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Rezensionen verfasst von
freakbeatapostel

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Sony SEL50F18, Porträt-Objektiv (50 mm, F1,8 OSS, E-Mount APS-C, geeignet für A5000/ A5100/ A6000 Serien& Nex) silber
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Preis: EUR 279,99

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht den Unterschied, 26. Februar 2012
Seit ich das 50mm an meiner NEX 5 habe, hatte meine Frau mich das Sichtung der ersten Bildern gefragt, ob wir eine neue Kamera haben. Mehr braucht man eigentlich nicht dazu sagen ;)


Revolver (Remastered)
Revolver (Remastered)
Preis: EUR 9,99

12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen de-mastered, 24. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Revolver (Remastered) (Audio CD)
Ich bin hin und her gerissen über die remastered version meines Lieblingsalbum... Einerseits bin ich von der "Bearbeitung" von Tomorrow Never Knows begeistert, andererseits entsetzt, wie man bei Taxman die markante und herliche Leadgitarre (von McCartney gespielt) derart "untergehen" läßt. Ich hatte (lediglich) einen "verbesserten Klang" erwartet und nicht, daß teilweise der Charakter einiger Songs grundlegend verändert und manipuliert worden ist. Genau das ist meiner Meinung nach der grundsätzliche Fehler der vorliegenden remastered version und falscher Denkansatz (letztendlich auch der gesamten Edition)!


The Beatles Stereo - The Original Studio Recordings
The Beatles Stereo - The Original Studio Recordings
Wird angeboten von folk4all
Preis: EUR 204,99

21 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Schatten & wenig Licht..., 23. September 2009
Für mich ist die gesammte Box letztendlich ein einziges Plädoyer für den Kauf der Vinyl Versionen...

Aber von Vorne:

Zunächst ein mal möchte ich etwas bemerken, daß ausserhalb der Musik in dieser Box steht. Die DVD und die Filmchen auf jeder Audio CD hätte man sich wirklich sparen können und stattdessen etwas Fundierteres aber vor allem Ausführlicheres auf einer DVD herausbringen sollen, eine Art making of remastered sessions & Informationen Rund um die Studioaufnahmen der einzelnen Alben. Stattdessen relativ tröge aufbereitetes kurzes (bekanntes) Material, was für eine DVD und ihrem möglichem Umfang gerade zu lächerlich erscheint.

Die Box als solche ist nicht gerade hochwertig verarbeitet oder zumindest originell gestaltet. Es gibt gute Beispiele wie man es hätte machen können, siehe Motown Box beispielweise! Warum nicht eine Box in dem Design der Abbey Road Studios oder dem bunten Apple Store ect. Es muss ja nicht wie zuvor eine Holzbox sein, sondern einfach etwas anderes als eine (simple) Pappschachtel. Auch hätte man durchaus einen kleinen Bildband hinzufügen können usw. usw. Kurzum die Ausstattung der Box ist für mich einfach enttäuschend.

Das Konzept der Remastered Box als Ganzes gesehen fällt für mich auch sehr enttäuschend aus. Ich habe viehleicht keine allumfassende Werkschau erwartet, aber zu jedem Album wäre eine CD mit alternativen Outtakes / Versionen (kostendeckend) möglich gewesen. Natürlich haben wir bereits die Anthology Serie, dennoch wäre es sehr sinnvoll gewesen diese teils wunderbaren (Zusatz-) Inhalte mitaufzunehmen! Man hätte zum Beispiel die Filmmusik zu A hard days night (die instrumental Stücke) und Help integrieren können, man hätte auf While my guitar gently weeps (Acoustic Fassung) nicht verzichten müssen und und und, da gibt es viele Beispiele. Es hätte die Möglichkeit bestanden, das ominöse und noch nie veröffentlichte Avantgarde Stück Carnival of light zu veröffentlichen. Kurzum, man hat vom Konzept her viele Chancen vertan bzw ausgelassen.

Alles in allem zwei Punkte Abzug dafür.

Nun zur Musik:

Ich bin hin und her gerissen... Einerseits bin ich von der "Bearbeitung" von Tomorrow Never Knows oder Strawberry fields forever begeistert, andererseits entsetzt, wie man bei Taxman die markante und herliche Leadgitarre (von McCartney gespielt) derart "untergehen" läßt oder wie man bei Day tripper die vocals derart verhallt absaufen lässt. Ich will hier aber nicht jedes Beispiel für und wider auflisten. Eigentlich hatte ich (lediglich) ein "verbessertes Klangerlebnis" erwartet und nicht, daß teilweise der Charakter einiger Songs grundlegend verändert und manipuliert worden ist. Genau das ist meiner Meinung nach der grundsätzliche Fehler der vorliegenden remastered version.

Dafür gibt es einen Punkt Abzug.

So komme ich bei viel Schatten und wenig Licht dieser Veröffentlichung auf insgesamt 3 Sterne Abzug, sorry...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 13, 2009 7:03 AM MEST


»Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?«: Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde
»Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?«: Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde
von Klaus Voormann
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,00

5 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ... in seiner eigenen "bescheidenen" Schreibe ..., 5. September 2008
Das Buch von Klaus Voormann bietet zwar einige selbstgefällig dargebrachte Anekdoten aus dem Beatleskosmos, die sicherlich viele Beatlesfans aufsaugen werden wollen und sich das Buch anschaffen. Diese Anekdoten und Erinnerungen sind aber so kurz, abgehackt und diletantisch geschrieben, dass man den Eindruck erhält, dass das ganze Buch lediglich mit dem Kalkül des Spontankaufs einiger hunrigen Beatlesenthusiasten spielt.

Das Buch erreicht selten auch nur annähernd TV-Zeitschriftenniveau, dieses Buch hätte auch ein 14 Jähriger nicht schlechter schreiben können! Aber das soll keine Beleidigung sein! Um in der Technik und Erzählslogik des Autors zu schreiben, kann das auch als ein Kompliment verstanden werden, denn das kann auch bedeuten, dass das Buch erfrischend und unverbraucht klingt. Diese Art von ständigem Ausbalancieren der Inhalte und Meinungen Voormanns, diese unaufhörliche nicht enden wollende Vorsichtigkeit in seinen Beurteilungen zieht sich leider auch durch das gesamte Buch. Man hat den ständigen Wunsch den Autor aus seiner selbst gewählten Deckung herauszurufen aus der er schreibt, es scheint so als hätte er das Buch aus der Perspektive eines Haustiers der Beatles geschrieben, das gehorsam und voller Erfurcht unter dem Küchentisch in Ascott lauscht. Bloß Niemanden auf den Schlipps treten lautet die Devise.
Das Buch ist extrem anstrengend zu lesen, der Inhalt wirkt auch schon rein optisch "gestreckt" durch die Schriftgrösse und als Voormann erzählt, Harrison hätte ihn gefragt warum er eigentlich noch kein Buch über die Beatles geschrieben hat - schließlich hätte ja schon jeder Hansel eines geschrieben - erscheint einem die Antwort darauf leider immer wieder: Voormann ist einfach kein Schreiber, Autor, Erzähler!
Was am meisten verunsichert, ja gerade zu nervt, ist Voormanns gekünzelte und aufgesetzte Bescheidenheit die er durch das gesamte Werk zelebriert. Auffallend ist daher, dass er die beleidigte Leberwurst ausnahmlos ausführlich beschreibt wie nirgendwo sonst im Buch, als er eigentlich nicht für das Concert for George als Bassist ausgewählt worden war. Hier wird der Leser fast mit allen Details versorgt, wo bei anderen "Anekdoten" an Text und Details gespart wurde.

Noch ein Wort zu dem angeblich so guten Bassisten, der hier gerne auch immer wieder im Buch selbstgefällig dargestellt wird: Würde man alle diese phantastischen Bassisten, die es in den 60er und 70er gegeben hat zusammen auflisten, so würde sich Herr Voormann ganz sicher (!) rein objektiv vor Position 50 nicht wieder finden! Und nicht nur Gott und Leon Russel wussten, warum Herr Russel zu seinen Songs eben NICHT Voormann als Bassist auf der Bühne zum Bangladesh Concert 1971 haben wollte...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 15, 2010 9:29 AM MEST


Minimum-Maximum (internationale Version)
Minimum-Maximum (internationale Version)

5 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Boooooooooooooooaah ...., 10. Juni 2005
... ist das langweilig!
Also mal ehrlich, diese Scheibe wird bei Vielen im Schrank verstauben.
Wie schon beim letzten Album und dem lächerlichen Expo Song vermisst man schmerzlich die zwei alten kreativen Köpfe von Kraftwerk Bartos und Flur auf dieser musikalischen Kaffeefahrt. Es ist wahrlich ein Jammer, daß uns Hutter und Schneider eines Anderen belehren wollen: Der Sound kommt zwar aus modernsten Maschinen mit viel Mega Hertz aber die Arrangements kommen weitestgehend ohne Herz und Seele daher, eben Minimum Maximum. Die Version von The Model ist einfach nur eine Katastrophe, ohne Drive und Charme. Planet of Vision ein Witz! Die ganze Tour de France eine Tour de Farce. Lediglich die abgekupferten Liveversionen aus der Konserve von The Mix weisen auf das große Potential dieser Band, das sie mal hatte. Aber seien wir doch mal ehrlich: The Mix ist 15 Jahre alt! An der Fähigkeit heute ihren alten Songs Aktualität einuzuhauchen scheitert der Doppelkopf Hutter Schneider kläglich.
Alle Fans werden mir beipflichten: Taschenrechner oder The Model im Original sind immer noch klasse Songs, Computerwelt und Menschmaschine wegweisende Alben, die im Vergleich zu diesem enttäuschenden Livealbum um Längen moderner und spannender klingen!!
Manchmal ist weniger Maximum!


Tour de France Soundtracks
Tour de France Soundtracks

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen END LICH, 8. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Tour de France Soundtracks (Audio CD)
ENDLICH die lang erwartete Veröffentlichung!
ENDLICH was Neues?
Auch wenn es einem manchmal unbegreiflich erscheint, dass die beiden hochkreativen und nunmehr ergrauten Köpfe von Kraftwerk in beinahe 17 Jahren Arbeit im Sagen umworbenen Kling Klang Studio nach ELECTRIC CAFE nichts „Neues" veröffentlichten, sollte man dennoch nicht vergessen, dass die Band nach COMPUTERWELT zum Einen von ihren eigenen Visionen eingeholt worden ist und zum Anderen einen Schnitt in der Bandgeschichte verkraften musste.
Dank Kraftwerks steilen Vorlagen mit TRANS EUROPA EXPRESS, MENSCH MASCHINE und COMPUTERWELT entwickelte sich Anfang der 80er Jahre die elektronische Musik mit rasanten Schritten; seit TEE wollte eigentlich JEDER wissen, WIE sie diesen innovativen Sound schaffen! Was wäre die aufkommende DJ Kultur ohne die WERTVOLLEN Samples von Kraftwerk gewesen? Damalige Djs aus der Breakdance Szene haben bei ihrem Set TEE aufgelegt und konnten beruhigt für 10 Minuten den Plattenteller verlassen! Das REPRODUZIEREN war geboren, die Musik erschöpft.
Nach COMPUTERWELT steht ein klarer Break: Hutters schwerer Fahrradunfall verzögert die Fertigstellung der TOUR DE FRANCE Vision, das TEKNO POP Thema wird anschliessend erst Jahre später 1986 halbherzig und zögernd mit ELECTRIC CAFE vollendet. Das Tempo ist raus, der kreative Prozess gelähmt, denn die Zeit zwischen 1982 und 1986 gibt ein hartes Tempo an: Andere Bands schliessen bedrohlich auf, der Konsumer hat die CD!
Wenig später steht schon die Teknobewegung vor der Tür, die Hardware überholt die Software. Die letzten zehn Jahre schliesslich finden wir uns in der prophezeiten Computerwelt wieder, der Rechner zieht endgültig in jedes Heim, in dem jeder nun in technischer Isolation vom „Superstar" zu träumen scheint. Sag mir einer, WARUM Kraftwerk in diesem bizarren Hirnkino mitmischen sollten?
Das neue Album erscheint heute als nichts NEUES sondern als konsequente Erfüllung des Arbeitsprozesses der 1982 nicht „Plan erfüllt" wurde. Eine hervorragende ARBEIT übrigens! Dennoch vermisst man schmerzlich den nach dem Split der Gruppe vor dem „Mix Aufbäumen" ausgeschiedenen Bartos, der ein nicht unwesentlichen Anteil am FUNKTIONIEREN Kraftwerks hatte!
Hoffen wir, dass Kraftwerk das Tempo wieder anziehen mögen und ihr Arbeitssoll erfüllen:
END LICH !!!


Tour de France 2003
Tour de France 2003
Wird angeboten von cdfever
Preis: EUR 29,99

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erschöpft?!, 17. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Tour de France 2003 (Audio CD)
Hat sich die elektronische Musik tatsächlich erschöpft??? Die Band die eine Antwort glauben(?) heute geben zu könnten versagen im musikalischen Sinne, denn dieses Stück Musik orientiert sich eher an einem billigen Taschenrechner als an einem High Tech Computer, die Maschinen bräuchten dringend ein technisches Upgrade! Sehr enttäuschend Kraftwerks heutige Stellungsnahme zum Klangprodukt der heutigen Musiklandschaft! Wer glaubte, dass Kraftwerk dem heutigen SuperstarBohlenGedudel etwas entgegenzusetzen im Stande wäre wird ernüchtert, keiner erwartet, dass sie den Drumcomputer neu erfinden, aber PROVOKATION und Standortbestimmung hätte nach 17Jahren BoingPengBoomTschak drinsitzen müssen!!! Meiner Meinung nach haben sich die Ideen der Menschen hinter den Maschinen dieser Band erschöpft, das leider in einer Tour de Null à chier eskaliert ist.


Messiah
Messiah
Preis: EUR 18,41

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schatzsuche, 11. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Messiah (Audio CD)
Endlich haben es die vier „verlorenen" Songs auf ein Album geschafft und sind gleichsam einem verborgenen Schatz gehoben worden, inklusive der dazugehörigen Dub-Versionen! Im Anschluss an das grandiose „Selfless" Album und der "Crush my soul (Ultramix)" Session sind diese Stücke in der Zeit 1994/95 entstanden und aufgenommen worden und erinnern stark an Justin Broadricks frühes Engagement bei SCORN und CABLE REGIME. Brachial und zugleich von grösster Schönheit entfaltet sich Broadricks einzigartiges Gitarrenspiel vor düsterer treibener Kraft der Bassläufe und Drums; insbesondere „Messiah" gehört wohl zu den glänzendsten und besten Stücken der Band! Warum diese Songs nicht früher auf einem Album ihren Platz gefunden haben bleibt mir ein Rätsel, denn sie hätten es wahrlich verdient! Im Grunde ist es mir sowieso absolut unverständlich warum GODFLESH sowenig Rezension und Beachtung geschenkt bekommen haben und bekommen; Alben wie „Slavestate" und „Pure" waren ihrer Zeit weit voraus und auch der ganze Einflussbereich von GODFLESH wie „SWEAT TOOTH", „HEAD OF DAVID", „SCORN", und auch „LOOP" wird immens unterschätzt und deren Werke nicht im Geringsten gewürdigt!!! Justin Broadrick mag viehleicht nicht der beste Produzent sein, dessen eigenwillige kreative Wut bisweilen nicht an die Soundtüfteleien von Mick Harris von SCORN heranreichen will (Alben wie „Pure" zum Beispiel hätte man damals sicher auch ganz anders produzieren können, um Bands wie PRONG und Konsorten sehr blass aussehen zu lassen), aber Broadrick ist und bleibt einer der genialsten Musiker, die das Hirnkino und die Befindlichkeit der Moderne aufs eindringlichste transportieren!


Messiah
Messiah
Preis: EUR 18,41

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verlorener Schatz!, 10. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Messiah (Audio CD)
DIE vier "verlorenen" Songs der Aufnahmen um das grandiose "Selfless" Album die bisher unverständlicherweise nie auf einem Album Platz gefunden haben liegen hier nun erstmals vor, inklusive der alternativen Dub Version! Die Aufnahmen erinnern teilweise an Broadericks Engagement bei der ersten Scorn Produktion oder Cable Regime als Gitarrist, die Dub Einflüsse und der brachiale Gitarrenteppich entfalten jedoch ihren ganz typischen Godfleshcharakter besonders auf dem Oppener "Messiah", langsam und hart strahlt Broadericks einzigartiges Gitarrenspiel, das keine Vergleiche kennt und schleppend eindringlich bearbeitet Green seinen Bass einenem offenen Ende hingegen. Wer den Ultramix von "crush my soul" mochte, wird diese Platte lieben!


100th Window
100th Window
Preis: EUR 9,32

2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Massiver Mist, 13. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: 100th Window (Audio CD)
Zugegeben, die Erwartungen waren hoch ..., durften sie aber auch nach allen bisher Veröffentlichtem sein! Kein Track der in Erinnerung bleiben dürfte, langweilige Beats, durchsichtige Arangements, kein Groove geschweige Dub und absolut durchschnittliche Kompositionen, die keine Maßstäbe mehr zu setzen vermögen. Alles in allem sehr enttäuschend, eben massiver Mist!


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