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Beiträge von Michael Hertweck
Top-Rezensenten Rang: 614.965
Hilfreiche Bewertungen: 153

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Rezensionen verfasst von
Michael Hertweck (Kassel)
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Meditation and the Art of Beekeeping (Mindfulness)
Meditation and the Art of Beekeeping (Mindfulness)
von Mark Magill
  Gebundene Ausgabe

1.0 von 5 Sternen Meditieren mit dem Bienenmetzger, 12. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In Zenklöstern gibt es die Sitte, dass der Abt mit einer Art hölzernem Paddel in der Hand hinter den Novizen auf und ab marschiert, die in Meditationspose aufgereiht dasitzen. Jeder Novize, der einschläft bekommt einen ordentlichen Hieb auf den Hinterkopf.
Ein solches Paddel habe ich mir während der Lektüre dieses kleinen Büchleins öfters gewünscht, scheint dem Autor der gesunde Menschenverstand wo nicht völlig abhanden gekommen, so doch zumindest sanft entschlummert zu sein.
Erhofft hatte ich mir einen philosophischen oder spirituellen Ansatz, der vielleicht die Tiefendimension der Imkerei beleuchtet. Gefunden habe ich einen eitlen Poser.
Der Autor wäre nach eigenen Angaben beinahe als Hollywood-Drehbuchautor ganz groß rausgekommen, hat sich dann aber nach einigem Hin und Her doch entschieden, dass er lieber in ländlicher Abgeschiedenheit irgendwie mit Bienen rummacht. Dagegen ist ja nichts zu sagen außer, dass er auch nach über 10 Jahren Praxis nicht über den Zustand des "irgendwie Rummachens" hinausgekommen ist.
Das sieht man sehr schön daran, dass er zu den Beschäftigungen des Imkers im Winter nicht nur das Schreinern, Kerzen ziehen und Meditieren zählt, sondern auch die anhaltende Überlegung, wieviele Bienen er wohl für das Frühjahr bestellen muss, da er nicht weiß, ob ihm nur ein Drittel oder wieder einmal die Hälfte des eingewinterten Bienenbestandes eingeht!
Dass das so ist scheint ihm ein unumstößliches Naturgesetz und dass der Imker dagegen etwas tun kann, kommt ihm nicht mal ansatzweise in den Sinn. Genauso wie nirgends die Lektüre eines Fachbuches oder der Besuch einer Fortbildungsveranstaltung erwähnt wird. (Paddel!!!!) Wer so imkert, muss sich von mir einen Bienenmetzger nennen lassen.
Also: gegen Zen-Meditation ist absolut nichts einzuwenden. Aber bei allen Vorzügen, die sie mit sich bringt, eine solide Imkerausbildung ersetzt sie nicht.
Das Buch verfügt über einen ordentlich harten Einband, vielleicht ersetzt es mir mal ein Paddel.


Die Welt der Bienen: Ausgewählte Texte (Themenwelten)
Die Welt der Bienen: Ausgewählte Texte (Themenwelten)
von Martin Dettli
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,90

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gequirlter Quark, 11. Oktober 2014
Es ist schon etwas sehr Erstaunliches mit Steiners Wirkung auf die Nachwelt, wenn es um die Bienen geht. Markus Imhof verweist in "More than Honey" auf ihn, der Film "Queen of the Sun" sowieso und es gibt Demeter-Imker, die eine hervorragende Arbeit leisten, bei denen man sich einiges abschauen kann.
Erstaunlich deswegen, weil die Quelle, aus der sie schöpfen reichlich trüb ist. Neben einigen sehr tiefsinnigen Betrachtungen über das Wesen des Biens und die Folgen einer zunehmenden Mechanisierung und Industrialisierung der Imkerei (deren Originalität aber keineswegs gesichert ist - Karl von Frisch hat sich 10 Jahre vorher bereits ganz ähnlich geäußert) ist das Büchlein "Welt der Bienen" von Rudolf Steiner angefüllt mit wahrhaft hanebüchenem Quatsch. Herausgegeben und kommentiert ist es von einem angeblich des Imkerns kundigen Menschen namens Martin Dettli, doch auch der bleibt den Nachweis seiner Sachkunde schuldig, wagt er es doch kaum einmal auf die offenkundigen Irrtümer und Fehlschlüsse des Meisters hin zu weisen.
Man muss wissen, dass Steiner zeitlebens vermutlich nie einen Bienenstock aus der Nähe gesehen hat und seine Erkenntnisse eher aus einer gnostischen Innenschau wenn nicht gar okkultistischer Kommunikation mit Geistern aus Atlantis bezogen hat. Daher hat er so erstaunliche Einsichten wie diese, dass die Honigbiene aus der Wespe "herübergezüchtet" wurde. „Dieser Vorgang hat in der alten Atlantis stattgefunden, wo die einzelnen Tierformen noch nicht so fest in sich abgeschlossen waren wie heute, wo noch keine so feste Grenze zwischen den Arten war. Heute wäre eine solche Herauszüchtung nicht mehr möglich.“ S.155
Schade eigentlich.
Aber auch zum Thema Bienenkrankheiten fällt ihm einiges ein, namentlich zur Faulbrut: „Nicht wahr, auch die Biene hat ja Harnsäure in ihrem Organismus, es wird schon so sein, dass die fehlerhafte Zusammensetzung der Harnsäure die Ursache dieser Erkrankung ist.“
Das ist für jeden Imker gut zu wissen.
Die Eigenrotation der Sonne setzt er mal auf 21 mal auf 23 Tage fest (richtig wären 25,83 Tage, es war aber wohl gerade kein Konversationslexikon zur Hand) und leitet daraus kuriose Theorien über unterschiedlich große "Sonnenhaftigkeit" der Bienenwesen ab - dass das hinten und vorne nicht aufgeht stört weder ihn noch seinen Herausgeber.
Kurzum, so ziemlich auf jeder Seite findet sich mindestens ein kapitaler Bock, der mal zum Kopfschütteln, mal zum Schmunzeln einlädt, aber auf die Dauer ziemlich ermüdend wirkt. Schließen möchte ich mit einem Zitat von Albert Einstein, der nach einem Besuch von einem Steiner-Vortrag ebenfalls ziemlich ernüchtert war: „Bedenken Sie doch diesen Unsinn: Übersinnliche Erfahrung. Wenn schon nicht Augen und Ohren, aber irgendeinen Sinn muss ich doch gebrauchen, um irgend etwas zu erfahren“
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 1, 2016 9:44 AM CET


Occitanische Abenteuer: Jagd nach den Schätzen Occitaniens
Occitanische Abenteuer: Jagd nach den Schätzen Occitaniens
Preis: EUR 3,25

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Buch!, 10. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier passt einfach alles: es ist sehr gut recherchiert, reich bebildert und dazu noch einfach gut geschrieben. Ein Kenner der Materie teilt seinen reichen Erfahrungsschatz und nimmt uns mit in diese mythische Landschaft - das weckt das Fernweh und die Abenteuerlust und lässt den Leser mehr als einmal denken: da wär ich auch mal gern dabei.
Uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die sich auch nur entfernt für das Thema Rennes-le-Chateau oder Schatzsuche allgemein interessieren. Einen trefflichen Reiseführer für Occitanien erhält man quasi noch kostenlos mit dazu. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.


Api Royal/Centan/Tinctura Propolis Balsam extra stark, Hautschutz-Balsam mit Propolis, 50 ml
Api Royal/Centan/Tinctura Propolis Balsam extra stark, Hautschutz-Balsam mit Propolis, 50 ml
Wird angeboten von ForEva GmbH
Preis: EUR 8,63

28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fragwürdiges Gebräu, 1. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gegen dieses Produkt spricht dreierlei:
- es ist auf Mineralölbasis - das ist für eine Hautcreme schon mal ziemlich daneben
- es fehlt der Hinweis, wieviel Propolis tatsächlich zugesetzt ist
- es fehlt der Hinweis auf die Herkunft und Güte des verwendeten Propolis
Es wäre für den Verbraucher schon interessant zu wissen, ob bzw. wie stark das Propolis mit Varroabehandlungsmitteln belastet ist. Mein Tipp: wenden Sie sich an den Imker in Ihrer Nachbarschaft und besorgen sich da reines Propolis. So eine Creme ist recht einfach zusammen gerührt - mit der vollen Kontrolle über Art und Menge der Inhaltsstoffe.


Ghosts Caught on Film: Photographs of the Paranormal?
Ghosts Caught on Film: Photographs of the Paranormal?
von Melvyn Willin
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,89

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein gigantischer Schmarrn, 4. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist Bauernfängerei vom Feinsten: ein Sammelsurium doppelbelichteter und verwackelter Bilder, die in der seriösen Literatur allesamt als Fakes entlarvt sind - dazu kommt noch eine erbärmliche Druck- und Bindequalität. Eins der wenigen Bücher, die schnurstracks in den Altpapiercontainer gewandert sind. Das Ganze ist ein riesiges Ärgernis.


Totengleich: Kriminalroman
Totengleich: Kriminalroman
von Tana French
  Gebundene Ausgabe

24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschenkt, 4. Oktober 2010
Nach dem 10-Sterne-Knaller Grabesgrün war ich natürlich sehr gespannt auf das zweite Buch von Tana French. Es hat sehr zwiespältige Eindrücke bei mir hinterlassen. Zunächst einmal: die Frau kann schreiben! Sie beherrscht nach wie vor ein enormes Spektrum von Erzähltönen von lyrisch bis hard-boiled, sie spielt virtuos und subtil mit den Emotionen der Leser, sie lockt und (ver-)führt auf falsche Spuren, sie hat Charme, sie hat Witz und sie besitzt eine durch und durch originäre Herangehensweise, die in der industriellen Krimiproduktion der Konkurrenz ihresgleichen sucht. Aber warum um Gottes Willen verschenkt sie all das Talent an so einen hirnrissigen Plot? Die Story ist heillos überkonstruiert und ohne jegliche Erdung in der Realität - ihre toll aufgebauten und weiter entwickelten Charaktere führen einen zunehmend albernen Mummenschanz auf, der in einer billigen und allzu vorhersehbaren Pointe gipfelt. Sie verhebt sich an der Doppelgängerthematik. Die Reverenzen an Poe, Wallace und Stevenson sind für den Kenner natürlich sehr fein zu goutieren, aber ihre eigene Variation dazu ist dem Krimi-Genre für meinen Geschmack ein bisschen allzu mutwillig übergestülpt. Tiefer Seufzer.
Ob ich mir das dritte Buch von ihr auch reinziehe? Klarer Fall! Auch wenn mich manches aufregt - es regt nach wie vor überwiegend an und ich bleibe dabei: in der zeitgenössischen Krimiliteratur kenne ich derzeit kein größeres Talent.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 20, 2013 1:18 PM MEST


To Wake the Dead
To Wake the Dead
von Richard Laymon
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle aus dem Nachlass, 9. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To Wake the Dead (Taschenbuch)
Wer Laymon zum ersten Mal liest wird geneigt sein, ihn vorschnell in die dumpf-primitive Macho-Ecke einzuordnen, in der sich so trübe Funzeln wie Koontz oder Cussler tummeln. Wer sich aber weiter durch sein Gesamtwerk liest, wird angenehm überrascht, der entdeckt hinter den vorhersehbaren Volten und extradick aufgetragenen Stereotypen das Augenzwinkern eines Erzschalks. "To Wake the Dead" verkörpert in vielerlei Hinsicht Höhepunkt und Essenz seines Schaffens. Seit jeher ein solider Schreibhandwerker, erhebt er sich in seinem Spätwerk lustvoll und meisterlich über die Konventionen des Genres ebenso wie über die Erwartungen der Leserschaft - wie es sich im dritten Teil der Beast House Trilogie bereits angedeutet hat. Im vollen Bewusstsein, dass im Horrorbereich bereits alles ausgereizt, alle Tabus gebrochen und alle Schockeffekte abgenutzt sind, macht er sich unbeeindruckt daran, noch eine allerletzte Variation, gleichsam als Coda, darauf zu setzen. Und was den Bildungsbürgern und Gutmenschen vielleicht wirklich die Haare zu Berge stehen lässt: Er streift dabei die Hochliteratur! Ich bin mir sicher, Laymon birgt genügend Potential, um noch Generationen von Akademikern weidlich zu beschäftigen. Es mag noch einige Jahre dauern bis man seine Größe voll erfasst, aber man wird um ihn nicht herum kommen. Wer also ein lückenloses Protokoll der zunehmenden Verrohung unserer übersexualisierten und überbewaffneten Gesellschaft sucht nebst Einsichten und Kommentaren eines klugen Beobachters, der kann bei Richard Laymon fündig werden. Viel Vergnügen.


Hunt for the Skinwalker: Science Confronts the Unexplained at a Remote Ranch in Utah
Hunt for the Skinwalker: Science Confronts the Unexplained at a Remote Ranch in Utah
von Colm A. Kelleher Ph.D.
  Taschenbuch
Preis: EUR 17,49

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das vermutlich beste Sachbuch zum Thema, 25. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein seltener Glücksfall von einem Buch: fundiert ohne trocken zu werden, spannend ohne reißerisch zu sein und mit faszinierenden neuen Hypothesen. Das Buch beleuchtet michts weniger als eine vollkomen neue, mitunter erschreckende Facette der Realität. Eins von den kostbaren Büchern nach deren Lektüre man die Welt mit anderen Augen sieht. Noch schöner wäre es freilich gewesen, wenn Bildmaterial beigefügt worden wäre, aber es gibt ja eine pralle Homepage. Dem Buch und den Autoren wäre ein größeres Publikum zu wünschen, abseits der schummerigen "grenzwissenschaftlichen" Ecke in die sie gerne gestellt werden. Hier tut sich ein Feld auf, das hoffentlich vielen hellen Köpfen Mut macht, sich damit zu beschäftigen. Respekt!


Stephen Kings Haus der Verdammnis
Stephen Kings Haus der Verdammnis
DVD ~ Nancy Travis
Wird angeboten von Joe2000
Preis: EUR 32,99

7 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Um Gottes Willen, 1. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stephen Kings Haus der Verdammnis (DVD)
Nach dem Anschauen des Films wußte ich nicht, was ich gruseliger gefunden habe: Die Frisur der Hauptdarstellerin oder die schauspielerischen Leistungen im Allgemeinen. Der Film an sich sorgt jedenfalls nicht für den Hauch von Gänsehaut - keine Atmosphäre, keine Spannung, nur oberflächliche Klischeecharaktere - alles schon mal dagewesen (und zwar besser!) und so was von vorhersehbar, dass man sich fragt, ob der Film nicht aus der Satireecke kommt. Ich bin ein großer Stephen King Fan und habe so ziemlich alles von ihm gelesen bzw. die Verfilmungen angeschaut - Haus der Verdammnis ist meines Erachtens das Schwächste, was sein Etikett trägt. Fazit: Schad ums Geld.


Vater unser
Vater unser
von Jilliane Hoffman
  Gebundene Ausgabe

84 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwache Geschichte, unsägliche Übersetzung, 5. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Vater unser (Gebundene Ausgabe)
Der dritte Band von Jilliane Hoffman ist routiniert heruntergeschriebene Hausmannskost. Wer die ersten beiden (deutlich besseren) Bände kennt, wird sich mit diesem schalen Aufguss schwer tun. Die Geschichte ist sehr bemüht konstruiert und frei von jeglicher Originalität. So richtig langweilig wird es nie, aber Spannung will auch nicht aufkommen. Die Charaktere sind holzschnittartig plump angelegt und chargieren bisweilen derart hanebüchen, dass einem selbst deutsche Serien-Krimis ausgesprochen filigran vorkommen. Die psychologische Unterfütterung wird dem Leser mit dem Holzhammer serviert. Es mag ja sein, dass der amerikanische Durchschnittsleser ein bißchen schwer von Begriff ist und nur noch auf stärkste Reize und gebetsmühlenartige Wiederholungen reagiert - für einen halbwegs gebildeten Menschen ist derartiges Gemurkse nur schwer zu goutieren. Die Krönung bildet aber die deutsche Übersetzung. Man braucht kein abgeschlossenes Anglistik-Studium um zu merken, dass dies ein im Schweinsgalopp zusammengeschusterter Pfusch ist. Das holpert und rappelt, dass man schier Knoten ins Hirn bekommt. Von den unzähligen Fehlern will ich erst gar nicht anfangen, aber ein bißchen Sprach- und Rhythmusgefühl darf man doch wohl erwarten. Es ist bezeichnend, dass es der Verlag nicht einmal geschafft hat, den Namen der Protagonistin im Klappentext richtig wieder zu geben!
Fazit: die amerikanische Originalfassung ist noch leidlich passabel, die deutsche Fassung schlicht eine Zumutung - als nähere Beschreibung fällt mir dazu nur "lieblos hingerotzt" ein. Schade drum.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 14, 2009 9:11 AM CET


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