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Beiträge von Pretender
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Rezensionen verfasst von
Pretender (Zermatt)

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Anklage
Anklage
Preis: EUR 8,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein absolutes Nichts, 29. August 2016
Rezension bezieht sich auf: Anklage (Kindle Edition)
Es ist nicht verwunderlich, dass man als Vielschreiber auch mal einen weniger spannenden Roman schreibt. Dass man allerdings Seite über Seite gar nichts zu erzählen weiß, ist im Fall eines Grisham schon sehr seltsam. Nur zu Beginn flackern die positiven Eigenschaften des Autoren kurz auf, dann, nach etwa 50 Seiten, beginnt der Leerlauf. Ich wage noch nicht einmal zu behaupten, dass "Anklage" eine Story hat, denn so viel Banales, Behauptetes und Unkonkretes wie hier hat er noch nie zu Papier gebracht. Es wird uns viel erzählt über die schlimmen Bedingungen des Kohleabbaus in den USA, leider jedoch entwickelt sich hier keine Handlung. Das Schicksal Samanthas im Umgang mit ihrer Jobsituation ist von Vornherein klar, Grisham verlässt sich hier auf ein Klischee, das uns diese Figur allerdings nicht einen Zentimeter näherbringt. Während des Lesens habe ich mich gefragt, wer im Falle einer Verfilmung die eine oder andere dieser Figuren spielen würde. Aber die Antwort ist eigentlich klar: So einen langweiligen Schmöker kann selbst Hollywood nicht verfilmen.


Gray Mountain: A Novel
Gray Mountain: A Novel
von John Grisham
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,99

1.0 von 5 Sternen Nicht immer nur gut, 29. August 2016
Rezension bezieht sich auf: Gray Mountain: A Novel (Taschenbuch)
Nach den ersten 30 Seiten hatte ich das Gefühl, dass aus der Story etwas werden könnte. Nachdem ich die folgenden 338 Seiten gelesen hatte, wusste ich, wie sehr ein erster Eindruck trügen kann. Auch ein Grisham, der eigentlich ein Gespür für gute Plots und sinnvolle Fäden sowie für effiziente Personenentwicklung hat, liegt mal daneben. Gray Mountain dümpelt vor sich hin und hat kein Ziel. Keine der Figuren wird plastisch, manche bleiben Klischees, für andere nimmt er sich noch nicht einmal drei Adjektive Zeit, um auch nur über ein Schwarzweiß-Schema hinauszugehen. Das kann er deutlich besser. Und die Story an sich? Es gibt keine, das ist die erstaunliche Quintessenz.


Gone Girl - Das perfekte Opfer: Roman (Hochkaräter)
Gone Girl - Das perfekte Opfer: Roman (Hochkaräter)
von Gillian Flynn
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2.0 von 5 Sternen Überbewertet, 4. Februar 2015
Was für ein Hype um ein mäßiges Buch. Der Aufbau ist nicht schlecht, die verschiedenen Perspektiven bilden verschiedene Blickwinkel auf mögliche Motive, allerdings ist dann doch einiges vorhersehbar und letztendlich auch nicht überraschend. Der Wandel der weiblichen Hauptfigur ist psychologisch nicht nachvollziehbar ausgestaltet, dass zynische Ende ebenfalls nicht. Zwischendrin plätschert die Geschichte vor sich hin, mit 550 Seiten im englischen Original ist der Roman eindeutig zu lang geraten. Ich kann mich dem Hype nicht anschließen und bin auf den Film somit auch nicht wirklich scharf.


Broken (The Will Trent Series Book 4) (English Edition)
Broken (The Will Trent Series Book 4) (English Edition)
Preis: EUR 6,64

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Storyline, 3. Dezember 2014
Wenn eine Autorin sich nicht entscheiden kann, ob sie eine Liebesgeschichte oder einen Krimi schreiben will, kommt so etwas wie "Broken" dabei heraus. Seitenweise Befindlichkeiten, die nichts mit der Tat und deren Aufklärung zu tun haben, langweilen mich als männlichen Leser extrem. Ich habe diese Tendenzen bei Slaughter schon mehrfach festgestellt und kann ihren Erfolg nicht wirklich nachvollziehen. Zwar distanziert sie sich vom üblichen Cop-Slang, den z. B. Faye Kellerman so sehr favorisiert, sollte aber den Fokus auf den Fall und nicht auf das schmückende Beiwerk legen, das vor Klischees nur so tropft.


Der Stümper (detebe)
Der Stümper (detebe)
von Patricia Highsmith
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So gut wie fast alles von Highsmith, 3. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Stümper (detebe) (Taschenbuch)
Patricia Highsmiths perfide Vorgehensweise in fast allen ihren Romanen ist die Sympathie für den Täter. Fast aus einem Zwang heraus wird er zum Mörder, steht häufig als Opfer der Umstände da. Als Leser ist man schnell auf seiner Seite und wird von der Autorin fast unbemerkt in einen Sog gezogen, dem man sich nur schwer entziehen kann. Ihre kühle und distanzierte Betrachtung von Lebensmodellen, gesellschaftlichen Zwängen und persönlichen Schicksalen verwebt sie gekonnt zu einem Spiegelbild von Erwartungen, die wir haben und die sie genussvoll durchkreuzt. Die Spannung ergibt sich aus der Detailtreue zu Motiven, Lebensart und inneren Monologen, nicht aus wilder Aktion oder Jargon-Dialogen, wie sie im amerikanischen Krimi heute so populär und oft auch stereotyp sind. Als Subplot scheint mir ihre tiefe Skepsis gegenüber Frauen ebenfalls beachtenswert, denn oftmals haben die meist weiblichen Opfer nichts anderes als den Tod verdient, sind Nervensägen, denen man selber am liebsten den Hals umdrehen würde. Humor findet man bei Frau H. so gut wie keinen, Mitleid auch nicht. Sie seziert einen Teil ihrer Gesellschaft so gekonnt, dass dafür einfach kein Platz mehr bleibt. Der Unterschied zur Trivialliteratur wird mehr als deutlich. Highsmith schafft als eine der ganz wenigen den Spagat zwischen Unterhaltung und Literatur.


Schlüsselfaktor Motivation! Entrepreneurship: vom Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer.: Entrepreneurship: vom Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer
Schlüsselfaktor Motivation! Entrepreneurship: vom Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer.: Entrepreneurship: vom Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer
von Gabriele Euchner
  Broschiert

1.0 von 5 Sternen Überflüssig, 24. August 2012
Die Autorin wird nicht müde, in ihrem Werk Belanglosigkeiten aneinanderzureihen, die hinlänglich bekannt sind. Auf mich wirkt das nicht authentisch, sondern abgeschrieben, Platitüde neben Platitüde gestellt, um mit bereits bekannten Thesen aufzuwarten. Es gibt zum Thema Motivation ehrlichere Bücher als dieses, von Menschen, die sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen und nicht ein Buch herausgeben, um von sich behaupten zu können, ein Buch herausgegeben zu haben, denn diesen Eindruck werde ich beim Lesen nicht los.


Verdi, Giuseppe - Rigoletto
Verdi, Giuseppe - Rigoletto
DVD ~ Luciano Pavarotti
Preis: EUR 14,84

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Opulent, 24. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Rigoletto (DVD)
Bei Inszenierungen von Ponnelle muss man immer mit 2 Dingen rechnen: Statik und Kitsch. Ersteres kommt Luciano Pavarotti sehr entgegen, denn der Sänger hat sich nie als guter Darsteller ausgezeichnet. Die musikalische Seite macht mich zufrieden, die Inszenierung ist altbacken und nicht mein Ding. Aber wer Oper mit großer Ausstattung und Prunk verbindet, kommt hier auf seine Kosten


Hoher Einsatz: G wie Galgenfrist. Roman
Hoher Einsatz: G wie Galgenfrist. Roman
von Sue Grafton
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Kein Hit, 24. Oktober 2011
Ich bin Fan von Kinsey Millhone, ihrem detektivischen Spürsinn und ihrer skurrilen Eigenarten. Dieser Roman indes hat mich nicht interessiert. Er wirkte sehr konstruiert und konfus, auch die Übersetzung hat den Tonfall der vorigen Bücher nicht getroffen. Wer die Reihe von A-Z lesen will, muss natürlich auch Kapitel G aufschlagen. Wer aber die Werke von Sue Grafton noch nicht kennt, sollte mit diesem hier nicht beginnen.


Das Tal der Puppen
Das Tal der Puppen
von Jacqueline Susann
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtbar, 23. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Tal der Puppen (Taschenbuch)
Als der Roman auf den Markt kam, führte er in den USA zu einem wahren Hype. Schnell folgte der Film. Noch immer ist "Valley of the dolls" in der Umgangssprache kenntlich, jeder weiß, was gemeint ist. Das ist eigentlich schon der Beweis dafür, was Susann mit ihrem Werk gelungen ist, nämlich den Eingang in die Popkultur zu finden. Vielleicht sollte man auch an deutschen Schulen Werke wie dieses lesen, denn die zeitlose Geschichte dreier Frauen, die sich im Wahn von Schönheit als Objekte männlicher Lust definieren, hat nichts von ihrem Biss verloren. Auch wenn Susanns Sprache "Valley of the dolls" nicht unbedingt zu einem hochliterarischen Roman für die Reich-Ranickis dieser Welt werden lässt, so zeigt er aber unverblümt die noch immer gültigen Mechanismen von Erfolg und Scheitern. Dass uns das eine oder andere Detail vielleicht etwas abgedroschen vorkommt, liegt wohl eher daran, dass seit dem Erscheinen des Buchs schon ein paar Jahre ins Land gegangen sind, als dass die Qualität minderer Güte ist. Ich kann allerdings nicht nachvollziehen, dass mancher Autor hier die Sexiness des Romans betont. Das gibt es doch inzwischen drastischer, offener und auch raffinierter zubereitet.


Puccini: Madama Butterfly (Gesamtaufnahme) (ital.)
Puccini: Madama Butterfly (Gesamtaufnahme) (ital.)
Preis: EUR 31,97

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gigantomanisch, 23. Mai 2011
Karajan wählt ein Orchester, das in keinen Graben passen würde. Seine Butterfly klingt, als sei sie von 200 Musikern gespielt, was berauschend ist, aber jeden enttäuscht, der das Werk dann zum ersten Mal in einem Opernhaus sieht. Die Tempi sind etwas zäh, die Spannung, die er aufbaut, ist dennoch vom feinsten. Freni, die die Butterfly nie live gesungen hat, wird der Partie absolut gerecht, mehr als die meisten ihrer Kolleginnen. Ludwig als Suzuki eine Luxusbesetzung, die relativ kleine Partie des Pinkerton bei Pavarotti natürlich in besten Händen.


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