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Hilfreiche Bewertungen: 43

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Rezensionen verfasst von
Amazon-Kunde

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Weekend
Weekend

4.0 von 5 Sternen CD ROM, 20. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Weekend (Audio CD)
Dies ist die Amazon CD ROM Version des Albums "Weekend" vom kleinen Spanier mit der großen Stimme "EvilMrSod" und der spanischen Rockband "Keiko".
Die Amazon Version bietet auf jeden Fall ordentlichen Sound, da sie von den hochwertigen wav-Dateien gefertigt wird. Als Booklet dient ein einfach gefalteter Einleger, der das Front Cover abbildet und die Titel mit entsprechender Dauer auflistet.
Die Original-CD hat in diesem Fall ein 8-seitiges Booklet mit Songtexten und Bildern, ein transparentes "Tray" mit einem weiteren Bild und die original bedruckte CD.
Günstiger als mit der gebrannten CD ROM bekommt man diese Produktion wohl nicht. Selbst der reine Download des Albums ist teurer. Der Sound ist, verglichen mit der Original-CD, wahrscheinlich "gleichwertig". Wenn man allerdings das Original Artwork usw. haben möchte und sichergehen will, dass die CD auch läuft, kostet es eben ein bisschen mehr.
Geschmackssache.
Mangels großen Vertriebsstrukturen ist diese Perle der Indie-Songwriter-Rock/Blues-Kunst im Original auf stereotoast.com zu bestellen.


Pangaea
Pangaea

4.0 von 5 Sternen Disc On Demand, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pangaea (Audio CD)
Diese CD wurde von der Zeitschrift "Eclipsed" mit 8 von 10 Punkten bewertet. Hier handelt es sich um die DOD Version, gebrannt auf CD ROM aufgrund der Download Daten.
Für etwas mehr Geld gibt es dieses grandiose Debut der amerikanischen Pop-Progger inklusive aufwändigem Poster im Pappschuber auf der Mailorder Seite der Plattenfirma stereotoast.com


Teheran im Bauch: Wie meines Vaters Land mich fand
Teheran im Bauch: Wie meines Vaters Land mich fand
von Mathias Kopetzki
  Gebundene Ausgabe

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Lektion über das Menschsein, 3. Mai 2011
Dieses Buch hat mich, von der ersten Seite an, in seinen Bann gezogen. Der Schauspieler Mathias Kopetzki erzählt eine großartige Geschichte, nämlich seine eigene.
Als Adoptivkind fühlte er sich schon immer anders als der Rest seiner Familie, als Jugendlicher bekommt er überraschend Gewissheit, sein Vater ist Iraner. Dessen Versuche, seinen umständehalber abgegebenen und trotzdem geliebten Sohn kennenzulernen, weiß er lange Zeit abzuwehren und lebt sein Leben weiterhin in einer gewissen Rastlosigkeit, man könnte sagen Wurzellosigkeit. Engagements führen ihn mal da, mal dorthin und in Liebesdingen ist er auch nicht sehr beständig. Bis er eines Tages den Entschluss fasst, seine Herkunft zu erkunden und das Angebot zum Besuch des Vaters (und seiner Familie) in Teheran anzunehmen.
Dieses grobe Gerüst durchsetzt Kopetzki mit spannenden Anekdoten, mal humorvoll, mal traurig, oft weise und immer in höchstem Maße unterhaltend. Dabei nutzt er seine Gabe als Schauspieler um punktgenau und sehr sensibel die Körpersprache und damit das Innenleben seiner Umwelt und auch sein eigenes zu analysieren und in Worte zu fassen. Aus dramaturgischer Sicht nutzt das Buch Rückblenden und manchmal auch den klassischen "Cliffhanger". Aus diesem Grund kann man sich unter Umständen durchaus dabei erwischen, wie man diese Geschichte wie einen guten Thriller verschlingt.
"Teheran im Bauch" ist nicht zuletzt ein lehrreiches Buch. Die wichtigste Lektion: Iraner, Schiiten, Moslems und Islamisten sind Menschen. Eine wichtige Lektion in unserer Zeit.


The Leader
The Leader
Preis: EUR 14,86

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich!, 4. März 2010
Rezension bezieht sich auf: The Leader (Audio CD)
Ich schreibe nicht allzu oft Rezensionen. Manchmal kommt es aber vor, dass mich eine Platte so packt, dass ich das einfach tun muss. Erst recht, wenn eine solche Scheibe noch keine Kritik hat und sie mir dadurch sträflich vernachlässigt scheint.
THE LEADER ist die erste offizielle Veröffentlichung von Gemma Ray. Oberflächlich betrachtet scheint diese Musik im Fahrwasser populärer Künstler wie Duffy oder Amy Winehouse zu schwimmen, angesagt ist also reinster 50s und 60s Pop. Wo sich besagte Damen aber soulig geben, packt Gemma Ray die Archtop-Gitarre aus und garniert sie mit Tremolo, Röhrenzerre, Fuzz und reichlich Hall. Das erinnert an Schmalztollen, Kneipenschlägereien, Vespas, Wüste und vor allem Tarantino-Filme. So entsteht unterschwellig düstere Musik über der Gemma Ray leichtfüßig in Melodieseligkeit schwelgt.
THE LEADER gefällt mir persönlich noch ein wenig besser als das aktuelle Werk Lights Out Zoltar. Wo "Zoltar" eindeutig mehr Höhen (100 mph) aber auch leichte Tiefen vorweist, ist die Qualität der Songs auf THE LEADER gleichbleibend grandios. Die 13 Songs erreichen eine relativ kurze Spielzeit von 34 Minuten. Eingerahmt von den Intro- bzw. Outro-artigen Songs "yes I am ..." und "... the leader" erschließt sich ein außergewöhnlicher Musikgenuss. Nicht zuletzt, weil beim Mastering auf die irrwitzige Lautstärke- und Kompressionsmanie verzichtet wurde. Anspieltips: "Hard Shoulder", "Dry River", "Bring it to me", "Name your Lord" und "H-H-Hannah"

Ich jedenfalls werde mir beide CDs signieren lassen, da ich das unglaubliche Glück habe, mit meiner Band (Stereotoast) im Vorprogramm von Gemma Ray aufzutreten.


Hombre Lobo
Hombre Lobo

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mann oder Wolf?, 29. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Hombre Lobo (Audio CD)
Heute war sie in der Post, die langersehnte neue Scheibe der Eels alias Mark Oliver Everett. Wer sich wieder mal ein zweites "Novocaine for the soul" erhofft hat, wird ein weiteres Mal enttäuscht. Leute, kapiert es endlich: Der Mann macht, was er will und das ist selten das, was von ihm erwartet wird. Selbst wenn er wollte, was von ihm erwartet wird, würde er es wahrscheinlich genau deshalb nicht tun.
Soviel vorneweg: "Hombre Lobo" ist eine tolle Platte! Beim ersten Durchhören erinnert es wohl stark an das eher ruppige Souljacker-Album. Country-Shuffle und Rockabilly Rhythmen, twangende Gitarrenriffs, angezerrter Gesang, alles verpackt in eine scheinbare LoFi-Indieproduktion (wer genauer hinhört, vermag die kalkulierte Raffinesse in der Produktion zu erkennen). Doch die Platte hat auch andere Seiten. Mehrere ruhigere Songs durchziehen das Album fast unauffällig. Hier fehlen allerdings fast gänzlich die gewohnten, gehassliebten schwülstig arrangierten Streicher- und Spielzeugpianoarrangements, die zuckersüßen Melodien, die man genießt und gleichzeitig überlegt, ob man morgen seinen Zahnarzt anrufen muss, wenn man zu lange drauf herumlutscht. Bitte nicht falsch verstehen: "Blinking Lights..." ist wahrlich ein Meisterwerk der Songschmiedekunst, aber diese Platte hier ist anders. Die Balladen auf "Hombre Lobo" erinnern eher an "Things the Grandchildren should know" und dieser geniale Song ist uns ja auch sehr schnell ans Herz gewachsen - Shit, der ist ja auch auf "Blinking Lights". Hab ich schon das Wort "Meisterwerk" verwendet?
Doch zurück zu "Hombre Lobo": Everett klingt insgesamt ungewohnt offensiv. Ein Zustand, der ihm selber nicht ganz geheuer zu sein scheint, präsentiert er sich doch im Booklet ausschließlich in monochrom eingefärbten Bildern mit Sonnenbrille und Existenzialistenbart, oder ganz einfach von hinten. "So, ich hab das mal rausgehauen, jetzt seht mal selber zu, wie ihr damit zurechtkommt.", scheint er uns zurufen zu wollen, dreht sich um und geht.
Ich kann gut damit umgehen, glaub ich. Die Musik von Eels rettet immer noch Leben, dessen bin ich mir sicher. "Hombre Lobo" gehört allerdings zu den wenigen Eels Alben, das man auch auf einer Party laufen lassen würde.

Für alle, die sich bis hierher durch diesen Text gekämpft haben und keine Ahnung haben, wovon ich rede: "Hombre Lobo" klingt wie... stellt euch eine Band vor, in der Beck (Produktion), Tom Petty (Songstrukturen), Elvis Costello (Gitarren), John Lennon (geniale Naivität) und Iggy Pop (Scheißegal-Attitüde) spielen. Irgendwie so und eben doch nur und einzig nach Eels.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 10, 2010 7:49 AM CET


The Beauty of Contrast Ltd. Digi CD mit Bonus Track
The Beauty of Contrast Ltd. Digi CD mit Bonus Track

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als die Summe der Teile, 3. November 2008
Ich kam kürzlich in den Genuss, diese Band Live zu erleben und ich muss sagen, es war wirklich eine Erfahrung. Ich schätze, die grandiosen Musiker und der charismatische Sänger mussten die meiste Zeit ihres Auftritts in offene Münder starren. Was hier an intelligenter Rockmusik in einen perfekten Aufritt verpackt wurde, musste einem einfach die Sprache verschlagen. Ich habe mir direkt nach dem Gig "The beauty of contrast" gekauft und es hat sich gelohnt. Sinew haben ein Erstlingswerk herausgebracht, das für Kenner progressiven Rocks das Zeug zur Lieblingsplatte hat. Wer Bands wie TOOL mag, sollte hier unbedingt zugreifen!


How to Measure a Planet ?
How to Measure a Planet ?
Wird angeboten von RatziFatzi
Preis: EUR 20,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sucht, 26. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: How to Measure a Planet ? (Audio CD)
Es gibt Scheiben, ohne die man nicht mehr leben möchte, wenn man sie erstmal gehört hat. Diese ist für mich eine davon. Mehr noch, ich frage mich, was ich vor "How to measure a planet" gehört habe. "The Gathering" verschwenden sich schon lange nicht mehr in Klischees. Stetig haben sie ihren eigenen Weg verfolgt und dabei immer mehr an Profil gewonnen. Diese Doppel-CD ist sozusagen der "Freischwimmer". Entsprechend taucht der Hörer förmlich ein in ihre Soundscapes, akustische Landschaften voller Schönheit, Tiefe und Einsamkeit. Wer Björk und die späten Radiohead mag und hören will, wie Evanescence klingen könnten, wenn sie wesentlich visionärer wären, dem sei dieses brillante Album als "must have" ans Herz gelegt. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!


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