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Beiträge von Kadiya
Top-Rezensenten Rang: 683.951
Hilfreiche Bewertungen: 172

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Rezensionen verfasst von
Kadiya

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Der italienische Geliebte: Roman
Der italienische Geliebte: Roman
von Judith Lennox
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zum entspannten Schmökern okay, 24. April 2013
Dieser Roman ist nett zu lesen, aber ein Muss ist er wirklich nicht.

Bei mir entstand im Verlauf des Buches der Eindruck, dass die Autorin zu Beginn selbst nicht genau wusste, worüber genau sie schreiben würde, und es wird tatsächlich nie recht deutlich, wer eigentlich Protagonist ist und was das Thema des Buches.
Die Charaktere bleiben recht blass und uninteressant, und das letzte Drittel des Buches steuerte mir etwas zu deutlich auf das "alles wird jetzt gut" hin. (Zur Not macht jemand eben eine Erbschaft, damit alles gut werden kann. *seufz*)

Alles in allem plätschert die Handlung so dahin, packt nicht richtig, tut aber auch keinem weh, denke ich.


Die Stimmen des Flusses
Die Stimmen des Flusses
von Jaume Cabré
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anstrengend zu lesen, 16. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Stimmen des Flusses (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch nach 100 Seiten aufgegeben.
Es ist tatsächlich so, dass der Autor mitten in einer Seite, ohne es weiter zu kennzeichnen, die Zeit und den Ort wechselt.
Würde nur zwischen zwei Geschichten gesprungen, könnte man ja noch folgen, aber bei mehreren Handlungsfäden wird es dann schon anstrengend.
Des Weiteren gibt es auch noch sehr viele Figuren und Orte, die oftmals innerhalb eines Satzes eingeführt werden - aber ohne nähere Erklärung.
Handlungsfäden werden so aufgenommen, dass man ohne weiteren Hinweis in eine Situation geworfen wird und oft erst Seiten später ein bisschen einordnen kann, worum es eigentlich geht.

Ich habe es nach 100 Seiten nicht geschafft, mich zu orientieren, und da die einzelnen Handlungsfäden micht nicht wirklich packen konnten, habe ich mich entschieden, mir die weitere Arbeit nicht zu machen.

Wer dieses Buch lesen möchte sollte zumindest wissen, dass es anstrengend ist und viel Aufmerksamkeit erfordert.


Vorsicht vor Leuten: Roman
Vorsicht vor Leuten: Roman
von Ralf Husmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig Inhalt, wenig Witz, abruptes Ende, 12. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Vorsicht vor Leuten: Roman (Taschenbuch)
Über dieses Buch habe ich mich richtig geärgert.
Nachdem mich die Handlung nicht überzeugen konnte (die auch relativ langweilig war) und die Komik einfach nicht saß, hoffte ich auf einen guten Abschluss des Buchs - sowas wie eine rettende Pointe. Statt dessen hörte das Buch einfach auf. Man kann nicht mal von einem offenen Ende sprechen, das der Phantasie des Lesers Raum gibt, sondern - das Buch bricht einfach ab!
Hat der Autor da vielleicht beschlossen, dass es nun genug Seiten sind, die man als Buch zusammenschustern kann und damit Geld verdienen? Mir kam das Ganze ziemlich uninspiriert vor, und ehrlich gesagt finde ich es richtig frech, sowas als Buch überhaupt zu verkaufen.
Es ist dann auch direkt im Hotel liegen geblieben...


Der König aller Krankheiten: Krebs - eine Biografie
Der König aller Krankheiten: Krebs - eine Biografie
von Siddhartha Mukherjee
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,00

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großartiges, bewegendes und aufklärendes Buch, 27. März 2012
Wer Krebs einmal in seinem Leben hatte - ob als Betroffener oder als Angehöriger - wird das Thema danach nie wieder so betrachten wie zuvor. Und es wird immer ein Thema bleiben.
Wer diese Krankheit noch nie in seinem Leben hatte und sich damit auseinandersetzen musste, wird dieses Buch vielleicht anders lesen... aber lesen sollte er es.

"Der König aller Krankheiten" ist ein ganz, ganz großartiges Buch. Nie hätte ich gedacht, dass ein Buch zu diesem Thema derartig spannend sein kann. Es werden nicht allein die Entwicklungsstufen der Krebsforschung und Krebsbehandlung nachgezeichnet, sondern es werden auch die Menschen, die über die Jahrzehnte an diesen Themen gearbeitet haben mit all ihren Hoffnungen, ihrem Ehrgeiz und ihren Enttäuschungen dargestellt. Und indem der Leser nachvollzieht, wo jeder einzelne Wissenschaftler am Ende seiner Bemühungen stand und welches Wissen in Bezug auf die Krankheit zum heutigen Tage existiert, kommt er am Ende zu einem umfassenden Verständnis von Krebs. Ich persönlich komme am Ende sogar zu einem etwas versöhnlicheren Blick auf diese Krankheit...

Um thematisch mitzukommen, muss man schon aufmerksam lesen, aber das Buch ist keinesfalls so verwissenschaftlicht, dass ein medizinischer Laie nicht folgen könnte.

Ich kann es einfach nur uneingeschränkt empfehlen.


Es: Roman
Es: Roman
von Stephen King
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,99

25 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen etwas abstoßend, manchmal spannend, oft langatmig, 28. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Es: Roman (Taschenbuch)
Diese Rezension schreibt jemand der
- grundsätzlich eigentlich dicke Bücher bevorzugt
- bisher erst einen Stephen King gelesen hat (vor etwa 15 Jahren, und zwar Stark"; an den Inhalt erinnere ich mich kaum, aber ich weiß noch, dass ich es verschlungen habe)
- kein Horrorfan ist

Unter diesen Prämissen ist die Rezension zu lesen und zu verstehen.

Horror und Splatter sind nichts für mich, weder in Filmen noch in Büchern. Ich habe mich entschieden, trotzdem ES" zu lesen, weil mir bekannt ist, dass Stephen King ein großartiger Geschichtenerzähler ist. Ich liebe zum Beispiel Stand by me", ein Film, der die Geschichte einer Jungenfreundschaft zum Inhalt hat und der auf einer Geschichte von Stephen King basiert.

Was für das Buch spricht:
Die Hauptfiguren und ihre Freundschaft, die Nöte, die sie zusammenführen und der Ort Derry, an dem sich alles abspielt, werden sehr gut und eindringlich beschrieben. Ohne Zweifel hat Stephen King ein Talent für Charaktere, für Beschreibungen, für das Herstellen einer Atmosphäre.
Aber -

Was gegen das Buch spricht:
Die Erzählweise hat mir immer und immer wieder den letzten Nerv geraubt. Handlungsfäden werden ständig unterbrochen, Nebenhandlungen oder langatmige Hinführungen eingeschoben und Spannungsbögen damit auseinandergebrochen. Ein paar Mal kann ein Autor so was machen, um den Leser auf die Folter zu spannen. Dauerhaft sorgt diese Erzählweise aber bei mir dafür, dass ich das Interesse verliere.
Die Ausführlichkeit, in der Menschen, Szenen und Tode beschrieben werden, geht für meine Begriffe auch eindeutig zu weit. Es ist einfach an allem zuviel. Nachdem der Leser verfolgen konnte, wie jedes der Kinder ES" zum ersten Mal begegnete, werden immer wieder die Begegnungen anderer mit ES" (und damit deren Tode) beschrieben. Ganze Figuren scheinen nur zu dem Zweck eingeführt zu werden, eine weitere Begegnung mit ES" beschreiben zu können. Irgendwann war mein Gedanke alles klar, ES" ist böse, das hab ich jetzt kapiert, was Neues bitte".
Dann gibt es noch sogenannte Zwischenspiele" - kleinere Kapitel, in denen es um die Geschichte von Derry geht und zu deren Gunsten die Haupthandlung wieder unterbrochen wird. Sie waren für mich ein besonderes Ärgernis, und meine Lesegeduld hat in ihnen nicht mehr für das aufnehmen jeder einzelnen Zeile gereicht.
Aus meiner Sicht könnte das Buch um ein Drittel kürzer sein, ohne etwas Entscheidendes zu verlieren.

Resümee:
Ich glaube, dass das Buch kaum ansprechend für Leute ist, die mit dem Horror-Genre wenig anfangen können. Die Horrorelemente werden nicht vereinzelt eingestreut, sondern durchziehen das komplette Buch. Dem gegenüber tritt die Geschichte um die Freundschaft der Kinder in den Hintergrund.
Um wirklich spannend zu sein, ist das Buch zu langatmig.

Ich habe mich zeitweise (und besonders gegen Ende) sehr durch das Buch durchkämpfen müssen und werde wohl auch keinen weiteren King mehr lesen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 21, 2012 6:04 AM MEST


Sieben verdammt lange Tage: Roman
Sieben verdammt lange Tage: Roman
von Jonathan Tropper
  Gebundene Ausgabe

9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Infantiler Humor, wenig Tiefgang, 4. Februar 2011
Jonathan Tropper war bisher einer meiner Lieblingsautoren, aber dieses Buch hat mich ins Grübeln gebracht: hat er immer schon so einen Mist geschrieben?

Was ich an seinen Büchern immer so mochte war die Mischung aus Humor, gerne auch der etwas bissigeren Sorte, und klugen Lebenseinsichten, die mich berührt haben. Die Gedankenwelten der bisherigen Protagonisten boten genug Identifikationspotential in ihren Überlegungen, dass ich zwischendurch mit einem verstehenden Lächeln genickt habe und mich ein bisschen wiedererkennen konnte.
Die Kurzbeschreibung von "Sieben verdammt lange Tage" ließ mich ähnliches erwarten... und dann wurde ich durch und durch enttäuscht.

Die Figuren sind sehr überzeichnet, sehr extrem. Der Humor ist völlig infantil, wiederkehrende Themen sind Brüste, Morgenerektionen, Torten, die auf nackte Hintern geworfen werden und volle Kinderwindeln auf der Kaffeetafel. Nahezu alle Figuren haben im Laufe der Geschichte irgendwie Sex miteinander, verprügeln jemanden oder werden verprügelt. Die leisen Töne kommen dabei viel zu kurz, anrührende Momente wirken in dieser Sammlung von Brachialhumor erzwungen und schaffen es nicht mehr, dem Buch irgendeine Tiefe zu verleihen.

Dies ist kein gutes Buch, und gewiss kein guter "Tropper".


Ganz im Gegenteil: Tetralemmaarbeit und andere Grundformen Systemischer Strukturaufstellungen - für Querdenker, und solche die es werden wollen
Ganz im Gegenteil: Tetralemmaarbeit und andere Grundformen Systemischer Strukturaufstellungen - für Querdenker, und solche die es werden wollen
von Matthias Varga von Kibed
  Taschenbuch

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu wenig praxisnah, 24. November 2010
Ich kann es mir eigentlich schenken, eine eigene Rezension zu schreiben, denn Manuela Schwab hat es in ihrer schon sehr gut getroffen, was ich auch empfunden habe. :-)

Für meine Begriffe werden hier wunderbare Methoden unnütz "verwissenschaftlicht" dargestellt. Plötzlich tauchen Formeln auf, wo ich eine Anleitung für den Leiter von Aufstellungen wünschen würde, wird über das "Querdenken" schwadroniert, wo ein Überblick über die Grundlagen der systemischen Arbeit (welche ja quasi ein permanentes "Querdenken" ist) logisch gewesen wäre. Praxisnah finde ich diese Buch nicht.

Ohne Vorkenntnisse hätte mir dieses Buch gar nichts gebracht.


Positives Denken macht krank. Vom Schwindel mit gefährlichen Erfolgsversprechen
Positives Denken macht krank. Vom Schwindel mit gefährlichen Erfolgsversprechen
von Günter Scheich
  Gebundene Ausgabe

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Buch, das vielen nicht gefallen wird, 29. Mai 2010
Das bedauerliche an diesem Buch ist:
Wer den "allein mit deinem Denken kannst du dein Leben verändern - Gurus" aufsitzt, wird für den Inhalt dieses Buches nicht zu erreichen sein.
Ich bin selbst jahrelang dem positiv - denken - Mist aufgesessen. Beim lesen entsprechender Bücher (mein "Guru" war Louise Hay) stellte sich so ein wunderbares Wohlbefinden ein. Wer liest auch nicht gerne Erfolgsgeschichten, in denen Wohlstand, Gesundheit und innere Harmonie sich quasi von selbst einstellen? Wer möchte nicht glauben, dass das eigene Leben sich ganz einfach zum besseren wenden lässt?
Dann kam der Wendepunkt. In einer Zeit, als es mir wirklich schlecht ging und ich in einer schwierigen Situation steckte, versuchte ich mich mit positiven Affirmationen zu stärken. Im Endeffekt ging es mir also hundeelend, während ich laut sagte "mir geht es gut, ich bin stark, alle sind mir wohlgesonnen". Im Nachhinein halte ich genau das für eine überaus ungesunde und seelenquälende Diskrepanz. Der Wendepunkt kam durch ein Coachingbuch, das ich in der Zeit las, welches das postive Denken ebenfalls kritisierte und aufzeigte, dass positive Affirmationen sogar schädlich sind. Wenn etwas schlimm ist, sollten wir uns nicht laut selbst einreden, dass es das nicht ist. (Mehr ist mir aus diesem Coachingbuch kaum in Erinnerung, wohl aber, dass ich quasi die Erlaubnis brauchte, mir zuzugestehen, dass es mir auch schlecht gehen darf, ohne es mit positiven Mantras zuzudecken).
Damit komme ich zu diesem Buch, dass mir aus der Seele spricht. Ganz klar wendet es sich NICHT gegen eine allgemein positive Lebenseinstellung. Aber wenn jemand die nicht hat, kann er sie sich eben auch nicht einfach einreden, so wie es eine Vielzahl von Selbsthilfebüchern es uns gerne glauben machen will.
In diesem Buch werden einige Heilsversprecher "herausgepickt" und ihre Theorien genau unter die Lupe genommen. Dass das den Anhängern dieser Autoren nicht gefällt, ist wenig überraschend. Es ist jedoch allen nur zu wünschen, einen realistischen Blick auf ihr Leben zu gewinnen und nicht zu glauben, mit Gedanken allein könne man sich alles herbeizaubern.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 17, 2010 11:08 AM CET


NLP Spiele-Spectrum: Basisarbeit. 310 Übungen, Spiele, Phantasiereisen
NLP Spiele-Spectrum: Basisarbeit. 310 Übungen, Spiele, Phantasiereisen
von Michael Luther
  Taschenbuch
Preis: EUR 27,90

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Fundus!, 19. Mai 2010
NLP - Spiele - Spectrum ist wirklich eine Fundgrube!
Das Buch ist vollgepackt mit Übungen, Spielen und Phantasiereisen für die Gruppenarbeit. Es ist sehr zu empfehlen für alle, die ganz konkrete Methoden suchen und sich für die Arbeit mit Gruppen eine Ideensammlung wünschen, in der man immer wieder stöbern kann.


ADAC Reiseführer Kalifornien
ADAC Reiseführer Kalifornien
von Alexander Jürgens
  Taschenbuch

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unübersichtlich, blumige Sprache, 19. April 2010
Rezension bezieht sich auf: ADAC Reiseführer Kalifornien (Taschenbuch)
Bei mir ist dieser Reiseführer durchgefallen.
Zunächst mal geht mir die gewollt lockere Sprache auf den Keks ("Der Norden Kaliforniens - Wo die Natur ihre Show abzieht" "Nach all den düsteren Gefängnisgeschichten ist es nun Zeit für...")
Ich bekomme nicht den Eindruck, dass hier eine differenzierte Darstellung betrieben wird. Statt dessen ergießen sich die Autoren in blumigen Beschreibungen, alles wird gleichermaßen fantastisch hingestellt. So erhalte ich aber kein Bild davon, was sich wirklich lohnt und was nicht, welches die Highlights und was die kleinen Schönheiten am Rande sind.
Auch an der Übersichtlichkeit fehlt es mir. Viel Fließtext, wenig Karten, um sich zwischendurch orientieren zu können.

Es ist wohl doch besser, ein paar Euro mehr locker zu machen, denn Preis hin oder her: von diesem Reiseführer hat man wenig Hilfe!


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