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Rezensionen verfasst von
Redaktion BookOla "Wir wollen doch nur lesen ..." (Pfeddersheim)

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Rat der Neun - Gezeichnet
Rat der Neun - Gezeichnet
von Veronica Roth
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen eine spannende Geschichte an spannenden phantastischen Orten, 21. Mai 2017
Rezension bezieht sich auf: Rat der Neun - Gezeichnet (Gebundene Ausgabe)
Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzuleben. Das hat sich aber mit der Zeit geändert, sodaß ich irgendwann soweit war, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Auch wenn der Anfang etwas seicht dahinplätschert, gewinnt das Buch immer mehr an Fahrt. Auch die Charaktere sind nicht immer leicht zu durchschauen. Ryzek schon: der ist einfach nur ein Ekel! Aber bei Cyra wird‘s schon schwieriger, da sie mit sich selbst noch nicht ganz einig ist. Auch Akos ist noch nicht ganz bei sich selbst gelandet, auch wenn er genau weiß, was er will. Aber manchmal muss auch er seinen Weg ändern und einen Umweg zu seinem eigentlichen Ziel machen. Beide haben es nicht leicht, lernen aber im Laufe der Zeit, sich auch auf andere zu verlassen und so gewinnen sie Mitstreiter, die ähnliche Ziele verfolgen wie sie.
Schlicht und ergreifend eine spannende Geschichte an spannenden phantastischen Orten.


K2 Jungen Inline Skate Raider Pro, blau, L, 30B0203.1.1.L
K2 Jungen Inline Skate Raider Pro, blau, L, 30B0203.1.1.L
Preis: EUR 72,99

5.0 von 5 Sternen damit kann man richtig viel Spass haben (O-Ton unserer Tochter), 20. Mai 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Unsere Tochter hatte seit 2 Jahren die K2 Mädchen Skate Roadie, war sehr zufrieden mit der Marke und da sie nun rausgewachsen war, wollte sie bei ihren neuen Skates ein Modell derselben Marke und so kam uns der K2 Jungen Raider Pro Inline Skate gerade recht. Und auch wenn da Jungen dabei steht, war es für sie kein Hinderungsgrund, da ihr das schöne Blau auch sehr gut gefällt.
Die Kugellager sind hier wie beim Vorgängermodell auch nach ABEC 3 Spezifikation ausgelegt und somit schon mal besser als bei den meisten Skates, bei denen der niedrigere ABEC 1 meist Standard ist. Erst bei Erwachsenen oder Profis sollte man da höhere Massstäbe anlegen. Die Rollen besitzen daduch auch einen guten Leichtlauf und eine akzeptable Laufruhe. Die Größe der Rollen hat mit 72 mm ein gutes Mittelmass um auch mit etwas gröberem Bodenbelag umgehen zu können.
Die Farbe bei diesem Modell ist annähernd königsblau und passt auf jeden Fall zu Jungen und Mädchen.
Die Verarbeitung scheint wieder sehr hochwertig zu sein, was sich bei unserem Vorgängermodel derselben Marke ja schon bestätigt hatte.
Die Verstellung der Schuhgröße zwischen Schuhgröße 35 und 40 funktioniert gut (auch bei angezogenen Skates). Obwohl ich persönlich eigentlich nichts von verstellbaren Schuhen halte, haben sie eine sehr gut Passform und bieten einen guten und gesunden Halt des Fußes, was ich auch als extrem wichtig ansehe. Das K2 Speed Lacing System zum einfacheren An- und Ausziehen und Festschnüren wurde übrigens nochmals verbessert und funktioniert tadellos.
Dies sind übrigens nun die dritten Inliner für unsere Tochter und im Gegensatz zu den ersten, die auch keine NoName waren, sind wir mit K2 seit den zweiten Inlinern sehr zufrieden.

Fazit: damit kann man richtig viel Spass haben (wie es unsere Tochter ausgedrückt hat und SIE hat auch auf die 5 Sterne bestanden)


Im Zeichen der Templer
Im Zeichen der Templer
von Stefan Burban
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener fantastischer Historienroman, der geschickt den Vampirmythos und die Schlacht um Jerusalem verknüpft, 20. Mai 2017
Rezension bezieht sich auf: Im Zeichen der Templer (Taschenbuch)
Als Historiker hat man eine Affinität zu Historienfilmen und -serien, zu historischen Romanen und zu allen möglichen Spielen, die sich mit dem Thema widmen. Dafür gibt es in meinem Fall zwei Gründe, zum einen ist es einfach toll, sich in historische Ereignisse hineinzulesen und sie in anderer Form als aus Quellen zu genießen, zum anderen ist man als Historiker auch immer sehr kritisch und sucht natürlich nach historischen Ungenauigkeiten. Letztere nehmen aber zumindest für mich nichts vom Unterhaltungswert weg, ob es Personen, die mit mir zum Beispiel Historienfilme schauen und meine Kommentare miterleben auch so geht, weiß ich allerdings nicht.

Auf alle Fälle kann ich aus den oben genannten Gründen nicht ablehnen, wenn mir ein historischer Roman angeboten wird. In diesem Fall handelt es sich um „Im Zeichen der Templer“ von Stefan Burban, erschienen beim Atlantis Verlag, und der verspricht eine neue Herangehensweise an die Kreuzzüge und im Speziellen an die Schlacht bei Hattin und den darauf folgenden Angriff auf Jerusalem. In diesem Buch wird einer der Kreuzritter, der Tempelritter Christian d'Orléans, nach der Schlacht zum Vampir und muss sich entscheiden, ob er dem Hunger oder seiner Mission nachjagt.

Der Einstieg in das Buch ist bedrückend, die Schlacht bei Hattin ist aus christlicher Sicht gerade verloren worden und Leichenfledderer und allerlei andere Wesen machen sich über die zurückgelassenen Verwundeten und Toten her. Eines dieser Wesen labt sich gerade an Christian, unterschätzt aber dessen Überlebenswillen und dieser, gepaart mit einem überheblichen Vampir, führt dazu, dass Christians Wunden sich plötzlich schließen und die Sonne ihm Schmerzen bereitet. Verstehen kann er das noch nicht, dem Leser ist aber klar, dass er nun ein Vampir ist, oder sich in einen verwandelt. Wenig später trifft Christian auf den Vampir und Johanniter Heinrich von Schwaben, der ihm einige Informationen zum Unleben als Vampir aber auch über die Verschwörung hinter der Niederlage der Kreuzritter erzählt. Christian ist nicht wirklich überzeugt und verlässt Heinrich, um sich den überlebenden Templern anzuschließen und Jerusalem zu retten. Währenddessen plant der älteste der Vampire, DiSalvatino, die letzten Züge, um in Jerusalem den ein Objekt großer Macht erbeuten zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Sarazenen, aktuell Verbündete des Vampirs, einige Templer und vor allen Dingen seinen Erzfeind Heinrich und den gerade erst zum Vampir gewordenen Christian vernichten. Diese Aktion zieht Christian tief in die Verschwörung hinein, öffnen ihm aber auch die Augen, für die tatsächliche Gefahr und im Lauf der Geschichte werden aus Verbündeten Feinde und wieder Verbündete und aus Feinden ebenfalls Verbündete, denn alle Menschen wissen, dass es nur einen wahren Feind in diesem Krieg gibt.

Die Geschichte entwickelt sich rasant und es gelingt dem Autoren immer wieder neue Überraschungen einzubauen. Sind es an einigen Stellen tolle Beschreibungen oder interessante Handlungen, tauchen an anderen Stellen bekannte Namen aus Legenden und der Geschichte auf, die der Geschichte neuen Schwung verleihen. Der Autor hat zu Beginn noch einen oder zwei moderne Begriffe verwendet, später ist er aber vollkommen in der Zeit und es gelingt ihm diese Epoche wirklich schön darzustellen. Auch der Spannungsbogen überzeugt absolut, ich habe keine wirkliche Szene mehr im Kopf, die nicht zur Spannung beigetragen hat, ganz im Gegenteil, ich erinnere mich nur an Szenen, die eben genau diese Spannung generiert haben, und seien es die Gespräche zu den Plänen der Antagonisten. Lektorat, Korrektorat und auch die sonstige Ausstattung des Buches, Bindung und Lesebändchen, sind gelungen. Dementsprechend fällt auch man Gesamtfazit aus.

Fazit:
„Im Zeichen der Templer“ ist ein gelungener fantastischer Historienroman, der geschickt den Vampirmythos und die Schlacht um Jerusalem verknüpft und offene Fragen der Geschichtswissenschaft klärt. Bis auf einige kleine Wortfehler zum Anfang der Geschichte, kann jedes Element, seien es Protagonisten, Antagonisten und Nebenfiguren, oder auch der Spannungsbogen und die Beschreibungen überzeugen. Ich hatte nicht viel zu meckern und hoffe doch, dass es irgendwann eine Fortsetzung geben wird.

Rezension © 2017 by Martin Wagner für BookOla.de


Botschaften aus dem Jahr 2118
Botschaften aus dem Jahr 2118
von Erich von Däniken
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade eigentlich, ich hatte viel erwartet vom Wissenschaftler Däniken, 20. Mai 2017
Ich gebe zu, ich habe schon früh Kontakt zum Autoren Erich von Däniken (EvD) und seinen Theorien über Außerirdische und deren Einfluss auf uns Menschen gehabt. In meinem Elternhaus standen nämlich drei seiner Bücher herum. Als sich dann das Interesse an Fantasy und Sciencefiction entwickelte, dauerte es nicht lange, bis ich auch eines dieser drei Bücher gelesen hatte. Unterhaltsam fand ich sie und für das Rollenspiel lieferte der Autor einige tolle Idee, überzeugt hatte er mich aber nicht, zu einseitig war seine Betrachtungsweise. Jahre später und mit einem abgeschlossenem Studium der Geschichte las ich seine Bücher abermals und fand meine damalige Meinung bestätigt, unterhaltsam aber unglaubwürdig.

Trotzdem wollte ich dem Autoren eine weitere Chance geben und erhoffte mir von seinem aktuellsten Werk „Botschaften aus dem Jahr 2118 – Neue Erinnerungen an die Zukunft“ einige neue Standpunkte, Beweise und auch wieder Unterhaltung. Das Buch erhielt ich sehr schnell und ich machte mich auch sofort an die Lektüre.

Der erste Blick, wie immer, fiel auf den Einband. Eine Ruine einer vergangenen Zivilisation, die an einen Steinkreis und ähnliche Konstrukte erinnert, begrüßt den Leser mit irgendwie unwirklichen Farben am darüber liegenden Himmel. Im Klappentext macht dann deutlich, worum es EvD geht, nämlich den Menschen auf den baldigen Kontakt mit Außerirdischen vorzubereiten. Dies will er in diesem Buch auf zwei Arten machen. Zu Anfang will er mit einer Geschichte in sein Universum überleiten, bevor er dann im Sachbuchteil seine Theorien und seine Beweise vermitteln will.

Den Anfang macht aber der Autor selbst. Im Vorwort begrüßt er seine Leser und macht deutlich, dass es für ihn ein Faktum ist, dass Außerirdische existieren und vor Jahrtausenden unsere Erde besucht haben. Anschließend macht er deutlich, dass dieses Buch die Fragen nach den Gründen für den damaligen Besuch und aktuelle Besuche liefern wird.

Die Geschichte selbst ist schnell erzählt. Ein pensionierter Lehrer aus der Nähe von Genf langweilt sich und findet eines Abends in seiner Wohnung ein leuchtendes Rechteck mit Streifen. Mit zwei Physikern an seiner Seite gelingt ihm die Entschlüsselung eines Codes, der mit diesem Rechteck verschickt wurde. Der Code ist ein Datum, der 16.12.2118 und weitere Kommunikation mit der Zukunft offenbart eine neue Welt, die in knapp 100 Jahren Wirklichkeit werden wird.

Nach 20 Seiten beginnt nun der Sachbuchteil und da legt EvD richtig los. Es gibt Außerirdische, folgende Personen können das bezeugen und er selbst behauptet, dass Außerirdische uns alle beeinflussen. Gut, diese Personen sagen, dass es unbekannte Flugobjekte gibt, das allerdings ist in meinen Augen kein Beweis für Außerirdische, sondern erst einmal nur Beweise für unbekannten und unidentifizierte Flugobjekte. Das können auch Luftballons, Drohnen oder andere Dinge sein. Für EvD sind das immer Außerirdische. In einem Nebensatz spricht er dann allen Menschen, die nicht an Außerirdische glauben die Vernunft ab. Gut, unendliches Universum entspricht auch unendlichen Möglichkeiten für andere Lebewesen, aber dann geht er fließend über zu den Besuchen jener Außerirdischen und damit macht er es sich zu einfach. Die Wahrscheinlichkeit ist kein Beweis für deren Besuche hier. Anschließend legt er überzeugend dar, wieso die Außerirdischen keinen Grund hätten, uns wegen unserer Bodenschätze zu vernichten, alles was sie brauchen könnten, gibt es in riesigen Mengen im Weltall. Weniger überzeugend ist seine Argumentation im Hinblick auf das Schweigen seiner Außerirdischen, er selbst geht dabei mit allen Religionen hart ins Gericht, beleidigt in Nebensätzen wichtige Personen der Religionen und auch Wissenschaftler werden angegriffen. Dann gibt es ein Beispiel einer außerirdischen Erscheinung, die Erscheinung von Fátima. Angeblich unter Verschluss gehalten, ist das letzte Geheimnis, das Geheimnis der Außerirdischen. Übrigens gibt es beim Verlag auch ein Buch zu diesem dritten Geheimnis, soviel zur Geheimhaltung. Geheimhaltung ist sowieso ein großes Thema, denn dann liefert der Autor eine Deklaration aller Wissenschaftler zum Umgang mit Beweisen zur Existenz von Außerirdischen. Natürlich soll alles geheim bleiben. Das steht zwar so nicht in der Deklaration, aber wenn man einige Passagen und ganze Artikel weglässt, drei von sieben werden mit Lücken vorgelegt, dann passt das eben zur eigenen Wahrnehmung und lässt sich als Beweis nehmen. Über Kornkreise geht es dann zu Steinkreisen und natürlich sind diese auch Beweise für die Existenz und den Besuch von Außerirdischen.
In Kapitel 3 wird der Blick auf die Außerirdischen und auf uns gelenkt. Der Autor stellt dabei die Wahrscheinlichkeit der Entstehung des Menschen in de Fokus und versucht mittels seiner Evolutionstheorie zu verdeutlichen, dass Darwin absolut nicht recht haben kann und unsere DNS von Außerirdischen in einen Affen eingebracht worden sein muss. Ich gebe zu, dass einige seiner Theorien zur Entstehung der Arten, zum Beispiel der des Bombardierkäfer mein Wissen um Evolution übersteigen, aber vielleicht kann sich dem ein Biologe annehmen.
Der Übergang zu Raumschiffen in allen Religionen der Welt ist dann fließend. Darum geht es nämlich im 4. Kapitel. Eine Barke eines Sonnengottes ist natürlich ein Raumschiff, Hawaiianische Götter flogen zu den Sternen und auch in der Bibel gibt es einige Hinweise. Alles Außerirdische, was auch sonst? So langsam stellt sich mir die Frage, „Ist das noch Pseudowissenschaft oder schon Religion?“. Für EvD jedenfalls sind alle diese Auszüge aus den unterschiedlichen Religionen Beweise, an denen man nicht rütteln kann.
Im 5. Kapitel richtet er den Blick nach vorne. Wie wird es in zehn, wie ihn zwanzig Jahren, ja wie wird es im Jahr 2118 aussehen? Vor Jahren prognostizierte man quasi das Ende der Welt für das Jahr 2000 und doch leben wir alle noch und zwar mit allen Annehmlichkeiten wie zuvor. Der Übergang zum Thema „Gender“ ist dann schnell und da poltert EvD auch gleich los. Gender ist eine giftige Ideologie, die Geschlechter leugnet und den Menschen zu geschlechtsneutralen Wesen werden lässt. Was passiert hier? Diese Kritik ist völlig abgehoben und passt so gar nicht zum Buch. Zum Glück kommen bald wieder Außerirdische vor. Diesmal wird Juncker ins Gespräch gebracht, der vor dem EU-Parlament von ihnen gesprochen haben soll. Eine Quelle gibt es dafür nicht, aber EvD hat es gehört und das genügt ja. Es folgen ein Exkurs zu künstlichen Intelligenzen, alsbald ist aber wieder der Mensch und seine Archen und Bunker, in denen all das menschliche Wissen lagert, das Thema. Was alles werden wir noch unter Pyramiden und anderen historischen Bauwerken finden? Wann werden wir es finden? Wann werden sich die Außerirdischen offenbaren? Das weiß er natürlich auch nicht, aber dank ihm sind wir nun auf deren Existenz vorbereitet.

Ja…. Gut…. Das war eine interessante Lektüre. Mehr Glaube als Wissenschaft, mehr alternative Fakten als gewünscht und leider nur wenig nützliches. Auch wenn ich noch eine Weile über den Bombardierkäfer nachdenken werde. Die Geschichte am Anfang des Buches ist gut und auch die ersten Kapitel noch lesbar und interessant, wenn auch eben mit Vorsicht zu genießen, da viele Dinge einfach nicht beweisbar sind und der Autor trotzdem von Beweisen spricht. Das letzte Kapitel ist dann aber völlig verrückt. Hier wirft der Autor mit Aussagen um sich, die mich an seinem Verstand zweifeln lassen. Das Thema „Gender“ ist teilweise wirklich ein Wahn, aber was er darüber erzählt ist einfach Blödsinn. Was mir aber gut gefallen hat, und das muss ich auch erwähnen, sind die authentischen Fotos, teilweise von EvD selbst aufgenommen, teilweise von Freunden. Die Fotos überzeugen nicht, weil sie so professionell sind, ganz im Gegenteil, sie überzeugen, weil sie so laienhaft sind. Das ist nicht negativ gemeint, mir gefallen die Aufnahmen wirklich gut, weil ich sie vermutlich genau so hinbekommen hätte. Lesernah ist er dabei aber ebenso, wie bei seinem Schreibstil. Ansonsten muss man auf jeden Fall auch das Korrektorat und die Bindung loben. Alles gut gemacht dabei, nächstes Mal sollte nur der Lektor etwas mehr Mumm haben.

Fazit:
Das war definitiv die letzte Chance, die ich Erich von Däniken gegeben habe. Seine Beweise sind keine, seine Zitate so gekürzt, dass sie seine These untermauern, und insgesamt schreibt er einfach zu viel Blödsinn. Da helfen weder die gelungene Kurzgeschichte noch die tollen Fotografien im Buch. Schade eigentlich, denn ich hatte viel erwartet vom Wissenschaftler Däniken, leider wirkt er hier eher wie ein religiöser Führer einer Sekte. Immerhin ist er dabei lesernah in Wort und Bild.

Rezension © 2017 by Martin Wagner für BookOla.de
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 6, 2017 10:47 AM MEST


Honeywell Premium-Luftreiniger  HPA710WE, echte HEPA Allergen-Entferner mit Smart LED Luftqualität Sensor
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Preis: EUR 287,89

5.0 von 5 Sternen Leistungsstarkes und kraftvolles Gerät, das seinen Job sehr gut verrichtet, 14. Mai 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Premium-Luftreiniger ist mit ca. 30x42x60 cm relativ groß, offenbart sich aber mit nur ca. 7 kg als wahres Leichtgewicht. Trotz konsequenter Verwendung von Kunststoff gibt es keine störenden Kunststoffgerüche und er macht einen sehr hochwertigen und stabilen Eindruck. Im Lieferumfang befinden sich der Vorfilter, der Aktivkohlefilter und der HEPA-Filter, die allesamt vor der ersten Benutzung von ihrer Schutzfolie bereit werden müssen. Danach kann er an einer passenden Stelle im Raum aufgestellt werden. Bei der ersten Inbetriebnahme misst er zuerst ca. 3 Minuten lang die Qualität der Luft, wonach dann blau (gut), orange (ausreichend), rot (schlecht) an der am oberen Rand befindlichen LED-Leiste diese dann anzeigen. Im Automatikmodus leistet er dann seine jeweils angebraachte Leistung. Falls man das Gerät im Schlafzimmer betreibt, gibt es natürlich auch einen Flüstermodus, der seinem Namen alle Ehre macht und kaum zu hören ist.
Die wählbaren Reinigungsstufen sind
1: Keime
2: Allgemein
3: Allergene
4: Sleep / Flüstermodus
Die zusätzlichen Tasten sind
Inonisator: zusätzliche Reinigung der Luft durch elektisch Ladung der Partikel in der Lift
Schlaftaste um sofort in den Flüstermodus zu schalten
Kindersicherung: Der Name sagt alles
Der obligatorische ein/aus Taster
die Timertaste lässt eine Auswahl von 2, 4 und 8 Stunden zu
und natürlich die Taste die den Filterwechsel anzeigt und mit der er dann auch quittiert wird
Damit der Luftreiniger seine Arbeit sinnvoll erledigen kann, sollte mann sich natürlich regelmässig um die Filter kümmern und auch den Luftqualitätsensor alle 3 Monate reinigen. Der Vorfilter sollte alle 3 Monate abgeklopft, abgesaugt oder mit warmem Wasser gereinit werden. Aktivkohlefilter und HEPA-Filter sollten nach ca. 1 Jahr oder bei Anzeige durch die Filteranzeige gewechselt werden. Der Preis bewegt sich hierbei pro Filter im Moment bei ca. 70 Euro, was zugegebenermassen ein stolzer Preis ist.
Da meine Frau mit sehr vielen Allergien gesegnet ist und meine Tochter zumindest die Birkenallergie geerbt hat, konnten mir beide bestätigen, dass sie sich seit Benutzung dieses Honeywell Geräts die Verbesserung der Luftqualität bei ihnen bemerkbar macht.


Schüttel den Apfelbaum - Ein Mitmachbuch
Schüttel den Apfelbaum - Ein Mitmachbuch
von Nico Sternbaum
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen So schön können Mitmachbücher ausschauen, 13. Mai 2017
Nico Sternbaum hat hier ein hübsches Bilderbuch mit sehr schönen kindgerecht gezeichneten Bildern entworfen. Die Bilder selbst haben die Kinder, mit denen ich es gelesen habe sofort zum mitmachen angeregt. Da wurde dann geschüttelt, gepustet und auf viele Arten das Buch bewegt. Die Idee fanden die Kinder und auch ich als eine neue Variante eines Mitmachbuchs, die wirklich Spass macht. Es muss nicht immer sowas kompliziertes mit vielen Schiebe- oder Klappteilen sein, die Fantasie der Kinder ist da viel mächtiger.
Und auch der Text zum vorlesen trifft in der Altersklasse von 2-4 genau den Nerv der Kleinen, aber auch etwas größere konnten sich dem nicht entziehen.
Getestet hatte ich das Büchlein in unserem Kindergarten um die Ecke, wo auch die Erzieherinnen das Buch sehr positiv aufgenommen haben (ich habe es ihnen danach übrigens geschenkt).
Das Buch selbst hat einen schönen dicken und stabilen Einband, die Seiten sind normales, aber gut fassbares Papier und insgesamt ist es gut verarbeitet. Auch der Preis von 7,99 Euro ist angemessen und akzeptabel.


Vintage Retro Edison Loft Pendelleuchte ,Makion Retro Industrielle Deckenleuchte Glühlampe lackiertem Eisen Regenschirm Shade Land-Art-Lampe für Warehouse Restaurant Theke Attic Buchhandlung Schlafzimmer Flur Hauptdekoration(schwarz E26 / E27)
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Wird angeboten von OrangePlan
Preis: EUR 20,99

3.0 von 5 Sternen Schöne Retro-Leuchte, 12. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Leuchte ist ordentlich verarbeitet und besteht teils aus Stahl, teils aus Messing . Man sollte sich nicht von den anderen Rezensionen verwirren lassen, denn mittlerweile ist das Leuchtmittel nicht mehr inklusive. Auch sollte man sich nochmals die Abmessungen verinnerlichen, denn im Gegensatz zu den geschickt aufgenommenen Bildern ist sie mit einem Durchmesser von 22 cm relativ klein (was mir aber bewusst war). Die Erdung ist leider nur an der Deckenhalterung und geht nicht bis zum Lampenkörper, was so keinen Sinn macht, aber leider bei diesen Auslandsartikeln scheinbar ein ständiger Mangel ist.


Philips Sonicare HX9114/37 FlexCare Platinum Elektrische Zahnbürste mit Schalltechnologie, Doppelpack, weiß
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Preis: EUR 157,87

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Subjektiv gesehen, konnte mich die Sonicare nicht überzeugen, 8. Mai 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich rezensiere die Philips Sonicare HX9114/37.
Nun hatte ich die Möglichkeit, sowohl Schallzahnbürste, als auch die normale elektrische Zahnbürste (von einem anderen Hersteller) zu testen. Eigentlich dachte ich, mit Schallzahnbürste wäre es angenehmer, da das lästige Brummen wegfällt. Ja, sie ist leiser, aber der Ton ist auch nicht besser. Und es kitzelt beim Putzen. Außerdem finde ich den Bürstenkopf irgendwie zu groß für die Putzmethode. Der kleinere ist aber auch nicht besser. Also irgendwie ist es nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Da mich nun beide nicht wirklich überzeugen konnten, werde ich wieder zur normalen Handzahnbürste wechseln und damit glücklich werden.

Zudem sei erwähnt, dass der Zahnarzt keinen Unterschied feststellen konnte, egal mit welcher Bürste ich nun geputzt habe.

3 Sterne gibt es für die gute Verarbeitung und das angenehme Griffstück.


Rexona Men Deo Roll-On Active Fresh ohne Aluminium, 6er Pack (6 x 50 ml)
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Preis: EUR 7,50

5.0 von 5 Sternen Der Duft des Active fresh Sticks ist leicht herb und nicht aufdringlich, 26. April 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Im Gegensatz zu anderen komme ich mit der kegelförmigen Form des Rollers sehr gut zurecht und er liegt gut in der Hand, aber dies muss jeder selbst für sich entscheiden. Durch das kopfstehende Aufbewahren ist immer genug Flüssigkeit an der Kugel und man hat eigentlich keinen "Trockenlauf". An das nicht ganz so leichtgängige Aufsetzen der Kappe ist der Tatsache geschuldet, dass kein Glas und auch kein harter Kunststoff verwendet wird, was aber den Roller sehr leicht und handlich macht.
Der Duft des Active fresh Sticks ist leicht herb und nicht aufdringlich. Nach ca. 12 Stunden erfüllt er auch immer noch seinen Zweck und würde höchst wahrscheinlich die 24 Stunden annähernd erreichen, wenn man denn will. Allerdings vermute ich, dass bei stärker schwitzenden Mitmenschen das Ende durchaus früher erreicht wird.
Lobenswert ist der Verzicht auf Aluminiumsalze, auch wenn das die Wirksamkeit in der Dauer etwas reduziert.

Vielen Dank, dass sie meine Rezension gelesen haben.


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Preis: EUR 93,74

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekt Alternative zu Halogenstrahlern, 22. April 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nach dem Auspacken fiel als erstes das geringe Gewicht des Strahlers auf, was durch konsequenten Einsatz von Kunststoff erreicht wird. Trotz des Kunststoffs macht der Strahler einen wertigen Eindruck und ist schön anzuschauen. Als Montagezubehör liegen Edelstahlschrauben, Abstandshalter, Dübel und ein Aufkleber zum Einschränken der verschiedenen Sektoren des Bewegungsmelders bei.
Die Montage ist schnell und einfach erledigt, wobei zu erwähnen ist, dass im Fuß auch genug Platz ist, um ein eventuell etwas längeres Kabel zu verstauen.
Der Leuchtkörper ist ebenso wie der Sensor in weiten und ausreichenden Grenzen dreh- und kippbar und sollte fast alle Bedürfnisse erfüllen. Die Farbe des Lichts liegt mit 4000 Kelvin zwischen Warmweiss und Tageslichtweiss und entspricht somit einem Neutralweiss, also einem typischen Arbeitslicht. Die Ausleuchtung selbst hat eine Gleichmässigkeit, die ich so nie erwartet hatte und ist auf keinen Fall als grell zu bezeichnen. Auch der Sensor ist sehr hochwertig, hat eine sehr gute Reichweite und eine gute Ansprechempfindlichkeit. Die Einstellmöglichkeiten bezgl. Dämmerungserkennung und der Einschaltdauer sind absolut ausreichend und einfach zu handhaben.
Am Anfang hatte ich als Kritikpunkt eigentlich nur, dass das Leuchtmittel nicht getauscht werden kann, aber bei einer Durchschnittlichen Lebensdauer von 50.000 Stunden und einer bei uns typischen Einschaltdauer (bei uns) von 5 Stunden pro Tag komme ich auf eine Lebenserwartung von über 25 Jahre. Letztendlich ist nur noch zu erwähnen, dass man bei unserem Modell noch zusätzliche Strahler oder Lampen durch den Sensor anschliessen und schalten kann.


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