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Strandgut (Kiel, S-H)

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Darum nerven Japaner: Der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags
Darum nerven Japaner: Der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags
von Christoph Neumann
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pure Unterhaltung, keine objektive Betrachtung... Spaß ist die Motivation. Nehmt's mit Humor, wozu habt ihr sonst welchen?, 3. Mai 2006
Christoph Neumann: Darum nerven Japaner

Ein kontroverses Buch, die einen lieben es, die anderen verdammen es, ergo: Polarisieren und für Wirbel sorgen tut es in jedem Fall.

Die einen belustigen sich über das was in dem Buch geschildert wird und die anderen sagen, dass ist doch gar nicht so, warum schildert er nur die negativen Dinge? Tja, warum? Weil das Buch "Darum nerven Japaner" heißt und nicht "Meine Erfahrungen mit Japaner - Für und Wider", es geht in dem Buch nur darum die Dinge aufzuschreiben, die uns Westlern/Ausländern merkwürdig vorkommen und deshalb "nerven" oder zumindest auffallen.

Es ist schließlich kein todernstes Buch, sondern pure Unterhaltung, die Japaner selbst amüsieren sich prächtig über das Buch (natürlich nicht alle...) und es findet großen Anklang.

Natürlich ist vieles übertrieben und manches vielleicht auch gar nicht wahr, aber den einzigen Fehler den man begehen kann ist das Buch "ernst" zu nehmen, denn das ist nicht sein Ziel. Das führt nur dazu, dass diejenigen, die dort leben oder dort schonmal waren und das anders sehen beleidigt sind und sich aufregen (s. Amazon.de-Rezensionen) oder diejenigen, die noch nicht da waren Vorurteile aufbauen oder vorhandene bekräftigt werden.

Wenn im Fernsehen eine Komödie kommt à la "Die nackte Kanone", dann sitzt doch auch keiner vor dem Fernseher und schreit: "Geht doch gar nicht!" oder "Stimmt doch nicht! Alles nur Vorurteile!"

Man nimmt es mit Humor und wenn dann halt wieder ein Deutscher als dicker Bayer mit Lederhose, Weißwurst und Bier dargestellt wird, rennt man doch nicht zum Regisseur und verklagt den, weil man selbst Vegetarier ist und es somit nicht der Wahrheit entspricht...

Insgesamt ist es also eine Frage des Humors, ich kam mit dem Buch gut klar und habe mich an manchen Stellen herrlich amüsiert, wie über den "Tag des Reisepasses" oder den "Tag des Salates". Oder das es in einigen Städten Straßen gibt, auf die sich alle stellen, die jemanden für den Abend (oder länger) suchen, ich meine mich erinnern zu können, dass die Männer am Rand standen und die Frauen auf und abgingen und man sich dann entgegen kamen. Ist jetzt nicht irgendwie verrucht wie ein Straßenstrich oder so etwas, einfach ein Kennenlernen auf eine andere Art und wirkt trotzdem merkwürdig. ^^ Auch das Japaner angeblich einen Kollaps bekommen, wenn in ihrem Urlaub nicht alles durchgeplant ist und irgendwo "Zeit zur freien Verfügung" steht, hat mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.

Fazit: Klasse Buch, macht Spaß, liest sich sehr schnell durch, weil es nicht besonders dick und nicht hochklassig, aber doch witzig geschrieben ist. Weil es viele Kapitel gibt, die sich mit unterschiedlichen Themen befassen, kann man auch wenn man auf ein Thema mehr Lust hat als auf das andere ohne Probleme weiter hinten anfangen, weil in den hinteren Kapiteln nur wenig erklärte Begriffe aus vorherigen Kapitel verlangt werden.

Außerdem ist der Schreibstil zwar witzig aber halt immer noch recht "sachlich", so dass man das Buch zwischendurch mal in die Hand nehmen kann und nicht erst ein paar Seiten braucht, um wieder in die Welt hineinzukommen, wie es bei Romanen oft der Fall ist. Ist natürlich im Fall von Romanen richtig so, aber hier ist es so besser. Für Zwischendurch also sehr gut.

Nehmt das Buch einfach mit Humor und ihr könnt nichts falsch machen.

Das Einzige was mich einwenig stört ist, dass der Autor sowohl im Vor- als auch im Nachwort in dieser "Japaner nerven"-Haltung bleibt und nicht einmal anspricht warum er trotzdem so gerne in Japan lebt und sogar eine Japanerin (ich glaube zumindest das sie es ist) als Ehefrau hat.


Der Frevel des Clodius. SPQR. Ein Krimi aus dem alten Rom.
Der Frevel des Clodius. SPQR. Ein Krimi aus dem alten Rom.
von John Maddox Roberts
  Taschenbuch

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn etwas süchtig macht, dann diese Serie! Zugreifen!, 18. September 2005
Da ja in den vorangegangenen Rezensionen schon genug zur Handlung gesagt wurde, möchte ich mal auf die Hauptperson des Buches eingehen:
Decius Caecilius Metellus, der Jüngere, seines Zeichens Senator und Ermittler in Mordfällen und politischen Intrigen, die die römische Republik im 1.Jh. vor Chr. beschäftigen. Decius liebt es sich kopfüber in eine Ermittlung zu stürzen, Hilfe bekommt er dabei durch seinen Freund, den ehemaligen Ruderer und jetztigen Bandenführer, Titus Annius Milo, eine patrizische Dame namens Julia und seinen neuen Sklaven Hermes, der sich vorallem durch absolute Durchtriebenheit auszeichnet, aber im Endeffekt ein guter Kerl ist. Decius ermittelt auf eine unnachamliche Weise, wobei es ihn immer fast den Kopf kostet, er liebt es ausserdem öfter mal einen Schluck Wein zu trinken, weil er davon überzeugt ist, dass es ihn inspiriert. Er zeichnet sich auch durch einen hervorragenden Sarkasmus aus und behält selbst in den verherrendsten Situationen einen kühlen Kopf, so nach dem Motto: "Ich werde zwar gleich umgebracht, aber wie kann der Typ nur Hosen tragen, das ist absolut barbarisch." Man mag hier drin eine Schwäche des Autors sehen, die Gefühle des Charakters in so einer Lage nicht richtig beschreiben zu können, doch dem ist nicht, denn diese unwiderstehliche Art ist einer der Charakterzüge Decius Caecilius Metellus,der ihn auszeichnet. Das einzige was seinen Verstand verwirren kann ist einerseits zu viel des guten Weines und andererseits schöne Frauen, die ihn immer wieder in ihren Fängen halten (Ach, wie menschlich!). Was auch noch sehr wichtig ist, ist seine Abstammung, denn er ist ein Spross des Gens Caecilii, welches eine adelige Familie in Rom darstellt und ihm dadurch oftmals der Kopft gerettet wird.
Ich denke, dass ist erstmal genug, mehr schreibe ich wenn ich Lust habe eines der weiteren Bücher zu rezensieren.
Ich habe bisher sieben der zwölf Bücher gelesen und gerade mit dem achten ("Die Rache der Flußgötter") begonnen und muss sagen, dass ich von dieser Serie nicht mehr loskomme, wobei ich zugeben muss, dass es auch zu großen Anteilen daran liegt, dass mich die Antike generell fasziniert, trotzdem sollte jeder, der sich für Krimis interessiert und auch mit einer historischen Umgebung und einem sympathischen Hauptcharakter kein Problem hat hier ohne weiteres zu greifen! :)


Baldur's Gate: Dark Alliance II
Baldur's Gate: Dark Alliance II

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, aber keine Steigerung zum 1.Teil, 16. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Baldur's Gate: Dark Alliance II (Videospiel)
Ich habe mir den zweiten Teil gekauft, weil mich der erste total überzeugt hatte.Er war das beste RPG, was ich seit langem gezockt hatte und ohne weiteres weiter zu empfehlen. Beim 2.Teil sieht das einwenig anders aus:
- die Charaktere unterscheiden sich nicht mehr so klar in ihren Fähigkeiten, jeder hat von allem ein bisschen und eine Fähigkeit einwenig besser. (Bei Teil 1: Klare Teilung: Bogenschütze,Haudraufzwer udn Magierin)
- Viele Levels zu dunkel (Man verliert die Übersicht und übersieht wichtige Dinge)
- keine grafische Steigerung (Grafik von Teil 1 ist gut, trotzdem hätte man daran arbeiten können)
+ gute Steuerung
+ Werkstatt-Feature: Man kann seine Waffen mit verschiedenen Edelsteinen versetzen, um damit ihre Wirkung zu verstärken, z.B.: Eis,Feuer, Säure und Blitz
Fazit: Alles in allem ein gutes Spiel.Wer aber den Genrekönig haben will sollte zu Champions of Norrath greifen (das von den Entwickler von Dark Alliance 1 kommt: Black Isle Studios)


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