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Rezensionen verfasst von
Christine (Salzgitter, Deutschland)

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Bube, Dame, König, grAS
Bube, Dame, König, grAS
DVD ~ Jason Flemyng
Preis: EUR 5,97

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligent und humorvoll, 16. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Bube, Dame, König, grAS (DVD)
Solche Filme sollte es öfter geben....aber zuerst zum Inhalt:
Eddy, Tom, Soap und Bacon sind gute Freunde. Nicht nur das, sondern auch Kleinkriminelle. Immer wieder wird überlegt, wie man auf die Schnelle zu Geld kommen kann und eines Tages verfallen die Männer aufs Pokerspielen. Eddy, der das richtig gut kann, und seine Kumpels müssen dafür aber 100.000 Pfund auftreiben, damit Eddy an der Pokerrunde des örtlichen Mafiabosses Harry Lonsdale teilnehmen kann. Dieser wird auch gern Hackebeil-Harry genannt, da er mit nicht zahlenden Kunden gerne kurzen Prozess macht.
Nachdem das Geld aufgetrieben ist, nimmt Eddy an der Pokerrunde teil. Nicht nur, dass er gnadenlos über den Tisch gezogen wird, sondern er verlässt den Raum auch noch mit 500.000 Pfund Schulden....dazu kommt, dass Boss Harry dieses Geld innerhalb einer Woche zurück verlangt, ansonsten würden Eddy und seinen Kumpels täglich je ein Finger abgehackt.
Woher nehmen und nicht stehlen, obwohl letzteres ja doch der einfachere Weg zu sein scheint, denken sich die vier. Daher sind sie auch hoch erfreut, als sie zufällig ihre Nachbarn belauschen, da die Wände in dem Haus nicht sonderlich dick sind. Die netten Nachbarn planen einen Deal und Eddy, Tom, Soap und Bacon sind wild entschlossen, dabei mitzumischen, natürlich ohne das die Nachbarn Wind davon bekommen. Der Deal beinhaltet, ein paar Kiffern, die jede Menge Marihuana anbauen, dieses abzunehmen und zusätzlich natürlich auch das Geld, was sie damit verdienen. Eddy, Tom, Soap und Bacon beschließen, den Nachbarn nach dem hoffentlich erfolgreichen Beutezug genau diese abzunehmen, um damit ihre Schulden bei Harry begleichen zu können.

Das Vorhaben gelingt, Tom knüpft Kontakt zu dem griechischem Kleingauner Nick, dieser widerum soll die Verbindung zu Rory Breaker herstellen, denn diesem will man das viele Gras verkaufen. Was die Vier allerdings nicht wissen; das Marihuana war sowieso für Rory bestimmt und dieser ist nun nicht sehr erfreut darüber, dass er seine Ware doppelt bezahlen soll. Rory, nicht zimperlich, setzt ein Killerkommando darauf an, sein Geld und seine Ware zurück zu beschaffen. Indes waren aber auch die kriminellen Nachbarn von Eddy und Co. nicht untätig und haben herausgefunden, wer sie beklaut hat. Sie nisten sich also in der Wohnung der Diebe ein, wo sie unglücklicherweise auf die Leute von Rory treffen, die auch auf die Wohnungsbesitzer warten wollten. Bei der anschließenden Schießerei überlebt nur ein einziger der Kiffer und der entkommt mit dem Gras. Nicht zu vergessen ist Geldeintreiber Chris, der mit seinem minderjährigen, aber sehr vorlauten Sohn im Auftrag von Harry unterwegs ist, die beiden leicht debilen Einbrecher, die ebenfalls für Harry tätig sind und ihm zwei antike Gewehre besorgen sollen und Harrys rechte Hand, Baptist Barry, der so seine ganz eigene Art hat, die Leute zum sprechen zu bringen.....

Zwei Dinge stehen von Anfang an fest; ziemlich schnell muss man lachen und zuerst ist man etwas durcheinander. Denn es ist gar nicht so einfach, alle Protagonisten und Begebenheiten unter einen Hut zu bekommen. Regisseur Guy Ritchie ist das hier vortrefflich gelungen, indem er viele einzelne Geschichten geschickt zu einem großen Ganzen verwoben hat. Das ist für den Zuschauer zuerst etwas kompliziert, aber lässt man sich darauf ein, ist man schnell drin im Geschehen und kann sich zudem auch noch köstlich amüsieren.
Aber gerade am Anfang des Filmes muss man doch ein wenig aufpassen; die Kamera schwenkt zwischen den einzelnen Figuren ständig hin und her, alle Storys beginnen quasi zeitgleich und man lernt ziemlich schnell alle Figuren kennen. Muss aber manchmal noch sortieren, wer wo hingehört. Das tut dem Spaß an der Sache aber keinen Abbruch. Habe ich mir den Film hauptsächlich wegen Statham gekauft, der hier leider nur eine kleinere Rolle hat, so kann ich guten Gewissens behaupten, jeder der Darsteller war mit viel Spaß an der Sache. Besonders herausheben möchte ich z.B. Lenny McLean als Barry, der Baptist. Ich kannte den Mann vorher nicht, bin aber sehr angetan von seiner Darstellung des recht kräftigen, ewig taufenden Kriminellen, der alles für seinen Boss tut. Man nimmt ihm das wirklich ab, *gg* Wunderbar auch Vinnie Jones als big Chris, der seinen Job als Geldeintreiber sehr ernst nimmt und seinen ca. 12jährigen Sohn in die Geheimnisse seines Berufes einweiht, indem er ihn ständig mitnimmt und Aufgaben überträgt. Stets darauf bedacht, dass in Gegenwart seines Sohnes keine Schimpfwörter gebraucht werden, überhört er gerne das inzwischen beträchtliche Vokabular seines Spößlings. Nicht schlecht gestaunt habe ich über den kurzen Gastauftritt von Sting - ich habe mir die Szene 2x angesehen, um sicher zu gehen, dass er es ist.
Bube, Dame, König, Gras ist ein Film, den man sich durchaus 2x ansehen kann und sollte. Schon allein, um noch einmal in Ruhe alle roten Fäden verfolgen zu können. Die Betonung liegt hier wohl auch eher auf Komödie, denn auf Thriller, obwohl es auch da durchaus Komponenten gibt. Zum Teil wird ganz schön heftig geballert und die Leichen stapeln sich, aber das bleibt zum Glück die Ausnahme.

Das alle Darsteller Spaß an dem Film hatten, ist keineswegs zu übersehen. Das fängt bei den größeren Rollen an und hört bei den kleineren auf. Hinreißend die beiden Möchtegern-Gauner, die für Harry zwei antike Gewehre besorgen sollen und alles mögliche anschleppen, leider aber nicht die begehrten Waffen. Richtig fies ist Vas Blackwood als Rory Breaker, der aber ebenfalls sichtlich Spaß an seiner Rolle hat. Der Film lebt unter anderem auch von seinen teils deftigen Dialogen und Sprüchen. Die deftigen lasse ich hier lieber weg, aber hier mal ein nettes Beispiel: Eddy: Da wäre noch eine Sache. Sie sind bewaffnet!
Soap: Bewaffnet? Augenblick! Was meinst du denn damit? Bewaffnet womit?
Eddy: Mit Mundgeruch, farbenfroher Sprache und Wattekügelchen! Was denkst Du, womit die bewaffnet sind? Mit Knarren, Du Ei! oder Könnt Ihr bitte aufhören, Euch anschießen zu lassen! sorgen für den einen oder anderen Lacher. Natürlich noch mehr, wenn man den Film dabei vor sich hat.

Das hier ist mal kein Popcorn-Kino, soviel steht fest. Sondern eine intelligent und gut gemachte Krimikomödie, die eigentlich viel zu schade ist, um der Allgemeinheit unbekannt zu sein und in der Videothek in der zweiten Reihe zu verstauben. War mir Guy Ruitchie bisher nur als Madonna (Ex)Ehemann ein Begriff, so weiß ich ihn nun aufgrund seiner tollen Idee und der guten Filmumsetzung zu schätzen. Ein Film, der mir großen Spaß gemacht hat, und nicht nur, weil Jason Statham mitspielt, *gg* Der ist ja nicht ganz so oft zu sehen, was aber dem Vergnügen keinen Abbruch tut. Wer also Wert auf einen intelligenten und humorvollen DVD-Abend legt, dem kann ich diesen Film nur ans Herz legen :o)


Boiling Point
Boiling Point
DVD ~ Wesley Snipes
Wird angeboten von Joe2000
Preis: EUR 6,44

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vom Siedepunkt weit entfernt, 16. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Boiling Point (DVD)
Da ich Wesley Snipes gerne sehe, wollte ich diese DVD haben. Zum Inhalt:
Mehrere Polizisten, unter anderem Jimmy Mercer, wollen bei einer Undercover-Aktion die Gangster auf frischer Tat ertappen. Es kommt aber anders; die Gangster, Red Diamond und Ron, entkommen, kurz nachdem sie einen beteiligten Cop erschießen.
Jimmy bekommt von oberster Stelle genau eine Woche zugestanden, um die Mörder ausfindig zu machen, von denen er nicht weiß, wer sie sind. Gleichzeitig wird Hobbytänzer Red Diamond unter Druck gesetzt, in ebenfalls nur einer Woche 50.000 Dollar aufzutreiben, um alte Schulden zu begleichen. Gemeinsam mit Ron versucht er mehrere Möglichkeiten, um an das Geld zu kommen, während Jimmy Tag und Nacht daran arbeitet, die Mörder seines Kollegen ausfindig und dingfest zu machen.
Mehrmals laufen sich Mercer und Diamond über den Weg, ohne zu ahnen, wem sie da gerade begegnet sind.

Ich stehe ja auf toughe Typen....Jackman, Diesel, Statham, die spielen alle mehr oder weniger den coolen Typen und es sind oftmals auch spannende Filme. In diese Riege gehört für mich eigentlich auch Wesley Snipes. Ich sehe den Mann sehr gerne, vor allem als Blade, für mich seine absolute Paraderolle.
Liest man nun die Inhaltsangabe von Boiling Point, könnte man direkt auf die Idee kommen, es handelt sich um einen spannenden Thriller. Hätte er auch werden können, wenn, ja, wenn was....eine richtige Idee habe ich eigentlich auch nicht!
Fakt ist aber, oder besser gesagt, meine Ansicht, dass die Schauspieler alle der Reihe nach nicht ihr besten Können abgeliefert haben. Sie agieren lust ' und teilnahmslos, als Ausnahme würde ich da eher die Damen bezeichnen, die aber nur am Rande vorkommen.
Die Story ist irgendwie verworren, nicht ausgereift, als Zuschauer fragt man sich manchmal, wie jetzt.... und hat Mühe, der Handlung zu folgen. Was auch daran liegt, dass Hopper als Red Diamond auf allen möglichen Wegen versucht Geld aufzutreiben, und diese Wege bekommt man als Zuschauer nebenbei immer wieder präsentiert. Letztendlich ist es aber nur ein bestimmter Weg von Diamond, der zur Handlung beiträgt und auch wichtig ist, den findet man dann im Laufe des Films doch noch irgendwie heraus.

Der geneigte Zuschauer erfährt ebenfalls, dass Cops sowie Gangster aufgrund ihrer Tätigkeiten ständig ihre Beziehungen aufs Spiel setzen. Jimmy lebt getrennt von Frau und Kind, taucht aber regelmäßig dort auf, warum auch immer. Diamond hat eine geschiedene Frau, die er immer wieder aufsucht und die ständig wieder bereit ist, mit ihm zu gehen, nach vorherigen, stundenlangen Diskussionen, versteht sich. Auch Ronnie geht es ebenso; die Freundin will aufgrund seiner kirminellen Tätigkeiten nichts mehr von ihm wissen, aber selbstverständlich hat auch er ein überzeugendes Argument in der Hose....
Die eindeutig beste Frauenrolle hat dann doch Lolita Davidovich als Vikki, die als Hure arbeitet und Kontakt zu beiden Parteien hat. Mit Red Diamond geht sie tanzen, mit Jimmy ins Bett. Auch hier kreuzen sich also die Wege von Cop und Gangster, ohne dass die zwei voneinander wissen. Obwohl Vikki Jimmy durchaus von diesem fabelhaften Tänzer berichtet. Diamond hat sie nicht als Hure engagiert, sondern als Tanzpartnerin und geht ihr oftmals ins 'Palace', um das Tanzbein zu schwingen. Das ist zwar nett anzusehen, bekomme ich aber mit der Story irgendwie nicht unter einen Hut....das hat irgendwie nichts miteinander zu tun.

Selten habe ich in einem Film die Synchronisation als so ätzend empfunden. Bei Snipes bin ich als deutsche Stimme eigentlich die von Torsten Michaelis gewohnt. Ind iesem Film wird er aber von Charles Rettinghaus synchronisiert, den man auch als deutsche Stimme von CSI Las Vegas ' Star Warrick Brown und Star Trek Mitglied Jordie Laforce kennt. Er macht seine Sache keineswegs schlecht, aber wie gesagt, bei Snipes bin ich die coolere und dunklere Stimme einfach gewohnt und sie passt besser zu ihm.
Ganz schrecklich auch die krächzende und immer angestrengt wirkende Stimme von Hopper...irgendwie klingt die Stimme für mich unnatürlich.
Viele Dialoge und Gespräche wirken hölzern und nichtssagend. Hätte ich nicht nebenbei gebügelt, wäre ich wohl eingeschlafen.
Noch ein Wort zu Hoppers angeblich bester Darstellung; wenn der Mann dieser Meinung ist, nun gut. Dann verfügt er entweder über ein geringes Selbstbewusstsein, denn meiner Ansicht nach hat er schon sehr viel besser gespielt. Oder aber er ist größenwahnsinnig und sieht seine eigene Lustlosigkeit nicht. Die dritte Möglichkeit ist die, dass es einfach nur meine Meinung ist und andere das vermutlich ganz anders sehen. Allerdings hat sich wohl auch Hopper über die Schnittfassung des Filmes geärgert. Kann ja durchaus sein, dass man seine besten Szenen entfernt hat.

Aufgeregt habe ich mich über die Frauen im Film, insbesondere über Diamonds Exfrau und Ronnies Freundin. Sie werden dargestellt als dämliche Weiber, die nur richtig angesprochen werden müssen, damit sie ihren Typen erneut in die Arme fallen. Erst gibt es minutenlange Predigten, dass frau sich keinesfalls wieder mit dem Typen einlassen wird....die nächste Szene zeigt das Pärchen im Bett. Nach diesem Schäferstündchen möchte Diamonds Exfrau mal wieder einen Schlußstrich ziehen....aber sowie er erneut in dem Diner auftaucht, wo sie arbeitet, schmilzen all ihre guten Vorsätze dahin. Natürlich erst, nachdem sie wieder einen Monolog gehalten hat, warum sie sich nun endgültig von dem Mann fernhalten will...ich kann Euch sagen, das hat genervt! Ich meine, es mag solche Frauen geben, aber ich fands ätzend!
Nur Jimmys Exfrau stach da ein wenig heraus; sie hat einen neuen Freund und lebt glücklich und zufrieden. Nur das häufige Auftauchen von Jimmy nervt sie.
Nein, der Film ist kein zweites Ansehen im Original wert, wie ich es sonst gerne handhabe. Ich habe mal reingeschaltet, um festzustellen, dass Snipes Stimme im Original viel tiefer ist, als seine Synchronstimme, aber Hoppers deutsche Stimme mehr Ähnlichkeit mit der Originalstimme hat, als ich jemals vermuten würde.
Dieser Film ist noch nicht mal gutes Popcorn-Kino....die Kosten einer Kinokarte hätten mich in diesem Fall dann doch geärgert. Boiling Point heißt übersetzt Siedepunkt, aber, ganz ehrlich, hier hat mich gar nichts zum Kochen gebracht.


Trixie 37193 Fleecedecke "Beany" 100 x 70 cm, bordeaux mit Fischgräte
Trixie 37193 Fleecedecke "Beany" 100 x 70 cm, bordeaux mit Fischgräte
Preis: EUR 3,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Katzen mögen Fisch ;o), 16. Oktober 2011
Wir haben Katzen, die sich ja bekanntermaßen ihre Plätze selber aussuchen. Um unsere Sitzmöbel zu schonen, kaufte ich u.a. diese Decke. Sie hat die Maße von 100 x 70 cm und gehört damit sicher nicht zu den größten Exemplaren ihrer Gattung. Bei uns reicht es aber doch, um zumindest die Sitztruhe schön abzudecken.
Die Farbe ist ein schönes Weinrot und ganz witzig finde ich das Muster, welches aus Fischgräten besteht. Das ist doch so richtig katzentypisch. Die Decke ist an den Rändern umgenäht, so dass sie nicht ausfransen kann.
Kommen wir zum Material; komischerweise finde ich weder auf der Verpackung noch auf der Decke einen Materialhinweis. Natürlich ist die Decke aus Fleece, aber woraus besteht dieses? Zum Glück haben wir ja fast alle einen Fleecepulli(oder auch mehrere)im Schrank wissen daher, das muss eigentlich 100% Polyester sein.
Das gute Stück lässt sich problemlos bei 40°C waschen, auch wenn auf dem Infoblatt nur 30°C Grad angegeben sind.
Unsere Miezen sind sehr angetan von der neuen Kuschelmöglichkeit und nehmen die Decke sofort in Beschlag. Was natürlich auch daran liegt, dass ich sie an einem ihrer Lieblingsplätze auslege. Ich freue mich, dass es ihnen gefällt und gleichzeitig mein Sofa geschont wird. Die meiste Zeit liegen die Katzen auf der Decke, aber es wird sich auch mal wohlig gestreckt und vor allem getretelt. Die Decke übersteht solche Krallen-Attacken wunderbar, es gibt weder Löcher noch Risse.
Das Einzige was mich stört ' Fleece ist sehr besitzergreifend. Daher ist es nahezu unmöglich, beim Waschen alle Tierhaare von der Decke zu bekommen, es bleiben immer welche hängen. Das gefällt mir nicht und die Decke muss vorher abgebürstet werden.
Ansonsten kann ich aber nicht meckern. Die Katzen fühlen sich wohl, die Decken sehen nett aus und passen in jede Wohnung.


Babylon A. D. (Uncut Version)
Babylon A. D. (Uncut Version)
DVD ~ Vin Diesel
Preis: EUR 6,39

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungeschnitten? Nun ja....., 16. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Babylon A. D. (Uncut Version) (DVD)
Erstmal zum Inhalt:

Irgendwo in Europa, in naher Zukunft; Söldner Toorop(Vin Diesel)fristet in Kasachstan ein einsames, gefährliches, aber auch zugleich langweiliges Dasein. Der Kontinent befindet sich seit einem Krieg im Ausnahmzustand, keine Regeln, keine Gesetze und allein der Gang auf die Straße ist zum Teil lebensgefährlich.
Toorop haust in einer heruntergekommenen Wohnung, in der er sich verbarrikadiert. Doch eines Tages stehen die Schergen des Mafiapaten Gorsky(Gérad Depardieu) in seiner Wohnung, nachdem sie sich den Weg frei gesprengt haben. Gorsky hat ein Angebot für Toorop; dieser soll die junge Aurora wohlbehalten nach Amerika bringen. Gelingt ihm dieses, so bekommt er neue Papiere, die ihm einen Neuanfang in den Staaten ermöglichen.
Nachdem Toorop Gorsky gewisse Bedingungen abgetrotzt hat, nimmt der Söldner den Auftrag an und holt die junge Frau samt ihrer Zofe, Schwester Rebecca, aus einem Kloster ab. Zunächst sieht für Toorop alles nach einem Routinejob aus, aber schon bald bemerkt er, dass Aurora über gewisse Fähigkeiten zu verfügen scheint. So warnt sie beispielsweise vor einer Explosion auf einem öffentlichen Platz, die kurz danach tatsächlich passiert, sie spricht mehrere Sprachen fließend und kennt sich sogar mit der Technik eines U-Bootes aus.
Schließlich erfährt Toorop, dass Aurora in New York an eine zweifelshafte Sekte übergeben werden soll, deren Anführerin(Charlotte Rampling) es kaum erwarten kann, das Mädchen bei sich zu haben.....

Zugegebenermaßen sehe ich Vin Diesel sehr gerne. Irgendwie habe ich ihm ja einen weiteren Erfolg wie in 'Riddick' gewünscht. Zweifellos ist die Figur des Toorop vom ähnlichen Kaliber und das ist wohl auch das, was die Fans sehen wollen. Und natürlich ist der muskelbepackte Vin auch hier eine imposante Erscheinung. Manchmal reicht das aber leider nicht aus.
Ich hatte mir von Babylon a.d. auf jeden Fall mehr versprochen, wenn ich auch nicht genau weiß, was. Eigentlich hat die Story Potential, sie klingt erst mal interessant und verspricht Spannung mit ein bißchen Mystik. Vielleicht wäre ja der Film auch genauso geworden, hätte man ihn vernünftig oder gleich gar nicht geschnitten. Was man diesen Film mit der jetzigen Schnittfassung angetan hat, ist eigentlich unverzeihlich. Abrupt wechselne Szenen teilweise ohne jeglichen Zusammenhang und wo der Zuschauer meint, da müsste es doch eigentlich weitergehen. Der Satz 'ungeschnitte Fassung' auf der Hülle kommt einem dann vor wie Hohn.
Vin Diesel macht seine Sache ohne Zweifel gut. Er kennt diese Art Charakter ja schon von seinem 'Riddick' her und kann da nicht viel falsch machen. Ein wenig Gefühl darf er auch zeigen, so gleich ziemlich zu Anfang, wo er den mit ihm im Haus lebenden Jungen sein Essen spendiert. Ehe es kalt wird, aufgrund seines Auftrages, versteht sich ;o)
Diesels Toorop hat eine leicht ironische Note, was dem Film sehr gut tut. Auch das er mimisch nicht ganz so stoisch agieren muss wie z.B. in 'Pitch Black', kommt gut rüber. Dringend anzuraten ist, 'Babylon a.D.' im Original zu schauen; Diesel hat die tiefste Stimme, die ich je gehört habe und mit dieser macht er alles wett, was eventuell schauspielerisch auf der Strecke bleibt.
Depardieu hat zwar nur kurze Auftritte, diese sind aber sehenswert, zumal ich ihn kaum erkannt habe. Nun gehört er auch nicht zu meinen bevorzugten Schauspielern, aber zweifellos ist er eine Größe in diesem Geschäft und seine Fähigkeiten muss man nicht bezweifeln. Den russischen Mafiaboss bringt er jedenfalls sehr gut rüber.
Grandios auch Charlotte Rampling, bei der es mich sowieso wundert, dass sie hier mitspielt. Sie ist doch ein ganz anderes Filmgenre gewohnt. Sie ist als Sektenführerin in der Öffentlichkeit charmant und charismatisch, aber hinter den Kulissen eiskalt, berechnend und sie geht über Leichen. Ihre Darstellung hat mir sehr gut gefallen.
Die beiden Damen Michelle und Mélanie dagegen bleiben irgendwie Randfiguren, obwohl sie neben Diesel am meisten zu sehen sind. Eigentlich empfand ich sie eher als schmückendes Beiwerk zu Toorops Weg in die USA, quasi als Grund dafür, dass er die Reise auf sich nimmt.

Die Schnippelei ist eigentlich das große Manko an dem Film. Es gibt Filme, da merkt man als Laie gar nicht, dass geschnitten wurde. Bei Babylon a.d. ist es allerdings so offensichtlich, dass man nicht geneigt ist, sich den Film mehrmals anzusehen. Trotzdem schaue ich solche Filme eigentlich immer zweimal; natürlich zuerst in deutsch, damit ich begreife, worum es geht, *gg* Danach nur noch im Original, vor allem bei Filmen mit Diesel. Der Mann hat eine unglaublich tiefe und erotische Stimme....der könnte mir ein Telefonbuch vorlesen und ich würde gebannt an seinen Lippen hängen ;o) Empfehlenswert ist da besonders die Einstiegssequenz, die mich zudem sehr an Pitch Black erinnert.
Natürlich ist dieses Endzeitszenario Diesel auf den Leib geschrieben. Ich könnte mir auch niemand anderen vorstellen, der solche Typen so gut rüber bringt. Leider aber bleibt der Film doch hinter meinen Erwartungen zurück. Sicher ist es interessant, erst mal zu rätseln, was mit der jungen Frau Aurora wohl sein könnte und warum sie unbedingt in die Staaten gebracht werden soll. Der Weg dahin ist natürlich nicht einfach, es wird viel geballert und geprügelt, aber die Hauptpersonen überleben selbstverständlich auch noch die unwahrscheinlichsten Situationen. Aber dafür ist es halt ein Science-Fiction Film.
Trotzdem will dieser nicht so richtig in Fahrt kommen, obwohl es zum Teil sehr hektisch und rasant zugeht. Das Geheimnis um Aurora wird letztendlich gelüftet und gibt dem Film noch mal ein bißchen Pepp. Das(für mich)eher unbefriedigende Ende dann wieder nicht, aber immerhin besteht hier die Möglichkeit einer Fortsetzung.
Hier ist die FSK Freigabe ab 16 angesetzt, wobei ich mich frage, warum die FSK so hoch angesetzt wurde. Bin da ja sonst seingelig, aber hier sehe ich keinen Grund.
Alles in allem solides Popcornkino, am besten im Original zu genießen, weil Diesels Stimme für einige Schwächen des Filmes entschädigt.


Australia
Australia
DVD ~ Nicole Kidman
Preis: EUR 5,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich liebe Jackman, aber...., 16. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Australia (DVD)
Ich bin ein großer Jackman-Fan und obwohl mich die Thematik des Filmes nicht so interessierte, musste ich ihn natürlich sehen. Darum geht es:

Die Geschichte beginnt 1939, als die englische Aristokratin Lady Sarah Ashley ins australische Outback reist. Ihr Mann hat dort eine riesige Rinderfarm gekauft und teilt ihr per Telegramm mit, er gedenke nicht nach Hause zu kommen, da er viel Arbeit habe. Sarah verdächtigt ihn, Affären zu haben und will sich vor Ort davon überzeugen.
Als sie die Farm 'Faraways Down' erreicht, erfährt sie allerdings als erstes vom Tod ihres Mannes; dieser sei angeblich von Aboriginis ermordet worden. Zudem steht sie vor den Trümmern ihrer Existenz, da sich ein geldgieriger Rinderbaron mit Hilfe von Neil Fletcher etliche Rinder zu Eigen gemacht hat.
Sarah beschließt zu kämpfen; sie will die verbliebenen Rinderherden nach Darwin bringen, um sie vor dem Rinderbaron zu schützen und sie außerdem an die australische Armee zu verkaufen, da sie Geld verdienen muss.

Nach anfänglichen Streitereien und Schwierigkeiten steht ihr der Viehtreiber Drover zur Seite und natürlich verlieben sich die Zwei ineinander. Außerdem ist da noch der Aborigini-Junge Nullah, den Sarah davor beschützt hat, in ein Erziehungscamp zu müssen und den sie später adoptiert.
Nachdem die Rinder, natürlich mit diversen Zwischenfällen, nach Darwin gebracht worden sind, kehren Sarah, Drover und Nullah auf die Farm zurück. Ihr anfängliches Glück wird bald durch verschiedene Umstände bedroht. Dazu gehören Sarahs Eigensinn, Drohungen von Fletcher und der Angriff der Japaner auf Darwin. Nullah, der als Halb-Aborigini und deswegen als nicht 'wertvoll' gilt, wird mit anderen Kindern von den Behörden auf eine vorgelagerte Halbinsel gebracht, die wenig später von den Japanern bombadiert wird.

Meine Meinung zum Film ist recht zwiegespalten. Baz Luhrman war mir als Regissuer nur bedingt ein Begriff. Ich hatte 'Moulin Rogue' gesehen und mochte diesen Film sehr.
Von Freunden hörte ich immer wieder, das Luhrman ein Freund des opulenten Kinos sei, je mehr umso besser. So kommt das auch durchaus bei 'Australia' rüber. Ich hatte oft das Gefühl, der Regisseur konnte sich nicht entscheiden, worüber er berichten möchte. Geht es doch eher um die Romanze zwischen Drover und Sarah? Oder ist die tragische Geschichte der Aboriginis nicht doch wichtiger? Ach nein, erzählen wir doch lieber vom Angriff der Japaner....
All das kommt im Film vor. Kann es ja auch. Mir persönlich war das ein bißchen viel auf einmal. Dazu muss ich sagen, dass der Film über 2 Stunden dauert. Für mich als Jackman-Fan kein Problem....;o) Aber darum geht es hier weniger.
Als Lady Ashley erstmals auf Drover trifft, sind sie sich bis aufs Blut unsympathisch. Das die beiden innerhalb der ersten halben Stunde dann zum Liebespaar mutieren, empfand ich als unglaubwürdig, zumal der Film, wie ich schon erwähnte, über 2 Stunden dauert. Es wäre genug Zeit gewesen, die Liebesgeschichte langsamer und glaubwürdiger angehen zu lassen. Aber Herr Luhrman brauchte die Zeit anderweitig, nämlich um uns die Schönheiten seiner Heimat zu zeigen. Wogegen ja auch nichts zu sagen ist, wenn man beide Aspekte besser unter einem Hut bekommen würde.

Drover wandelt sich vom bärbeißigen Zyniker zum liebevollen Lady-Lover...eine Rolle, die ich persönlich zwar gerne an Jackman sehe, die mir aber doch zu schnell geht und auch unglaubwürdig erscheint. Was allerdings nichts mit seiner schauspielerischen Qualität zu tun hat ;o) Im Gegenteil, der Mann ist auf der Leinwand sehr präsent und zudem noch gut anzusehen.
Ich habe schon einige Kritiken über Nicole Kidman gelesen, die allesamt negativ waren. Ich bin zwar kein ausgesprochener Fan von ihr, finde aber ihre Darstellung als Lady Ashley sehr gelungen. Sie beherrscht einfach das lady-like Auftreten und als sie anfangs, ganz aristokratische Dame, durch das staubige Land stakst, kann man sich wirklich amüsieren. Aber auch hier geht die Wandlung von der arroganten Frau zur mitleidenden Farmerin einfach zu schnell.
Eine große Thematik in dem Film ist die Diskriminierung der Aboriginis. Auf der Farm von den Ashleys lebt ein Junge, der halb Aborigini, halb weiß ist....für die Australier damals eine Schande, obwohl es ja weiße Männer waren, die die Aborigini-Frauen geschwängert haben. Im Film ist der fiese Fletcher Nullahs Vater, will aber von dem Jungen nichts wissen. Jedesmal, wenn die Gesetzeshüter auf der Farm erscheinen, muss sich Nullah verstecken, um nicht in eines der berüchtigten Erziehungslager gesteckt zu werden. Das habe ich schon als sehr bedrückend empfunden und man kann sich nur schwer vorstellen, welches Leid den Ureinwohnern Australiens zugefügt wurde.
Musikalisch wird das monumentale Werk natürlich auch untermalt und zwar aufs Heftigste. Bombastische Musikerlebnisse haben mich im Kino eingehüllt, auch hier war mir das zeitweise zuviel des Guten.
Natürlich sind die Landschaftsaufnahmen fantastisch und mir gefällt, dass ich einiges von dem mir unbekannten Land sehe. Viele empfinden diesen Film ja auch gleichzeitig als Werbung für Australien, aber wem schadet es, wenn mehr Leute auf den Geschmack kommen, dorthin zu reisen. Wer also auf solche, bombastische Epen steht, die Landschaft Australiens liebt und einen attraktiven Mann sehen will, ist mit dem Film gut bedient ;o)


PartyLite 18 Votivkerzen " Erdbeer - Rhabarber
PartyLite 18 Votivkerzen " Erdbeer - Rhabarber
Wird angeboten von Modefenster
Preis: EUR 25,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlicher Erdbeerduft, 16. Oktober 2011
Eine meiner Lieblinssorten von Partylite. Man merkt selbst den kleinen Kerzen an, dass hier Wert auf gute Verarbeitung gelegt wurde und hochwertige Materialien verwendet wurden. Die Kerzen sind komplett in rosé durchgefärbt und der Docht ist metallfrei.
Auch rußen diese Kerzen überhaupt nicht. Ich habe vorher einiges an Kerzen ausprobiert. Vorwiegend aus Möbelhäusern und Supermärkten. Qualitativ kommt keine andere Sorte an Partylite heran. Ich habe das Gefühl, die Kerzen duften beim Abbrennen noch eine Spur intensiver. Besonders intensiv ist der Duft, wenn man vorher in einem 'duftarmen' Raum gewesen ist und dann ein Zimmer betritt, wo eine Duftkerze brennt. Die Brenndauer ist, meines Erachtens enorm, nämlich acht bis 10 Stunden. Fazit - teuer, aber gut :o)


Starke Zeiten
Starke Zeiten
Wird angeboten von realmusicmore
Preis: EUR 18,99

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erinnerungen werden wach...., 28. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Starke Zeiten (Audio CD)
...an eine Jugendzeit, als die fünf Schotten den Höhepunkt ihrer Karriere feierten. Immer wieder schön, die alten Songs, und es ist doch erstaunlich, wieviel man vom Text behalten hat und mitsingen kann! Von langsamen Liebeslieder bishin zu fetzigem Rock, ich finde, BCR waren schon damals recht vielseitig. Viel Spass beim Zuhören und Mitsingen!


Rollerworld - Live At The Budokan, 1977
Rollerworld - Live At The Budokan, 1977

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Fans!, 27. August 2001
Wer nur mal nebenbei die alten Hits hören will, ist sicher mit einer "Greatest Hits" CD von den Bay City Rollers gut bedient. Ein echter Fan aber(wozu ich mich eindeutig zähle), kann auf die erste Live-CD der legendären Schotten natürlich nicht verzichten. Allen Kritikern zum Trotz zeigt die Band gerade live ihr musikalisches Können, und wer immer noch behauptet, BCR könnten nicht singen, sollte einfach mal reinhören. Mich fasziniert vor allem, die Songs, die man jahrelang kannte und mitsang, mal in einer anderen Art und Weise zu hören; sparsam instrumentalisiert(und daher gerade reizvoll), mit dem Gekreische der japanischen Fans, und Leslies Stimme, die live bald noch besser klingt, wie sonst. Mein Hörtip ist "Don't let the Music die", wo die Fans die Hälfte des Songs alleine singen - mit Gänsehautgarantie!


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