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Rezensionen verfasst von
Mr. Beaker (Duisburg)

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Gallery
Gallery
Preis: EUR 6,99

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste Eindruck vom ESC-Vorentscheid hat nicht getäuscht..., 9. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Gallery (Audio CD)
Mit "Gallery" hat Elaiza tatsächlich ein sehr gut hörbares Debütalbum hingelegt. Sehr gelungen finde ich die osteuropäischen Folk-Elemente und die ungewöhnliche Instrumentierung. Einige eher stille Klavierballaden liefern dazu einen reizvollen Kontrast und sorgen für ein abwechslungsreiches Hörerlebnis.
Obwohl ich dem Trio natürlich einen Erfolg in Kopenhagen gönnen würde, ist es mir inzwischen eigentlich egal, wie sie dort abschneiden. "Gallery" ist mit oder ohne ESC einfach tolle, mitreißende Musik.


I Awake:at Sydney Opera House
I Awake:at Sydney Opera House
Preis: EUR 27,35

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für Sammler, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I Awake:at Sydney Opera House (Audio CD)
Auf dieser Live-Aufnahme aus Sydney sind ein Titel aus dem "What the Sea Wants.."-Album, fünf von "As Day Follows Night" und das komplette "I Awake" versammelt. Hinsichtlich der Wertung bin ich hin- und hergerissen. Die Musik von Sarah Blasko ist natürlich toll, aber leider hat die Künstlerin sich bemüht, in diesem Konzert mit Orchesterunterstützung den Klang der Studioaufnahmen so exakt wie möglich zu reproduzieren. Sogar die Reihenfolge der Songs im "I Awake"-Teil ist die gleiche wie auf dem Studioalbum. Sorry, für so etwas brauche ich keine Live-Aufnahme. Für Besitzer der Studioalben ist dieses Album schlicht überflüssig, daher ziehe ich schweren Herzens zwei Sterne ab. Empfehlen kann ich es nur den ausgesprochenen Fans, die sich eine komplette Diskographie von Sarah Blasko zulegen wollen.


Silent War (Amazon Exclusive)
Silent War (Amazon Exclusive)
Preis: EUR 1,29

4.0 von 5 Sternen Live besser, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silent War (Amazon Exclusive) (MP3-Download)
Ein tolles Lied, das es aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht auf die CD geschafft hat. Für diese Version aber nur vier Sterne, weil es live um einiges druckvoller und intensiver rüberkommt.


Loma Vista
Loma Vista
Preis: EUR 8,49

5.0 von 5 Sternen Balsam für Hörnerven und Seele, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Loma Vista (Audio CD)
Im Moment fällt mir kein Album ein, das besser zum Abspannen und Relaxen nach einem stressigen Arbeitstag geeignet ist als dieses. Vor allem erinnert es an The Mamas and the Papas, stellenweise auch an die Beach Boys. Wer auf handgemachte und mundgesungene Musik mit Gitarre, Klavier, schönen Harmonien und eingängigen Melodien steht, ist hier richtig. Gut, der Sänger ist kein Stimmwunder, und einige Lieder außer "Hero" brauchen vielleicht eine oder zwei Runden mehr auf dem Player, um ihre Wirkung zu entfalten. Aber dann... am besten auf Endlosschleife stellen und von den Stränden Kaliforniens träumen! 4,5 (gerundet dann 5) Sterne.


Is It Right / Fight Against Myself (EP)
Is It Right / Fight Against Myself (EP)
Preis: EUR 2,39

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ist denn da passiert..., 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... heute (13.3.) um 20 Uhr kannte noch (fast) niemand die drei Mädels. Nur drei Stunden später hat sich ein ganzes Land (einschließlich des armen Rezensenten) Hals über Kopf in sie und ihre Musik verknallt, und scheinbare Favoriten im ESC-Vorentscheid sahen auf einmal ganz alt aus. Gratulation! Hoffe, es gibt bald noch viel mehr von dieser tollen, ungewöhnlichen und mitreißenden Musik. Erinnert mich am ehesten an Katzenjammer.


Umea
Umea

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen zurück, Lisa!, 24. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Umea (Audio CD)
Es ist vermutlich nicht überliefert, ob das Fremdenverkehrsamt der Stadt Umea glücklich darüber war, dass die ersten beiden Stücke des gleichnamigen Albums ausgerechnet "Rain Rain Rain" und "Wild Winds" heißen. Mich hat das Album jedenfalls ausgesprochen glücklich gemacht. Lisa Miskovskys fünftes Album hört sich ein bisschen wie eine Synthese aus den drei Vorgängern an, wobei aber noch ein paar Sachen oben drauf kommen. Da ist sie wieder, die in Melodien und Harmonien schwelgende Lisa von "Changes" und besonders "Fallingwater", in Kombination mit hier freilich sehr dezent eingesetzten Elektronik-Elementen a la "Violent Sky". Das Songwriting ist im Vergleich zum streckenweise etwas anbiedernd klingenden direkten Vorgänger wieder komplexer geworden, viele Lieder haben eine schöne Steigerung und entwickeln gegen Ende einen geradezu hypnotischen Sog. Manche Stücke brauchen vielleicht etwas länger, um sich im Kopf festzusetzen, haben dann aber durchaus Ohrwurmqualität. Mir gefällt auch, dass LM ein bisschen mit ihrer Stimme experimentiert, mit leichter Verzerrung in "Slip Away", oder auch mal in ganz tiefer Stimmlage mit Anklängen an Lana del Rey. Das Album hat eine warme, helle und freundliche Klangfarbe, einen guten Flow und eignet sich wunderbar zum Entspannen. Wie gewohnt sind keine Ausreißer auf der Platte, kein Albumfüllmaterial. Wenn ich aber ein Sahneschnittchen hervorheben sollte, wäre das wohl der Schlusstrack "Little Islet Cape", das ein wenig an das großartige "Silver Shoes" von "Violent Sky" erinnert - toll gemacht, wie sich immer mehr Instrumente und Vokalstimmen ein- und zum Schluss wieder ausblenden. Unbedingte Kaufempfehlung für alle Miskovsky-Fans und die, die es werden wollen. Nur schade, dass man wohl nie etwas davon im deutschen Radio zu hören bekommen wird.
Update vom 14.09.2014: Nachdem ich inzwischen die Gruppe Kent entdeckt habe, ist mir aufgegangen, dass der Einfluss von Jocke Berg auf die Musik von Lisa Miskovsky immer noch stark ausgeprägt ist, auch wenn Berg seit "Violent Sky" nicht mehr als Songschreiber/Produzent an Bord ist. "Violent Sky" kann man geradezu als Antwort auf die Kent-Elektronikalben "Tillbaka till Samtiden" und "Röd" auffassen, auch wenn es nicht deren Klasse erreicht, während das vorliegende "Umea" die sonnig-warme Klangwelt von "En Plats i Solen" (und in begrenzterem Ausmaß "Jäg är inte rädd för mörkret") aufgreift. Wenn sich diese Reihe fortsetzt, könnte Lisas nächstes Album Bezug auf "Tigerdrottningen" nehmen. Lassen wir uns überraschen... und für alle Miskovsky-Fans der Tipp: hört mal bei Kent rein, es lohnt sich!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 16, 2013 10:48 PM CET


Aims
Aims
Preis: EUR 8,99

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vienna 2.0, 28. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Aims (MP3-Download)
Dieses Album bietet alles, was Vienna Tengs bisherige Fans zu schätzen wussten, und mehr. Alles: das heißt der Spagat zwischen anspruchsvoller, komplexer, vielschichtiger und zugleich eingängiger, zugänglicher, wunderbar melodiöser Musik, den niemand auch nur annähernd so hinkriegt wie sie. Und mehr: man konnte Viennas Musik bislang vieles nachsagen, was im vorigen Satz steht, nur nicht, dass sie mitreißend-schnell oder womöglich sogar tanzbar wäre. Genau das hat sich jetzt geändert.
Auch ich war ein bisschen skeptisch, als im Frühjahr 2013 die ersten Interviews erschienen, in denen VT ankündigte, dass das neue Werk schneller, poppiger, elektronischer würde als die bisherigen, und dass sie dabei mit vorgefertigten Klängen aus Soundbibliotheken experimentieren würde. Schon nach den ersten Klangproben, dem ersten kompletten Hördurchgang lösten sich diese Bedenken in Luft auf - Vienna Teng wäre nicht das musikalische Genie, das sie für meinen Geschmack nun mal ist, wenn es anders wäre.
Das Album ist überaus abwechslungsreich und bietet ein weites Spektrum an Musikstilen und Themen. Vom packenden, hymnischen Opener "Level Up", in dem sie programmatisch den Ton setzt für das ganze Album ("Call it your 2.0, your rebirth, whatever"), über den Rap aus der Occupy-Bewegung "In the 99", vom melancholisch-zuckersüßen Lovesong "Flyweight Love" zur knackigen Percussion in "Copenhagen", vom mehrstimmigen, pseudosakralen A-capella-Gesang in der satirischen, bitterbösen "Hymn of Acxiom" zum schon etwas älteren Livekonzert-Highlight "The Breaking Light", einem Shanty, der nun in einem aparten Arrangement und vor allem endlich in angemessener Klangqualität auf CD vorliegt... und die anderen 5 Titel sind mindestens genauso hervorragend. Mein persönlicher Favorit ist (zur Zeit) das Duett "Landsailor".
Die Songtexte rangieren von poetisch bis provokant, sind teilweise herausfordernd - einige geben dem Hörer eine ziemlich harte Nuss zu knacken. Kennt man ja von ihr.
Zum Stil ist noch zu ergänzen, dass es ein Charakteristikum von Vienna Teng ist, dass sie ihren musikalischen Kosmos von Album zu Album immer weiter systematisch ausgebaut hat. Man denke etwa an die Jazz/Latin-Einflüsse auf "Dreaming through the Noise", und insofern ist es einfach nur konsequent, dass sie ihrer Musik eine weitere Facette zugefügt hat, resultierend vermutlich aus den Einflüssen, die sie bei ihrem im Mai abgeschlossenen Masterstudium in der Universitätsstadt Ann Arbor aufgeschnappt hat. Ich finde es eine Superidee, dass sie mal ein paar andere, für sie neue Klangfarben ausprobieren wollte.
Die bisherigen negativen Kritiken kann ich dagegen nicht nachvollziehen, im Gegenteil. Für mich ist "Aims" ebenso brilliant wie Vienna Tengs bisherige Alben und klar das Album des Jahres. Mindestens die Hälfte der Titel hat Radiopotenzial und könnte helfen, dass diese vielleicht meistunterschätze Musikerin der USA endlich einem größeren Publikum bekannt wird, das dann vielleicht auch ihr übriges Werk entdeckt.
Und für diejenigen, die sich dennoch nicht mit "Aims" anfreunden können: in einem der Interviews zum Album-Release hat sie angekündigt, zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder ein Album im "klassischen Stil" vorzulegen, nur Stimme und Klavier. Außerdem, so wie wir sie kennen und schätzen, so wie Vienna mit ihrem Material spielt, wird es zweifellos bald eine ganze Reihe spannender Liveversionen der "Aims"-Lieder in völlig anderem musikalischem Gewand geben.
Fazit: ein neues Meisterwerk von einer sich runderneuert und verjüngt gebenden Vienna Teng, für einen Teil ihrer bisherigen Hörer vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber unbedingt hörenswert.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 3, 2013 9:48 PM MEST


Pines
Pines
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine magische Reise, 22. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Pines (Audio CD)
"Pines" hat die Friendzies von Alison Sudol polarisiert, keine Frage. Ich habe selbst beide "Pole" erlebt, war anfangs skeptisch bis unterwältigt, habe meine Haltung inzwischen aber fast komplett revidiert.
"Pines" ist als Konzeptalbum angetreten, im Paket mit e-Book und Trickfilmchen. Beim ersten Hören hatte ich den Eindruck, dass vor lauter Konzepterei nicht genug Raum übrig geblieben war für ein stringentes musikalisches Konzept. Das Album lebt musikalisch vor allem von den Stimmungen, von der Atmosphäre, die Sudol mit weitgehend akustischen Arrangements, minimalistischer Instrumentierung, Klanglandschaften aus der Natur und seeehr gedehnten, teils fast einschläfernden Tempi schafft. Da wirken die paar schnelleren Titel, wie der muntere, leider überproduzierte "Blow Away"-Nachfolger "Now is the Start" irgendwie fehl am Platz. Wenn Sudol dann auch noch mit einem Stück im Stil von Joanna Newsom ("Dream in the Dark") ihre grundsätzlich zu begrüßende Experimentierfreude auf die Spitze treibt, bleibt unter dem Strich ein gewisser Mangel an musikalischer Kohärenz.
Was also soll der geneigte, nach dem ersten Durchgang leicht ratlose Hörer mit diesem nach OCITS und BIAB unerwartet sperrigen, spröden Stück Musik anfangen?
Die Antwort: Hören. Mehrmals. Immer wieder. Aber bitte nicht nebenbei, sondern intensiv, Kopfhörer auf, Augen zu. Und sich das Album über die Geschichte, die Songtexte erschließen, eventuell mit Hilfe des Films und des e-Books. Denn nach OCITS, das eigentlich auch schon ein verkappter Roman in Musik war, erweist sich Sudol einmal mehr als großartige Geschichtenerzählerin mit reicher Phantasie, kraftvoller Sprache und einem gewissen Hang zum Tiefgang - gerade so viel, wie auf eine einstündige CD passt.
Natürlich ist die Geschichte der Reise einer Kiefer eine Fabel, eine Metapher auf das Leben als Reise zu sich selbst, als Selbstfindungstrip. Da gibt es so viel zu er-leben unterwegs, von Sudol wunderbar, teilweise grandios in Musik gefasst. Von der Sehnsucht und den Träumen wie in "Pinesong"; vom Loslassen und Aufbrechen in "Winds of Wander", das mit einer ziellos dahinplätschernden Melodie beginnt und in einen himmelstürmenden Walzer mündet (und nebenbei für meinen Geschmack neben "Almost Lover" und "Redribbon Foxes" das Beste ist, was sie je geschrieben hat); oder dass es für einen Neubeginn manchmal notwendig sein kann, innerlich ein Stück zu sterben ("Riversong", "Sadseasong"). Oder vom Überwinden von Widerständen und vom Kämpfen ("They Can't..."), um sich schließlich mit Optimismus und Energie ins Leben zu stürzen ("It's Alive", "Now is the Start"). Ganz am Ende steht mit "Untitled/Grasses Grow" wieder ein persönliches Fazit, ganz ähnlich wie "Borrowed Time" auf OCITS. Und so, wie es im Leben ein Auf und Ab gibt, sich Phasen relativer Ruhe mit solchen von Unrast, Hektik oder sogar Chaos unangekündigt abwechseln, hat Sudol sich vielleicht doch etwas dabei gedacht, die schnellen Stücke relativ schroff zwischen die ruhigen zu setzen.
Was ich bisher noch in keiner Rezension gelesen habe, ist, dass sich dieses Album mit seiner Geschichte nicht zuletzt an junge Hörer/innen wendet, an sensible, nachdenkliche Naturen so ab 13, 14 Jahren. Ähnlich wie "Minnow" auf OCITS praktisch ein komplettes Kinderbuch in einem Vierminutensong war.
Insgesamt vergebe ich 4,5 Sterne, aus denen in der Rundung dann 5 werden.
Update vom 11.11.2014: Allen Friendzies, deren Erwartungen "Pines" nicht gerecht geworden ist, wie so manche Rezension zeigt, aber natürlich auch allen, denen es gefallen hat, empfehle ich "From Shores of Sleep" von Musee Mecanique. Es hat vom Konzept gewisse Parallelen zu Pines, ist aber musikalisch ganz anders (geht eher in die Richtung, die man von AFF nach OCITS vielleicht erwartet hätte) und in jeder Hinsicht die bessere Alternative.


Silver Heart
Silver Heart
Preis: EUR 15,99

5.0 von 5 Sternen Wundervoll, einfach nur wundervoll..., 18. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silver Heart (Audio CD)
...ist das Debütalbum der Kanadierin Caroline Keating. Sie überrascht und bezaubert mit ihrer sanften, warmen und doch klaren, variabel eingesetzten Stimme, virtuosem Klavierspiel von brachial über sensibel bis fröhlich-beschwingt, traumhaften Melodien und einem absolut sicheren Gespür für Arrangements, die all das am besten zur Geltung bringen. Vor allem begeistert mich, wie sie mit sparsamsten Mitteln - in den meisten Liedern sind nur Klavier und Gesangsstimme zu hören, allenfalls sehr dezent unterstützt z. B. von Cello oder Schlagzeug - jedem ihrer Stücke eine ganz eigene Note gibt. Highlights sind vielleicht "Gatsby" mit seinem Yann Tiersen-Touch, das düster-getragene "So long, Solange", oder der kraftvolle Titelsong, oder das federleichte "Lusty Dusty", oder jeder andere der leider nur insgesamt 10 Tracks. Singer-Songwriterinnen am Klavier gibt es wahrlich nicht ganz wenige, aber der Verdacht, dass diese junge Frau etwas ganz Besonderes sein könnte, kam bei mir schon nach den ersten Takten auf und wurde zur Gewissheit, nachdem ich das Album ein einziges Mal komplett durchgehört hatte... inzwischen höre ich es täglich. Unbegreiflich, dass ihr Bekanntheitsgrad in so krassem Missverhältnis zu ihrem Talent und ihrem Können steht. - Es wird höchste Zeit, dass sich das ändert.


Overture & Underscore
Overture & Underscore
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 18,95

5.0 von 5 Sternen Ein idealer Einstieg..., 16. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Overture & Underscore (Audio CD)
...in die musikalische Welt der Australierin mit der Samtstimme ist dieses Debütalbum, denn es ist ihr eingängigstes und hinsichtlich Melodik und Tempo vielleicht noch am stärksten am Mainstream-Pop orientiertes Werk. Traumhafte, mal heitere, mal etwas melancholischere Melodien in klassischen Singer-Songwriter-Arrangements bauen einen schönen Flow auf, so dass man das Album gerne am Stück vom ersten bis zum letzten Lied durchhört (Achtung, Hidden Track). Ihre Folgealben mögen kreativer sein, aber dieses ist besonders gut zum Entspannen geeignet.


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