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Persönliches Profil

Beiträge von Mirko Westermeier
Top-Rezensenten Rang: 1.279.983
Hilfreiche Bewertungen: 16

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Rezensionen verfasst von
Mirko Westermeier (Münster, Westfalen)

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Seite: 1
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Kleiner dünner Geldbeutel Herren mit Münzfach von FRITZVOLD - Kleine Geldbörse, Slim Wallet, extrem flaches Portmonee in schwarz für Damen und Herren
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Wird angeboten von FRITZVOLD
Preis: EUR 29,70

5.0 von 5 Sternen Schlaues Konzept!, 13. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende beide Börsen (mit und ohne Münzfach) als Reisebörse wenn ich eh nicht viel dabei haben will. Die Dinger passen super in die Hosentasche und tun genau was sie sollen. Das Material wird wirklich mit der Zeit etwas weicher und fühlt sich ledriger an.


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Watt ein lustiges, schlaues, bequemes Teil!, 20. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das LayBag gewählt, nachdem ich erneut an den Komfort von Sitzsäcken erinnert wurde, aber den Gedanken sofort verworfen hatte, weil in meiner kleinen aber feinen Wohnung einfach der Platz für mehr Möbel fehlt. Was jedoch auch fehlte, war eine wirklich bequeme Sitz-/Liegegelegenheit für den Balkon.

Parallel hatte ich die Werbevideos von dieses Säcken schon ein paar Male gesehen und mich immer gefragt, wie leicht das in Wirklichkeit sei, denn offensichtlich machen die das draußen gegen leichten Wind, was offensichtlich leichter ist als z. B. indoor. Außerdem war ich ein bisschen abgeschreckt von den Rezensionen von Menschen, die das LayBag nicht richtig voll kriegen. Nicht billig ist es außerdem.

Letzendlich hat die Neugierde gesiegt und ich habe mir ein hellblaues LayBag ins Büro bestellt. Nachdem es einen Tag später auf meinem Tisch lag, hat es mich sofort gepackt. Fünf Minuten später lag ich neben dem Schreibtisch in einem zu 3/4 gefüllten bequemen Sitzsack. Mega! Natürlich muss man zum Vollmachen ein bisschen Übung haben und in geschlossenen Räumen braucht man nicht einen gezielte Zug pro Seite, sondern mehr so vier bis fünf pro Seite. Ist aber auch kein Akt. Außerdem wird das LayBag ja beim Einrollen zum Verschließen noch praller.

Es ist super bequem und passt genau auf meinen kleinen Balkon. Notebook mit Stream auf den Schoß, Getränk daneben und die Fußball-EM war gerettet. Fazit: das Ding ist echt schlau gemacht, die Verarbeitung sieht für mich bisher sehr gut und solide aus und wenn man den Dreh raus hat, ist die Handhabung wirklich easy. Wer auf Aufmerksamkeit an öffentlichen Stellen steht, sieht dann auch über den relativ hohen Anschaffungspreis hinweg. :D


Emsa 515614 Isolierbecher (Mobil genießen, 500 ml, Quick Press Verschluss, Travel Mug Grande) edelstahl
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Preis: EUR 23,49

5.0 von 5 Sternen Geniales Teil, 20. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super solide, tolle Verarbeitung und angenehm zu "betrinken". Außerdem nie wieder To-Go-Becher. Me like! Was aber das beste an dem Becher ist: er passt haargenau in die Getränkeaussparung meines Rucksacks. Nie wieder ohne aus dem Haus, immer heißen Kaffee am Start! :)


jQuery - kurz & gut
jQuery - kurz & gut
von Andreas Vdovkin
  Taschenbuch
Wird angeboten von minerva-buchmarkt
Preis: EUR 9,90

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nützlich und gut, 15. April 2010
Rezension bezieht sich auf: jQuery - kurz & gut (Taschenbuch)
Dieses jQuery-Büchlein ist kurz & gut. Es hätte auch besser sein können ohne länger zu werden, nützlich ist es aber auf jeden Fall. Der Klappentext verspricht nach einer Einführung in die notwendigen Grundlagen und die typische Arbeitsweise mit jQuery einen Schwerpunkt auf der Navigation und Manipulation im DOM-Baum. Da diese Abschnitte zusammen mit weiteren Kapiteln etwa über Event-Handling, Ajax und das Entwickeln eigener jQuery-Plugins hauptsächlich das umfangreiche jQuery-API dokumentieren, habe ich mich besonders auf die einführenden Kapitel konzentriert.

Im ersten Kapitel "JavaScript-Grundlagen" stellt der Autor die JS-Datentypen, einige für die Entwicklung mit jQuery wichtige Programmiertechniken sowie den DOM-Baum von HTML-Dokumenten vor, im nächsten Kapitel wird auf die Einbindung und elementare Benutzung von jQuery eingegangen. Außerdem werden nützliche Werkzeuge wie Firebug vorgestellt. Für viele Web-Entwickler genau das richtige, falls sie zwar bereits mit JavaScript in Berührung gekommen sind (früher, als es noch böse war), aber einer kurzen Auffrischung bedürfen.

Beim Lesen dieser Einführung kommt aber leider der Eindruck auf, dass das Buch unter einem gewissen Zeitdruck veröffentlich wurde. Einige Abschnitte und Beispiele kommen an der falschen Stelle (Die Verwendung von Callback-Funktionen etwa ist eher eine Programmiertechnik als eine komplexe Datenstruktur), Method-Chaining wird zu oft erklärt, unobtrusive JS hingegen hat zu wenig Liebe erhalten, hier kommt Vdovkin nicht auf den Punkt. Auch einige Beispiele, wenn auch gerne mal etwas komplexer und damit auch interessanter als unbedingt nötig, hätten eine Überarbeitung verdient: es mischen sich deutsche und englische Bezeichner (sichtVar, hiddenVar), andere sind einfach nur seltsam (1ter, 2ter, mach). Solche Kleinigkeiten stören leider das Lesevergnügen.

Trotzdem wird auf wenig Platz ein Gefühl für die typische Arbeitsweise mit dem Framework vermittelt, indem der Autor viele praxisnahe Beispiele in typischer jQuery-Kompaktheit gibt. Wer zum ersten Mal mit jQuery in Berührung kommt, wird sich den Code allerdings mehr als einmal anschauen müssen um alles zu verstehen.

Der Hauptteil von "jQuery kurz & gut" besteht aus einer ausführlich kommentieren API-Dokumentation. Hier spielt das Buch seine Stärken aus, denn die Erklärungen in den API-Docs selbst sind oft sehr knapp (und das ist auch gut so). Zu allen Methoden wird außerdem mindestens ein (teilweise komplexes) Beispiel gegeben. Außerdem informiert der Autor über gegebenenfalls existierende Alternativen zu einer bestimmten Vorgehensweise und thematisiert auch die Effizienz der Ausführung.

Insgesamt erfüllt dieses Büchlein seinen Zweck: es erinnert an vergessene JavaScript-Grundlagen und bietet verständliche Erklärungen und Beispiele zu den vielen jQuery-Methoden. Einen didaktisch durchdachten Einstieg darf man in dieser Kürze (wobei, immerhin 160 Seiten ohne den nützlichen Index) freilich nicht erwarten, jedoch hätte es sicher die Chance gegeben, die Darstellung in den zwei einführenden Kapitel klarer zu gestalten. Ohne diese Unachtsamkeit wäre das Buch nicht nur "kurz & gut" -- sondern "kurz & besser".

Ein abschließendes Wort zur "Hardware": "jQuery kurz & gut" kommt in der gewohnten O'Reilly-Qualität: stabil und sauber verklebt, auf dicken Seiten und mit klarem Schriftbild. Damit es neben der Tastatur des Web-Entwicklers lange überlebt.


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