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Beiträge von Manuela
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Hilfreiche Bewertungen: 106

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Rezensionen verfasst von
Manuela (Österreich)

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The Library of Piano Classics 2 (Library of Series)
The Library of Piano Classics 2 (Library of Series)
von Amy Appleby
  Plastikspiralbindung
Preis: EUR 30,00

5.0 von 5 Sternen Empfehlenswerte Sammlung, 26. April 2016
Zusammen mit Piano Classics 1 erhält man eine Sammlung, die die wichtigsten Stücke für engagierte KlavierspielerInnen enthält. Das Notenbild ist angenehm zu lesen, die Spiralbindung sorgt dafür, dass das Heft dort aufgeschlagen bleibt, wo man es haben will. Die meisten Stücke sind für AnfängerInnen nicht geeignet und erfordern auch auf fortgeschrittenem Niveau erheblichen Übungsaufwand.

Wer das Buch von Charles Cooke, Playing the Piano for Pleasure, kennt, wird feststellen, dass Cook die beiden Piano Classics-Bände besessen haben muss. Cooke stellt Listen von 25 bzw. 50 für Amateure erreichbaren Stücken auf, die er für die schönsten hält, was für dieses Instrument komponiert wurde. Beinahe alle dieser Stücke finden sich in diesen beiden Bänden, soweit ich das überprüft habe. Will man sich dieses Repertoire aneignen, ersparen einem die Piano Classics Ausgaben um wohlfeiles Geld das mühsame Zusammensuchen auf IMSLP.


Pirelli - Der Kalender. 50 Jahre und mehr
Pirelli - Der Kalender. 50 Jahre und mehr
von Philippe Daverio
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 49,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 22. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich gibt es den berühmten, hochgelobten und gehypten Pirellikalender zu kaufen. Na ja, nicht ganz, aber zumindest die Fotos kann man jetzt als Normalsterblicher betrachten.

Die erste Enttäuschung kommt gleich beim ersten Aufschlagen: viele Fotos sind ziemlich klein abgedruckt, da hätte ich bei diesem riesigen Format mehr erwartet. Ein Beispiel: auf Seite 127 (1973) sind vier Fotos abgedruckt. Seitlich misst der weiße Streifen zwischen 5.7 umd 6cm, die Ränder an Ober- und Unterseite sind mit 3.3-3.5cm relativ großzügig bemessen, die Fotos erreichen gerade mal 11x8.6cm (alos nicht mal Postkartengröße), womit die unbedruckte weiße Fläche wesentlich mehr als die Hälfte einnimmt, nämlich über 500cm2 von knapp 900cm2.

Außerdem sind die Bilder nicht chronologisch geordnet, wie es von einem Kalender zu erwarten gewesen wäre.

Und dann beim Durchblättern: aha, diese Fotos haben einen Riesenhype erzeugt? Wieso eigentlich? Berühmte Fotografen, berühmte Models? Geschmackssache, mich hat es insgesamt nicht vom Hocker gehauen. Bei einem vorab möglichen Blick ins Buch hätte ich es höchstwahrscheinlich nicht gekauft.
Um wieder auf die schon erwähnte Seite 127 zurückzukommen. Beim Bild rechts unten sind die Pupillen des Modells deutlich rot gefärbt, die Hüftknochen zeichnen sich unschön unter dem Badeanzug (oder was auch immer sie anhat, die Brüste sind jedenfalls unbedeckt) ab, dessen Muster der damaligen Zeit geschuldet sein mag. Das Model daneben wirkt wie eine erschrockene Gummipuppe, die zwei oberen Bilder lassen jedweden guten Geschmack vermissen.

Was mich noch interessieren würde: wie schauen die Models heute aus, zumindest die auf den mehr als 10 Jahre alten Kalendern.


Susi's Bar Piano 2 - Swing, Evergreens und Pop-Classics für Klavier
Susi's Bar Piano 2 - Swing, Evergreens und Pop-Classics für Klavier
von Susi Weiss
  Broschiert
Preis: EUR 16,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 21. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Klavierlehrerin hat mich mit dieser Reihe bekannt gemacht, und ich war gleich begeistert. Als ich sah, dass einer meiner Lieblingssongs in diesem Heft enthalten ist, habe ich es spontan bestellt.

Bisher habe ich ausschließlich klassische Klaviermusik gespielt.

Das Notenbild ist sehr schön, sehr gut lesbar, in Anlehnung an die Noten der klassichen Musik (Edition Peters & Co.), keine irgendwie verschnörkselten Noten, wie man sie bei modernen Noten leider so oft findet. Die Stücke selbst sind sehr gut arrangiert, trotzdem nicht allzu schwierig. Ohne Einstudieren geht es für mich nicht, so gut kann ich nicht Klavierspielen, dass ich die Stücke fehlerfrei im Tempo vom Blatt spielen könnte. Ein gewisses Niveau sollte man also schon mitbringen, für absolute Anfänger sind die Bände von Susi Weiss sicherlich zu schwierig.

Ein kleines Manko ist vielleicht, dass die Bindung mit Heftklammern erfolgt, die Hefte bleiben nicht unbedingt dort offen, wo man sie aufgeschlagen hat. Manche Stücke hätte man evtuell bei einem engeren Notensatz auf 2 statt auf 3 Seiten unterbringen können, die Lesbarkeit ist bei einer großzügigeren Setzung natürlich besser. Es ist also vermutlich eine Frage Lesbarkeit vs Platzbedarf.

Als Pluspunkt gibt es noch die Akkordbezeichnungen dazu, somit kann man dieses Heft auch für Gitarre oder Akkordeon verwenden. Liedtexte sind keine inkludiert, jedoch habe ich den Text zu jedem Lied im Internet gefunden. Man kann sich also ein Textbüchlein zusammenstellen und dieses getrennt ausdrucken.

Fazit: eine sehr empfehlenswerte Reihe.


Totenfrau: Thriller (Die Totenfrau-Trilogie, Band 1)
Totenfrau: Thriller (Die Totenfrau-Trilogie, Band 1)
von Bernhard Aichner
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Abgrund ist keiner, 25. November 2015
»Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund in dich hinein.«
Dieses Zitat von Friedrich Nietzsche stellt der Autor seinem Buch voran. Doch keine Angst, die Gefahr eines Abgrundes besteht bei diesem Buch nicht.
Wenn eine Handlung schon extrem unwahrscheinlich ist, dann sollte sie wenigstens irgendwie plausibel oder psychologisch erklärbar sein. Das ist in diesem Roman nicht der Fall, die Geschichte strotzt von psychologischen und kriminolgischen Unwahrscheinlichkeiten, wenn nicht gar Unmöglichkeiten.
Bei der Lektüre dieses Romans braucht man keineswegs zu befürchten, in einen Abgrund zu blicken, im Gegenteil. Es geht sicherlich noch seichter, vorhersehbarer und unspannender, aber nicht mehr viel.
Die Fortsetzung werde ich mir sicher nicht antun.


Best of Austropop: 100 unverzichtbare Hits. Texte und Akkorde
Best of Austropop: 100 unverzichtbare Hits. Texte und Akkorde
von Rudi Dolezal
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dolezals überteuerte Werbebroschüre, 25. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte dieses Buch gekauft, weil ich auf meinem Akkordeon die Lieder plus den passenden Akkorden spielen wollte.

Eine böse Ahnung beschlich mich, als ich auf dem Umschlag las "Texte und Akkorde". Diese Ahnung bestätigte sich sogleich, als ich das Buch aufschlug, denn es fehlen nämlich die Noten. Nur Texte und Akkorde sind für mich eigentlich unbrauchbar.
Weiters wirbt das Buch mit "Originalfotos". Wenn man gerne unterbelichtete Schwarzweiß-Fotos im Miniformat betrachtet, wo auf kaum einem Foto Dolezal fehlt, dann ist man mit diesem Buch genau richtig.

Der Vergleich mit einer Werbebroschüre trifft es insofern nicht ganz, als eine Webebroschüre großformatig, farbig und in Hochglanz gedruckt wird und außerdem gratis verteilt wird.

Fazit: für mich ein absoluter Fehlkauf, ich habe das Buch zurück geschickt.


Das große Buch der deutschen Volkslieder: Alle Lieder und Noten
Das große Buch der deutschen Volkslieder: Alle Lieder und Noten
von Ludwig Richter
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 10,00

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weder 300 Volkslieder noch alle Strophen, schon gar nicht alle Akkorde, 6. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
300 Volkslieder – alle Strophen, alle Noten und Akkorde.
Um es vorweg zu nehmen: nichts davon stimmt (abgesehen von den Noten).

Gleich auf Seite 4 verblüfft uns der Verlag mit der Bemerkung, das Copyright für alle Texte und Bilder in diesem Buch zu besitzen. Copyright für „Alle meine Entchen“, „Alle Vöglein sind schon da“ & Co. beim Moewig-Verlag, hallo, geht‘s noch? Müssen wir in Zukunft Tantiemen an den Verlag zahlen, wenn wir „Stille Nacht, heilige Nacht“ singen? Und was ist mit den anderen zahlreich erschienen Volksliedsammlungen, zahlen die Verleger alle an den Moewig-Verlag? Als Gegenstück zur Urheberrechtsverletzung müsste es den Tatbestand der Urheberrechtsanmaßung geben, der ebenfalls mit entsprechenden Strafen versehen sein müsste.

Das Notenbild wirkt plump und uneinheitlich, manche Noten sind absurd klein gedruckt, z.B. „Süßer die Glocken nie klingen“. Das Notenbild von „Üb immer Treu und Redlichkeit“ ist ebenfalls ziemlich klein geraten, dafür ist die gegenüberliegende Seite zur Hälfte weiß. Viel Mühe hat sich der Herausgeber mit dem Druckbild also nicht gegeben.

Auf der Rückseite werden 300 Volkslieder mit allen Strophen angekündigt. Ich rechne kurz nach. Auf Seite 10 beginnt das erste Lied, die Noten reichen bis einschließlich Seite 309, was genau 300 Seiten ausmacht. Keine Seite enthält mehr als ein Lied (mit einer einzigen Ausnahme), etliche Lieder reichen mit Text über 2 Seiten, weiters gibt es zehn Zwischenblätter mit Kapitelüberschriften. Es kann sich also mit den angekündigten 300 Liedern beim besten Willen nicht ausgehen. Alle Strophen – „Hänschen klein“ z.B. besitzt meines Wissens mehr als eine Strophe, davon ist nichts im Buch zu finden. Alle Akkorde – ich habe nachgezählt, bei über 60 Liedern fehlen die Akkorde, beispielsweise bei sämtlichen Weihnachtsliedern, von „alle“ also weit entfernt.

Als „groß“ würde ich dieses Buch auch nicht bezeichnen, es erreicht gerade knapp A5-Format-Ausmaße.

Was gibt es Positives über dieses Buch zu berichten? Es ist hochwertig gebunden und bleibt im Gegensatz zu vielen Liederbüchern dort offen, wo man es aufschlägt, dafür und wegen des eher günstigen Preises gibt es den 2. Stern.


adidas Damen Jacke Firebird Track Top, Tribe Blue S14/Joy Orchid/Tribe Yellow, 38, F78293
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Qualität für die Ewigkeit, 14. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Jacke ist aus dem unverwüstlichen Material, das ich auch schon von anderen Bekleidungsstücken dieser Marke kenne und das nach Jahren des Benutzens noch wie neu aussieht. Den Farbmix muss man mögen, mir gefällt es, mal was anderes.

Warum nur 2 Sterne? Kurz nachdem ich die Jacke angezogen hatte, begann es am Rücken zu kratzen. Sobald ich sie auszog, war das Kratzen vorbei. Eine Untersuchung des Stoffes ergab, dass die Nähte, mit denen Pailetten des Logos festgenäht waren, Knubbel bildeten und sehr hart waren. Ein Hoch dem Genie, das für dieses Design verantwortlich ist. In früheren Jahrhunderten zogen besonders fromme Menschen Büßerhemden unterhalb ihrer Kleidung an, mit dieser Jacke kann ich einigermaßen nachvollziehen, wie sich das anfühlt.

So eine schöne Jacke wollte ich nicht nur deshalb ungenutzt lassen, weil sie mich nach kurzer Zeit in den Wahnsinn treibt. Ich kaufte Vlies zum Aufbügeln und versuchte, dem Übel abzuhelfen. Das Vlies jedoch war zu dünn, ich spürte kurze Zeit nach dem Anziehen die Nähte wie zuvor. Vielleicht bin ich ja eine direkte Nachfahrin der Prinzessin auf der Erbse, wer weiß.

Was tun? Ein dickeres Vlies aufbügeln? Zusätzlichen Stoff aufnähen? Eine Untersuchung des Rückens ergab, dass das Logo anscheinend aufgeklebt ist, nur die Pailetten sind genäht. Eine großartige Idee, das Logo mit Pailetten zu versehen, sagte ich das schon? In meiner Verzweiflung riss ich das Vlies wieder herunter, griff ich zu einer Schere und versuchte, die störende Naht aufzutrennen, im jetztigen Zustand war die Jacke für mich sowieso unbrauchbar. Wer glaubt, dass man nur den Faden aufschneiden und kräftig anziehen braucht, ist schief gewickelt. Ohne das spießige Schneiderwerkzeug zum Fadenauftrennen, das ich aus den Tiefen meines Nähkästchens zutage förderte, wäre ich noch mehr verzweifelt. Die Pailetten sind atombombensicher zumindest für die Ewigkeit festgenäht. Wenn sich die Jacke dereinst in ihre einzelnen Moleküle aufgelöst haben wird, die Pailetten werden immer noch am Logo glänzen. Nach eineinhalb Stunden Auftrennens hatte ich nicht einmal ein Drittel der Fläche von den Pailetten befreit.

Ich werde an dieser Stelle weiter berichten.


InterDesign 36560EU Clarity 4 Schubladen Umdrehbarer Turm, durchsichtig
InterDesign 36560EU Clarity 4 Schubladen Umdrehbarer Turm, durchsichtig
Preis: EUR 18,50

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kleiner als erwartet, 28. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Voller Freude packte ich den Schubladenturm aus. Er erschien mir klein, doch ich dachte, mein Gefühl für Größe täuschte mich. Leider maß ich erst nach, nachdem ich die Schutzhülle entfernt hatte. Das Außenmaß ist nicht 7cm, sondern nur 6.5cm. Auch die Tiefe der Schubladen stimmt nicht, die beträgt nämlich nur 16.7cm anstatt 18cm. Da stört es kaum mehr, dass die Höhe ebenfalls um einen halben cm geringer ausfällt. Der Turm sieht hübsch aus, aber leider stimmen die Maße in der Produktbeschreibung. Außerdem werden zwei unterschiedliche Maße angegeben, eine prominent beim Bild, die zweite in der Produktinformation. Aber keine der Angaben stimmt tatsächlich exakt. Für die falschen Maße nur 2 Punkte.

Meine Aussage bezieht sich auf den Turm mit 4 Schubladen.


BRAX Damen T-Shirt 38-3578, CALLA, Gestreift, Gr. 36, Rot (MELON)
BRAX Damen T-Shirt 38-3578, CALLA, Gestreift, Gr. 36, Rot (MELON)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Wertigkeit keine Spur, 7. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: BRAX Damen T-Shirt CALLA (Textilien)
Wodurch sich der exorbitante Preis dieses Kleidungsstücks rechtfertigen lässt, erschließt sich mir nicht. Geblendet vom Preis (Cybermonday) und vom Markennamen dachte ich, mir einmal richtig gute Qualität zu gönnen. Selbst der vergünstigte Preis, der nur ca. 1/3 des normalen Verkaufspreises betrug, war eigentlich zu teuer. Das T-Shirt fühlt sich billig an, der Stoff ist dünn und nach dem ersten Waschen total verknittert. Sogar meine 8€ T-Shirts einer bekannten Kette fühlen sich wertiger an.

Wenn das T-Shirt wenigstens in Mitteleuropa erzeugt würde, dann würde das den Preis noch etwas erklären. Aber die Türkei ist meines Wissen kein Hochlohnland, immerhin nicht China, ein schwacher Trost.

5€ wären noch zu teuer, leider habe ich das T-Shirt schon gewaschen (wie gesagt, geblendet) und somit die Möglichkeit zur Rücksendung verpasst.


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tut, was er soll, 19. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze Geotagger eines anderen Herstellers. Da der eine nicht mehr zufriedenstellend funktioniert und ich den anderen zertrümmert habe, schaute ich mich nach Ersatz um und habe den Opteka gefunden. Meine Befürchtung war, dass das Verbindungskabel stören würde, weil es im Vergleich zu meinen bisherigen Taggern weit absteht. Bei einem ersten Feldeinsatz hat sich herausgestellt, dass das nicht der Fall ist, das Kabel lässt sich einwickeln und ist nicht sehr steif. Die Überprüfung der gespeicherten Positionen in Google Maps zeigt, dass die Genauigkeit wesentlich besser ist als zugesagt. Im Vergleich zum anderen Produkt weist der Opekta eine Schalterstellung weniger auf, nämlich nur On/Off, die (nutzlose) Zwischenposition "Auto" entfällt. Das Herstellen des Empfangs schätze ich auf ca. 1 Minute, was auch nicht fühlbar länger ist als bei der Konkurrenz, dazu gibt es als Extra noch einen Fernauslöser. Weiters sind Anschlusskabel für beide Anschlussarten vorhanden, man kommt mit einem Empfänger aus. Fazit: sehr zu empfehlen, unschlagbar zu diesem Preis.

Update: Inzwischen habe ich den Opteka schon etliche Mal in Gebrauch gehabt und habe nur eines hinzuzufügen. Wenn die Kamera im "Ruhezustand" ist, also der Belichtungsmesser abgeschaltet, dann ist u.U. das erste Foto nicht getagged, weil der Opteka anscheinend eine gewisse Vorlaufzeit hat, bis er wieder Geodaten empfängt. Er speichert auch nicht die letzte bekannte Position, d.h. man hat in Gebäudeinnern ohne Empfang keine Geotags auf den Bildern, beide Umstände hängen möglicherweise miteinander zusammen. Daher ziehe ich einen Stern ab, denn es stört einigermaßen, wenn man nachträglich feststellen muss, dass ein Teil der Bilder ohne Geotags aufgenommen wurde.


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