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Rezensionen verfasst von
walter brantner
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PANIC IN THE WOODS (English Edition)
PANIC IN THE WOODS (English Edition)
Preis: EUR 5,36

5.0 von 5 Sternen One of the Best Researchers out there!, 17. Juli 2016
Don't be fooled by the cheap price of this book - there's a lot of crap to find out there in this category but not if it's a book from Steph Young, one of the most exciting researchers of paranormal cases in the moment. In her newest book there are again a ton of strange cases you've probably not heard of before. As a journalist working in the field i can say it's a pleasure to see that Young does excellent research and avoids the most common mistake - she does not come to adventorous conclusions, instead asks disturbing questions; the material in this book is definitely "High Strangeness" and therefore there are no easy solutions. Highly recommended!


VISIONARIUM-Brevier 1: Reisen in die Anderswelt
VISIONARIUM-Brevier 1: Reisen in die Anderswelt
Preis: EUR 6,93

5.0 von 5 Sternen Rezension von phantastikon.de, 8. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gut ist nicht genug zählt immer, wenn’s noch besser geht. Fiktion ist nicht genug gilt dann, wenn dieser beißende Hunger auf noch mehr Übernatürliches durch die geheimnisvollsten Gebiete jagt, um die wirklich fette Beute zu erwischen. Wohl wissend, dass es dort (natürlich) etwas gibt, dass sich zwischen unserem begrenzten Wissen und unbegrenzter Vorstellungskraft befindet. Und das seine oft grandios gefeilten Krallen ausfährt, mal behutsam, geduldig erklärend, fast streichelnd, mal grob, kalt und direkt konfrontierend, in den Tiefen menschlicher Angst bohrend. Übrig bleiben in beiden Fällen Faszination, Furcht und Fassungslosigkeit. Ungläubigkeit. Vielleicht immer noch. Erkenntnis. Manchmal auch.

Reisen in die Anderswelt , VISIONARIUM-Brevier 1, Herausgeber: Dr. Nachtstrom, Redaktion: Bernhard Reicher und Rudolf Stark, aktuell erschienen, edel gekleidet und höchst ungeduldig (zu Recht!), gefüllt mit einer phantastischen Ladung an Kreativität in Reportagen, Porträts, Rezensionen und Interviews, begibt sich in diese brevier1_72dpimysteriöse Zone irgendwo in der Mitte von Realität und Fiktion. Das Engagement für die dunkle Seite der guten Sache beweist einmal mehr den völlig gesunden Respekt vor denen, die glauben, dass Auenland irgendwo im Jenseitsgelände liegen könnte. Vielleicht. Warum auch nicht. Sanftes Beispiel, zugegeben. Da gibt es ganz, ganz andere Orte. An einigen riecht es gewaltig nach Knoblauch, Lilien, Schwefel, Moder oder Weihrauch. Oder ähnlich. Allemal, es steigt was in die Nase. Es geht was in den Kopf. Und bleibt und zermartert und spendet Licht, bevor es wieder dunkel wird. So oder so, der Spiegel, das Spiel, der Spinner (spinnt der wirklich oder…?) verraten es. Mag sein, auch nicht. Bedenke trotzdem: Reisen bildet. Ungeheuerlich. Immer.
Chefredakteur Bernhard Reicher über die bis dato absolvierte Route des VISIONARIUM-Teams , Stationen, Schönheiten, Schrecken und Sensationen:

„Unser Weg führt von der grotesken Welt der Hellseher und Spiritisten der Zwischenkriegszeit bis zu modernen Trance-Techniken, von der Kontaktaufnahme mit Verstorbenen in der Antike bis zur PSI-Spionage. Ihr werdet von Séancen lesen, von Experimenten mit dem Ouija-Brett, von außerkörperlichen Erfahrungen und luziden Träumen, von Rückführungen in Hypnose und psychotischen Zuständen, von schamanischer Ekstase und Kontakt mit Vodou-Geistern. Und das ist noch längst nicht alles!“

Für die großartige Crew, die diesen großen Sprung,- den ersten von weiteren geplanten -, geschafft hat, galt und gilt das Wort des Supernatural-Fiction-Denkers und Dichters Gustav Meyrink (Essay im Buch: „Hochstapler der Mystik): „Kaltblütig beobachten und registrieren und die Sachen nehmen, wie sie sind, mögen sie anfangs noch so unglaublich und unmöglich erscheinen.“ Ob nun tatsächlich abgehärtet kaltblütig, wagemutig offen für alles oder einfach nur beherzt neugierig, die Vorgehensweise bleibt straight in diesem Sinn, anders soll’s auch nicht sein: Reisen in die Anderswelt erzählt, erlebt, erfährt und erklärt (wenn machbar), belehrt, bekehrt oder beurteilt aber nicht. Und das ist nicht nur angenehm, es ist auch ehrlich und damit richtig, weil es die Anderswelt und ihre Besucher gebührend positioniert:

„Und freiwillig oder unfreiwillig haben sich immer wieder einzelne Menschen dorthin, in jene kaum greifbare, andere Welt aufgemacht. Manche haben uns Berichte von ihren Reisen hinterlassen, in denen wir, den sprachlichen und kulturellen Filtern der Erzähler gemäß, von unermeßlich schönen Räumen lesen, von immensen Einsichten oder unfaßlichem Grauen, von erstaunlichen Wesenheiten, kolportierten Gefahren und bewegenden Einsichten.“ (Reicher)

Das klingt spannend, das ist richtig gut. Für Liebhaber phantastischer Literatur ist es gemacht, für Freunde des (auch) mal etwas Anderem und damit Besonderem ist es erdacht. Was zum Buch gehört: Reisefieber, Abenteuerlust, Neugier. Weitsicht. Aufgeschlossenheit. Wachsamkeit. Klar. Vielleicht noch Regen, der an die Fensterscheibe klopft, vielleicht Rotwein, der sich gut macht bei Kerzenschein, auf jeden Fall ein ruhiges Plätzchen, Kaminfeuer und Pfeife dazu gedacht…fertig ist die Atmosphäre. Aufregend zudem das Gefühl, auch allein mit der Lektüre sehr wohl in bester Gesellschaft zu sein. Selbst die Redaktionsmitglieder, die hier sehr passioniert ihre Arbeit erledigt haben, waren bei ihrer Recherche beeindruckt davon, „(…) wie häufig man die Spuren des Übernatürlichen im Werk vieler Schriftsteller dieses Genres findet, die sich auch persönlich ernsthaft damit beschäftig(t)en.“ (Vorwort: Zum Geleit) So haben sich etliche Autoren , die einem durchaus etwas anders vertraut sind, abseits ihres literarischen Schaffens ernsthaft mit paranormalen Phänomenen auseinandergesetzt, einige waren Mitglieder in magischen Zirkeln: Dazu gehören große Namen wie Bram Stoker, Mark Twain, Aldous Huxley, Arthur Conan Doyle, Arthur Rimbaud, Will Eliott…

Das VISIONARIUM, das sein Augenmerk grundsätzlich, eindringend und bohrend auf alle nur denkbaren Facetten der Phantastik richtet, betritt mit Reisen in die Anderswelt ein sehr wohl befremdlich erscheinendes, nicht messbares, aber erfahr- und damit antastbares Territorium, das „(…) Lust darauf erwecken soll, sich eingehender SONY DSCmit den literarischen Dimensionen und (Un-)Möglichkeiten zu beschäftigen.“ (Zum Geleit) „Die Anderswelt“, so Reicher im Schlussakkord, „ (…) läßt sich nur schwer für die Allgemeinheit vermitteln. Doch dafür gibt es schließlich Bilder und Symbole, Metaphern und Poesie.“ In diesem Sinn endet die Reise mit einer persönlichen Geschichte des Herausgebers, Dr. Nachtstrom. Und einem echten Geisterfoto. So ist es. Und überhaupt stehen wir alle letztendlich da und in einer zwielichtigen, gar einladenden Ecke und wieder am Anfang und sind immer noch diejenigen, die „demütig mit Sokrates sagen können, dass wir nur wissen, nichts zu wissen.“ (Schlusswort: In der Randzone)

„Unser Ziel soll es sein, neue Fragestellungen über die Welt zu gewinnen, in der wir leben. Und das ist schließlich seit jeher das Ziel aller guten Phantastik.“ (Bernhard Reicher)

So sei es, gilt es, bleibt es. ORBIS ALIUS. Eben.

Karin Reddemann


Gott der Tentakel
Gott der Tentakel
Preis: EUR 2,99

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesunde Härte, 17. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Gott der Tentakel (Kindle Edition)
Mit den Büchern des John Aysa verhält es sich eben wie in der Werbung für ein gewisses scharfes Bonbon: Sind sie für dich zu hart, bist du zu schwach... :-)


That Ain't Right: Historical Accounts of the Miskatonic Valley (Mad Scientist Journal Presents Book 1) (English Edition)
That Ain't Right: Historical Accounts of the Miskatonic Valley (Mad Scientist Journal Presents Book 1) (English Edition)
Preis: EUR 4,71

3.0 von 5 Sternen Really?, 4. September 2014
Sorry to say, this is not really a critique of the book itself. But: If you deal with Lovecraft and in the foreword as publisher write about a lovecraft-story called "the music of erich zahn(SIC!!)" one shies away with horror. please! correct it! the original story is called "The Music of Erich Zann", not zahn! or is this some kind of joke and i don`t get it?


Das Tor zu Stephen Kings Dunklem Turm V-VII: Welten, Schauplätze und Figuren des großen Zyklus
Das Tor zu Stephen Kings Dunklem Turm V-VII: Welten, Schauplätze und Figuren des großen Zyklus
Preis: EUR 9,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wo ist Teil 1?, 14. Juli 2014
Das Buch mag ja toll sein, aber es es ist eben nur der zweite Teil. Darf man den ersten Teil auch einmal erwarten bei Heyne? Oder bleibt der für immer vergriffen? Echt eine sehr seltsame Praxis, nur den zweiten Teil eines zweibändigen Werkes zu veröffentlichen...


Prinzessin
Prinzessin
von John Aysa
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

11 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat das Zeug zum Klassiker!, 22. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Prinzessin (Taschenbuch)
Dies ist eine Rezension des Blogs "Amok-Journal".

Gibt es eigentlich auch so etwas wie negativen oder darken Eskapsmus? Wie sonst kann ich es mir erklären, daß mich an literarischen Genres das der Dystopie am meisten reizt? Also: Immer wenn die Erde kaputtgehaut wurde, ein paar Überlebende aus ihren Löchern kriechen und dann mit einer gefährlichen, postapokalyptischen Welt voller mutierter Kreaturen konfrontiert werden, lacht mein Herz. Das ist irgendwie wie Lego spielen auf einem echten Kriegsschauplatz. Oder so.

Der Autor, dessen Namen ich heute preisen möchte, ist wahrlich kein Neuling im Genre der Dystopie – schon mehrfach hat er seine blut- und schleimgetränkten Endzeitvisionen voller Sex & Violence unter die geeignete Leserschaft gebracht. Falls du John Aysa (auch als Alexander Ater berkannt) noch niemals gelesen hast, hier ist das Buch, mit dem du beginnen kannst: “Prinzessin“, vor wenigen tagen im mkrug-Verlag erschienen.

Dieser mkrug-Verlag, das ist nicht irgendein zusammengeschusterter Selfpublisher-Mist, dahinter steckt der Mann, der mit dem Otherworld-Verlag Geschichte in vielen geilen Genres schrieb, damals unbekannte Genialitäten im deutschsprachigen Raum bekannt machte, später wie der tapferste aller Krieger um sein Unternehmen kämpfte und aufgrund widriger Umstände, wie sie jedem passieren können, der im Verlagswesen tätig ist, scheiterte. Und zu unserer aller Freude am dritten Tage wieder auferstand. Dass Michael Krug in seinem neuen Verlagshaus nur ausgewählte Köstlichkeiten serviert, dürfte also klar sein.

Das spürt man schon bei den ersten Sätzen von Aysas “Prinzessin“. Darf man sich versteigen zu der Ansicht, dass Aysa einem die klar, knapp und kalt modellierten Sätze aus der Geschichte einer ums nackte Überleben ringenden Kampfamazone namens “She” wie weiland Cormac McCarthy um die sowieso schon vor Aufregung geröteten Backen klatscht?

Die Sätze sind Kugeln mit schwerem Kaliber. Grobschlächtige Axthiebe, deren wuchtige Schnitte in weiches Fleisch hinein Blut, Urin und Scheiße in feinen Tropfen wie Fontänen aufsteigen und dann auf ungeschützte Köpfe herabregnen lassen. Wirklich, ich bin begeistert. Chuck P., James E., der erwähnte Cormac McC., all das drängt sich wie böse Migräne in meinem Hinterkopf. Lest dieses Buch.

Dr. Nachtstrom


Im Netz der Betörung (OMEN 1)
Im Netz der Betörung (OMEN 1)
Preis: EUR 3,45

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pulp-Spitzenklasse!, 14. September 2013
Ich hatte die "OMEN"-Hefte schon als Papiererzeugnisse und kann diese Reihe jedem Mystery-Fan nur wärmstens ans Herz legen; seit den alten "John Sinclair"-Zeiten gibt es ja kaum noch Futter für Fans des gepflegten Heftromans. Der Autor mit dem mysteriösen Namen schreibt spannend und macht Lust auf mehr - Ich hoffe, dass auch die weiteren bereits erschienen Teile bald als Kindle-Version erhältlich sein werden! Noch eine Anmerkung: In den Zeiten des überhasteten Selfpublishings ist die makellose Ortographie der OMEN-Reihe ein Genuss, die üblichen Schlampigkeitsfehler sucht man hier vergebens.


Retro Game Kult - 1958-1989: Strichgrafik und Realismus - Die Klassiker der Computerspiele
Retro Game Kult - 1958-1989: Strichgrafik und Realismus - Die Klassiker der Computerspiele
Preis: EUR 12,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gehts noch?, 10. April 2013
12,99 euro für nicht mal 100 Seiten, gehts noch? Kein Wunder dass sowas niemand kauft... So geht das nicht, da muss man sich mal die ebooks von amazon.com ansehen, die im schnitt um die 4 euro kosten.


Der Trip: Bizarro Fiction
Der Trip: Bizarro Fiction
von Jeremy C. Shipp
  Broschiert

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 14. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Trip: Bizarro Fiction (Broschiert)
Ich habe erst vor einiger Zeit in das "Bizarro"-Genre hineingeschnüffelt und muss jetzt nach dem Lesen einiger dieser Romane sagen: Jeremy Shipp ist der unangefochtene Meister! Aber nichts für Einsteiger. Wenn man nicht weiss, was "Bizarro" ist, sollte man sich einmal mit Carlton Mellick III vortasten, um zu verstehen, wie dieses Genre überhaupt funktioniert. "Weirdness" ist das große Stichwort und die jungen Wilden dieser Stilrichtung möchten nichts lieber, als es dem Leser so unkomfortabel wie möglich zu machen. Zum Vergleich können hier die Filme von David Lynch oder Cronenberg herhalten, hinter denen immer etwas "Seltsames" zu spüren ist.

"Der Trip" von Jeremy C. Shipp ist allerdings schon eine höhere Weihe; für Rookies ein Buch, in dem man sich ganz schnell verheddern kann und es frustriert in die Ecke feuert. Wer nach traditionellen Erzählstrukturen und einem leicht nachvollziehbaren Plot sucht, wird hier absolut nicht glücklich werden. Wer sich aber gehen lässt, der wird mit einem wahren Rausch an traumartigen Sequenzen belohnt, die schwindlig machen.

Im Endeffekt sprengt Shipp alle Grenzen dieses relativ jungen Genres, ihn könnte man sich auch im Umfeld der großen Postmoderne vorstellen, neben Thomas Pynchon oder David Foster Wallace würde dieser Jungspund wahrlich keine schlechte Figur abgeben. Doch, und auch dies empfinde ich als Bonus, ist seine Geschichte kein auf 1200 Seiten aufgeblasenes Werk, sondern mit schlanken 180 Seiten eher eine kurzweilige Reise, welche aber an Orte führt, wo man garantiert noch niemals zuvor gewesen ist.

Abschließend möchte ich noch das wunderbare Cover erwähnen, inzwischen Standard bei Voodoo Press. Nicht das einzige Bizarro-Highlight dieses Verlags, unbedingt lesen sollte man auch die dort erschienenen Bücher "Rotten Little Animals" von Kevin Shamel und "Shatnerquake" von Jeff Burk.


IRRE SEELEN
IRRE SEELEN
Preis: EUR 4,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja..., 25. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: IRRE SEELEN (Kindle Edition)
Mag eigentlich den Masterton ziemlich gerne, "Die Opferung" zb. ist ein Buch von ihm, das ich sehr, sehr gut fand. Aber diesmal hat er mich nicht gepackt - vielleicht, weil meine Erwartungshaltung zu gross war. Ein leerstehendes uraltes Irrenhaus, in dem es natürlich spuken muß, da hab ich mich so darauf gefreut. Aber ich fand die Story im Endeffekt leider langwierig und zäh und, sorry,XXXXXXSPOILERXXXXXX (Geister, die auf den Namen Lester oder Quintus hören und in der Wand herumkrebsen, das finde ich einfach nicht zum fürchten) XXXXSPOILERENDEXXXX. Und Jack, der eher unsympathische Hauptprotagonist, ist einfach so dämlich, das man es kaum aushält - da war er schon mehrmals in dem Haus, in dem Zellen mit versperrbaren Türen, Gucklöchern etc. sind, und er checkt nicht, was das für ein Gebäude ist? XXXSPOILERXXX Er fährt in der Nacht nochmal hin, nimmt seinen Sohn mit(!) und vergnügt sich dann mit seiner Sekretärin, worauf der Sohn natürlich verschwindet?XXXSPOILERENDEXXX Das gibts doch fast nicht, das ist unglaubwürdig. Nein, "Irre Seelen", das war leider nichts für mich, aber ich habe ja zum Glück noch andere Mastertons vor mir, auf die ich trotzdem sehr gespannt bin.


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