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Beiträge von Thomas Klaus
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Rezensionen verfasst von
Thomas Klaus (Solingen)

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The Cleansing
The Cleansing
Preis: EUR 13,49

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja ..., 7. November 2008
Rezension bezieht sich auf: The Cleansing (Audio CD)
Als ich im Saturn vor dem Hard `n' Heavy Regal stand, um mich selbst für gute Arbeit mit einer neuen CD zu belohnen, gab es dort einfach nix was mich wirklich interessierte. Entweder hatte ich die Platten die in diesem Regal standen schon oder sie interessierten mich nicht.

Was also tun?

Ohne Beute von dannen ziehen?

Niemals!

Also noch mal ein wenig gestöbert und eine CD mit einem großen rot-weißen Aufkleber auf der Plastikhülle gefunden: On Tour With PARKWAY DRIVE In April/May", stand da drauf. Und schon wusste ich ganz genau was diese, mir bis dato noch unbekannte Band, für Musik macht.

Allerdings hat mich das trotzdem nicht davon abgehalten diesen Tonträger zu kaufen, denn vielleicht handelte es sich ja doch nicht bloß um einen miesen Klon sondern um die Entdeckung des Jahres.

Als ich jedoch in der Tiefgarage die CD in den Schlitz meines Autoradios schob und die ersten 5 Sekunden vorbei waren, setzte auch schon die Ernüchterung ein. Trotz des durchaus sehr fetten Sounds von John Travis (Kid Rock, The Juliana Theory) kommt irgendwie einfach keine Freude auf. Alles Songs klingen irgendwie gleich.
Ein wenig Black-Metal-Gekeife, ein wenig Death-Metal-Gegrunze und normales" Geschreie.

Ganz klar bewegen sich Suicede Silence mit ihrem ersten Longplayer im Fahrwasser von Parkway Drive und The Black Dahlia Murder, auch wenn sie weitaus grindiger zur Sache gehen als erstgenannte. Was ich aber vermisse sind gewisse Ohrwurmqualitäten (womit ich keine Emo-Heuelrei meine, sondern melodische Gitarrenparts) und mehr Abwechslung in den Songs.

Alles in allem nicht besonders schlecht, aber auch nicht besonders gut.


Clayman
Clayman

5.0 von 5 Sternen in flames' meisterstück, 7. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Clayman (Audio CD)
Ba-Bäm!

Da haben uns In Flames aber wieder einmal ein exzellentes Album über den Sund geschickt auf dem sie es erneut geschafft haben dem kreativen Stillstand zu entgehen. Mittlerweile meilenweit von Jester-Race-Zeiten entfernt, jedoch immer noch unverkennbar In Flames. Das muss den fünf Jungs erstmal jemand nachmachen.

Mit Pinball Map" und Only For The Weak" befinden sich zwei absolute Übersongs auf dieser Langrille, die bis in alle Ewigkeit fester Bestandteil der Liveshows der Band sein werden und es wie kaum ein anderer IF-Song schaffen die Massen zum hüpfen zu bringen.
Mein persönlicher Lieblingssong ist allerdings Swim", der sich dank seiner geilen Gitarrenmelodien für immer in mein Hirn gebrannt hat.

Auch stark: Das Treat-Cover World Of Promises", welches aber nur auf der Limited Edition als Bonus enthalten ist und dankenswerterweise ohne die fiesen Keyboards des Originals auskommt.


A Sense of Purpose (Limited Edition CD+DVD)
A Sense of Purpose (Limited Edition CD+DVD)

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kommerz? quatsch!, 7. November 2008
Björn hat die Haare ab. Es gibt mal wieder ein neues Logo. Die neue Platte erscheint in gefühlten vier Millionen Versionen (u.a. als Pinball Map"). Und es gibt mittlerweile einen, teuer zu bezahlenden, Fanclub von dem man halten kann was man will.
Aber: "In Flames do not follow trends, they create them".

In der Vergangenheit traf dieses Credo definitiv zu, mit A Sense Of Purpose" würde ich eher sagen, sie führen weiter den Weg, den sie mit Reroute ..." eingeschlagen und haben verfeinern ihn logisch weiter. Zum Beispiel mit dem an Muse erinnernden Gesang im sieben Minuten langen, schleppenden The Chosen Pessimist", das ich wahrscheinlich, hätte ich es im Radio gehört, nicht als In Flames Song erkannt hätte. Und das soll schon was heißen, denn schließlich ist diese Truppe seit Jahren meine" Band!

Das kurze Akustikintro von Sleepless Again" erinnert an (ganz) alte Zeiten, bleibt aber (leider) die einzige Anlehnung an die seligen 90er.

Was aber bleibt, und sich wohl auch nie ändern wird, ist der Fakt, dass diese Band ein unglaubliches Gefühl für einfach nur geile Refrains und zum niederkniende Gitarrensoli hat.

Die erste Single The Mirrors Truth" allerdings klingt in meinen Ohren wie ein Überbleibsel aus den Come Clarity" Sessions.

Als Fazit: Irgendwie typisch, irgendwie aber auch nicht. Trotzdem mal wieder echt gut, jedoch nicht super-überragend. Würde ich diese Band heute kennen lernen, sie würde mich nicht so in ihren Bann ziehen, wie sie es mit Whoracle" und Clayman" konnte, ihre Musik aber würde mich trotzdem in jedem Metalclub auf die Tanzfläche prügeln.


The Bright Lights of America
The Bright Lights of America
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schön und gut, 7. November 2008
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
Die zweite Platte der Ostküstenpunks, die über RCA (zu SonyBMG gehörend) erscheint. Und die Zweite Platte die allen Sell-Out Vorwürfen den Mittelfinger zeigt.
Anti-Flag hatten schon immer ein Händchen für eingängige Melodien, in die sie ihre immer kritischen Texte verpacken. Hinzu kommt im Gegensatz zu früher, dass die Jungs ein wenig experimentierfreudiger geworden sind.
Man hört Bläser, Mundharmonikas, Celli, Kinderchöre und Klavierintros.
Alles fügt sich wunderbar und unaufdringlich in die Songs ein und wirkt keinesfalls störend. Aber wer bereits seit fast 20 Jahren erfolgreich im Geschäft ist hat wohl ein Gespür für so etwas.

Des Weiteren war ich überrascht von der lagen Spielzeit von über 50 Minuten. Und das bei gerade einmal, quasi, 12 Songs, die, ganz nebenbei, von Tony Visconti produziert wurden, der schon für Thin Lizzy, Morrissey und David Bowie an den Knöpfchen drehte.

Meine Anspieltipps: Das dramatische Vices" und das, im wahrsten Sinne in die Fresse gehende Spit In The Face".


New Wave
New Wave
Preis: EUR 17,78

5.0 von 5 Sternen rock pur, 7. November 2008
Rezension bezieht sich auf: New Wave (Audio CD)
Würden die Rolling Stones sich heute gründen, sie hätten genau dieses Album aufgenommen.
Mal politisch und immer kritisch.
Schön das es noch Bands gibt die etwas zu sagen haben und das auch offen tun.
Schön dreckig in Szene gesetzt von Butch Vig (Nirvana, Smashing Pumpkins).
Ganz, ganz groß.


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