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Renozama

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Kiano Slimtab 7 3GR
Kiano Slimtab 7 3GR

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jugendtablet mit viel Technik und schwächen in der Dispalydarstellung, 16. Dezember 2016
Rezension bezieht sich auf: Kiano Slimtab 7 3GR
Schon mal vorweg, dies ist kein Mittelklasse Tablet, sondern aus der Sparte günstig. Und wenn man sich die Spezifikationen ansieht und auch als Laie mühe zur Recherche macht, weiß man schon explizit was man für sein Geld bekommt.

Es sollte für mich in erst Linie ein Tablet für Kinder sein, aber reine Tablets für Kinder sind einfach in der Funktion eingeschränkt mit geschlossenem System. Das Kiano überzeugt in Punkto Technik und eine offenem System dank Android 5.1.1. Das Kiano kommt mit Intel‘s Einsteiger Chipsatz Atom x3 (SoC) daher, dass mit ausreichender Power dank Quad-Core (1,2Ghz) und integrierter Mail-450 Grafikeinheit und Modem (HSPA+) bestückt ist. Somit auch UMTS/3G tauglich und lässt sich mit einer Sim-Karte auch unterwegs gut nutzen. Desweiteren wird WLAN (IEEE 802.11b/g/n) sowie Bluetooth 4.0 unterstütz.

Überraschend gut ist, dass der neue Video-Codec HEVC (h.265) unterstützt wird. Der vorinstallierte Player kann eh nicht alle Formate und Codecs wiedergeben (typisch Android), dafür verschafft die App von VLC Abhilfe. Videos mit dem Codec laufen ruckelfrei, auch sein Vorgänger AVC (h.264) funktioniert ebenso reibungslos.

Dank OTG-Funktion, was in der Preisklasse nicht selbstverständlich ist, lassen sich per micro USB-Stick (Fat32) alle Art von Anwendungen übertragen.

Einzig das IPS Panel schwächelt hier mit der mageren Auflösung von 1024x600 und sichtbaren Pixel (170ppi) in Schrift und Bild. Außerdem wirken die Farben sehr matt und kontrastarm und im allem mit einem leichtem Grünstich durchzogen.

Die Kamera ist so gut wie unbrauchbar, grobe und unscharfe Aufnahmen. Die Rückkamera hat eine maximale Auflösung von 1,9Megapixel und schafft nur ein 4:3Format. Die Frontkamera ist noch schlechter ausgestatten mit gerade einmal 0,3Megapixel und ebenfalls im 4:3Format. Videos sind je in 720p Rück- und 480p Frontkamera aufzunehmen.

Die Reaktionszeit hält sich in Grenzen, minimales stocken bei geöffneten Apps im Hintergrund, sowie beim scrollen/wischen. Sind einmal die Apps geladen und offen, laufen diese weitgehend reibungslos.

Kindertauglich? Ja, wenn man mit einem Android System vertraut ist und keine Scheu hat sich mit Apps und Sicherheitseinstellungen vertraut zu machen. Nein, für jene die sich gar nicht erst mit der Materie auseinandersetzen möchten. Der sollte sich dann doch lieber direkt an die für Kinder entwickelte Tablets wenden und beraten lassen. Viele Kindertablets sind deutlich stabiler gebaut und vor etwas spielerisch gröberen Umgang besser gepolstert. Das Kiano ist im Verhältnis recht dünn und könnte ggf. nicht allzu lange Lebensdauer erwarten. Bietet aber aus rein technischer Sicht mehr Möglichkeiten dem Kind kindergerechte Optionen offen zu halten, insbesondere im Bereich Multimedia; wie Musik, Kinderfilme, Hörbücher oder Familienbilder per Cloud zuzugreifen zu lassen. Auch eine Bildschirmübertragung auf ein größeres Medium zu streamen ist möglich.

Diese Tablet ist derzeit auf dem Prüfstand punkto Kindertauglichkeit. Wer das Tablet für sich privat als täglichen Gebrauch nutzen möchte, dem sollten die genannten Schwächen des Tablets schon recht bewusst sein und ggf. doch besser zur Mittelklasse tendieren. Wem das alles egal ist und rein funktionell das Tablet nutzen möchte, wird in Punkto Technik für diese Preisklasse zufrieden sein.


Sony KD-55XD7005 138.8 cm (55 Zoll) Fernseher (Ultra HD, Smart TV)
Sony KD-55XD7005 138.8 cm (55 Zoll) Fernseher (Ultra HD, Smart TV)
Preis: EUR 768,99

232 von 263 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preisgünstiger Einstieg in die 4K "HDR" Welt, 29. Oktober 2016
Sony brachte dieses Jahr 9 Modelle mit günstigen Einstiegspreisen, sowie 4K und HDR Unterstützung heraus. Interessant war für mich der 55“er der XD70-Serie. Ich bin Laie und habe mich erst seit Anfang des Jahres mit der neuen Bildtechnik im Bereich der 4K Generation beschäftigt. Worin besteht der Unterschied zwischen Edge und Direct Backlight, 8Bit oder 10Bit Panel etc. Natürlich bietet dieser Sony augenscheinlich direkt alles an, beim genauerem hinsehen macht sich Qualität und Preis natürlich bemerkbar. Nichts destotrotz bot mir der Sony 55XD7005 bisher das beste Preis-Leistungs-Verhältnis an.

Wie schon oben beschrieben bin ich kein versierter Technikfreak. Dennoch möchte ich wissen worin ich mein Geld investiere. In erster Linie ersetzt der Sony mein alten LCD (ohne LED Hintergrundbeleuchtung) von Toshiba. Ein Vergleich zwischen den Modellen ist daher überhaupt nicht möglich. Dieser war auch ein Einsteigermodell im Bereich von FullHD, aufgrund der Größe von 40“ und dem auflösen des Rahmens an zwei Stellen veranlasste mich zum Wechsel.

Edge oder Direct Backlight (Hintergrundbeleuchtung)?

Der Sony 55XD7005 beseitzt eine Direct LED Technik, dies führt zu einer flächendeckenden Ausleuchtung des gesamten Bildschirms durch Dioden. Bei der Edge Variante handelt sich um eine Randbeleuchtung durch Dioden die zur Bildmitte hin den Bildschirm ausleuchten. Vor- und Nachteile sind im Internet nachzulesen. Verwundert war ich dennoch, weil angeblich erst in höheren Preissegmenten der Mittelklasse Direkt-LED zu Anwendung kommt. Besserer Kontrast sowie Schwarzwerte sollen hier der Vorteil sein. Ich habe kein Vergleichsmodell gehabt, aber subjektiv betrachtet ist das Kontrastverhältnis für mich gut.

Kein Local Dimming!

Bei den Schwarzwerten sieht es schon anders aus. Dieser Sony beherrscht in dieser Preisklasse kein Local Dimming, somit gibt es keine dynamische Ausleuchtung/Abschaltung der Dioden bei dunkleren Filmszenen. Gerade bei Erhöhung der maximalen Hintergrundbeleuchtung (kein realer Zustand) gehen die Schwazwerte ins dunkelgraue über. Auch mit der Hilfe von Borusch Testbildern ergab nur geringe Korrektur im Bereich der Schwarzwerte. Für mich persönlich geht das in dieser Preisklasse aber völlig in Ordnung. Wer aber hier deutlich empfindlicher reagiert, sollte etwas mehr Geld für bessere Technik ausgeben.

Farbtiefe: 8Bit vs 10Bit Panel:

Bezüglich der HDR Funktion die bei mir schon ab Werk zur Verfügung stand, bei anderen aber schon per Update nachgereicht worden ist, war ich etwas stutzig. Um richtig in den HDR Genuss zu kommen, sind 8Bit Panels nicht ausreichend. 10Bit Panles sind da wohl laut meinen Recherchen die Mindestvoraussetzung um einen in 4K HDR nativen Content in einem sauberen Farbverlauf zu setzen. Dieser Sony hat ein 8Bit + FRC Panel. FRC steht für Frame Rate Control und erhöht hier den Farbraum auf ein ähnliches Level wie ein echtes 10Bit Panel. Das ist also hier nur eine Kostenfrage, aber auch das geht für mich völlig in Ordnung. Daher auch die HDR Funktion onboard.

HDR (High Dynamic Range):

Schon mal vorweg, ja dieser Sony kann HDR Content wiedergeben. Ob hier Sony auch wirklich HDR Metadaten so verarbeitet wie es bei teureren Modellen vorgesehen ist, bezweifel ich etwas. Als Testfile kam Sonys 4K HDR Camp Video zum Einsatz. Die Wiedergabe ist gestochen scharf und die Farben wirken subjektiv ausreichend kontraststark. Das gleiche Video gibt es auch als SDR Version und ich konnte zu beiden Videos keinen Unterschied sehen. Lediglich in der HDR Version verweigert Sony hier die Farb- und Bildeinstellungen zu ändern, um den Kunden vermutlich die richtige HDR Einstellungen zu suggerieren. Nichts desto trotz finde ich es gut, das HDR Material wiedergegeben werden kann, gerade bezgl. der kommenden UHD Bluray Player Generation und deren UHD Filme in HDR Versionen sind beim Abspielen keine Hindernisse gesetzt. DolbyVision wird von diesem Sony Modell nicht unterstützt!

Kein erweiterbarer Farbraum!

In der Preisklasse wird kein Triluminos Display verarbeitet. Wer das eventuell von Vorgängermodellen gewöhnt war, sollte ggf. aufpassen oder auf höhere Mittelklassemodelle zugreifen.

Vertikale Bildwiederholfrequenz:

Dieser liegt bei dem Modell bei 50/60Hz, ich merke kein flimmern oder ähnliches.Dennoch lässt sich bei langsamen Bewegungsabläufen insbesondere bei Filme, ruckelnde Bewegungsabläufe (Judder) feststellen und bei schnellen Bewegungsabläufen kommt es zu Bewegungsunschärfe (Wischen). Aber dieses Phänomen wird bei zunehmender Bildschirmgröße noch mehr wahrgenommen. Teure Modelle können dies besser kaschieren, dass bedeutet, dass für ein besseres Bildberechnungsverfahren mehr Geld auf den Tisch gelegt werden muss.

Motionflow XR:

Künstliche berechnete Zwischenbilder, kann bei Live Übertragungen wie Fußball oder Konzerte die mit 50/60 Bilder/s gesendet werden durchaus Sinn machen. Bei Filme für mich persönlich ungeeignet, weil die künstlichen Zwischenbildberechnungen bei schnellen Bewegungen zur Verschlimmbesserung führen.

X-Reality Bildprozessor:

Hier muss ich ja sagen, dass Sony seine Stärken zeigt. Wenn ich via NAS oder USB Stick am TV AVCHD oder HEVC Dateien abspielen lasse, sieht das Videomaterial deutlich besser aus, als wenn ich es über eine Externe HDMI Quelle (via HiMedia Q5 Pro) einspielen lasse. Das Videomaterial wird regelrecht aufpoliert, auch wenn die Quelle ggf. bei schnellen Bewegungen Artefakte (durch die geringe Datenrate bei der Komprimierung) zeigen würde, X-Reality aber hier sein wahres Potential zeigt. Einziger Nachteil, dass via ARC (Audio Return Channel) nur DTS und DolbyDigital an den AVR übergeben werden können. Auf DTS-HD und DolbyTrueHD müsste verzichtet werden.

Übertragung von Video-Bitstream nicht möglich!

Wer hier gern vom TV aus mit der Andriod 6.0.1 Oberfläche auf sein NAS-System via Kodi oder VLC zugreifen möchte, sei gesagt, dass die Übertragung von Video-Bitstream vom Sony nicht ordentlich verarbeitet werden kann. Hier kommt es zum Dauerbuffering und Bildaussetzer. Hier sollte die Lösung über ein externes Gerät per HDMI Anschluss gewählt werden. (z.B. HiMedia)

Fazit:
Für mein täglichen Gebrauch, völlig ausreichendes 4K Gerät mit pseudo HDR Funktion. Das IPS 8Bit+FRC Panel zeigt beim genauerem hinsehen die Schwächen in punkto Schwarzwerte und maximaler Ausleuchtung der Hintergrundbeleuchtung. Wenn man das Maximum an Helligkeit ausreizt, sieht man bei vollem schwarzem Hintergrund eine sichtbare schlechte LED Ausleuchtung.

Die Qualität der TV Wiedergabe hängt deutliche von der Ausgabequelle des Senders ab. Im Allgemeinen zeigen alle HD Sender bei einer guten und aktuellen Quelle (1080i) ein gutes und scharfes Bild. Die Bluray Wiedergabe mit 4K Upscaling sieht zum Teil noch besser aus als auf FullHD, aber auch hier je nach Bluray-Disc unterschiedlich. Die Wiedergabe von 4K HDR nativer Content (bei 60Bilder/s) sieht unglaublich gut aus. Auch wenn ich direkt vor dem Panel stehe, sehe ich keine sichtbaren Fehler. Ich kann nur jedem dazu raten, sich von Sony das UHD Sample „Camp“ herunterzuladen, auf einen USB Stick zu ziehen und sich das auf seinem TV Gerät genüsslich anzuschauen. Für mich derzeit Referenzmaterial und zeigt das volle Potential des Sony Gerätes.

Update 28.11.2016:
**********************

Bildqualität:
Der Sony TV zeigt seine Stärken ausnahmslos bei guter FullHD/4K Wiedergabe von TV und Bluray. Wobei FullHD nicht gleich FullHD ist. Vor allem dann nicht, wenn einige Bluray Filme eine recht schlechte Bildqualität an den Tag legen. Das gleiche gilt auch für SD (720p) Wiedergabe bei DVD oder TV. Hier schwächelt der Sony mit einem leichten doch sichtbaren ausgeprägten Dirty-Screen-Effect (DSE). Bemerkbar macht sich dies ausschließlich bei schlechtem HD/SD Material in Kombination mit Kameraschwenks bei eintöniger Umgebung wie Himmel- und Schneelandschaften.

Android:
Ich nutzt regelmäßig die Streamingdienste Netflix und Amazon Video und es kann in selten Fällen vorkommen, dass sich das System aufhängt. Dies kam bis jetzt relativ selten vor und ist auch nicht reproduzierbar. Die Fernbedienung bringt in diesem Fall nichts, der TV muss per Hand aus/-eingeschaltet werden. Eventuell trägt ein zukünftiges Android/Firmware Update zur Systemstabilität bei.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 24, 2017 11:21 AM MEST


August PCR500 - 3in1 Air Mouse, Mini Tastatur und TV Fernbedienung für Windows, iOS und Android - Fernsteuerung für PCs, Smarte Fernseher, TV Receiver etc.
August PCR500 - 3in1 Air Mouse, Mini Tastatur und TV Fernbedienung für Windows, iOS und Android - Fernsteuerung für PCs, Smarte Fernseher, TV Receiver etc.
Wird angeboten von Daffodil DE
Preis: EUR 14,95

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Funktion gut, Haptik schecht, 5. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider täuscht das Produkt-Bild etwas, da es den anschien hätte die Fernbedienung wäre komplett matt. Leider ist dem nicht so. Die obere Haupt-Bedienseite hat die sogenannte "Klavier-Lack" Optik. Nur das hintere Tastaturfeld ist matt ausgelegt. Hinzukommt das alle Tasten extrem empfindliche gummierte Oberfläche aufweisen, die den Staub magnetisch anziehen. Beide Kombinationen machen die Fernbedienung schlicht von der Haptik für den Komfort einer Fernbedienung für mich unbrauchbar. Wer glaubt das die Klavier-Lack Oberfläche mal eben mit einem Tuch sauber bekommt, der irrt, weil spätestens nach dem säubern der Oberfläche alle Tasten fusselig sind. Egal ob Küchentuch oder nebelfeuchter Lappen. Mikrofasertücher sind gänzlich ausgeschlossen, weil diese die Klavier-Lack Oberfläche direkt zerkratzen würde.

Von der Funktion her, keine Probleme gehabt. Die Fly-Mouse sollte beim HiMedia Q5 in der Mausfunktion Abhilfe schaffe, was diese auch tat. Dongle an den USB-Port dran und die Fernbedienung funktionierte direkt.

Leider nützt mir das wenig, weil einfach die Haptik nicht stimmt und diese meine erste Fernbedienung wäre die solche "Mängel" aufweist. Schade, das Produkt geht Retoure.


PNY Attaché 4 USB-3.0-Stick 64GB blau
PNY Attaché 4 USB-3.0-Stick 64GB blau
Preis: EUR 19,99

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lesen gut, schreiben Flop!, 7. Februar 2016
Dieser Stick wird mittlerweile wie Ramschware im Elektrofachgeschäfte für ca. 15€ verkauft. Der Stick war angeblich von 49,99€ (UVP) auf den genannten Preis reduziert. Sollte stutzig machen, aber verlockend dennoch zu zugreifen. Für den Preis konnte ich nicht viel falsch machen, oder? Leider viel das Ergebnis dann doch sehr ernüchtern aus. Mit CrystalDiskMark stellte sich das Defizit heraus, dass beim schreiben dieses PNY Sticks auf dem Niveau von USB 2.0 hielt. Zwar ist der Stick beim lesen durchaus sehenswert, nützt aber nichts, wenn man für das schreiben von einigen GB Stunden braucht.

Ganz klar keine Kaufempfehlung! Lieber etwas mehr ausgeben für einen adäquaten USB 3.0 Stick.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 11, 2016 6:38 PM MEST


Verbatim BD-R SL LTH Blu-ray Rohlinge (6x Speed, 25GB, 25er Spindel) branded
Verbatim BD-R SL LTH Blu-ray Rohlinge (6x Speed, 25GB, 25er Spindel) branded

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inkompatibel zum Bluray Player BDP-S300, 12. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Blu-ray Rohlinge von Verbatim BD-R SL LTH lassen sich mit meinem Brenner von LG GGW-H20L (FW YL07) nur 2x beschreiben. Als Brennprogramm kommt hier Nero8 zum Einsatz, andere Programme zum beschreiben der Rohlinge nutze ich derzeit nicht.

Die beschriebenen (AVCHD) Rohlinge lassen sich leider nicht auf meinem Bluray (BDP-S300) abspielen. Mein Player erkennt den Rohling erst gar nicht.

Am PC werden die Rohlinge mit PowerDVD tadelos abgespielt. Schade, leider sind diese Rohlinge für meine Anwendung unbrauchbar.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 6, 2015 8:05 PM MEST


Gesundheit: Wie das Fett Körper und Psyche manipuliert (GEO eBook Single)
Gesundheit: Wie das Fett Körper und Psyche manipuliert (GEO eBook Single)
Preis: EUR 0,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oberflächliches angerissenes Thema ohne Tiefgang, 11. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Primär geht es weniger um das Fett, sondern mehr über Diabetes und deren Folgen. Dennoch sind beide Themen nur relativ grob angeschnitten und geben hinsichtlich der Forschungsergebnisse nur wenig neue Erkenntnisse darüber. Wäre die Geschichte der zu betroffenen Personen hier nicht niedergeschrieben worden, bestehe diese Lektüre aus weniger Seiten und ist hinsichtlich der 0,99 Cent einfach zu teuer.


Philips SHP 1900 Stereokopfhörer schwarz
Philips SHP 1900 Stereokopfhörer schwarz
Preis: EUR 10,99

3.0 von 5 Sternen Preis-Leistung stimmt, 25. März 2015
Die Kopfhörer sind ein Geschenk und werden primär für das Tablet unterwegs genutzt. Meine In-Ear Kopfhörer von Philips sind zwar super, nur schmerzen diese nach längerem tragen.

Tragekomfort
Für kleine Ohren bietet dieser Philips Kopfhörer schon guten Komfort, für die nicht genormten wird es wohl ein Over-Ear Kopfhörer sein. Der Bügel drückt schon etwas, ein Dauereinsatz wird zeigen ob dies irgendwann als störend empfunden wird. Das Ear Pad scheint sehr sensibel zu sein. Der Stoff wirkt sehr dünn und empfindlich. Ich denke das dies früher oder später durch die Nutzung vermutlich rasch abblättern wird.

Klang
Der Klang ist für den Preis völlig in Ordnung, sofern man kein Vergleich hat. Zieht man doch ein Vergleich mit anderen Kopfhörer dann wirkt dieser schon etwas blechender, mit wenigen Höhen, undifferenziert und deutlich reduziertem Volumen im Bass. Ein Equalizer kann im Rahmen etwas Abhilfe schaffen, aber mehr sollte nicht erwartet werden. Wer auf Musik mit satten Bässen insbesondere Techno, House, etc., hofft, ist hiermit schlecht bedient.

Wertung in anderer Nutzung:

(+) Videostreaming oder MP3 Musik
(+) Radiostreaming

(o) Filme (SD)

(-) Filme (HD) oder Bluray-Disc

Fazit:
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, keine Frage. Was die Abnutzung angehen mag, werde ich sehen. Ich kann weder am Kabel noch am Bügel oder an den Ohrpolster gravierende Mängel auf den ersten Blick entdecken. Falls doch sind diese für den Laie gut verarbeitet worden. Für meine Nutzung völlig ausreichend. Für alles andere muss man etwas mehr Geld ausgeben. Ich nutze es Hauptsächlich zum Streaming. Im Test habe ich Filme in HD und Bluray Disc insbesondere des Genre Action angetestet. Hier machen sich die Grenzen der Technik deutlich und negativ bemerkbar.

Wer aber seine Ansprüche diesbez. nicht sehr hoch setzt, kann auch mit diesen Kopfhörer zufrieden sein.


Teenage Mutant Ninja Turtles [Blu-ray]
Teenage Mutant Ninja Turtles [Blu-ray]
DVD ~ Megan Fox
Preis: EUR 7,87

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stereotypisch, blass, fehlbesetzt und wieder eine goldene Himbeere, 7. März 2015
Die Turles Figuren

Die Turtles sind wohl über die Jahre nochmal mutiert. Größer, muskulöser und kindischer. Leider haben diese Turtels mit der damaligen Kinderserie wenig zu tun. Sympathisch sieht anders aus, man muss heute "cool und hip" sein und den einen oder anderen primitiven flachen Witz von sich geben. Warum auch immer Michelangelo wie ein Affe gekrümmt laufen muss, oder Raphael etwas überdimensionierten Muskeln hat und gleich einen ganzen Kopf größer sein muss, unverständlich. Und als dies nicht reichen würde, verpasst man Leonardo eine Technik versierte Nerd-Visage, traurig.

Splinter

Den langen dünnen Bart finde ich persönlich unpassend. Splinter wirkt karg und düster. Wenn er kämpft wirkt er deutliche aggressiver als seine Trickserienfigur. Dieser blieb stets defensiv und kämpfte nur in Notwehr. In diesem Film einfach to-much wenn Splinter mit seinem Rattenschwanz einen Gegner den Kopf mehrmals auf dem Boden aufschlagen muss um Ihn kampfunfähig zumachen.

Shredder und Foot-Clan

Die Beziehung zwischen Shredder und dem Foot Clan wird nicht weiter erwähnt. Shredder kommt zu Anfang gut rüber, aber spätestens in seiner Uniform, trägt der Film eindeutig M. Bays Handschrift. Man vergisst die Figur Shredder und hat nur noch die Transformer Figur Megatron vor Augen. Gepaart mit den Soundeffekten von Transformer, wartet man regelrecht auf eine Verwandlung. Schredder hat nichts Menschliches in seiner Rüstung und Rüstung wäre noch milde ausgedrückt. Roboter mit unendlichen Messern, woher auch immer diese aus seiner Cyberrüstung herausgeschossen kommen.

Megan Fox

Die Totale Fehlbesetzung. Das OP Gesicht wirkt plastisch und ausdruckslos. Zu Recht die goldene Himbeere bekommen. Mehr muss man dazu nicht sagen.

Kamera und Action

M. Bay lässt grüßen. Zwar keine Regie, aber als Produzent und Geldgeber will man seine Handschrift hinterlassen. So kommen die Lens Flares nicht zu kurz, zum Teil komplett fehlplatziert wo gar keine Lichtquelle oder Reflektionen sind. Soundeffekte und Zeitlupen aus Transfomers bereits bekannt und kommen auch hier nicht zu kurz. Die Action wirkt einfach zu überladen und übertrieben. Logik bei Actionfilme muss man nicht immer nachvollziehen. Da werde ich kein Fass öffnen. Aber ich musste schon schmunzeln wenn eine „Schlittenfahrt“ an einem Bergabhang kein einziges Hindernis vorkommt, oder ein Absturz von einem Wolkenkratzer ohne einen einzigen Kratzer überlebt und dabei gefühlte fünf Minuten Abschiedsdialog halten kann.

Fazit

Ein Film der weder in die Sammlung kommt, noch in Erinnerung bleiben wird. Alle Darsteller sind austauschbar und stereotypisch. Handlungsstränge sind vorhersehbar, keine Wendungen, keine Überraschungen. M. Bay hat für Transformers 4 schon die goldene Himbeeren bekommen, jetzt hat seine (vermutliche) Fehlbesetzung Megan Fox noch eine dazu bekommen. Da gehen schon mal zwei auf M. Bay Konto. Gibt zu denken, egal ob Regie oder Produzent.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 4, 2015 3:54 AM MEST


The Expendables 3 - A Man's Job - Extended Director's Cut - Dolby Atmos [Blu-ray]
The Expendables 3 - A Man's Job - Extended Director's Cut - Dolby Atmos [Blu-ray]
DVD ~ Sylvester Stallone
Preis: EUR 9,78

12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer ist Patrick Hughes...?, 21. Dezember 2014
...diese Frage sollte man sich zurecht stellen. Unbekannter kann ein Regisseur wie Patrick Hughes nicht für diesen Film sein. Bedeutet faktisch nicht gleich, dass das Resultat auch schlecht sein muss. Durchaus können Talente dahinter stecken und so wie auch Sly im Film selbst wohl gern die Vaterrolle übernehmen möchte, dachte er sich wohl, kann er dies auch bei einem jungen Patrick Hughes (36) tun. Resultat? Hier wird der dritte Teil regelrecht im Anspruch in die B-Movie sparte katapultiert.

Was macht der Film falsch?

Vieles und man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Auffällig sind die teils überwiegend schlechte CGI Umsetzungen. Dies führt wiederum dazu, dass solche Szenen dann sehr trashig wirken. Hierzu zählen fast alle Innenaufnahmen von Fahrzeugen mit Ihren Protagonisten, deren Hintergrund wie eine "falsche" Leinwand wirken. Sofern es kein gewolltes stillitisches Mittel ist, wie bei R.R. Grindhouse, hat das auf der Leinwand von heute nichts mehr zu suchen.

Szenen werden viel zu lange und unnötig in die Länge gezogen. Gewollt wird hier versucht ein gewissen Charme und Witz zu implizieren. Leider führt dies zum Fremdschämen.

Man könnte fast behaupten, dass man am Gesicht von Sly schon erkennen lässt, das dieser Film nichts wird. In jeder Aufnahme der gleiche und emotionslose Ausdruck im Gesicht. Statham ruft das ab was er kann und man nimmt ihm die Rolle ab, geht aber im Umfang des Films einfach unter. Das gleiche auch bei Mel Gibson. Arnold Schwarzenegger und JetLi kommen definitiv zu kurz. Insbesondere JetLi kann man einfach eine Gastrolle von gefühlten 2min zuschreiben. Harrison Ford hat sein Charme nicht verloren, zwar stark ins Alter gekommen aber trotzdem noch viel Charisma in meinen Augen. Aber auch hier verpufft die Darstellerleistung im nichts. Antonio Banderas trägt man viel zu dick auf, er nervt nach paar Dialogen tierisch und wünscht sich das er bald ins Gras beißt. W. Snipes hat seine Anfangsszene und bleibt auch dort, danach kommt so gut wie nichts mehr. Er ist und bleibt nur noch Beiwerk der Expandables.

Groß war der Staraufgebot durch Plakate und Trailer geworben worden, aber außer Sly kommen alle anderen "alten" Actionhelden seiner Zeit viel zu kurz. Zum Teil sogar über längen komplett von der Leinwand verschwunden, da neue Rekruten die Leinwand dominieren.

Die Aktion sowie die Skills der neuen Expandables werden klischeehaft einmal bei der Rekrutierung präsentiert und auch nur ein einziges mal abgerufen. Wie es der Zufall auch will, bietet auch die Umgebung, gerade aufs Auge aufgedrückt, wo und wer welche Skills dann auch einsetzen wird.

Fazit: Der Film wirkt einfach steril von Anfang bis zum Ende. Die Aktion sowie Cuts bleiben hinter dem Niveau was sonst andere Blockbuster im Kino präsentieren. Schlechte und peinliche Dialoge die unnötig in die Längen finden und die die schlechte CGI Umsetzung verpassen dem Film den Rest. Alle darstellerischen Leistungen bleiben deutlich hinter den Erwartungen. Ein anderer Regisseur sowie die Selbstironie aus dem zweiten Teil und starke Präsenz der alten Haudegen gepaart mit einem gutem Drehbuch, hätten einiges retten können.

Wer der Meinung ist, der Film wäre kein Flop, die Einnahmen an den Kinokassen sprechen für sich! Sowie die Vermarktung in Deutschland für den Bluray Verkauf. Gewollte FSK 18 Fassung in der Steelbook Director's Cut Edition, hinzu 5€ Gutschein - im Handel - über Dritte, zu einem unter dem Niveau liegendem Preis für einen neu erschienen Titel!?

Nein so nicht!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2014 5:53 PM CET


Kameratasche für Bridge-Kamera passend für z.B. Canon PowerShot SX40, SX50 HS; Fujifilm FinePix S4500, S4800; Nikon Coolpix L820, Coolpix P520; Panasonic Lumix DMC-FZ200, DMC-FZ62, DMC-FZ150 usw.
Kameratasche für Bridge-Kamera passend für z.B. Canon PowerShot SX40, SX50 HS; Fujifilm FinePix S4500, S4800; Nikon Coolpix L820, Coolpix P520; Panasonic Lumix DMC-FZ200, DMC-FZ62, DMC-FZ150 usw.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nikon L830 findet ausreichend Platz, 23. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze die Kameratasche für die Nikon L830. Diese findet ausreichend Platz. Das Display der Nikon liegt zum Rand der Tasche, somit ist zum einem der Schutz gewährleistet in der Tasche nicht stark immer hin und her zu wanken und zum anderem das Objektiv nach vorne mehr Freiraum hat. Ist natürlich Ansichtssache, anderes herum passt die Nikon natürlich auch. Die Tasche besitzt ein "zweiten Boden" (Trennwand), dort verstau ich Batterien, zweite SD Karte und ein Mikrofasertuch. Auf der Trennwand selbst lege ich die Kamera drauf. Das Innennetz der Tasche nutze ich für Verstauung für je ein HDMI und USB Kabel.
Die Tasche wirkt gut gepolstert und sehr leicht im Tragekomfort. Der Tragegurt macht einen soliden Eindruck. Die Verarbeitung findet ich in Ordnung, dort habe ich jetzt keine gravierende Mängel gefunden. Die Naht im inneren der Tasche sehen einfach verarbeitet aus. Aber für die Preisklasse geht das definitiv in Ordnung.

Fazit: Die Kabel lassen sich natürlich auch am Boden der Tasche verstauen, keine Frage. Da ich alles handlich haben möchte was ich des öfteren Nutze, muss es stets griffbereit sein. Fakt ist das die Nikon L830 in allen möglichen Varianten in der Kameratasche platzieren lässt. Bin bis jetzt zufrieden, mal sehen wie lange die Naht hält beim mehrmaligen öffnen und schließen durch den Zwei-Wege-Reißverschluss. Das wäre nur das einzige auffällige Manko.
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