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Rezensionen verfasst von
Darkflar

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Under the Red Cloud
Under the Red Cloud
Wird angeboten von DVDMAXXX
Preis: EUR 12,49

5.0 von 5 Sternen mit weniger Growls noch besser?, 14. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Under the Red Cloud (Audio CD)
Die Frühphase von Amorphis ging an mir vorbei, da ich damals ausnahmslos melodischen Metal mit Cleangesang gehört habe. Tales / Elegy kenne ich tatsächlich bis heute noch nicht, mein erster Kontakt zu Amorphis war Tuonela. Die fand ich zwar gut (ich liebe The Way) , aber in Summe kein Kandidat für meine Top Ten. Am Universum im Anschluß ist dagegen bis heute meine Lieblings CD von Amorphis (gewesen). Die Joutsen Ära habe ich mitverfolgt, aber so richtig nachhaltig begeistert hat mich das alles nicht mehr. Immer mal 2-3 gute songs, aber auch relativ viel Durchschnitt. Die zunehmende Rückbesinnung auf die Growls stieß bei mir zudem auf wenig Gegenliebe. Lustigerweise hat sich das mit Under the red cloud alles verändert. Ist ja nicht so, daß ich mit extremerem Gesang grundsätzlich nicht klar käme (lang lebe der King). Mit dem gut zur Musik passenden Gegrowle bei Crematory konnte ich mich ja auch anfreunden. Allerdings hätten Amorphis schon ein musikalisches Überwerk abliefern müssen, um mich trotz der exzessiv eingesetzten Growls zu begeistern. Und weil sie genau das getan haben, sitze ich jetzt hier und schreibe begeistert vor mich hin. Der Opener hat eine dermaßen eingängige Hammer Melodie, die in mir nach dem ersten Anhören sofort die Sorge weckte, ich würde mich nach zwei weiteren Anläufen daran satt gehört haben. Bin jetzt 4-5 Durchläufe weiter und finde den song immer noch geil. Ein song ohne Cleangesang voll von Death und Black Vocals? Horror! Es sei denn, der song hat so geniale Melodien und ist so mitreißend wie the four wise ones. Alleine der Mittelpart mit dem verzerrten Gesang ist das Eintrittsgeld wert. Bad Blood ist mittlerweile vielleicht sogar mein Lieblingslied schlechthin von Amorphis. Wie im Opener wird die saugeile Melodie allerdings so oft wiederholt, daß ich bald einen Abnutzungseffekt befürchte. The Skull würde ich als nur gut einstufen, netter Refrain, aber für meinen Geschmack etwas zu viel derber Gesang. Der ruhige Mittelpart gefällt mir als Kontrast sehr gut. Death of a King hat den geilsten Refrain auf der Platte. Sacrifice ist für mich die klar beste "Pop" Single Auskopplung der letzten Alben. Dark Path hat bei mir aufgrund der Vocals etwas mehr Eingewöhnungszeit gebraucht, aber mittlerweile mag ich den song gerne. Für mich weiteres Mega-Highlight ist danach Enemy at the Gates. Was für ein geiler song! Die Growls im Refrain MÜSSEN hier sogar sein, das gibt der ganzen Sache eine unglaubliche mitreißende Wucht. Die Melodien in den Strophen sind schlicht göttlich. Tree of Ages kann da nicht ganz mithalten, gefällt aber auch mit netten Melodien. White Night ist ein grower. Zumindest der cleane Part mit Frauengesang hätte für mich auch von Lake of Tears sein können (Lady Rosenred kommt mir konkret in den Sinn), was nicht die schlechteste Referenz ist. Die Bonus Tracks sind beide keine Überflieger, aber auf gutem Niveau. In Summe bleibt mir nur das Fazit, daß ich es hier mit der - soweit mir bekannt - deutlich besten Amophis CD aller Zeiten zu tun habe. An die Growls habe ich mich (größtenteils) gewöhnt, teilweise finde ich sie sogar sehr stimmig. Trotzdem frage ich mich, ob Under the red cloud für seine Wirkung wirklich so viel extremen Gesang benötigt hätte. Weniger wäre hier vermutlich mehr gewesen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 17, 2015 11:08 PM MEST


Frostburn
Frostburn
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Jon Schnee würde es lieben, 9. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frostburn (Audio CD)
Bin ja immer auf der Suche nach gutem Metal, nutze die Reviews im Inet als Info und Youtube zum Probehören. Viel Erfolg hatte ich in 2015 noch nicht ... bis ich über die Musik von ein paar Fantasy-Nerds aus den USA gestolpert bin (das herrliche Video zu Knights of Dragon's Deep war mein erster Kontakt). Die verkleiden sich wie die Gefährten auf dem Weg nach Mordor und geben sich Namen wie Fang VonWrathenstein oder Killius Maximus. Haben die sowas nötig? Definitiv nicht, aber da ich selbst ein Fantasy-Liebhaber bin, finde ich deren selbst auferlegtes Image ganz spaßig. Und als Game of Thrones Fan gefiel mir natürlich auch direkt der Bandname. Was die Lords aber musikalisch zu bieten haben, hat mich schlicht vom Stuhl gehauen. Nachdem ich mir Knights of Dragon's Deep ein zweites Mal angehört hatte, war ich schon angefixt von den coolen melodischen Gitarren und dem genialen Refrain. Gleiches Hit Potential bietet Shattered Skies ganz am Ende mit mystisch genialer Atmosphäre und einem weiteren Gänsehaut-Refrain. Beim ersten Komplett-Durchlauf zündete bei weitem noch nicht alles, aber das hat sich mittlerweile nachhaltig geändert. The Longest Journey kommt eher etwas ruhiger daher und überzeugt insbesondere aufgrund der tollen Melodie im Refrain, die einen förmlich zum Mitsingen zwingt. Die Gitarren am Anfang von Winds of the storm fand ich eher unspektakulär, aber spätestens mit bridge und Refrain hatte mich auch dieser song gefesselt. Steht den ersten beiden in nichts nach. Manly Witness gefiel mir zunächst gar nicht, aber längst entpuppt sich der anfangs nervige Refrain als gar nicht schlecht und ich muß sagen, in Summe rockt der song richtig gut. Es folgt der nächste Hammer mit Haze of the Battlefield. Wuchtig und majestätisch fühlt man sich durch die geilen Gitarren direkt in die Schlacht versetzt. Zeigen wir es den Frostwyrms! Und als Sahnehäubchen noch ein hochmelodisches solo on top. WoW! Dann der große Schock: Das wild los donnernde Kill to die (was für ein Titel) kommt plötzlich mit lupenreinem Eunuchengesag daher! Zum Glück nicht über die komplette Dauer und auch ansonsten wird diese Stimmlage von Sänger VonWrathenstein nur noch am Ende von manly Witness kurz eingesetzt. Gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile sehe ich das als interessante Abwechslung, mit der ich gut leben kann. Davon abgesehen ist der cleane Gesang VonWrathensteins über die ganze Strecke absolut top. Nicht zu hoch, kein aggressives Gekeife, einfach nur angenehm. Kill to Die brauchte also etwas Zeit, ist wohl der härteste song auf dem Album und geht mittlerweile als gut durch. Den of the wolf ist im Vergleich zu den sonstigen Highlights einen Tick unspektakulärer, aber immer noch ein sehr guter song. Danach kommt der für mich schwächste song Light this City. Zu sehr 0815, zu öde im Refrain, ohne wirklich spannende Sequenzen. Und trotzdem immer noch hörenswert, was für das überragende Gesamtniveau spricht. Danach folgt nur noch ein kurzes, nettes instrumentales Intro zum eingangs erwähnten Ohrwurm Shattered Skies. Bin komplett begeistert und fiebere schon wieder dem nächsten Durchlauf entgegen. Unbedingt anhören!


The Road Less Travelled
The Road Less Travelled
Preis: EUR 20,99

5.0 von 5 Sternen diese Straße sollte man häufiger bereisen, 9. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Road Less Travelled (Audio CD)
Habe mich gerade parallel in The Road less Travelled und The Heart of the Matter reingehört und muß sagen, daß dieses Album hier eindeutig das bessere von beiden ist. Einen just for fun song für song Vergleich beider CDs gewinnt The Road doch deutlich. Driven als Opener haut mich mal direkt aus den Socken, das ist auch mein aktueller Lieblingssong von Triosphere. Danach wird erst mal Tempo rausgenommen, aber sowohl the human condition als auch Death of Jane Doe sind abwechslungsreiche und jederzeit spannende Songs geworden. Marionette wird noch etwas ruhiger und hatte bei mir Startschwierigkeiten, gefällt mir aber mittlerweile gut. Der song zum Albumtitel hat einen Gänsehautrefrain, die beiden wieder etwas gemäßigteren Songs im Anschluß bieten coole Melodien und Refrains. 21 geht nochmal richtig ab, bleibt dabei aber immer angenehm melodiös und bietet einen weiteren tollen Refrain. Lediglich mit Worlds Apart bin ich noch nicht so richtig warm geworden, starker Beginn, guter Refrain aber irgendwie auch etwas Leerlauf in den über 6 Minuten. The Last Haven ist ein stimmiges Instrumental und die Idee, anstelle einer Ballade nochmals eine Art best of der gesammelten Melodien dieses Albums in klassischer Gewandung ans Ende zu stellen, ist ebenfalls gelungen. Da bekommt man abschließend kompakt und träumerisch vor Augen geführt, wie viel schöne Momente diese CD hergibt. Fast durchweg spannende Songstrukturen, die vor klasse Melodien und spannenden breaks/soli nur so strotzen, und dazu ein toller Gesang. Top Album und klare Empfehlung!


The Heart of the Matter (Digipak)
The Heart of the Matter (Digipak)
Preis: EUR 20,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen im Vergleich nur gutes Album, 9. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Heart of the Matter (Digipak) (Audio CD)
Habe erst vor kurzem zufällig Triosphere auf Youtube für mich entdeckt und war spontan begeistert. Also direkt die beiden hochgelobten letzten Outputs The Heart of the Matter und The Road less Travelled besorgt und das hat sich auf jeden Fall gelohnt. Interessanterweise konnte ich mich nun in beide CDs parallel hineinhören und muß als Fazit festhalten, daß der 2010 Release in Summe eine Ecke stärker ausgefallen ist und volle 5 Sterne verdient. Dies liegt vor allem daran, daß die Songs auf The Heart of the Matter für mich viel weniger abwechslungsreich sind. Hier wird in fast jedem song der Refrain von ordentlich Speed und Doublebass getragen, so daß für mich zumindest die an sich nicht schlechten Refrains teilweise zu ähnlich und austauschbar klingen. Meine Highlights sind neben dem guten Opener My Fortress die beiden songs A Heart's Dominion und Storyteller. In Summe überwiegen aber auch auf dieser CD die Pluspunkte: Klasse Gitarrenläufe, einige spannende breaks und prima Gesang, alles jederzeit sehr melodisch dargeboten. Empfehlen würde ich allerdings The Road less travelled, das bietet noch deutlich mehr Highlights, Abwechslung und Gänsehautmomente.


Beyond The Red Mirror
Beyond The Red Mirror
Preis: EUR 4,99

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen viel besser als befürchtet, 19. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Beyond The Red Mirror (Audio CD)
Bin sozusagen mit BG groß geworden und großer Fan der Alben von Follow bis Nightfall (Somewhere far beyond ist mein Fave). Während A night at the opera schon deutlich abfiel, waren die beiden Alben danach ein völliger Reinfall. Längst drängte sich mir die Frage auf: Können die alten Herren überhaupt noch geile Metal songs voll von Power, geilen Breaks und göttlichen Gitarren-Melodien schreiben? Kann man das wirklich komplett verlernen, wenn man es früher reihenweise locker aus dem Ärmel geschüttelt hat?
Nun also der rote Spiegel. Erwartungshaltung mittlerweile auf ein Mindestmaß reduziert, fühlte ich mich durch die solide Auskoppelung Twilight of the Gods und den zähen Opener 9th wave zunächst in meinen Befürchtungen bestätigt. Dann aber geschah etwas Unerwartetes: Es folgten nicht (mehr) für möglich gehaltene songs wie Prophecies, Distant Memories, The Holy Grail und Sacred Mind (mein aktueller Favorit trotz gewöhnungsbedürftiger Olivia "Xanadu" Newton John Anleihe).
Kaum zu glauben, aber wahr: das alte BG Feeling, es ist ein Stück weit zurückgekehrt! Glaubte man der Öffentlichkeit, sollte das ja angeblich schon auf der At the Edge of Time der Fall gewesen sein. War es aber nicht. Beyond the red mirror dagegen hat sie endlich wieder, diese Momente, die mir Gänsehaut bescheren und auf die ich mich schlicht freue. Okay, die Qualität schwankt, aber trotzdem macht es einfach Spaß, das Gesamtwerk nach und nach für sich zu entdecken, weil es immer wieder - auch in den schwächeren songs - Elemente gibt, die einen aufhorchen lassen. Für mich persönlich sind die großen Schwachpunkte die songs, die das Orchester anstelle der Gitarren in den Vordergrund stellen. Dies liegt nicht unbedingt daran, daß ich mit orchestralen Elementen nichts anfangen könnte, aber songs wie The 9th wave oder auch Grand Parade plätschern über weite Teile vor sich hin, ohne mich nachhaltig berühren zu können. Okay, der Grand Parade Refrain ist richtig gut und auch die eine oder andere vom Orchester getragene Melodie weiß zu gefallen. In Summe aber bleibt zu wenig hängen, so daß auch nach diversen Anläufen bei mir nichts nachhaltig zündet. Grand Parade wäre beispielsweise deutlich besser gewesen, wenn man den song um einiges gestrafft hätte. Reduziert auf die wirklich guten Passagen, die ja vorhanden sind, wäre das viel beeindruckender gewesen. Laut ketzerischer Band Aussage ist es ja der beste song, den BG je geschrieben haben. Wie man das angesichts unzähliger Klassiker, die diesen song locker in die Tasche stecken, ernsthaft behaupten kann, bleibt mir ein großes Rätsel. Vielleicht war gemeint, daß dies der beste orchestrale song der neueren BG Ära sein soll? Aber nicht mal das würde ich unterschreiben.
Kurz zu den einzelnen songs: The 9th wave hat einen passablen Refrain und ansonsten viel Orchester, welches teilweise eher anstrengt, anstatt zu faszinieren.Twilight of the gods ist für BG eher unspektakulär, im Kontext der neuen Ära aber ein erfrischend gitarrenlastiger song. Prophecies wird dann etwas verspielter und vertrackter und kann mich mit schönen Melodien und einem Klasse Refrain größtenteils überzeugen. Erstes Highlight. At the edge of time hat vor allem ein geniales Intro und einen starken Refrain. Zwischen den Zeilen ist das ganze aber zu sehr mit Orchester untermalt und die Strophen ziehen sich für meinen Geschmack in der gleichen Tonart zu sehr in die Länge. Schade, denn der Refrain ist trotz (oder gerade wegen!?) Orchester Overkill wirklich sehr schön. Auch das Solo ist melodisch gelungen. Ashes of Eternity setzt dann zum Glück wieder mehr auf Gitarren, ist aber ähnlich wie Twilight of the gods eher als solide einzustufen. Macht durchaus Spaß, nur fehlen schlicht die großen Gänsehaut-Momente. Anders dann die Halbballade Distant Memories, die bei mir mit Melodien und Refrain voll punkten kann. Zweites Highlight, obwohl sich der song zum Ende hin ein wenig in die Länge zieht. Wie bereits erwähnt, sind The Holy Grail und Sacred Mind für mich die besten songs auf Beyond the red mirror. Beide schaffen es am ehesten, die alten von mir verehrten trademarks in
die Gegenwart zu transportieren. Geile Gitarren verbunden mit schönen Melodien/Refrains und spannender Songstruktur. So mag ich BG einfach am liebsten. Dazwischen gibt es mit The Throne noch einen 8minüter, der mich wenigstens teilweise zu überzeugen vermag. Nicht wirklich langweilig, aber die großen Melodien und Momente fehlen. Und auch der Schüttelreim-Refrain ist bestenfalls solide bis fast nervig. Dafür ist hier wenigstens das Orchester auf ein erträgliches Maß zurückgefahren. Die Ballade Miracle Machine hab ich bisher nur 2mal angehört und fand sie dabei reichlich unspektakulär. Zu Grand Parade ist ja bereits alles gesagt. Trotz diverser Kritikpunkte fällt mein Fazit überwiegend positiv aus. Ich hatte/habe tatsächlich wieder Spaß mit einem BG output. Das hätte ich mir nicht mehr zu erträumen gewagt. Alleine das wäre eigentlich 5 Sterne wert. Da aber auch dieses Werk natürlich nicht mit den Meilensteinen von damals mithalten kann, sind solide 4 Sterne genau das richtige Maß. Nicht nur ein gutes Album veröffentlicht, sondern mit Orphaned Land auch noch eine geniale Vorband auf Tour dabei. Freu mich schon darauf.


Ravenhead (LTD. Digipak + DVD)
Ravenhead (LTD. Digipak + DVD)
Preis: EUR 15,99

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hart und aggressiv ist nicht zwangsläufig gut, 26. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Ravenhead (LTD. Digipak + DVD) (Audio CD)
Ich kenne Orden Ogan seit Vale und habe sowohl dieses Album als auch Easton Hope im Schrank stehen. Beide gefallen mir gut, wobei Easton Hope nochmal eine Steigerung gewesen ist. To the End war für mich eher eine Enttäuschung, 0815 Power Metal ohne die ausgefeilten Arrangements und die Vielfältigkeit von Easton Hope. Und Ravenhead schließt sich hier leider nahtlos an. Einer der größten Kritikpunkte ist für mich der Kreischgesang von Seeb, der wohl die aggressive Grundstimmung untermauern soll. Auf Easton Hope fand ich seinen zumeist cleanen Gesang relativ überzeugend, das krächzende Gekreische auf Ravenhead dagegen nervt. Böswillig könnte man unterstellen, daß hier jemand seine fehlenden Sangeskünste kaschieren will. Aber nein, der "Gesang" soll die Power unterstreichen und damit kommen wir zum nächsten Kritikpunkt. Inflationärer Double Bass Einsatz und heftig wummernde Gitarren ohne Ende. Das ganze gewürzt mit größtenteils simpelsten Melodien, die man schon nach dem ersten Hören des songs nachträllern kann und spätens nach dem vierten Durchlauf als belanglos empfindet. Wo ist bloß die Kreativität von Easton Hope geblieben? Dort gab es besondere Melodien und fesselnde Songstrukturen, bei Ravenhead (fast) nur noch auf die Mütze. Für mich nimmt die Band ganz klar eine Rückentwicklung, in der öffentlichen Wahrnehmung dagegen werden sie zunehmend für ihren Power Metal abgefeiert. Kurzformel für fast jeden der härteren songs: Ordentlich Geschrubbe mit Melodien aus dem Zufallsgenerator. Das ganze garniert mit einem choralen weichgespülten Refrain und fertig ist der Hit.Klingt jetzt alles sehr negativ, aber ein völliger Reinfall ist die CD dann doch nicht. Ravenhead als Opener gefällt mir ganz gut, passables Riffing und netter Refrain. Fever hat ebenfalls einen unverschämt eingängigen nichtsdestotroz guten Refrain und ein cooles Break mit anschließendem Folkeinsprengsel zu bieten. Das macht Laune. Absolutes Highlight der CD für mich und eigentlich der einzige song, der mich richtig fesseln kann, ist The Lake. Hier stimmt ausnahmsweise mal alles, schöne Melodien, geniales Drumming und gute Gitarrenarbeit ohne den Power Overkill und dazu ein netter wenn auch leicht kitschiger Refrain. Bis hierhin hätte ich 4 Sterne vergeben. Im Anschluß allerdings folgt fast nur noch ermüdende Stangenware mit austauschbaren Refrains und teil thrashigem Geprügel (was soll das Stakkato am Anfang vom Solo in Here at the end of the world? findet das jemand gut??). Die alte Frau am Anfang von Evil lies ... hätte man auch um die Hälfte kürzen sollen. Ein gutes Beispiel, wie man eine an sich nette Idee durch zu viele Wiederholungen zur nervigen Belastungsprobe macht. Neulich hab ich mich tatsächlich mal erwischt, wie ich den Refrain von Deaf among the blind vor mich hingesummt habe. Kann also nicht so schlecht sein. Der Rest des songs ist dagegen austauschbar bis langweilig. Ach ja, eine Sache ist mir noch aufgefallen: Die Gitarren klingen hier exakt so wie in der Eröffnung von Reality Lost. Während sich bei Reality Lost allerdings eine geniale Melodie entfaltet, bleibt es hier beim schlichten Ansatz. Das habt ihr doch schon mal viel besser gemacht, Jungs! Wenn ich mich schon kopiere, dann wenigstens gekonnt. Die ruhigeren Stücke sind allesamt nett. Kann man sich gut anhören, sind aber keine Sternstunden und schon gar keine "Welthits" ;)). Verdiente 3 Sterne.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 10, 2015 2:33 PM MEST


For the Journey
For the Journey
Preis: EUR 16,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen restlos begeistert, 6. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: For the Journey (Audio CD)
Die Presse urteilte durchgängig sehr positiv, aber das Niveau von March of Progress wird nach allgemeiner Einschätzung nicht ganz erreicht. Auch ich fand March of Progress sehr gut, aber das, was Threshold hier abliefern, ist für mich persönlich sogar eine weitere Steigerung. Watchtower on the moon war bereits eine verheißungsvolle single, etwas schwächer als Slipstream, aber auf dem Niveau von Ashes. Unforgiven danach ist ein Atmosphäre-Monster und trifft mit seiner herrlich düster melancholischen Stimmung genau meinen Geschmack. Diese Stimmung zieht sich mal mehr mal weniger ausgeprägt durch das ganze Album. The Box mit seinen 11min brauchte etwas, bis ich den Zugang fand, aber mittlerweile entwickelt sich der song mehr und mehr zu einem weiteren highlight. Turned to Dust hat im Anschluß einen klasse Refrain (wie im übrigen praktisch jeder song auf der CD), ist ansonsten aber eher unspektakulär gut. Der mMn einzige wirklich durchschnittliche song auf For the journey ist die Ballade Lost in your Memory. Hat schlicht das Problem, daß er zwischen den zahlreichen sonstigen highlights ein wenig untergeht. Apropos, ab song 6 geht die Reise erst so richtig los. Autumn Red zeichnet gutes Riffing und wieder mal ein Gänsehautrefrain aus. Lediglich der Solo-Part schwächelt hier etwas. The Mystery Show und Siren Sky sind dann 2 überirdische songs, deren wahre Schönheit sich mir allerdings auch erst nach 2-3 Anläufen zeigte. Ersterer eher etwas softer, aber mit genialem solo und einem Refrain einer Offenbarung gleich. Letzterer mit hartem Riffing und dem obligatorischen Gott-Refrain. Und als wäre das nicht genug, wird mit I wish I could noch ein Monster von einem bonus track losgelassen. Extrem eingängig rockt der song von vorne bis hinten. Hoffe, der wird live ins Programm genommen. Die sagenhaften Refrains hab ich ja schon mal erwähnt, hervorheben muß ich aber auch die Tatsache, daß Threshold in For the Journey deutlich mehr auf den Punkt kommen. So richtig progressiv waren die ja noch nie, aber hier wird nun wirklich auf jede Frickelei verzichtet und das kommt der Musik sehr zugute. Selbst der ausgedehnte Instrumentalpart von The Box baut stets auf nachvollziehbaren Melodien und Themen auf, weshalb dieser song auch nie anstrengend oder beiläufig wird. Insofern für mich mindestens auf einer Stufe mit Pilot in the Sky of Dreams, welches trotz aller Klasse eben genau solche Frickel Parts beinhaltet, die mich schlicht nicht fesseln können. Großartige Musik.


Lars und die Frauen
Lars und die Frauen
DVD ~ Ryan Gosling
Preis: EUR 6,79

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ein running gag gestreckt auf 100 min, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lars und die Frauen (DVD)
Der Film ist in seiner Grundaussage - Mann bildet sich eine Gumipuppe als einen echten Menschen ein - so abstrus abwegig, daß ich Probleme bekam, das gestörte Wesen bzw. das Krankheitsbild des Protagonisten ernstzunehmen. Eigentlich hatte ich mir eine beschwingte Komödie erhofft, tatsächlich kann der Film sich aber zwischen Drama und Komödie nie so richtig entscheiden. Für mich scheitert er grandios an beiden Fronten. Im Grunde sind die diversen Situationen, die sich hier in unendlich zähen 100 min ständig wiederholen, alle auf dieser gleichen skurrilen Ausgangssituation aufgebaut. So sehr ich das anfangs noch als ungewöhnlich und damit interessant empfand, so schnell erschöpfte sich dieser Plot. Das Ende war spätestens nach der ersten Büroszene vorhersehbar, der Rest irgendwann fast schon anstrengend. Weder schaffte es der Film, mich mit den Variationen seines Dauergags mehr als 2-3 mal zum Schmunzeln zu bringen, noch ließ er großes Mitgefühl zu seinem Hauptdarsteller aufkommen. Ich hatte mir deutlich mehr erwartet und bin ziemlich erstaunt über die zahlreichen guten Bewertungen.


Beasts of the Southern Wild [Blu-ray] [Special Edition]
Beasts of the Southern Wild [Blu-ray] [Special Edition]
DVD ~ Quvenzhané Wallis
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 8,59

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beasts of the boring wild, 15. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
*kann Spuren von Spoilern beinhalten*
Aufgrund der ganzen Lobeshymnen und Oscar-Nominierungen hatten meine Frau und ich uns auf einen gleichsam anspruchsvollen wie unterhaltsamen Filmabend gefreut. Von der angeblichen Magie und Atmosphäre ist aber leider nicht viel bei uns angekommen. Ganz im Gegenteil haben wir lange Zeit und am Ende vergeblich darauf gewartet, daß der Film irgendwann mal in die Gänge kommt und eine Art story entwickelt. Im Grunde bekommt man in Spielfilmlänge eine fast dokumentarische Bestandsaufnahme des Lebens von einfachen Leuten in unwirtlichen Umständen. Man weiß in kürzester Zeit, daß man auf seiner heimischen Couch wirklich um Lichtjahre besser aufgehoben ist und keinesfalls mit den armen Menschen dort tauschen möchte, die sich ihre tagtäglichen Lebensumstände mit Alkohol, Alkohol und noch mehr Alkohol so erträglich wie möglich machen müssen. Die banale story: Ein völlig überforderter alkoholkranker Vater plagt sich mit seiner Tochter herum, die beim Erwachsenwerden mehr oder weniger auf sich alleine gestellt ist und mit großen Augen die trostlose Welt um sich herum betrachtet. Inkl. einer ein wenig auf Krampf integrierten Fantasy-Welt, die einen wohl mit ihrer Symbolik erschlagen soll, uns aber eher deplatziert vorkam und abgesehen von ein paar Schauwerten völlig kalt ließ. Den Vater habe ich von Anfang an als einen einfachen gebrochenen Mann wahrgenommen und viel früher mit seinem Ableben gerechnet, da ich ihn als eher austauschbaren sidekick empfand. Umso negativer überrascht war ich, daß die Beziehung dieses Vaters zu seiner Tochter das tragende Gerüst des gesamten Films ist. Trotz einiger dramaturgischer Höhen und Tiefen konnte mich das nie so sehr fesseln, daß mich das unausweichliche Ende besonders emotional berührt hätte (und ich hatte sogar beim Ableben des Drachen in "Dragonheart" Tränen in den Augen).
Ein klarer Pluspunkt des Films ist, daß er eigentlich zu keinem Zeitpunkt versucht, Mitleid zu erwecken. Die Leute schotten sich in ihrer einfachen Welt von der "zivilisierten" Außenwelt ab, wirken aber trotz ihrer ärmlich primitiven Lebensumstände nicht unglücklich. Ganz im Gegenteil empfinden sie vieles, was wir als zivilisiert und fortschrittlich einstufen, als unnatürlich und furchteinflößend. Na ja, irgendwie mußte man zwar kein Mitleid empfinden, Sympathie konnte man für die - überspitzt formuliert - versoffenen Hinterwäldler aber auch nicht wirklich entwickeln. Vielleicht am ehesten eine gewisse Erleichterung, weil Menschen auch unter diesen Lebensumständen ihr Leben nicht zwangsläufig als Martyrium einstufen.
In Summe saß ich jedenfalls mehr oder weniger emotionslos und größtenteils schlicht gelangweilt vor dem Fernseher und habe am Schluß nicht gewußt, ob ich den "Helden" zur ihrer Rückkehr in ihre Welt gratulieren oder über sie den Kopf schütteln sollte. War mir aber eigentlich auch egal.


Warlock: Master of the Arcane
Warlock: Master of the Arcane
Wird angeboten von IT-STATION
Preis: EUR 6,25

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen verschenktes Potential, 28. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Warlock: Master of the Arcane (Computerspiel)
Warlock ist von der grundlegenden Art des Spieles her zu 100% mein Ding. Rundenbasierte Strategie in einer Fantasy-Welt. Beim Anspielen bin ich auch direkt begeistert gewesen, allerdings folgte der Begeisterung relativ schnell eine gewisse Ernüchterung.
Vielfalt der Einheiten inkl. upgrade-Option, Ausbau seines Reiches (verhalte ich mich defensiver und versuche, die eigene Wirtschaft zu stärken, oder investiere ich direkt aggressiv ins Militär), eine Unmenge an Zaubersprüchen, Diplomatie mit den Gegnern, zusätzliche Quests für fette Belohnungen, verschiedene Götter, durch die man über Einflußpunkte boni erhält, spezielle mächtige Gebäude, die nur auf speziellem Untergrund gebaut werden können, das klingt alles toll. Bei näherer Betrachtung allerdings relativiert sich vieles. Am wenigsten gelungen empfinde ich das Zauberspruchsystem, also eigentlich das Kernstück des Spieles. In der Theorie können die gefühlten 500 Zaubersprüche alle grundlegenden Aspekte des Spieles beeinträchtigen. Angriffs- oder Verteidigungszauber in Kämpfen, Zauber, die die eigene Wirtschaft stärken oder die des Gegners schwächen, etliche Einheiten buffs (mehr Bewegungspunkte, Flugoption usw.), Beschwörungszauber etc.
Keine Ahnung, ob die Entwickler ihr Spiel selbst mal gespielt haben, aber hätten sie es getan, wäre ihnen aufgefallen, daß ein Großteil dieser Zaubersprüche einen derart geringen Effekt hat, daß man sie niemals benötigt. Mit ein wenig Spielerfahrung reicht einem die Konzentration auf eine Handvoll der Zauber, um die Gegner auf höchstem Schwierigkeitsgrad zu besiegen. Die spieltaktischen Möglichkeiten, die sich aus den diversen Zaubereffekten eigentlich ergeben könnten, schöpft das Spiel nicht mal ansatzweise aus. So wirkt das ganze Zaubersystem auf den ersten Blick komplex, bei näherer Betrachtung aber wird man vom Spiel leider nie in die "Verlegenheit" gebracht, sich ernsthaft mit verschiedenen Optionen auseinandersetzen zu müssen. Ich benutze beispielsweise niemals irgendwelche Zauber, die die Wirtschaft verbessern (es sei denn, ich hab nichts besseres zu tun) oder Gegner verfluchen bzw. mit Malussen belegen. Zu 98% schmeiße ich mit Angriffszaubern um mich, um die Gegner aus den Schuhen zu pusten und dadurch extreme Fortschritte zu machen: Schwächen des Gegners, Eroberung neuer Städte inkl. Zugewinn an Witschaftskraft,Aufsammeln von bewachten Ressourcen, leichte Siege eigener Einheiten über angeschlagene Gegner inkl. Erfahrungsgewinn. Die Helden, die man gelegentlich anwerben kann, buffe ich zusätzlich, um sie möglichst imba zu machen. Wirklich nötig wäre das aber auch nicht. Extrem hilfreich - besonders zu Beginn eines Spieles - sind die Beschwörungszauber, mit denen man sehr schnell die Karte erforschen, zusätzliche Ressourcen einsammeln und neutrale Städte erobern kann. Die Anfangsphase ist auch die mit Abstand spannendste Phase des Spieles, denn sobald man erst mal eine gewisse Ausdehnung erreicht hat, ist das Spiel praktisch gewonnen und die verbliebene Spielzeit (meistens der größere Anteil) wird dann nur noch runtergespielt (abgearbeitet). Schon ab der zweiten oder dritten Partie habe ich mich dabei ertappt, wie meine Motivation schlagartig in den Keller ging, was mich zuletzt sogar dazu gebracht hat, die Spiele nach Erreichen des "break-even" einfach abzubrechen. Wobei es in Summe bisher bei 5 oder 6 Partien geblieben ist, denn der Wiederspielwert hält sich aufgrund der limitierten strategischen Herausforderung doch sehr in Grenzen. Andere Aspekte des Spieles wie Diplomatie oder die Beziehung zu den Göttern sind banale Gimmicks. Die Diplomatie besteht aus "Krieg oder Frieden", wobei man jederzeit von jetzt auf gleich in den Kriegszustand treten kann. So baut man in Friedenszeiten genüßlich in aller Ruhe um die Stadt eines Gegners herum seine Armee auf, erklärt den Krieg, nimmt die Stadt ein, muß sich u.U. ein wenig verteidigen, schließt dann wieder Frieden, rückt zur nächsten Stadt vor etc.
Richtig spannend wird es eigentlich nur, wenn man an mehreren Fronten gleichzeitig Krieg führt, denn dann bringt einen das Einheiten-Management schon mal ins Schwitzen. Wie das mit den Göttern genau funktioniert, habe ich nicht mal richtig verstanden, was für ein erfolgreiches Spielen aber auch nicht vonnöten ist. Hat man irgendwie (?) Einfluß auf einen Gott bekommen, erhält man wiederum Zugriff auf weitere spezielle Zaubersprüche, die man auch nicht wirklich braucht. Teilweise bekomme ich Aufträge, für einen bestimmten Gott ein spezielles Gebäude zu errichten, was mir aber schlicht unmöglich ist, da ich den dafür benötigten speziellen Untergrund gar nicht auf der Karte finde. Apropos Untergrund: Ein großer Witz ist auch die Parallelwelt, in die man über Portale reisen kann. Dort sind die Gegner so derart zahlreich und mächtig, daß man erst im späteren Spielverlauf überhaupt die Möglichkeit hat, eine ernsthafte Expedition zu starten. Wenn man allerdings erst mal so stark geworden ist, hat man das Spiel eh schon gewonnen.
Auch hier frage ich mich wieder: Hat das mal jemand probegespielt?
Ideal müßte es doch so sein: Die Parallwelt sollte ernstzunehmende (aber nicht übermächtige) Bedrohungen und zusätzliche Belohnungen und Schätze bereithalten, die einen in den strategischen Zwist versetzen, die noch wackelige eigene Machtposition auf der Hauptkarte freiwillig zu schwächen, um in der Parallelwelt u.U. Zugewinne zu machen, die sich am Ende in Summe auszahlen könnten. Komplett verschenktes Potential. Das Fazit trifft eigentlich auf das gesamte Spiel zu. Weil ich diese Art von Spiel aber generell klasse finde und ja auch eine gewisse Zeit Spaß hatte, gibt es von mir trotzdem 3 Sterne.


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