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Beiträge von Rodrigo Rivera
Top-Rezensenten Rang: 220.020
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Rezensionen verfasst von
Rodrigo Rivera (Singapore)

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Introduction to Computation and Programming Using Python
Introduction to Computation and Programming Using Python
von John V. Guttag
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A classic in the making with a great price value, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
The best introductory CS textbook I have come across. Very didactic and ideal for all audiences. The book is extremely easy to read and offers a very broad perspective. Nevertheless, its readers will obtain a very solid foundation. It covers traditional OO topics as well as basic statistics and data manipulation using Python. Great material for anyone trying to learn computer programming or the python language itself.


Practical Data Science with R
Practical Data Science with R
von Nina Zumel
  Taschenbuch
Preis: EUR 37,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A practitioners Data Science book stuck in the middle, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Practical Data Science with R (Taschenbuch)
"Practical data science with R" is an original book, yet not a great one, and I would not recommend it. This book belongs to the trend of data science by practitioners. They promote themselves as material with a practical focus and accessible writing style. However, usually they fail at explaining the theory behind. This book suffers this malaise, it struggles to explain the principles and sometimes is even wrong about basic concepts in stats (for example, the explanation of heteroscedasticity). Not everything was terrible, it introduces R, version control, databases, a bit of visualization and some techniques that everyone doing data science should have on their toolbox. Definitely better than "Doing Data Science: Straight Talk from the Frontline", but not memorable at all.


Barbarians at the Gate: The Fall of RJR Nabisco
Barbarians at the Gate: The Fall of RJR Nabisco
von Bryan Burrough
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker über Gier, Wahn, Value Creation und Destruction, 30. März 2014
Für Personen mit einem Interesse in die Finanzwelt und die dort herrschenden Wahn und Gier gibt es Klassiker in der Literatur oder Kino wie Bonfire of Vanities, American Psycho, Wall Street, The wolf of Wall Street. Alle diese Werke basieren mehr oder weniger in wahren Geschichten und sind sehr empfehlenswert. Allerdings ist keins von diesen Büchern eine treue Erzählung von einem wahren Geschehen. Barbarians at the Gate ist sowohl literarisch als auch inhaltlich auf dem gleichen Niveau oder sogar höher als die vorher genannten Werke.

Barbarians at the Gate erzählt die Geschichten hinter Nabisco, RJR, KKR, Forstmann Little, RJR Nabisco (heute Nabisco, ein Teil von Kraft Foods) und alle Beteiligten hinter diesen Unternehmen: Die Gründung, Wachstum, Fusion mit RJR, das gescheiterte LBO und Übernahme durch KKR. Im Prinzip ist eine Chronologie von Corporate America und Wall Street.

Die Hauptfigur ist der ehemalige CEO F.Ross Johnson, der sehr umtriebige und gierige CEO von RJR Nabisco, der durch Geschick und Zufall an die Rolle gekommen ist. Er verwandelt komplett das Traditionsunternehmen und gönnt sich dadurch ein extrem luxuriöses Leben. Irgendwann ist ihm all dies nicht genug und er entscheidet sich, das Unternehmen zusammen mit einer PE-Firma zu übernehmen. Dies ist der Anfangspunkt für diese Geschichte und den größten Leveraged Buyout der 80en.

Die Autoren haben diese Geschichte komplett aus Interviews mit allen Beteiligten und sekundäre Quellen wieder rekonstruiert und dabei sehr ausführlich erklärt, wie die LBO Industrie zustande gekommen ist, und wie die amerikanische Industrie bis die 70en Jahren aus Wertbeschaffung bestanden hat . Wall Street hat durch Financial Alchemy alles verändert und eroberte dadurch Corporate America. Alles extrem spannend erzählt.

Obwohl das Buch in 1989 publiziert wurde, ist Barbarians at the Gate hoch aktuell. Es ist ein extrem gut geschriebene Erzählung/Roman und es kann jedem empfohlen werden.


The Elements of Statistical Learning: Data Mining, Inference, and Prediction, Second Edition (Springer Series in Statistics)
The Elements of Statistical Learning: Data Mining, Inference, and Prediction, Second Edition (Springer Series in Statistics)
von Trevor Hastie
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 71,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk für die Frequentists, 30. März 2014
The Elements of Statistical Learning (ESL) ist ein Standardwerk für Maschine Learning. Die Autoren sind sehr renommierte Frequentists und sind seit Jahrzehnten Statistik-Professoren an der Stanford University. Im Buch ist dies sehr deutlich zu sehen. Das Buch geht sehr tief in die Materie und erfordert Konzentration und Zeit. Es wird alles behandelt und bewiesen.

Die Mathematikvorkenntnisse sind deswegen relativ hoch. Deswegen wird dieses Buch sehr häufig für ML-Vorlesungen auf Master-Niveau weltweit benutzt und dies zu Recht. Allerdings bleibt ESL in der Theorie und man findet so gut wie keine Anwendungsbeispiele, die man direkt einsetzen kann. Obwohl am Ende jedes Kapitels, Übungen und Fragen zu finden, sind, gibt es leider keine Lösungen. Deswegen ist zum Selbstlernen bedingt geeignet.

Aus den oben genannten Gründen werden viele Leser dem kleinen Bruder „An Introduction to Statistical Learning“ vorziehen. Man kann beide Bücher erwerben und ISL als Hauptliteratur haben, während man ESL als Nachschlagwerk behält.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 7, 2016 5:57 PM CET


An Introduction to Statistical Learning: with Applications in R (Springer Texts in Statistics)
An Introduction to Statistical Learning: with Applications in R (Springer Texts in Statistics)
von Gareth James
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 55,99

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Einführung zum Thema, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie schon hier erwähnt, ist An Introduction to Statistical Learning (ISL) eine ausgezeichnete Einführung ins Machine Learning. Man kann es als den kleinen Bruder von "The Elements of Statistical Lernen" (ESL) sehen. Es werden alle relevanten Themen vom Statistical Learning/Machine Learning (classification, clustering, supervised, unsupervised, usw.) in wenigen Seiten behandelt. Denn ISL ist extrem gut erklärt und benutzt eine einfache Sprache. Wenn man noch zusätzlich das Stanford MOOC "Statistical Learning" belegt, bekommt man eine sehr fundierte Basis.

ISL verzichtet auf komplexe mathematische Beweise und ist tatsächlich als Anwendungsbuch zum Selbstlernen gedacht. Es wird keine großen Vorkenntnissen erwartet. Man lernt anhand von der Programmiersprache R, wie man Datensätze analysiert und Zusammenhänge vorhersagen kann. Wenn man noch über die Theorie dahinter erfahren möchte, oder tiefer ins Thema gehen will, ist ESL bestens empfohlen. Hier machen die Autoren sehr deutlich, dass ISL sich um ein Praxisbuch handelt.

Das Buch ist auch sehr schön und hochwertig gemacht (man merkt es an den Preis). Die Seiten sind bunt und aus qualitativem Papier. Der Preis ist außerdem komplett gerechtfertigt, da es einem sofort klar wird, wie viel Zeit und Leidenschaft die Autoren investiert haben, um ein konzises aber präzises Fachbuch zu konzipieren. Es handelt sich um ein extrem didaktisches Buch und leider ist dies in der Informatik/Mathematik häufig eine Seltenheit.

Man kann das Buch kostenlos (und legal) im Internet als PDF herunterladen. Die Autoren haben es zur Verfügung gestellt. Es lohnt sich aber zum Kauf. Denn die Autoren haben es sehr wohl verdient.

ISL wird wie ihr Großbruder zum Standardwerk und es kann jedem empfohlen werden, der ein Interesse an dem Thema hat.


Venture Capitalists at Work: How VCs Identify and Build Billion-Dollar Successes
Venture Capitalists at Work: How VCs Identify and Build Billion-Dollar Successes
Preis: EUR 15,78

3.0 von 5 Sternen VCs sind häufig nicht so charismatisch wie ein Founder, 30. März 2014
Die Bücherreihe „At Work“, die mit Founders at Work von Jessica Livingston angefangen hat, versucht das Leben von allen möglichen Beteiligten in der Startup-Szene zu berichten (Founders, Coders, CIOs, CTOs, VCs). Das Format ist immer das Gleiche: Man nimmt eine Gruppe von relativ bekannten Personen und macht ein Interview über ihre Anfänge in der Szene, über ihre Hohe und Tiefe und über interessante Anekdote.

Venture Capitalists at Work ist nicht anders vom Format her und vielleicht deswegen liegt hier das Problem. Man stellt fest, dass das Leben als VC oder die VCs selbst nicht viel anders/interessanter ist/sind. Häufig kommen die interessantesten Stories von ehemaligen Founders, die jetzt im VC-Geschäft sind. Die Anekdoten drehen sich eher um ihr ehemaliges Startup und nicht über ihr jetziges Fund.

Dem Leser wird auch nicht klarer, wie Investoren potentiellen Investment-Kandidaten auswählen, da häufig über Bauchgefühl, Instinkte und weitere subjektive Betrachtungen geredet wird. Obwohl im Titel ganz eindeutig steht „How VCs Identify and Build Billion-Dollar Successes„ Außerdem ist dieses Buch nicht nur über VCs. Founders von bekannten Startups werden auch interviewt.

Deswegen stellt sich am Ende die Frage: Für wen ist dieses Buch eigentlich gedacht? Man würde erwarten, dass hier Personen, die in der VC-Industrie einsteigen wollen, gut aufgehoben sind. Leider ist dies hier nicht der Fall. Dieses Buch ist generell nur für eine sehr kleine Lesergruppe, die Insights über den Alltag von bekannten VCs wie Sequoia, Accel, Founders Fund erfahren wollen.


Venture Deals: Be Smarter Than Your Lawyer and Venture Capitalist
Venture Deals: Be Smarter Than Your Lawyer and Venture Capitalist
von Brad Feld
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 36,95

5.0 von 5 Sternen Ein weiteres "must have" für jeden Gründer, 30. März 2014
Das Thema Startups ist im Prinzip von Founder Stories und Inspirationsbücher gesättigt. Auf der anderen Seite ist Entrepreneurial Finance durch Fachliteratur dominiert, die häufig nicht auf ein Tech Startup anwendbar ist (z.B Valuation anhand von DCF). Für den Gründer, der durch eine Finanzierungsrunde durchläuft, gab es sehr wenige Informationsquellen. Weiterhin gab es traditionell in der Vergangenheit ein Interesse seitens Investoren, das Vokabular von einem Term Sheet so kompliziert und unverständlich wie möglich zu halten. Gründer mussten häufig Anfängerfehler begehen und ungünstige Terms im Kauf nehmen. Erst bei der zweiten Gründung war es möglich, richtig zu verhandeln.

Venture Deals: Be Smarter Than Your Lawyer and Venture Capitalist war das erste Buch, das Licht ins Dunkel gebracht hat. Durch eine sehr verständliche Sprache und Erfahrungsgeschichten der Autoren wird der Leser sehr schnell klar, was er genau tun muss, um den besten Deal für ihn und sein Startup zu holen.

Man lernt den kompletten Wortschatz eines VCs und welche Klausel gefährlich bzw. günstig jeweils für das Team, die Mitarbeiter und Investoren sind. Allerdings gibt es im Buch so gut wie keine Mathematik und keine Hinweise, wie die Valuation von einem Startup gemacht werden soll; dies kann als positiv oder negativ betrachtet werden. Das Buch setzt voraus, dass man schon auf eine Valuation gekommen ist und jetzt es sich nur um die Einzelheiten handelt.

Trotzdem ist das Buch mittlerweile eine Pflichtlektüre und ist fast immer auf dem Regal von dem Enterpreneurship-Professor oder eines Startups vorhanden. Bei der ersten Finanzierungsrunde wäre ein großer Fehler, dieses Buch nicht zu lesen.


Doing Data Science: Straight Talk from the Frontline
Doing Data Science: Straight Talk from the Frontline
von Cathy O'Neil
  Taschenbuch
Preis: EUR 26,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Akzeptable aber entäuschende Einführung ins Data Science, 30. März 2014
Data Science ist immer noch ein sehr schwammiger Begriff, einige behaupten es ist ein schöner Name für Statistik, andere sagen es handelt sich um das neue Business Intelligence aber für Big Data und wiederum andere glauben, dass Data Science ein komplett neues Thema ist. Denn es gibt weder Konsensus noch eine offizielle Definition. Allerdings handelt es sich um ein sehr sexy Thema zur Zeit und fast jeder Verlag hat mittlerweile ein Buch diesbezüglich im Angebot; O'reilly macht es nicht anders.

Doing Data Science: Straight Talk from the Frontline versucht, eine Einführung zum Thema zu sein, ohne eine große Mathematik-Theorie dahinter. Vielmehr will von dem Alltag von Data Scientists erzählen und ein Basisverständnis für Data Science schaffen.

Die Autorinnen sind bekannt in der Szene: Cathy O'Neill, ist eine bekannte Bloggerin (mathbabe) mit einem sehr starken mathematischen Hintergrund, und Rachel Schutt lehrt an der Columbia University in New York. All dies sind die richtigen Bedingungen für ein gutes Buch über das Thema: Erfahrene Expertinnen, die sich sehr gut schriftlich ausdrücken können und im Data Science tätig sind.

Allerdings liegt hier genau das Problem, dass Buch ist weder ein Fachbuch noch ein Roman. Es fühlt sich genau wie eine Sammlung von Blog-Einträgen oder einen längeren Magazinartikel. Denn einige Kapitel sind Gastbeiträge von anderen Experten oder Studenten des erwähnten Kurses. Noch dazu ist das Buch an sich eine Ansammlung von Präsentationen und Vorträgen der Data Science Vorlesung an der Columbia University. Somit ist das Stil in jedem Kapitel etwas anders. Außerdem sind viele Sachen im Buch leider entweder extrem oberflächig erklärt oder sogar falsch.

Es ist sehr schade, da das Buch extrem viel Potential hat. Trotzdem ist Doing Data Science: Straight Talk from the Frontline generell ein positiver Beitrag. Jeder kann die Themen verstehen, es ist unterhaltsam und die Literaturempfehlungen sind sehr umfassend. Daher kann jeder interessierte im Data Science das Buch schnell lesen und einen guten Überblick bekommen. Anschließend kann man die Theorie hinter Data Science durch ein umfassenderes Fachbuch in der Empfehlungsliste oder durch „An Introduction to Statistical Learning“ lernen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 3, 2014 5:45 PM MEST


Founders at Work: Stories of Startups' Early Days
Founders at Work: Stories of Startups' Early Days
von Jessica Livingston
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das inspirierendste Buch über Unternehmertum und Startups, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jessica Livingston hat ein sehr gutes Kompendium geschrieben. In jedem Interview erzählt der Gründer von einem erfolgreichen (IPO oder erworben von einem großen Konzern) amerikanischen oder kanadischen Startup über die ersten Tagen der Firma: Vor/während und nach der Gründung.

Alles ist in einem sehr lässigen Stil geschrieben und das Englischniveau ist nicht anspruchsvoll. Der Inhalt ist aber sehr lehrreich. Generell betonen alle Gründer, dass ihre Idee ursprünglich sehr anders war und nur durch Zufall sie auf dem richtigen "market fit" gestoßen sind. Dies widerspricht den viel verbreiteten Ansicht in Deutschland, dass man nur gründen soll, wenn ein sehr innovatives und einzigartiges Konzept vorliegt und ein gutgemixtes Team vorhanden ist.

Viele der erwähnten Firmen mögen dem deutschen Leser dennoch unbekannt sein. Immerhin ist das Buch schon 7 Jahre alt und einige der Firmen in den späten Neunzigern Jahren gegründet wurden. Trotzdem ist Founders at Work eine sehr starke Inspiration für jeden, der im Internet/Tech Bereich gründen möchte.

Das Buch hat sehr interessante Lehren, die in folgenden Punkten zusammengefasst werden können:

1) Es gibt kein perfektes Idee
2) Man ist weder der erste noch der einzige auf dem Markt
3) Es gibt keine einzigartige Ideen
4) Man findet nur das erfolgreiche Konzept, nachdem man erst losgelegt hat
5) Extrem vieles ist Glückssache
6) Man muss es halt wagen und probieren

Fazit: Pflichtlektüre für angehende Gründer und Begeisterte für das Thema Unternehmertum.


Once You're Lucky, Twice You're Good: The Rebirth of Silicon Valley and the Rise of Web 2.0
Once You're Lucky, Twice You're Good: The Rebirth of Silicon Valley and the Rise of Web 2.0
von Sarah Lacy
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,97

4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam aber ich bevorzuge Founders at Work, 15. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man sich für Unternehmertum im Internet interessiert, ist es immer gut die Erfolgsgeschichten von anderen lesen zu können und sich dadurch inspirieren lassen.
Das Buch erfüllt genau diese Aufgabe und erzählt auf einer einfachen Weise, was bekannten Internet-Unternehmer wie Max Levchin, Gründer von Paypal und Slide, nach der Dotcom-Blase gemacht haben und wie es geschafft haben, obwohl die Allgemeinheit gemeint hat, Internet wäre nach der Dotcom-Boom tot.

Allerdings finde ich, dass Founders at Work viel interessanter ist und man es vorziehen sollte. Once You're Lucky, Twice You're Good ist zwar unterhaltsam aber man lernt eher weniger über die Fehler und Gründe hinter des Erfolgs der Web2.0-Startups. Weiterhin bevorzuge ich persönlich das Interview-Format von FaW und die Vielfalt der Gründer - nicht alle sind aus der Internet-Branche-. Außerdem ist Once You're Lucky zu kurz für mein Geschmack und beschränkt sich auf wenige Startups.

Dennoch ist das Buch gut und wenn man schon Founders at Work gelesen hat und ein bisschen Inspiration während der Konzeptionsphase seiner nächsten Startup sucht, sollte man sich dieses Buch kaufen.


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