Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle Roosevelt Summer Sale 16
Profil für Sascha Basmer > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Sascha Basmer
Top-Rezensenten Rang: 14.429
Hilfreiche Bewertungen: 376

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Sascha Basmer (Kleve)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7
pixel
Scott Kelbys Foto-Sessions: Vom Making-of zum perfekten Bild
Scott Kelbys Foto-Sessions: Vom Making-of zum perfekten Bild
von Scott Kelby
  Broschiert
Preis: EUR 19,95

2.0 von 5 Sternen Dürftige Informationen, viele Redundanzen und ein bisschen wie aufgewärmter Kaffee, wenn man die Bucher "Foto-Rezepte" kennt, 5. August 2016
Ich habe schon eine Menge Bücher von Scott Kelby gelesen und da ich im Urlaub war, dachte ich mir, ich lese mal wieder eines seiner Werke, während mir am Strand die Sonne auf den Bauch scheint.

Das Buch Foto-Sessions ist zwar schon im November 2014 erschienen, aber Kameras bleiben Kameras und Belichtung bleibt Belichtung.

Ich habe Scott Kelby für seine lockere Art zu schreiben immer geliebt und die Kapiteleinleitungen, die man besser nicht so ernst nehmen sollte, haben mich oft zum Lachen gebracht. Das ist in diesem Buch nicht anders.

Aber die Sache hat einen großen Haken!

Es geht nämlich nicht um die Einleitungen, sondern um die Inhalte, die Scott dem Leser, also mir und dir näher bringen will.

Schon beim ersten groben durchblättern ist mir aufgefallen, dass der Aufbau den Büchern der Serie Scott Kelbys Fotorezepte sehr stark ähnelt.

Ein Making-Of-Bild der Aufnahmesituation, ein paar Zeilen zum grundsätzlichen Setup und Informationen zu den Kameraeinstellungen auf der linken Seite. Die rechte Seite zeigt das Endergebnis und ein paar Informationen zu den Vorüberlegungen des jeweiligen Bildes. Abgeschlossen wird jede Doppelseite dann mit den Hinweisen zur Bildbearbeitung, damit man das gezeigte Endergebnis erzielt.

Klingt doch ganz gut oder?
Aber der Teufel steckt im Detail!

Wer von euch eines der Foto-Rezepte als Buch oder E-Books kennt, dem wird das Buch wie aufgewärmter Kaffee erscheinen. Auch wenn Scott hier größtenteils andere Bilder verwendet, so sind die erklärten Setups doch dieselben, oder eine minimale Abwandlung von denen aus den vorherigen Büchern.

Das finde ich aber noch gar nicht so tragisch - zumindest, wenn einem die anderen Bücher nicht bekannt sind.

Schlimmer finde ich dann doch die dürftige Erklärung, zu den Setups selber. Scott schreibt, dass er einen Blitz verwendet, aus welcher Richtung dieses Blitzlicht kommt und welcher Lichtformer verwendet wird. Viel mehr Informationen darf man dann wohl auch nicht mehr erwarten, stattdessen gibt es immer wieder Lobpreisungen für bestimmtes Equipment, dass er anscheinend sehr gerne verwendet.

Bei den Kameraeinstellungen war Scott dann schon etwas genauer, aber es nervt nach ein paar Wiederholungen dann doch, immer zu lesen, dass er ISO100 (oder 200) verwendet hat, weil das die sauberste ISO der verwendeten Kamera ist. Irgendwann reicht doch einfach die Angabe der ISO. Und es waren echt sehr viele Wiederholungen.

Bei dem ein oder anderen Bild, sind die Kameraeinstellungen dann noch etwas merkwürdig, was er immer wieder herunterspielt, in dem er schreibt, dass er wohl versehentlich an die Einstellungen gekommen sein muss. Das soll nicht heißen dass mir das nicht passiert und bei einem Bild mag man sich ja denken, dass das nur allzu menschlich ist, aber wenn ich ein Fachbuchautor von etlichen Büchern bin, sollte ich doch in der Lage sein, Bilder zu verwenden, bei denen sich solche Fehler wenigstens nicht wiederholen.

Die Vorüberlegungen auf der zweiten Seite, reißen dann doch so manche Fehlinformation der Lichtsetups wieder raus. Hier fließen Informationen zu den örtlichen Gegebenheiten, der Lichtsituation, sowie die Idee zu den Bildern zusammen und als Leser darf man sich dann doch mal über Erklärungen, warum welche Einstellung an der Kamera vorgenommen oder Brennweite verwendet wurde.

Der Letzte Abschnitt zur Bildbearbeitung versemmelt dann wieder alles. Hier wird zwar immer aufgelistet, was er gemacht hat und welche Software zum Einsatz kam, aber viel mehr darf man dann wohl doch nicht erwarten. Das können auch die kostenfreien Videos zum Buch, die die eine oder andere Technik zeigen, nicht mehr rausreißen. Stattdessen setzt Scott hier wieder einmal auf Werbung und Wiederholungen. Ich weiß nicht wie oft Scott erklärt hat, dass Tonal Contrast oder Silver-Efex teile der NIK-Filter-Kollektion sind. Auch dass man jedes Mal dabei schreiben muss, was diese kostet und wo man die beziehen kann.

Gut aufgepasst – Du hast recht, die NIK-Filter sind mittlerweile von Google und kostenfrei, aber zu der Zeit als das Buch erscheinen ist, war das noch nicht so.

Das letzte Kapitel nachbearbeiten wie ein Profi, erklärt ein paar kleinere Photoshop-Tricks, die sind zwar nachvollziehbar erklärt und der ein oder andere Trick ist ja auch ganz nett, aber das macht das Buch jetzt auch nicht besser, zumal sich der ein oder andere Punkt auch eleganter, oder verlustfrei lösen ließe.

Fazit:

Ich finde, dass man gerade als Einsteiger wenig nennenswerten Nutzen aus diesem Buch ziehen kann. Zwar werden die einzelnen Lichtsettings erklärt, aber hier mangelt es deutlich an Details, um die Bilder reproduzieren zu können. Fortgeschrittenere Fotografen, werden sich hingegen nicht schwer tun, die Bilder nachzustellen, aber die brauchen so ein Buch auch nicht.

Einzig und allein als grober Leitfaden für bestimmte Bildlooks, kann dieses Buch verwendet werden, sofern man schon ein wenig Verständnis für sein Equipment und dessen Handhabung aufweist. Was die Bildbearbeitung betrifft, gibt es ebenfalls eine Menge Bücher, die deutlich besser sind - sogar von Scott Kelby selbst.

Hier hat mich Scott leider sehr enttäuscht.


Just one Flash!: Tolle Fotos mit nur einem Blitz
Just one Flash!: Tolle Fotos mit nur einem Blitz
von Tilo Gockel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfassend... Kreativ... Einsteigertauglich... Und alles mit nur einem Systemblitz..., 2. August 2016
Im Urlaub hatte ich viel Zeit zu lesen und so habe ich mit unter anderem das Buch Just on Flash von Tilo Gockel zugelegt.

Just one Flash? Tolle Fotos mit nur einem Blitz?

Das verspricht Tilo Gockel mit dem Untertitel seines Buches! Aber kann er sein Versprechen auch halten?

Damit jeder, der sich dieses Buch kauft auch das Maximum herausholen kann, schafft Tilo erst einmal klare Verhältnisse und beginnt bei den Grundlagen. Das mag für den fortgeschrittenen Strobisten nichts neues sein, aber gerade für diejenigen unter euch, die den Schritt in die Blitzlicht-Fotografie wagen wollen, ist es ganz sinnvoll, erst mal zu verstehen, wie man mit dem Blitz das Umgebungslicht vollkommen ausblendet und nur das Blitzlicht zur Beleuchtung des Motivs einsetzt, oder eben entgegengesetzt das Umgebungslicht mit einbezieht.

Grundliegende Informationen zum Blitzlicht als Lichtquelle dürfen da ebenfalls nicht fehlen. Lichtrichtung, Lichtfarbe, Abstand von Lichtquelle zum Motiv – all das erklärt Tilo sehr leicht verständlich und gibt im letzten Abschnitt des ersten Kapitels auch einen kleinen Einblick darüber, welches Equipment nötig ist, um den Systemblitz entfesselt zu nutzen. Das dabei auch ein kleineres Budget ausreichen kann, scheint Ihm für den Leser ein hohes anliegen zu sein und so zeigt er (auch in den nachfolgenden Kapiteln) auch günstige Alternativen des notwendigen Equipments auf.

Das Zweite Kapitel – oder besser gesagt, die folgenden fünf Kapitel - nimmt den Leser direkt an die Hand und zeigt anhand von gut verständlich beschriebenen Workshops, was mit nur einem Blitz alles möglich ist.

Die ersten 10 Workshops widmen sich dabei der People-Fotografie. Dabei wird in jedem Workshop ein anderer Lichtformer, eine besondere Technik oder ein Bildlook besprochen. Dabei sind auch etwas anspruchsvollere Techniken wie ein Bokehrama, in dem ein Panorama mit weit geöffneter Blende für tolle Bokeh-Effekte mit Blitzlicht kombiniert wird. Habe ich so selber auch noch nie ausprobiert, und das obwohl ich schon einige Jahre als Fotograf selbstständig bin.

Das Drittel Kapitel, beinhaltet Workshops zur Objektfotografie. Hier zeigt Tilo immer ein Bild, wie es aussehen würde, wenn man den internen Blitz der Kamera verwendet, und was man mit kleinen Tricks aus dem gleichen Motiv herausholen kann. Blitz-Composings, bei dem mehrere Blitzlicht-Aufnahmen mit Photoshop zu einem Bild kombiniert werden, Table-Top-Fotografie, Schmuckfotografie mit selbstgebastelten Lichtformen, oder Fokus-Stacking sind nur ein paar Beispiele, der neun kreativen und dennoch leicht umzusetzenden Workshops.

Wem das Thema Food-Fotografie eher liegt, der darf sich im vierten Kapitel über 4 weitere Workshops freuen, in denen Tilo ein paar Möglichkeiten zeigt, wie man seine Speisen und Getränke mit einem Systemblitz in Szene setzen kann. Dass es dabei nicht immer ein riesen Aufwand sein muss, was gerade für die Food-Blogger unter uns sehr interessant ist, zeigt Tilo dabei abermals auf eindrucksvolle Weise mit starken Bildern.

Im letzten Workshop-Kapitel, geht es dann schon um speziellere Techniken der Blitzlicht-Fotografie.

Diese vier Kapitel, die bis auf den Workshop Mulitblitz-Aufnahmen, eher von den anderen Workshops abweichen, lassen mich auf ein weiteres Buch von Tilo hoffen, in der er mehr von solchen Dirty Tricks zeigt. In diesem Buch verrät er immerhin schon mal, wie man aus zwei günstigen Systemblitzen einen Bare-Bulb-Porty bauen kann, oder wie man auch mit den integrierten Systemblitz mit einem kleinen Helferlein indirekt blitzen kann.

Das Letzte Kapitel gibt dem Leser noch einmal einen erheblichen Mehrwert, denn hier kommen die persönlichen Empfehlungen von Tilo ins Spiel. Von Büchern und DVDs, die sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigen, über ein umfangreiches Glossar, bis hin zu empfehlenswerten Webseiten und Blogs, von denen man in der Fotobranche sicher den ein oder anderen Kandidaten schon auf der Liste hat, findet man hier noch einige weiterführende Informationen.

Aber vergesst bei all dem Lesen nicht, die Workshops selbst einmal umzusetzen.

Fazit:

Dass es nicht immer eine umfangreiche Studioblitzanlage sein muss und man auch mit einem einzigen kleinen Systemblitz beeindruckende Bilder erstellen kann, zeigt Tilo Gockel mit seinem Buch sehr deutlich.

Das Buch eignet sich aus meiner Sicht hervorragend für all diejenigen, die Ihre ersten Gehversuche mit Systemblitzen machen, denn es beginnt mit soliden Grundlagen der Blitztechnik, dem Equipment und endet mit sehr kreativen Möglichkeiten, die sich mit Systemblitzen umsetzen lassen.

Aber über den Tellerrand hinaus gesehen, finde ich das Buch ebenfalls für Blogger, die Ihre Artikel mit ein paar guten Bildern aufpeppen wollen ebenso sinnvoll, wie für diejenigen, die regelmäßiger Produkte auf Verkaufsplattformen wie ebay und Co vertreiben wollen.


Kreative Modelfotografie: Originelle Low-Budget-Lösungen für drinnen und draußen
Kreative Modelfotografie: Originelle Low-Budget-Lösungen für drinnen und draußen
von Jamari Lior
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfassende Infos mit ALLEM was die Modelfotografie ausmacht - Immer mit Fokus auf die Kosteneffizienz, 14. Juli 2016
Nach langer, langer Zeit, habe ich mal wieder ein Buch über Fotografie gelesen. Das Buch „Kreative Modelfotografie“ von Jamari Lior, konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen, gehört aus meiner Sicht die inszenierte Modelfotografie doch zu den Königsdisziplinen und da ist Jamari dann wohl auch eine Königin im deutschsprachigen Raum.

Das Buch, dass auf den ersten Blick vermuten lässt, dass es die Inszenierung von Modellen für kreative Ergebnisse behandelt und erklärt, trägt den Untertitel „Originelle Low-Budget-Lösungen für drinnen und draußen“ und das nicht zu unrecht.

Jamari beschreibt in diesem Buch nämlich nicht, was wie wann zu tun ist, damit man einen Bildlook oder ein bestimmtes Ergebnis erreicht, schließlich hat Sie dazu schon die Bücher „Inszenierte Peoplefotografie“ und „Besondere Techniken in der Modelfotografie“ verfasst.

Dieses Buch umfasst alle Themengebiete, die es zu beachten gilt, damit überhaupt ein Shooting umgesetzt werden kann. Dabei behandeln die ersten 5 Kapitel die wichtigsten Themen in sinnvoller Reihenfolge, die Modelauswahl, die notwendige Technik, Kostüme und Make-up, sinnvolle Requisiten und natürlich auch die Locations in denen fotografiert werden soll.

Interessant finde ich dabei aber die Herangehensweise, wie Jamari die Themengebiete behandelt.

So geht es im ersten Kapitel nicht nur darum, welche Typen in der Modelfotografie vorkommen und wie diese zu unterscheiden sind, sondern auch wo man diese Modelle antreffen kann und wie man diese kostengünstig, oder gar vollkommen kostenfrei, für ein Fotoshooting gewinnen kann.

Auch das zweite Kapitel zeigt deutlich, dass es nicht immer eine Brise-Blitzanlage sein muss, sondern auch Kerzen, Taschenlampen, Baustrahler und Ähnliches Ihren Reiz haben und zu besonderen Ergebnissen führen können. Welche Vor und Nachteile welches Equipment haben kann, wird ebenso ausführlich behandelt. Auch besondere Techniken im Umgang mit der Technik, beispielsweise der Langzeit- oder Mehrfachbelichtung oder die doppelte RAW-Konvertierung, werden in diesem Kapitel erklärt.

Ist die Modelfrage und das verfügbare Equipment geklärt, geht es lediglich darum, das Model perfekt in Szene zu setzen. Dies lässt sich am ehesten mit spannenden Outfits und passendem Make-up realisieren. Wie man kostengünstig, oder oftmals sogar vollkommen kostenfrei an spannende Kostüme gelangt, wann sich eine eigene Anschaffung lohnt und wie man ein Kostüm – sei es mit Photoshop oder der Variation von Accessoires – mehrfach einsetzen kann, ohne dass es auffällt, wird dabei sehr ausführlich beschrieben. Auch die Visagistik – vom Basis-Make-up bis hin zu aufwendigen Bodypaintings, werden umfassend erklärt.

Kreative Modelfotografie lebt von ausdrucksstarken Modellen und besonderen Kostümen. Richtig rund wird ein Bild aber erst dann, wenn Requisiten, passend zur Bildidee zum Einsatz kommen. Von Schirmchen, über Sitzmöbel, bis hin zu Rauchbomben, lässt Jamari nichts unerwähnt, um eine perfekte Bildinszenierung zu schaffen. Wie man passende Requisiten unterscheidet und findet, welche es lohnt anzuschaffen und wie man diese im Bedarfsfall für den eigenen Requisitenfundus kostengünstig erstehen kann, ist der Schwerpunkt des vierten Kapitels.

In Kapitel fünf widmet sich Jamari der Locationfrage. Ob Outdoor, im heimischen Wohnzimmer, im Mietstudio, in Hotelzimmern, oder in Lost-Places. Es gibt eigentlich keinen Ort, in dem es sich nicht fotografieren lässt. Wann welche Location Sinn macht, worauf es zu achten gilt, welche rechtlichen Fragen zu klären sind und wie man – gerade wenn es nicht das eigene Fotostudio sein soll, kostengünstig an interessante Locations gerät, wird auf etwa 80 Seiten des Buches detailliert beschrieben.

Das Vorletzte Kapitel widmet sich dann eher dem Thema, wie sich mit geringem finanziellem Aufwand besondere Bildlooks erzeugen lassen. Auch wenn Jamari zu diesem Themenschwerpunkt ein eigenes Buch verfasst hat, bin ich der Meinung, dass dieses Thema keineswegs fehlplatziert ist, schließlich ist es der endgültige Bildlook, der ein Bild perfektioniert. Ob Bokeh, Flairs, Vignetten oder Lichtmalerei – vieles lässt sich schon bei der Fotografie umsetzen, ohne dass es einer intensiven Bildbearbeitung bedarf. Wie sich welcher Effekt, mit welchem Hilfsmittel erzielen lässt und unter welchen Voraussetzungen man dann doch zur Bildbearbeitung schreiten sollte, erklärt Jamari, ehe es an das letzte Kapitel geht.

Was ist, wenn mit die Ideen ausgehen? Wie finde ich Inspirationen? Was kann mich motivieren, neues auszuprobieren? Das letzte Kapitel widmet sich dem kreativen Loch, in dem sich jeder Fotograf irgendwann mal findet und zeigt auf, wie man sich wieder neu motivieren kann, um spannende, kreative Modelinszenierungen umzusetzen.

Passend zu den einzelnen Themen ist das Buch gespickt mit unzähligen Bildern, die für sich genommen, schon Anreiz genug sind, sich das Buch mal genauer anzusehen.

Viele Hilfreiche Zusatzinformationen, gekennzeichnet durch einen blauen Hintergrund, geben ausführlichere Tipps zu bestimmten Themen, oder beschreiben die Entstehungsgeschichte eines bestimmten Bildes.
Fazit:

Das Buch, das sich in erste Linie an unerfahrenere Fotografen richtet, eignet sich gleichermaßen auch für den ambitionierten Hobbyfotografen. Selbst für angehende Profifotografen ist dieses Buch eine sowohl eine ausführliche Informationssammlung und nicht zuletzt, aufgrund der vielen großartigen Bilder, eine hervorragende Inspirationsquelle.

Da jedes Kapitel sauber gegliedert und in sich geschlossen ist, besteht die Möglichkeit, bewusst bestimmte Themen – beispielsweise zur Locationsuche – zu jederzeit schnell nachzuschlagen.

Besonders gut gefällt mir, dass das Buch, wie der Untertitel verspricht, immer auch den Aspekt der Kosteneffizienz berücksichtigt. Modelfotografie kann schließlich schnell sehr teuer werden, und wenn man bei Modellen, Kostümen oder Locations Geld sparen kann, ist das sicherlich nicht von Nachteil.

Jamari, auch mit diesem Buch hast du mich wieder zu 100% überzeugt. Chapeau!


Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln
Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln
von Robert Mertens
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weg von der spontanen Knipserei – hin zur Fotografie mit einem erkennbaren Stil, 1. Februar 2016
Es gibt unzählige Bücher über Fotografie, jedoch thematisieren die meisten eher den Umgang mit der Kamera um bestimmte Bilder zu erstellen, oder um Aufnahmetechniken zu erlernen.

Beim Buch Der eigene Blick von Robert Mertens ist das jedoch eher nebensächlich.

Wie schon das Cover mit der Zeile "So entwickeln Sie Ihre persönliche fotografische Handschrift" vermuten lässt, will der Autor dem Leser mit dem Buch aufzeigen, wie man Aufnahmen erstellt, die anhand des Bildstils Rückschlüsse auf den Fotografen ziehen lassen.

Aber das Buch ist aus meiner Sicht weitaus mehr als das.

Ich ertappe mich immer öfter dabei, als Fotograf fast schon nur noch funktionieren und Aufnahmen im Kundenauftrag zu erstellen. Selbst wenn ich Privat eine Kamera dabei habe (und dank der modernen Smartphones habe ich quasi immer eine Kamera dabei), ich zwar Aufnahmen erstelle, weil mir das Motiv gefällt, aber ich mir kaum noch die notwendige Zeit nehme, die Bilder so zu gestalten, dass ich damit bewusste Botschaften oder Emotionen transportiere.

Das Buch regt zur Entschleunigung an. Weg vom Stehenbleiben, knipsen, weitergehen, ist die Devise. Der Leser wird immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, sich mit dem Motiv und dem Bildaufbau auseinanderzusetzen. Je mehr Gedanken man sich über eine Aufnahme im Vorfeld macht, umso mehr Persönlichkeit steckt doch in einem Bild.

Damit ist das Buch aus meiner Sicht gleichermaßen für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet.

In 32 Kapiteln verteilt auf rund 330 Seiten, stellt der Autor dem Leser gezielte Fragen.

Warum habe ich mit der Fotografie angefangen? Was möchte ich mit meinen Bildern zum Ausdruck bringen? Wie verändert sich die Bildsprache, wenn ich das Motiv bewusst anschneide oder dem Objekt mehr Raum gebe? Wie erreiche ich, dass ein Bild das Potential zu einer ganzen Bildserie erhält? Und wie kann ich mit einer Bildserie eine Geschichte erzählen? Wie möchte ich das Bild später mithilfe von digitaler Bildbearbeitung anpassen, verändern oder manipulieren?

Der Autor nimmt den Leser an die Hand, um sich auf die Fotografie zu besinnen. So gibt es am Ende von jedem Kapitel eine kleine Workshop-Checkliste, um das Thema auch in der Praxis zu vertiefen. Je intensiver man sich mit den Aufgaben auseinandersetzt, umso höher die Chance, auch wirklich eine eigene fotografische Handschrift zu entwickeln.

Unterschiedliche Arten, sich mit den fertigen Bildern auseinanderzusetzen sind ebenfalls Schwerpunkt dieses Buches.

Warum habe ich die Aufnahme gemacht? Warum habe ich den Bildschnitt so gewählt, warum habe ich bei dem Bild eine Textur überlagert oder die Farben auf Schwarz-Weiß reduziert? Wieso habe ich Bildelemente mit ins Bild genommen und wieso habe ich bei dem Bild den Vorder- bzw. Hintergrund so gewählt?

Stellt man sich die Fragen bewusst und analysiert das eigene Bild, erhöht dies die Chance, ein Bild in diesem Stil zu reproduzieren.

Ähnlich verhält es sich durch die Bildanalyse dritter. Konstruktive Kritik ist das Stichwort. Kommt beim Betrachter des Bildes die Botschaft an, die ich vermitteln wollte? Wenn nicht, wie hätte ich dies erreichen können? Wo gibt es Verbesserungspotential? Solche und viele weitere gezielte Fragen an den Betrachter sind hier sehr hilfreich um sich dem gewünschten Ergebnis anzunähern. Wenn man auch hier bewusst mit der Kritik umgeht und diese als Wegweiser für künftige Aufnahmen versteht, steht dem eigenen Bildstil nichts mehr im Wege.

Fazit:

Weg von der spontanen Knipserei – hin zur Fotografie mit einem erkennbaren Stil.

Das Buch ist ein gelungener Leitfaden, sich bewusst mit der Fotografie auseinander zu setzen. Erst wenn man sich selber die Fragen beantworten kann, warum man etwas in einem bestimmten Stil fotografiert, ist man auch in der Lage, diese Bildsprache zu wiederholen.

Diese Fragen lassen sich jedoch nur beantworten, wenn man sich Zeit nimmt für die Gestaltung der Aufnahme. Je mehr Gedanken man sich während der Aufnahme macht, umso mehr Persönlichkeit steckt in dem jeweiligen Bild.


20x XXL Patronen für Canon Pixma IP7250 MG5450 MG6350 MX725 MX925 PGI-550 CLI-551
20x XXL Patronen für Canon Pixma IP7250 MG5450 MG6350 MX725 MX925 PGI-550 CLI-551
Wird angeboten von Hainberger GmbH
Preis: EUR 29,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100% Kompatiben zu Pixma MX925 und gute Druckergebnisse, 15. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Tinte für meinen Pixma MX925 schon des Öfteren bestellt und bin mehr als zufrieden.

Es gab bisher noch nie Probleme, was die Kompatibilität betrifft. Bisher wurden alle Patronen problemlos erkannt und auch die Füllstandsanzeige funktioniert, wie man es von den Original-Tintenpatronen gewohnt ist.

Da ich extrem viele Design-Entwürfe, Screenlayouts und alles was im Büro unter „Papierkram“ fällt ausdrucke, bei denen es nicht auf absolute Farbtreue ankommt, sind die Standardeinstellungen von meinem Drucker auch vollkommen vertretbar. Die Drucke sind streifenfrei und trockenen zügig (je nach verwendetem Medium).

Wenn es um exakte Farben bei den Ausdrucken geht, sind jedoch kleine Anpassungen bei den jeweiligen Farben notwendig, was aber über das Druckeigenschaften-Dialogfenster, sehr leicht bewerkstelligt werden kann.

Hat man die Werte einmal ermittelt, kann man diese als Standard-Werte speichern und hat so keine Mühen mehr, beim nächsten Ausdruck.

Allerdings muss man sagen, dass es auch mit der Originaltinte immer wichtig ist, dass man das Farbprofil der jeweiligen Papiere beachtet und so die Intensität des Farbauftrags der jeweiligen Farben immer manuell anpassen sollte. Daher kann ich hier keinen Punktabzug vertreten.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aus meiner Sicher mehr als überzeugend.

Daher in der Summe eine klare 5-Sterne-Kaufempfehlung!!!


set.a.light 3D STUDIO - DVD Box Version WIN/MAC - Die Fotostudiosimulation für Fotografen - Plane dein Shooting für perfekte Lichtsetups und tolle Bildergebnisse
set.a.light 3D STUDIO - DVD Box Version WIN/MAC - Die Fotostudiosimulation für Fotografen - Plane dein Shooting für perfekte Lichtsetups und tolle Bildergebnisse
Wird angeboten von elixxier Software GmbH
Preis: EUR 119,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Anfänger wie Profis ideal - In meinem Workflow unverzichtbar, 6. März 2015
Set.a.Light 3D Studio ist eine bemerkenswerte Software, die ich nun seit gut zwei Jahren im Einsatz habe und mittlerweile als festen Bestandteil in meinen Workflow bei der Planung und Ausführung von Foto-Shootings eingebunden habe.

Ich habe mit der Software die Möglichkeit, für Auftragsproduktionen verschiedene Lichtsetups mit den entsprechenden Ergebnis-Bildern zu erstellen und kann die Ergebnis-Bilder dann an den Kunden versenden, der sich dann für den entsprechenden Stil entscheiden kann.

Anschließend exportiere ich den Setplan, drucke den aus und lasse meinen Assistenten das Set beim Shooting nach dem Setplan einrichten.

Das spart mir nicht nur eine Menge Zeit, sondern auch eine Menge Geld.

Kleines Beispiel:

Wenn ich für Auftragsarbeiten unterwegs bin, bin ich auf ein Mietstudio angewiesen. Je schneller wir alles eingerichtet haben, umso schneller sind wir fertig mit dem Auftrag. Ich muss nicht erst überlegen welches Set am ehesten passen könnte und kann direkt loslegen. Wie das Ergebnis aussieht, kann ich ja in der Software sehr gut erkennen. Das spart Kosten für das Mietstudio und weil Model(le), Visagistin und Co auch nicht warten müssen, bis das Set perfekt eingerichtet ist, fallen die Lohnkosten hier auch geringer aus.

Klar brauch man da auch ein paar Angaben zum Studio in dem man shooten möchte, denn es macht schon einen Unterschied, ob es sich um ein kleines Studio mit weißen Wänden bzw. Decken handelt oder ob es ein großer Raum mit hoher Decke und dunkler Wandfarbe ist, in dem geshootet werden soll. Sind die Daten einmal bekannt, kann man dann den Raum wunderbar und millimetergenau mit Set.a.Light 3D Studio einrichten. Sogar die Wand-, Decken- und Bodenfarbe, lässt sich mit einem Colorpicker frei definieren.

Wenn ich einen Workshop zum Thema Studiofotografie gebe, habe ich Set.a.Light 3D Studio ebenfalls im Einsatz. Trockene Theorie liegt mir einfach nicht und ich möchte meinen Workshop-Teilnehmern, das Maximum an Wissen vermitteln, damit diese nach dem Workshop selber aktiv werden können.

Selbstverständlich wird auch an vorgegebenen Sets fotografiert, denn nichts ist besser, als selber mal mit einer Studioblitzanlage Erfahrungen zu sammeln, aber man kann an einem Tag eben leider nur das Grundliegende wie Lichtformer, Lichtrichtung und Co erklären, aber eben nicht alle möglichen Sets durchspielen. Daher entwickeln die Workshop-Teilnehmer in einem Workshop auch selber mal ein Set, bauen diesen gemeinsam so auf und fotografieren.

Gerade zu Beginn, wenn man sich über die Wirkung der Blitzleistung und der Lichtformer noch nicht so bewusst ist, hat man so die Möglichkeit, erst mal mit der Softwarte auszuprobieren um dann später im eigenen Home-Studio oder im Mietstudio die Sets im Live-Einsatz einzusetzen.
Aber nicht nur bei Auftragsshootings und Workshops ist die Software Gold wert.

Ich habe mit der Software die Möglichkeit, unterschiedlichste Sets auszuprobieren, ohne dass ich im stundenlang Zeit im Studio verbringen muss, um zu sehen, wie sich die Lichtformer bei bestimmten Posen auf das Model auswirken. Wie sich Lichter und Schatten verhalten, kann man sehr gut in der Vorschau erkennen. Mit etwas Übung hat man in wenigen Minuten ein Set eingerichtet und kann so auch mal testen, ob statt dem Stiplight vielleicht doch eine große Octa-Softbox zum Einsatz kommen sollte.

Die Software bietet dabei die Möglichkeit, aus den gängigsten Lichtformern, wie Reflektor, Beautydish, Softboxen usw. auszuwählen. Diese lassen sich teilweise noch anpassen, so dass man wählen kann, ob zum Beispiel die Diffusoren bei den Softboxen verwendet werden sollen, oder ob bei Reflektoren mit eine der gängigen Waben für gerichteteres Licht zum Einsatz kommen sollen.

Auch bei den Blitzen hat man eine Auswahl der gängigsten Leistungen, aber damit nicht genug, besteht durchaus die Möglichkeit, sich seine eigenen Blitze mit frei definierbaren Leistungen und Bezeichnungen als Vorgabe anzulegen und zu speichern, so dass diese im Setplan mit ausgegeben werden. Ich habe bei mir zum Beispiel meine Elinchrom BXRi und D-Lite Blitzköpfe hinzugefügt, so dass mein Assistent immer direkt weiß, welchen Blitz er verwenden soll. Idiotensicher (nicht dass ich meinen Assistenten für einen Idioten halte)!

Dasselbe gilt auch für Speedlites, die ebenfalls Bestandteil von Set.a.Light 3D Studio sind, denn schließlich verfügt nicht jeder über eine umfangreiche Studioausrüstung.

Alle Setpläne die man erstellen möchte, lassen sich auch mit den Systemblitzen errichten und entgegen der Realität, kann man hier direkt sehen, wie sich das Blitzlicht auf das Bild auswirken würde. Hier haben die Entwickler den kleinen Blitzen ein Einstelllicht verpasst, was einigen Anfängern sicher eine große Hilfe ist, ohne stundelanges rumprobieren.

Was im echten Studio nicht fehlen darf, findet man natürlich ebenfalls bei Set.a.Light 3D Studio. So hat man bei dem Menupunkt Requisiten eine große Auswahl an Reflektoren, Aufhellern und Abschattern und selbst die Requisiten wurden nicht vergessen. Hier findet man Sitzgelegenheiten, Wandbilder und anderen Sachen, die man im Studio so auffindet.

Bei den Modellen hat sich in den 2 Jahren auch so einiges getan. Gab es anfangs nur 3 oder 4 Modelle, hat man nun eine große Auswahl an Frauen und Männern. Selbst Aktmodelle und schwangere Frauen stehen zur Auswahl. Diese lassen sich dann noch anpassen. Hautfarbe, Haarfarbe, Haarlänge, Farbe der Kleidung, ...

Nahezu alles lässt sich anpassen, auf die individuellen Bedürfnisse.

Zudem verfügen alle Modelle über eine Umfangreiche Auswahl an Posen.

Ganz neu hinzugekommen, ist ein virtuelles Model, bei dem sich die Posen nahezu frei definieren lassen. Das Aussehen des Models lässt sich dabei ebenfalls sehr individuell gestalten. Für mich nach den Speedlites eine der besten Neuerungen in Set.a.Light 3D Studio. Ich muss allerdings gestehen, dass ich mit diesem Model noch nicht allzu viel rumgespielt habe. Leider!

Was mir hier aber noch fehlt, wäre die Option, dass das Model eine Brille trägt, denn nichts ist ärgerlicher, als ein wunderbares Set erstellt zu haben und dann trägt das Model eine Brille in der sich die Blitze spiegeln. Hier mal ein Wink mit dem Zaunpfahl an den Hersteller *grins*

Fazit:

Set.a.Light 3D Studio ist gerade für Anfänger eine ideale Software, um sich mit der Studio-Fotografie zu beschäftigen ohne Gefahr zu laufen, dass die Kosten für Mietstudios oder Fehlinvestitionen für kaum genutzte Lichtformer, das Budget sprengen.

Aber auch für fortgeschrittene Studiofotografen ist Set.a.Light 3D Studio äußerst empfehlenswert, denn man kann das Shooting sehr detailliert im Vorfeld planen und so seine Aufträge effiziente abwickeln.

Für mich unverzichtbar in meinem Workflow!


Inszenierte Peoplefotografie: Modelle, Kostüme, Posen und Sets - Menschen konzeptuell in Szene gesetzt
Inszenierte Peoplefotografie: Modelle, Kostüme, Posen und Sets - Menschen konzeptuell in Szene gesetzt
von Jamari Lior
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 36,90

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Leitfaden & Inspirationsquelle zu den angesagten Stilrichtungen der Fotografie mehr als geeignet, 19. November 2014
Jamari Lior ist aus meiner Sicht eine der herausragendsten Künstlerinnen, sowohl vor, als auch hinter der Kamera, wenn es um die kreative Umsetzung von Bildideen geht.

Klar ließ ich es mir nicht nehmen, auch Ihr drittes Buch "Inszenierte People-Fotografie" zu lesen, nachdem ich bereits die beiden anderen Bücher "Modelfotograf werden" und "Besondere Techniken in der Modelfotografie" gelesen habe.

Jamari hatte mich in einem persönlichen Gespräch schon darauf hingewiesen, dass dieses Buch etwas anders ist, als die bisherigen und so sollte es auch sein.

Das Buch, welches sich für Modelle, Fotografen und Bildbearbeiter gleichermaßen eignet, ist dank der unzähligen Bilder verschiedener Fotografen und Photoshopper, eine herrliche Quelle für Inspirationen - aber dazu später mehr.

In dem Buch geht es um die verschiedenen Stil-Richtungen, die in der People-Fotografie heutzutage angesagt sind. Jamari, die sowohl als Model, als auch als Fotografin, bereits an unzähligen Shootings mitgewirkt hat, konnte so aus Ihren persönlichen Erfahrungen mit anderen Künstlern zu den unterschiedlichsten Stilen berichten.

Vom Tableau Vivant - bei dem sich die Bildgestaltung an die Bilder aus Zeiten der Malerei anlehnen, über Beauty & Fashion oder Fetisch-Looks, bis hin zu dem derzeit sehr angesagten Movie-Look, bei dem die Bilder an Kino-Plakate angelehnt sind, lässt Jamari kaum eine der aktuellen Stilrichtungen aus.

Insgesamt behandelt das Buch 10 der relevantesten Stile, die in der Einleitung eines jeden Kapitels von Jamari genauer unter die Lupe genommen werden.

Wie hat sich der Stil entwickelt?
Wie sind die kulturellen Hintergründe?
Von welchen Stilmitteln lebt der Bildstil und wie bringt man diese ein?
Was gilt es zu beachten, wenn man ein Bild in diesem Stil erstellen möchte?

All diese Fragen und viele mehr, werden je nach Kapitel entsprechend von Ihr erläutert, ehe es an die Vorstellung der jeweiligen Künstler dieser Stilrichtung geht.

Peter Kremp, Peter & Petra Tronser, Calvin Hollywood, Puthip Schramm, Dieter Schumann...

Alles Namen, die in der Fotografie-Szene sehr bekannt sind. Außerdem alles Künstler, die mit Jamari zusammengearbeitet haben. Wer welchen Bildstil verkörpert, will ich an dieser Stelle nicht verraten, aber wer sich ein wenig auskennt, sollte auch keine Probleme mit der Zuordnung haben.

Mit ein paar persönlichen Worten über den Künstler, dessen Herangehensweise und dessen Sichtweise zu der Stilrichtung - die oftmals gespickt mit ein paar Anekdoten aus der Zusammenarbeit ist, wird auch beschrieben, was den Bildstil des jeweiligen Künstlers ausmacht.

Anschließend folgen diverse Werke der jeweiligen Künstler, die oftmals mit Randinformationen zur Bildentstehung oder typischen Merkmalen des Bildstils, versehen sind.

Ich habe die Bilder nicht gezählt, aber es sind sehr viele, die für mich das Buch als äußerst lesenswert machen. Ich habe mich oft dabei ertappt, dass ich in der Betrachtung eines Bildes so vertieft war, dass ich fast schon die Zeit vergessen habe.

Allein als Ideengeber für eigene Bildgestaltungen schon eine klare Empfehlung!

Abgeschlossen wird jedes Kapitel dann mit ein paar Tipps, wie man sich dem Thema nähert, was das Buch auch für Einsteiger tauglich macht.

Fazit:

Eine wunderbare Sammlung an Portfolios mit allen notwendigen Informationen zu der jeweiligen Stilrichtung und zu den Künstlern, die diese Stilrichtung verkörpern.

Der Schreibstil von Jamari, der mit vielen persönlichen Erfahrungen ausgeschmückt wird, lässt das Buch wirken, als würde man sich mit Ihr bei einem Kaffee über die angesagten Stilrichtungen der Fotografie unterhalten.

Dabei stellt man sehr schnell fest, wie viel Erfahrung Jamari in der Zeit als Model und Fotografin gesammelt hat, die Sie gut in Worte fassen kann, um diese mit anderen zu teilen.


Posen, Posen, Posen: Das Buch für Fotografen und Models (Galileo Design)
Posen, Posen, Posen: Das Buch für Fotografen und Models (Galileo Design)
von Mehmet Eygi
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als 1000 Posing-Variationen - einfach erklärt und perfekt für Modelle & Fotografen, 28. Oktober 2014
Das Posieren vor der Kamera kann sowohl für das Model als auch für den Fotografen zu einem Graus werden, wenn man sich nicht im Klaren darüber ist, wie sich die Haltung des Körpers auf das Bild auswirkt.

Wirklich schwierig wird es, wenn man vom Posieren so gar keine Ahnung hat.

Das trifft wohl auf die meisten Anfänger in der Fotografie und auf so ziemlich jeden Privatkunden, der nur mal ein paar schöne Bilder von sich haben will zu.

Treffen diese beiden dann noch aufeinander, kann das Shooting schnell zu einer Enttäuschung werden, denn die Ausbeute an guten Bildern ist da sicherlich nicht gerade die Größte.

Mit dem Buch "Posen, Posen, Posen" von Mehmet Eygi, kann man das Problem an der Wurzel packen.

In dem Buch findet man über 250 detaillierte Posinganleitungen für die wichtigsten Aufnahmegebiete und ist daher für jeden Fotografen eine tolle Hilfe, wenn es darum geht, dem Model Posinganweisungen zu geben und diese bei Bedarf vorzumachen.

Selbstverständlich ist das Buch auch interessant für all die vielen Hobby-Modelle, die es dem Fotografen leichter machen wollen und es verstehen, Ihren Körper sicher Pose zu bringen.

Das Buch ist dabei ziemlich simpel aufgebaut und zeigt auf je einer Seite, je eine Hauptpose. Gespickt mit kleinen Anmerkungen, was es bei der entsprechenden Pose zu beachten gibt und einem kleinen Icon, das die Richtung des Beckens und die Blickrichtung des Models angibt, sind Fehler nahezu ausgeschlossen.

Ein kleiner Beschreibungstext deutet zudem immer auf die Besonderheiten, Variationsmöglichkeiten, oder Schwierigkeiten der Pose hin. Hier findet man auch immer wieder hilfreiche Tipps, die ein Shooting im Allgemeinen vereinfachen.

Zu guter Letzt findet man zu jeder Pose noch drei weitere Variationen der Pose in Form von kleineren Bildern. Da sich nicht jede Pose für eine Ganzkörperaufnahme eignet - das schreibt auch der Autor schon zu dem ein oder anderen Bild - werden die Bilder hier teilweise in einem engeren Bildschnitt gezeigt.

Alles in allem komme ich so auf über 1000 Posen, die gut erklärt werden und dank der Posinganweisungen leicht nachzustellen sind.

Das Buch ist in fünf Hauptkategorien Frauen, Männer, Paare, Schwangere und Familie, unterteilt.

Dabei ist jede Kategorie noch einmal in verschiedene, zu der Hauptkategorie passenden Aufnahmebereiche unterteilt. So werden bei Frauen nicht nur Fashionposings und Dessous oder Akt gezeigt, sondern auch - und das finde ich besonders erwähnenswert - Posinganweisungen für Frauen, die ein wenig mehr auf den Hüften haben, schließlich sind Modelle (und das kann auch die Privatkundin eine Straße weiter sein) nicht immer Size Zero und haben hier und da mit Problemzonen zu kämpfen.

Wie man diese durch gekonntes Posing kaschiert, und wie man Kurven oder Muskeln besonders hervorhebt, wird in diesem Buch bei Bedarf ebenfalls immer erwähnt.

Die Posen für Männer werden ebenfalls sinnvoll in Fashion, Sport und Business unterteilt. Viele der Posen lassen sich dabei aber auch in etwas abgewandelter Form von Frauen einnehmen, so dass sich die Bandbreite der Posen vervielfacht.

Die Posen für Paare werden unterteilt in die Aufnahmebereiche Fashion und Sexy und bei den Posen für Schwangere gibt es Posinganleitungen für Fashion, Akt und Belly. Letzteres sind ein Mix aus den vorhergehenden Posen gepaart mit kreativen Ideen, die die Ankunft des Babys gekonnt in Szene setzen.

In der letzten Kategorie, bei der es um Familienaufnahmen geht, wird unterteilt zwischen Posings die Mama mit Ihrem Baby zeigen, Posings für die gesamte Familie. Abgeschlossen wird das Kapitel mit Posingideen für Babys. Sicher sind die kleinen Zwerge nicht immer kooperativ und vom Posen wollen die auch nichts wissen, daher sucht man hier auch vergebens nach Anmerkungen, wie das Baby zu Posieren hat. Stattdessen wird im Beschreibungstext mit vielen Tipps erklärt, wie man gute Ergebnisse beim Babyshooting erzielt.

Aus meiner Sicht ist dieses Buch eine umfassende Posing-Referenz, die bei keinem Fotografen fehlen darf, damit beim Shooting nie die Ideen ausgehen. Man sollte die Posen auch selber beherrschen, um dem Model die Pose auch mal vormachen zu können.

Oftmals suchen Fotografen für Ihr Portfolio oder für Workshops Modelle.

So auch ich – dabei lege ich großen Wert darauf dass das Model posingsicher ist, wie sich jedoch in den Jahren meiner fotografischen Laufbahn herausgestellt hat, sind die wenigsten Modelle auch wirklich vertraut mit dem Posieren vor der Kamera, daher ist das Buch sicher auch recht hilfreich, um das Posieren vorab schon mal zu üben.

Die Fotografen werden euch dafür lieben und sicher auch öfter mit euch arbeiten wollen.

Das spart viel Zeit, die man nutzen kann um mehr tolle Aufnahmen zu machen.

Damit man sich nicht alle Posen merken muss, empfehle ich zudem das eBook, dass auf dem Smartphone oder Tablet immer mit dabei, zum Zeigen der Posen oder zum Nachschlagen der Posinganweisungen behilflich sein kann.

Fazit:

Mehmet hat es mit dem Buch "Posen, Posen, Posen" geschafft, den Fokus auf das zu legen, was der Buchtitel verspricht.

Hier geht es ausschließlich um das Posieren vor der Kamera und um das, was es zu beachten gilt, wenn man eine entsprechende Pose auf den Sensor der Kamera bannen will. Nicht mehr aber auch nicht weniger.

Von Standard-Posen bis hin zu kreativen Posing-Ideen ist alles dabei, was sich ein Fotograf für ein Shooting wünschen kann. Die Anweisungen sind deutlich und leicht verständlich und dank der vielen Tipps in den Posingbeschreibungen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.


Kreative Blitzfotografie mit Alexander Heinrichs - Das Fotografie-Training
Kreative Blitzfotografie mit Alexander Heinrichs - Das Fotografie-Training
Preis: EUR 49,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Einsteiger in die Blitzfotografie am besten geeignet, 13. Oktober 2014
Der Einsatz von Blitzen kann einem Bild einen komplett neuen Look verpassen, aber dabei gibt es eine Menge, dass man im Vorfeld beachten sollte um Fehler zu vermeiden.

Das Videotraining „Kreative Blitzfotografie“ von Alexander Heinrichs, welches bei Galileo Press erschienen ist, ist da für den Anfänger eine gute Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Mit insgesamt 7 Stunden Spieldauer – verteilt auf 8 Kapitel – erklärt Alexander Schritt für Schritt, worauf es beim Fotografieren mit Blitzen ankommt.

Im den ersten Kapiteln geht es aber erst mal um das Basiswissen, so dass auch diejenigen, die bisher noch nicht mit Blitzgeräten gearbeitet haben, mit den Grundinformationen vertraut gemacht werden.

Im Praxiseinsatz schaut man Alexander beim Fotografieren zu, während er die Unterschiede zwischen available light, internem Blitz und externen Blitzgeräten erklärt. Auch die Vorzüge des entfesselten Blitzens – bei dem das Blitzgerät losgelöst von der Kamera ausgelöst wird.

Die Wirkungsweise unterschiedlicher Lichtformer, Hartes Licht, Weiches Licht und Lichtfarbe finden ebenso Ihren Platz, wie die Lichtrichtung. Dabei legt Alexander großen Wert darauf, so ins Detail zu gehen, dass es jeder nachvollziehen kann.

Wann das große Studioequipment zum Einsatz kommt oder wann er lieber mit Porty und Systemblitzen arbeitet, erklärt er ebenfalls gründlich.

Was mir dabei besonders gut gefällt ist, dass er nicht sagt, welches Blitzgerät das Beste ist, sondern er achtet in dem Training darauf, dass das Equipment auch für den schmalen Geldbeutel passt, schließlich sind es ja die Anfänger – an die sich das Training richtet – und da ist das Budget vielleicht nicht immer ganz so groß.

Alles in allem kann man sagen, dass die Grundlagen sehr detailliert – ja nahezu Idiotensicher – behandelt werden, was zur Folge hat, dass es auch erst ab Kapitel 4 wirklich ans Set geht. Angefangen mit dem klassischen Beauty-Portrait, geht es übers Fashion-Shooting in einem Hotelzimmer zum Outdoor-Einsatz.

Auch hier wird sehr Einsteigergerecht erklärt, wie man die IST-Situation des Lichts analysiert und wie man diese beim Einsatz von Blitzen entweder erhält, oder vollkommen verändert.

Ziemlich viele Grundlagen, die aber notwendig sind, wenn man vom Blitzen noch keine Ahnung hat, aber ab dem siebten Kapitel, wird es dann aus meiner Sicht auch wirklich kreativ, wie es der Titel des Videotrainings vermuten lässt. Hier kommen Effekte durch Farbfolien oder durch eine durchdachte Positionierung der Effektblitze.

Hier werden Farbfolien vor die Blitze geklebt um die Lichtstimmung zu manipulieren oder Blitze mit in Bild genommen um Überstrahlungseffekte zu erzeugen. Ich will hier nicht zu viel verraten, aber gerade dieses Kapitel macht schon Lust, zur Kamera zu greifen.

Auch im letzten Kapitel geizt Alexander nicht mit Details und verrät dem Betrachter, wie man sich Schritt für Schritt dem perfekten Produktfoto nähert. Dabei erklärt er auch, welche Fehler man bei der Wahl des falschen Lichtformers machen kann. Zu guter Letzt muss dann ein großes Produkt – ein Transporter – herhalten.

Immer wieder wird nach einem Shooting auch von Alexander erklärt, welche Schritte er mit Adobe Photoshop durchführt, um zu seinen von Ihm bekannten Bildlooks zu gelangen.

Dabei beschränkt er sich jedoch auf die wesentlichsten Schritte, die man bekanntermaßen auf vielen verschiedenen Wegen umsetzen kann. Die gezeigten Methoden führen zum Ziel, wenn auch nicht immer zu Gunsten der Performance, aber das geht bei den wenigen Ebenen, die bei Ihm zum Einsatz kommen, noch vollkommen in Ordnung. Dafür achtet er penibel darauf, dass die Bearbeitung verlustfrei durchgeführt wird, was zur Folge hat, dass man zu jeder Zeit jeden Schritt rückgängig machen könnte, wenn man es denn wollte.

Einziger Wehrmutstropfen ist der Ton, denn es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Live-Sequenzen, bei denen man Alexander bei seiner Arbeit sieht und bei den Bildbearbeitungssequenzen.

Fazit:

Alles in allem ein durchaus gelungenes Videotraining, dass sich in ersten Linie für Anfänger eignet, die sich erst seit kurzem mit dem Einsatz von Blitzen jedweder Art auseinander setzen, jedoch lässt der Titel des Videotrainings weniger Grundlagen und dafür mehr kreative Techniken, beim Fotografieren mit Blitzen vermuten.

Bei den Grundlagen gibt es nichts zu Ergänzen und auch die Liveshootings sind leicht nachvollziehbar und dank toller Locations und noch tolleren Models eine gute Inspiration.


System-S Remote Auslöser Fernauslöser Kamera Fernbedienung für iPhone iPad iPod
System-S Remote Auslöser Fernauslöser Kamera Fernbedienung für iPhone iPad iPod
Wird angeboten von System-S (AGB/Widerruf/Rechnung inkl. MwSt.)
Preis: EUR 7,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Günstig & Praktisch für HDR und Nachtaufnahmen, 12. Oktober 2014
Das Kabel, das in einem Druckverschlussbeutel geliefert wird, hat eine Gesamtlänge von 102 cm, wovon 3,6 cm auf den Klinkenstecker und 5 cm auf den Taster entfallen.

Eine Anleitung liegt dem Kabel nicht bei, aber mal ganz ehrlich – Wenn ein Kabel für das Smartphone über eine Taste verfügt und am anderen Ende ein 3,5mm Klinkenstecker darauf hinweist, dass man diesen in die entsprechende Klinkenbuchse am Smartphone stecken muss – brauch man dann eine Anleitung?

Kommen wir erst mal zur Optik und Verarbeitung ehe es an den Praxiseinsatz geht.

Das Kabel – das laut Hersteller für Apple Produkte hergestellt wurde, ist in dem typischen weiß, wie man es von den Apple-Ladegeräten und Kopfhörern kennt.

Der Anschlussstecker ist vergoldet um einen besseren Kontakt mit dem Smartphone zu gewähleisten, aber ich denke hier ist es eher die Optik als eine tatsächliche Verbesserung der Funktionalität.

Die Anschlussleitung ist sehr flexibel. Eigentlich ja ganz gut, aber es wäre vielleicht ganz gut gewesen, wenn man an der Taste und am Stecker einen Knickschutz angebracht hätte, denn ohne diesen haben wir an dem Kabel schon eine Sollbruchstelle.

Gut – Mit so einem Kabel veranstaltet man kein Tauziehen und bei einem zweckmäßigen Umgang, sollte auch der fehlende Knickschutz die Lebensdauer des Kabels nicht großartig beeinträchtigen. Die kleine schwarze Auslösetaste hat einen deutlich spürbaren Druckpunkt und durch leichte Klick-Geräusche lässt sich auch akustisch wahrnehmen, wann der Taster geschlossen und wann er wieder geöffnet ist.

Damit sind wir auch schon beim Einsatz in der Praxis.

Wenn ich mit dem Smartphone HDRs oder Makros gemacht habe, habe ich es meistens irgendwo angelegt oder gegengestellt, so dass die Bilder nicht verwackeln. Zum Auslösen habe ich dann meistens das mitgelieferte Kopfhörerkabel mit der Freisprecheinrichtung genutzt, was auch immer sehr gut funktioniert hat, aber die baumelnden Kopfhörer waren mit immer ein Dorn im Auge.

Bei dem Auslösekabel entfällt das Problem.
Stecker ins Smartphone stecken – Auslösen – Fertig.

Das funktioniert bei Fotos ebenso wie bei Videos, nur dass man beim Video halt noch ein zweites Mal auf die Auslösetaste drücken muss, um die Aufnahme zu beenden.

Laut Herstellerangabe funktioniert das Kabel mit iPads aber der zweiten Generation und iPhones ab der vierten Generation
und auch wenn ich nun nicht jedes Smartphone testen kann, bin ich fast sicher dass es bei jedem Smartphone mit Klinkenanschluss funktionieren sollte.

Fazit:

Wenn man viel mit dem Smartphone fotografiert, ist so ein Kabel sicher schon mal ganz nützlich.

Die Verarbeitung ist ordentlich, wenn man mal vom fehlenden Kantenschutz absieht und mit einem Preis von gerade mal 7,99 Euro auch mehr als günstig.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 17, 2015 1:11 PM CET


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7