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Rezensionen verfasst von
Katharina

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Die Magie der Namen: Roman
Die Magie der Namen: Roman
von Nicole Gozdek
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

3.0 von 5 Sternen Zwiegespalten, 7. Januar 2017
Was soll ich mit dem Buch "Die Magie der Namen" nur anfangen? Ich muss sagen, dass es mich völlig überrascht hat. Das Buch gehörte zu einem Spontankauf, den ich nur getätigt habe, weil eine mir liebe Bloggerin über das Buch geschwärmt hat. Um ehrlich zu sein, habe ich nicht einmal den Klappentext gelesen. Doch - so vermute ich - hätte ich das Buch auch allein wegen des Klappentextes gekauft.

Nummer 19 träumt davon ein großer Name zu werden. Jemand zu werden, zu dem man aufsieht, vor dem man Respekt hat. Doch bei seiner Namensgebung erhält er einen Namen, den niemand zu kennen scheint und Nummer 19, der fortan den Namen Tirasan Passario erhält ist schwer enttäuscht. Was soll er mit einem zweiteiligen Namen, den niemand kennt? Auf seiner Reise nach Himmelstor, wo er sich Antworten auf seine Fragen erhofft, erfährt Tirasan, dass ihm jemand nach dem Leben trachtet. Sein Name ist also doch mehr wert, als er zuerst gedacht hatte. Daraufhin entwickelt sich eine Jagd um die Wahrheit. Um die Erkenntnis zu erlangen, wer Tirasan nun wirklich ist.

Als ich die erste Seite aufgeschlagen und den ersten Satz gelesen hatte, war ich sofort gefesselt. Endlich eine neue Idee. Endlich ein neuer Charakter, der nicht charismatisch und mächtig war. Nein, dieses mal ging es um Nummer 19, der ängstlich, weinerlich und auch naiv war. Ein Charakter mit vielen Fassetten, die nicht immer positiv waren. Das war etwas sehr erfrischendes und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die Story zog sich für mich auch nicht hin, sondern war in einer angenehmen Geschwindigkeit verfasst worden. Ich fieberte richtiggehend mit, wie Nummer 19 zu Tirasan wurde und immer mehr an Zuversicht und Stärke erlangte. Doch dann gab es da diese eine Wendung, bei der ich am liebsten das Buch zugeklappt und beiseite gelegt hätte. Die Wendung, die mir das ganze Buch vermiest hat.

*Spoiler*
Sein bester Freund - Rustan Polliander - gesteht Tirasan seine Liebe. Und das so einfach dahingesagt, als hätte man nach dem Wetter gefragt. Ich dachte mir nicht viel dabei, denn Rustan druckste normalerweise ohnehin nicht lange herum und wenn er einmal etwas gesagt hatte, dann stand er auch dazu. Aber ich hatte von vornherein ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Irgendetwas störte mich dabei...und dann kam das Ende. Tirasan schaffte es durch seine erwachte Namensmagie das Böse auf der Welt auszutilgen. Und als er wieder zu sich kommt, war die Welt, wie er sie gekannt hatte, eine völlig andere. Es gab nichts mehr, was ihn zuvor so sehr gestört hatte. Keine Fehler mehr, keine Namenlosen mehr. Und es gab auch nicht mehr die unerwiderte Liebe von Rustan zu Tirasan. WTF - war mein erster Gedanken. Ich musste die Zeile noch einmal lesen, weil ich gehofft hatte, dass ich mich verlesen hatte. Doch nein - da stand es. Schwarz auf Weiß.
Auch wenn Tirasan durch seine Magie eine völlig andere Vergangenheit zu haben scheint, weswegen es durchaus möglich war, dass die Liebe nie entstehen hatte können, hätte man das auch anders lösen können.
Ich weiß nicht ganz, was sich die Autorin, der Lektor und der Verlag dabei gedacht haben, das so zu drucken. Aber für mich ist das - besonders im 21 Jahrhundert - ein absolutes No Go. Das hätte man viel eleganter lösen können. Nein, eigentlich hätte man das Problem gar nicht erst entstehen lassen müssen. Für mich war es nicht von Anfang an klar, dass Rustan sich in Tirasan verliebte. Für mich zählte das, was Rustan empfand zu einer bedingungslosen Liebe zwischen Freunden. Von mir aus hätte man es so stehen lassen können. Oder es gar nicht erwähnen müssen. Doch die Liebe auszulöschen, nur weil Tirasan diese nicht erwiderte... Ich bin wirklich entsetzt. Und ich muss nicht betonen, dass mir das das komplette Buch vermiest hat.

*Spoiler Ende*

Das Ende kam dann doch sehr schnell und glatt. Es wurde innerhalb von wenigen Seiten abgehandelt und beendet, was mich schon ein wenig gestört hat. Ich hatte mir einen großen Showdown gewünscht, doch das was ich bekommen habe ist nicht der Rede wert.
Durch das abrupte Ende - das eher hingeschustert wirkte, als hätte man das Buch schnell beenden müssen - und die Wendung, die ich im Spoiler Teil beschrieben habe, kam ich zu dem Entschluss, dass dieses Buch keine fünf Sterne verdient. Ich komme hier auf 2.5 Sterne und Runde deshalb auf 3 Sterne auf.
Schade - die Story hatte wirklich sehr viel potential.


No Limits - Berauschende Sehnsucht
No Limits - Berauschende Sehnsucht

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaufelt euch das Wochenende frei..., 10. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...denn dieses Buch verdient es, dass man es in einem Rutsch durchliest. Wobei ich mir gar nicht vorstellen kann, dass es auch anders gehen würde.
Die Autorin hat es geschafft mich in ihren Bann zu ziehen, obwohl ich am Anfang doch noch recht skeptisch war, denn Dante erscheint gerade zu Anfang noch wie ein typisches Klischee. Ein Bad Boy, wie er wortwörtlich im Buche steht, doch genau das war nicht der Fall. Und es war so erfrischend zu sehen, wie man seine erste Meinung über den Haufen wirft - denn der erste Eindruck ist nicht immer der Richtige, wie mir die Autorin mit diesem Buch beigebracht hat.
Die Story baut langsam und schön auf, sodass man nicht das Gefühl hat, dass sich alles zu schnell entwickelt. Man versteht die Gedankengänge der Protagonisten, sieht ein warum sie was machen. Gepaart mit dem Schreibstil der Autorin, der flüssig und locker ist, ist No Limit ein Buch, das man einfach gelesen haben muss. Also eine klare Leseempfehlung von meiner Seite!


YESURPRISE Die Tribute von Panem - Uhr Anhänger Halskette Spotttölpel Kette Taschenuhr Hunger Games
YESURPRISE Die Tribute von Panem - Uhr Anhänger Halskette Spotttölpel Kette Taschenuhr Hunger Games

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für den Preis in Ordnung!, 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man die Uhr einmal in der Hand hat, dann riecht man das Metall an seinen Fingern, was jetzt nicht ganz so schlimm ist. Nur die Kette selbst ist echt störend. Schon zwei Mal ist mir ein Glied aufgegangen und die Uhr ist mir dadurch vom Hals gerutscht und hat deswegen jetzt auch schon zwei kleinere Macken, die aber Gott sei Dank nicht so auffallen. Also für den Preis ist die Uhr empfehlenswert, aber Ihr solltet euch vielleicht schon von Anfang an einen Ersatz für die Kette kaufen, denn die ist leider echt Schrott. Ein weiterer kleiner Mängel ist, dass mir die Uhr schon zweimal stehen geblieben ist (komischerweise immer zur selben Zeit) und dann musste ich sie neu stellen. Danach ist sie allerdings wieder einwandfrei weitergelaufen. Schätze dass da einfach die Zeiger hängen bleiben oder so, sonst könnte ich mir das nicht erklären.

Das wirklich positive an der Uhr ist aber das "die Tribute von Panem" Design, das auch sehr schön aussieht. Ich war am Anfang skeptisch, da nichts über das Buch bzw. Film in der Beschreibung stand, doch die Uhr sieht genauso aus wie auf dem Bild.

Fazit: man sieht woran gespart wurde, doch für das Geld ist sie echt empfehlenswert.


Die Pan-Trilogie 1: Das geheime Vermächtnis des Pan
Die Pan-Trilogie 1: Das geheime Vermächtnis des Pan
Preis: EUR 3,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich einmal Abwechslung!, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt:

Felicity ist eine ganz normale Schülerin. Sie trägt keine Designerklamotten, ist nicht Oberschlau und auch nicht wirklich hübsch. Da sie nachts oft ihrer Mutter im Pub aushilft kommt sie morgens meistens zu später und verdreckt zu Schule, wodurch sie ihren Spitznamen "City" von ihren Mitschülern aufgehalst bekommt. Doch dieser Vergleich ist keinesfalls als Kompliment gemeint, sondern soll sie eher als eine kantige und übel riechende Person darstellen. Eines Tages kommt jedoch ein Neuer an die Schule - Lee, der wohl schönste junge Mann, der auf Erden wandelt. Doch noch bevor er sich Pluspunkte bei Felicity einholen kann, versaut er es total, indem er dem arrogantesten und leider auch hübschesten Mädchen der Schule die Zunge in den Rachen schiebt. Anstelle dass Lee nun zu den Supercoolen der Schule gehört, gesellt er sich immer öfter zu Felicity und ihren Freunden, was das pummelige Mädchen doch sehr skeptisch macht. Was will der gut aussehende Typ schließlich von ihr?

Schreibstil:

Zum Schreibstil muss man wirklich nicht allzu viel sagen. Er ist flüssig und nicht so kitschig, wie man es aus manchen Teenager Romanen kennt. Die Autorin schreibt in der Ich - Perspektive, was uns Felicity schon von Anfang an ein gutes Stück näher bringt. Hin und wieder wechselt die Autorin in die Sicht von Lee, was den Leser auf Kleinigkeiten aufmerksam macht, die Felicity entgangen wären und dadurch erhält man einen größeren Einblick auf die ganze Story, als die Protagonistin weiß. Das ist durchaus nicht schlecht, da Sandra Regnier nicht zu viel und auch nicht zu wenig verrät. Dadurch bleibt die Spannung erhalten und man will sofort zur nächsten Seite blättern um das Geheimnis zu lösen.

Charaktere:

Die Charaktere sind eine Abwechslung für sich. Ich habe nicht viele Bücher gelesen, in denen die Figuren so vielschichtig und real erschienen sind, dass man dachte, dass es hier um einen tatsächlichen Menschen handelt. Felicity ist keineswegs das typische Jugendbuchmädchen, das man erwartet hat. Sie ist nicht sonderlich hübsch und sie weiß das auch. Außerdem hat sie mit dem Pub und der Schule alle Hände voll zu tun und man wird nicht immer in unnötige Grübeleien über den neuen Schüler hineingezogen. Außerdem scheint sie nicht einfach am äußerlichen von Lee interessiert zu sein, sondern findet ihn schon deshalb unsympathisch, da er in Rekordgeschwindigkeit das erst beste Mädchen verführt hat. Sie ist nicht nur nicht naiv, sondern auch keineswegs schüchtern und zurückhaltend, was oft bei Jugendromanen zu Langeweile und Tobsuchtsanfällen führt. So einige Mädchen könnten sich von ihrer Schlagfertigkeit und ihrem Humor eine Scheibe abschneiden, denn davon hat sie genug.

Auch Lee ist sehr vielschichtig. Zu Anfangs wirkt er sehr arrogant und von sich eingenommen. Natürlich erklärt sich dieses Verhalten durch sein fabelhaftes Aussehen und seinem Charme. Doch als er merkt, dass er nicht einfach so bei Felicity Punkten kann, legt er sich mehr ins Zeug. Was ihn zugleich sympathischer macht. Für mich ist er der Charakter, der im Laufe des Romans den größten Wandel vollzieht. Von einem arroganten jungen Mann, der glaubt dass ihm alle Mädchen zu Füßen liegen, wird ein einfühlsamer Charakter. Ich schätze, dass er sich in den Folgeromanen noch mehr entwickeln wird.

Story:

Nun, auch hier ist Abwechslung an der Tagesordnung. Anstelle, dass es innerhalb von wenigen Seiten sofort zum Fantasy Schauplatz geht, wartet man hier doch einige Zeit auf etwas Fantasievolles. Das ist nicht unbedingt schlecht, sondern bringt einem den Charakteren näher und man versteht besser, warum sie so handeln wie sie es tun. Man kommt langsam in die Geschichte und grübelt mit den Charakteren über das Verhalten von Lee und die Veränderungen von Felicity.

Fazit:

Dieses Buch ist ein gut gelungener Einstieg in eine neue und abwechslungsreiche Welt. Auf jeden Fall lesenswert!
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Vanoras Fluch (The Curse, Band 1)
Vanoras Fluch (The Curse, Band 1)
Preis: EUR 3,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lieb gemeint aber der Feinschliff fehlt, 3. November 2013
Inhalt:

Samantha ist kein Ass in Geografie und Geschichte und wird deshalb von ihrem Lehrer als Austauschschülerin nach Schottland verfrachtet. Dort ist sie nicht nur von der mystischen Umgebung verzaubert, sondern auch von dem geheimnisvollen Payton, zu dem sie sich unwillkürlich angezogen fühlt. Was sie jedoch nicht weiß ist, dass ihre Schicksale miteinander verknüpft sind und das auf eine Art, die Sam wohl nicht erwartet hätte.

Schreibstil:

Die Autorin schreibt hauptsächlich in der Ich - Perspektive aus Sams Sicht, wodurch wir natürlich ihre Gedanken über Payton aus erster Hand bekommen. Hin und wieder wechselt sie allerdings auch zu Paytons Sicht, die gut gekennzeichnet durch den Perspektivenwechsel ist. Dadurch erfährt der Leser auch etwas mehr über den doch sehr zurückhaltenden männlichen Protagonisten. Anfangs scheint Emily Bold nur stockend in die Geschichte hineinzufinden, was wahrscheinlich nur "erfahrene" Leser mitbekommen. Doch nach und nach wird der Schreibstil immer flüssiger.

Charakter:

Sam ist ein total typischer Teenager, wie wir ihn aus verschiedensten Teenager Romanzen kennen. Bildhübsches Mädchen, das nicht weiß, dass sie hübsch ist und nicht glauben kann, dass doch tatsächlich der begehrteste Typ ihrer Highschool auf sie steht. Ihre einzige Besonderheit scheint die Tatsache zu sein, dass sie sich nicht für den Quarterback zu interessieren scheint. Jedoch, wie bei 90% der Jugendromane, sucht sie nach dem Richtigen. Nicht nur um den letzten Schritt, sondern auch den Ersten (das Küssen) zu wagen.
Payton hingegen ist der zurückhaltende und irgendwie schüchterne Typ, der nicht nur gut aussieht, sondern auch was im Köpfchen zu haben scheint. Natürlich ist da noch die geheimnisvolle Seite an ihm, das auch Sam anzieht.
Somit haben wir gleich zwei vollkommen typische Charakter für einen Teenie Roman.

Story:

Die Story ist so weit ganz in Ordnung. Ein Mädchen kommt in ein fremdes Land, verliebt sich in einen Jungen und sie erfährt, dass er nicht der ist, für den sie ihn gehalten hat. Gott sei Dank, gibt es hier wenigstens einmal eine andere Erklärung, als die mittlerweile doch eher ausgelutschte Idee des Vampirs oder Werwolfes. Allerdings muss hier gesagt werden, dass die Idee von Emily Bold auch nicht wirklich neuartig ist, sondern auch schon hier bei diversen Büchern anklang gefunden hat.

Jedoch gab es für mich ein paar ziemlich grobe Unstimmigkeiten in dem Buch. Nicht nur dass die Protagonistin teilweise vollkommen überstürzt handelt, sondern auch, dass es einige Lücken gibt, die es eben nicht geben sollte. Auch gibt es in dem Buch einige Füllszenen, die keinerlei Beitrag zur Story gebracht haben. Ich werde sie unten (im Spoiler Bereich) etwas ausführen, allerdings wird, bei diesen Szenen, eh nicht viel gespoilert. Für alle diejenigen, die das Buch noch nicht gelesen haben und es noch gerne lesen würden, sollten ab hier wohl weiter scrollen.

-------SPOILER

Zu aller erst einmal möchte ich darauf hindeuten, dass Sams Entscheidung wieder nach Hause zu fliegen, nachdem sie erfahren hat, dass Payton ihre Urahnen auf dem Gewissen hat, total überstürzt und eigentlich auch ziemlich idiotisch ist. Was hat sie sich erwartet? Dass er 270 Jahre lang gelebt hat und noch nie jemanden getötet hat, vor allen Dingen, da es damals auch vermehrt eher zum Krieg gekommen ist, bevor man diskutiert hat?! Das witzige ist ja auch, dass es für sie völlig in Ordnung war, dass Payton jemanden getötet hat, denn sonst hätte sie, als sie erfahren hat, dass er in einem Krieg beteiligt gewesen war, schon da das Weite gesucht. Doch erst als sie erfährt, dass ihre Urahnen bei dem Massaker getötet wurden, ist sie ausgeflippt. Ehrlich jetzt?

Dann gab es für mich noch die Unschlüssigkeit mit dem Amulett. Es sollte sie ja vor Gefahr warnen, in dem es heiß wird. Doch als ihre Cousine entführt wird und das vor ihrer Haustür, hat es sich nicht gemeldet. Erst als sie wusste, dass die Entführung stattgefunden hat, da konnte es plötzlich glühen. Was hat dieses Amulett denn für einen Sinn, wenn es jemanden erst zu warnen scheint, wenn es doch eh schon zu spät ist?

Mitunter gab es auch diese lächerliche Szene, in der Payton darüber nachgrübelt, wer denn Vanoras Tochter sein könnte. Er kriegt es ja schon aufs Silbertablett präsentiert und doch schnallt er es einfach nicht, wobei ich wirklich fast an einem Lachanfall gestorben wäre. Das war für mich so die einzige Szene, die ich nicht vorausgesehen hatte. Nämlich dass Payton, der doch eher klug zu sein scheint, das einfach nicht gepeilt kriegt.

Nun zu den Füllszenen. Was hatten die denn für einen Sinn und Zweck? Zum Beispiel gibt es die Szene in der Sam gerade das Buch ihrer Großmutter ließt und wird von ihrer Cousine unterbrochen. In dieser Unterbrechung geht es allein um das Mittagessen und darum, dass sie bald einkaufen gehen müssen. Sonst wird dort nichts weiter angerissen. Dann gab es da noch die Szene, in der Paytons Bruder über den Jagdausflug nachdachte, den er mit seinem Vater vor Urzeiten hatte. Auch hier wird nicht wirklich etwas preisgegeben, das der Story dienlich wäre. Der Höhepunkt für mich war allerdings die Szene, in der wir einfach mal für ein Kapitel aus Schottland rausgerissen und nach Amerika zurückverfrachtet wurden. Dort erfahren wir wieder einmal nur, dass Ryan noch immer in Sam verschossen zu sein scheint und Kim (Sams beste Freundin) immer noch glücklich verliebt ist. Wow! Das musste man wirklich wissen! Hm, Spaß beiseite. Das waren eben Szenen, die man einfach hätte weglassen können. Ich persönlich wurde dadurch nur frustriert und hatte keine Lust mehr weiter zu lesen. Schade eigentlich.

------SPOILER ENDE

Fazit:

Ich gebe diesem Roman lieb gemeinte drei Sterne, für ein Buch das man zwar gut lesen kann, als so eine Art Zeitvertreib, doch nichts, was man unbedingt weiter verfolgen muss. Dafür gab es für mich einfach zu viele Unstimmigkeiten und die Charaktere wirkten auf mich auch nicht sonderlich vielschichtig. Unter anderem fand ich die Story zwar schon gelungen, allerdings fehlte hier noch der Feinschliff, der den Roman etwas abgerundet hätte.


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