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Beiträge von Tanja Gerlach
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Rezensionen verfasst von
Tanja Gerlach "tanjagerlach" (Berlin)
(REAL NAME)   

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Antonio im Wunderland: Roman
Antonio im Wunderland: Roman
von Jan Weiler
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,90

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen il sogno americano, 29. Dezember 2005
Um es kurz zu machen: Ich habe fast noch mehr gelacht als beim ersten Buch. (Besonders bei der Holzmichl-Erklärung)
Allerdings war nunmehr deutlich zu spüren, dass es sich eher um Fiktion handelt als im ersten Buch.
Deshalb wünsche ich mir, so gerne ich auch weiterlachen möchte, dass Antonio jetzt erstmal in Ruhe seine Rente und das Grossvaterdasein geniesst, damit ein dritter Teil nicht alles überspitzen würde.
Ich möchte doch so gerne weiterglauben, dass es ihn gibt... den guten Antò...


Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte (detebe)
Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte (detebe)
von Paulo Coelho
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,00

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schmerzvolles Verliebtsein...nicht Liebe, 29. Dezember 2005
Leider muss ich gleich zu Anfang erwähnen, dass ich insgesamt sehr enttäuscht von diesem Buch war.
Einzig beeindruckend fand ich, dass Coelho es tatsächlich verstanden hat, das Buch ziemlich überzeugend aus der weiblichen Sicht zu schreiben.
Insgesamt war mir das Buch einfach zu religiös und sich wiederholend in den ausschweifenden Theorien über die Weiblichkeit Gottes.
Dass Pilar tatsächlich sehr gelitten haben muss, kam bei mir nicht an.
Für mich stand die Liebesgeschichte eher im Hintergrund und hat mich keineswegs schockiert oder mich Pilars Schmerz mitleiden lassen.
Ausserdem empfinde ich es so, dass hier nicht die Unsicherheit einer vielleicht anzuzweifelnden Liebe, sondern vielmehr das Auf und Ab des Verliebtseins dargestellt wird.
So traurig es klingt- aber bei mir wirkt der Schmerz des Verliebtseins oder gar der Liebe stets bei weitem schlimmer als hier dargestellt.
In Zeiten einer Krise dachte ich, hier ein wenig Halt und Bestätigung zu finden. Unglücklicherweise gelang es Coelho nicht, mich auch mit fremden Zungen sprechen zu lassen, um den Schmerz zu stillen.


Der Zahir
Der Zahir
von Paulo Coelho
  Gebundene Ausgabe

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Lack of Love, 16. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Zahir (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderbares Buch über die Liebe und der Suche nach sich selbst bis hin zur totalen Erkenntnis, dass man auf geistiger und emotionaler Ebene loslassen muss, um frei zu sein, damit man bedenkenlos lieben kann.
Gefühlsbetonte Menschen werden das Buch des öfteren zur Seite legen, um über das gerade Gelesene nachzudenken und versuchen, die Wahrheit aus Coelhos Worten für sich selbst herauszufiltern.
Das Ende hat mich ziemlich mitgenommen. Ich habe mich so in die Figuren hineinversetzt und mit ihnen gelebt, gehofft und geträumt, dass ich am Ende selbst ganz aufgeregt war, das Buch zugeklappt habe und am liebsten geheult hätte.
(Meine Wahrnehmungen beziehen sich auf die englische Ausgabe: The Zahir)


Wer die Sehnsucht kennt: Roman
Wer die Sehnsucht kennt: Roman
von Chitra B Divakaruni
  Taschenbuch

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verblasster Zauber, 27. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Wer die Sehnsucht kennt: Roman (Taschenbuch)
Als ich den Roman "Die Prinzessin im Schlangepalast" zu Ende gelesen hatte, war ich ganz unglücklich und wollte unbedingt, dass die Geschichte weitergeht.
Nur durch Zufall entdeckte ich, dass es tatsächlich einen Fortsetzungsroman gibt.
Leider habe ich den Fehler gemacht und ihn gleich am nächsten Tag begonnen, zu lesen.
Die Schreibweise war so derart anders, die Geschichte in einer ganz anderen Sprache verfasst, dass ich mich wirklich durch das Buch quälen musste. Was war nur aus meiner Sudha und aus meiner Anju geworden? Hier traten mir zwei vollkommen andere Charaktere entgegen.
Enttäuscht legte ich das Buch zur Seite, denn es gab wirklich keinen Moment der Freude mehr in diesem Roman.
Vom Zauber Indiens, der wohlbehüteten Töchter, deren Tugenden und Moral war nichts mehr vorhanden.
Manche Kapitel waren so langatmig, dass man sie nur querlesen konnte.
Nach meiner Indienreise griff ich dann aber erneut zum Buch, um es auszulesen.
Und im letzten Drittel des Buches fand ich plötzlich wieder Gefallen an der Geschichte- wobei ich mir klarmachen musste, dass es sich einfach nicht mehr um die Peronen handelte, die ich in Kalkutta kennen und wertschätzen gelernt hatte. Der Rest des Buches war zügig zu lesen.
Aufgewertet hatte der liebenswerte Lalit die Geschichte, mit seinem Charme und Witz, der aber leider viel zu spät in dem Roman auftauchte, um der Geschichte einen positiven Klang beizumischen.
Des öfteren erwischte ich mich dabei, dass ich mir wünschte, Sudha wäre wieder so wie früher und würde endlich zu ihrer Jugendliebe, die mehrere Jahre auf sie gewartet hat, zurückkehren.
Ob sie es jemals tut? Fraglich. Bei "Prinzessin im Schlangenpalast" hatte man den Eindruck, die Geschichte hätte stattgefunden haben können- hier weiss man, dass es sich um reine Fiktion handeln muss.


Mit geschlossenen Augen: Das erotische Tagebuch - Der Bestseller aus Italien
Mit geschlossenen Augen: Das erotische Tagebuch - Der Bestseller aus Italien
von Melissa Panarello
  Taschenbuch

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 12. April 2005
Ich habe das Buch im Original gelesen und war weitestgehend enttäuscht. Das, was ich in Auszügen auf Deutsch in Zeitschriften gelesen hatte, wurde in keinster Weise bestätigt.
Das Buch ist sehr nüchtern geschrieben und keineswegs pornographisch. Leider aber auch nicht erotisch.
Es sei dahingestellt, ob sich die Ereignisse wirklich so zugetragen haben. Dazu muss man sagen, dass die Italiener teilweise wirklich anders mit ihrer Sexualität umgehen. Von daher halte ich die Geschichten als nicht allzu unglaubwürdig.
Keineswegs wird Melissa von der Welt verraten und verkauft, wie es meine Vorrednerin empfindet.
Wenn ein Mädchen im Alter von 16 Jahren zu einer literarischen Leistung fähig ist, sollte man ihr auch zutrauen können, selbst zu entscheiden, was moralisch für die Öffentlichkeit und sie selbst vertretbar ist und was nicht.
Melissas Fehler liegt einfach darin, dass sie das, was bestimmt einige junge Mädchen erfahren haben, an die Öffentlichkeit trägt und damit selbst zu ihrem schlechten Ruf beiträgt. Nie wurde sie in irgendeiner Weise zu etwas gezwungen.
Es war ihre freie Entscheidung.
Auch wenn sie sich im Inneren unschuldig fühlt- für die Gesellschaft zählt das nicht.
Mir tun ehrlichgesgt ihre Eltern leid, denn im streng katholischen Sizilien werden sie keinen leichten Stand mit einem "gefallenen" Mädchen haben.
Ich habe schon bessere Bücher gelesen.


Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe
Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe
von Jan Weiler
  Taschenbuch

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perchè ne sono fiero..., 12. April 2005
Da ein Teil meiner Familie aus Italien stammt, wurde ich neugierig, als ich auf dem Umschlag die Kurzbeschreibung des Buches las, in der es hiess: "...die Familie konnte nicht kommen, zu weit, zu KALT..."
Und genau dieses Klagen höre ich selber immer wieder, jahrein, jahraus.
Des öfteren habe ich mich vor Lachen fast weggepackt und musste einige Zeilen vor Freude immer und immer wieder lesen. Denn auch wenn der Autor im Nachwort erwähnt, dass einige Geschichten erfunden seien, so könnten sie dennoch durchaus der Realität entsprechen und aus dem Leben gegriffen sein.
Ich habe das Buch verschlungen, denn die Italiener sind Meister im Geschichtenerzählen und Dramatisieren, wenn es um bestimmte Familienfehden geht.
Auf jeden Fall ein gelungener Unterhaltungsroman, der natürlich dann und wann die Eigenschaften der italienischen Landsleute überspitzt- doch seien wir mal ehrlich. Fühlt sich irgendjemand ernsthaft angegriffen? Die Italiener leben ihre Mentalität, das wird in dem Buch deutlich, besonders beim liebenswerten Antò, der weder Fisch noch Fleisch ist und liebevoll den deutschen Schwiegersohn in die Familiengeschichte einführt.


Der Himmel über Tanger, 2 Audio-CDs
Der Himmel über Tanger, 2 Audio-CDs
von Christine Kaufmann
  Audio CD

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider wenig Charme..., 3. März 2005
Ich beziehe mich in meiner Rezension ausschliesslich auf das Hörbuch.
Voller Erwartung der guten Beurteilungen über das Buch nahm ich mir die Zeit, die CD anzuhören.
Ich muss dazu sagen, es war meine erste Audio CD.
Anfangs war ich doch sehr enttäuscht. Eine recht überheblich wirkende Christine Kaufmann weihte mich tonlos und monoton in die Welt Tangers ein. Keine Spur von Emotion, Gerüchen oder des Treibens dieser orientalischen Welt.
Ich wartete gespannt auf "die Geschichte". Die Geschichte besteht aus einer Aneinanderreihung von kleinen, nicht zusammengehörender Annekdoten aus der Zeit in Tanger.
Während man sich beim Lesen eines Buches zwischenzeitlich immer wieder die Gelegenheit zum Träumen und bildhaften Vorstellen von Bildern gewährt, bleibt beim Hören der CD kaum Zeit dazu.
Dadurch, dass Christine Kaufmann so derart monoton und trotz des glücklichen Lebens so traurig redet, bin ich des öfteren mit meinen Gedanken ganz woanders gelandet.
Ihre Beschreibungen eines Lebens in Marokko sind gewiss auf ihre Art wunderschön, jedoch bin ich der Überzeugung, dass die Geschichte kein objektives Bild des Lebens einer Ausländerin in Marokko darstellt. Hier spricht eine Person, die in einer ganz anderen Welt lebt als wir Normalbürger. Sie hatte von Anfang an die richtigen Kontakte, um sich ein angenehmes Leben dort erlauben zu können.
Ich habe mich gefragt, was genau Frau Kaufmann eigentlich dort in den ganzen Jahren gemacht hat.
Zum Ende hin erschien mir Frau Kaufmann jedoch ein wenig lebendiger in ihren Beschreibungen.
Ich war richtig traurig über die CD. Ich werde mir auf jeden Fall das Buch kaufen, um den Text mit meinen eigenen Fantasien und mit meiner Sprache nochmal auszuschmücken.
Vielleicht liegt meine relativ schlechte Beurteilung aber auch daran, dass ich eventuell gar kein Hörbuch-Mensch bin.
Warten wir das Buch ab!


Die Hüterin der Gewürze
Die Hüterin der Gewürze
von Chitra Banerjee Divakaruni
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eintauchen in eine andere Welt, 17. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Hüterin der Gewürze (Taschenbuch)
Ich hätte nie geglaubt, dass ich mit diesem Buch in so tiefgründige Erkenntnisse und Wirkungen verschiedener Gewürze eintauchen könnte.
Manchmal war mir fast, als ginge ich selbst durch Tilos Laden und würde den Duft der vielfältigen Gewürze in mich aufsaugen.
Das Buch ist so phantasievoll und dabei teilweise so überzeugend glaubwürdig geschrieben, dass es manchmal schwerfiel, nicht an den ganzen Zauber zu glauben.
Metaphorisch weist uns aber der Sinn des Buches auf das hin, was wirklich im Leben gewinnen sollte und was mehr Kraft als alles andere besitzt: Die wahre Liebe.


Die Liebe in den Zeiten der Cholera. Roman
Die Liebe in den Zeiten der Cholera. Roman
von Gabriel García Márquez
  Taschenbuch

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mentale Treue, 17. Januar 2004
Die unglückliche Liebe zu Fermina Daza, die sich in den Symptomen der Cholera bei Florentino Ariza äussert kann man eigentlich nur miterleiden.
Das Buch ist so wunderschön geschrieben, dass es mir einerseits schwerfiel, es aus der Hand zu legen, ich allerdings auf der anderen Seite wünschte, ich würde nie zum Ende des Romans gelangen.
Man muss sich erst über viele Seiten in das Buch hineinlesen. Doch es lohnt jede Seite, jede Zeile, sich der hingebungsvollen Liebe und Treue, die Florentino über Jahrzehnte hinweg an Fermina fesselt, hinzugeben.
Eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe.


Piloten und andere schlechte Liebhaber: Roman
Piloten und andere schlechte Liebhaber: Roman
von Brigitte Baumann
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über den Wolken..., 19. Dezember 2003
Das Buch ist amüsant und kurzweilig geschrieben. Natürlich ist es kein intellektuelles Buch. Jeder, der aber beruflich fliegt, findet sich hier in irgendeiner Szene wider. Es ist auf jeden Fall eine nette Abendlektüre.
Das Buch soll auch keine Reiseberichte widerspiegeln, sondern vielmehr den "Alltag" einer "Düse"- und der besteht tatsächlich nicht allzu selten aus Trivialitäten, wechselnden Beziehnungen und Langeweile.
Brigitte Baumann hat nur das zu Papier gebracht, mit dem wir Stewardessen uns tagtäglich rumstreiten müssen: nämlich damit, dass wir als Dummerchen angesehen werden, mit denen man alles machen kann.
Wer fundierte Fakten über das Fliegerleben haben möchte, der sollte auf "Durch die Welt zu fliegen und ziemlich frei zu sein" zurückgreifen.
Schmunzeln kann man aber nur hier!


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