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Rezensionen verfasst von
Doctor Music (Frankfurt/Main)

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Jimmy Bowskill
Jimmy Bowskill

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rough Boy, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Jimmy Bowskill (Audio CD)
Die Gibson heult kurz auf(und dann erinnert das Intro ein wenig an Russ Ballards "Voices") aber dann nimmt er in knackig trockener ZZ Top Manier Fahrt auf und bestätigt was das Eliminator inspirierte Plattencover suggeriert. Jimmy und seine Band, Wayne Dadder-Bass und Al Cross- Drums,(auf CD noch unterstützt von Peter Prelesnik(Bass) und Frank Girad(spielt Tablas bei "Nine"während Jimmy an der akkustischen Gitarre eine gute Figur macht), zeigten schon in diversen Forenclips ihre beängstigende Livetauglichkeit als Trio. Und der Kerl soll erst 17 Jahre alt sein(und schon zwei Platten in Kanada veröffentlicht haben)? Unglaublich! Optisch gibt er den sehr sehr jungen Joe Bonamassa und nur mit der Stimme hapert es halt noch etwas(was bei 17 Jahren kein Vorwurf sein soll)(manchmal schimmert die Klangfarbe eines Robert Plants durch,bei "Far from Reality" und "The Truth" werden auch Erinnerungen an Billy Squire wach.
Die Songs sind (durchaus angenehm) von seinen erkennbaren Vorbildern Led Zeppelin("Drifting Hayes") und ZZ Top("Diamond Ring"" Far from Reality")inspiriert. Mit the "Kara Dog" liefert er uns zusammen mit Drummer Al Cross schon mal eine absolut(Oldschool)Powerrock Gemme mit Drumsolo ab, die auch schon in früheren Jahren bei Mountain oder West,Bruce& Laing eine gute Figur gemacht hätte." Loser" und "Falling" sind nette harmlose Balladen, aber beweist zum Finale mit "The Truth" , das sein Weg geradewegs auf den bluesigen Rock`nRoll Highway führt!
Gebt den Jungs bei der nächsten Platte(dieses wurde von ihnen selbst produziert) einen ausgefuchsten Produzenten zur Seite, dann steht der Karriere nichts mehr im Wege.. knappe 4 Sternchen


Diana And James
Diana And James
Preis: EUR 19,49

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Leben ist ein ruhiger langer Fluß.., 9. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Diana And James (Audio CD)
heisst es nicht umsonst, schon garnicht wenn man sich so eine Weisheit zu eigen macht und geschlagene 25 Jahre für ein neues Album braucht.Wie auch das erste steht "Diana &James " unter der behutsamen Federführung von Spezie und Kumpel Jackson Browne. 13 Folkig, Countryesk-Bluesig angehauchte Gemmen suchen einen Hörer, der sich in dem Keb Mo, Mark Knopfler und JJ.Cale`schen Musikuniversum heimisch fühlt. Belohnt wird er mit spielfreudigen, traditionell erdigen Songs, wo sich Violine, Akustikbass und Hammondorgel, gepaart mit Engelhaften Stimmen von Heather Waters, die bei "Diana & James " zusammen mit Keyboard, dezenter E-Gitarre und Schlagzeug fast schon einen Hit erschafft, oder Carla Kihlstedt, die Songs wie "Blue Room" und "Palace of Love" eine Herzzerreissende Note verschafft. "Bei "Typical" schieben Schlagzeug,Lapsteel und dezente E-Gitarre den Song perfekt nach vorne und Greg hat den liebenswerten Malcolm Holcombe Touch in der Stimme, die aber auch in den meisten Fällen mit JJ.Cale`s Stimmfarbe liebäugelt. Mit Produzent und rührigem Mitstreiter an Gitarren und Lapsteel, Greg Leisz,(bekannt durch seine Mitwirkung als Musiker und Produzent zu zb: Even Cowgirls gets the Blues oder Crossing Jordan, sowie seiner Studioarbeit mit den Jayhawks ) fährt Mr. Copeland alles auf, was ein gutes Americana Album braucht, seufzende Hammondorgel, Violinen,Mandoline, die überlaufen können vor Herzschmerz sowie dezente perfekt plazierte E-Gitarrenarbeit .Greg beherrscht die musikalischen Gefühlswelten der Louisiana/Country/FolkBlues Bandbreite und macht enormen Spaß und beschert uns im Kopfkino die unendlichen Weiten der sich wiegenden Weizenfeldern und dem Tom Sawyer und Huckleberry Finn Klischee auf das schönste. Schade nur ,das ich schon beim dritten Album im Pflegeheim bin, aber vielleicht bringt mir mein Enkel die Cd oder was es auch immer dann geben möge, mit..!


The Ballad Of John Henry
The Ballad Of John Henry
Preis: EUR 13,99

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Working Class Hero, 4. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Ballad Of John Henry (Audio CD)
Wer ist John Henry?, dem Joe Bonamassa den Titelsong widmet, der schon mal kraftvoll Bluesig rockend(mit einem Hauch Led Zeppelin) aus den Startlöchern kommt und die Messlatte ordentlich hoch hängt.Für die Historiker: John Henry war als Farbiger zum Ende des 19. Jahrhunderts als Held in die Geschichte eingegangen, als er als Protest nach alter Väter Sitte, mit Schaufel und Pickel gegen die Industrialisierung im Bergbau gegen eine neue Bergbaumaschine zum Wettbewerb antrat, den Wettbewerb auch gewann und dann tot umfiel( so werden Legenden gemacht..) "The Ballad of John Henry" hat Joe mit seiner Band schon Live auf Tournee erprobt und setzt auch im Studio die Spielfreude mit dem schnörkellos agierenden Rhythmuspaket mit der "Live from Nowhere" und "Sloe Gin" erprobten Band: Carmine Rojas, Bass - Bogie Bowles,Drums( unterstützt von Anton Fig),sowie Rick Melick, Keyboards und Blondie Chaplin Rhythmusgitarre. An den Reglern saß wieder der Aerosmith, Black Crowse und Led Zeppelin erprobte Kevin Shirley, mit dem Joe schon bei "Sloe Gin" ein glückliches Händchen hatte.
Ein Dutzend Songs, teils genial adaptiert: Tony Joe Whites "As the Crowe flies", Tom Waits "Jockey full of Bourbon"(mit charmantem Ballroom Piano),bei Aline Bullocks(Schwester von Tina Turner, übrigens)"Funkier than a Mosquito Sweater" lässt Joe Bläser auffahren, an denen auch Tower of Power ihre Freude hätten, Sam Browns One Hit Wonder "Stop" gewinnt er ebenfalls mit geschmeidigem Blech interessante neue kraftvolle Facetten ab, sowie bei Anthony Newlys "Feeling good" rückt er einen unbekannteren in den Focus des Interesses. Im Songwriting hat er klare Pluspunkte gesammelt
in "Happier Times" macht er Seelenstriptease und lässt uns an seinem damals im Keller befindlichen Gefühlsleben teilhaben. Er rückt Beziehungen in den Mittelpunkt seiner Songs. Endlich mal eine Aussprache mit einer Jugendliebe nach all den Jahren in "The great Flood", das mit schwermütiger Orgel intoniert wird und sich mit Saxofon/Gitarre Zwiegespräch steigert, "Last Kiss" thematisiert eine gescheiterte Beziehung, die sehr rockig von Bogie Bowles am Schlagzeug vorangetrieben wird und fast schon in die Rea`sche "Lets Dance" Ecke gerät.
Das Dutzend Songs entwickelt sich gradlinig weiter, wo "Sloe Gin" aufhörte und bringt Joe Bonamassa einen Schritt in Richtung BluesRock Denkmal weiter nach vorn, obwohl vielleicht einige Blues Traditionalisten die Nase rümpfen könnten..


New Road
New Road

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Smooth Operator..., 2. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: New Road (Audio CD)
Es war so einer dieser Tage, wo man sich im Fernsehprogramm zwischen erhängen (Carmen Nebel präsentiert...) und erschießen (Hugo Egon Balder "Peng, die Western Show!)entscheiden konnte und ich entschloss mich daraufhin, weiterleben zu wollen. Ich kramte in meinem CD Stapel herum und pickte mir eine dieser....."hey, die mußt Du mal hören, könnte Dein Geschmack sein...." Empfehlungen eines Kumpels heraus und schaute auf die Hülle. "Mmmmh" Katie Melua trifft Joy Denalane ! Optik! mal hören...
San Glaser... sagte mir nix, " New Road" swingt sich schon mal schön mit samtig angenehmer Stimme und Souligem Blues ins Gehör und ich stelle mir eine winzige Bühne vor, wo man um die Gesundheit der Musiker Angst haben muss, wenn sie sich bei zuviel "Action" gegenseitig von der Bühne schubsen....! Bei " All these Things" trötet ein angenehmes Saxofon hinein und animiert die Finger zum mitschnippen."Girls like me" beschert mir ein Motown Revival und im Geiste sehe ich die sehr sehr junge Diana Ross mit ihren Supremes..Cool!
Coverversionen sind immer ein Risiko, besonders "Do you really want to hurt me!" von Paradiesvogel Boy George, aber Kompliment, San Glaser macht daraus etwas eigenes(war das überhaupt jemals von Culture Club?), hörenswertes mit Gänsehaut Feeling. Während "Piece of the Sky" und "Let it go " (schönes perlendes Klavierspiel..)laufen, mache ich mich im Netz über sie schlau, und erfahre, sie arbeitete schon mit Stefan Gwildis zusammen!(Die schöne Stimme im Hintergrund, die mal schmeicheln und auch, wenn nötig stimmlich zupacken kann..)und sie ist aus den Niederlanden.."There must be a Lesson(wie wahr)streichelt mittlerweile meine Seele, mit "Spring" beendet sie ein tolles Album,das überaus gekonnt Musikalisch zwischen Katie Melua und Nora Jones problemlos Brücken schlagen kann. Chapeau San und mit einem dritten Album liegt Dir außer mir spätestens dann auch der Rest der Welt zu Füssen...!


Honeydew
Honeydew
Preis: EUR 18,56

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Runter wie Honig..., 29. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Honeydew (Audio CD)
geht Shawn Mullins`12. Album und im Gegensatz zur Vorgängerplatte "9th Ward Pickin Parlor" von 2006 gehen dem guten Shawn die Songs und Einfälle besser von der Hand.Sei es bei "Home" und "Leaving all your Troubles behind" versteht er es mit seiner Band Hymnische Balladen mit Akkustikgitarre und dezent aufspielender Hammond Orgel zu zaubern, und wenn nötig, schiebt ein dezentes Schlagzeug die Songs noch nach vorne. "For America" , mit Mondoline und Mundharmonika, könnte auch einem Bob Dylan gefallen!Eine Ohrwurmmelodie nach der anderen(Cabbage Town) und der Opener "All in my Head" werden mit immenser Spielfreude vorgetragen. "Nameless Faces" könnte auch eines Bob Seegers würdig sein ,und die flott gestrickte Nummer "The Ballad of Kathryn Johnson" schafft einer E Gitarre genügend Freiraum und setzt sich im Ohr fest.
Shawn sammelt bei Songwriting und Spielfreude viele Pluspunkte. Tolle, abwechslungsreiche Scheibe.


To the Bone
To the Bone
Wird angeboten von Music-Special-Sale
Preis: EUR 9,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bad to the Bone..., 27. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: To the Bone (Audio CD)
Ja wie jetzt...? Treffen sich Leslie West und ein durch die Zeitmaschine gereister Paul Rodgers zum Stelldichein im Studio...? "Fallin Down" legt los wie Bad Co`in alten Zeiten. Die Mightys verstehen ihr Handwerk schon sehr gut und bringen auf ihrem zweiten Album(wo gibts das erste?)den Blues/Southern/Rock Zeitgeist der "Free trifft Stevie Ray Vaughn, trifft ZZ Tops Billy Gibbons, trifft..., einzufangen, ohne sich deren Stil anzubiedern, sehr gekonnt rüber und entfesseln ein kurzweiliges Blues`n Rock Feuerwerk , das kaum Wünsche offen lässt.zb "The Good LOve" ist eine herrlich fette Ballade, die ein wenig an die hungrigen, jungen ZZ Top aus guten alten La Grange Zeiten erinnert.(groovt da Jimi von oben huldvoll mit..?" Ohne auf die anderen Titel eingehen zu wollen, die Mightys haben eine (sorry) geile Blues/SouthernRock Scheibe an den Start gebracht,wo sich brachiale, fette Gitarrensoli ihren Weg bahnen, und es sich Schlagzeug und Bass in der Magengrube bequem machen, Die Songs machen vom ersten bis zum 11. Titel sauviel Spaß und lechzen danach, laut gehört zu werden! 4 Sternchen haben sie sich allemal verdient.


9th Ward Pickin' Parlor
9th Ward Pickin' Parlor
Preis: EUR 20,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen I m just a Singer..., 27. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: 9th Ward Pickin' Parlor (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1998 und ein brillanter Showmoderator mit dem Namen Jürgen von der Lippe, stellt in seiner Sendung "Geld oder Liebe" in seiner weitschweifigen Art einen jungen Singer/Songwriter namens Shawn Mullins mit dem Titel "Lullaby" vor. Am anderen Tage rannten nicht wenige Menschen in die Plattenläden und kauften dessen Platte "Soul Score". Lullaby wurde ein anständiger Hit auch in Deutschland und untermauerte Lippes Gespür für gute individuelle Musik.Jürgens Sendung gibt es nicht mehr, aber Shawn schon. Und bereits letztes Jahr kam sein 11. Album heraus(hat davon irgendjemand Kenntnis genommen?)9th Ward ist(seit dem Wirbelsturm Katharina muß man sagen "war") ein Tonstudio in New Orleans in dem Shawn mit seiner Band dieses Album aufnahm.Erdig,spartanisch und ohne technische Mätzchen, kurzum grundehrlicher RootsRock sprudelt aus den 13 Songs und zum Finale der schönste Song "House of the Rising Sun". Den Opener "Blue as you" kreierte Shawn mit seinen 2003er Ex Spezies von "The Thorns(Matthew Sweet und Pete Droge) ."Beautiful Wreck" grooved mit schmissigem Banjo gut los. Bei "Cold Black Heart" marschiert ein Banjo voran und vermittelt Südstaaten Feeling. Shawn macht nicht viel TamTam um seine Aufnahmen, obwohl es ihm hin und wieder gut zu Gesicht stünde. "Faith" steigert sich von Minute zu Minute mit knuffiger Hammond Orgel und E-Gitarre. Bei "Homemade Wine" und "Going to Alaska" genügen die Akkustische Gitarre und das Banjo um glaubwürdig rüber zukommen.Mitunter, wie bei "We could go and Start again" oder aber auch bei " Kellys Song" hätte es etwas mehr Action sein dürfen, es schleppt sich etwas ..! "Find Love" groovt unspektakulär mit feiner Lapsteel Gitarre voran und neigt etwas zum Countrylagerfeuer Kitsch. "Lay Down your Swords" übernehmen Banjo und Gitarre die Regie und auch die harten Cowboys kauen ergriffen am Strohhalm herum."Solitaire" hat nur Füller Qualität, aber der Finalsong(mit schleppender E Gitarre und klagender Hammondorgel garniert) vom berühmt berüchtigten Bordell in New Orleans, versöhnt mit einem gut durchwachsenen Roots Album, dem man doch viele Hörer wünscht... Allemal 4 Sternchen.


Wager
Wager

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh Brother , where art thou...??, 15. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Wager (Audio CD)
Malcolm klingt, als hätte ein Zauberlehrling Tom Waits, John Hiatt und Mink de Villes Stimmen geklont und auf die Menschheit losgelassen. Knarzig. mit dem Charme einer Holzraspel gesegnet, beschert uns Malcolm auf seiner, bereits 2007 erschienen EP, großes Gefühlskino. Bei "I feel like a Train" sieht man sich als Tramp in einem der zahllosen Güterwagen durch die endlosen Weiten des amerikanischen Westens als Blinder Passagier mitfahren.Bei " Back to Hell in a Greyhound" und "High Rolling Gambler" feiern Bluesharp ,Mandoline und Banjo fröhliche Urständ und eine Klarinette trötet Dixieland Atmosphäre hinein, und versetzen den Hörer in dieses "O Brother where art thou" DejaVu.(Kannst Du mit verschlossenen Augen die Grispen der endlosen Weizenfelder fühlen?)Bei "Backin up on Peggy" und "Evelyn" hat man dieses unvergleichliche "Kopfkino" wenn die von Wind und Sonne gegerbten Hände an den Gitarrensaiten zerren und die Stimme mit scheinbar letzter Kraft,gequält herausgepresst wird und der Zuhörer Angst um die Halsschlagader des Sängers haben muss.(Seit Levon Helm`s "Dirt Farmer" das beste, was ein Folk/Blues Roots Album werden kann)


This Is Somewhere
This Is Somewhere
Preis: EUR 19,44

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein offenes Geheimnis, 29. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: This Is Somewhere (Audio CD)
sind Grace Potter schon lange aber immer wieder schade, das sich manche Musik Redakteure nicht hierher verirren, könnten sie doch bei Grace Potters Album einige Musikpretiosen auf ihre Heavy Rotation Playlist setzen. "Ah Mary" legt rockig, sympathisch los, "Stop the Bus" schäumt über vor stimmlicher Verwandschaft zu Sheryl Crow und (rein subjektiv)Avril Lavigne oder Katharina Frank(Rainbirds).Der Whiskeytown Produzent Mike Daley macht gute Arbeit und pendelt zwischen Radiotauglichkeit("Aint no Time" "Mr.Columbus" und notwendigen Ecken und Kanten("Mastermind") geschickt hin und her."You may see me" und "Lose some Times" kommen sparsam mit etwas Orgel und Akkustikgitarre und Mandoline daher.Und der Rausschmeisser "Big White save" verwöhnt mit süffig dezenter Hammondorgel und allerfeinsten bodenständigen Gitarren.
Ps. Danke Vintage für diesen Tipp!!(Ordnung muss sein)
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Not Forgotten
Not Forgotten

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Storyteller, 29. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Not Forgotten (Audio CD)
Könnten Gesichter Geschichten erzählen, gäbe es bei Malcolm Holcombe wohl lange Nächte mit viel hochprozentigen Flüssigkeiten und sehr kleinen Augen am nächsten morgen...
Malcoms Stimme(wohl die personifizierte singende Holzraspel) hat dieses schmirgelnde, aufgekratzte, was sehr authentisch klingt(als hätten sich Levon Helm, Mink de Ville und Tom Waits zur Vokalen Jam Session getroffen)
Ein Dutzend Songs, ganz und gar unaufgeregt mit viel Dobrogitarre und Slidegitarren garniert, und trockenem Bass abgeschmeckt, lustwandelt Malcolm durch die Prärie und die endlosen Weizenfeldern, die sich zart im Winde bewegen.Die Bluesharp und das Banjo sind angenehme Begleiter durch das Folk/Roots/Bluesgetränkte Americana Universum und mitunter, wie bei "Baby Doll" und "Crying Dime"oder auch "Yesterdays Clothes" schubst ein Schlagzeug die Songs hilfreich an oder eine Hammond Orgel drängelt sich dezent in die Aufnahmen hinein. "Not forgotten" könnte einem Ry Cooder zur Ehre gereichen." Your Eyes will shine " ist zum weinen schön.Malcom zaubert uns hier ein phänomenales Roots Album aus dem Hut bei dem alle Seegers, Hiatts und Russels dieser Welt Spalier stehen und Beifall klatschen...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 29, 2008 7:12 PM CET


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