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Beiträge von S. Hubert
Top-Rezensenten Rang: 51.037
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Rezensionen verfasst von
S. Hubert (Bayern)

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Stadt der Diebe: Roman
Stadt der Diebe: Roman
von David Benioff
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderes Buch, 6. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Diebe: Roman (Taschenbuch)
Mein Großvater, der Messerstecher, tötete zwei Deutsche, bevor er achtzehn war.
So beginnt die Geschichte von David Benioff. Ein Roman über Freundschaft und Krieg. Zwei Jungs, Lew und Kolja sind auf der verzweifelten Suche nach Eiern, um sich vor der Hinrichtung durch die deutschen Besatzer zu retten. Doch im Januar 1942 wird Leningrad von den Deutschen belagert und diese Suche erweist sich alles andere als leicht. Sie begegnen freundlichen Menschen, russischen Kämpfern und deutschen Soldaten. Sie werden angegriffen, erleben Kanibalismus, landen in einem Bordell und in Gefangenschaft. Dabei wachsen die beiden Figuren im Verlauf der Geschichte immer mehr ans Herz und man fiebert mit, ob sie den Auftrag erfüllen können.

Der Autor deutet an, dass es sich um eine größtenteils wahre Geschichte handelt, aus dem Leben seines Großvaters, und hier gilt auf alle Fälle die Devise: Wenn es nicht wahr ist, ist es zumindest gut erfunden, denn in diesem Buch ist alles vereint. Trauer, Wut, Krieg, Leid und so viel Hoffnung. Einfach wundervoll.


Der Menschenräuber: Roman
Der Menschenräuber: Roman
von Sabine Thiesler
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gibt bessere von Sabine Thiesler, 13. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Menschenräuber: Roman (Taschenbuch)
Die junge Kunststudentin Giselle wird am helllichten Tag von einem betrunkenen Autofahrer überfahren und tödlich verletzt. Ihr Vater Jonathan, ein erfolgreicher Fotograf und Medienmanager, kommt über ihren Tod nicht hinweg und rutscht ab in Alkoholismus, Depression und Verwahrlosung. Daran zerbricht auch seine Ehe und so fährt er Anfang November 2001 einfach los, ohne Ziel, ohne Geld und ohne Hoffnung. In der Toskana findet er ein Zimmer, etwas verwahrlost und heruntergekommen. Doch von diesem Moment an ändert sich alles für Jonathan......

Fazit:
Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen und weiß auch bis zum Schluss nicht, warum dieses Buch "Menschenräuber" heißt. Es wurde zwar ein Baby gestohlen, was am Anfang des Buches geschildert wurde, aber das hatte meiner Ansicht nach einen ganz anderen Grund. Man liest immer weiter, doch kein weiterer Mensch wird geraubt. Vielleicht liegt die Spannung darin, Thieslers Geschichte einfach auf die Spur zu kommen, denn in diesem Roman geht es hauptsächlich um die Tragödie von Jonathan. 370 Seiten weiter kennt man die Vorgeschichte für die Entführung in der Einleitung. Dabei bleibt der Roman lange in der Vorgeschichte und die Nebenfiguren werden intensiv geschildert. Eine Geschichte, die ruhig vor sich hin plätschert und mit einem seltsamen Happy-End.


Tschick
Tschick
von Wolfgang Herrndorf
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn einer eine Reise tut, hat er viel zu erzählen, 12. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Tschick (Taschenbuch)
Maik, unser Protagonist, der aus der Ich-Perspektive schildert, beginnt, wie er Tschick kennengelernt hat. Als assiger Russe kam er in seine Klasse. Er ist schlecht gekleidet und sein Atem riecht nach Alkohol. Trotzdem freundet er sich mit Tschick an. Mit einem geklauten Lada reisen sie durch die Weltgeschichte. Zwar haben sie keine Straßenkarte dabei, dafür Dosen ohne Öffner und Tiefkühlpizzas.

Mir hat das Buch von den beiden jungen Außenseitern Maik Klingenberg und Andrej Tschichatschow gut gefallen. Es liest sich leicht, aber ich fand es nicht wirklich lustig, wenn einer betrunken in die Schule kommt und keiner etwas dagegen unternimmt. Stellenweise war es dann doch wieder urkomisch. Selbstverständlich hat Wolfgang Herrendorf manchmal etwas übertrieben, aber es ist ja auch ein Roman, der zur Unterhaltung beiträgt.

Zitat:"Die Welt ist schlecht und der Mensch ist auch schlecht. Trau keinem, geh nicht mit Fremden. Das hatten mir meine Eltern erzählt. Und das Fernsehen erzählt es auch. Und vielleicht stimmte das ja auch, und der Mensch war zu 99 Prozent schlecht. Aber das Seltsame war, dass Tschick und ich auf unserer Reise fast ausschließlich dem einen Prozent begegneten, das nicht schlecht war."

Allgemein:
Das Buch erschien im Jahr 2010 und wurde unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.


Todesbrut
Todesbrut
von Klaus-Peter Wolf
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,95

3.0 von 5 Sternen Was würdest du tun?, 26. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesbrut (Taschenbuch)
Nur durch Stöbern kam ich auf dieses Buch und der Klappentext hat mir sehr gut gefallen, wurde richtig neugierig.

"Todesbrut" erzählt auf 480 Seiten, was mit Menschen passiert, wenn sie in eine Ausnahmesituation geraten. In diesem Fall entsteht jene Situation durch den Ausbruch einer von der Vogelgrippe abstammenden Seuche. Die betreffenden Grippeviren sind durch die Luft übertragbar und lösen eine rasch zum Tod führende Erkrankung aus. Diesen Ausnahmezustand hat Klaus-Peter Wolf sehr gut beschrieben und es war richtig spannend. Menschen beschimpfen sich, schlagen sich, verletzen sich. Schießen aufeinander. Töten sich. Und immer wieder sterben Menschen. Jeder ist sich selbst der Nächste. An sich ist das gut und schön, dieses den wahren Menschen in den Figuren hervorzuholen", aber Wolf tut das bei jedem und jeder.
Kaum hat man sich in eine Figur hineinversetzt, tritt schon die nächste auf. So bekommt man nicht wirklich Bezug zu den Personen. Irgendwie sind es einfach zu viele Personen, so, dass es schwer ist, alle zu merken. Unbefriedigend fand ich auch, dass ein Virus die Deutschen zu schaffen macht, aber der Autor nicht wirklich darauf eingeht. Ich hätte gern etwas mehr erfahren.

Fazit. Spannend, schockierend und es regt zum nachdenken an. Vielleicht stellt sich der eine oder andere die Frage: Was würdest du tun?


Der nächtliche Lauscher
Der nächtliche Lauscher
von Armistead Maupin
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen komme nicht ganz klar, 18. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Der nächtliche Lauscher (Taschenbuch)
Mit seiner Radio-Talkshow "Noone at Night" begeistert Gabriel Noone die Zuhörer. Per Telefon meldet sich regelmäßig sein größter Fan, ein kranker 14-Jähriger, der mit seinen Geschichten über seine leidvolle Kindheit Noones Herz rührt. Nach der Trennung von seinem Liebhaber intensiviert sich der Kontakt mit dem Jungen, der bei seiner Adoptivmutter Donna lebt. Mehr und mehr kommt Gabriel zu dem Schluss, dass mit den beiden Stimmen aus der Nacht etwas nicht in Ordnung sein kann.

Fazit:
Ein merkwürdiges Buch und ich kann nicht sagen, ob es mir gefallen hat oder nicht. Als ich den Klappentext las, ging ich mit bestimmten Erwartungen ran. Doch fand ich viele Abschnitte einfach nur langweilig. Als sich Noone auf die Suche nach Pete macht, wurde es zwar spannend, aber mir hat das Ende nicht gefallen. Gabriel Noone sehnt sich seinen Freund Jess zurück und sehnt sich, Pete kennen zu lernen. Ich sehnte mich auf das Ende des Buches und als ich es endlich fertig gelesen habe, war ich verwirrter als am Anfang. Mir persönlich wird nicht klar, was das Ganze soll.


Himmelstal: Roman (insel taschenbuch)
Himmelstal: Roman (insel taschenbuch)
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Himmelstal- Thematik interessant, 9. Juni 2013
Die eineiigen Zwillinge Max und Daniel wachsen getrennt auf und so haben beide unterschiedliche Persönlichkeiten entwickelt. Während Daniel ein ruhiger Typ ist, ist Max Charakter von starken Stimmungsschwankungen geprägt. Als Max seinen Bruder nun bittet, ihn in der Klinik in Himmelstal in der Schweiz zu besuchen, ist Daniel zuerst mal skeptisch. Trotzdem macht er sich auf den Weg in die mysteriöse Klinik. Max und Daniel tauschen ihre Rollen und so verschwindet Max, als Daniel verkleidet, aus der Klinik.
Daniel begreift schnell, dass die anderen Patienten ein Geheimnis haben und dass die Klinik gar nicht so harmlos ist, wie es anfangs erschien.
Die Story vom Rollentausch fand ich recht gut und ich habe sie in solch einer Form noch nie gelesen. Doch leider blieb die Spannung etwas auf der Strecke und die Geschichte plätschert so dahin. Streckenweise liest es sich gut und man muss einfach weiter lesen in der Erwartung, wie kommt Daniel aus Himmelstal wieder heraus.

Fazit:
Ich gebe 4 Sterne. Auch wenn die Geschichte zeitweise holprig geschrieben ist, fand ich die Grundidee sehr fesselnd.


Schweinskopf al dente: Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer)
Schweinskopf al dente: Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer)
von Rita Falk
  Broschiert
Preis: EUR 14,90

5.0 von 5 Sternen Schweinskopf al dente ---einfach genial, 2. Juni 2013
Dies ist der dritte Band von Rita Falk um Franz Eberhofer, mit ländlicher Atmosphäre, liebenswerte Charaktere und viel Humor. Vielleicht mag die Kriminalstory nebensächlich sein, aber den Franz und seine Oma muss man einfach mögen, gell. Ein Lacher nach dem anderen...was will man mehr? Ich würde sagen: einen vierten Teil.


Erlösung: Der dritte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q Thriller
Erlösung: Der dritte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q Thriller
von Jussi Adler-Olsen
  Broschiert
Preis: EUR 14,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flaschenpost mit Verspätung, 2. Juni 2013
Der dritte Roman von Jussi Adler-Olsen Erlösung" hat mir persönlich am besten gefallen. Handlungsfäden, die schon in Erbarmen und Schändung aufgeführt wurden, werden in diesem Buch weitergeführt.

Inhalt:
Auf dem Tisch des dänischen Sonderdezernats Q landet eine Flaschenpost mit einem kaum lesbaren Schrei um Hilfe. Die grausige Botschaft ist aus Blut geschrieben. Keiner weiß wie lange die Flasche unbeachtet auf irgendeinem Schreibtisch herumgelegen ist. Carl Morck und sein Assistent Assad versuchen trotzdem dem Geheimnis auf die Schliche zu kommen. Denn schnell wird es dem Team klar, dass es sich nicht um einen schlechten Scherz handelt. Wieso wurden diese Kinder nie als vermisst gemeldet? Und so beginnen die Ermittler in der Vergangenheit auf Spurensuche.

Die Geschichte an sich ist sehr fesselnd und bis zur letzten Seite ist es unklar, wie es nun letztendlich ausgehen wird. Die Handlung ist eingebettet in die übliche Polizeiarbeit. Man hört also auch noch von anderen, ebenfalls sehr spannenden Fällen. Und zum Schluss erfährt man einige Überraschungen. Durch den ständigen Perspektivwechsel zwischen dem Täter und den Ermittlern hält der Autor den Spannungsbogen unglaublich hoch und man muss unbedingt wissen, wie diese Handlungen des Täters bei Assad und Carl ankommen, ob sie davon erfahren und wie sie in ihren Ermittlungen vorankommen.

Fazit:
Dieser Thriller war spannend und packend geschrieben. Man bekommt Einblick. wie es in religiösen Sekten von Statten geht und an der Entwicklungsgeschichte des Täters ist sicher was Wahres dran.
Eine Bereicherung fand ich das Zusammenspiel von Kommissar Carl Mørck und seinem Assistenten Assad. Es gibt viel zu schmunzeln und tut nebst dieser schrecklichen Folter sichtlich gut.


Isch geh Schulhof: Unerhörtes aus dem Alltag eines Grundschullehrers
Isch geh Schulhof: Unerhörtes aus dem Alltag eines Grundschullehrers
von Philipp Möller
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Züüsch Mülla, schwöre, isch mach Rezension, 21. März 2013
Ich kannte weder Philipp Möller noch das Buch. Gekauft habe ich es nur, weil das Cover so einladend und lustig aussah und mir die Überschrift „Isch geh Schulhof“ gefiel.

Dabei schildert Möller auf heitere Weise, wie er als Quereinsteiger zwei Jahre an einer Berliner Grundschule unterrichtet hat. Den ganzen Wahnsinn, den er in dieser Zeit beobachten konnte, hat er somit niedergeschrieben. Er erzählt von Kinder, die ausrasten, weil sie ihre Tabletten nicht eingenommen haben, Kinder die einfachste Rechenaufgaben nicht lösen können und Kinder, die aus bildungsfernen Familien stammen, die von daheim keine Regeln vermittelt bekommen. Auch erzählt er von Lehrern, die mit dieser Situation völlig überfordert sind. Vielleicht mag es für den ein oder anderen etwas hochnäsig erscheinen.

Das Buch zeigt auf eine beeindruckende, ehrliche und interessante Art und Weise auf, wie der Schulalltag in Deutschland ist. Ich habe drei Söhne und wohne auf dem Land. Da ist es vielleicht nicht ganz so schlimm. Trotzdem habe ich festgestellt, dass auch bei uns die Kids diese Sprache annehmen. Es gibt bestimmt viele Lehrer an der Grundschule, die motiviert und GUT sind. Aber auch hier auf dem Land gibt es völlig überforderte Lehrer, und so konnte ich miterleben, wie ein hibbeliger, unruhiger Schüler von der Lehrerin gefesselt und der Mund mit Klebeband zugeklebt wurde. Dieser Junge war erst in der zweiten Klasse.

Lustig fand ich seine Dialoge zwischen ihm und den Kindern. Wenn es einen Roman wäre und keinen Tatsachenbericht, hätte ich wirklich immer wieder schmunzeln müssen. Doch so kann ich nur den Kopf schütteln, denn es regt zum nachdenken an.

Fazit: Tolles Buch, sehr empfehlenswert.


Der geheimnislose Junge: Kriminalroman
Der geheimnislose Junge: Kriminalroman
von Stephan Brüggenthies
  Gebundene Ausgabe
Wird angeboten von Antiquariat-Jordan
Preis: EUR 9,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ja, es ist spannend, aber mit einigen Fragezeichen!, 4. März 2013
Nur durch das Stöbern in der Bücherei kam ich an dieses Buch. Stephan Brüggenthies war mir bisher nicht bekannt, ist ja auch sein erster Roman. Der Krimi selber ist spannend und der Autor hat es bis zum Ende geschafft, den Spannungsbogen aufrecht zu halten.

In dem Roman „ Der geheimnislose Junge“ handelt es sich um den 15 jährigen Timo Lindner, der spurlos verschwunden ist. Timo ist hochbegabt und wird von seiner Mutter überbehütet und bewacht. Hauptkommissar Zbigniew Meier nimmt die Ermittlungen auf und vermutet, dass der Junge weggelaufen ist. Doch eins scheint ihm merkwürdig: Die Tür fehlt! Der Junge hat in seinem Zimmer keine Tür. Ein grausamer Fund führt den Kommissar nach Italien. Dort taucht eine kopflose Jungenleiche auf, ob das Tom Lindner ist? Kommissar Zbigniews lässt diesen Fall nicht los und obwohl er bereits geschlossen wurde, ermittelt er weiter und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse.

Der Ermittler Zbigniew Maier wäre eigentlich ein sehr sympathischer Mensch, wenn nicht seine Sexbessenheit wäre:
1. Fällt es mir schwer, einen Menschen sympathisch zu finden, der eine Beziehung zu einer 17 jährigen hat und dabei im Pädophilen-Bereich ermittelt.
2. Bei Vernehmungen sexuell erregt ist und dem gleich nachgeht, sobald sich die Gelegenheit ergibt.
3. Vielleicht mag es den ein oder den anderen Geschmack treffen, aber ich lese weniger gern von Männern, die in ihr Waschbecken onanieren, aber sei es drum.
4. Der Kommissar lässt sich krank schreiben und fährt nach Frankreich, um dort weiter zu ermitteln. Warum nimmt er nicht einfach ein paar Tage Urlaub? Das wäre legal.

Das Thema hat wirklich genug Potential für eine fesselnde Story. Die Inhaltsbeschreibung hörte sich sehr spannend an, aber dass der Kommissar immer wieder die Gesetze überschreitet, finde ich sehr schade.


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