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Beiträge von Daniel Sommerlad
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Rezensionen verfasst von
Daniel Sommerlad

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Motorola RAZR Maxx Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android 4.0 OS) schwarz
Motorola RAZR Maxx Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android 4.0 OS) schwarz

82 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooler Begleiter im Großstadt-Dschungel, 7. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Wort vorweg: Ich habe mir das Gerät vor kurzem als Ersatz für mein in die Tage gekommenes HTC Desire gekauft und wollte unbedingt die aktuellste Android-Version haben. Mein Razr Maxx wurde von amazon.de ohne Branding, ohne SIM-Lock und mit bereits vorinstalliertem Android 4.0.4 ausgeliefert. Ein Update nach Inbetriebnahme war also nicht erforderlich. Und ja, es ist die "Bild-App" installiert, die man zwar beenden, aber nicht deinstallieren kann.

Äußerer Eindruck: Das Razr Maxx macht einen hochwertigen Geamteindruck und strahlt mit seiner Farbgebung in silber-anthrazit eine technische Eleganz aus, die durch das gehärtete Glas und die Kevlaar-Beschichtung der Rückseite noch verstärkt wird. Es ist trotz des neuen dickeren Akkus ein sehr flaches Gerät, das großflächig in der Hand liegt. Das Handy enthält wenig Hohlräume, klingt beim Draufklopfen solide und hat keinen Rückdeckel, der abfallen können. Es klappert nichts. Die SIM-Karte und ggf. eine microSD-Karte werden durch eine kleine Klappe an der linken Seite eingelegt, was etwas Fummelarbeit ist, weil die Teile nur fingernagelgroß sind. Klappt aber problemlos. Die Anschlüsse am oberen Rand (HDMI, USB und Klinkenstecker) liegen frei, so dass Staub eindringen kann.

Betriebssystem: Mein altes HTC Desire lief noch mit Android 2.2.2, so dass der Sprung auf Ice Cream Sandwich 4.0 deutlich spürbar ist. Motorola greift weniger stark in die Oberfläche des Android ein als etwa HTC mit seinem Sense-Aufsatz. ICS wirkt sehr durchdacht und hat z.B. gleich ein brauchbares Management der Apps, des Speichers und des Akkuverbrauchs eingebaut. Man sieht, welche App die meisten Ressourcen verbraucht, und kann sie ggf. beenden. Es gibt auch einen Menüpunkt Datennutzung, wo man den aktuellen Datenverbrauch sieht oder ein Limit einstellen kann ' nützlich, da auch viele Datenflatrates irgendwann die Geschwindigkeit drosseln.

Bildschirm: Die Angabe von 10,9 cm Diagonale ist zutreffend und wird voll ausgenutzt. Der AMOLED-Screen ist sehr scharf und hat eine tolle Farbsättigung. Pixelfehler konnte ich nicht entdecken. Die Schaltflächen am unteren Bildschirmrand (Funktionen, Home, Zurück und Suche) sind unter dem Glas versteckt, so dass auf der sichtbaren Frontseite keine Knöpfe sind. Ich benutze die Helligkeitsautomatik des Bildschirms, um Strom zu sparen. Man kann es aber auch manuell einstellen. Beim Ausschalten hat das Display Retro-Charme und macht einen Schlussstrich in der Mitte wie ein alter Röhrenfernseher (ist ein Gimmick, kein Defekt!).

Internet: Mit dem mitgelieferten Browser und der vorinstallierten Google-Suche läuft das Surfen flüssig, dankt Dualcore-Prozessor ist der Seitenaufbau schnell und das Scrollen praktisch ruckelfrei. Das gilt auch für Apps wie z.B. Tagesschau oder web.de.

Kamera: Mit der Qualität der Kameras bin ich insgesamt zufrieden. An der Rückseite 8 Megapixel, an der Front (für Videotelefonie) 1,3 MP. Die 8 MP-Kamera macht auch bei schlechtem Licht Fotos mit kurzer Auslöseverzögerung und erlaubt Schnappschüsse. Es gibt Verfremdungsfunktionen (z.B. Sepia, Solarisation, Farbstiche), die mit der Konkurrenz etwa des iPhone nicht mithalten. Die Fotos sehen auf dem Handydisplay sehr gut aus, verlieren aber am Monitor und wirken teils weich mit Unschärfe im Detail. Meine Nikon D300 muss noch nicht eifersüchtig werden. Deutlich besser ist die Qualität der HD-Videos, die sehr hübsch anzusehen sind.

Akku: Wie ein VW Käfer. Er läuft und läuft und läuft. Einfach geil. Allerdings nicht wechselbar.

Sound: Die Sprachqualität beim Telefonieren empfinde ich als durchschnittlich. Ein Manko für den Gesprächspartner ist die exzentrisch angeordnete Mikrofonöffnung, die offenbar für "rechtsohrige" Telefonierer gestaltet wurde. Am linken Ohr muss man das Handy dann etwas höher (fast waagerecht) halten, damit der Partner etwas versteht.
Was Musikfunktionen angeht, ist interessanterweise Google Play Music bereits vorinstalliert, obwohl Google den Service in Deutschland noch gar nicht freigeschaltet hat. Alternativ hat Motorola einen eigenen Webstream namens MotoCast vorinstalliert, der Streamingdienste und Internetradio ermöglicht. Auch ohne Cloud kann man es aber als komfortablen Musikplayer benutzen und hat dank SD-Karte viele Gigabytes Platz für MP3s. Der eingebaute Lautsprecher an der Rückseite liefert leider einen sehr verrauschten Sound, so dass Kopfhörer zu empfehlen sind. Die kann man ganz einfach per 3,5 mm Klinkenstecker einstecken. Ein Paar Ohrenstöpsel wird mitgeliefert und klingt noch leicht blechern, aber bereits recht gut.

Klingeltöne: Die Auswahl an Klingeltönen ist werksmäßig schon ordentlich. Man kann auch eigene MP3s benutzen, wobei die entsprechende Einrichtung etwas umständlich ist, bis die Datei im Klingeltonmenü erscheint (Tipp: mit Motorola-Player "Eigene Musik" abspielen, dann Menü drücken-> "als Klingelton festlegen" - Klappt leider nicht mit Google Play Music!). Die Zuweisung unterschiedlicher Klingeltöne für verschiedene Personen ist dann aber einfach.

Fazit: Ein cooler Begleiter im Dschungel der Großstadt und des Internets, konkurrenzlos mit überragender Akkuleistung und damit ohne schlechtes Gewissen als Navi einsetzbar. Design, Display und Handling mit Android 4.0 sind ebenfalls super. Kamera, Sound und Gesprächsqualität sind solider Durchschnitt. Wer ein Android-Gerät mit mehr Prozessorleistung oder einem etwas größeren Display möchte, wird bei der Konkurrenz fündig. Das Razr Maxx hat einige der neuesten Funktionen (z.B. NFC-Chip, Direct Call, S-Voice) der Mitbewerber nicht an Bord, ist dafür aber auch deutlich günstiger als z.B. das Samsung Galaxy S3 oder HTC One X. Wer auf diese Sonderfunktionen, Quadcore oder Wechselakku besteht, wird sich mit dem Razr Maxx eher nicht anfreunden. Für alle anderen hat es vielleicht wie bei mir das Zeug zum Lieblingshandy!
Kommentar Kommentare (18) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 25, 2012 10:05 PM MEST


WISO Mein Geld 2012 Professional (Jahresversion)
WISO Mein Geld 2012 Professional (Jahresversion)

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht intuitiv, unübersichtlich und offline unbrauchbar, 5. Juni 2012
Da ich seit Jahren ein großer Fan der WISO-Steuersoftware bin, habe ich mir dieses Programm zugelegt. Ich erhoffte mir eine vebesserte Planung der jährlichen und unterjährigen Haushaltskosten. Der angekündigte Funktionsumfang liest sich ja ganz wunderbar. Leider musste ich herausfinden, dass diese Software nicht einfach Onlinebanking unterstützt, sondern ohne Online-Zugriff auf alle Konten praktisch nicht funktioniert. Um ein Konto für das Onlinebanking freizuschalten, benötigt man eine HBCI-Karte mit Lesegerät und eine passende Bank.
Ein Verzicht auf diese Bankingfunktion ist unmöglich, weil alle Menüs darauf zugeschnitten sind und ganze Teile des Bildschirms sonst Kontenbewegungen im Minus anzeigen, ohne dass man dies z.B. einfach per Hand ändern oder ausblenden könnte. Auch scheint mir das Programm sehr auf Selbstständige zugeschnitten, da z.B. stur das Bruttogehalt abgefragt wird und dann alle einzelnen Abzüge (Lohnsteuer, Soli etc.). Für mich als Angestellten ist das wenig informativ zur Planung das Cashflows.
Die Oberfläche ist unattraktiv, unübersichtlich und jenseits von intuitiv. Doppelklicks auf Tabellenzeilen bringen nicht etwa ein Fenster zum Verändern des Eintrags, sondern es passiert einfach gar nichts. Findet man endlich den entsprechenden Menüpunkt, werden z.B. auch alle anderen Einträge der Kategorie ungeschützt mitangezeigt.
Ich hatte schon ein schlechtes Gefühl beim Auspacken, als ich ein dickes Begleithandbuch entdeckte. Das mag ergänzend sinnvoll sein, aber nicht für die Basisfunktionen!
Wer sich tiefer in diese Software einarbeitet, mag bestimmt praktische Funktionen entdecken. Wegen der schlechten Funktionalität habe ich aber schnell das Handtuch geworfen und möchte weder mit einer Hotline darüber sprechen, noch ein Handbuch dazu lesen.

Fazit: Völlig überfrachtete und unübersichtliche Software, die ohne HBCI-Banking dumm dasteht. Keine Kaufempfehlung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 21, 2013 6:52 PM CET


Nikon EN EL3e Akku LiIon
Nikon EN EL3e Akku LiIon
Preis: EUR 53,97

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Akku funktioniert tadellos, 18. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon EN EL3e Akku LiIon (Elektronik)
Wie bei einem Nikon-Originalakku nicht anders zu erwarten, funktioniert er ohne Einschränkungen. Das Laden geht schnell, die Kapazität ist sehr gut. Somit 5 Sterne.


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