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Rezensionen verfasst von
GUI Design

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Designing for Small Screens: Mobile Phones, Smart Phones, PDAs, Pocket PCs, Navigation Systems, MP3 Players, Game Consoles (Required Reading Range)
Designing for Small Screens: Mobile Phones, Smart Phones, PDAs, Pocket PCs, Navigation Systems, MP3 Players, Game Consoles (Required Reading Range)
von Carola Zwick
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekt, 15. August 2007
Das Buch ist hervorragend. Es gibt einen sehr guten Überblick darüber, bei welchen Produkten Interfaces für kleine Monitore vorkommen. Es geht dabei auch auf die verwendeten Navigationsformen ein. Und es ist ein Katalog der bis ins Jahr 2005 erschienen Mobilgeräte. Somit hat das Buch auch archivarischen Wert. Das einzige Manko ist, dass das Buch keine wirkliche Hilfe für Gestaltung und Entwicklungsplanung bietet. Aber der Umfang an Beispielen motiviert ungemein. Eigentlich ist dieses Buch die ideale Ergänzung zu "Screen- und Interfacedesign" von Torsten Stapelkamp. Das, was "Designing for Small Screens" bietet, fehlt dem Buch "Screen- und Interfacedesign" und umgekehrt. Dann fehlt nur noch "Designing Interactions" von Bill Moggridge und man hat alle guten auf dem Markt verfügbaren Bücher zum Thema Designing for Screens aller Größen und Produktarten.


Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion
Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion
von Markus Dahm
  Gebundene Ausgabe

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut für das erste Viertel der Thematik. Produktion, Gestaltung und das eigentliche Wesen des Titelthemas kommen zu kurz., 28. Juni 2007
Markus Dahm hat hier ein in erster Linie interessantes Buch vorgelegt. Er hat sich allerdings zu sehr auf die gedanklichen Grundlagen bezogen und geht zu wenig auf das "Machen" ein. Auch wenn die Mensch-Computer-Interaktion gerne bevorzugt theoretisch behandelt wird, ist dies vorrangig ein praxisbezogenes Thema. Der Mensch im Sinne eines wahrnehmenden und gestaltenden Wesens kommt bei diesem Buch zu kurz.

Der Autor ist zwar in der Informatik tätig, aber gerade das Thema Mensch-Computer-Interaktion ist die Schnittstelle schlechthin zwischen Gestaltung und Programmierung. Um so mehr vermisse ich hier eine angemessene Einführung in die Gestaltung der hier betitelten Interaktion.

Es ist natürlich nachvollziehbar, dass der Autor nicht über etwas schreiben kann, was er selber nicht praktiziert. Eine Co-Autorenschaft mit einem Designer wäre hier wünschenswert, zumal das Buch von Markus Dahm grundsätzlich ja in Ordnung ist. Hier muss zwangsläufig auf ergänzende Bücher zurückgegriffen werden, die sich mit der Gestaltung von Interfaces und Interaktionsabfolgen beschäftigen und sich zudem auf Gestaltungsgrundlagen beziehen.

Der Schreibstil von Markus Dahm ist leider nicht besonders unterhaltsam, was es zudem schwierig macht, dieses manchmal recht trocken gehaltene Buch tatsächlich für die Lehre zu empfehlen. Wenn man bedenkt, in welchem Kontext die Mensch-Computer-Interaktion stattfindet, ist es nun wirklich weder notwendig, noch sinnvoll, dieses Thema fern ab von Unterhaltung, Spass und Kommunikation zu formulieren. Hier fehlen geeignete Projektbeispiele und eine umfassende Beschreibung von Produktionsabläufen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 7, 2013 5:06 PM CET


User Interface-orientierte Softwarearchitektur: Bauentwurfslehre für interaktive Softwareoberflächen - Kompass für die Entwicklung dialogintensiver ... - Leitfaden für erlebbare User Interfaces
User Interface-orientierte Softwarearchitektur: Bauentwurfslehre für interaktive Softwareoberflächen - Kompass für die Entwicklung dialogintensiver ... - Leitfaden für erlebbare User Interfaces
von Paul Chlebek
  Taschenbuch

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verständigungsbeitrag für Designer und andere Nicht-Informatiker, 28. März 2007
Das Buch liefert einen guten Eindruck, wie man Benutzeroberflächen plant, aber auch wie man seine Absichten so dokumentiert und formuliert, dass es jeder versteht, unabhängig von einer beruflichen Vorprägung. Der Autor erreicht dies mit einer anwendungsorientierten Betrachtungsweise und verliert sich weder in verklärender Theorie noch in fachsimpelnden Syntaxkommentierungen.

Der Autor liefert den Blickwinkel eines Profis, der bereit ist, sich auf den Wissenshorizont von Nicht-Informatikern einzulassen.

Mir hat das Buch einen besseren Einblick in die Entwicklung von Software-Applikationen und deren Interfaces erschlossen. Ich empfehle dieses Buch daher auch Designern, die zwar für Websites oder Software das Screendesign gestalten oder als Projektmanager entsprechende Konzepte entwickeln, aber mit der Programmierung nichts zu tun haben. Man lernt, Graphic User Interface Design in seinen Funktionen besser nachzuvollziehen und zur Gestaltung in Beziehung zu setzen. Wenn das Buch noch einige weitere Beispiele aus der Designer- und der Informatiker-Praxis beinhalten würde, könnte es einen guten Beitrag zur Mediendesignausbildung leisten.


Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM
Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM
von Torsten Stapelkamp
  Taschenbuch

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen informativ und motivierend, 12. März 2007
Dieses Buch bietet jedem Anfänger den besten Einstieg in die Themen Interfacedesign, Informationsarchitektur und Layout interaktiver Medien. Aber selbst für erfahrene Designer bietet es viele angenehme Überraschungen und neue Erkenntnisse.

Auf der Suche nach einem Buch über Interfacedesign und Layout für interaktive Medien stiess ich als erstes auf dieses hier und konnte mir gar nicht vorstellen, dass es nur dieses eine geben sollte.

Es gibt aber offensichtlich nur noch ein weiteres deutschsprachiges, das von Hartmut Seeger. Da dieses aber in erster Linie aus Sicht des Maschinenbau beschrieben ist, entsprach es nicht meiner Vorstellung.

Die Bücher, die sich Mediengestaltung oder Mediendesign nennen, sind ja leider nur wenig inspirierende Schulbuchexemplare für die entsprechenden Berufsschulen und Mediendesignausbildungsstätten der Mediengestalter für Digital- und Printmedien.

So müssen sich die Designer mit dem Buch von Torsten Stapelkamp begnügen, was aber nicht weiter stört. Es inspiriert mit Wort und Bild und bietet einen breiten Überblick über die genannten Themen und ist zudem informativ und motivierend geschrieben.


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