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Beiträge von S. Hubert
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Rezensionen verfasst von
S. Hubert "christinchen01" (Bayern)
(REAL NAME)   

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Happy Family
Happy Family
von David Safier
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

3.0 von 5 Sternen Ufta... mir fehlen die Worte, 23. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Taschenbuch)
Habe schon von David Saphier Bücher gelesen, aber "Happy Family" ist eine ziemlich schräge Story. Die ersten 50 Seiten waren wirklich sehr lustig, aber dann flaut es immer mehr ab. Es fehlt an Spannung und Witz, was für den Autor gar nicht typisch ist. Dass eine unglückliche Familie von einer Hexe verzaubert wird, kann ich noch verstehen, aber die ganze Geschichte war so utopisch und teilweise auch ziemlich langweilig.

Die Geschichte ist aus einer ständig wechselnden Erzählperspektive geschrieben und so kann man sich ganz besonders gut in die Personen hineinversetzen. Nicht nur die Familienmitglieder, auch einige „Weggefährten“ kommen da mal zu Wort. Vater Wünschmann alias Frankenstein, der ja nicht sprechen kann, zeichnet immer wieder Bilder, die im Buch abgebildet sind. Fand ich ganz toll. Die Geschichte mit Dracula hingegen, fand ich einfach überspitzt. (Atomwaffen und Besitzer von Gugel) .
Klar weiß man, wenn man ein Buch von Safier liest, auf was man sich da einlässt, aber mir kam es so vor, als ob David Safier nicht wirklich Lust am Schreiben hatte und nach den ersten Seiten den Rest nur noch so hin geklatscht hat…

Dies ist meine Meinung und ich möchte keinem auf den Schlips treten, der Freude an diesem Roman hat, aber ich fand nur das erste Drittel des Buches gut und der Rest war eher enttäuschend.


Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry: Roman (Hochkaräter)
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry: Roman (Hochkaräter)
von Rachel Joyce
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte, die man nicht vergisst...., 14. April 2014
Dieses Buch hat mich sehr bewegt. In erster Linie war es nicht diese Pilgerreise, die Harold Fry unternommen hat, sondern wie sich nach so vielen Ehejahren eine Familie so auseinander lebt. Beide haben getrennte Schlafzimmer und nur das nötigste wird gesprochen. So vieles hätte ich unterstreichen können, vor allem diese Nörgeleien, denn ich fand Parallelen zu meiner Ehe, und je mehr ich las, desto trauriger wurde ich.

Eigentlich wollte Harold Fry nur einen Brief zum Briefkasten bringen. Es war ein Brief an seine frühere Kollegin, die jetzt im Sterben lag. Doch Harold wirft den Brief nicht ein, sondern macht sich auf den Weg. In einfachen Segelschuhen, mit nur dem, was er gerade dabei hat. Trifft auf Fremde, setzt Fuß vor Fuß. Mit jedem Schritt scheint da auch etwas in ihm selber wieder zurecht gerückt zu werden. Erinnerungen kommen, schamvolle, leidvolle, schöne Erinnerungen. Und so erlebt der Leser einen allmählichen Gang in die Tiefe eines gebrochenen Menschen und seines Umfeldes. Und je weiter er läuft, desto befreiter wird er innerlich. Es geht nicht um den religiösen Glaube, sondern um die Befreiung von den gedanklichen Fesseln des Alltags, Besinnung auf sich selbst.

Richtig überraschend ist das letzte Drittel des Buches, als Harold schon fast am Ziel ist. Über 1000 Kilometer ist er in 87 Tagen gelaufen, körperlich völlig am Ende. Doch es kommt alles ganz anders. und der Leser erfährt erst jetzt, warum Harold Fry so gebrochen war. Es ist nicht kitschig, sondern sehr berührend und ich bin der Meinung, dass man das Buch unbedingt lesen sollte.

"Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" ist eine Geschichte, die länger wirkt und beschäftigt als die knapp 400 Seiten, auf denen sie geschrieben steht.


Die Hassliste: Roman
Die Hassliste: Roman
von Jennifer Brown
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann man Heldin und gleichzeitig Täterin sein?, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hassliste: Roman (Taschenbuch)
Ich bin wirklich sehr beeindruckt von diesem Jugendroman. Auch als Erwachsener kann man es sehr gut lesen und noch mehr: Man bekommt einen Einblick, wie es zu einer solch grauenvollen Tat kommt. So ganz genau weiß man anfangs nicht, was eigentlich passiert ist und die Informationen sind sehr widersprüchlich, aber je weiter man liest, wird es immer deutlicher.
Da ist zum einen die Valerie, die sich vor ein Opfer geworfen hat und damit zur Heldin wurde. Da ist zum anderen aber auch die Valerie, die die Hassliste begonnen hat und die feste Freundin des Amokläufers war. Der Leser begleitet Valerie, wie sie versucht, wieder einen Weg zurück ins Leben zu finden.
FAZIT
Ich fand es nicht schlecht, dass die Autorin die Freundin des Amokläufers in den Fokus nimmt. Valerie war mir sympathisch und oft hat sie mir richtig leid getan, weil sie selbst ja eigentlich gar nichts für die Tat von Nick dafür konnte. Jeder ihrer Reaktionen sind gut nachvollziehbar und auch ihre Gedankengänge waren sehr gut dargestellt.. Auch gut gefallen hat mir, dass das Buch verschiedene Zeiten beschreibt. Man erfährt, was genau während dem Amoklauf passiert ist, wie Valeries Leben danach aussieht und Valeries und Nicks Geschichte davor wird erzählt. Dadurch bekommt man auch einen Einblick in die Hintergründe einer solchen Tat.

Fazit: ein ergreifendes Buch zu einem schwierigen Thema, das zwar einfach zu lesen, aber nur schwer zu verdauen ist.


Der gefrorene Rabbi: Roman
Der gefrorene Rabbi: Roman
von Steve Stern
  Taschenbuch

1.0 von 5 Sternen man muss nicht alles gelesen haben, was man schreibt...., 26. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der gefrorene Rabbi: Roman (Taschenbuch)
Ein Bekannter machte mich auf dieses Buch aufmerksam und er war so begeistert, dass auch ich dieses Buch kaufte. Auch der Klappentext war vielversprechend. Zuerst meinte ich, dass ich mich an den ungewöhnlichen Schreibstil gewöhnen müsste, aber ziemlich schnell musste ich feststellen, dass das Buch gespickt von jiddischen Ausdrücken und Redewendungen ist. Kurz und gut, viele Ausdrücke standen nicht im Glossar und ich verlor ständig den Faden zu der Geschichte.

Fazit: Nach dem skurrilen Buchanfang war ich sehr neugierig und hätte den Rest des Buches gerne gewusst, aber ich habe völlig entnervt nach gut über 100 Seiten aufgegeben. Einige Wörter kamen mir zwar bekannt vor, aber dass man die Begriffe im Glossar ständig nachschlagen muss und doch nicht vorkommen, ist ziemlich umständlich.

Vielleicht sollte ich es nochmals probieren, jetzt weiß ich ja, was auf mich zu kommt.


Und Gott sprach: Wir müssen reden! (Die Jakob-Jakobi-Bücher, Band 1)
Und Gott sprach: Wir müssen reden! (Die Jakob-Jakobi-Bücher, Band 1)
von Hans Rath
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gott, der Allmächtige mal anders gesehen, 11. Februar 2014
Den Autor Hans Rath habe ich bis vor der Lektüre noch nicht gekannt. Gekauft habe ich mir diesen Roman, weil mir der Titel und das liebevoll gestaltete Cover ansprach. Der Inhalt dieses Buches ist, glaube ich, bekannt. Auf 272 Seiten wird vom Psychotherapeut Jakob Jakobi berichtet, dem das Glück verlassen hat. Zufällig stößt er auf einen Patienten, der behauptet, er wäre Gott. Irgendwie zwar nichts neues, aber dieser Roman ist wirklich sehr nett und humorvoll geschrieben. Vor allem die Dialoge zwischen Abel Baumann und Jakob Jakobi sind wirklich zum Schmunzeln. Der Schreibstil ist locker und flüssig und der Autor lässt sich nicht tiefer in das Thema ein. Auch gibt es keine abschließende Lösung und der Leser kann selber entscheiden, ob Jakobs Patient Gott oder ein "Spinner" ist. Es regt auf jedem Fall zum Nachdenken an und ich frage mich: Ist Gott nun im Himmel oder lebt er irgendwo unter uns.


Das Spiel des Engels: Roman (Hochkaräter)
Das Spiel des Engels: Roman (Hochkaräter)
von Carlos Ruiz Zafón
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

4.0 von 5 Sternen ein durchaus spannender Schauerroman, 24. Januar 2014
"Das Spiel des Engels" schafft, was ein unterhaltsamer Roman schaffen sollte. Über 700 Seiten, wortgewaltig und spannend geschrieben. Alles passt, es ist mysteriös und fantasievoll. Doch leider habe ich der Gefangene im Himmel kurz zuvor gelesen und da gibt es so manche Ungereimtheiten,was Isabella angeht. Der Held in diesem Roman ist der Schriftsteller David Martin und die meisten Personen, mit denen er zu tun hat, sind, auf irgendwelcher Weise, getötet worden. Am Ende der Geschichte angekommen, bleibt nichts als eine sehr lange Leichenspur. Ich habe das Buch beendet und war verwirrt. Vielleicht habe ich auch einiges nicht richtig verstanden, denn das letzte Viertel des Buches fand ich etwas schwach und unglaubwürdig. Ich weiß, dass es sich um einen Fantasieroman handelt und dass man mit Logik nicht weiter kommt. Vielleicht leidet der arme David Martin auch an einer Schizophrenie, dann würde es mit dem Roman "Der Gefangene im Himmel" übereinstimmen.

Fazit:
Ein spannendes Buch, das mich leider nicht ganz überzeugen konnte.


Der Gefangene des Himmels: Roman (Hochkaräter)
Der Gefangene des Himmels: Roman (Hochkaräter)
von Carlos Ruiz Zafón
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert, 31. Dezember 2013
Dieses Buch ist der dritte Teil vom " Friedhof der vergessenen Bücher". Und wieder wird der Leser in den Bann Barcelonas gezogen. Wir schreiben das Jahr 1957.

Daniel Sempere hat mittlerweile eine Familie gegründet und arbeitet immer noch mit seinem Vater in dem Buchladen. Eines Tages sucht ein geheimnisvoller Fremder den Buchladen auf. Schnell rückt Daniels treuer Freund, Fermin Romero de Torres in den Focus der Geschichte. Dieser Freund steht diesmal auch im Mittelpunkt. Der Leser erfährt, wie Fermín 1939 ins Gefängnis auf dem Montjuic geworfen wird. Dort trifft er auf den Schriftsteller David Martín. Grauenerregend ist das Kerkerdasein in der Zeit nach dem spanischen Bürgerkrieg unter der Herrschaft des Diktators General Francisco Franco. Wer nicht an der Folter verreckt, verendet an Hunger oder Krankheit oder im Dreck. Auch in diesem Buch hat Zafón wieder einen menschlichen Teufel erschaffen in der Rolle des M. Valls - und die Handlung ist düster bis brutal, nichts für zartbesaitete Leser. Die Unmenschlichkeit des Franco-Regimes wird überaus deutlich und durch die Sprache gut transportiert.

Ein wirklich spannender Roman und ich freue mich auf den vierten Teil.


Das stille Kind: Roman
Das stille Kind: Roman
von Asta Scheib
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was den Inhalt angeht, war es eher enttäuschend, 28. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Das stille Kind: Roman (Taschenbuch)
Ich habe eine Bekannte mit einem autistischem Kind. Waren gemeinsam beim Einkaufen und plötzlich riss dieses Kind meine Bluse auf. Meine Bekannte entschuldigte sich und meinte, dass auch das zu dem Problem "Autismus" gehört. Kurz danach habe ich dieses Buch "Das stille Kind" gekauft und dachte, dass ich vielleicht etwas mehr über Autismus erfahren könnte. Der Klappentext hörte sich ja vielversprechend an. Doch was ich las, war eine Oma, eine junge Familie mit drei Kinder, ein neues Haus und Fremdgehen. Eigentlich hätte der Titel anders lauten sollen, denn von Autismus las ich nur sehr wenig und somit ein totaler Fehlgriff. Wenn man eine Liebesgeschichte lesen möchte, dann ist dieses Buch schön, aber über die Problematik erfährt man recht wenig.

War ziemlich enttäuscht


1:0 für die Idioten: Roman (Gulliver)
1:0 für die Idioten: Roman (Gulliver)
von Karlijn Stoffels
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,95

5.0 von 5 Sternen Luisa, schlecht ausgesprochen "Looser", 21. November 2013
1:0 für die Idioten ist ein Jugendbuch ab 14 Jahren und hat nur 168 Seiten.

Bei diesem Roman begleitet der Leser die 15-jährige Luisa auf ihrem Weg durch ihre Therapie und lernt nach und nach, was das junge Mädchen dazu gebracht hat, einen Selbstmordversuch zu begehen. In der Villa Strandlust lernt sie, dass sie wieder Vertrauen in sich und in die andere Menschen gewinnt. Hier leben auch noch andere sehr interessante Patienten, von denen man einiges erfährt. Man hat Einsicht in das Leben dieser Personen, die ganz anders denken, als man selbst. Spannend ist dieser Roman nicht und in die Tiefe der Problematik geht es nicht wirklich ein. Trotzdem habe ich es in einem Zug durchgelesen, weil ich einfach wissen wollte, ob und wie Luisa es schafft, aus ihrer seelischen Krise wieder heraus zu kommen.

Die Autorin trifft genau den richtigen Ton zwischen Komik und Tragik und es ist auch sehr emotional geschrieben, denn der Autorin geht es nicht um ein unterhaltsames Happy End, vielmehr zeigt sie die Entwicklung von Menschen, die man schon als Kind fallen ließ, und die erst langsam lernen müssen, (immer) wieder aufzustehen.

Ein Buch für die Jugend, ohne tiefsinnige Hintergründe, einfach top!!!!


Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
von Jonas Jonasson
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

4.0 von 5 Sternen Mit hundert Jahren und so fit, gibt es vieles zu erzählen, 11. November 2013
Auch ich habe das Buch aufgrund der guten Bewertungen und "Auszeichnung" als "Spiegel-Bestseller" gekauft. Über den Inhalt braucht man, glaube ich, nichts mehr schreiben, wurde bereits schon viel berichtet.

Als ich mich an den Schreibstil des Autors gewöhnt hatte, fand ich das Buch richtig zum schmunzeln. Eine total verrückte und skurrile Geschichte, die das Leben von Allan Karlsson beschreibt. Denn unser Hundertjähriger hat in seinem langen Leben sehr viel erlebt. Schon auf den ersten Seiten ist er aus dem Altersheim geflohen und hat schnell neue Freunde gefunden, einschließlich eines Elefanten. Einerseits berichtet der Autor über das Leben in der Gegenwart und andererseits wird in Rückblenden Allan Karlssons Lebensgeschichte erzählt. Wobei ich sagen muss, dass mir die Vergangenheit besser gefiel, denn es enthielt viele humorvolle Stellen.

Während es anfangs noch sehr einfallsreich und witzig war, flacht es zum Ende hin ab, durch immer und immer wieder gleiche Wiederholungen. Denn in Wirklichkeit hatte Allan Karlsson in seinem ganzen Leben nur zwei Interessen: Sprengen und Schnaps. Einen Höhepunkt gibt es in der Geschichte nicht und irgendwann fand ich es lieber nervig und war froh, als ich auf der letzten Seite angekommen war.

Fazit: Viele witzige Dialoge und brüllend komische Szenen. Das nächste Mal vielleicht ein paar Seiten weniger.


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