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Rezensionen verfasst von
"usilvester"

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Das Arbeitszeugnis: Was unbedingt drinstehen muss. Mit Musterzeugnissen und typischen Formulierungen. Was zwischen den Zeilen steht
Das Arbeitszeugnis: Was unbedingt drinstehen muss. Mit Musterzeugnissen und typischen Formulierungen. Was zwischen den Zeilen steht
von Petra Begemann
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übersichtlich, 11. Dezember 2005
Das Werk enthält umfassende und detaillierte Erläuterungen darüber, wie Arbeitszeugnisse auszusehen haben, sowohl im Bereich der Formulierungen als auch in Bezug auf die Rechtschreibung usw.
Obwohl sich die Autorin an ArbeitnehmerInnen richtet, ist das Buch durchaus auch empfehlenswert für ArbeitgeberInnen, die ihren MitarbeiterInnen korrekte (oder auch wahre!) Zeugnisse ausstellen wollen. Die angeführten Textbausteine helfen den ArbeitnehmerInnen bei der Überprüfung ihrer Zeugnisse aber auch besonders den ArbeitgeberInnen beim Erstellen von Zeugnissen.
Der Inhalt ist übersichtlich und leicht lesbar dargestellt, was das Lesen angenehm macht.
Und obwohl dies ein kurzes Werk mit nur wenig Seiten ist, sagt es bei weitem mehr aus, als viele umfangreichere Werke. Alles was wichtig ist, ist komprimiert und verständlich dargelegt.


Das Weihnachtswunder von New York
Das Weihnachtswunder von New York
von Luanne Rice
  Taschenbuch

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berührendes, 10. Dezember 2005
Das Werk ist eine äußerst bezaubernde Weihnachtsgeschichte, in welcher sich ein verzweifelter Vater auf die Suche nach seinem jugendlichen Sohn begibt, der im Vorjahr zu Weihnachten in New York ausgerissen ist.
Nach einer kurzen Einleitung steigt die Autorin sofort in das Geschehen ein, es gibt kein unnötiges Herumgerede, keine langweiligen Seiten, sondern nur die unmittelbaren Ereignisse.
Die Autorin schafft es, in dieser Geschichte, die weder von Mord noch von sonstigen Verbrechen handelt, eine extreme Spannung aufzubauen, sodass der Leser das Buch verschlingen möchte. Das Geschehen ist zwar beschaulich dargestellt, trotzdem durchzogen von Höhepunkten und unerwarteten Ereignissen. Besonders hervorzuheben ist, dass diese einfühlsame Geschichte keine Spur von Kitsch aufweist, obwohl diese Art von Storys oft dazu tendiert.
Ein ausgezeichnetes Werk, nicht nur aber besonders für die Vorweihnachtszeit.


Hundekrankheiten von A-Z: Mit Extrateil: Erste Hilfe
Hundekrankheiten von A-Z: Mit Extrateil: Erste Hilfe
von Hildegard Jung
  Gebundene Ausgabe

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausführlich, 6. Dezember 2005
Das Werk ist ein sehr gutes Nachschlagwerk für Hundebesitzer. Einerseits enthält es umfangreiche Beschreibungen, Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten vieler Hundekrankheiten und zusätzlich auch genaue biologische Erläuterungen des Aufbaus des Hundekörpers sowie genaue Fachbegriffserklärungen der inneren Organe der Hunde. Das Werk ist lexikonartig aufgebaut und somit sind die gesuchten Begriffe raschest zu finden.
Was leider fehlt ist ein Stichwortverzeichnis, anhand dessen der Leser aufgrund der Symptome beim Hund die eventuell zutreffende Krankheit nachschlagen kann, sodass oft die Kenntnis des Fachbegriffes notwendig ist um nicht das komplette Werk durchsuchen zu müssen (es gibt ein paar Ausnahmen, wie z.B. Juckreiz, bei dem man Verweise auf bestimmte Krankheiten findet). Es ist aber auf jeden Fall ein besonders hilfreiches Werk, um sich über vom Tierarzt bereits gestellte Diagnosen und erkannte Krankheiten näher zu informieren.
Zwar nur in kleinerem Ausmaß, aber für die Grundkenntnisse ausreichend beinhaltet das Buch nicht nur organische Störungen, sondern auch psychische Probleme bzw. Verhaltensauffälligkeiten. Im Großen und Ganzen durchaus empfehlenswert.


Die Vipern von Montesecco: Roman
Die Vipern von Montesecco: Roman
von Bernhard Jaumann
  Gebundene Ausgabe

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Italienische Mentalität, 5. Dezember 2005
Das Werk dreht sich um die Suche nach einem Mörder, der sich einer Viper bediente und zusätzlich noch einen tödlichen Unfall verursachte. Das Ganze spielt in einem kleinen italienischen Dorf Montesecco in welchem nur mehr sehr wenige Bewohner leben. Der Autor schafft es eindrucksvoll, das Leben und den sozialen Umgang der Dorfbewohner aufzuzeigen, zusätzlich ist auch die Beschreibung der Dorfansicht z.B. der Piazzetta, an der sich die Bewohner regelmäßig treffen - so detailliert, dass der Leser sich die Handelnden Personen und ihr Umfeld fast bildlich vorstellen kann.
Leider werden die Charaktere etwas oberflächlich, ohne viele Gefühlsäußerungen dargestellt, wobei nicht eindeutig hervorgeht, ob dieser Mangel an Emotionen nicht bewusst auf die Bewohner zugeschnitten ist.
Das Buch ist nicht besonders spannend, die Suche nach dem Mörder steht zwar immer im Vordergrund, trotzdem dreht sich das Geschehen eher um das Verhalten und um die Eigenheiten der Dorfbewohner sowie die Reaktionen auf die Geschehnisse. Dies ist jedoch nicht unbedingt negativ zu bewerten, da wie bereits erwähnt diese Darstellung absolut realistisch ist und einiges der italienischen Mentalität aufzeigt. Auch kann dieses Verhalten dem Leser eine durchaus interessante Lektion zum Thema Gruppendynamik und Gruppenzwang bieten.


Liebe Francesca. Italienisch Kochen in der Fremde
Liebe Francesca. Italienisch Kochen in der Fremde
von Mary Contini
  Gebundene Ausgabe

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 29. November 2005
Das Werk beinhaltet einerseits die Familiengeschichte der italienischen Autorin, deren Vorfahren Anfang des 20. Jahrhunderts aus kleinen ärmlichen Bergdörfern in Italien nach Schottland ausgewandert sind und sich dort eine neue Existenz aufgebaut haben. Gleichzeitig ist diese Geschichte verknüpft mit einem einzigartigen Kochbuch italienischer Gerichte. Die Rezepte sind überragend. Typisch und allseits bekannte italienische Hausmannskost, meistens nach Urgroßmutters-Art und oft einfach und mit geringem Zeitaufwand zuzubereiten.
Die Rezepte werden nicht einfach nur aneinandergereiht, sondern es werden zwischendurch immer wieder wertvolle Ratschläge zur Zubereitung von schmackhaften Gerichten geliefert, wie z.B. die ideale Verwendung von Knoblauch und Brühen, welches Gemüse am Besten wo besorgt wird und wie z.B. Gemüse prinzipiell zubereitet werden sollte, um all die wichtigen Nährstoffe zu erhalten. Ebenso werden immer wieder kurze Episoden aus dem Leben der Vorfahren der Autorin eingefügt, durchzogen mit vielen Familienfotos, sodass der Leser eine Vorstellung von den vorkommenden Personen erhält.
Besonders ansprechend ist der Aufbau der Rezepte: er folgt nicht dem typischen Aufbau wie in etwa „man nehme und schneide...“, sondern die Rezepte sind in einem äußerst persönlichen Stil der Autorin direkt an ihre Tochter Francesca gerichtet, voll gespickt mit Tipps rund um das Zubereiten und gefüllt von persönlichen Anmerkungen, die gemeinsame Erfahrungen von Mutter und Tochter oder Erinnerungen an die Großeltern beinhalten.
Ein ganz besonderes und hervorragendes Kochbuch, vor allem für jene Leser und Hobbyköche geeignet, die auch die Zusammenhänge traditioneller europäischer Küche erkennen möchten.


Blutiges Eis
Blutiges Eis
von Giles Blunt
  Gebundene Ausgabe

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausreichend Spannung, 28. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Blutiges Eis (Gebundene Ausgabe)
Das Werk ist ein ungemein packender Thriller über einen Mörder, der im winterlichen, eiskalten Kanada sein Unwesen treibt.
Der Einstieg ist ein wenig langwierig, doch nach kurzer Zeit wird das Geschehen richtig fesselnd. Der Autor folgt nicht einer einfachen, klaren Linie wie es sonst in Werken der gleichen Genre oft der Fall ist, sondern er versteht es, verschiedene Geschehnisse so darzustellen, dass es dem Leser nicht so leicht gemacht wird, die Zusammenhänge zu erkennen, vor allem da der Mörder in Kreisen des Geheimdienstes zu suchen ist. Die Protagonisten werden so gut beschrieben, dass eine bildliche Vorstellung über ihr Aussehen und ihr Verhalten möglich wird. Auffällig ist, dass der Autor den ermittelnden Detective nicht unbedingt als „Engel“ darstellt, sondern mit Detective Cardinal einen Menschen wie du und ich entworfen hat, wobei es dem Leser frei steht, in sympathisch oder unsympathisch zu finden.
Kleines Manko ist das ungewöhnliche Ende des Thrillers, welches auf den Leser nicht unbedingt zufriedenstellend wirkt.


Der Fall Hoyzer
Der Fall Hoyzer
von Jan Möller
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Interessante Darstellung, 27. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Fall Hoyzer (Broschiert)
Die beiden Autoren decken in diesem Werk den kompletten Wettskandal vom Winter 2005 auf, sie beschreiben Hoyzers Verwicklungen darin und erwähnen nebenbei auch noch andere beteiligte Personen.
Der Satz am Umschlag, dass sich der Bericht „wie ein rasanter Krimi liest“, ist keinesfalls übertrieben. Der Einstieg in das Werk beginnt sofort mitten in den Darstellungen, ohne unnötiges Herumgerede. Die Autoren bringen ihre Einstellung zu Hoyzer (den sie zum Zeitpunkt der Bekanntmachung der Geschehnisse eine Zeitlang begleiteten) völlig offen rüber, es gibt kein langweiliges theoretisieren, sondern die menschlichen Aspekte dieses Skandals werden hervorgehoben.
Der Inhalt ist in einer einfachen, verständlichen Sprache geschrieben und dadurch besonders leicht und angenehm zu lesen. Dies kombiniert mit der interessanten Darstellung bringt den Leser dazu, das Buch kaum mehr aus der Hand legen zu wollen.
Einziger Knackpunkt an dem Werk ist, dass der gesamte Inhalt nicht vollständig scheint, es entsteht der Eindruck, als würden wichtige Details und Zusammenhänge in den Erläuterungen fehlen. Ansonsten aber absolut empfehlenswert für alle Leser, die näheres über diesen Knalleffekt erfahren möchten, der doch einige Zeit durch die Medien geisterte und nicht nur den deutschen Fußball betraf.


Die Bernsteinfrau: Roman
Die Bernsteinfrau: Roman
von Jo Schulz-Vobach
  Gebundene Ausgabe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehm berührend, 27. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Bernsteinfrau: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Werk beinhaltet die faszinierende Geschichte zweier Frauen, die einiges an Emotionalem zu bieten hat. Trotzdem schafft es die Autorin nicht ganz, in dem Leser ein gewisses Verlangen nach „Mehr“ zu erzeugen. Nicht dass die Spannung fehlt, aber sobald das Buch aus der Hand gelegt wird, fehlt das Bedürfnis weiterzulesen.
Was die Autorin hervorragend schafft, ist die Darstellung der Problematik der preußischen Flüchtlinge nach Ende des 2. Weltkrieges. Mit angenehmer Offenheit bringt sie in einer äußerst bildhaften Sprache den Lesern mit ihren Protagonisten als Sprachrohr das Schicksal dieses Volkes nah, welches bereits leicht in Vergessenheit geraten ist.
Gegen Ende des Buches wird das Geschehen zutiefst berührend und offenbart ein Seelenleben, welches von der Autorin in einzigartiger Weise dargelegt ist.


Fragezeichen über Gräbern
Fragezeichen über Gräbern
von Ludvik Soucek
  Gebundene Ausgabe

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Äußerst schwach, 23. November 2005
Der Autor betrachtet in diesem Werk längst zurückliegende mysteriöse Todesfälle (z.B. Cäsar, Jesus, Napoleon u.a.) wobei er einerseits verbreitete Auffassungen über die Ursache dieser Todesfälle darlegt und gleichzeitig diese kritisch überprüft und neue Aspekte und Möglichkeiten einbringt.
Die Einleitung in die Untersuchung dieser Todesfälle erfolgt meistens sehr langwierig. Das Werk ist überhaupt als Ganzes nicht leicht zu lesen und gleicht teilweise eher einer wissenschaftlichen Abhandlung. Die Inhalte der einzelnen Kapiteln beinhalten viele komplizierte Wörter und der Aufbau wirkt manchmal sogar richtig konfus. Dies erschwert es dem Leser oft, ein gewisses Maß an Interesse aufzubauen. Diejenigen Passagen jedoch, in denen das Geschriebene etwas verständlicher und nachvollziehbarer wird, können den Leser auch kurzfristig fesseln.
Leider beinhaltet das Werk zusätzlich auch noch einige Druckfehler. Trotzdem muss man dem Autor zugestehen, dass er ausgezeichnete historische Kenntnisse besitzt und wenn er das Werk etwas durchsichtiger und für den Laien nachvollziehbarer gestaltet hätte, wäre nichts daran auszusetzen.


New York: Insel in der Mitte der Welt: Wie die Stadt der Städte entstand
New York: Insel in der Mitte der Welt: Wie die Stadt der Städte entstand
von Russell Shorto
  Gebundene Ausgabe

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verbindet geschichtliches mit menschlichem, 16. November 2005
Das Werk erzählt die Entstehungsgeschichte New Yorks und umfasst die politische Situation im 17. Jahrhundert. Es enthält äußerst interessante geschichtliche Fakten, vor allem über England, die Niederlande und natürlich auch über die Entwicklung an dem Ort, der später einmal New York werden sollte. Die Geschichten über die frühen niederländischen Siedler enthalten viel Menschliches und verbinden geschichtliche Fakten mit einzelnen Schicksalen.
Der Autor schreibt in einem angenehmen, professionellen Sprachstil und benutzt eine bildliche Sprache, wobei der Inhalt nicht immer leicht zu lesen ist. Trotzdem liest sich das Buch teilweise mehr wie ein historischer Roman als eine einfache Zusammentragung von geschichtlichen Fakten, wenn auch ohne Dialoge.
Dort, wo die Daten anscheinend nicht eindeutig überliefert sind, macht der Autor deutlich, dass es sich beim Geschriebenen nur um Spekulationen handelt. Somit hat der Leser die Möglichkeit, die belegten historischen Taten zu erkennen.
Es handelt sich um ein ausgezeichnetes Werk, das politischer mit menschlicher Geschichte vereint und ist absolut empfehlenswert, vor allem für jene Leser, die sich für geschichtliche Hintergründe interessieren, die nicht in aller Munde sind und nicht in der Schule gelehrt werden.


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