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Rezensionen verfasst von
Ftee "Ftee" (Lübeck)

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maxdome
maxdome
Preis: EUR 0,00

1.0 von 5 Sternen Brauchbar, 15. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: maxdome (App)
Moin.

Ich habe schlimmes befürchtet, aber so schlimm wie beschrieben ist es nicht. Getestet habe ich auf einem alten FireTV mit VDSL 100. Die App läuft relativ problemlos. Ein Absturz, aber sonst hat sie gemacht und reagiert wie ich wollte. Abspielen startet schnell und ruckelfrei, kein sichtbares puffern mit Qualitätsverlust wie z.b. bei Netflix ab und zu. Auch nicht so flott wie bei amazon, aber insgesamt problemlos.

Trotzdem muss ich Punkte abziehen. Reichlich.
Dafür das ich bisher nur Stereoqualität bekomme hatte gibts aber ein Stern Abzug.
Für das Menü, welches überhaupt nicht dem Menü auf dem Desktop entspricht, gibts einen weiteren Stern Abzug. Vor allem weil es nicht mal sinnvolle Kategorien gibt, und in den wenigen die da sind nur max. drei Seiten mit Filmen/Serien vorhanden sind.
Und für die Suchfunktion die überhaupt nicht mit den anderen Konkurrenten mithalten kann gibts auch einen, da hier durch schlechte Suchalgorithmen verhindert wird das zu finden, was man über das Menü nicht gefunden hat. Über "Film Finder" kann man dann in Kategorien suchen, aber irgendwie ist das alles nichts halbes und nichts ganzes....
Letzendlich sucht man am besten am PC über das Webinterface, packt es dort in die Merkliste, und kann es sich dann am TV anschauen. Für das Gesamtkonzept der App muss ich daher den letzen Stern abziehen.

Da ist noch sehr viel Platz nach oben!


Foto Pocket Fujifilm X30
Foto Pocket Fujifilm X30
von Ralf Spoerer
  Broschiert
Preis: EUR 16,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vollkommen überflüssig, es sei denn das ist die erste Kamera mit der man sich beschäftigen möchte., 17. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Foto Pocket Fujifilm X30 (Broschiert)
Wer schonmal eine Kamera in den Händen und sich mit dieser beschäftigt hatte braucht dieses Buch nicht.
Wer fähig ist die pdf-Anleitung zu lesen braucht dieses Heftchen nicht.

Es werden die Funktionen erläutert ohne auf Eigenarten der Kamera einzugehen. Zum Beispiel wird beim blitzen nicht erwähnt wie man es schafft auch Kinder in Innenräumen scharf abzulichten. Das kann die Automatik nämlich nur saumässig schlecht. Dieses Buch hilft zu Eigenarten der Kamera garnicht. Und für alle anderen ist das Geld besser in ein beliebiges Fotobuch investiert.

Ich weiss auch nicht wessen gestes Kind einige Rezensenten sind die das Buch hier der kostenlosen PDF-Anleitung von Fuji vorziehen. Mehr Infos hat es definitiv nicht!


Fujifilm X30 Digitalkamera (12 Megapixel, 4x opt. Zoom, HDMI, USB 2.0) schwarz
Fujifilm X30 Digitalkamera (12 Megapixel, 4x opt. Zoom, HDMI, USB 2.0) schwarz
Wird angeboten von Electronic-Service

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfekt., 17. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Moin.

Vorgeschichte:
Ich bin in die besseren Knipsen vor 4 Jahren mit der X10 eingestiegen, und habe sie geliebt. Es machte einfach Spass damit zu fotografieren. Die Schwachstellen waren der Autofocus und ein paar Einstellungsdefizite, so daß meine Frau damit nicht mal eben schnell was "knipsen" konnte, und ich hatte mir eingebildet einen grösseren Zoom zu brauchen. Und so wurde sie schweren Herzens verkauft, und gegen eine FZ200 getauscht. Bildqualitätstechnisch ging dann die Reise zu einer NEX5, und über ein-zwei Tage zur FZ300. Das alles machte micht nicht wirklich glücklich. Die Bildqualität der FZ's war grenzwertig, die irrsinnig teuren Objektive der Sony fotografiere ich nicht raus.
Als ich dann grübelte welche mich denn ansprechen würde, war es meine Frau, die die entscheidenden Worte sagte: "Von alle Fotos die du gemacht hast, hatte bei beim aussortieren den wenigsten Ausschuss bei der X10." - Warum sollte ich also der X30 nicht mal ne Chance geben?

Die X30 fühlt sich im Gegensatz zu allen anderen Luxuxknipsen wie der RX100, der LX100 oder der GX7 richtig "fett" an. Sie hat ein ordentliches aber nicht unangenehmes Gewicht, die Schalter haben einen Schaltpunkt der fest aber nicht übertrieben ist wie z.b. bei der FZ300, und sie hat kein fizzeliges Einstellrad auf der Rückseite sondern ein schlichtes Kreuz. Und sie hat wie gehabt das einschalten über die Zoomfunktion: Am Objektiv drehen. Das zoomen an sich ist schon herrlich, weil nicht über kleine Wippchen das Objektiv langsam hin und hergefahren wird, sondern weil das mechanisch durch drehen geschieht: Ich zoome so schnell rein und raus wie es mein Handgelenk zulässt. Herrlich. Ich fühlte mich gleich zu Hause.
Die Menüs sind ausgefeilter geworden, es gibt je Programm (Auto, PSAM) ein paar automatische Belichtungsvorgaben, es gibt einen zusätzlichen Drehring am Objektiv der z.b. mit ISO, Filmsimulation, u.a. belegt werden kann, und allgemein kann jede Taste nach Gusto belegt werden. Da bleibt kein Bedienungswunsch offen.

Die Bildqualität ist hervorragend. Ich gegen eine RX100, eine LX100 und eine GX7 getestet. Und ich muss sagen, das die LX100 und die GX7 direkt rausgeflogen sind, da diese beim automatischen Weißabgleich in Innenräumen eher schlecht aussehen. Sie bekommen über das Bild gesehen nicht mal gleiche Farben gleich hin... Die RX100 und die X30 fangen hier deutlich bessere Ergebnisse ein. Im Focusbereich ist die RX100 klar besser, allein schon wegen der höheren Pixelzahl. Im Fernbereich, welcher dann nicht mehr scharf ist, verwäscht die RX100 aber eher alles zu einem Brei, während die X30 hier die Konturen unscharf beibehält. Das Problem der Sony kenne ich schon von der NEX: Durch den großen Sensor ist bei diesen Miniobjektiven das freistellen einfach, aber die Tiefenschärfe wird schlechter. Das lässt sich mit der Blende anpassen, dann geht aber ein Vorteil des großen Sensors, eben daß er mehr Licht einfangen kann und niedrigere ISOs braucht, flöten. Das Gesamtergebnis wirkt bei der X30 einfach angenehmer.

Allgemein kann man aber sagen, daß die X10 ausdrücklich keine Knipse ist die man auspacken und benutzen kann ohne sich damit zu beschäftigen. Die Automatik hat ein paar Tücken, z.b. das der Blitz lieber schöne statt scharfe Fotos machen möchte und man so bewegte Menschen in Innenräumen nur mit Blendenautomatik vernünftig abbilden kann. Der Autofocus ist auch nur semiintelligent... er arbeitet am besten wenn man erst das Objekt scharfstellt, und dann den Bildausschnitt wählt. Die Gesichtserkennung ist ok, aber wie verwirrt mehr als das sie hilft wenn sie auf einmal aufploppt. Das automatische scharfstellen ins Unendliche kann die Kamera garnicht. In Innenräumen hat sie Schwierigkeiten mit kontrastarmen Strukturen. Draussen auch, da klappts aber oft noch.

Allgemein ist vieles besser geworden, im Gegensatz zu anderen Knipsen ist sie immer noch eine kleine Diva. Aber sie gibt es zurück mit fantastischen Bildern! Und es macht einfach Spass damit zu fotografieren.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 13, 2016 8:41 AM MEST


Panasonic DMC-FZ300EGK Lumix Bridgekamera (12 Megapixel, 4K Foto und Video, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, WiFi) schwarz
Panasonic DMC-FZ300EGK Lumix Bridgekamera (12 Megapixel, 4K Foto und Video, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, WiFi) schwarz
Preis: EUR 488,00

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Features ohne Ende, aber indiskutable Bildqualität., 11. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,

Ich habe (hatte) zu Hause und in Gebrauch die FZ200, die FZ150,eine NEX5 und eine X10. Da ich die FZ200 wegen der leichten Blaustichigkeit der Bilder nicht mehr mochte, habe ich mit der NEX gearbeitet, welches Qualitativ bessere BIlder lieferte, mit der ich aber nicht wirklich warm wurde. Also habe ich fie FZ300 bestellt in der Hoffnung, das die Qualität allgemein nicht schlechter und die Farben ausgewogener sind. Die zusätzlichen Features waren natürlich auch ein Punkt.
Die Features an sich sind auch wirklich toll und zahlreich, die Handhabung ist großartig, und allgemein ist das Handling so, was man die Kamera nicht mehr aus der Hand legen möchte. Einzig der Sucher und die automatische Erkennung ist Mist, da man dann mit der Nase auf dem Touchscreen "weiterarbeitet".

Nach einem Tag des Fotografierens, habe ich mir dann am nächsten Tag das Ergebnis am PC angesehen. Ich war schlichtweg entsetzt! Die Farben sind ok, aber alles andere war auf einem derartig miesem Niveau, daß man es kaum beschreiben kann...
Sobald man in ein Bild reinzoomt, wirken die Bilder durch die Bank weg wie ins Wasser gefallen, getrocknet und gebügelt. Schaut man sich das RAW an, zeigt sich auch schon ab 100ISO ordentliches Farbrauschen. Meiner Meinung nach auch mehr als bei der FZ200. Die JPEG-Engine vernichtet bei der Umrechnung, Glättung und Schärfung des Bildes nun sämtliche Tiefenschärfe die man bei einem einfachen Rauschen noch erahnen könnte. Dazu gibts Artefakte an harten Farbübergängen. Bei Testfotos findet man dieses mal mehr mal weniger ausgeprägter ebenfalls.

Gute Features hin oder her. Aber am Ende zählt die Bildqualität. Von mir aus kann es auch eine Serienstreuung geben, streite ich nicht mal ab. Aber ich habe keine Lust auf ein Lotterie bei der ich dann irgendwann mal das passende Produkt bekomme. Und bei einer Kamera die im normalen Verkauf 600€ kosten soll, habe ich da auch wenig Verständnis.

Schade, Panasonic.

Edit:
Ich habe mal einen 100% Crop hinzugefügt den ich noch von den ersten Fotos hatte. Blende 4, ISO 100 (sic!), 1/400s. Die Hand des Kindes beachten. Ich kann andere Bilder leider nicht hinzufügen da Personen drauf sind. Aber so wie die Hand hier "ver-aquarellt" ist, sehen alle(!) Gesichter auf anderen Fotos aus, die nicht grade formatfüllend abgebildet werden. Hintergründe werden ebenso "bearbeitet".
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 13, 2016 8:21 AM MEST


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Preis: EUR 14,41

5.0 von 5 Sternen Bestes Anfängerbuch., 8. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit diesem kann sich keines der deutschen Anfängerbücher auch nur Ansatzweise messen. Das Kapitel zu Malzextrakt wird zu umfangreich, das täuscht aber. Es lohnt sich komplett, von Anfang bis zum Ende. Auch wenn man schon ein paar Sude hinter sich hat.


VITA HORM Baby Hautcreme 30 ml Creme
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5.0 von 5 Sternen Nutzen wir von Anfang an, 8. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... haben auch andere probiert, aber diese hier ist definitiv die beste. Lässt sich gut verschmieren ohne schmierig zu sein. Zieht gut ein, und hilft.


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1.0 von 5 Sternen Lieferzeit und Haltbarkeit ungenügend., 8. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe den selben nochmla woanders bestellen müssen. Der ist früher gekommen, und schon kaputt.
China-Schrott halt....

. . . .


Pocketbook Touch 3 626 LUX eBook
Pocketbook Touch 3 626 LUX eBook
Preis: EUR 111,00

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der einäugige unter den Blinden., 29. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pocketbook Touch 3 626 LUX eBook (Elektronik)
Nachdem ich einige Reader testen musste nachdem mein vom Display perfekter Voyage den Geist aufgegeben hatte und der Ersatz leider die .... qualitative Variabilität der Displays bei Amazon bestätigte.... kam als letztes der Touch Lux 3

Letztendlich hat er alles was man braucht, und ein wenig Spielkram mehr. Die Geschwindigkeit ist mit Firmware 5.9 in Ordnung, Optionen wie das senden von Büchern per Mail oder Dropbox(!) ist sehr genial, man wird auch nicht mit Shopvorschlägen belästigt, und man wird auch nicht gewungen sich irgendwo anzumelden. Der voreingestellte Shop ist bookland, aber da ich meine Bücher am PC bei dem Shop _meiner_ Wahl kaufe und für das Gerät und meine Bedürfnisse formatiere, ist mir der des Gerätes relativ egal.

Das Display ist fantastisch, und lässt sogar den Kindle Voyage alt und gelblich aussehen. Ich empfinde es als sehr klar und Kontrastreich. Wenn man es dunkler einstellt wirds bei den letzten Stufen schwierig die Beleuchtung passend einzustellen, da die Schritte der Helligkeit im unteren Bereich doch sehr grob sind. Das sehe ich als Manko an und ziehe dafür auch einen Stern ab. Immerhin finde ich eine Einstellung die für meine Bedürfnisse funktioniert und mit der ich im Dunkeln angenehm lesen kann. Wie gewohnt lassen sich natürlich auch Schriften etc. ändern.

DIe Hardwaretasten finde ich nicht so wichtig. Als Zusatz (nicht als Notwendigkeit, wie bei anderen Readern!) lässt sich auch der Coolreader 3 installieren. Alles in allem kein perfektes, aber ein gutes gutes Gerät.


KOBO AURA eBook, black
KOBO AURA eBook, black

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen so lala, 29. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: KOBO AURA eBook, black (Personal Computers)
Das Design ist schick, das Display ist von kleinen wolkigen Rändern im Prinzip garnicht mal so schlecht und angenehm gelbstichig. Die Bedienung durch die Möglichkeit der Umdefinition der Touchzonen sehr gut anpassbar.

Aber:
- Zwangsanmeldung bei Kobo. Geht eigentlich garnicht, weil ich nichts von denen will außer mein gekauftes Gerät nutzen.
- Keine Möglichkeit eigene, bereits vorhandene, Bücher Wireless auf das Gerät zu bringen.
- Bei eigenen Büchern in txt-Form gibts zu der Fußzeile (zu der ich noch komme) gleich noch eine Kopfzeile dazu.
- Der Rand ist vor allem unten für mich etwas zu schmal. Ich schalte oft versehentlich eine Seite vor weil mein Daumen über den Rand rutscht.

Zur Lesesoftware kann ich leider wenig Gutes sagen. Einige Bugs wurden erst nach 2 Jahren gefixt, und das auch nur unzureichend. Der Pagebreakbug klaut unten so zwischen 1-3 Zeilen, je nachdem wie "weit" oder lang der nächste Absatz weg ist. Auch nach dem Firmwareupdate ist das verhalten nur besser, nicht verschwunden. Die Fußzeile nimmt grundsätzlich ca. 1,5cm des Bildschirms. Egal welche Schrift ich einstelle. Und Pinch to Zoom liess sich bei mir nicht abstellen... nervig wenn sich die Schrift des öfteren in der Größe ändert, wenn man nur die Helligkeit verstellen will....
Das (und mehr) lässt sich alles mit einer Patchsammlung der Community reparieren, und zur Not gibts ja auch den Coolreader für das Gerät... aber weiß ich, ob das nach den nächsten drei Softwareversionen noch möglich ist oder die Patchsammlung weiter gepflegt wird? Der Ton in den Foren ist sowieso, das Kobo mit zwei reparierten Fehlern drei neue hinzufügt.

Die zwingende Notwendigkeit eines Communitypatches, die Zwangsanmeldung ohne Sinn, und die fehlende Möglichkeit der Drahtlosen Übertragung von eigenen Büchern lassen mich das Gerät dann leider zurücksenden. Schick, aber taugt für mich nicht.


tolino Vision 2 eBook
tolino Vision 2 eBook

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zuviel Licht und Schatten, 25. September 2015
Rezension bezieht sich auf: tolino Vision 2 eBook (Elektronik)
Ich habe von Palm Pilot bis Kindle Voyage schon einige Reader in der Hand gehabt, und beim Tolino frage ich mich langsam wer Geräte denn testet, wenn da das Prädikat "sehr gut" draufsteht....

Positiv zu vermerken ist:
- Gutes Display bei normalen Lichtverhältnissen.
- Wasserdicht.

.... das wars dann aber auch. Negativ gibts dafür einiges:
- Ein offenes System sollte zumindest ein paar Dateiformate mehr als pdf, epub und txt können. Nicht mal rtf oder mobi. Wobei dann txt unerständlicherweise nicht über die tolino-cloud hochzuladen geht. Dafür brauchts ne nervige Umwandlung in epub.
- tab2flib ist klingt gut, ist aber schlicht nicht brauchbar, da statt eines leichten tippens eher ein hämmern notwendig ist. Manchmal geht auch das nicht.
- Umblättern per touch ist auch nicht gut. Mit der linken Hand muss ich schon quer über das Display greifen, damit ich mit einem "Tipp" vorwärtsblättern kann, komischerweise ist die Zone ab der es funktioniert deutlich knapper als wenn ich das mit rechts mache. Wischen funktioniert bei kleinen Wischern ziemlich unzuverlässig.
- Der Homebutton ist sehr sensitiv und unten mittig... also da, wo der Daumen öfters mal vorbeikommt. Total bescheuerte Platzierung, grade wenn man mal wieder mit dem blättern kämpft.

Da schlimmste ist das Display im dunkeln. Das leicht wolkige ist das eine. Das kann ich sogar noch übersehen da es nicht wirklich stört. Aber er ist einfach zu hell! Nach 15 Minuten, wenn sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, strahlt der Tolino selbst bei komplett heruntergeregelter Beleuchtung förmlich. Als wenn man in eine Lampe schaut, und so fängt es dann auch bald an zu brennen im Auge und Müdigkeit setzt ein. Dummerweise ist genau das mein Hauptanwendungsgebiet des Tolinos, und damit ist er für mich komplett unbrauchbar.


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