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Rezensionen verfasst von
Neuling

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Paris. New York. Alteiselfing: Auf Ochsentour durch die Provinz
Paris. New York. Alteiselfing: Auf Ochsentour durch die Provinz
von Hannes Ringlstetter
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,90

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hätten Sie besser geschwiegen, Herr Ringlstetter, 19. Dezember 2015
Ich bin ein Fan der Figur des Yasid aus "Hubert & Staller", das einmal zum Anfang. Deshalb habe ich mich auch sehr auf das Buch gefreut. Jedoch wurden mit zunehmender Lesedauer die Langeweile und, ich muss es so sagen, das Entsetzen größer und größer. Gut, wir wissen jetzt, dass Herr Ringlstetter kifft, aber ist das solch etwas weltbewegendes, dass man es in einer Autobiografie gefühlte 30 mal erwänen muss? Was mich aber wirklich auf die Nerven gegangen ist, war das fortdauernde Gegreine des Autors. Das Publikum ist gemein, die Veranstalter sind gierige Blutsauger, die Kollegen sind entweder erfolgreicher als er oder alkoholgefährdet, und Hausmeister sind in der Regel doof und auf jeden Fall alkoholgefährdet. Nein, diese Form der Beschreibung eines Kulturlebens hat mich so gar nicht angesprochen, ja eher abgestoßen.

Gekrönt wurde diese Arie durch "Zusätzliche Menschen in Sachen Begleitung, Freundschaft und Inspiration" zum Schluss des Werks, wo Herr Ringlstetter(über gut drei Seiten!) jede Menge bekannte und auch weniger bekannte Menschen auflistet. Frei nach dem Motto "schaut her, wen ich alles kenne, und wer mich hoffentlich auch alles kennt..." Sogar der Fußballtrainer Thomas Tuchel ist dort erwähnt. Nun, vermutlich hat der Autor einstmals erfolgreich Fußball gespielt, bis das Publikum ihm nicht mehr gewogen war. Wer weiß.

Meine Erkenntnis nach 237 teilweise sehr nervigen Seiten:
Ich bin immer noch ein Fan von Yasid, werde aber vermutlich nie mehr ein Fan von Hannes Ringlstetter werden.


Halbgötter: Lenz' 14. Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
Halbgötter: Lenz' 14. Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
von Matthias P. Gibert
  Broschiert
Preis: EUR 12,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder mal ein Top-Krimi, 9. Juli 2015
Wieder mal ein Top-Krimi von Matthias P. Gibert. Es ist immer wieder erstaunlich, wie der Autor es schafft, aktuelle Themen mit einem interessanten Kriminalfall zu verknüpfen. Und dass der unsägliche OB diesmal wirklich geschasst wird, glaube ich erst, wenn er im nächsten Band(sofern es hoffentlich einen geben sollte) nicht wieder auftaucht.
Ich vergebe mit großer Freude 5 Sterne und hoffe, die Serie um Paul Lenz und Thilo Hain wird noch viele Nachfolger hervorbringen.


Bruchlandung: Lenz' zwölfter Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
Bruchlandung: Lenz' zwölfter Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
von Matthias P. Gibert
  Broschiert
Preis: EUR 11,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Krimi-Unterhaltung, 9. Februar 2014
Der zwölfte Fall des Kasseler Ermittlerduos Paul Lenz und Tilo Hain hat mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen. Er beginnt mit der subtilen Beschreibung eines nächtlichen Verbrechens, das eigentlich gar nichts mit Kassel zu tun hat, bis auf die Tatsache, dass die Opfer aus Kassel stammten. Lenz wird um Amtshilfe gebeten, und damit geht ein wirklich spannender und bis zum fulminanten Showdown nicht aus der Hand zu legender Krimi los. Besonders begeistert war ich von der teils fein gesponnenen, teils brachial beschriebenen Fehde zweier Brüder, die nicht unterschiedlicher sein könnten, und deren Ausgang ich ohne Einschränkung tragisch nennen würde.
Ich war schon vom ersten Band an ein riesiger Kommissar-Lenz-Fan, aber mit diesem Fall hat Matthias P. Giebert sich selbst übertroffen. Fünf Sterne für beste Krimiunterhaltung aus Hessisch-Sibirien.


Schmuddelkinder: Lenz' sechster Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
Schmuddelkinder: Lenz' sechster Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
von Matthias P. Gibert
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,90

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, ergreifend und erschütternd, 13. Juli 2010
Nachdem ich schon zwei Krimis von Matthias P. Gilbert gelesen hatte, die sehr gut waren, erhielt ich am Samstag den neuesten Roman aus der Kommissar-Lenz-Reihe zugeschickt. Eigentlich wollte ich zuerst ein anderes Buch zu Ende lesen, aber nach einem Blick auf die ersten Seiten von "Schmuddelkinder" warf ich diesen Plan über den Haufen. Ausgelöst wurde diese Meinungsänderung von einem etwas merkwürdigen Lebenslauf des Autors vor dem Beginn des ersten Kapitels, den ich so verstanden habe(und ich hoffe, ich irre mich hier nicht, was ich mir aber ganz und gar nicht vorstellen kann, weil die Hintergrundinformationen, welche sich auf die Ereignisse aus der damaligen Zeit beziehen, so eindrücklich, lebendig und auch bedrückend geschildert sind), dass Matthias P. Gilbert in den Jahren von 1975 bis 1977 selbst als Zögling in dem Jugendheim gewesen ist, das in dem Krimi eine tragende Rolle spielt. Das hat mich neugierig gemacht und dazu veranlasst, sofort mit dem Roman zu beginnen, und trotz der fast nicht auszuhaltenden Hitze über das Wochenende bin ich am Sonntag Abend fertig gewesen. Mein Mann hat zwar in der Zeit nichts warmes zu Essen bekommen, aber das war mir die Sache wert...

Zwei ehemalige, längst pensionierte Erzieher eben dieses Jugendheimes, dem Karlshof in der Nähe von Kassel, werden auf die selbe, brutale Art umgebracht, allerdings nahezu zum gleichen Zeitpunkt, so dass es unmöglich erscheint, dass die Verbrechen von ein und dem selben Täter verübt wurden. Vor diesem Hintergrund spinnt Gilbert eine Geschichte, die mir persönlich mehrfach die Tränen in die Augen getrieben hat, und bei der ich mich zum Schluss gefragt habe, ob nicht ein Mord(oder auch zwei?) vielleicht irgendwann doch so etwas wie eine Berechtigung hat.

Die wichtigen Charaktere bei "Schmuddelkinder", allen voran Hauptkommissar Paul Lenz und sein Gehilfe Thilo Hain, sind symathisch gezeichnet, ohne sich anzubiedern oder fehlerfrei zu sein. Der Nebenstrang, der sich mit dem Privatleben des Polizisten und seiner Liebschaft mit der Frau des Kasseler Oberbürgermeisters beschäftigt, hat mich ebenfalls begeistert. Und, ohne aber zu viel verraten zu wollen, auch überrascht.

Was bleibt also nach dem Zuklappen der letzten Seite? Ein überaus spannender Krimi, der mich sehr aufgewühlt hat und mich sicher noch Tage beschäftigen wird. Weiterhin die Wut über die Zustände, die offenbar damals in Jugendheimen geherrscht haben. Und die für mich nicht leicht zu ertragende Erkenntnis, dass in manchen Fällen Gewalt das letzte Mittel sein kann, um sich zu wehren oder auf sein(in diesm Kriminalfall wirklich trauriges) Schicksal aufmerksam zu machen.

Ich vergebe fünf von fünf Sternen, obwohl ich dem Buch gerne sechs oder auch sieben Sterne gegeben hätte.


Schritt für Schritt ins Paradies
Schritt für Schritt ins Paradies
von Otmar Hitzelberger
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 8,90

5.0 von 5 Sternen Klasse!, 30. April 2009
Das Buch stand jahrelang bei mir im Schrank, leider, wie ich jetzt feststellen musste. Auch wenn man nicht im Frankfurt jener Zeit dabei war, so überträgt die frische und ausgesprochen originelle Erzählweise des Autors doch genau jenes Flair dieser Zeit. Ich habe mich köstlich amüsiert, besonders über die Geschichte mit den Fahrkartenautomaten. Und ich bin nachdenklich geworden bei dem Gedanken, dass einige der beschriebenen Figuren im Untergrund und im Terrorismus gelandet sind, andere dafür in der Politik reüssiert haben.


Der heilige Eddy
Der heilige Eddy
von Jakob Arjouni
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,90

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zweigeteilt, 30. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der heilige Eddy (Gebundene Ausgabe)
Der heilige Eddy ist einem auf Anhieb sympathisch, auch wenn er ein echter Kotzbrocken sein kann.
Arjouni hat es geschafft, die schnodderige, coole Attitüde, die seine Kayanka-Romane ausgezeichnet hat, in dieses Jahrtausend herüberzuretten. Doch hier kommt die Einschränkung: Das gilt leider nur für den ersten Teil des Romans. Im zweiten Teil, mit dem Beginn der Liebesgeschichte, verheddert Arjouni sich im Moralisieren und dem Schaffen eines Gutmenschen. Das funktioniert dann nicht mehr uneingeschränkt gut. Und manches wirkt einfach ein paar Lagen zu dick aufgetragen, gekünstelt.


Heidelberger Requiem: Kriminalroman (Alexander-Gerlach-Reihe, Band 1)
Heidelberger Requiem: Kriminalroman (Alexander-Gerlach-Reihe, Band 1)
von Wolfgang Burger
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gemütlich, 30. April 2009
Ich bekam das Buch geschenkt und war zunächst skeptisch. Nach den ersten 50, 60 Seiten hatte sich daran nichts geändert, aber das lag eher an mir als am Autor oder dem Plot. Irgendwann habe ich mich dann auf die ruhige und gemütliche Erzählweise eingelassen, und damit begann der Spass. Und Spass hat die Geschichte wirkich gemacht, soviel sogar, dass ich einen Besuch in Heidelberg beschlossen habe. Vielen Dank dafür, Herr Burger!


Bunker
Bunker
von Andrea Maria Schenkel
  Broschiert

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schund, 14. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Bunker (Broschiert)
Selten in meinem Leben habe ich einen solchen Unfug gelesen. Die Figuren sind eindimensional beschrieben, die sogenannte Handlung vorhersehbar. Nichts, aber auch rein gar nichts an diesem Machwerk hat den Namen Krimi verdient. In Erinnerung bleiben mir höchstens die reichlich vorhandenen Grammatik- und Rechtschreibfehler.
Es bleibt zu hoffen, dass der durch eine einzige Fernsehsendung ausgelöste Spuk um die vermeintliche Bestsellerautorin Schenkel damit ein Ende finden wird.


Kammerflimmern. Lenz' zweiter Fall
Kammerflimmern. Lenz' zweiter Fall
von Matthias P. Gibert
  Broschiert
Preis: EUR 11,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung, 27. Oktober 2008
Zunächst dachte ich, wegen des Titels, an einen Krimi aus dem Medizinmillieu, wurde jedoch schnell eines Besseren belehrt. Die Industrie- und HandelsKAMMER ist in diesem spannenden, zum Schluss hin rasanten Krimi Mittelpunkt der Handlung. Der Ermittler mit seinen Macken und Facetten ist sympathisch und realistisch dargestellt, ebenso die Beschreibung seiner Affäre mit der Frau des Oberbürgermeisters.
Der Fall selbst ist interessant konstruiert und wird mit viel Liebe zum Detail erzählt. Ein absolutes Vergnügen!


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