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Beiträge von Martin
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Rezensionen verfasst von
Martin (München)

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Wüsthof Käsemesser 18 cm
Wüsthof Käsemesser 18 cm
Wird angeboten von Kochmesser-Shop
Preis: EUR 43,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden, Vergleich 12 cm und 18cm Version dieses Käsemessers, 4. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wüsthof Käsemesser 18 cm (Haushaltswaren)
Zuerst habe ich mir dieses Messer mit 12cm Klinge gekauft, dieses ist schön handlich und hat auch in der kleineren Schublade unseres Wohnmobils Platz.
Jedoch bin ich auch mit der 18cm Version sehr zufrieden, ich finde es liegt noch besser in der Hand, den Preisunterschied ist es wirklich wert, zum einen sind es nur ca. 15,- € mehr und dieses mehr an Substanz bringt auch echten Nutzen.
Man hat also die Wahl zwischen handlich klein (praktisch auch für unterwegs) und 12cm oder wirklich schon ein größeres und etwas schwereres Messer mit 18cm, bei nur etwas größeren Käsestücken ist mir das größere Messer eigentlich lieber und wenn man mal ein 1 oder 2 Kilostück hat, dann ist das größere auf jeden Fall zum Teilen besser.
Sehr reifer Käse ist mir früher öfters leicht mal etwas zerbröckelt, dieses Wüsthof Käsemesser schneidet auch solche etwas schwierigeren
Käsesorten hervorragend und auch Weichkäse klebt eigentlich nicht, würde ich jederzeit wieder kaufen.
Die super Schneideeigenschaft liegt auch daran, weil die Klinge sehr dünn ist, jedoch ist diese durchaus sehr wertig aus Vanadium Stahl gefertigt und nicht wie es in einer Rezension hier heißt aus billigem Blech gestanzt.
Als Käseliebhaber gebe ich diese beiden Wüsthof Käsemesser jedenfalls nicht mehr her, genau das was ich gesucht hatte.
Freundliche Grüße
Martin
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Manfrotto MKBFRC4-BH BeFree Carbon Reisestativ
Manfrotto MKBFRC4-BH BeFree Carbon Reisestativ
Preis: EUR 263,89

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manfrotto bietet Top-Qualität, Preis ist durchaus gerechtfertigt, 9. Februar 2015
Viele denken, der größte Vorteil von Carbon liegt in dem um ca. 25 % reduzierten Gewicht.
So angenehm es ist, dass diese Carbon Stative etwas leichter sind als die Alu-Ausführung würde dies allein den ca. doppelten Preis wohl noch nicht rechtfertigen.
Der weit größere Vorteil jedoch ist meines Erachtens, dass Carbon im Vergleich zu Alu praktisch nicht nachschwingt,
gerade bei solch dünnen Beinauszügen bei Reisestativen wie dem Manftrotto Beefree kommt dieser Vorteil voll zur Geltung.

Ich hatte mir auch mal so ein Sirui Carbon Reisestativ 025x bestellt, jedoch gleich wieder zurückgeschickt.
Das Manfrotto Befree ist dem gegenüber einfach in jeder Hinsicht wesentlich besser verarbeitet, und vermittelt sofort eine viel höhere Wertigkeit, bereits das Carbon-Material ist top gefertigt, Manfrotto bietet auch 10 Jahre Garantie auf das Stativ.

Wenn man bedenkt dass auch für dieses Sirui 025x Carbon-Reisestativ derzeit ein Preis von 239,- Euro verlangt wird, kommen mir die ca. 279,- Euro (derzeitiger online-Preisvergleich) für das Manfrotto Befree Carbon wirklich preiswert vor, im Vergleich zu Stativen von Gitzo (da kostet vergleichbares mit Stativkopf so an die 1.000,- Euro) ist dieses Manfrotto Befree Carbon ein echtes Schnäppchenangebot mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ich verwende dieses Manfrotto Befree Carbon Reisestativ mit meiner Canon EOS 5D Mark III z.B. mit meinem Canon EF 180 f/3.5 L Makro oder EF 70 -200mm f/2.8 L IS II Objektiv ein Gewicht von 2,5 bis 3 kg und auch der Kugelkopf ist dem Gewicht gewachsen.

Weitere Anmerkungen:
Die Mittelsäule ist zwar aus Alu und nicht aus Carbon, damit ist die höhenverstellbare Mittelsäule auch herausnehmbar und kann anders herum eingesetzt werden, wichtig für bodennahe Aufnahmen, die Stabilität leidet dadurch kaum, im wesentlichen kommt es hier wirklich auf die Stativbeine aus Carbon an.
Die Schnellspannplatte muss zum Transport in der Tasche eigentlich vom Stativkopf abgenommen werden, so passt dieses Stativ dann einwandfrei in die schicke mitgelieferte Stativtasche, diese Schnellspannplatte 200Pl stecke ich dann einfach so mit in diese Tasche, oder mache sie gleich an die Kamera, das Stativ ist dann auch in der Tasche wirklich sehr handlich.
Ein kleiner Kritikpunkt könnte sein, dass der Stativkopf keine Panoramafunktion bietet (und auch keine Libelle), jedoch ist der Stativkopf für die Größe und das Gewicht wirklich sehr gut und bietet optimalen Halt für Kameras bis 4 kg, daher auch hier volle 5 Sterne.

Fazit: Das Stativ konzentriert sich auf das wesentliche, das jedoch in hervorragender Qualität und praktischem Nutzen. Schön handlich klein, sehr leicht und auch ansprechend im Design.

Ich würde dieses Stativ jederzeit wieder kaufen und kann es auch nur weiterempfehlen.

Freundliche Grüße
Martin W.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 30, 2015 11:01 AM MEST


Manfrotto 055CXPRO4 Carbon Stativ Pro (3 Auszüge, ohne Kopf) schwarz
Manfrotto 055CXPRO4 Carbon Stativ Pro (3 Auszüge, ohne Kopf) schwarz

17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, aber erst ab Körpergröße 170cm, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
dieses Carbon-Stativ 055cxpro4 ist recht stabil und wandlungsfähig, super geeignet auch für Makros.
Für mich persönlich war es leider nicht geeignet, da ich nur 166cm groß bin.
Selbst bei ganz eingefahrener Mittelsäule und meinem Manfrotto Hydrostatic Kugelkopf drauf konnte ich nur noch auf Zehenspitzen durch den Sucher meiner Canon EOS 5D III schauen, dieses Stativ ist mir einfach etwas zu hoch und diese Höhe brauche ich eigentlich auch nicht.

Daher habe ich mich nun doch für das Manfrotto 190cxpro3 entschieden, es wiegt mit nur 1.290 Gramm nochmal 400 Gramm weniger bei einem Packmaß von auch nur 58cm und auf die 146cm max. Höhe kommen ja auch noch ca. 20cm für Stativkopf und Kamera (bis zum Sucher) drauf, kann ich auch beim 190er voll ausgefahren nur in der Life-View nutzen.

Ich habe jetzt grade das 055cxpro4 und das 190xpro3 beide hier neben mir stehen, die Beine des 190cxpro3 sind exakt so dick wie die unteren 3 Elemente des 055cxpro4,
lediglich das oberste Beinelement und entsprechend die Beinbefestigung ist minimal breiter beim 055cxpro4, die Mittelsäule ist beim 190cxpro3 um 10cm kürzer und 25mm statt 28mm Durchmesser, sonst exakt gleich, die Gewichtsspezifizierung 5kg und 8kg dürfte mehr der Abgrenzung zwischen den Modellen dienen,
ich denke diese beiden Modelle 055cxpro4 und 190cxpro3 dürften in der praktischen Verwendung etwa gleich belastbar sein.

Dieses 190er Manfrotto könnte für Leute ab 180cm Körpergröße wiederum etwas klein sein, es ist also wichtig das für einen persönlich passende Stativ zu kaufen.
Dass ich nur 166m groß bin führt hier nicht zu einer Abwertung des Stativs, daher natürlich 5 Sterne.

Beide Modelle sind toll verarbeitet und schön leicht bei kleinem Packmaß, schönes und stabiles Material und sehr flexibel einsetzbar.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 17, 2013 2:56 PM CET


Canon EF 200mm 1:2,8 L II USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)
Canon EF 200mm 1:2,8 L II USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)
Preis: EUR 699,00

34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Canon's alte Bokeh-Bomber, 15. Dezember 2012
Hallo, Festbrennweite bringt einfach mehr Bildqualität.
Ich habe das EF 200mm f/2.8L USM II (und die älteren Canon Festbrennweiten EF 135mm f/2.0L und EF 300mm f/4L IS) auf meiner EOS 5D III mit dem EF 70-200mm f/4L IS USM verglichen und einen eindeutigen Vorteil der Festbrennweiten festgestellt, selbst das EF 70-200mm f/2.8L IS USM II ersetzt diese Festbrennweiten nicht.
Die Fremdanbieter (vor allem Sigma) bieten zwar unter 100mm Brennweite empfehlenswerte lichtstarke Festbrennweiten wie das Sigma 50mm f/1.4 (wenn man denn ein gutes erwischt) und das Sigma 85mm f/1.4 an. Über 100mm Brennweite gibt es außer Makro (die sind vor allem im Makro-Bereich super haben aber auch Schwächen als reine Festbrennweiten) sonst nur noch die Super-Teleobjektive EF 200mm f/2.0L IS USM und EF 300mm F2.8L IS USM II, welche über 5.000,- € kosten und aufgrund der Größe einen gewissen Gaffer-Effekt auslösen und auch entsprechend schwer sind, ein wirklich unbeschwertes arbeiten ist damit auch nicht gegeben und dann gibt es eben noch diese genannten etwas älteren Canon-Festbrennweiten.
In der Bildqualität stehen die älteren Canon Festbrennweiten, also dieses EF 200mm f/2.8L USM II, das EF 135mm f/2.0L USM (hervorragende Freistellung) und auch das ebenfalls sehr gute EF 300mm f/4L IS USM (wird seit 1991 gebaut, seit 1997 mit IS, eines der ersten stabilisierten Objektive, kaum zu glauben aber selbst mit 2X Konverter noch super Ergebnisse, besonders empfehlenswert) diesen Super-Teleobjektiven gar nicht so viel nach, sind aber noch handlich, angenehm leicht, finanzierbar und relativ unauffällig.
Wörtliches Zitat aus der Fachzeitschrift Fototest: "Erfreulicherweise muss man bei der Bildqualität keine Abstriche machen, das 2,8/200er kann mit dem hochlichtstarken 2/200er (EF 200mm f/2.0L IS USM) locker mithalten". (aus Fototest Februar 2011)
Diese älteren Canon-Festbrennweiten weisen bereits jeweils mindestens 2 UD-Linsen auf, diese hat man vor 20 Jahren schon genauso gekannt wie heute.
Die Laborwerte dieser Festbrennweiten sind auch nach heutigen Maßstäben hervorragend, nur die Marketingstrategen wollen einem immer einreden, dass die neuesten Produkte immer wesentlich besser sind, bei genauer Betrachtung wird dies hier jedoch widerlegt.
In Innenräumen benutze ich gerne auch den Blitz (oder ein Stativ), bei 1/200 Sec. (mit Blitz) brauche ich in der Regel keinen Stabi, bei Tageslicht sind kurze Belichtungszeiten in der Regel kein Problem und bezüglich der Bewegungsunschärfe ohnehin von Vorteil.
Eine weitere Stärke dieser älteren Canon-Festbrennweiten ist ein sehr schönes Bokeh, dazu kommt dass diese Objektive wunderbare Farben (selbst bei Blitzaufnahmen) produzieren, besonders ist mir dies beim EF 135 f/2.0L und bei diesem EF 200mm f/2.8L II aufgefallen, hervorragend bei Portrait-Aufnahmen, das 200er ist hierbei hervorragend geeignet für Kopfportraits im Vollformat.
Diese älteren Canon-L-Festbrennweiten und eben auch das EF 200mm f/2.8L USM II sind hervorragende Objektive (dazu noch relativ preiswert) und nur zu empfehlen, daher volle 5 Sterne, ich denke gerade diese inzwischen etwas älteren L-Objektive tragen maßgeblich zu dem hervorragenden Ruf der Canon L-Objektive bei.
Freundliche Grüße

Nachtrag am 01.02.2013:
Eines dieser älteren Canon Objektive hat mir nun noch gefehlt, das Canon EF 180mm f/3.5L Macro USM.
Dieses wird gelegentlich als heiliger Gral unter Canons L Objektiven bezeichnet, ja es ist vielleicht die Krönung in meiner Sammlung dieser L-Objektive. Dieses ist natürlich in erster Linie für Makro-Aufnahmen bis Maßstab 1:1 mit Stativ und Makro-Flash (bei mir das Canon MT 24 EX) interessant, jedoch auch für Portrait und als Tele hervorragend.
Ich habe auch mal einen Schärfevergleich zwischen diesem bekanntermaßen ultrascharfen 180er L Makro und dem EF 200mm f/2.8L II USM auf eine Entfernung von ca. 3m vorgenommen. Dieses 200er schlägt sich bravorös und schafft auch etwa die Schärfe dieses schon legendären EF 180mm f/3.5L Makro, ist dabei ca. 5 cm kürzer und 300 Gramm leichter wie das 180er Makro. Wer wie ich gesteigerten Wert auf ein tolles Makro-Objektiv legt, dem sei das Canon 180er L-Makro empfohlen, wem Makro nicht ganz so wichtig ist dürfte mit dem EF 200mm f/2.8L II USM genau richtig liegen, zumal dieses ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist.


Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM  Objektiv (67 mm Filtergewinde)
Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde)

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzleistung, leicht und kompakt, 21. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was zeichnet dieses Objektiv so besonders aus ?
Zum einen das Gewicht, aber auch die Größe sprechen für dieses Objektiv, es passt in jede meiner Fototaschen, da es etwa 3 cm kürzer ist als ein f/2.8er und auch schlanker in der Bauform.

Die Stabilität der massiven Bauweise bei gleichzeitig geringstmöglichem Gewicht und hervorragender optischer Leistung beeindrucken mich immer wieder, eigentlich liebe ich Festbrennweiten wie mein EF 85mm f/1.2 II oder EF 135mm f/2.0 L,
jedoch beeindruckt mich dieses EF 70-200mm f/4 L IS immer wieder, auch vom Bokeh und Bildaufbau.

Mit zunehmender Brennweite wird dieses Objektiv immer noch besser und bei der wichtigen Endbrennweite von 200mm sind noch nicht mal die lichtstarken 70-200mm f/2.8 Objektive schärfer, sehr gut somit auch für den Konvertereinsatz.

In der Klasse der lichtstarken 70-200mm f/2.8 Objektive sind alle Hersteller vertreten, auch Nikon, Sigma und jüngst ein stabilisiertes Tamron, diese sind zwar lichtstärker in der Offenblende, jedoch nicht wirklich besser in der Abbildungsleistung als dieses f/4er IS.
Außerdem sind diese Objektive (mit Ausnahme von Sigma und Tamron) nochmals wesentlich teurer, vor allem aber sind diese f/2.8er Objektive fast doppelt so schwer (das EF 70-200mm f/2.8L IS USM II wiegt 1.490 Gramm, dieses EF 70-200mm f/4L IS USM jedoch mit 760 Gramm nur etwa die Hälfte, das EF 70-300mm f/4-5.6L IS USM ist übrigens auch etwa 300 Gramm schwerer), das macht dieses Objektiv sehr angenehm im Handling und in der Fototasche.

So ein wunderbar leichtes und handliches f/4er in der Bauform und Qualität eines f/2.8er Objektivs war lange Zeit einzigartig (und ist es für Canon SLR immer noch) bis Nikon dann seit letztem Jahr ein vergleichbares Objektiv im Angebot hat, jedoch mit viel Kunststoff und keinesfalls besser. Einzigartiges wird irgendwann von der Konkurrenz kopiert, das war bereits bei der ersten bezahlbaren Vollformat-Kamera Canon EOS 5D (2005) so, im Jahr 2008 brachte Nikon die D700 mit ebenfalls 12 MP heraus, bei Nikon dauert das nur immer etwas länger.

An meinem ultrascharfen Objektiv mit Traum-Bokeh, Canon EF 180mm f/3.5L Macro USM sehe ich ebenfalls es kommt bezüglich der Bildqualität nicht in erster Linie auf den Wert der Offenblende an, sondern ganz einfach auf die Qualität und Präzision der verbauten Optik.

Das Objektiv ist jetzt seit 2006 im Canon-Programm, jedoch absolut up to date, es könnte heute kaum besser entwickelt werden. Bis 2010 war es das Referenz-Zoom-Objektiv bei Canon und wurde dann vom EF 70-200mm f/2.8 L IS II abgelöst.

Nachtrag am 24.10.2013:
Es fällt schon auf, dass es bis vor etwa 10 Monaten nur eine einzige 4-Sterne-Bewertung zu diesem Objektiv gab und keine unter 4 Sterne.
Es scheint so als denken einige nun, dieses Objektiv wäre bereits etwas in die Jahre gekommen und es gäbe mittlerweile Neueres.
Jedoch wird Neuer oft mit Besser verwechselt und das stimmt so einfach nicht. Es gibt einige Objektive welche es bereits seit 20 Jahren gibt und die (wenn auch ohne Stabi) heute noch optisch mit zu den besten gehören und beim EF 70-200mm f/4.0 L IS USM arbeitet auch der Stabi sehr effektiv (auch nach heutigen Maßstäben), es ist übrigens das erste Canon-Objektiv mit 4-Stufen-Stabi.
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Canon EOS 5D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel) Kameragehäuse
Canon EOS 5D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel) Kameragehäuse

76 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bildqualität super, echtes Vollformat und günstig., 10. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Canon EOS 5D ist auch heute noch von der Bildqualität echte Profiliga und steht auch der EOS 5D Mark II nicht wirklich nach.

Im Zeitalter der Digitalkameras ist diese EOS 5D schon fast ein Fossil, damals anno 2005 (eigentlich auch erst 7 Jahre her) war die EOS 20D und die EOS 1Ds Mark II (beide noch mit einem 1,8 bzw. 2,0 Zoll kleinen Display) aktuell auf dem Markt, daher schätze ich auch das 2,5 Zoll große Display der EOS 5D, bessere Displays gabs damals noch nicht, es ist auch heute noch als ausreichend zu bezeichnen und der große optische Vollformat-Sucher ist auch bei der alten 5D sehr gut.

Damals war die Welt noch in Ordnung, bevor der Megapixel-Run begann, jeder denkt, je mehr Pixel um so besser und produziert wird was gefragt ist, es ist undenkbar heute eine EOS 5D Mark III rauszubringen mit nur 12,8 Megapixel.

Jeder denkt eine Digitalkamera müsse über LifeView und Filmfunktion verfügen und ein möglichst großes Display haben (ich schau mir die hervorragenden Bilder der 5D ohnehin am liebsten zuhause auf dem großen Monitor an, und das mit Freude immer wieder), bei der EOS 5D Mark III kommt jetzt ein aufwendiger Autofokus (der ist sicherlich gut) und eine digitale Wasserwaage etc. dazu, aber wird auch die Bildqualität besser, ich wage es zu bezweifeln, höchstens die Verwendung bei höheren ISO-Werten ist ein echter Fortschritt.

Wer mit dem Zeitgeist geht sollte die Finger von dieser "alten" EOS 5D lassen, ist vielleicht nicht mehr wirklich "in", wer jedoch einfach tolle Bilder machen will dem sei gerade diese alte EOS 5D ans Herz gelegt, zumal diese derzeit gebraucht für etwa 500,- € zu haben ist, dabei sehr robust, zuverlässig und langlebig.
Diese EOS 5D hat noch keine selbstreinigende Sensoreinheit, aber auch das ist eigentlich nicht tragisch, da gibt es so kleine Blasebälge (ich empfehle Giottos Rocket für knapp 10,- €), damit blase ich den Staub immer mal wieder vom Sensor runter, funktioniert wunderbar.
Die Bilddateien übertrage ich direkt über einen CF-Kartenleser auf den PC, das funktioniert oft besser wie direkt von der Kamera.

Aber so eine Kamera wie die gute alte EOS 5D kommt nicht wieder, es ist eine nachgewiesene Tatsache, dass die alte EOS 5D über das geringste Grundrauschen (also bei Low-ISO) aller bisher gefertigten Canon EOS Vollformatkameras verfügt (und das sieht man sehr wohl), und auch hinauf bis 3200 ISO nicht wirklich schlechter als die EOS 5D Mark II, die noch höheren ISO-Werte habe ich auch auf meiner EOS 5D Mark II nicht wirklich verwendet, da wird die Bildqualität einfach erheblich schlechter.

Ich habe in den letzten 2 Jahren die Canon EOS 5D und die EOS 5D Mark II nebeneinander verwendet, auch die EOS 5D Mark II ist eine super Vollformat-Kamera, aber unterm Strich war ich mit den Bildern der alten EOS 5D mehr zufrieden, sehr klar und plastisch.

Es zahlt sich einfach doch aus, dass die alte EOS 5D größere Pixel und Platz dazwischen auf dem sehr guten Vollformatsensor bietet. Auf "Traumflieger".de ist ein toller Test dieser wunderbaren alten EOS 5D ins Netz gestellt, dort wird auch belegt, dass die alte 5D aufgrund der Größe der einzelnen Pixel auf dem großen Vollformat-Sensor sehr wohl hochauflösend ist, und dass die Auflösung etwa den 18 Megapixeln der EOS 7D auf dem kleineren APS-C Sensor gleichkommt, weil die einzelnen Bildpunkte der EOS 7D eben auch nur etwa halb so groß sind wie bei der EOS 5D.

Bei der Bildqualität kommt es jedoch auch sehr wohl auf ein gutes Objektiv an, empfehlen kann ich das Kit-Objektiv EF 24-105mm f/4 L IS USM oder das Tamron Sp 24-70mm f/2.8 VC USD und z.B. das Canon 70-200mm f/4 L USM, ruhig auch ohne Stabi (die meisten Tele-Objektive lassen sich sehr gut auf der EOS 5D einsetzen). Aber auch das günstigere Tamron SP 28-75mm f/2.8 ist wirklich noch gut und Festbrennweiten, dann macht diese Kamera einfach sehr gute Bilder, ein paar davon habe ich bei den Beispielbildern mit eingestellt.

Also wer sich nicht durch die ganzen modernen Features wie LifeView und Video (habe ich kaum genutzt) und immer mehr Megapixel beeindrucken lässt, sondern einfach tolle Aufnahmen will, dem empfehle ich gerade diese erste EOS 5D mit 12,8 Megapixeln, super auch als Zweitkamera wenn geeignete Objektive ohnehin vorhanden sind.

Nachtrag am 02.03.2013: Ich verwende die gute alte 5D seit etwa einem halben Jahr neben der neuen EOS 5D III, ich nehme sie immer mal wieder sehr gerne zur Hand und bin erstaunt über die auch im Vergleich zur 5D III teilweise sogar bessere Bildqualität, bin immer noch überzeugt von der Bildqualität der ersten EOS 5D.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 26, 2013 8:34 PM MEST


Sigma 150 mm F2,8 APO Makro EX DG OS HSM-Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 150 mm F2,8 APO Makro EX DG OS HSM-Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Preis: EUR 959,00

57 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger, 21. Januar 2012
Das Vorgängermodell des EX DG 150mm ohne Stabi hat hier bei Amazon derzeit 11X 5-Sterne Bewertung und 1X 4 Sterne (keine Bewertung schlechter wie 4 Sterne) und vielfache Begeisterung ausgelöst.

Das jetzige EX DG 150mm vereint die tolle Optik des Vorgängers mit blitzschnellem und punktgenauem Autofokus (hat mich echt überrascht, modernste Technik) und effizientem Stabi. Von Klappern und Rattern wie in einer bisherigen Rezension kann ich nichts feststellen, es ist leicht hörbar wenn sich der Stabi ein und ausschaltet, sonst aber sehr ruhig, der Stabi in meinem EF 70-200mm f/4L IS USM (meinem Lieblings-Zoom) ist da deutlicher zu hören und auch nicht lästig.

Auf meiner EOS 5D Mark II habe ich es mit meinem Canon EF 100mm f/2.8L IS USM Macro verglichen (dieses hat übrigens ein tolles Bokeh, ich nehme es auch gerne für Portrait-Aufnahmen), die besseren Makro-Aufnahmen kann ich einwandfrei mit diesem Sigma EX DG 150mm mit OS machen, das hat zwei Gründe, zum einen ist die Fluchtdistanz bei 150mm einfach größer und man trifft die Schärfenebene bei Makros leichter, zum anderen ist die bei Sigma verbaute Optik mit 3 SLD-Linsen einfach besser. Das Sigma ist ja auch noch etwas teurer und etwa 500 Gramm schwerer (aber kaum größer), liegt jedoch gut in der Hand, es verfügt übrigens ebenfalls über den vielgelobten Hybrid-Stabi (hier Floating-Fokussystem genannt) wie das Canon 100mm L Makro (modernster Stand der Technik eben). Eine weitere Besonderheit der neuen Sigma Makro-Objektive (auch beim Sigma EX DG 105mm f/2.8 OS Makro) ist ein verschwindend geringer CA-Wert, diese äußerst niedrigen Werte der chromatischen Aberration wirken sich sehr positiv auf die Abbildungsleistung aus.

Die Firma Sigma ist als weltgrößter Objektiv-Hersteller offensichtlich durchaus in der Lage absolute Weltklasse Objektive wie dieses hier zu entwickeln, die einen Vergleich mit den Canon L Objektiven nicht mehr zu scheuen brauchen, in meinen Augen ist Sigma jedoch vor allem Festbrennweiten-Spezialist, bei Zoomobjektiven kann ich das Sigma EX DG 70-200mm f/2.8 OS durchaus auch empfehlen.

Nachtrag am 18.04.2013: Mit Stativ und Makro-Flash liebe ich auch mein Canon EF 180mm f/3.5 L Macro USM, wenn ich jedoch grad kein Stativ einsetzen kann bzw. möchte ist dieses Sigma EX DG 150mm f/2.8 Makro OS HSM oft unverzichtbar, für mich ist es das beste stabilisierte Makro-Objektiv, zumindest für Canon SLR.


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