Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longSSs17
Profil für D. Lang > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von D. Lang
Top-Rezensenten Rang: 12.814
Hilfreiche Bewertungen: 739

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
D. Lang

Anzeigen:  
Seite: 1-10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21-30
pixel
WWE - CM Punk [Blu-ray]
WWE - CM Punk [Blu-ray]
DVD ~ Wwe
Wird angeboten von DVD POLIS
Preis: EUR 18,90

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS neue Referenzwerk!, 11. November 2012
Rezension bezieht sich auf: WWE - CM Punk [Blu-ray] (Blu-ray)
Es wird wohl niemals mehr eine Veröffentlichung der WWE geben, der ich mehr entgegen fiebern werde als dem CM Punk Set "Best In The World". Seit Phillip Jack Brooks im Sommer 2011 seine legendäre Wutrede bei RAW hielt, gibt es keinen Wrestler, dem ich lieber an den Lippen klebe, dem ich lieber im Ring zusehe, den ich einfach besser finde.
Wie passend ist da nur der Name des Sets?! Natürlich glänzte Brooks schon früher im eckigen Ring, doch war es dieser "Worked Shoot" und seine (echte) Wut, die ihn in völlig neue Sphären katapultierte.

Punk behielt Recht, als schon vor gut einem halben Jahr Infos durchs Netz sickerten, nach denen er die kreative Kontrolle am Produkt unter keinen Umständen abgeben wollte. Kernstück der VÖ, die knapp zweistündige Dokumentation über sein Leben ist wahrscheinlich das Beste, was bisher in dieser Form erschienen ist. Brooks spricht sehr offen über seine Kindheit, macht sich regelrecht nackt und macht auch vor der (in Storylines ja bereits thematisierten) Alkoholsucht seines Vaters keinen Halt. Er findet harte Worte für seinen leiblichen Bruder, zeigt sich aber nie rachsüchtig oder gar verbittert. Ich möchte gar nicht allzu viel vorweg nehmen, da sein Leben und seine Karriere einer wahren Wundertüte gleichen und diese Doku damit nicht weniger fesselt als ein guter Spielfilm, nur soviel:
So arrogant und selbstverliebt er manches mal rüberkommen mag (er sagt selbst, dass es nicht immer einfach sei, mit ihm zu Recht zu kommen), dahinter steckt letztlich nur der innige Wunsch nach Respekt, nach der Anerkennung, die er als Kind nie bekommen hat. Punk zeigt allen, die ihn je in Frage gestellt haben, dass man es durch harte Arbeit, den Glauben an sich selbst und einer Einstellung, die es einem verbietet aufzugeben, bis an die Spitze schaffen kann. Was sich zunächst liest wie ein sorgsam ausgetüftelter, aber ausgelutschter Promotext, sind meine eigenen, vollends ernst gemeinten Worte.

Wenn man erfährt, wie Punk einem Freund in Geldnöten hilft (sein Haus sollte verkauft werden) indem er das Haus kauft und seinem Freund quasi zurück schenkt, wenn andere Freunde und Kollegen (allen voran Paul Heyman) von ihm und seiner Arbeitsmoral schwärmen, wenn man ihn einfach nur ehrlich und frustriert über seinen langen, harten Weg reden hört, wird einem mit einem mal bewusst, dass CM Punk und Phil Brooks gar nicht so verschieden sind.
Ich kenne niemanden, der seinen eigenen Weg derart konsequent gegangen ist und so vielen Menschen absolut authentisch als Vorbild dienen kann. Ist CM Punk ein Held für mich? Absolut! Kann ich mich mit allem, was er macht identifizieren? Bedingt.
Sein Straight Edge Lebensstil beispielsweise, der ihm nach einem Schädelbruch mal fast zum Verhängnis wurde (Tabletten? Keine Chance!) ist nichts, was ich mir auf die Fahne schreiben möchte, doch ich respektiere diesen Fakt und bewundere letztlich jeden, der es konsequent durchzieht. Ist Punk mitunter vielleicht zu verbissen in dem was er tut? Möglich, doch schaut wo er sich aktuell befindet! ... ich schweife ab.

Stark beeindruckt hat mich, neben so ziemlich jedem Match in der Bonus-Sektion, die Tatsache, dass er tatsächlich über seine Vergangenheit bei Ring Of Honor sprechen durfte. ROH ist immerhin, neben TNA Wrestling, eine halbwegs ernstzunehmende Konkurrenz-Liga, und diese Ligen wurden bisher von der WWE mit keinem Wort erwähnt, einfach totgeschwiegen, es gab sie einfach nicht. Dass Punk nun offen darüber reden darf und sich sogar ein Match aus dieser Zeit auf dem Set befindet, dürfte jedem "Smart Mark" Tränen in die Augen treiben. Überhaupt hätte man die Veröffentlichung, denke ich an bestimmte Szenen, auch "Breaking Kayfabe" nennen können (zur Not googlen ^^), so wie hier ausgepackt wird. Dabei kommen selbstredend nicht die üblichen Nasen zu Wort, sondern, ich schätze, von Punk selbst handverlesene Freunde und Kollegen. Colt Cabana, Chris Hero, Paul Heyman, William Regal, Curt Hawkins, Zack Ryder oder auch Ringsprecher Justin Roberts wissen ebenso Interessantes zu berichten wie seine "Familie" (in Anführungszeichen, da seine leibliche Familie nicht Wort kommt) und die Platzhirsche Triple H und John Cena.

Die Matchauswahl geht bis hin zum "Over The Limit" PPV und dem fantastischen Match gegen Daniel Bryan. Möchte man wirklich meckern, dann nur, weil einige Promos aus der Hochphase des Sommers 2011 und zum Beispiel der unfassbar geniale "Worked Shoot" gegen John Laurinaitis in der RAW Folge vom 16.01.2012... Gott, bin ich ein Nerd... dafür befindet sich aber (gerade auf der Blu-ray Version) säckeweise interessantes und auch lustiges Bonusmaterial. Allein das Streetfighter-Duell zwischen Punk und Kofi Kingston... herrlich.
So oder so gibt es jedenfalls kein besseres Portrait eines WWE-Superstars. Davon dürften selbst Wrestlinggegner begeistert sein.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2012 3:45 PM CET


Head Down
Head Down
Preis: EUR 11,49

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar gut und noch besser als Pressure And Time, 25. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Head Down (Audio CD)
Wie oft kommt es schon vor, dass das was man sich von dem Nachfolger eines Überflieger-Albums, wie "Pressure And Time" es eins war, erhofft, auch eintritt?! Vor gut einem Jahr ließen Rival Sons damit einen Kracher vor dem Herrn auf die Freunde zeitloser Gitarrenmusik los und alles was ich letztlich bemängeln konnte war die etwas magere Spielzeit. Mit "Head Down", dem dritten Album (vor "Pressure And Time" erschien 2009 noch mehr oder weniger unter Ausschluss der Öffentlichkeit das Debüt "Before The Fire") der L.A.-Rocker wurde auch dieser Kritikpunkt ausgemerzt, kommt das Quartett doch nunmehr auf fast eine Stunde Spielzeit.

Ansonsten gibt es erneut einen Sack voller Hits, die dir geradewegs ins Gesicht springen. Kein einziger Song kackt hier ab, kein einziger Song, der sich nicht in euren Ohren festkrallen wird. Mir fehlt zwar nach wie vor das Classic-Rock Basiswissen und auch Vergleiche zu anderen Bands des Genres verbieten sich, doch bei Gott / Satan / favorisiertes Idol hier eintragen, ich erkenne gute, zeitlose, ehrliche, mit Herzblut und Leben erfüllte Musik, wenn ich sie höre.
Ich möchte nicht auf alle Songs eingehen, obwohl sie es durchaus verdient hätten, doch einige Anspieltipps müssen sein: "Jordan" erinnert an eine extrem relaxte Version von Joe Cockers "With A Little Help From My Friends", "Wild Animal" schmeichelt lasziv sexy "You Want To" rockt alles kaputt, "Until The Sun Comes" fährt umgehend ins Tanzbein und "The Heist" klingt, als würden The Hives einen Gang zurück schalten und den 70ern huldigen.
Wie gesagt, letztlich könnt ihr euch das Ding auch ungehört kaufen, vorausgesetzt euch hat schon der Vorgänger gefallen, bzw. ihr steht auf gute, zeitlose, ehrliche... alles klar?!


Epicloud (Special Edition)
Epicloud (Special Edition)
Preis: EUR 20,66

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar gut!, 21. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Epicloud (Special Edition) (Audio CD)
Episch und laut waren schon viele Veröffentlichungen Devin Townsends, da lag es nur nah, von allem noch eine Schippe drauf zu legen und die nächste Scheibe kurzerhand auch so zu benennen. "Epicloud" ist somit nicht nur ein feines Wortspiel, sondern die konsequente Fortführung von Devins Affinität zu simplen Popstücken. Natürlich muss man das "simpel" immer noch im Townsend'schen Kosmos sehen, so startet das rund fünfzigminütige Monsterwerk nach einem Gospel-Intro mit dem zunächst einfach gehaltenen "True North", welches sich zwischenzeitlich ins wohlbekannte Paralleluniversum des Herrn T. verabschiedet. Was nach diesem pompösen Eröffnungsdoppel folgt, spottet dann fast jeder Beschreibung und man fragt sich zwischendurch immer wieder, woran es liegt, dass der Mann noch keine hohen Chartplatzierungen hatte und im Geld schwimmt.
Möglicherweise sind meine Ohren aber auch nach über 20 Jahren metallischer Malträtierung soweit, dass Bratgitarren zwischen zuckersüßen Melodien alles andere als störend, vielmehr Pflicht sind. Die breite Masse sieht's wohl anders.

"Lucky Animals" hüpft beschwingt durch die Boxen, es gibt eine coole Neueinspielung des "Physicist"-Krachers "Kingdom" und "Liberation" hätte man auf eben jener finden können.
Richtig geil wird es dann, wenn Dev seine flächendeckenden Breitwandsounds auspackt, wie im großartigen "Where We Belong", dem drückenden "Grace", dem wunderschönen "Hold On", oder im unglaublichen Überhit "Save Our Now". Ehe man sich versieht, endet die Reise so wie sie begonnen hat und lässt nach mehr lechzen.
Nachdem die Zusammenarbeit mit Anneke van Giersbergen auf "Addicted" schon mehr als ertragreich war, wurde die Gute für "Epicloud" erneut rekrutiert und auch hier veredelt die Niederländerin viele Songs mit ihrer bezaubernden Stimme.
Falls es noch nicht deutlich wurde: Ich bin entzückt!


Awakened (Deluxe Edition)
Awakened (Deluxe Edition)
Preis: EUR 9,97

5.0 von 5 Sternen watwillmamachen? Wer kann, der kann halt, 14. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Awakened (Deluxe Edition) (Audio CD)
Bei der Konkurrenz, sei es in Reviews oder auch Interviews, konnte man teilweise ja schon lesen, dass sich "Awakened", das sechste Studioalbum von As I Lay Dying wieder anders anhöre, als sein Vorgänger. Ich halte das für gehaltlosen Promoquatsch, womit ich der Scheibe jedoch zu keiner Sekunde ihre Qualitäten absprechen möchte. Die liegen nämlich, wie viele Fans das seit einigen Jahren wertschätzen, in kompakt-griffigen Vier-Minuten-Nummern, die durch moshkompatible Strophen bestechen und in mit Widerhaken versehenen, melodischen Refrains der Extraklasse.
Natürlich kommt einem hier und da schon mal etwas bekannt vor, doch wenn man an seinem Erfolgsrezept beibehält, lässt sich ein wenig Recycling des eigenen Materials oft nicht ausschließen. Völlig legitim, wie ich finde, solange das Ergebnis gefällt.
Der Christen-Fünfer, der nun seit rund 6 Jahren sein Line-Up stabil hält, hat sich nun mal dem melodischen Metalcore verschrieben, aber in diesem Genre macht den Kaliforniern halt auch niemand etwas vor, zumal man, und auch das halte ich ihnen zu Gute, stets eine gesunde Härte beibehalten hat und sich nie völlig dem Mainstream gebeugt hat. Allein der Opener "Cauterize" legt mit einem aggressiven Blastbeat los und außer den geschmeidigen Refrains ist das ohnehin keine typische "Meedchenmusik".
Eine knappe Dreiviertelstunde Premium-Metal der modernen Sorte, ohne großen Schnickschnack, ohne Innovationen, aber mit Eiern und einem großen Gespür für kleine Hits.


WWE - Falls Count Anywhere Matches [Blu-ray]
WWE - Falls Count Anywhere Matches [Blu-ray]
DVD ~ Diverse
Wird angeboten von DVD POLIS
Preis: EUR 24,90

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und teils nicht ganz unblutig, 3. Oktober 2012
Guten Morgen, FSK! Da werden Horrorfilme in Deutschland bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt und erscheinen dann womöglich trotzdem überhaupt nicht in unseren Gefilden, und eine Veröffentlichung aus dem Hause WWE mit dem geschmeidigen Titel "Falls Count Anywhere" kommt mit ner 16er-Freigabe durch. Aber hey, die Fans und vor allem die WWE wird's freuen.

Verspricht dem Fan bereits der Name Gewalt Galore, so sei den Unwissenden da draußen gesagt, dass eben jenes "Falls Count Anywhere" eine Sonderregel unter Wrestling-Matches darstellt, die garantiert, dass die Wrestler ihre Gegner überall in der Halle- und durchaus auch außerhalb dieser Wände- zum Pinfall schultern können. Hinzu kommt das Fehlen sämtlicher Regeln, sprich, Eingriffe von außen, die Nutzung von Gegenständen jedweder Art oder auch barbarische Härte, der Ringrichter hat lediglich die Aufgabe, bis 3 zu zählen.

Dass wir es bei dieser VÖ nicht ausschließlich mit genau diesen Matches zu tun haben, verspricht der Untertitel "The Greatest Streetfights And Other Out Of Control Matches". Mit einem ebensolchen "Streetfight", oder in diesem Fall "Alley Fight" wird der bunte Reigen dann auch eröffnet, und wer denkt, dass das Brutalitäts-Level 1981 noch auf einem gesunden Niveau lag, irrt gewaltig. Pat Patterson und Sgt. Slaughter schenken sich jedenfalls nichts und allein Slaughters Anblick nach dem Gemetzel ist nichts für zarte Gemüter.
Der Unterhaltungsquotient wird anschließend ein wenig hochgefahren, wenn der Midnight Express auf Jimmy Valiant und Ms. Atlanta Lively (was für ein Team, harharhar) trifft.

Doom vs. Barry Windham und Arn Anderson muss sich ebenfalls nicht dahinter verstecken. Beide Matches fanden übrigens bei Starrcade statt.
Interessanter- und netterweise hat man sich kaum für die allseits bekannten Klassiker entschieden, sondern gleich säckeweise kleine Perlen ausgebuddelt, von denen nur die wenigsten enttäuschen. Einer der wenigen Rohrkrepierer ist (meiner Meinung nach) neben Sting vs. Cactus Jack, der "Chicago Street Fight" zwischen Booker T und Sting auf der einen und den Road Warriors (der Legion Of Doom für die WWE-Fraktion) auf der anderen Seite. Ein Glück zeigen die bepanzerten Chicago-Originale gleich in der Schlacht darauf, wie es geht. Mit einem Partner wie Ahmed Johnson und Gegnern wie Faarooq, Savio Vega und Crush erhält Wrestlemania XIII einen feinen Hardcore-Anstrich.

"Falls Count Anywhere" kann ich mit Abstrichen durchaus empfehlen, zumal einige Namen vertreten sind, die immer für gnadenlose Action stehen. Shane McMahon und Umaga um mal nicht die üblichen Verdächtigen zu nennen, stechen die Ikonen streckenweise nämlich ganz schön aus, wohingegen alte Hasen wie Triple H und Shawn Michaels auch schon mal nur "manierliche" Kost bieten.
Eine der wenigen Veröffentlichungen der WWE, bei der mich die "ollen Kamellen" hier und da eher begeistern konnten als neueres Material. Blu-ray-Player Besitzer dürfen sich wieder freuen, gibt es doch ganze 4 Bonus-Matches, u.a. Randy Ortons unerwartet guten "Streetfight" gegen Kane (bei Smackdown) und Mankinds "Boiler Room Brawl" gegen Santa Claus!!!


WWE - Undertaker - Die Serie [Blu-ray]
WWE - Undertaker - Die Serie [Blu-ray]
DVD ~ Diverse

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gerade so noch 4 Sterne, aber nur weil's der Taker ist, 22. September 2012
Der Undertaker ist ein Phänomen und die WWE wird nicht müde dies zu betonen. Besonders seine Siegesserie bei Wrestlemania wurde in den letzten Jahren immerzu abgefeiert. Zu Recht, muss auch ich gestehen, doch muss man, nur 4 1/2 Jahre nach der letzten DVD zu genau diesem Thema gleich eine weitere Veröffentlichung heraus bringen?!

Wäre man es etwas gewissenhafter angegangen, hätte ich sicher "ja" gerufen, doch "Undertaker - Die Serie" (klingt im deutschen fast, als käme der Deadman in Kürze zwischen "Two And A Half Men" und "The Big Bang Theory") bleibt leider unter seinen Möglichkeiten. Zwar finden sich sowohl auf der DVD- als auch auf der Blu-ray-Veröffentlichung sämtliche Mania-Matches in voller Länge, doch das war es auf der Habenseite auch fast. Der Kurzfilm über die "Streak", wie man sie auch ruhig im deutschen hätte nennen können, ist mit seinen gut 45 Minuten recht mager ausgefallen. Gerade hier hätte man viel tiefer graben können, sprich, die Entwicklungen hin zu den Matches mit den dazugehörigen Promos unterbringen müssen. So reicht es leider nur für die "History Packages" zu den letzten 4 Mania-Matches. Diese, zugegebenermaßen fantastisch gemachten Filmchen sind auch der einzige Bonus und selbst den kriegt man nur mit der Blu-ray-Fassung. Das Gimmick des Undertakers verbietet es leider, dass wir einen alternativen Kommentar abbekommen, doch den hätten zumindest die jeweiligen Gegner einsprechen können.

So wirkt das Ganze streckenweise etwas lieblos und riecht auch ein Stück weit nach Geldmacherei. Allzu lange wird man die (tote) Kuh ja nicht mehr melken können. Vielleicht wäre es schlauer gewesen, abzuwarten, bis sich der Gute tatsächlich mal zur Ruhe setzt, um dem Ganzen ein würdigeres Komplettpaket zu schenken. Doch irgendwo glaube ich sowieso nicht, dass dies die letzte VÖ zum Taker gewesen ist.
Davon abgesehen sind die eigentlichen Matches natürlich ein Thema für sich. Bemerkenswert, dass diese mit den Jahren immer besser wurden. Während die Matches aus den ersten Jahren nicht gerade zwingend waren und es auch zwischendurch immer wieder Gegner, oder nennen wir sie lieber Opfer, gab, aus denen auch der Deadman keinen Klassiker zaubern konnte, sind es vor allem die letzten 5 Manias, bei denen es so richtig krachte.

Sie alle in komprimierter Form zu haben, ist gerade für Fans des Undertakers gewiss ein Fest.
Nicht zuletzt dank der 2008er Veröffentlichung eine zwiespältige Angelegenheit mit einer Menge verschenktem Potential.


WWE - Over the Limit 2012 [Blu-ray]
WWE - Over the Limit 2012 [Blu-ray]
DVD ~ Wwe
Wird angeboten von DVD POLIS
Preis: EUR 9,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert, wenn es drauf ankommt, 16. September 2012
Rezension bezieht sich auf: WWE - Over the Limit 2012 [Blu-ray] (Blu-ray)
Nach einem verflucht guten Extreme Rules PPV, der größtenteils sogar Wrestlemania ausstach, durfte man gespannt sein, wie die Folge-Veranstaltung abschneiden würde.
Mein Urteil vorweg: Over The Limit 2012 muss sich kaum hinter dem vorausgegangenen Ereignis verstecken.

Der PPV startet ganz ungewöhnlich mitten in einer "People Power"-Battle Royal. Der Gewinner durfte sich sofort im Anschluss aussuchen, ob er um die US, oder lieber um die Intercontinental Championship antreten wollte. Der Gewinner war jedenfalls ein verdienter, doch mein Lieblingsmoment war der, als William Regal (#unterbewertet-for-life) unter großem "Buuuuuh" raus geworfen wurde. Da wusste ich, dass die Fans in Raleigh, North Carolina, den Abend zur Not retten würden. Allzu oft wird das Publikum und sein Einfluss auf die Gesamtwirkung eines solchen Abends nämlich unterschätzt.

Die Tag Team Division, der in letzter Zeit häufiger (und zu Recht) das Dahinsiechen nachgesagt wurde, scheint noch nicht am Ende zu sein. Jedenfalls nicht, wenn Jack Swagger und Dolph Ziggler um Kofi Kingstons und R-Truth' Titel antreten. Eine schön anzusehende, sich steigernde Auseinandersetzung.
Den Tiefpunkt erreicht dagegen aktuell wohl leider wirklich das Diven-Wrestling. Mit Beth Phoenix hatte man zwar eine mehr als glaubhafte Herausforderin auf den Titel, doch was nützt die Kraft und das gute Wrestling der Glamazone, wenn ihre Gegnerin, Divas-Championesse Layla massiv Ringrost angesetzt hat?! Unfassbar, wie oft die zierliche Athletin in diesen paar Minuten unsauber gearbeitet und einige Aktionen böse versaut hat. Gegen Ende kriegen die beiden das Ruder zwar noch rum gerissen, doch reicht das noch nicht, um daraus ein gutes Match zu machen.

Dieses folgt jedoch auf dem Fuße, denn Sheamus' World Heavyweight Championship wird in einem Fatal Four Way ausgemacht. Randy Orton, Chris Jericho und Alberto del Rio sorgen zusammen mit dem Champ für eine höchst unterhaltsame Viertelstunde. Dickes Finish auch.
Die lustige Berg- und Talfahrt geht weiter, doch zum Glück ist es wieder nur ein kurzes Intermezzo, das den geneigten Fan nicht weiter stören sollte... selbst wenn The Miz sich im Ring tanzenderweise zum Horst macht, nur um kurz darauf Schwabbelsaurus Brodus Clay als erster ernst zu nehmender Gegner gegenüber zu stehen. Ein gutes Match? Geht anders!
Interessanterweise schaffen Intercontinental Champion Cody Rhodes und Herausforderer Christian es nicht, den zu erwartenden Knaller zu liefern. Andere Performer hätten für diese Leistung von mir ein Sternchen bekommen, gerade für den "Instant Classic" war es jedoch nur ok.

Dafür gibt es im Anschluss einen Blitzkurs in perfektem Wrestling. Mit Daniel Bryan und WWE Champion CM Punk stehen sich zwei der weltweit besten Techniker gegenüber und was soll ich sagen?! So soll's sein, so wird's gemacht, so darf's immer sein. Fantastisch!
Kurze Verschnaufpause, in der Ryback Camacho zerlegen darf... "Goldberg!"-Rufe inklusive.
Ein wenig traurig ist es schon, wenn man sieht, wie stiefmütterlich die WWE ihren Champion und den dazugehörigen Titel aktuell behandelt. Punk hat zwar nach seiner "Pipe Bomb"-Rede nicht wirklich die große Revolution gebracht, nichtsdestotrotz sollte er als Titelträger doch den ein oder anderen PPV-Main Event bestreiten dürfen. Doch nein, auf diese Position hat seit Jahren Posterboy John Cena ein Abo. Zugegeben, die Story hinter dem Hauptkampf hatte tatsächlich mehr unterhalterisches Potential als die hinter dem Gold der Promotion, doch darf man nicht vergessen, für was das zweite "W" in WWE steht.
Klassisches Wrestling gab es zwischen Cena und John Laurinaitis erwartungsgemäß nämlich nicht zu bestaunen. Der "Executive vice president of talent relations and general manager of both, RAW and Smackdown" (um es nochmal auszuschreiben) kriegt kurz gesagt schön den Arsch voll, das dann allerdings auch auf äußerst unterhaltsame Art und Weise. Da es in dem Aufeinandertreffen keine Disqualifikation gab und das Eingreifen von außerhalb zur sofortigen Kündigung des entsprechenden Superstars führen sollte, durfte man sich im Grunde über eine Hinrichtung freuen, wäre da nicht... nein, spoilern ist doof.
Die Blu-ray Extras bilden erneut die obligatorischen RAW und Smackdown Highlights. Gutes Teil, das dann überzeugt, wenn es drauf ankommt.


WWE - ECW Unreleased Vol. 1 (Blu-ray)
WWE - ECW Unreleased Vol. 1 (Blu-ray)
DVD ~ Diverse
Wird angeboten von DVD POLIS
Preis: EUR 29,00

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon!, 15. September 2012
"E C Dub! E C Dub! E C Dub!" Dieser Ruf schallte Anfang bis Ende der 90er unzählige male durch eine versiffte Bingo-Halle in Philadelphia und noch heute hört man den Ruf immer wieder, besonders wenn es extrem wird. Extreme Championship Wrestling hat seine blutigen Spuren in der Welt des professionellen Wrestling hinterlassen, wie kaum eine andere Liga. WWE hat sich nach dem Ende der ECW sämtliche Rechte am Produkt gesichert und abgesehen vom ersten "One Night Stand" schon einiges an Schindluder mit dem Namen getrieben. Umso erfreulicher für die alten Harcore-Fans, dass man sich 2012 dazu entschlossen hat, einige Perlen aus der "Blut, Schweiß und noch mehr Blut"-Zeit auszubuddeln und den lechzenden Fans mehr zu geben.

Kein Geringerer als Joey Styles, die Stimme der Original ECW höchst selbst führt durch das über 8-stündige Programm, und er genießt es offensichtlich Worte wie beispielsweise "original ECW" und "Wrestling" zu benutzen. Zudem geizt er nicht mit diversen Hintergrundinformationen (Stichwort Mike Awesome) und Sticheleien. Mit Sicherheit einige seiner Auflagen um das Ding hier durch zu ziehen... Schlitzohr.

Das Gros der Matches stammt aus den späten Neunzigern, der Blütezeit der kleinen Liga. Wer übrigens nur Blut und berstende Tische erwartet, sieht sich getäuscht. ECW stand nicht ausschließlich für Brutalität und Gemetzel. Naturtalente wie Rey Mysterio, Eddie Guerrero oder Dean Malenko durften unter Visionär Paul Heyman zum ersten mal vor einem größeren Publikum, respektive vor Fernsehkameras durch die Lüfte fliegen. Der mexikanische Lucha Libre Stil in Kombination mit der "Do or die"-Mentalität war damals einzigartig und so verwunderte es nicht, dass die beiden übergroßen Konkurrenten WWE (damals noch WWF) und WCW der scheinbar harmlosen Konkurrenz reihenweise die Zugpferde wegschnappten.

Zurück zur Doppel Blu-ray respektive 3-fach DVD, die mit einer coolen Sammlung klassischer ECW-Matches aufwartet. So unglaublich "unreleased" sind einige der Perlen zwar nicht, das soll aber nicht über die Qualität hinwegtäuschen, die es in der Blaustrahlfassung gleich über 500 Minuten gibt.
Als wahre Schmankerl seien hier nur Mike Awesome vs. Masato Tanaka und Rob Van Dam & Sabu vs. The Eliminators genannt, letztlich kann man sich aber an mehr oder weniger allen Matches erfreuen. Die Blu-ray Besitzer gleich über zwei mehr.
Coole Geschichte für Old School Fans und Geschichtsinteressierte. Der "Vol. 1" Zusatz lässt zudem auf noch mehr hoffen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 22, 2013 7:18 PM CET


Mayhem Maniac Machine
Mayhem Maniac Machine
Preis: EUR 13,49

5.0 von 5 Sternen SO muss dat!, 6. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Mayhem Maniac Machine (Audio CD)
Ein in düsteren Brauntönen gehaltenes Artwork fernab von Splatter-Ästhetik macht schon vor den ersten gehörten Tönen neugierig. Doch auch ohne das äußere Erscheinungsbild weiß der Todesmetaller von Welt, dass ihn Qualität erwartet.

Die Baden-Badener Deadborn haben zwar mit bisher nur einem Studioalbum nicht gerade die prallste Diskographie, konnten 2007 mit ihrem Debüt "Stigma Eternal" aber umgehend für Furore im deutschen Underground sorgen. Nun liegt mit "Mayhem Maniac Machine" nach 5 Jahren endlich Album Nummer 2 vor, und das Warten hat sich gelohnt. Die Scheibe lässt sich gleich unter mehreren Aspekten beurteilen, da wäre zum einen die technische Seite, die nie zum Selbstzweck verkommt, aber dennoch für das ein oder andere breite Grinsen unter Musikern sorgen wird. Auf der anderen Seite hätten wir da noch das fiese Gesicht des Death Metals, will sagen "Mayhem Maniac Machine" funktioniert auch ganz ohne Kopfhörer, dafür mit viel Einsatz im Pit unter Gleichgesinnten.

Das Teil groovt von vorn bis hinten und kommt phasenweise auch gerne mal ohne das genretypische Geschrote aus. "Bionic Abomination" sei jetzt einfach mal stellvertretend genannt. Erst Phobiatic, dann Unchallenged Hate, jetzt das hier... ich gewinne meinen Glauben an den extremen Underground also kurz vorm Weltuntergang wieder. Ein Zeichen?


WWE - Extreme Rules 2012 (Blu-ray)
WWE - Extreme Rules 2012 (Blu-ray)
DVD ~ Diverse
Wird angeboten von DVD POLIS
Preis: EUR 18,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Locker drei 5-Sterne Matches... und nicht irgendwelche, 3. September 2012
Rezension bezieht sich auf: WWE - Extreme Rules 2012 (Blu-ray) (Blu-ray)
Abgesehen von der eher durchschnittlichen 2009er Auflage war Extreme Rules im Grunde immer ein WWE-Großereignis, welches gut zu unterhalten wusste. 2012 hatte man zudem ein dickes As im Ärmel. Brock Lesnar tauchte einen Tag nach Wrestlemania, nach 8 Jahren Abstinenz bei Monday Night RAW auf, nur um sich sofort mit John Cena anzulegen. Die eilig zusammen gebastelte Fehde konnte dank der beiden überlebensgroßen Charaktere tatsächlich zünden und prompt fanden sich die beiden im Main Event des nächsten PPVs wieder.
Natürlich startete Extreme Rules mit einer dicken Promo, die die Story hinter dem Main Event in gewohnt beeindruckenden Bildern zeigte. Das konnte ja mal was werden.

Das erste tatsächliche Match konnte mir zunächst jedoch kaum ein Lächeln auf die Lippen locken. Zu vorhersehbar und durchschnittlich war das Aufeinandertreffen von Kane und Randy Orton bei Wrestlemania, als dass ich jetzt auf ein Re-Match heiß gewesen wäre. Die "Falls Count Anywhere"-Zusatzregel war es jedoch, die dem Ganzen das nötige Etwas gab. So Kam es recht fix zu einer wüsten Schlägerei inmitten der Fans, auf der Eingangsrampe, im Ring, am Ring und um den Ring herum. Das Match wies eine coole Spannungskurve auf und schnitt letztlich besser ab als das voran gegangene.
Das nächste Match war ein kleines Ärgernis. Dolph Ziggler steht nun seit einigen Jahren für qualitativ hochklassige Action im Ring, muss aber nach wie vor immer wieder gegen irgendwelche Fritten antreten. Diesmal war es Brodus Clay, der Ziggler platt machen durfte. Warum man die tanzende Knackwurst derart pusht muss mir bei Gelegenheit auch mal jemand erklären. Die "Let's go Ziggler!"-Chöre sprachen jedenfalls Bände, ist der Gute doch von Haus aus als Bösewicht aufgestellt.

Die Sonderregel für das Cody Rhodes / Big Show Re-Match von Mania wurde in der Pre-Show "ausgelost" und so kam es, dass die Intercontinental Championship in einem "Tables Match" ausgefochten wurde. Im Grunde keine gute Voraussetzung für den Herausforderer, doch das Ende war äußerst bitter. Respekt vor den Storyline-Schreibern, aber auch Shows schauspielerischem Talent!
Daniel Bryan kann sich auf den Kopf stellen, im Moment wird der Super-Techniker bejubelt wo er nur geht und steht. So brachte dann auch seine Hasstirade gegen Chicago, den diesjährigen Austragungsort von Extreme Rules erstaunlicherweise nichts als Jubel. Nach dem 18-Sekunden Mania-Debakel hatte der kleine, bärtige Mann aber auch ein ordentliches Re-Match verdient. In einem fantastischen "2 out of 3 Falls"-Match durfte aber auch Sheamus als amtierender World Heavyweight Champion zeigen, dass er mithalten kann. So zeigte der Ire ein wunderschönes Texas Cloverleaf und war auch für einen heftigen Bump Bryans verantwortlich. Ganz klar ein Highlight der Veranstaltung. Großartig!

Ryback darf danach im obligatorischen Handicap-Match zwei unbekannte Karussellbremser auseinander nehmen. Die lieb gewonnenen "Goldberg"-Rufe dürfen natürlich nicht fehlen.
Nach einer schönen Promo CM Punks kommt es auch schon zum "Chicago Street Fight" um die WWE Championship. Chris Jericho hat in den Wochen vor dem PPV immer wieder versucht, Punk aufs Übelste zu provozieren. Hauptziel der geschmacklosen Attacken: die Familie des WWE Champs. Das gab definitiv genügend Futter für einen regellosen Kampf und Chicago, immerhin Punks Heimatstadt, sollte nicht enttäuscht werden. Man lasse zwei Allroundtalenten genügend Freiheiten und ein Regelwerk ohne Regeln und die zwei Vollprofis regeln das. Auch hier ganz klar ein Kaufgrund, wenn man auch sagen muss, dass Punks Schwester, die in der ersten Reihe stand, das Ganze etwas lächerlich gemacht hat (vermutlich ohne es zu wollen). Vielleicht ist es aber in den US of A auch normal, seinen Bruder mit Kampfnamen anzufeuern. Hinter dieser Storyline steckte soviel Zunder, da hätte man ruhig etwas authentischer agieren können. Geschenkt.
Diven-Action kurz gefasst: Beth Phoenix kann nicht, Nickie Bella freut sich, Eve kündigt Ersatz an, Ersatz schnappt sich Titel. Kurz, überflüssig, tat aber auch niemandem weh.

Der Main Event wurde wahrscheinlich nicht nur von mir heißer herbei gesehnt, als Cenas Match mit Rocky bei Mania. Wie bereits erwähnt, kam sein Gegner Brock Lesnar nach einer 8-jährigen Pause zurück zur WWE, nur um direkt Herrschaftsansprüche anzumelden. Wer sich an die erste Amtszeit des bulligen, ehemaligen UFC-Champs (!) erinnert, wird verstehen, warum er den Platz im Main Event sofort bekam.
Natürlich wurde mit Lesnars Vergangenheit im Oktagon kokettiert, und es dürfte auch niemanden gewundert haben, dass der Hüne mit Mixed Martial Arts Klamotten auftauchte. Was folgte war kein schönes Wrestling, aber eine der intensivsten Auseinadersetzungen, die man in den letzten Jahren im WWE-Fernsehen sehen durfte. In einem "Extreme Rules"-Match (quasi KEINE "Rules") zeigte Lesnar dem WWE-Posterboy warum er selbst in der Welt der "richtigen" Schläge gefürchtet wurde. Cena kriegt schon in den ersten Minuten dermaßen die Fresse dick, dass man fürchten muss, das Match würde abgebrochen. Sehr geschmackvoll auch der Moment, in dem Lesnar Cenas Blut vom Handschuh leckt. Das ganze glich mehr einer Bestrafung als einem Match, hatte aber vielleicht gerade deswegen einen ganz besonderen Reiz.
Mit diesem Massaker endete Extreme Rules 2012 und man darf gespannt sein, wie es mit Lesnar weitergeht.
Die Blu-ray muss alleine schon wegen CM Punks öffentlichem Alkoholtest vorgezogen werden.


Seite: 1-10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21-30