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Rezensionen verfasst von
dreamlandnoize

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PlayStation VR Worlds [PSVR]
PlayStation VR Worlds [PSVR]
Wird angeboten von Cmal2_GmbH
Preis: EUR 40,10

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste zum Vorführen für JEDEN Verwandten, egal ob PS4-Profi oder absoluter "Noob", 1. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: PlayStation VR Worlds [PSVR] (Videospiel)
Ich hatte mir vor knapp zwei Monaten in einer Online-Videothek die PS VR-Brille ausgeliehen und so ziemlich alle Demos getestet. Auch die Demo-Disk von "Playstation VR Worlds" war dabei. Was mich damals besonders gefuchst hat, war, dass bei der App "Ocean Descent" zwar eine Tauchfahrt dabei war, allerdings nur eine abgespeckte Version. Die Sache mit dem Hai blieb mir verwehrt (wie auch viele andere Sachen des Vollpreis-Artikels).
Vor knapp einer Woche hab ich dann hier auf Amazon zugeschlagen, als die VR-Brille mit Farpoint im Angebot war und habe lange überlegt, ob ich mir "Playstation VR Worlds" auch für 35 Euro zulegen sollte. Meine persönliche Schmerzgrenze lag da eigentlich bei 20 Euro (von mir aus auch gebraucht), allerdings hatte ich in dieser Rechnung nicht den Mehrwert der anderen Spiele mit drin!

So will ich mal aus meiner Zocker- und einmal aus der Besucher-Perspektive reden, da mir sehr wichtig war, meinen kompletten Familienkreis in die Virtuell Realität einzuweihen (und von 15 bis 70 Jahren war da alles dabei!).

Zockerperspektive:

- Ocean Descent : Die Tauchfahrt MIT Hai ist nicht nur besser, sie schlägt dem Fass den Boden aus. Es ist schon Wahnsinn, wieviel Unterschied so ein Hai machen kann. Kann ich mir persönlich noch öfters geben. Keine "Einmal-Demo".
- The London Heist : Hab ich tatsächlich noch nicht ausprobiert. Wird nachgereicht !
- Scavengers Odyssey : Genauso müsste ein etwas längeres Spiel mit einem Mech aussehen. Die Immersion ist sehr beeindruckend. Auf jeden Fall ein sehr gut ausgewählter Titel für diese Sammlung !
- VR Luge : Nettes Downhill-Rennen für Nebenher. Kann man mal immer wieder spielen
- Danger Ball: Pong in 5D (heißt das jetzt "5D" ? Naja, ihr wisst ja, was ich meine...) . Und es hat mich ungefähr genauso interessiert wie 1984 das echte Pong :-) Nämlich nicht wirklich.

Allerdings - und da kommt der Haken - ist es mittlerweile zur Sucht geworden, jeden Verwandten und Bekannten vor diese VR-Brille zu zerren, da es einfach nur eine Riesengaudi ist (und irgendwie unheimlich gut tut) zu sehen, wie andere Menschen reagieren, die das erste mal mit VR in Berührung kommen. Und da ist es wirklich egal, ob es Leute sind, die zockerbegabt sind oder Menschen wie meine Mutter oder mein Vater, die nicht einmal ein Joypad anfassen würden, wenn ihr Leben davon abhängen würde.

Und da eignet sich "Playstation VR Worlds" für diesen Preis eben super!
Das erste, was wohl jeder tut, ist, den Bekannten "Ocean Descent" zu zeigen. Da kommt auch der wirklich hübsche Kurzfilm "Allumette" (kostenlos im Playstore erhältlich !) nicht mit. Denn die Vollversion mit dem Hai ist mit der Demo gar nicht zu vergleichen.

Aber, ich habe mal weiter experimentiert: Das Spiel "Danger Ball", das man nur mit dem Kopf steuert, ist gerade für Verwandte etwas, die noch nie gezockt haben, ein richtiger Genuss. Vorallem aber das "VR Luge", das man ebenfalls nur mit dem Kopf steuert, hat den Leuten unheimlich viel Spaß gemacht und ist zum Vorzeigen absolut zu empfehlen.

Da ich die Move-Controller habe, hätte ich den Verwandten auch noch mit Sicherheit "The London Heist" zeigen können, allerdings bin ich nach "Ocean Descent", "VR Luge" und " Danger Ball" direkt zu dem Spiel "Until Dawn: Rush of Blood" gewechselt, was dann den Vorführeffekt mit "Allumette" und "Invasion!" abgerundet hat. Da war jede einzelne Person dann gut zwei Stunden beschäftigt und das hatte dann jedem (inklusive mir) dann auch gereicht.

Ich jedenfalls kann "Playstation VR Worlds" nach anfänglichem Zögern dann doch jedem ans Herz legen, der den Gedanken hat, sich die VR-Brille zu kaufen. Für sich selbst hat man genug zu spielen, auch wenn die unterschiedlichen Spiele recht kurz ausfallen. Aber jeder hat doch Verwandte oder Freunde. Und wenn es nur die Freundin oder Ehefrau ist. KAUFEN!


Until Dawn: Rush of Blood [PSVR]
Until Dawn: Rush of Blood [PSVR]
Wird angeboten von ZOXS GmbH
Preis: EUR 17,79

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neben Resident Evil VII das beste Spiel!, 28. Mai 2017
Rezension bezieht sich auf: Until Dawn: Rush of Blood [PSVR] (Videospiel)
Eigentlich wollte ich gar keine Rezension schreiben, aber den Leuten,, die mit Absicht alle Sony-Produkte schlecht bewerten, und ihre X-Box in den Himmel loben (wie beschränkt muss man sein?) muss entgegen gewirkt werden. Schon traurig, dass Amazon Leute nicht sperrt, bzw Rezensionen löscht, die so offensichtlich sind... Selbst ich hab einige von den Kerlchen schon mehrmals gemeldet.

Naja, was soll ich zum Spiel sagen? Hab die ersten zwei Level gespielt und dann nach jedem Level Pause gemacht, weil es einfach komplett geiler Scheiß war. Die Level unterscheiden sich (im dritten z.B. wurde mir auch etwas schlecht dank einer komplett irren Fahrt) und münden dann in einem richtig furiosem Finale. Komischerweise wurde mir beim zweiten Mal spielen nicht mehr schlecht bei dem besagten Level. Insgesamt war ich traurig, dass es schon nach sieben Leveln vorbei war. Aber für 20 Euro kann nicht meckern.


PlayStation VR - [PlayStation 4]
PlayStation VR - [PlayStation 4]
Preis: EUR 349,00

36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es kann nur 5 Sterne geben..., 11. Mai 2017
Rezension bezieht sich auf: PlayStation VR - [PlayStation 4] (Zubehör)
Kurz zu mir: Mit meinen 38 Jahren zähle ich wohl schon zu der älteren Generation, die zwangsläufig auch mit Computerspielen groß geworden ist. Ich kann mich noch gut zurück erinnern: Ich stellte mich wie ein schwer erziehbares Kind komplett stur und bockig, bis ich dann doch zu Weihnachten den C64 von meinen Eltern geschenkt bekommen habe :-)
Meine Freunde und Ich wuchsen mit dem C64 und dem Amiga 500 auf, bis ich auch irgendwann Jahre später auf einen Super NES zurückgreifen konnte. Und so ging es weiter mit der Playstation 1,2 und irgendwann 4. Hier und da konnte ich natürlich auch mal, durch den großen Freundeskreis bedingt, auf allen anderen Systemen spielen - aber man hatte als Kind, Jugendlicher sowie Heranwachsender auch noch andere Hobbies als nur blöd vorm Monitor/Fernsehen zu sitzen.

Warum dann nun das ellenlange Vorwort? Nun, der Kontext mag im ersten Moment nicht ins Gesicht springen, deswegen will ich ihn ganz einfach erläutern: Ich denke, dass meine Generation viel dankbarer für VR ist, denn wir waren damals schon fasziniert und voller Ehrfurcht, welche großartigen Sprünge die Technik machte.
Und natürlich kommt noch der Punkt hinzu, dass wir uns so etwas wie VR schon immer gewünscht haben.

In der Rezension werde ich zwei Wörter benutzen, die für jeden Spieler scheinbar zum 1x1 dazugehören, ich als "Zocker aus dem zurückgebliebenen Redneck-Wald" vor VR aber noch nie gehört habe. Und da mit Sicherheit auch Leute auf VR aufmerksam werden, die noch weniger mit Konsolen und Co am Hut haben, werde ich diese Begriffe nun mal erläutern:

IMMERSION: Immersion beschreibt die Überführung in einen Bewusstseinszustand (Eindruck), bei dem sich die Wahrnehmung der eigenen Person in der realen Welt vermindert und die Identifikation mit dem „Ich“ (dem Avatar) in der virtuellen Welt vergrößert.

MOTION SICKNESS: Der Begriff bezeichnet ein Gefühl des Unwohlseins (Schwindel, Übelkeit etc.), das durch eine Irritation der Sinnesorgane bei Menschen zustande kommen kann, weil der menschliche Gleichgewichtssinn dem Gehirn wiederum mitteilt, dass keine realitätsbezogene oder gar keine Bewegung vorhanden ist. Motion Sickness fühlt sich ungefähr so an, wie eine heftige Achterbahnfahrt im Vergnügungspark.

Nun erst einmal die Frage: WAS IST VIRTUAL REALITY ?
Natürlich sage ich, wie auch jeder andere, dass man es auf jeden Fall selbst ausprobieren muss, weil es jegliche Vorstellungskraft komplett wegsprengt. Deswegen sind ja auch solche einfachen Spiele, die man im normalen Leben nicht mit der Kneifzange anfassen würde, so faszinierend. Ich hatte mir vorher auch tausende Videos zu fast allen erschienen VR-Spielen angeschaut, aber man kann es erst richtig verstehen, wenn man die Brille eben selbst mal an hatte.
Vom Gefühl her würde ich auf jeden Fall mal sagen, dass Dein Hirn das so wahr nimmt, als hättest Du eine Taucherbrille an. Du schaust nach oben - und da ist was. Du schaust nach unten - da ist was. Du drehst Deinen Kopf nach hinten - überall ist etwas zu sehen. Ich will es an dem Spiel Rigs mal etwas verdeutlichen: Da sitzt man eben in einem großen Mech drin. Dein Gehirn nimmt wahr, dass Du tatsächlich in diesem Cockpit sitzt. Wenn man nach unten sieht, ist da auch ein Körper und vor Dir sind eben die beiden Arme, so dass das Gehirn noch mehr ausgetrickst wird. Wenn man sich dann mit diesem Mech bewegt, fühlt sich das an, als würde man mit seinem ganzen Wohnzimmer durch diese Arena stapfen und wenn man mit der Kanone feuert und gleichzeitig den Kopf zur Seite dreht und die Kanone sieht, sieht das mal einfach nur atemberaubend aus. Das Gehirn wird eben dermaßen ausgetrickst, dass Du wirklich denkst, dass Du eine 4 Meter große Wumme neben Dir hast. Und, und, und. Egal wo man hinschaut, die Immersion ist so heftig, dass das Gehirn eine komplette Reizüberflutung bekommt. Um die Täuschung noch echter zu machen: Wenn man sich mit seinem Körper nach vorne beugt, bemerkt das die Kamera und das "Gesehene" erzeugt dasselbe Gefühl: Man geht somit auch mit seinem virtuellen Körper näher ans Bedienpult seines Mechs. Hinzu kommt noch, dass man eine richtige Tiefe im Raum fühlt.
Aber eins muss dennoch klar sein: Es ist eine komplett neue Art zu Spielen ! Man kann es nicht mit dem Fortschritt von dem C64 bis zur heutigen Playstation 4 vergleichen. Selbst wenn in hundert Jahren die Playstation Teil 20 erscheint: Man wird sie immer am Fernsehen spielen und ganz egal, wie weit die Technik ist - es wird sich immer anders Spielen und vorallem Anfühlen wie mit einer VR-Brille.
Ich kann zum Schluss nur noch einmal sagen: Man sollte, nein, man muss das Teil einfach aufsetzen, bevor man stirbt. Ansonsten hat man definitiv ein Erlebnis in seinem Leben verpasst.

Nachdem der große Karton ankam, freute ich mich auf das erste "Problem", das hier öfter angesprochen wurde: Der Kabelsalat.
Keine Ahnung, was die Leute damit für ein Problem haben: Das HDMI-Kabel eurer Playstation, das zum Fernseher führt, wird an der Playstation rausgezogen und an der mitgelieferten Box bzw. Prozessoreinheit reingesteckt. Dafür gehen zwei neue Kabel (1x HDMI und 1x USB) von dieser Box zu eurer Playstation. Ein weiteres ist noch für die Stromzufuhr notwendig, wobei das letzte, vierte Kabel von der Box in euer VR-Headset geht.
Die Playstation-Kamera, die man für VR braucht (aber nicht im Lieferumfang enthalten ist), wird übrigens nur über ein Kabel am AUX-Eingang an der Playstation angeschlossen. Sie hat keinen Netzstecker und wird somit auch nicht an einer Steckdose angeschlossen.

Ja und jetzt? Das Ganze lässt sich einwandfrei neben der Playstation auf oder in dem TV-Unterschrank verstauen, ohne hässlich zu wirken. Was mich ein wenig kratzt ist lediglich das USB-Kabel: Das kommt nämlich leider an die Vorderseite der Playstation und steht ein wenig ab. Und ja, natürlich hätte ich das Ganze auch gerne kabellos, aber dafür, denke ich (bin kein Technik-Freak), ist die Technik noch nicht weit genug. Im Gegensatz zum Controller frisst das Headset mit Sicherheit ein bischen mehr Akku, um es nett auszudrücken. Und das dürftige nicht der einzige Grund sein. Aber ganz ehrlich: Das Kabel am Kopf steht ab, so dass man dieses Kabel beim Spielen gar nicht wahrnimmt.

Nun war also der große Moment gekommen: Mein erstes Mal mit dem VR-Headset. Beim Aufsetzen hatte ich schon etliche Probleme: Das alles fühlte sich fremd und störend an. Sitzt das Headset schon richtig? Wie rohe Eier behandelte ich diese Brille. Ich rückte es hin und her. Sitzt es jetzt? Mmmmh ich weiß nicht... Und dann kam das zweite hier öfters beschriebene Problem auf mich zu: Die Linsen beschlugen. Diese beschlugen aber nur ein einziges Mal. Und warum? Weil ich vor lauter Ehrfurcht und Aufregung Hitzewallungen bekommen habe. Ich setzte es also einmalig ab, reinigte kurz die Linsen und zog es wieder an. Sitzt es jetzt richtig? Mmmmh, -rüttel- rüttel- jetzt vielleicht?

Ich war mir nicht sicher, weil die Optik komisch war. Um es besser zu beschreiben: Die Optik war ungewohnt, ja einfach anders und befremdlich. Um dieses Thema, inklusive Linsen abzuhaken: Das VR-Headset sitzte wohl am ersten Tag nicht perfekt. Es war ein Lichtspalt zu erkennen. Am zweiten Tag schlugen wieder beim ersten Mal des Benutzens die Linsen an und spätestens am dritten Tag hatte ich das Headset innerhalb von 5 Sekunden perfekt am Kopf. Es ist einfach nur gewöhnungsbedürftig gewesen, sonst nix. Genau wie mit den Linsen: Legte sich die Aufregung nach 5 Minuten, schlugen den ganzen Tag nicht ein einziges Mal mehr die Linsen an.
Also dass damit Leute andauernd Probleme haben? Keine Ahnung. Ich kann es jedenfalls nicht nachvollziehen.

Aber kommen wir zum ersten Tag zurück: Dadurch, dass ich mir vorher tausende Erfahrungsberichte dazu durchgelesen habe, hatte ich den noch größeren Respekt vor dieser Motion Sickness. Wird mich diese Krankheit auch ereilen? Und wenn ja, wie stark? Einige haben ja geschrieben, dass ihnen schlecht wurde und sie den ganzen Tag nach diesem "wundervollen" Erlebnis liegen mussten.
Aber erst einmal schaute ich mir den Startbildschirm meiner Playstation an. Mmmmh, sieht ein wenig komisch aus. Als würde ich in einem großen Kino in der ersten Reihe sitzen. Nur eben ganz alleine. So scrollte ich mich durch das Startmenü und wählte erst einmal das an, was die meisten VR-Besitzer anwählen: Den Spieletitel VR Worlds. Und kaum kam ich vom Startmenü ins Spielmenü "optimierte" sich auch erstmals die Sichtweise. Ohne Quatsch: Ich hab mir das Spielmenü mindestens zehn Minuten angeschaut und konnte allmählich, naja, zumindest im Ansatz erahnen, was da auf mich zukommt, nein, mich wahrscheinlich komplett überrollen wird.
Und so testete ich den ersten Tag einige Spiele und Demos durch und zog meine erste Session knallharte 13 Stunden am Stück durch. Keine Motion Sickness. Nicht im Ansatz! Und an diese 13 Stunden hing ich nochmals 120 Minuten (ohne Brille) dran, um mir im Playstation Store sämtliche Demos und VR-optimierte Filme runterzuladen.
15 Stunden hört sich verdammt lange und verdammt süchtig an. Ich weiß :-)
Allerdings muss ich dazu sagen, dass mir im ersten Moment die Kinnlade runtergefallen ist und ich diese nicht mehr hochbekam. Ein audiovisueller Höhepunkt folgte dem nächsten. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus.
Natürlich will ich nicht über diese kompletten sieben Tage jetzt hier Tagebuch führen, sonst werden wir gar nicht mehr fertig. Von daher nur meine Höhepunkte, bzw. mir wichtig erscheinende Sachen:

- Am ersten Tag war der Höhepunkt auf jeden Fall die Resident Evil-Demo (Kitchen): Ich kannte das Gefühl von richtigem Horror gar nicht mehr. Ich fühlte mich wieder wie 12, als ich heimlich "Tanz der Teufel" geschaut habe. Nein, eigentlich noch besser: Ich habe mich geekelt,widerlich und ängstlich bei dieser Demo gefühlt. Aber eben im positiven Sinn. Ich musste danach erst einmal lachen. Lachen dadrüber, dass ich mich bei Horro wirklich noch erschrecken kann. Ich denke, dass gerade der Horrorbereich prädestiniert für VR ist.

- Meine erste Motion Sickness bekam ich am zweiten Tag: Beim Spiel Rigs (das mit den Mechs in der Arena) bewegte man sich so schnell, dass ich schnell seekrank wurde. Allerdings legte sich das sehr schnell wieder und ich konnte weiter spielen). Dennoch wusste ich jetzt wie es sich anfühlt. Und man kann ganz deutlich sagen: Man braucht keine Angst vor dieser Motion Sickness zu haben. Denn, ob man anfällig dafür ist, oder nicht - oder eben mehr oder weniger. Es spielt keine Rolle. Denn es kommt auf die unterschiedlichen Spiele drauf an und wegen ein, zwei Titeln sollte man sich das Vergnügen Virtual Reality nicht entgehen lassen.

- Ich hatte sehr oft schon bei Youtube das Spiel "Until Dawn: Rush of Blood" gesehen und dachte mir immer: Was für'n....
Aber ganz ehrlich: Wenn man die Brille auf hat und mittendrin ist, versteht man es erst und es macht so einen Spaß. Es ist eben so: Kein Video auf der Welt kann diese Immersion auch nur im Ansatz darstellen. Deswegen machen die harmlosesten Spiele, die auf den ersten Blick am Fernsehen wie Kinderkacke aussehen unglaublich viel Spaß.

- Gerade die beiden auf VR konzipierten Kurzfilme "Invasion" und vorallem "Allumette" haben mich auch aus den Latschen gehauen. Da sieht man erst einmal, was Filmemäßig im Bereich des Möglichen ist. Solche Filme stecken locker 3D-Brillen für den Fernsehen oder auch fürs Kino in den Sack, was Immersion betrifft. Um es klar auszudrücken: 3D ist Kindergarten im Vergleich zu Virtual Reality.

- Auch die 360-Grad-Videos bzw. extra für Youtube konzipierten Videos beeindrucken enorm. Es müssen nicht nur Spiele sein. Gerade diese Videos oder auch die beiden Kurzfilme zeigen schon sehr deutlich, was auch im Videobereich möglich ist.

- Desweiteren habe ich auch mal normale Spiele oder Blu Ray-Filme ausprobiert: Dem Gehirn wird durch die Brille vorgegaukelt, dass man in der ersten Reihe eines Kino sitzt. Nur eben, dass es menschenleer ist. Für mich persönlich ist das jedoch nichts, da ich gerne richtig gemütlich mit meinen beiden Katzen auf der Couch liege:-) Aber auch da ist die Immersion beeindrucken und für den ein oder anderen Sicherheit eine Win-Win-Situation.

- In diesen sieben Tagen waren mehr Verwandte da, wie auf meiner Hochzeit :-) Es ist einfach nur witzig und tut auch irgendwie verdammt gut, den Verwandten zuzuschauen, wie sie das erste Mal diese Brille auf dem Kopf haben. Meine Mutter (geht auf die 70 zu) hat sich gar nicht mehr gekriegt. Tage später hat sie noch davon gesprochen wie als hätte sie vom letzten Urlaub erzählt. Zu solch einer "Vorführung" eignen sich natürlich gerade die Kitchen-Demo (Mensch, was haben sich ALLE erschrocken) sowie die Kurzfilme "Allumette" und "Invasion", bzw. die Zuschau-Demo "Ocean Descent", die einen auf einen Tauchgang einlädt. Denn außer mein Schwager kann natürlich kein Mensch auch nur im Ansatz mit einem Joypad umgehen. Trotzdem muss ich Sony hier einmal kurz tadeln: Denn die geniale Tauchfahrt MIT dem Hai bei "Ocean Descent" ist gesperrt und nur in der Vollpreis-Version vorhanden. In meinen Augen ist es sowieso ein Witz, dass "VR Worlds" nicht kostenlos beiliegt.

- Ich müsste eigentlich alle Spiele aus den sieben Tagen hier aufführen. Denn egal was es für ein Genre war. Durch die Austrickserei im eigenen Gehirn hatten eben alle Spiele eine enorme Durchschlagskraft. Dieser Wow-Moment ist immer wieder da gewesen.

Ich hatte die VR-Brille also extrem ausgiebig getestet, nur bei Rigs kam kurz mal so etwas auf wie Motion Sickness. Die Linsen beschlugen wie erwähnt nur an den ersten zwei Tagen beim erstmaligen Aufsetzen (vor lauter Aufregung, weil der Angst- bzw "Respekt"-Schweiß zu viel des Guten war), die Kabel stören nicht im Geringsten, man vergisst eh alles um sich rum, da man sich ja in eine andere Welt beamt. Der Tragekomfort ist einmalig, die Brille stört nicht und von der Optik her (wer es unbedingt braucht) ist man mit diesem Teil auf dem Kopf für seine Umwelt am schönsten und somit der Oculus Rift bzw. HTC Vive haushoch überlegen, die eher an Folterinstrumente aus "Saw" erinnern :-) Ich bin kein Brillenträger, allerdings mein Vater (der natürlich auch herhalten musste) und bei ihm funktionierte das auch mit seiner Brille verdammt gut. Gezockt wurde auf einer normalen PS4, keine Pro. Ich werde dafür auch nicht extra noch einmal eine Pro kaufen.

Kommen wir zu dem Punkt, an dem sich die Geister streiten: Der Grafikpower dieser Brille. Natürlich ist das keine PS4-Grafik, aber immerhin gute PS3-Grafik. Man darf aber auch nicht vergessen, dass die VR-Technik eben was völlig Neues und gänzlich Anderes ist, als herkömmliches Spielen am Fernsehen. Nur weil man es an einer Playstation 4 "benutzen" kann, heißt das noch lange nicht, dass es eine PS4-Grafik besitzen muss. Viele Leute machen sich keine Gedanken, welch eine umwerfende Technik uns Sony sowie auch die anderen Anbieter ermöglichen, welche schlichtweg revolutionär ist.
In mir kommt eher wieder der kleine C64-Knabe von damals empor, der voller Demut und Respekt dieser Technik gegenübersteht. Ja und auch eine Dankbarkeit. Denn für einen Preis von momentan 400 Euro (man trägt immerhin zwei kleiner "TV-Geräte" auf seinen Augen) ist es auch noch unschlagbar im Preis-/Leistungsverhältnis. Auch da hat Sony gegenüber der Konkurrenz die Nase vorne.
Wenn ich mit einer Kaltschnäuzigkeit die Frage zur Grafik beantworten müsste würde ich sagen:" Ja, gehobene PS3-Grafik". Punkt. Aber dennoch wird die Immersion jeden aus den Schuhen hauen. Ich habe es an mir und meiner ganzen eingeladenen Familie gesehen.
Davon abgesehen wird diese Technik auch noch in dieser Generation weiterentwickelt. Man sieht schon bei "Resident Evil 7" oder an "Robinson: The Journey" den Grafiksprung im Vergleich zu den Starttiteln. Die Grafik wird noch besser sowie auch die Motion Sickness nachlassen. Die Spielehersteller befinden sich auf einem komplett neuen Gebiet und es müssen erst einmal eine Menge an Erfahrungen gesammelt werden.

Kommen wir nun zum einzigen Kritikpunkt, den ich habe. Und der ist nichteinmal dieser VR-Brille anzukreiden:

Sony hält sich momentan noch ein wenig bedeckt, was weitere, neue Spiele angeht. Laut aktuellen Berichten (11.05.2017) gibt es immerhin Statements seitens Sony, dass man verstärkt in diesem Sektor tätig werden wird, da sich die Brille auch heute noch weltweit wie warme Semmeln verkauft. Laut Sony werden in dieser Generation noch massenhaft Spiele erscheinen.
Dennoch wäre es tatsächlich momentan ein Grund für einen Nichtkauf, wenn ich nach Gründen suchen müsste.
Was mir auch noch ein Dorn im Auge ist, ist die Preispolitik: Bis auf Resident Evil 7 ist es momentan kein Spiel wert, dafür 60 oder 70 Euro zu bezahlen. Selbst Resident Evil 7 ist mit seinen knappen 10-12 Stunden hart an der Grenze. Aber gut, es gibt im PlaystationStore genügend Spiele für unter 30 Euro.

So, noch einmal zusammenfassend: Die Brille kann nur fünf volle Sterne bekommen. Der Tragekomfort ist super, das Preis-/Leistungsverhältnis ist unschlagbar, die Immersion ist einzigartig und ich bleib dabei: Vor seinem "Ableben" muss man mindestens einmal so eine Schüssel auf dem eigenen Kopf gehabt haben, weil man sonst etwas verpasst. Die Grafik ist für die neue Technologie schon überwältigend gut (wie gesagt: Playstation 3-Niveau). Wenn man Angst vor Motion Sickness hat, sollte man dennoch zugreifen, denn es sind nur ganz wenige Titel, die so etwas bei einigen Leuten hervorrufen kann. Dafür gibt es massig andere Titel, die keine Motion Sickness hervorrufen können. Das momentane Spieleangebot kann sich sehen lassen - klar, von den absoluten Überspielen gibt es noch nicht viele, aber auch kleinere Titel machen einen Höllenspaß, da man das Gehirn mit dieser Brille so austrickst, dass man eben das Gefühl vermittelt bekommt, genau in dieser Welt zu sein.

Der Text ist lang, ich weiß. Aber selbst ein langer Text kann dieses einmalige Gefühl einer VR-Brille nicht beschreiben. Ich kann nur an jeden appellieren, sich dieses Teil zu kaufen bzw. zumindest mal Probe zu spielen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 20, 2017 12:16 AM MEST


Kein Titel verfügbar

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht Kundenbetrugt!, 6. März 2016
Hier bekommen sie DEFINITIV nur 3 x 1 g Kleber. (Siehe Preis pro Gramm)

Hofft wohl auf dumme Kunden. Solchen Leuten sollte man diese Plattform verbieten.

Egal, Youtube-Video folgt mit Verkäufernamen.


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Preis: EUR 4,04

5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von wegen - klebt alles, 10. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der letzte Rotzkleber. Probierte im Auto einen Rückspiegel (Plastik) auf die Scheibe (Glas) zu kleben.

Selbst nach 20 Minuten halten, hat sich der Kleber schnell gelöst. Überhaupt keine Klebekraft.

Und GENAU DESWEGEN hab ich mir diesen Kleber überhaupt gekauft.


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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu schnell gekauft., 13. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja, da hab ich zu schnell gekauft, aber es steht auch nicht wirklich beschrieben, dass es SO ist.

Wass soll ich mit einer Handyhülle, die nur den HINTEREN Bereich schützt?
Fällt mir das Teil hin, dann kann das Display höchstwahrscheinlich Macken abbekommen und splittern.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 23, 2015 2:55 PM MEST


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Preis: EUR 29,90

7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Werden hier die Kunden für Bewertungen bezahlt oder haben sie absolut keine Ahnung., 14. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich will im ersten Satz sagen, dass selbst für DIESEN Preis, dieser Bauchtrainer absoluter Schrott und der letzte Scheißdreck ist. Aber dazu später mehr.

Meine aktive Phase im Bereich Bodybuilding war zwischen 2001 und 2007. Zwei Fitness-Studios durchgemacht, und danach dank großem Keller mehrere Geräte gehabt. Auch einen exzellenten Bauchtrainer wie dieser hier darstellen sollte, habe ich mein eigen genannt. Wobei dieser bei der großen Auktionsfirma online für 40 Euro Direktkauf erworben wurde.

DIESES TEIL hier ist absoluter Schrott und kann keinen Nutzer verstehen, der hier mehr als 2 Punkte vergibt. 2 Sterne sind schon geschmeichelt. Wer hier fünf Sterne vergibt, wurde gekauft oder hat absolut keine Ahnung von anständigen Geräten. NULL Ahnung.

Gehen wir mal der Reihe nach die negativen Merkmale durch, die ansich noch verkraftbar sind:

Der Aufbau ist trotz weniger Teile eine Zumutung, aber trozdem denkbar einfach und logisch. Mit der absolut dahingerotzten Ein-Bild-Zeichnung sind Teile aufgeführt oder falsch gezeichnet, bei der man sich selbst was zusammenreimen kann. Typisch billiges made in was weiß ich für einem Entwicklungsland.
Okay, Teil aufgebaut, und nun zum Test:
Also auf Laminat etc. geht mal gar nix. Es wackelt so sehr, dass man sich vor lauter Angst gar nicht auf die Übung konzentrieren kann, da man die ganze Zeit im Inneren bangt, das gleich alles zusammenbricht.

Okay, nicht schlimm. Ich hab das Ding auf dem Teppich plaziert und da geht es dann mit dem Trainieren. Also ohne Belag unten drunter ist das Ding eine Katastrophe.

Was JETZT EINEN EINZIGEN STERN AUSMACHT sind diese Polster - wenn man sie so überhaupt nennen kann.
Diese schützen die Kniekehlen überhaupt nicht und jeder "Satz" schmerzt an den Kniekehlen ohne Ende.
Klar kann man auf dieser "Schiddebidd" trainieren, aber durch diese dünnen (und wahrscheinlich noch krebserregenden) Dreckspolster fällt das Ding absolut durch.

Lasst euch nicht durch die 5 Sterne blenden. Wer was anständiges sucht, ist HIER falsch. Das Ding ist noch nicht mal 5 Euro wert.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 26, 2016 8:58 PM MEST


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nach 2 Monaten keine Power mehr, 12. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Am 12.12.2014 ist dieser Akku angekommen. Und seitdem wurde er permanent im Samsung S4 benutzt. Ich schließe mich weitestgehend den positiven Rezensionen an. Sprich: Mehrmals aufladen und man spürt, dass dieser Akku ein wenig mehr Power hat, als der originale Akku von Samsung.

Stand heute, nach zwei Monaten in Gebrauch: Das Teil wird immer schwächer. Gestern Abend bin ich mit vollem Akku ins Bett gegangen und heute morgen hat mich der Handywecker mit noch genau 6% Akku wachgemacht.
Ich habe genau vier Apps drauf, kein WLAN an oder sonstige Sachen, die den Akku schwächen.

Deswegen kauf ich mir jetzt wieder einen originalen Akku und kann natürlich nur einen Stern vergeben. Vielleicht hab ich ein "Montags-Produkt" erwischt, aber ich kann jedem nur von dem Kauf abraten durch meine Erfahrung. Sorry, dass da war mal ein Kalter...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 25, 2015 12:42 PM CET


LED Weihnachts-Lichterbogen aus Holz, warmweiß
LED Weihnachts-Lichterbogen aus Holz, warmweiß

5.0 von 5 Sternen Perfekt für Leute, die keine Lust auf Kabelsalat haben, 23. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also für den Preis hab ich ja nicht viel erwartet, aber dennoch genau das bekommen, was ich gesucht habe.
Einen kabellosen Lichterbogen mit energiesparenden LEDs.
Normalerweise schreibe ich ja nichts zu der Verpackung, aber da diese hier in einer anderen Rezension bemängelt worden ist, muss ich dieser widersprechen. Der Lichterbogen war sehr gut verpackt. So wie alles andere auch, was als "zerbrechlich" angesehen werden kann.

Zum Lichterbogen selbst: Ich hab ihn jetzt knapp eine Woche und er macht trotz seiner etwas "billigen" Verarbeitung einen sehr guten Eindruck. "Billig" schreibe ich jetzt nur, da man beim Auspacken "fühlt", dass es sich hier nicht um einen Lichtbogen von 50 Euro handelt. Das Holz ist gut verarbeitet sowie auch die Kerzen - lediglich das "Grünzeug" ist mir negativ ins Auge gefallen, da diese einfach eingesteckt werden und ein "Grünzeug" in der Verpackung war und ich es drüberstülpen musste. Aber so what? Kein Problem. Denn wenn dieser Lichterbogen mal auf der Fensterbank steht sieht er einfach nur prächtig aus.

Da ich zwei Katzen habe und die gerne an Kabeln rumknabbern, war ich nach dem Entpacken ersteinmal erstaunt, dass sogar noch zwei Batterien im Lieferumfang enthalten waren. Es sind zwar keine Premium-Batterien, aber nach geschätzten 20 Stunden Gebrauch laufen die auch heute noch wie geschmiert. Ich schätze, dass man mit einem 10er Pack Batterien aus einem Discounter (und das sind ja auch nicht die besten Batterien) von November bis Januar locker den Lichterbaum jeden Tag 5 Stunden anmachen kann.

Die Batterien sind unter einem Sockel, neben diesem Sockel ist ein dezent plazierter Ein/Aus-Schalter. Nicht wirklich sichtbar für Besucher, was weitere Pluspunkte gibt.

Natürlich gibt es jetzt noch Leute, die die Helligkeit bemängeln. Ich weiß zwar nicht, was diese Personen erwarten, aber ich will keine 120 Watt-Beleuchtung auf der Fensterbank stehen haben. Dunkel sieht anders aus. Für meinen Maßstab genau der richtige Grat an Heliigkeit. Nicht zu hell und nicht zu dunkel. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

Also Preis-/Leistungsverhältnis hat mich das Ding absolut überzeugt und kann es nur jedem weiter empfehlen, der keine Steckdose in der Nähe hat, oder einfach (so wie ich) keine Steckdose belegen will und keine Lust auf Kabelsalat hat.

5/5


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14 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 24,50 Euro für Babyöl mit Aroma-Duft?, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also ganz ehrlich:
Ich hab mich nach 35 Lebensjahren entschieden, mir mal einen Bart wachsen zu lassen. Nun, ein Bart braucht Pflege. Aber mit Sicherheit nicht DIESES Produkt !!!

Ich nutze es jetzt zwei Wochen lang täglich und hier meine Zusammenfassung, mit dem "Erlebnis" Oranienburg:

Ich hab mir hier also 50 ml für knapp 25 EURO gekauft, das überhaupt nichts nützt.

Gehen wir mal der Reihe nach vor, was dieses Produkt für Nachteile hat:

1. Es ist so ein "Tropser" wie bei Nasentropfen. Damit sollte man wohl "gezielt" Tröpfchen in den Bart hineintun. Mein Ergebnis nach mehrmaligen Versuchen: Ich hab mir einen Schlafanzug und ein T-Shirt mit diesem Öl versaut, da die zusammengebraute Tinktur mehr am Bart runtertropft und so ziemlich alles versaut, was unter dem Bart ist. Also nicht nur meine Oberbekleidung, sondern auch der Badteppich wurde Opfer. Zum Glück kann man ja das Waschbecken reinigen, da dies auch in Mitleidenschaft gezogen worden ist.

Okay, sagen wir einfach, dass wir diesen Negativ-Punkt mal streichen und mich selbst einfach als grobnotorisch unbegabt hinstellen, gehe ich weitere Punkte durch:

2. Dieser Mischmasch ist einfach nur ÖL! Ja, Öl, genau wie Babyöl.
mit den zwei Unterschieden:
Babyöl kostet 800 ml 6 Euro
Oranienburg mit Duft kostet 50 ml knapp 25 Euro.

Der Bart riecht zwar gut, aber was den Bartwuchs angeht, ist keine, aber auch gar keine Wirkung vorhanden, so dass ich mir hier teures Babyöl mit Aromen gemischt für 24,50 Euro gekauft habe.
Also würde ich Babyöl kaufen, dass wahrscheinlich genauso "Durchschlagskraft" hat wie dieses "sensationelle" Öl, könnte ich mir viel Geld sparen. Klar, Babyöl riecht nicht gut. Aber was bringt mir der Geruch, wenn dieses Produkt gar nix, außer verfettete Haut bringt?

Ein Rechenbeispiel:

Ich müsste knapp 250 Euro für dieses hervoragende Produkt ausgeben, um auf dieselben Kosten und Qualitäten von Babyöl zu kommen, um dieselbe Menge zu verzehren. Gut, damit riecht meine Bart kurzzeitig "gut" (ist immer noch ansichtssache). Aber das, was hier versprochen wird, wird nicht mal im geringsten Maße eingehalten.

Ob ich den Rest noch verbrauche, oder einfach wegschmeiße, weiß ich noch nicht.
Aber ich kann jedem nur den Rat geben, von diesem KOMPLETT WIRKUNGSLOSEN und KOMPLETT ÜBERTEUERTEN Produkt die Finger wegzulassen.

Placebos lassen grüßen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 22, 2015 11:21 AM MEST


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