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T.U. (Bayern)

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Pixnor 10M / 33ft DC12V 100-LEDs wasserdicht Kupfer Draht Starry LED String Lights mit Netzteil (warme Weißlicht)
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Wird angeboten von Idealships
Preis: EUR 14,50

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen DC5V sind wohl eher DV12V, 24. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte die Kette bestellt in der Hoffnung, dass die Kette mit 5 Volt Gleichspannung betrieben werden kann. Ein Blick auf das mitgelieferte Netzteil bestätigte das auch, Aufdruck AC/DC Adapter, Model HY-009, Input 100V-240V AC 50/60 Hz, Output 5V DC 1A. Umso erstaunter war ich, als ich mit einem Messgerät eine Spannung von 12 Volt am Hohlstecker gemessen hatte.

Leider ist nicht erkennbar, ob ein Vorwiderstand für die LEDs existiert. Vielleicht ist dieser ja zusammen mit einem Spannungswandler im Gehäuse des Netzteils untergebracht. Ich wollte aber auch nicht nachsehen.

Die Leuchtstärke der Kette ist echt prima, die LEDs leuchten in einem angenehmen warmen weißen Licht. Der dünne Draht ist sehr unauffällig und extrem flexibel. Man kann also mit der Kette beispielsweise auch kleine Figuren legen bzw. biegen.

Kurzum, wer noch einen Adapter auf deutschen Euro-Stecker rumliegen hat (das Netzteil hat die abgebildeten Anschlüsse, es wird kein Adapter mitgeliefert!), der erhält eine hell und angenehm weiß leuchtende, 10m lange und sehr flexible Lichterkette.

Wer eine LED Kette benötigt, die mit 5V betrieben werden kann, sollte sich nach einer Kette umsehen, die mit drei 1,5V Batterien betrieben wird und diese entsprechend umbasteln. Und genau das werde ich tun, sobald ich diese Kette zurück gesendet habe.


Alcatel One Touch Star Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) AMOLED-Display, 1GHz, Dual-Core, 512MB RAM, 4GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.1) grau
Alcatel One Touch Star Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) AMOLED-Display, 1GHz, Dual-Core, 512MB RAM, 4GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.1) grau
Wird angeboten von solavendo, Preise inkl. Mwst.
Preis: EUR 109,89

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen überzeugendes Dual-SIM Telefon, 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Alcatel One Touch Star überzeugt mit einem einwandfreien Preis-Leistungs-Verhältnis und seiner Dual-SIM Funktion.

Mittlerweile hat man bei Dual-SIM Telefonen ja schon fast die Qual der Wahl. Leider besitzen jedoch die meisten Geräte mit der von mir bevorzugten 4 Zoll Displaygröße nur einen Single-Core Prozessor und recht wenig Speicher. Beim Samsung Galaxy S soll zudem beispielsweise das Auslagern von Apps auf die Speicherkarte gar nicht funktionieren. Da wird es recht schnell eng im sowieso geringen Gerätespeicher. Zudem kommen die meisten Geräte nur mit Android Ice Cream Sandwich daher.
Bei der Suche nach etwas Aktuellerem musste ich mich zwischen einem Mobistel Gerät und diesem Alcatel Modell entscheiden. Das One Touch Star hat die Wahl gewonnen, obgleich es ein wenig teurer ist.

Das Alcatel verfügt über einen Dual-Core Prozessor und ca. 2 GB freien internen Speicher, der problemlos mit einer Speicherkarte erweitert werden kann. Apps können auch auf die Speicherkarte ausgelagert bzw. verschoben werden.

Die Reaktionsgeschwindigkeit bei den üblichen Office-Tätigkeiten (Mail, Kalender, Aufgaben und Internet) sind sehr gut, es ruckelt nix.

Die SIM-Verwaltung ist deutlich durchdachter und besser konfigurierbar, als bei meinem vorhergehenden Dual-SIM-Telefon (HTC Desire V).
Man kann für jede Aufgabe/Kommunikationsart eine SIM als Standard setzen oder sich bei jeder Aktion fragen lassen. Stellt man also beispielsweise für SMS und Telefonate eine SIM fest ein, hat man auch nur noch einen Anruf- bzw. SMS Sendebutton. Finde ich sehr gut, da die zweite SIM-Karte bei mir wirklich nur fürs Surfen bzw. für Datendienste gedacht ist. Mit den beiden Buttons für SIM1 und SIM2 beim HTC bin ich gelegentlich einmal durcheinander gekommen.

Die Optik erinnert (leider) ein wenig an das iPhone4, das hat das Telefon aber echt nicht nötig.
Das Gehäuse wirkt trotz Plastik sehr hochwertig. Das Display ist hell und ausreichend scharf. Sowohl mit silberner als auch mit grauer Rückseite ist das Telefon sehr schick. Die graue Rückseite (Akkudeckel) tendiert eher zum Schwarz und wirkt noch etwas edler, als die helle, silberne Rückseite.
Den Akkudeckel sollte man in der Tat sehr vorsichtig entfernen - stabile Fingernägel sind hier echt von Vorteil. Einfach einmal rund rum mit dem Fingernagel fahren und schon ist der Deckel ab. Für den Eintauchpunkt hat uns Alcatel ja extra einen Schlitz gelassen, der aber nicht wirklich stört.

Zur Empfangsqualität kann ich nur positives berichten. Dort, wo ich mit meinem Desire V bzw. Huawei Mediapad einst keinen Netzempfang mehr hatte, habe ich mit dem Alcatel wenigstens noch GPRS-Empfang.

Der Lautsprecher klingt gut, man kann hier notfalls auch mal Musik hören, ohne Ohrenschmerzen zu bekommen. Da habe ich auch schon schlechtere Geräte erlebt. Zum Thema Gesprächsqualität kann ich nichts negatives berichten, ich verstehe meine Gesprächspartner einwandfrei und bisher kamen auch keine Klagen von der Gegenseite.

Mit der Akkulaufzeit habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Mein erstes Alcatel hielt leider mit einer Akkuladung keine 20 Stunden durch, obwohl es nur auf dem Schreibtisch lag. Zudem fiel mir auf, dass beim Betätigen des Powerknopfes das Display nicht komplett dunkel wurde, sondern noch eine Weile ganz leicht leuchtete.
Aus diesem Grund schrieb ich an Alcatel, die dann auch schnell antworteten. Die Antwort war zwar nur laienhaft auf Deutsch ausformuliert, ließ aber erkennen, dass ich das Gerät an den Händler zurückgeben solle, was ich dann auch tat. Merke: Alcatel Support nicht gut!

Nachdem anfangs beim zweiten Gerät die Akkulaufzeit bei durchschnittlicher Nutzung zwischen 30-40 Stunden lag, stellte ich auch hier eines Abends das oben beschriebene Nachleuchten fest. Zuerst vermutete ich auch hier einen Hardwaredefekt, erinnerte ich mich aber schließlich daran, dass ich zwischendrin etwas an den Einstellungen geändert hatte.
Im Bereich Einstellungen > Sicherheit findet man die Option "Ein/Aus aktiviert Sperre". Aktiviere ich diese Option, wird das Display nach Betätigen des Power-Tasters sofort dunkel. Ist die Option deaktivert, leuchtet das Display wie oben beschrieben nach, was wahrscheinlich den höheren Akkuverbrauch erklärt.
Sehr komischer Softwarefehler.

Da ich meine Einstellungen mit Titanium Backup sichere, ist mir der root-Zugriff auf das System sehr wichtig. Außerdem bringt auch das Alcatel One Touch Star die eine oder andere App mit, die ich einfach nicht gebrauchen, aber leider nicht deinstallieren kann. Somit kommt beim One Touch Star ein weiterer Pluspunkt zum Tragen, man kann es rooten, Anleitungen hierzu findet man im Netz.

Neben dem o.g. Softwarefehler und der schlechten Supportleistung gibt es noch einen klitzekleinen Minuspunkt: Navigon Europe funktioniert mit dem Gerät nicht, da Navigon die scheinbar einheitliche Geräteseriennummer "0123456789ABCDEF" nicht akzeptiert und die Registrierung damit nicht durchgeführt werden kann. Schade aber für mich verkraftbar. Navigon ist sowieso nicht mehr das, was es einmal war, insbesondere beim Support.

Das Android-System des Alcatel wirkt übrigens nicht großartig modifiziert, die Icons sehen etwas anders aus, aber keineswegs hässlich. Die Leiste mit Schnellzugriffen empfinde ich sogar als durchaus hilfreich, kann man darüber WLAN z.B. schnell aktivieren, Bluetooth aus- bzw. einschalten usw.
Die Gesichtserkennung zum Entsperren des Gerätes funktioniert ganz gut und dass man das klingelnde Telefon verstummen lassen kann, indem man es auf das Gesicht dreht, finde ich einfach nur praktisch.

Fazit: Bei dem Preis kann man beim Alcatel One Touch Star absolut nichts verkehrt machen, es stellt unter anderem das HTC Desire V und das Samsung Galaxy S (das sowieso) in den Schatten. Trotz der genannten Minuspunkte gefällt mir das Gerät sehr gut und ist meines Erachtens die derzeit beste Wahl unter den Dual-SIM Geräten in der 4 Zoll Klasse.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 24, 2014 11:59 AM MEST


Maoni ANTIREFLEX (Anti-Fingerprint) Display Schutz Folie passend für Alcatel One Touch TPop
Maoni ANTIREFLEX (Anti-Fingerprint) Display Schutz Folie passend für Alcatel One Touch TPop
Wird angeboten von Schutzfolienprofi
Preis: EUR 5,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Passgenau ist anders, 16. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Folie lässt sich leicht anbringen und macht das, was sie soll, das glänzende Display in ein mattes Display verwandeln. Das Display wird dabei zwar auch ordentlich grieselig, man muss sich eben entscheiden. Obgleich ich der Meinung bin, auch schon Antireflex Folien auf anderen Geräten gehabt zu haben, die das Display nicht derart grieselig haben wirken lassen. Fingerabdrücke gehören jedenfalls nach dem Aufbringen der Folie der Vergangenheit an.

Bei einigen angebotenen Folien hat man zusätzliche Löcher für den Lichtsensor und die Status-LED eingearbeitet.
Nicht so bei dieser Folie - man beschränkt sich hier auf ein Loch für die Kameralinse und ein Loch für den Höhrer.
Das stört mich aber nicht weiter.

Was allerdings mich dazu veranlasst, die Folie mit "Gefällt mir nicht" zu bewerten ist die Tatsache, dass der Folie sowohl über einen Millimeter in der Höhe als über auch einen Millimeter in der Breite fehlen.
Zudem kann man die Folie auch nicht so anbringen, dass rundherum gleich viel des glänzenden Displays noch zu sehen ist, dann passt nämlich das Loch für die Kameralinse nicht mehr.
Aktuell sieht es so aus, dass der Abstand der Folie zum Rand links ungefähr 0,5 mm beträgt, rechts über 1mm. Oben ist die Folie nahezu bündig angebracht, unten schaut dafür ca. 1mm hoch das glänzende Display durch.

Wie bereits geschrieben, funktional ist die Folie, aber schön und passgenau habe ich bisher anders erlebt, da ist die Anspruchshaltung wohl eben zu hoch, um Gefallen an diesem Produkt zu finden.


Asus VivoTab ME400C 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Intel Atom Z2760, 1,6GHz, 2GB RAM, 64GB HDD, PowerVR SGX545, Win 8) weiß
Asus VivoTab ME400C 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Intel Atom Z2760, 1,6GHz, 2GB RAM, 64GB HDD, PowerVR SGX545, Win 8) weiß

50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das, was ich gesucht habe, 14. Januar 2013
Ich durfte bereits das ASUS Taichi und das ASUS VivoTab 810C mit Keydock testen, da ich mein bisheriges Sub-Notebook ersetzen, gleichzeitig aber die Portabilität eines Tablets nutzen möchte. Notebook-/Tabletnutzung stehen bei mir im Verhältnis 70/30.

Beim Taichi war mir der Displayrahmen zu breit und die Akkulaufzeit ist mit 2-3 Stunden nun echt bissel matt.
Das VivoTab 810C war mir als Notebook zu klapprig und mit 11.6 Zoll als Tablet einen klitzekleinen Tacken zu groß – gefühlt so ca. 1.5 Zoll ;-)
Das Gesamtpaket war mir dann einfach irgendwie zu wenig Notebookersatz.

Ich habe mich zwischenzeitlich auch damit abgefunden, dass es aktuell keine ernst zu nehmende Lösung für Sub-Notebook und Tablet in einem Gerät gibt.

Und dann entdeckte ich das VivoTab Smart – schlicht und einfach nur ein Tablet, endlich mit einem richtigen Betriebssystem – kein Windows RT, Android oder iOS.
Der Funktionsumfang auf Windows 8 Pro und Mediacenter kann per Key-Eingabe erweitert werden – das Pro Upgrade gibt es ja bis Ende Januar noch für 29 EUR).

Unboxing:
Für einen Technikliebhaber ist auch das Auspacken ein wichtiges Thema, deshalb kurz ein paar Worte dazu. Die Verpackung des VivoTab ist kompakt, schick und wertig.
Aus dem Plastikkleid ist das Tablet schnell befreit – aber bitte die selbstklebende Lasche schön nach hinten umlegen, bevor man das Tablet aus der Folientasche zieht, sonst gibt es gleich ein paar Klebereste auf dem Display. Das überschaubare Zubehör findet man dann unter dem Tablet – ist ja nur das USB auf Micro-USB Ladekabel und der USB-Ladeadapter für die Steckdose.

Hardware:
Das VivoTab Smart kommt statt mit einer geteilten Aluminiumrückseite (siehe VivoTab TF600T oder VivoTab TF810C) mit einer durchgehenden Rückseite aus Plastik. Die weiße Variante wirkt auf jeden Fall trotzdem alles andere als billig, die schwarze Variante wollte man mir beim MM nicht auspacken. Das ganze Tablet ist schick und wertig verarbeitet.
Die maximale Displayhelligkeit ist etwas geringer als beim TF600T. Lichthöfe kann ich keine feststellen.
Der Verzicht auf den üblichen Kombi-Dockingport hat auch einen kleinen Vorteil - das Gerät lässt sich über den Micro-USB Port laden. Nimmt man jedoch nicht das originale Ladegerät, dauert das Laden deutlich länger und funktioniert auch nur, wenn das Display ausgeschaltet, d.h. das Gerät im Standby ist.

Aber wenigstens einen Micro-USB Host Adapter hätte ASUS beilegen können, den Micro-USB Anschluss kann man nämlich durch den Erwerb eines Adapters von Micro-USB auf USB 2.0 (Buchse) - OTG Host Adapter - als normalen USB-Anschluss nutzen. USB-Sticks werden erkannt und gelesen, Maus & Tastatur funktionieren natürlich auch. Auch meine Canon EOS 60D kann ich darüber mit dem Canon EOS Utility fernbedienen - sehr praktisch, um das Fotomotiv im Live View Modus groß zu sehen. Dass man für USB-Festplatten unter Umständen eine zusätzliche Energiequelle benötigt (oder einen aktiven USB-Hub nutzen muss), dürfte jedem klar sein.
Das Gerät liegt mit dem 10.1 Zoll Display im Vergleich zum 11.6 Zoll VivoTab TF810C deutlich besser in der Hand, was doch 1.5 Zoll weniger ausmachen...

Software:
Zu Windows 8 muss man nicht viel sagen, Desktopanwendungen lassen sich wie gewohnt nutzen. Hinzu kommen täglich neue Apps im Appstore. Hoffentlich sind bald alle Anwendungen dabei, die man gern im Tablet-Modus nutzen möchte. Die Touch-Bedienung von Windows 8 macht nämlich deutlich mehr Spaß, als die Nutzung der Desktop-Umgebung. Aber Hauptsache, es laufen endlich alle gewohnten Anwendungen auch auf einem Tablet!
Beim WLAN-Treiber gab es das folgende Problem. Mittlerweile kam aber wohl ein Treiberupdate, das Problem besteht jedenfalls bei mir nicht mehr!
Der guten Ordnung halber hier trotzdem für den interessierten Leser. Bei ausgeblendeter SSID verbindet sich das VivoTab (bzw. Windows 8) nach einem vollständigen Shutdown und anschließendem Neustart nicht mehr mit dem WLAN-Netzwerk, man muss die Zugangsdaten neu eingeben und erhält dann „<SSID> 2“ mit den identischen Daten (nachzulesen in der Registry). Das setzt sich dann weiter so fort. Sehr lästig … SSID Übertragung des WLAN Netzwerkes aktivieren löst das Problem.
Zudem hat sich das vorinstallierte „ASUS Update“ zur Aktualisierung der Treiber und des BIOS ziemlich störrisch gestellt. Eigentlich muss man nur etwas Geduld mitbringen - dann passiert auch beim ASUS Update auch das, was man erwartet. Aber so ohne Fortschrittsanzeige oder irgendein Lebenszeichen der Anwendung wird man eben schnell nervös, wenn man gerade ein BIOS Update angestoßen hat. Gerade hierfür würde ich mir eine etwas mehr Vertrauen erweckende Anwendung wünschen.

Sonstiges:
Möchte ich das Display des Tablets abschalten, betätige ich den Power Knopf an der Oberseite. Daraufhin geht manchmal das Display zwar kurz aus, kurz danach aber wieder von allein an. Drücke ich nochmal, bleibt das Display aus. Manchmal geht es aber auch ohne erneute Betätigung des Power Tasters von allein wieder aus. Einen Wackelkontakt möchte ich ausschließen – das vorher getestete VivoTab TF810C zeigte das gleiche Verhalten. Scheint ein Softwarethema zu sein.

Zusammenfassung:
Als Ergänzung zum Sub-Notebook erhält das VivoTab Smart von mir volle Punktzahl. In Ermangelung eines gleich großen Tablets mit „richtigem“ Windows 8 und Docking-Tastatur bzw. -Port hat man zwar aktuell auch keine ernst zu nehmenden Alternativen, will man aber auch nicht.
Für Schreibarbeiten oder „anspruchsvolleres“ mobiles Arbeiten gibt es leider aktuell kein Gerät, welches wirklich alle meine Ansprüche in einem Gerät vereint – daran dürfte auch das Transformer Book selbst in 11.6 Zoll nichts ändern, da hier Gewicht und Akkulaufzeit wohl ausreichend abschrecken werden.
Wer sich aber mit der Größe von 11.6 Zoll anfreunden kann, erhält beispielsweise mit dem ASUS TF810C oder besser sogar noch mit dem HP ENVY x2 (gefällt mir persönlich besser und hat eine SSD statt eMMC als Primärspeicher) die Option, das Gerät auch als Notebook nutzen zu können. Hierfür muss man allerdings auch deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Fazit:
Zur Bewertung „Gefällt mir sehr“ (5 Sterne) fehlt mir leider der USB Host Adapter und ein etwas ausgereifteres ASUS Update. Dass mir jedoch das Gerät durchaus gefällt, lässt sich nun wohl nicht mehr leugnen, somit 4 Sterne.

Update 22.01.2013:
Ok, der USB Host Adapter könnte echt noch beiliegen. Da das Gerät sich jedoch im Praxiseinsatz sogar besser bewährt, als ich dachte (Bitlocker Verschlüsselung der Speicherkarte aktiviert und trotzdem noch performant, Office 2013 und Photoshop Elements laufen gut), steigt meine Begeisterung auf "Gefällt mir sehr"...

Update 26.01.2013: Thema LiveUpdate
Ein ergänzender Tip für alle Ungeduldigen, bitte in das Programmverzeichnis von LiveUpdate zu gucken.
Dort existiert ein Ordner mit dem Namen "download". Dort findet man die Updates, die LiveUpdate geladen hat bzw. gerade noch lädt. Da der untere Fortschrittsbalken schnell auf 100% läuft, vermutet man ja, der Download wäre bereits durch. Das ist er aber nicht. Im Download Ordner sieht man dann die ZIP-Pakete, die von Minute zu Minute an Größe gewinnen. Das Treiberupdate hat z.B. um die 35 MB, wie auch vom LiveUpdate angezeigt wird.
Einfach in Ruhe den Download zu Ende laufen lassen, dann entpackt LiveUpdate das Paket automatisch (es erscheint ein Ordner ME400 im "download"-Verzeichnis) und installiert die Sachen. Dann füllt sich auch der obere Fortschrittsbalken. Manchmal dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis die paar MB runtergeladen sind. LiveUpdate scheint zudem beim kleinsten Fehler den Download wieder neu zu beginnen, worüber man ja auch froh sein sollte, man stelle sich beim BIOS-Update ein fehlerhaftes Archiv vor ...
Achja, zum Programmverzeichnis: Rechtsklick auf das LiveUpdate Icon auf dem Desktop und "Dateipfad öffnen" wählen.

Update 22.5.2013:
Einst schrieb ich:
Umgewöhnen muss man sich wohl auch beim Standby. Ist das Display für die Dauer ausgeschaltet, die im „Energiesparplan“ unter „Energiesparmodus nach“ angegeben ist, erweckt man das Gerät nur noch durch längeres Drücken auf die Powertaste. Dann scheint das Gerät aus dem Energiesparmodus neu hoch zu fahren – jedenfalls erscheint kurz das ASUS Bootlogo. Das stört aber nicht sehr, der Neustart geht fix (ca. 5 Sekunden). Wie es sich auf die Akkulaufzeit auswirkt, wenn man den Energiesparmodus deaktiviert, muss ich noch testen. Damit dürfte sich das Tablet aber theoretisch dann komplett so verhalten, wie man es von Android oder iOS Geräten kennt, Knopf drücken und schon ist das Bild da. Beim „Kaltstart“ bootet das Windows 8 Tablet übrigens deutlich schneller als iOS oder Android Geräte!

Endlich habe ich herausgefunden, warum das Tablet nach ca. 10-15 Minuten in den Ruhezustand fährt statt im Connected Standby zu bleiben. Es liegt am Upgrade auf Windows 8 Pro. Bisher ist mir hierfür keine Lösung bekannt. Wer also Connected Standby nutzen möchte bzw. wen es stört, dass das Tablet nach längerer Nichtbenutzung erst aus dem Ruhezustand hochfährt (geht schnell, kann aber nerven), der sollte kein Upgrade auf Windows 8 Pro durchführen!
Kommentar Kommentare (23) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 25, 2013 2:57 PM MEST


Dipos Antireflex Displayschutzfolie für Huawei MediaPad S7
Dipos Antireflex Displayschutzfolie für Huawei MediaPad S7
Wird angeboten von FairPrices
Preis: EUR 6,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Montage perfekt, Entspiegelung sehr gut, könnte größer sein, 5. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Montage dieser Folie ist sehr simpel und verläuft schnell und reibungslos. Im Lieferumfang befindet sich eine Plastikschiene, die ausreichend breit ist, um die Folie beim Aufbringen flächendeckend aufzustreichen.
Man bringt die Folie einfach - wie bei jeder Schutzfolienmontage - teilweise an und streicht mit der Plastikschiene die Folie ganz einfach von der Trägerfolie auf das Glas. Die Schiene selbst ist aus einem weichen Material, hinterlässt also keine Kratzer auf der Folie. Bei mir entstanden auf diese Art und Weise keinerlei Lufteinschlüsse. Die Folie klebte auf Anhieb perfekt - selten ein so einwandfreies Ergebnis gehabt. Am Rand musste ich nur ein einziges Staubkorn durch leichtes nochmaliges Anheben der Folie (mit einem Streifen Tesafilm) entfernen. Hierzu diente ebenfalls Tesafilm.
Die durch die Antireflex Folie zwangsläufig hervorgerufene Körnigkeit ist nicht so schlimm, wie bei anderen Folien.
Dafür passt diese Folie nicht so perfekt. Bringt man die Folie exakt mittig auf, ist der Ausschnitt für die Front Kamera nicht rundrum symetrisch, was jedoch nicht sonderlich stört und die Funktionalität nicht beeinflusst.
Sicher könnte die Folie auch noch einen guten Millimeter breiter bzw. höher sein, lässt sie doch auch einen größeren Rand des Displays unbedeckt, als das Produkt eines Mitbewerbers.
Ausserdem hat diese Folie noch eine zusätzliche Aussparung oberhalb der Öffnung für die Front Kamera. Ich habe erst auf den zweiten Blick bei meinem Mediapad dort einen Sensor entdeckt, für welchen diese zweite Öffnung zu sein scheint.

Fazit:
Hervorzuheben ist die einfache Montage mit Hilfe des im Lieferumfang enthaltenen Zubehörs. Auch ist die mit der sehr guten Entspiegelung einhergehende Verschlechterung der Displayqualität vergleichsweise geringer.
Wer mehr Wert auf Passgenauigkeit legt, gewichtet eventuell anders. Bei letzgenannter Eigenschaft besteht nämlich noch Verbesserungspotential.


atFoliX Displayschutzfolie für Huawei MediaPad / T-Mobile SpringBoard - FX-Antireflex: Display Schutzfolie antireflektierend! Höchste Qualität - Made in Germany!
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3.0 von 5 Sternen Passt und entspiegelt sehr gut!, 5. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Folie selbst passt gut, sie ist nur minimal kleiner - und das ist auch gut so, man bekommt sie nämlich sonst nur schwer genau aufgebracht.
Oben links ist ein Loch für die Front-Kamera. Der Sensor oberhalb der Kamera (jedenfalls sieht es bei mir so aus, als wäre da ein Sensor) erhält keinen separaten Ausschnitt zugestanden. Ob das überhaupt notwendig ist, kann ich nicht sagen. Mir ist nur bei einer anderen Folie aufgefallen, die ich später noch getestet habe, dass diese zwei Ausschnitte hat. Und als ich dann die hier bewertete Folie wieder entfernt hatte, ist mir aufgefallen, dass oberhalb der Kamera eben noch irgendein Sensor zu sitzen scheint (der Helligkeitssensor?).

Ein nahezu staubfreier Raum (Bad) und frisch geduscht (die hohe Luftfeuchtigkeit bindet herumfliegenden Staub) ist neben genug Geduld und Zeit natürlich Pflicht.
Auch der eine oder andere Tesafilmstreifen zum Entfernen von gemeinen Staubkörnern, die es ungesehen unter die Folie schaffen, ist in Griffweite gut positioniert.
Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass ich schon Folien aufgebracht habe, die perfekter auf das vorher gereinigte und von Fettfingern befreite Displayglas geglitten sind.

Insgesamt wirkte mir persönlich das Display mit der Folie zu körnig, obgleich jegliche Spiegelung der Vergangenheit angehörte. Sicher muss man bei einer Antireflex Folie immer kompromissbereit sein.
Da es zudem jedoch bei der Montage trotzdem zwei bis drei sehr feine Micro-Fusseln geschafft hatten, sich unter die Folie zu mogeln, motivierten mich beide Umstände zusammen ausreichend, mir noch eine Folie eines anderen Anbieters zu bestellen.

Ich habe mich dann für die andere Folie entschieden...

Fazit: Die Folie passt gut, lässt sich recht ordentlich aufbringen und entspiegelt das Display wirklich gut.
Ich persönlich empfand die negative Beeinträchtigung der Abbildungsqualität des Displays verglichen mit einer anderen Folie als stärker.


Transcend JetFlash 620 8GB Speicherstick USB 2.0 Retail
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Preis: EUR 8,39

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für USB-Boot nur bedingt geeignet - als reiner Datenspeicher prima!, 19. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Prinzip macht der USB-Stick das, was er machen soll: Er speichert Daten bei sehr guten Zugriffsgeschwindigkeiten. Messwerte schenke ich mir hier.

Kurzum:
Soll der USB-Stick nur zum Speichern von Daten verwendet werden - und möchte man diese ggf. auch verschlüsseln, dann ist der Stick sicher eine sehr gute Wahl.

Da ich jedoch einen anderen Verwendungszweck für den Stick vorgesehen hatte (Bootdevice mit komplettem Linux-Image), bezieht sich diese Rezesion auf die erweiterten Verwendungsmöglichkeiten. Deshalb bekommt der Stick von mir ein "It's OK".

Der JetFlash 620 bringt eine separate Partition mit, welche zur Speicherung verschlüsselter Daten verwendet werden kann. Die Software hierfür ist ebenfalls auf dem Stick.
Tolle Sache - eigentlich.

Nun hat man eventuell (je nach gewünschtem Einsatzzweck des USB-Sticks) ein Problem:
Diese Partition wird immer als erste Partition gefunden/eingehangen.

Wenn das BIOS also beim Boot von USB den Stick zwar erkennt, nicht jedoch eine Auswahl der zu bootenden Partition zulässt, dann klappt der USB-Boot eventuell nicht. Ich habe jedenfalls unter Linux keinen Bootloader schreiben können. Habe hier aber auch nicht zeitaufwendig probiert (ggf. zweite Partition mit Bootloader usw.). Die Rücksendung war weniger zeitaufwendig...
Bisher ist es wohl jedenfalls niemandem gelungen, diese Partition zu löschen.

Daher mein Fazit - um viel Bastelaufwand zu vermeiden:

Für die Benutzung des Sticks als USB-Bootmedium oder zur Benutzung an einem Plugdevice (z.B. Seagate Dockstar) zur Speicherung eines Linux-Systemes und direktem Boot vom Stick ist dieser nicht geeignet!
Hier kann man auf das Modell in schwarz zurück greifen (JetFlash 600).
Der JetFlash 600 hat keine integrierte Verschlüsselungssoftware mit sep. Partition und funktioniert als USB-Bootmedium einwandfrei.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 3, 2016 8:24 AM MEST


AVM FRITZ!Fon MT-F DECT-Komforttelefon für FRITZ!Box (Farbdisplay, HD-Telefonie)
AVM FRITZ!Fon MT-F DECT-Komforttelefon für FRITZ!Box (Farbdisplay, HD-Telefonie)

857 von 923 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist ein gutes Telefon passend zur FRITZ!Box ..., 11. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das FRITZ!Fon MT-F bestellt, weil ich in erster Linie damit komfortabel telefonieren möchte. Da dies jedoch auch schon mit meinen diversen Gigaset-Geräten an der FRITZ!Box problemlos funktionierte, war mein zusätzlicher Anspruch an das MT-F ein besseres Zusammenspiel mit der 7270 bzw. seit gestern mit der 7390 (Danke an Amazon für die unerwartete Auslieferung). Diese Anforderungen werden vom FRITZ!Fon MT-F voll erfüllt.

Ich kann bequem und schnell durch das Telefonbuch der FRITZ!Box blättern, alle Nebenstellen können bequem per Menü und klartextlich zum internen Telefonieren oder Verbinden von Telefonaten ausgewählt werden. Man muß sich keine Tastaturcodes mehr merken (das hat mich beim Zusammenspiel mit meinen Gigaset-Telefonen ziemlich gestört), Übernahme von Telefonaten vom Anrufbeantworter und auch das Abhören der Nachrichten kann ich jetzt menügesteuert durchführen. Die beleuchteten Tasten und das Farbdisplay hatten meine Gigasets auch schon, somit ist das für mich eher Standardausstattung als erwähnenswertes Zusatzfeature gegenüber den Gigaset-Geräten.
Bezüglich Reichweite kann ich mich ebenfalls nicht beschweren, diese reicht für die zwei Etagen meiner Dachgeschosswohnung vollkommen aus, ohne Störgeräusche zu verursachen. Hier muß ich jedoch gestehen, daß es bei meinen Eltern mit dem MT-F Probleme beim Zusammenspiel mit einer FRITZ!Box 7270 v2 gab. Es traten unangenehme Knackgeräusche beim Gesprächspartner auf. Hier wurde jedoch nach Erfassung eines Tickets beim AVM Support umgehend ein Gerätetausch von AVM vorgenommen (mit dem AVM Support habe ich übrigens bisher durchweg positive Erfahrungen gemacht).
Schön finde ich auch die Möglichkeit, Firmwareupdates installieren zu können.
Softwarefehler können immer mal vorkommen, hier hat man aber wenigstens die Möglichkeit, diese Fehler unkomliziert und schnell durch ein Update zu beheben. Diese Möglichkeit wurde ja auch schon beim MT-D durch AVM ausgiebig genutzt.

Funktionen wie Internetradio hören, RSS Feeds lesen oder eMails abfragen sind nett, für mich aber nur Addons - welche ja aber trotzdem auch recht ordentlich umgesetzt wurden.

Daß man nicht, wie auf den Werbeprospekten abgebildet, das Bild des Anrufers auf dem Farbdisplay zu sehen bekommt, ist sicher etwas irreführend. Ich muß aber ehrlich gestehen, daß ich gar keine Möglichkeit kenne, bei der FRITZ!Box selbst ein Anruferfoto im Telefonbuch zu hinterlegen. Hier muß AVM also wenn schon auf beiden Seiten Funktionalitäten nachrüsten (oder ich noch dazu lernen). Auch ist es schade, daß man keine individuellen Klingeltöne für einzelne Rufnummern bzw. Kontakte zuordnen kann.
Auch bei der Akku-Ladestandsanzeige und der Anzeige für die Signalstärke gibt es wohl noch Probleme. Jedenfalls kann ich die dort angezeigten Werte nicht immer ganz nachvollziehen.

Zusammenfassend kann man sagen, daß das FRITZ!Fon MT-F genau das macht, was es soll: Es arbeitet einwandfrei mit der FRITZ!Box zusammen und lässt sich prima zum Telefonieren nutzen.
Kleine Kinderkrankheiten behebt AVM hoffentlich zeitnah per Firmwareupdate!

Update 02.02.2011:

Mittlerweile beherrscht das MT-F auch die auf der Verpackung beworbene Funktion mit dem Anruferfoto.
Nach wie vor fasziniert mich vorrangig das Zusammenspiel der Endgeräte mit der FRITZ!Box und die zentrale Verwaltung von Telefonbüchern, Klingeltönen und all den anderen netten Zusatzfeatures.

Die Knackgeräusche, die ich weiter oben erwähnt habe, waren übrigens auch nach einem Gerätetausch noch sporadisch vorhanden. Die Lösung des Problemes war doch zu simpel.
Es lag nämlich an der installierten Laborversion, die eigentlich die Gesprächsqualität im Zusammenspiel mit dem MT-F verbessern sollte. Ein Downgrade auf die reguläre Firmwareversion brachte den finalen Erfolg. Seitdem führe ich nur noch die regulären Firmwareupdates bei meinen Eltern per Fernwartung durch und musste seither keinen Support zur Behebung lästiger Knackgeräusche leisten...

Ich selbst hatte zwischenzeitlich übrigens meine MT-F bei AVM reklamiert, da in den einzelnen Tasten die Hintergrundbeleuchtung in feinen Rissen im schwazen Lack (ich hoffe, das ist verständlich beschrieben) durchschien. Die mir anstandslos übersendeten Austauschgeräte haben diesen optischen Mangel nicht mehr.

Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass es sich um meine persönliche Meinung und eigene Eindrücke von bzw. Erfahrungen mit diesem Produkt und seinem Hersteller handelt.
Die Präferenzen und Eindrücke bzw. Erfahrungen des Lesers mögen von den meinen gegebenenfalls abweichen und somit zu einem anderen Empfinden führen.
Dies ist leider von mir nicht beeinflussbar.
Kommentar Kommentare (32) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2015 7:00 PM CET


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