find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Storyteller Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17
Profil für Aglaja > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Aglaja
Top-Rezensenten Rang: 6.329.156
Hilfreiche Bewertungen: 20

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Aglaja

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
David Bowie: Die Biografie
David Bowie: Die Biografie
von Marc Spitz
  Gebundene Ausgabe

20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alte Kamellen., 28. März 2011
Das Buch hat in der Tat das Problem, keinerlei Infos über DB zu enthalten, die nicht jeder echte Fan ohnehin durch einigermaßen fleißiges Bowie-googeln im Net finden kann.

Marc Spitz hat nicht mit Bowie gesprochen. Das ist äußerst schlecht für eine Biographie über einen noch lebenden Menschen. Vermutlich hat DB ihm kein Interview gewährt. Die Menschen aus Bowies Umfeld, mit denen der Autor sprach scheinen ihm auch nichts neues verraten zu haben (wen wunderts, da Bowie bekanntermaßen ja nicht gerade erfreut ist, wenn Bekannte von ihm öffentlich Geheimnisse über ihn ausplaudern!).

Somit ist das Buch allenfalls für Leute lesenswert, die sich noch nicht anderweitig mit Bowie befasst haben, alle anderen dürften so gut wie alles was drin steht schon wissen.

Richtig schlecht ist in der Tat das oberflächliche Anreißen der Berliner Zeit, dies wird der Bedeutung dieser Phase für Bowies Werk nicht gerecht. Störend ist, das der Autor in schon kriecherischer Weise versucht alles zu vermeiden, was Bowie verärgern könnte. Klar aus Angst das dessen Anwälte das Buch stoppen. Dadurch ist diese Biographie völlig "ohne Zähne".

Schließlich: die Einfügungen Marc Spitz' über seine ganz persönlichen Bowie-Erlebnisse hat in einer Biographie nichts verloren. Allerdings fand ich, dass dies die einzig wirklich guten Stellen in dem Buch sind, denn man merkte, das der Autor hier nicht nur abschreibt, sondern selbst Erfahrenes verarbeitet--hätte er besser einen Roman über einen Koks konsumierenden Nerd-Teenie geschrieben!! Das wäre vermutlich ein besseres Buch geworden.


Seite: 1