Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17
Profil für Philipp Sorger > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Philipp Sorger
Top-Rezensenten Rang: 52.577
Hilfreiche Bewertungen: 212

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Philipp Sorger (Dresden)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
pixel
Finisterre (Ltd.Fanbox)
Finisterre (Ltd.Fanbox)
Preis: EUR 23,99

5.0 von 5 Sternen Von Anfang an..., 17. Oktober 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finisterre (Ltd.Fanbox) (Audio CD)
...brachten es DER WEG EINER FREIHEIT fertig, Alben zu erschaffen die es nicht nötig hatten, sich hinter Schnörkel oder aufgesetzter Epik zu verstecken. Viel mehr haben die Herren um Fronter und Main-Songwriter Nikita es geschafft, tief an den Wurzeln der schwedischen Schwarzkunst anzusetzen. Nur allzu leicht passiert es dann, das man ob bewusst oder nicht schnell in die "Klingt-wie"-Ecke verfrachtet wird. Und zugegeben:
Noch das gleichnamige Debüt welches 2009 erschien, machte keinen Hehl aus der großen Liebe zu den Genre-Urvätern wie sie einst beispielsweise durch DISSECTION eine gewichtige Rolle für die Black Metal Szene spielten.

Schon in 2011 aber, gab man der stilistischen Einkehr den Raum den sie brauchte, indem man auf der EP "Agonie" auch erstmals kleinere Post-Einflüsse mit im ansonsten weiterhin harschen Black Metal Grundgerüst verwob. Seither war man auf Neuschöpfungen wie "Unstille" oder "Stellar" konsequent darauf aus, sich atmosphärisch weiter zu verdichten. Ohne Zweifel ist das den Würzburgern gelungen. Und letzten Endes haben sich DER WEG EINER FREIHEIT genau deshalb nie abgewand von der Zuneigung zu den schwedischen Vorreitern, sich dabei aber dennoch konsequent weiterentwickelt. Diese Entwicklung findet in "Finisterre" seinen bisherigen Höhepunkt.

- FINISTERRE -

Wie vorher erwähnt liegt es einfach nicht in der Art von DER WEG EINER FREIHEIT sich von Ursprüngen abzuwenden oder sich rein um der Sache willen in Gefilde zu entwickeln, die eine anfängliche Idee komplett verleugnen würden. Andererseits weiß die Band auch Akzente zu setzen die dezent, aber sehr genau auf die Unterschiede zwischen ihren jeweiligen Alben verweisen. Der meiner Meinung nach deutlichste Unterschied zwischen "Finisterre" und seinem Vorgänger "Stellar" findet sich hauptsächlich in der Atmosphäre aber auch im stellenweise reduzierten Tempo einzelner Stücke. Von einer gewissen Weite und viel Raum zum Stimmungsaufbau, von etwas das manchmal schon fast romantisch wirkte, hat man sich auf "Finisterre" in Sachen Stimmung wieder in düsterere Ecken begeben. Auf der gesamten Länge der Platte, wird für mich eine fast greifbare Beklemmung spürbar. Dabei spielt das Kollektiv mit den Tempi und balanciert willkürlich zwischen laut und leise.

Gerade wenn man dabei ist, sich in den stillen Momenten von "Finisterre" zu verlieren, reißt einen der unbändige Zorn dieser Band zurück in die Realität. Kein angenehmes Erwachen. Etwas das dem Album definitiv zu gute kam, ist die vergleichsweise rohe Produktion. Alles klingt ehrlicher und weniger auf zuviel Perfektion bedacht. Das lässt ganz nebenbei noch einen extrem oldschooligen Charme entstehen, der auch die Herzen von Puristen erwärmen dürfte.

Kurzum, DER WEG EINER FREIHEIT ist mit "Finisterre" ein weiterer kleiner Meilenstein gelungen der, obwohl er im Detail durchaus anders funktioniert als seine Vorgänger, kein Stück vorbei geht an den Erwartungen die ich mittlerweile mit dieser Band verknüpfe. Geboten wird Melancholie, vielschichtiges Tempo, ruhiges Aufatmen, unangenehme Enge in der Brust, aber vor allem authentische Härte. Ohne Rücksicht auf zuviel Träumerei. Tatsächlich weiß ich diesmal nicht, ob meine Einschätzung zum DWEF-Neuling dem geneigten Leser etwas bringt, weil die Rezension eben so gar nicht unvoreingenommen ist.
Eines kann ich aber mit aller Bestimmtheit sagen: Für den geneigten Freund modernen und gleichermaßen oldschooligen Black Metals, lohnt sich "Finisterre" definitiv. Denn nicht zuletzt wird auch durch DWEF immer wieder klar, das deutscher Black Metal sich längst nicht mehr vor den skandinavischen Größen zu verstecken braucht.

Fantastisches Release!


Malina (Standard CD Jewelcase)
Malina (Standard CD Jewelcase)
Preis: EUR 12,88

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillierend!, 16. Oktober 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Malina (Standard CD Jewelcase) (Audio CD)
Leprous,

eine Band die seit ihrem Debut in 2009 ("Tall Poppy Syndrome") in angenehmer Regelmäßigkeit frische Impulse in die derweil recht ikonisierte Prog-Metal Sparte bringt. Dem schon heftig ambitionierten Erstling der Norweger schloss sich in 2011 mein persönlicher Meilenstein "Bilateral" an. Ab dem in 2013 erschienenen Album "Coal" schien man neue, weniger ausufernde Wege gehen zu wollen. Das gelang auch vollends. Dabei waren weder das genannte "Coal", noch sein 2015er Nachfolger "The Congregation" schlechte Alben. Im Gegenteil. Ich mochte die großteilig recht minimalistische Herangehensweise der Band an diese beiden Alben. Das machte die Musik sehr catchy und stellte die epischen Momente einzelner Songs umso deutlicher heraus.
Dennoch fehlten mir irgendwie diese großen Stimmungen aus Songs wie "Aquired Taste" oder "Not Even A Name". Das hat irgendwie konsequent mitgerissen und war dabei nie langweilig oder aufgesetzt.

"Malina" setzt den reduzierteren Weg der Band anno 2017 nur bedingt fort. Ich persönlich war anfangs doch sehr enttäuscht. Wirkten die Songs wenig abwechslungsreich und im Vergleich gar anspruchslos. Mit den Durchläufen musste ich diese Meinung jedoch gänzlich revidieren. Denn im Detail steckt nicht immer nur der Teufel sondern mitunter auch massig Potenzial. Zugunsten einer weicheren, fast schon warmen Atmosphäre hat man ein wenig Strom aus den Saiten genommen, aber keine Panik. Soft ist was geboten wird deshalb noch lange nicht.
Statt großflächiger Synthesizer-Teppiche hat man "Malina" durch echte Streicher-Arrangements zusätzlich noch eine wahnsinnig melancholische und sprichwörtlich gefühlsechte Attitüde verpasst.

Unterstützt wurde die Band dabei durch das Cellisten-Talent Raphael Browne (dem ein oder anderen vielleicht bekannt durch seine Arbeit bei Musk Ox, The Visit oder durch diverse Cover-Versionen anderer bekannter Interpreten). Definitiv ist die Arbeit von Leprous selbst auf "Malina" nicht abzuwerten, aber ich empfinde es so, das erst Raphaels Zuarbeit das Album so derart besonders gemacht hat wie es nun mal ist. Die Kombination der an sich sehr leichtfüßigen Stimmung des Albums mit der schwere in der Streicherarbeit bereiten dem Hörer eine angenehme Melange aus beschwingender Dynamik und stimmungsvoller Melancholie. Leprous schlagen dabei besonders durch die zunehmende Eingängigkeit einiger Songs ("From the Flame", "Stuck", "Captive", "The Weight Of Desaster"...) eine stabile Brücke zu vertrackteren Stücken (Mirage", "Coma", ). Für eine besondere Überraschung hat diesmal auch der Schlusstrack gesorgt. Denn "The Last Milestone" ist mit ziemlicher Sicherheit der wohl melancholischste Song der gesamten Bandgeschichte entstanden. Wie es klingt wenn Einars Stimme ausschließlich durch Streicher begleitet wird? Freut euch auf das Ende des Albums.

Auf der Mediabook-Edition findet sich neben den regulären Songs mit "Root" noch ein Bonustrack der zwar im Kontext mit den vorher gehörten Songs der Jewelcase-Edition ein wenig aus der Reihe fällt, sich aber spätestens ab dem Refrain als eine absolut schmissige Nummer zum Mitnicken entpuppt und deshalb (zumindest mich) nicht minder begeistert aus dem Album entlässt.

Fazit: Mit "Malina" ist Leprous seit "Bilateral" endlich wieder ein wirklich großer Wurf gelungen. Sicher, Freunde der überprogressiven Ecke dürfte das ganze wohl am wenigsten zufriedenstellen. Aber ich bin mir sicher, wer Leprous schon immer mochte, der wird auch in diesem Album seine Momente finden können. Scheuklappen sollte man bei dieser Band sowieso nicht haben.
Es gilt also: Antesten!


Corpo-Mente
Corpo-Mente
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Außerweltlich, 20. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corpo-Mente (MP3-Download)
Corpo-Mente ist die Kooperation zwischen Gautier Serre (Mastermind IGORRR) und der Sängerin Ricinn (IGORRR, XÖXÖ XÖÖX).
Quasi alte Bekannte.

Corpo-Mente unterscheiden sich dabei an einigen Punkten relativ wesentlich, andererseits nur geringfügig von IGORRR. In erster Linie findet sich in der Komplexität der Corpo'schen Songs doch eine wiederkehrende Geradlinigkeit. Die Musik funktioniert avantgardistisch und schöpft alles an visionärer Kraft der beiden Musiker aus, die sich zur Umsetzung der 10 Songs diverse Gastmusiker zur Seite stellten.

Zentral steht dabei opernhaftes, beinahe Musical-affines Arrangement, das zu keinem Zeitpunkt unterbrochen wird. Gewissermaßen findet sich dort der rote Faden, der bei IGORRR beispielsweise immer wieder willkürlich durchtrennt wird. Ausgehend vom Mittelpunkt der Songs, gibt es allerdings nichts das es nicht gibt bei Corpo-Mente. Akustikgitarren, Einflüsse aus dem Elektro, Violinen, doomige Metal-Versatzstücke...
Volles künstlerisches Ballett sozusagen.

Besonders gefällt mir dabei die Homogenität die über die gesamte Länge des Albums gehalten werden kann. Alles an Einflüssen, das zusammenkommt, wird also auf Linie gehalten. Das kommt der insgesamt düsteren Stimmung des Albums (besonders ab der 2. Hälfte) nur zugute. Theatralisch und düster geht es zu, hin und wieder ein wenig beschwungen. Alles in allem wird subtil gearbeitet. Was den Ausdruck des Albums anbelangt, wird zumindest für mich damit ein Maximum erreicht.

Corpo-Mente servieren dem geneigten Hörer ein dunkelbuntes Potpourri aus Klassik, Post-Metal, Electronica und Folklore. Das ganze funktioniert ohne Strophe-Refrain-Strophe-Schema. Chaos bricht deshalb aber entgegen der Perfektion mit der es bei IGORRR umgesetzt wird, bei Corpo-Mente keinesfalls aus. Stattdessen geht es bei den Songs (durchschnittlich auf mittlerer Länge) sphärisch zu. Und das mit aller Konsequenz. Corpo-Mente zeigen sich als der separierte, harmonischere Teil zweier Musiker, die kaum eine Grenze kennen.

Zwar hat das Debüt schon zwei Jahre auf dem Buckel und es gilt nun erst einmal alle Aufmerksamkeit dem IGORRR-Neuwerk "Savage Sinusoid", aber ich bin mir sicher, Geduld lohnt sich hier auf jeden Fall:)

Musikliebhaber! Antesten!!


Devil Is Fine
Devil Is Fine
Preis: EUR 15,98

5.0 von 5 Sternen Black Metal Slave Music..., 27. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Devil Is Fine (Audio CD)
ZEAL & ARDOR sorgen gerade für ordentlich Furore. Und das zurecht. Warum? Weils es sowas einfach in der Form noch nicht gab, zumindest nach meinem Wissen. Das geistige Kind des afrikanisch-schweizerischen Sängers und Multiinstrumentalisten Manuel Gagneux hat auf ein neues (und äußerst erfolgreich) der Konvention den Kampf angesagt. Klar, das tun derweil viele und machen es ebenfalls gut. ZEAL & ARDOR hat den Rahmen der Freiheit nicht nur erweitert. Gagneux hat ihn gesprengt. Wie?

Ich versuche es kurz zu halten. Da, wo roher Black Metal, HipHop, verträumte, beinahe kindlich wirkende Klangmomente und Blues-Klänge aus Zeiten der Apartheit sich schneiden, dort trifft man ZEAL & ARDOR.
Und so ungewöhnlich wie diese Kombination klingt, so großartig ist sie. Zugegeben, die dargebotenen Black Metal Elemente wirken doch manchmal recht austauschbar. Wenn man aber alle anderen Einflüsse auf "The Devil Is Fine" drum herum aufstellt, ergibt sich ein einzigartiges Gesamtbild.

Dominiert wird das Klanggeschehen der 25 Minuten Spielzeit überwiegend vom aufeinandertreffen von Bluesmusik, entsprechendem Gesang und Black Metal Ausuferungen. Dabei bleibt das Gleichgewicht stets ein gutes. Kein Einfluss dominiert den anderen. Abrupte Brüche gibt es besonders bei den Stücken "Sacrilegium I-III". Diese 3 Stücke teilen das Album quasi in Abschnitte auf und stellen wohl eine Art von Interludes dar. In ihrer Kürze wird der Hörer mit Bittgesängen, Synths und HipHop Beats in komplett andere Sphären geschossen. Während der ersten Durchläufe dürften da dezente Verwirrungen entstehen. Insgesamt fügen sich aber alle Songs Durchlauf für Durchlauf perfekt zusammen.

Lyrisch geht es um niemand geringeren als den Teufel in all seiner Symbolkraft, die aber wohl eher eine Anti-Religiöse Attitüde haben soll. "Devil Is Fine" bringt nach meiner Ansicht das gesungene Wort in einen komplett neuen Kontext zur Musik. Sicher, auch die Urgesteine des veralteten Schwarzkultes wussten ihrem Hass in Worten Ausdruck zu verleihen. Im Bezug auf die Ewigkeit der Christenheit, liegt die Aktualität der Sklaverei (zumindest meiner Meinung nach) noch weitaus näher im Weltbewusstsein als die Christianisierung durch fromme Könige vor ein paar hundert Jahren. Aber zurück zu Z&A. Zu deren Musik passt eben diese Anti-Gott-Attitüde vor dem historischen Hintergrund wie die Faust auf's Auge. Wieviel davon Image ist, kann wohl keiner so genau sagen.

Als Resümee: Alben müssen auch in 2017 nicht immer ultrasauber produziert sein, auch in 25 Minuten kann verdammt viel passieren, Konvention und "true" gibt es nicht und zuletzt: Manuel Gagneux hat das bewiesen. Ich hoffe sehr, das sein Erscheinen mit ZEAL & ARDOR nicht nur ein kleiner Funke war und wir noch mehr Musik solcher fantastisch-verwirrender Art zu hören bekommen werden.


Here Now,There Then
Here Now,There Then
Wird angeboten von ProMedia GmbH
Preis: EUR 13,99

5.0 von 5 Sternen Glatter Durchmarsch!, 23. April 2017
Rezension bezieht sich auf: Here Now,There Then (Audio CD)
Mit Dool und ihrem Debut "Here now, there then" habe ich in diesem Jahr meinen zweiten "Earblow-Moment" erlebt. Das Cover zur Platte und auch der Name DOOL (holländisch für "herumtreiben") sind schon ein paar mal an mir vorbei geflogen. Seltsamerweise reagiere ich immer später als ich sollte auf solche Empfehlungen. Im Falle von Dool ist das fast schon bedauerlich. "Here now, there then" steht schon seit Februar in den Startlöchern und wartet mit astreinem Gothic/Dark Rock und psychedelischer Schlagseite auf.

Die Tracklist ist mit 8 Songs und einer Gesamtdauer von knapp 50 Minuten, inklusive dem 10-minütigen Opener "Vantablack" eher kurzweilig gehalten, hält der relativ kurzen Laufzeit des Albums aber durch eine enorme Dichte an Hits gekonnt stand. Und tatsächlich gibt es für mich keine konkreten Durchhänger auf der Platte. Das liegt sicher auch daran, das sich die Band aus durchaus bekannten Gesichtern zusammen setzt.
Eine Auflistung der Mitglieder erspare ich uns hier und sage, wem The Devils Blood, Gold, The New Media und der Name Ryanne van Dorst etwas sagt, der sollte spätestens jetzt hellhörig werden.

Denn wahrhaftig, was Dool da auf ihrem Erstling abziehen ist ein höchst respektabler Start, für eine Band die nach ihrem Debut noch weit größere Ambitionen vermuten und erhoffen lässt. Wie das geht braucht man sich nicht allzu lange zu fragen, wissen doch alle involvierten Musiker mehr als genau was sie tun. Zustande kommt dabei eine ausgewogene Melange aus klassischem Rock / Gothic Rock, gespickt mit psychedelisch-sphärischen Ausuferungen und einem dezent und dennoch sehr dominant wirkenden Gefühl für finstere Stimmung. Hier möchte ich besonders auf "Vantablack" und "In Her Darkest Hour" verweisen...(Dool treffen Denny Elfman?...:D), aber auch groovig-beschwingliche Nummern, so zum Beispiel "Golden Serpents", "She Goat" oder die Single "Oweynagat" kredenzt das Kollektiv mit unglaublicher Frische und Souveränität. Wer dagegen auf etwas schwerere Gitarrenarbeit aus ist, der dürfte mit dem dröhnenden "Words on Paper" oder dem stampfenden "The Alpha" bestens beraten sein.

Und ich glaube genau diese Vielschichtigkeit in nicht einmal einer Stunde Spielzeit, bringt es fertig, das "Here now, there then" sich einfach einnistet in Ohr und Hirn. Für mich persönlich haben Dool ein Debut abgeliefert, das nicht nur in jedes Plattenregal von Düster-Rock Freunden (und denen die es vielleicht werden wollen) gehört, es ist auch aufgrund seiner vielen Hits ein Top Einstiegsalbum in das Rock und Metal Genre. Aber vor allem ist es meinerseits schon jetzt ein ganz heißer Kandidat für meine Bestenliste in dem doch noch jungen Jahre 2017.
Bestleistung!

Ps. Irgendwie kommen auch die besten Momente der runderneuerten Ghost in mir durch wenn ich das Album höre....aber jedem Ohr das seine.


The Symbol of Death
The Symbol of Death
Preis: EUR 14,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knallhartes Comeback mit Abstrichen..., 23. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Symbol of Death (Audio CD)
Nach 7 Jahren sind Disbelief nun endlich zurück. Lange war es ruhig um Karsten "Jagger" Jäger und seine derweil fast gänzlich neu aufgestellte Band. Nur Bassist Jochen Trunk aus dem Gründungs-Line Up ist neben dem Sänger noch verblieben. Häufig haben derartige Umbrüche auch ihre Konsequenzen innerhalb der Musik einer Band. Mit "Symbol Of Death" überlassen es Disbelief dem Hörer, sich ein Ohr zu machen.

Ich bin da ehrlich gesagt etwas zwiegespalten. Natürlich, man bekommt genau das, was man als Fan von Extreme Metal erwarten darf. Und mit welcher Durchschlagskraft Disbelief ihren neuen Groove-Hassbatzen aus den Boxen drücken, das lässt einen schon erstaunt zurück. Im Grunde beißen sich die Mannen konsequent durch ihr neues Release. Dabei ist es egal ob man auf die massiven Gitarrenwände, die extrem präzisen Drums, oder einen maximal angepissten Jagger hören mag. Festzuhalten ist das Disbelief wieder um ihre eigene Souveränität wissen und diese auf dem aktuellen Rundling auch vollends geltend machen. Ein durch und durch gelungener "Neustart" wenn man so will. Extremer Groove Death Metal? 110%. Mit 16 hätte ich wohl vor dieser Scheibe den Kniefall gemacht...

Natürlich weiß ich, das es kein haltbares Argument ist einen Altersunterschied von 11 Jahren in eine Wertung mit einzubeziehen und auch "Eintönigkeit" oder gar "Stupidität" wöllte ich den sympathischen Metallern nie vorwerfen. Einen Zwiespalt wie ich ihn bei "Symbol Of Death" erlebe, hat allerdings auch einen Grund. Vielleicht mag das auch daran liegen das meine "reine" Extreme Metal Phase nur über knapp 2 Jahre anhielt und seither nie wieder in solchem Maße intensiviert wurde. Aber zurück zum Thema. "SOD" klingt für mich neben seiner Kraft, leider auf langen Strecken sehr monoton und gleichförmig. Die unbedingte Aggression des Albums ließ spannungsvolle Atempausen, große Melodien und vor allem das für Disbelief bekannte Spiel zwischen Aggression und Emotion weitgehend auf der Strecke. Zwar wird von Anfang an klargestellt das "SOD" von seiner Wut lebt, wenn aber dadurch das musikalische Spektrum einer Band so begrenzt wird wie hier der Fall, dann ist das (für mein Befinden) äußerst schade.

Fazit: Hinsichtlich der letzten Jahre und der massiven Veränderungen im Line Up, brauchen sich Disbelief mit ihrem Neuling absolut nicht zu verstecken. Denn wenn man sich vielleicht ein wenig limitiert hat um sich auf das, fürs erste, wesentliche zu beschränken, so kann man sagen das "SOD" auf jeden Fall absolut authentisch ist und jeden Ballerkumpel mehr als glücklich machen dürfte. Bleibt zu Hoffen das die Band aus der Aggression ihres Babys in den nächsten Jahren wieder zu ihrem musikalisch hohen Niveau gelangen können.


Neon (Live)
Neon (Live)
Preis: EUR 10,59

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Livemitschnitt!, 10. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neon (Live) (MP3-Download)
Zuerst - ich hatte leider bis dato nicht das Vergnügen NEON Live zu erleben. Das selbstbetitelte Live-Album hat mir nun einen Einblick gewährt und ich bin mehr als angetan von diesem großartigen Konzept. Seit es STS gibt gab es stätige Veränderungen im Sound. Der letzte große Meilenstein wurde in diesem Zusammenhang mit MITGIFT erreicht und seit den letzten Jahren nicht nur betourt sondern auch weiterentwickelt. Dubstep meets Ethno meets Metal funktioniert bei STS einwandfrei und irgendwie hoffe ich das die Band diesen Weg noch ein wenig weiter geht - auch wenn ich nicht daran glaube das Subway To Sally zu lange auf ein und demselben Pfad wandeln. Aber zurück zur Sache.

Ich erinnere mich noch an die Entrüstung aus einigen Fan-Ecken als die Band erstmals die Worte "Dubstep" und "Elektro" in den Aether blies.Und sicher - einige Fans haben sich damit wohl verabschiedet, andere die Stange gehalten und wieder andere haben über MITGIFT ihren Zugang zu STS finden können. Am Ende wird also jeder auch mit den "Nackt"-Tourmitschnitten in Kontakt gekommen sein. Auf den bis dato 2 veröffentlichten Akustikkonzerten, zeigt die Band das es im Grunde keine Rolle spielt WIE ihre Musik dargeboten wird, denn die Intensität ist und bleibt definitiv die gleiche.

Mit NEON gingen STS wieder einmal ein ganzes Stückchen weiter. So findet die 3. Veröffentlichung im Bereich akustischer Darbietungen wieder punktgenau in diesem Sektor statt, wird aber ergänzt durch mal mehr, mal weniger stark im Vordergrund stehende Elektro/Dubstep-Einflüsse. Damit das ganze gut funktionieren kann wurden an einigen Songs kleinere Re-Arrangements vorgenommen (so bspw. bei "Henkersbraut" und/oder "Schwarze Seide). Die "Fremdeinflüsse" aus der synthetischen Ecke, rumpeln hier nicht separat nebenher, sie wurden verwoben mit dem alt bewerten. Grund zur Skepsis gibt es da meiner Meinung nach nicht. Geboten wird eine Astreine Live-CD, die einem langen Kreativzyklus quasi die Krone aufsetzt.

PRO: Mit "NEON" bekommt der geneigte Fan alles was er erwarten darf. Subway sind Live einfach eine Macht, das ist und bleibt unbestreitbar. Dennoch hat es sich die Band wieder einmal selbst bewiesen und gezeigt das Mut großartiges hervorbringen kann. Wer MITGIFT bis dato umgangen ist (eben wegen jener neuer Einflüsse) könnte im aktuellen Live-Rundling den geeigneten Zugang zu den letzten 4 Jahren Subway To Sally finden. Es lohnt sich. Für laut, für leise, für konventionell und modern.

CONTRA: Da gibt es tatsächlich nur zwei kleinere Punkte. Zum einen hätte ich persönlich mir einen größeren Anteil der MITGIFT im Live-Set gewünscht. Da eben dieses Album der Beginn und damit sicher auch der Ausschlaggeber für "NEON" war, wäre das sehr schön gewesen. Zum anderen kann ich's auch einfach an den Ohren haben, aber gerade vom (E) im Wort Ekustik hört man auf der 2. Scheibe nur recht wenig. Auf der ersten Platte scheinen mir die synthetischen Anteile weitaus präsenter. Sicher möchte man jeden immer irgendwo zufrieden stellen. Insofern ist es mehr als legitim auch mal den ein oder anderen Song in "alter Manier" spielen. Da mich aber eben diese Kombination aus zarter Akustik und ächzenden Synths so derbe kickt, ging ab der 2. Scheibe die Spannung für mich ein wenig verloren. Aber wie erwähnt, das ist nur was ich denke. Am Ende zählt das das ganze Spaß macht und das tut es!

Absolut hörenswert!


Bethlehem (LTD. Boxset)
Bethlehem (LTD. Boxset)

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnder Wahnsinn, 14. Dezember 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bethlehem (LTD. Boxset) (Audio CD)
Bethlehem, wahrscheinlich das lebendigste Phantom innerhalb und um den Underground drum herum sind erneut aus der selbst erwählten Versenkung gekrochen. Im Gepäck haben sie ein neues, selbstbetiteltes Album. Alben die den Namen einer Band tragen, wollen zumeist sagen:

"Das sind wir und wir waren nie anders!"

Nur gut das die komplett neu aufgestellte Band um Mastermind Jürgen Bartsch und Frontfrau Onielar (dem kundigen Hörer sicherlich vom Darkened Nocturne Slaughtercult bekannt), schon immer relativ unbeirrt ihren Stiefel durchgezogen, oft auch ausgezogen hat. Insofern lasse ich diese Idee der "längst überfälligen Rückbesinnung", die viele ja so fachgerecht wie möglich auseinanderzunehmen versuchen jetzt einfach beiseite.

Schon als klar war, das Onielar die Vocals für die kommende(n) Bethlehem-Veröffentlichung(en) angehen würde, brauchte es nicht viel um zu wissen das Bethlehem anno 2016 wieder weitaus mehr in Richtung ihrer Anfänge liebäugeln würden. Wer jetzt aber davon ausgeht das man einen unausgegorenen, gedankenlosen Schwarzwüterich vor das Trommelfell gesetzt bekommen könnte, der irrt. Und zwar gewaltig.
Definitiv hat man der doch sehr experimentellen Vergangenheit mit Nummern wie "F*ckselbomber Panzerplauze" oder"Die Dunkelheit darbt" mal ganz legere den nackten allerwertesten zugewandt.

Es dabei aber zu belassen wäre wohl mehr als plump daher gekommen. Stattdessen besorgt es sich die Formation auf Nummern wie "Gängel, Gängel, Gang", "Kynokephale Freuden im Sumpfleben" oder "Kein Mampf mit Kutzenzangen" in Sachen Atmosphäre und Stimmung ganz amtlich selbst.

Ein Song der meines Erachtens nach besonders heraussticht ist "Kalt - Ritt in leicht faltiger Leere". Ich möchte diesen fast als Referenz für das komplette Album herausstellen. Denn er bringt zusammen was das Album groß macht. Aggression, Stimmung, Wahnsinn. Und apropos Wahnsinn: Es darf einfach nicht unbeachtet bleiben was für einen großartigen Job Onielar auf diesem Album hingelegt hat. Wahnsinniger Wahnsinn gewissermaßen. Und nein, es ist nicht geplänkelt oder geschmeichelt, aber tatsächlich, es hätte keine bessere Wahl für den Posten am Gesang geben können. Onielar macht Bethlehem nach über einer Dekade endlich wieder bösartig.

Alles in allem bestechen Bethlehem Anno 2016 mit fantastischem Songwriting, jeder Menge "alter" Kraft, roher und dennoch sauberer Produktion, aber vor allem sind sie eines: Authentisch. Und damit sind sie anderen deutschen "Kult-Bands" aus ihrem Genre nicht nur um Meilen voraus sondern auch haushoch überlegen.

Zur Box-Edition: Wer Box-Set's von Prophecy Künstlern erwirbt, der greift zwar etwas tiefer in den Geldbeutel, wird dafür aber amtlich belohnt. Im Falle von Bethlehem kommt die Box in Schwarz mit goldenem Druck. Neben dem regulären Album enthält diese noch einen Patch und eine Bonus-CD mit 4 weiteren Songs. Ein komplett neuer Song, ein Ambient-Track und die Demoversionen von "F*ckselbomber..." und "Kein Mampf..." sind ebenfalls enthalten.
Wer mehr will, bekommt eben auch mehr.

Kutzenzangen statt Kisten-Kai heißt es da!
Antesten ist hier also keine Empfehlung sondern ein klarer Befehl!


Silent Machine
Silent Machine
Preis: EUR 15,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Rausch mit Leib und Seele, 29. Januar 2016
Rezension bezieht sich auf: Silent Machine (Audio CD)
Weiß Gott...
Es ist noch nicht allzu viel passiert in 2016 - ganz davon abgesehen das SILENT MACHINE bereits 3 Jahre auf dem Buckel hat - und dann stolpert da mehr oder minder zufällig eine Band wie 12FN um die Ecke. Es ist ein Freudenfeuerwerk mit Chapeau und donnerndem Applaus. 12FN sind alles und doch nichts. Sie differenzieren gnadenlos. Ganz ohne den Zeigefinger zu heben und um Gehör der Eigenständigkeit wegen zu bitten.

12FN machen es einfach. Still. Leise. Kompromisslos. Was sie dabei kreieren ist schlicht einzigartig. Ein Kessel buntes kann man sagen. Viele haben sich schon an so etwas versucht und sind bei einem Instant-Produkt gelandet oder gar ganz gescheitert. Anders bei 12FN. Der Fünfer bringt auf unfassbar verrückte und kreativ versierte Art und Weise dieses Konstrukt aus Djent, Jazz, Bozzanova, Electro und was weiß ich noch alles in eine homogene Ordnung, ohne dabei die dominanten Merkmale der aufeinander einwirkenden Stile zu unterdrücken. Die Band lässt passieren was passieren soll.

Um es ganz grob einzuordnen, sofern das bei diesem Kollektiv überhaupt möglich ist, 12FN bewegen sich in ihrem Schaffen irgendwo auf der alternativ-progressiven Schiene. Der Sound von SILENT MACHINE ist dabei klar und drückend. Aber auch warm und geschmeidig. Je nachdem was gerade für ein stilistisches Element im Vordergrund steht. Nichts geht unter. Jede einzelne Nuance im Sound von 12FN kommt wunderbar zum Tragen. Was sicher auch daran liegt das die Band ihre Hausaufgaben gemacht hat. Auch an den Produzenten der Platte sei ein großes Lob ausgesprochen. Fantastisch.

Fazit: 12FN sind definitiv eine DER Neuentdeckungen in meinem Jahr 2016. Deren in 2013 erschienenes Debüt hat es faustdick hinter den Ohren. SILENT MACHINE ist nicht für nebenbei. SILENT MACHINE ist nicht einfach. Nicht gleich zu erfassen. SILENT MACHINE porträtiert spielerische Freiheit, das Sprengen so ziemlich jeder Genrekonvention. Selbst für das verspielte Progger-Ohr könnte diese Platte anfangs eine Herausforderung werden und bitte entschuldigt...für Puristen dürfte die Scheibe so gar nichts sein. Was nicht heißt das Extreme-Death Metal Fans 12FN nicht auch für sich entdecken können. Scheuklappenfremdlinge und Musikfreigeister - ZUGRIFF! Für alle neugierigen gilt: Ausprobieren.

Für mich sind 12FN und SILENT MACHINE eine Offenbarung und das Ende einer weiteren großen musikalischen Suche.
Anbei - der Neuling der Band ONE HAND KILLING (Vorab-Track zum in 2016 erscheinenden neuen Album) ist mindestens genauso eindringlich zu empfehlen.

Chapeau!


The Mill
The Mill

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll man dazu sagen..., 6. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Mill (MP3-Download)
...und erst recht wenn es um "nur" 2 Titel geht...
Ich denke da gibt es schon einiges zu erzählen. Die "The Mill" EP wurde im September 2015, anfangs exklusiv auf dem Prophecy Fest in limitierter Auflage als Vinyl-Pressung verkauft. Innerhalb kürzester Zeit waren alle Exemplare vergriffen.

Nun hat die Band den Ruf der Fans die nicht auf besagtem Konzert anwesend waren gehört und die begehrte EP als Download herausgegeben. Und ich kann mich nur noch einmal bedanken. Es ist mit "The Mill" genau so, wie es im gesamten Schaffensprozess von Empyrium schon immer gewesen ist. Empyrium steht nicht für "Musik im vorbeigehen". Man muss sich fallen lassen. Töne und Stimmungen wirken dann unmittelbar. So geht es zumindest mir. Und auch bei ihrer aktuellen EP war das für Schwadorf und Helm wieder das oberste Kredo.

01 "The Mill" : Man kann sie sich vorstellen. Die alte Mühle, die die Zeiten überdauernd immer weiter dreht. Ein einsames, wie erhabenes Bild tut sich auf. Der Track liegt klar im Downtempo-Sektor. Bedächtig schleppend verschmelzen im Refrain schwere Gitarren mit schwelgerischen Melodien und Helm's absolut charismatischer Stimme. Wundervoll.

02 "Unite" : Setzt den Weg seines Vorgängers konsequent fort. In den Strophen lassen es Empyrium wieder ruhig und träumerisch angehen um im Refrain doch erstmals wieder eine gehörige Schlagseite in die Metal-Ära der Band zu nehmen. Dabei ist, zumindest für mich, der Refrain das absolut tragende Element dieses Songs. Großartig instrumentiert geben sich Schwadorf und Helm hier sogar gesanglich die Klinke in die Hand.

Mir scheint es beinahe, als wäre seit dem 2014er Comeback "The Turn Of The Tides" direkt wieder einiges passiert bei Empyrium. Die "The Mill" EP ist definitiv düsterer ausgefallen. Wo man ausufert findet man schnell zu einem ausdrucksstarken Fixpunkt zurück und geht dabei auch gleich wieder etwas "metal lastiger" zu Werke. Die Zeit hat dieser Herangehensweise gut getan und ich hoffe inständig und sicher im Sinne vieler, das Empyrium diesen Weg (vielleicht auf einem neuen Album?) noch ein Stück weiter gehen werden.

Fakt und Fazit: Hier wurde in 2 Songs wieder großartige Musik geschrieben die unfassbar intensive Stimmungen zu erzeugen vermag. Für jeden Fan ein muss und für jeden Liebhaber romantischer Stimmungsmusik definitiv einen Lauscher wert!
Chapeau die Herren.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5