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Rezensionen verfasst von
Christian Kurtz (Mainz)
(REAL NAME)   

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Samsung Syncmaster 930BF 48,3 cm (19 Zoll) TFT Monitor silber/schwarz DVI (Kontrast 700:1, 4MS Reaktionszeit)
Samsung Syncmaster 930BF 48,3 cm (19 Zoll) TFT Monitor silber/schwarz DVI (Kontrast 700:1, 4MS Reaktionszeit)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchblicker, 23. Juni 2006
Seit kurzem besitze ich, da mein alter CRT plötzlich mit einem lauten Knall den Geist aufgab, einen 19 Zoll TFT Monitor. Ich habe mich zum Kauf des Samsung SyncMaster 930BF entschieden. Die über 48cm Bildschirmdiagonale hat mich doch schon gereizt, zumal der kleinere 17 Zöller nicht wesentlich billiger ist.

Samsung ist in meinem Bekanntenkreis die bevorzugte Marke, wenn es um spieletaugliche TFT Monitore geht. Der 930BF ist meiner Meinung nach auch uneingeschränkt dafür verwendbar. Mit einer vom Werk angegebenen Reaktionszeit von 4ms (in einem PC-Fachmagazin hat man unter etwas realistischeren Bedingungen 14ms ermittelt. Jedoch wird ein anderes Messverfahren verwendet.) ist dieser TFT schnell genug, um dem menschlichen Auge ein schlierenfreies Bild zu zeigen. Zudem ist das Kontrastverhältnis mit 700:1 sehr üppig und der Screen mit 300cd sehr hell. Natürlich kann man sämtliche Einstellungen verändern. Die Helligkeitsverteilung ist auch gut, und bildet meiner Meinung nach die Spitze der momentan erhältlichen TFTs. Es sind kaum Unterschiede zwischen Rand und Bildmitte zu erkennen. Gerade bei Spielen mit dunkler Grafik ist das sehr von Vorteil. Auch kennen Panels von Samsung anscheinend diese ominösen Pixelfehler nicht, weil ich speziell bei Samsung noch nie davon gehört habe. Mein neuer hat zumindest keinen einzigen! Topp!

Mitgeliefert werden jeweils ein DVI-Kabel (digital), ein RGB-Kabel (analog), ein Netzkabel, eine Software-CD mit dem Samsung Magic-Tune Programm zum optimalen einstellen des Monitors und natürlich den Monitor selbst.

Mit der mitgelieferten Software kann man dem Monitor per weniger Mausklicks ein anderes Profil verpassen, um die Darstellung an die jeweilige Anwendung anpassen zu können. So gibt es Einstellungen für Spiele (sehr hell mit kräftigen Farben), Video (etwas blassere Farben), Office (recht dunkel, normale Farben) und und und.

Getestet habe ich bisher folgende Spiel, die alle ohne Einschränkung spielbar sind: Battlefield 2, Splinter Cell III, Raven Shield und Counterstrike: Source.

Fazit: Für um die 300Euro bekommt man einen wirklich tollen und sehr stylisch designten Monitor, der wirklich für alle User und Anwendungen geeignet ist. Trotzdem sollte man sich stets vor Augen halten, daß ein TFT kein CRT ist und die Qualität der Darstellung meiner Meinung nach noch nicht an die eines CRT herankommt. Vorteile sind aber nicht von der Hand zu weisen: Platzbedarf, Augenfreundlichkeit, Stromverbrauch, Ergonomie. Zusätzlich ist der 930BF sehr gut Verarbeitet und wirkt schlicht aber trotzdem irgendwie edel. Das Gerät ist uneingeschränkt empfehlenswert.


Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter
Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter
Wird angeboten von GoForGames
Preis: EUR 7,90

4.0 von 5 Sternen Nur was für Fans und Hartgesottene, 22. Februar 2006
Ghost Recon: Advanced Warfighter (im folgenden kurz GRAW genannt) ist ein wirklich deftiges Spiel, das in Sachen Gameplay zwar nichts Neues, dafür in Sachen Schwierigkeit und Realitätsnähe neue Maßstäbe setzt.

GRAW bietet in spielerischer Hinsicht Hausmannskost. Man bekommt also einen Taktikshooter, bei dem in einzelnen Missionen eine Geschichte vorangetrieben wird, an deren Ende die eigene Spielfigur als Held und Retter vor einem furchtbaren Krieg steht. Altbekanntes, quasi vom US-Literaturpatrioten Nr.1 Tom Clancy ausgedacht. Im Songcontest der internationalen Militärmächte würde das Ergebnis etwas so aussehen: Les terrorists zero points, Les Etats-Unis dix points! Gähnfaktor: 8 – 10.

Grafikseitig ist den Mannen vom schwedischen Entwicklerteam GRIN definitiv ein großer Wurf geglückt. Die Grafik ist schlichtweg atemberaubend, die Physikeffekte auch ohne irgendwelche speziellen Physikbeschleuniger grandios (Hitzeflimmern, umfangreich zerstörbare Außenwelt, schönste Explosionen etc…). Natürlich erfordern HDR (High Dynamic Range, oder zu deutsch „Überblendeffekt“), geniale Physik und Texturen mit enormer Tiefenschärfe auch einen entsprechenden PC: ein 64bit Prozessor, eine Grafikkarte der letzten Generation und 1GB RAM sind wirklich das Minimum, um GRAW einigermaßen zeitgemäß erleben zu können. Es läuft auch darunter, aber fragt nicht wie…

Aber jetzt kommt das eigentlich bemerkenswerte an diesem Spiel. Der Schwierigkeits- und Realitätsgrad des Spiels ist überdurchschnittlich geworden. Wer gerne schnelle Egoshooter wie etwa Half-Life, Counterstrike oder Serious Sam spielt, liegt mit GRAW wahrscheinlich so daneben, wie Oma, die auf Ballermann 6 Ruhe sucht. Dieses Spiel ist wirklich nur was für ausgemachte Freaks, die vorher mit Spielen wie der Rainbow Six-Serie, Operation Flashpoint oder dem direkten Vorgänger Spaß hatten. Das Spiel setzt neue Maßstäbe im Taktik(!!)shooter-Genre. Teamsteuerung und unbedingtes taktischen Vorgehen sind der Schlüssel zum Erfolg. Schnelles durchlaufen und rumballern geht definitiv nicht. Das Spiel ist im Normalmodus schon so derbe schwer, daß man teilweise am verzweifeln ist. Aber genau darin besteht für mich der Reiz und der Unterschied zu „normalen“ Shootern.

Im Multiplayer herrscht hingegen viel Licht und viel Schatten. Schatten in Form von zähem und langwierigen Support. So ist seit das Spiel veröffentlicht wurde von Software für dezidierte Server die Rede, die aber bisher noch nicht onlinegestellt wurde. Ärgerlich, denn so muß man ein Onlineserver auf dem eigenen PC hosten, oder auf die vom Publisher Ubisoft.

Dafür bekommt man Licht in Form von regelmäßig veröffentlichten Patches die stets sehr umfangreich waren und neue Maps und Spielmodi beinhalteten.

Unterm Strich bleibt aus spielerischer Sicht ein neuer Stern am Taktikshooterhimmel der aber noch ein paar Schwächen zeigt, der Konkurrenz aber ungeniert davonläuft. Deshalb Kauftipp nur für Fans und solche, die es werden wollen.


Logitech Media Keyboard Elite schnurgebundene Tastatur
Logitech Media Keyboard Elite schnurgebundene Tastatur

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In die Tasten hauen!, 13. Februar 2006
Das Logitech Mediakeyboard ist für mich das perfekte Gamingboard. Die Anschlagssensibilität ist sehr hoch, d.h. die Taste reagiert bei der leisesten Berührung, der Tastendruck ist eher mittelschwer, was einen sehr soliden Eindruck hinterläßt und das Layout ist ein leicht modifiziertes Standardlayout. Der Bereich zwischen dem Nummernblock und dem Ziffernblock wurde etwas umgestaltet, daher ist die Tastatur für Spieler, die die Pfeiltastenbelegung spielen eher ungeeignet. Der normale W,A,S,D-Spieler hat damit absolut keine Probleme. Die F-Tasten sind etwas klein geraten und rund geworden, was mich aber nicht stört.
Da es ein Mediakeyboard ist, hat man die Möglichkeit die Systemlautstärke an der Tastatur zu regeln, zusätzlich kann man diverse Mediaplayer direkt über die Tasten steuern, man hat also „Play“, „Pause“ und „Fast Forward“ und „Fast Rewind“ Tasten.
Das Keyboard reagiert superschnell ingame, Beispiel Battlefield 2, da kommt es vor, das sich einige um einen Panzer streiten, und meist bin ich derjenige, der das Fahrzeug abgreifen kann, weil meine Tastatur eine sehr gute Latenz hat. Zudem macht die Tastatur die Eingabe von mehreren Tasten gleichzeitig möglich, was unverzichtbar beim spielen ist. Beispiel: Ich möchte mich seitwärts nach vorne Bewegen, gleichzeitig die Körperausrichtung von stehend nach hockend verändern und dabei kurz ins Menü schauen, also habe ich gleichzeitig vier Tasten zu bewegen, was das Board einwandfrei mitmacht. Wichtig für alle Counterstrike zogger ist der sog. „duck-jump“ ein Sprung mit angezogenen Beinen, der nur möglich ist, wenn ich mindestens drei Tasten gleichzeitig bedienen kann, nämlich „W“, „Space“ und „Pfeil-hoch“. Manche Office Keyboards machen nur zwei Tasten mit, das Logitech kann mindestens 5.
Das Anschlußkabel ist Logitech typisch recht kurz geraten (1,7m) etwas länger wäre besser, preislich bewegt es sich um die 25€, was gemessen an Billigheimerkeyboards zwar teuer anmutet, dafür bekommt man aber ein richtig gutes Teil mit vielen sinnvollen Features. Im Dunklen ist es eher etwas problematisch die Tasten auseinanderzuhalten, da die Tastatur schwarz ist, ich benutze immer eine kleine Stehlampe (auch auf LAN Parties) was das Problem löst.
Unterm Strich bleiben 4 Sterne für ein wirklich gutes Keyboard mit ein- zwei kleinen Schwächen, aber da wo es ankommt, bietet es soliden Logitech Standard auf hohem Niveau.
Für den Gamer wie für den Office und Internet User uneingeschränkt empfehlenswert.


Speedlink SL-8790 Medusa 5.1 Surround Headset
Speedlink SL-8790 Medusa 5.1 Surround Headset

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da gibts was auf die Ohren!, 13. Februar 2006
Früher, also bevor ich das Speedlink Medusa 5.1 Headset besaß, da dachte ich immer, daß Sound beim zoggn unwichtig ist. Ok, ohne Sound fehlt definitiv etwas, aber mit Surroundsound ist es wirklich etwas ganz anderes. Da ich Nachbarn habe und Mitbewohner, und für Unbeteiligte die enorme Geräuschkulisse eines modernen Egoshooters eigentlich unzumutbar ist, entschloß ich mich, mir ein gutes Headset zu kaufen.
Das Speedlink Medusa wurde es. Knapp 80€ bin ich losgeworden für die Version mit Klinkenstecker. Nach dem öffnen der Packung wurde ich angenehm durch die Verpackung überrascht. Das Headset ist in einem schwarzem Säckchen eingebettet und mit einer roten Satinschleife verziert. Sehr edel! Zusätzlich zum großen und im Vergleich zu anderen Headsets recht schweren Medusa, wird systembedingt eine Reglerbox mitgeliefert, an der man eine bereits vorhandene 5.1 Soundanlage und das Headset gleichzeitig anschließen kann, jedoch nur das Headset per Drehpoti lauter und leiser stellen kann. Sehr gut! Auch läßt sich ein zweites Headset anschließen. Das Kabel ist mehr als ausreichend lang.
Der Klang ist wegen der Bauart nicht 100%ig Surroundsound, klar, geht ja auch gar nicht, man hat ja schließlich Kopfhörer auf, aber dennoch bietet das Headset klar definierbaren Raumklang. Überhaupt der Sound ist sehr sahnig, die Tiefen sehr satt, die Höhen gehen trotzdem nicht unter. Topp! Zudem hat man eine Kabelfernbedienung, mit der man den Sound etwas nachregeln kann. Nur sollte man an dieser die Lautstärke nicht zu sehr aufdrehen, weil sonst das Headset unangenehm zu brummen und zu quietschen anfängt. Regelt man den Sound aber an der Fernbedienung gut ab, und bestimmt die Lautstärke an der Reglerbox, treten diese Störungen absolut nicht auf und das Headset hat absolut keine Störgeräusche.
Vorsicht: Da es sich um Kopfhörer handelt, nicht zu laut drehen, da man durch die satten Bässe sehr schnell Ohrensausen bekommt. Lieber ein bißchen leiser als zu laut benutzen. Man unterschätzt die Lautstärke recht schnell.
Der Tragekomfort ist wirklich super, obwohl das Headset recht schwer ist (immerhin warten 6 Speaker auf Beschallung) ruht es sehr sicher und sehr angenehm auf dem Kopf. Die Hörmuscheln sich angenehm weich mit schwarzem Samt bezogen, der Kopfbügel mittels weichem Kunstleder gepolstert. Zudem läßt es sich gut an jede Kopfform anpassen.
Ich benutze das Headset seit ca. 1 Jahr, und bisher funktioniert es tadellos. Nur ein kleines Manko hat sich eingeschlichen: Das Mikro, welches an der linken Hörmuschel befestigt ist, ist schon etwas ausgeleiert, d.h. es fällt im hochgeklappten Zustand gerne von selbst runter. Das Scharnier ist nicht optimal konstruiert. Aber das das Mikro einen Schwanenhals besitzt, kann man es etwas festklemmen.
Fazit: Wer die Ohren und Nerven seiner Nachbarschaft und/oder seiner Familie schonen will/muß und auf erstklassigen Surroundsound nicht verzichten kann, sollte hier zugreifen.
Das Medusa gibt es auch noch als USB-Gerät, dann jedoch ohne Reglerbox und es bietet nur einen etwas schlechteren Klang als das etwas umfangreichere Klinkenmodell. Ich würde absolut das Klinkenmodell empfehlen. Für um die 80€ ein recht teures dafür aber ein einmaliges Klangerlebnis. In Spielen, die EAX und andere virtuelle Raumklänge unterstützen ist es ein echter Gewinn, da man sich ganz klar am Sound orientieren kann. Man hört direkt, wenn sich hinten recht etwas bewegt. Jedoch sollte man eine entsprechende Soundkarte (5.1) besitzen, denn ohne funktioniert es nun mal nicht. Da kommt die USB Version zum Einsatz, die das kompensieren kann, zu Lasten des Klanges natürlich.


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166 von 182 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Speedibi, speedibo..., 26. Januar 2006
…die schnellste Maus von Mexiko! Nein, natürlich nicht von Mexiko aber vom Edel-Geräte Hersteller Logitech aus der Schweiz. Ich benutze diese Maus seit ca einem Jahr und bin wieder von einer kabellosen MX700 (die ja auch extrem super ist) zu dieser kabelgebundenen MX518 gewechselt. Warum?
Darum: Ich spiele schnelle Egoshooter, teilweise auch Matches (Ligaspiele) und da kommt es einfach auf die letzte Millisekunde Latenzzeiten an, und mit einer Kabelmaus hat man einfach ein besseres Gefühl, denn die Unterschiede sind eher marginaler Natur und ich denke mal, daß man das als Mensch nicht bemerkt.
Die MX 518 ist sehr gut für große Hände geeignet, hat eine wirklich gute Ergonomie und liegt tadellos in der Hand. Wie das jetzt für kleine Hände ist, kann ich nicht beurteilen. Sie ist leicht und spricht auf jede noch so kleine Bewegung schnell und präzise an. Zudem kann man die zahlreichen Knöpfe mit allerlei Tasks belegen, je nachdem welche Anwendung man gerade benutzt. Der Clou allerdings ist, daß Gamer die Empfindlichkeit der Maus in bis zu 5 Stufen selbst steuern können. So sind 1600dpi bis 100dpi frei einstellbar. Dazu kann man im mitgelieferten Programm die Stufen anpassen. Standardmäßig ist 1600, 800 und 400 dpi eingestellt. Was soll mir das bringen? Viel! Wer Shooter spielt, braucht manchmal (beim snipern) eine ruhige Hand, und die bekommt man durch das herunterschalten der dpi. Der Effekt sieht so aus, das man bei 1600dpi die Maus eine bestimmte Strecke weit bewegen muß, um einmal komplett über den Monitor zu fahren, bei 800dpi ist die Strecke doppelt so weit und bei 400 gar viermal so weit. Ein echter Vorteil, auch bei Grafikarbeiten oder anderen feinen Arbeiten am PC.
Fazit: Für einen angemessenen Preis bekommt man eine der besten und funktionalsten Mäuse die es gibt. Die Qualität ist wie bei allen Logitech Produkten anstandslos, die Funktionalität ist enorm und die Ergonomie perfekt für Rechtshänder (leider nur für die!) und Leute mit mittleren bis großen Händen (Ich selbst habe recht große Hände!).
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2015 12:24 AM MEST


Viewsonic VX924 48,3 cm (19 Zoll) TFT Monitor silber/schwarz DVI (Kontrast 550:1, 3MS Reaktionszeit)
Viewsonic VX924 48,3 cm (19 Zoll) TFT Monitor silber/schwarz DVI (Kontrast 550:1, 3MS Reaktionszeit)

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz schön scharf, der kleine Schwarze!, 26. Januar 2006
Ich hatte das Vergnügen, einen TFT dieser Sorte für 3 Wochen testen zu können. Ich benutze seit Jahren einen 19“ CRT Monitor (Röhre) und spiele zu 95% schnelle Shooter, schaue viel DVD und surfe im I-Net.
Zu allererst fiel mir nach dem Auspacken die Verarbeitung und das Design positiv ins Auge (autsch! ;o). Schön in dezentem schwarz mit silbernen Applikationen, sehr stilvoll. Zudem ist das Gerät recht umfangreich ausgestattet, man bekommt diverse Kabel geliefert, eine Treibersoftware und ein Handbuch.
Ausgepackt und angeschlossen war der Screen im Handumdrehen und alles funktioniert prima. Nun meine subjektiven Eindrücke ob der Qualität der Darstellungen:
Die Farben sind sehr kräftig im Vergleich zu einem CRT Gerät, was man aber im Rahmen der Möglichkeiten des Gerätes einstellen kann.
Der Kontrast ist recht ordentlich, jedoch ist die einstellbare Bandbreite nicht so groß wie bei einem CRT.
Die Helligkeit ist vollkommen ausreichend, wie es jedoch aussieht, wenn man eine starke Lichtquelle im Rücken hat (Fenster im Sommer) kann ich nicht beurteilen, aber wenn das so ist, hat man seinen Arbeitsplatz sowieso falsch gewählt.
Die Helligkeitsverteilung ist jedoch verbesserungswürdig, so erkennt man an allen vier Rändern eine nicht homogene Lichtverteilung. Das fällt aber nur auf, wenn man dunkle Anwendungen fährt, so ist es mir bei DOOM 3 besonders aufgefallen. Außerdem ist bei genannten dunklen Bildern der Kontrast sehr gewöhnungsbedürftig. Es kann zu einem leichten Effekt wie bei einem Fotonegativ kommen.
Bei Spielen wie Battlefield 2, NFS:MW oder ähnlichem ist es überhaupt kein Problem, da die Darstellungen hell genug sind, DOOM 3 ist da wirklich ein extremes Beispiel.
Das OnScreenDisplay (OSD) ist übersichtlich und schnell bedienbar.
Lediglich ein einziger Pixelfehler bei komplett schwarzen Bildschirm fiel auf, im normalen Betrieb war dieser relativ zentral gelegene Fehler nicht bemerkbar.
Bei TFTs sollte man den blumigen Versprechen der Hersteller ob der Reaktionszeiten nicht unbedingt trauen. Bei diesem Gerät kann man jedoch bedenkenlos zugreifen, auch der schnellste Shooter wird im Prinzip schlierenfrei dargestellt. Die gemessene Reaktionszeit von einem Hardwaremagazin gemessen beträgt hier knappe 16ms. Angegeben sind vom Hersteller 3ms, jedoch messen diese einen Farbwechsel von einer Graustufe zu schwarz, wohingegen eine Farbwechsel von weiß nach schwarz realistischer wäre. Eben genau dieser Wechsel dauert bei diesem Monitor ca 16ms. Was für das Auge nicht mehr wahrnehmbar ist.
Fazit: Als Spiele Monitor ist der VX924 zu empfehlen, somit auch uneingeschränkt als Office Screen. Er besticht durch seine Reaktionsschnelligkeit, seine Helligkeit und seinem Kontrast, letzterer jedoch mit Abstrichen bei sehr dunklen Anwendungen. Genau wie die etwas übertriebene Farbendarstellung. Ich denke aber, daß das ein eher generelles Problem bei TFT Monitoren ist.
Ein Pixelfehler ist nun wirklich nicht schlimm und fällt auch beim alltäglichen benutzen nicht weiter auf, nur wenn man extrem pedantisch veranlagt ist, wird es einem keine Ruhe lassen. Bis zu 5 Pixelfehler sind meines Wissens nach auch kein Garantiefall. Für das Geld eine recht gute Wahl. Ich jedoch werde noch eine zeitlang meinen CRT Monitor behalten, weil ich finde, das die Qualität eines TFT noch nicht wirklich an die eines Röhrengerätes heranreicht. Vorteile sind aber nicht von der Hand zu weisen: Ein TFT nimmt weniger Platz weg, braucht weniger Strom und sieht einfach stylischer aus.


Logitech Rumblepad 2 Gamepad schnurlos
Logitech Rumblepad 2 Gamepad schnurlos

62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rumble in the Jungle!, 25. Januar 2006
Das Logitech Cordless Rumblepad 2 ist ein wirklich erstklassiges Gamepad. Ich selbst spiele damit seit kurzem Need for Speed: Most Wanted und die Flugzeugesteuerung bei Battlefield 2.
Gerade bei letztgenannter Anwendung bin ich von der Funktionsweise des Rumblepads sehr angetan. Da ich Flugzeuge bei BF2 immer relativ umständlich mit USB Joystick geflogen bin, genieße ich nun die kabellose Freiheit voll und ganz. Zudem hat man die komplette Steuerung ohne umgreifen perfekt in zwei Händen.
Mitgeliefert wird eine Profiler-Software, damit kann man sich spezielle Belegungsprofile für Spiele anfertigen, was ja gerade bei PC-Games recht nützlich ist, da die Tastenbelegung normalerweise auf Tastatur/Maus zugeschnitten ist.
Das Layout des Controllers ist im Prinzip das der Playstation, welches sich ja mittlerweile durchgesetzt hat und den meisten Gamern geläufig ist.
Der Preis ist zwar – gemessen an anderen PS2 ähnlichen Gamepads – recht hoch, dafür bekommt man aber ein wirklich sauber verarbeitetes Stück Gaming Freiheit. Kabellos und mit bis zu 9m Reichweite.
Zudem besitzt das Pad noch einen Energiesparmodus, sobald eine bestimmte Zeit keine Taste gedrückt wurde oder der PC runtergefahren wird, schaltet sich das Gerät ab und spart somit wertvolle Batterielebensdauer.
Das Force Feedback des Controllers ist nicht das beste, aber für ein Batteriegerät ist es ok. Alles in Allem besticht es durch seine werthaltige Verarbeitung und seine edle Optik, eben typisch Logitech.
Im Lieferumfang ist enthalten: Software/Treiber, Batterien (Duracell!!), kurze Installationsanleitung, der Sender/Empfänger und natürlich das Pad.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 9, 2008 10:44 AM CET


Tom Clancy's Ghost Recon - Complete (DVD-ROM) (Software Pyramide)
Tom Clancy's Ghost Recon - Complete (DVD-ROM) (Software Pyramide)
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 7,80

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einer der besten Taktik Shooter überhaupt!, 25. Januar 2006
Für die Militaristen unter uns ist dieses – zugegebener Maßen nicht mehr ganz so aktuelle Spiel – ein Pflichtkauf. Ghost Recon hat eine ganze Generation an Ego-Shooter Spielern stark beeinflußt und eine wahre Flut an ähnlichen Spielen losgetreten, obwohl es sicherlich nicht der Genrebegründer ist. Dennoch hat GR Maßstäbe gesetzt.
Damals war alles an diesem Spiel absolut Spitze:
Die Grafik war atemberaubend detailliert
Die Ragdoll-„physik“ (die Animationen der NPCs) sehr authentisch
Die Story sehr Tom Clancy like, also spannend umgesetzt, aber einfach strukturiert
Der taktische Tiefgang enorm
Die Vielfalt an Spielmöglichkeiten mehr als nur umfangreich
Deswegen wird in der hardcore-community immer noch GR gezoggt.
Ok, zum Spiel: Man befehligt eine sog. Recon Einheit der Ghosts, eine Eliteeinheit der US-Armee, die für autonome Spezialaufträge in Feindesland ausgebildet ist. Also rein, unentdeckt zuschlagen und wieder raus. Die Einheit besteht aus bis zu 6 Männern/Frauen, die in 4 Klassen aufgeteilt sind und jeweils typische Waffen tragen. So gibt es den Sniper, einen Spec-Ops, einen Unterstützer und einen Antitank. Man kann sich sein Team vor jedem Einsatz selbst zusammenstellen und muß aber dann aufpassen, daß niemand zu schaden kommt. Alle Überlebenden bekommen nach jedem Einsatz Erfahrungspunkte, die man auf verschiedenen Attribute verteilen kann. Somit werden die Soldaten von Mission zu Mission stärker. Ein Sniper kann z.Bsp. diese Punkte in seine Tarnung investieren und wird in späteren Missionen so schwerer zu entdecken sein. Stirbt ein Kamerad, geht dieser Charakter natürlich für immer verloren. Ein verletzter Soldat kehrt allerdings nach einiger Zeit wieder zurück in den Dienst.
Die Missionen spielen im Hauptspiel Ghost Recon in Georgien. Dabei gilt es eine Rebellengruppe zu eliminieren, die die demokratisch gewählte Regierung stürzen will. Tom Clancy mäßig kann nur die USA helfen! Die einzelnen Abschnitte sind bei Tag und auch bei Nacht angesiedelt, die Nachtsicht funzt prima. Alles ist sehr stimmungsvoll.
Insgesamt stehen einem inkl. der zwei Add-Ons 31 Missionen zur Verfügung, die sehr Abwechslungsreich gestaltet sind. Spielt man diese im höchsten Schwierigkeitsgrad, hat man schon Einiges zu tun, bis man die Welt vor Terroristen und Rebellen befreit hat. Die AddOns heißen „Desert Siege“ und „Island Thunder“ und spielen einmal in Afrika und zum anderen n Kuba. Mal gilt es im Häuserkampf in Tiflis zu bestehen, mal soll man in Afrika eine Rebelleneinheit inkl Panzer von der Flucht abhalten, mal ein Drogenkartell in Kuba zerschlagen. Nie wird das Langweilig, vorrausgesetzt man mag eben diese Sorte Games. Der Schluß in „Ghost Recon“ markiert eine Mission in Moskau, die die Ghosts auf den Roten Platz führt. Sehr schön gemacht, sehr spannend und nicht zuletzt spielerisch Anspruchsvoll.
Der Multiplayer biete auch sehr viel Abwechslung, so kann man die Missionen als Koop durchspielen, natürlich Teamsurvival oder Survival zoggn, oder gemeinsam ein Areal vor heranstürmenden Feinden verteidigen, was sehr viel Spaß bringt und sehr anspruchsvoll ist. Dabei ist die Gegner KI mehr als nur zeitgemäß gewesen.
Die Systemvorraussetzungen sind denkbar günstig bei einem so alten Spiel, ab 500Mhz, 256MB RAM und Geforce 2 aufwärts sollte dieses Spiel laufen. Neue HighEnd Rechner sind natürlich gnadenlos unterfordert, Sinnvoll wären 1000MHz und 256 MB DDRAM, die Grafikkarte ist eigentlich schon fast egal.
In der Community gibt es außerdem noch etliche Maps und Mods von Fans programmiert, teilweise in entsprechender Hobby-Qualität aber auch nicht vom Original zu unterscheiden. So gibt es im Prinzip für jede Armee der Welt (Briten, Deutsche, Engländer, etc…) spezielle Mods mit dazugehörigen Missionen. Es gibt einen Golfkrieg I, es gibt SAS-Missionen ja sogar den D-Day als Mod.
Für wenig Geld kriegt man einen der besten Taktikshooter überhaupt mit recht ansehnlicher Grafik und einem einmaligen Gameplay. Weil das Spiel so alt ist gibt’s nur 3 Sterne, aber weil es so gut ist, einen als Bonus dazu. 4 Sterne deluxe!!!!
Also zeig mir jemand mal ein aktuelles Game, daß einen ähnlichen Umfang besitzt und solange Spielspaß bietet ohne auch nur eine Map zweimal spielen zu müssen, wie Ghost Recon. Ich wette drauf, daß es keines gibt!


Tom Clancy's Rainbow Six - Lockdown (DVD-ROM)
Tom Clancy's Rainbow Six - Lockdown (DVD-ROM)

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Demo gezoggt!!, 18. Januar 2006
Also heute (18.01.2006) kam gegen 18:00 die Demo raus. Direkt gesaugt, weil ich ja ein absoluter R6 Fan bin. Ich konnte es kaum erwarten. Noch nie hab ich mich so auf ne Demo gefreut.
Erst mal den Singleplayer gespielt:
Schöne Umgebungsgrafik, hat man zwar schon bei anderen Games etwas besser gesehen, aber ich war recht angenehm überrascht. Die Texturen sind sehr schön, die Waffenmodelle sehr authentisch und die Teammates sehen sehr schön detailliert aus. Beim ersten Feindkontakt stellte ich dann fest, daß das SPiel etwas mehr in Richtung Arcade geht. Das one-shot-one-kill Prinzip ist verwässert worden, man kann jetzt mehr einstecken, was absolut schlecht für diese Sorte Game ist. Die Demolevel ist sehr linear geraten, also schön eins nach dem anderen, man hat kaum Alternativen.
Dann hab ich den Multiplayer getestet und da liegt eigentlich der Hase begraben. So ein Spiel lebt ganz massiv vom Spaß im Multiplayer und da hat Red Storm Mist gebaut. Der Serverbrowser ist ziemlich langsam und verbuggt - ok, es ist ne Demo - aber wie viel will man in den nächsten Tagen noch retten? Das schreit wieder massiv nach Patches, was man ja mittlerweile von Red Storm kennt. Leider. Ich bekam kaum Server rein, geschweige denn unseren eigenen vom Clan. Wenn ich ihn dann sah, konnte ich nicht joinen. Sehr schlecht. Man kann auch nicht per Server IP joinen, sehr übel!
Den Rest kennt man ja aus der Serie, bekannte Menüführung, im Prinzip schön übersichtlich aber halt nicht besser als der Vorgänger, unterm Strich sogar schlechter.
Hardareanforderungen sind meines Erachtens auch nicht so hoch, mit meiner Kiste (XP3200, 1500MB RAM und GeForce 6800U) kann ich max. Details einstellen und komplett ruckelfrei zoggn (1024x768, 4:1 AF, 4x AA, alle Details auf max) ich denke ich hab sogar Reserven.
Teilweise besticht die Optik durch schöne Effekte, teilweise kommt alles sehr altbacken daher, so sehen die R6 Figuren wirklich toll und detailliert aus, aber die NPCs und die Texturen sind teilweise nicht up-to-date. Das sieht man woanders besser.
So sieht die SP Demolevel sehr schön aus, die MP Level Prison aber ziemlich altbacken.
Die Special-FX wie Rauch haben gegenüber dem Vorgänger etwas gewonnen, aber Call of Duty machts vor wies geht.
Fazit:
Als definitiver Kauftipp bringt die Demo zu wenig rüber. 2 Sterne gibts auch nur, weil ich den Vorgänger so gerne zogge (immernoch!). Schade, sehr schade...


Need for Speed: Most Wanted
Need for Speed: Most Wanted

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rasen pflegen!, 18. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Computerspiel)
Zu allererst ist es, wie alle Spiele der neuen Generation, recht hardwarehungrig. Ein PC mit 3GHz, 1GBRAM und ne schnelle Grafikkarte sind schon vonnöten, um NFSMW in höchster Detailstufe laufen zu lassen. Wer weniger hat, muss Abstriche hinnehmen. Dennoch läuft es auch auf Leistungsschwächeren Rechnern.
Vom Gameplay her ist es ein wenig wie ein Film angelegt (Karriere), man hat eine Eröffnungssequenz, die im Prinzip das Tutorial darstellt. Und nach ein paar Actiongeladenen Minuten in einem BMW M3 GTR findet man sich in einem Fiat oder einem anderen Kleinwagen wieder. Danach gilt es, sich die Blacklist hochzuarbeiten. Dazu muss man Strassenrennen fahren, Kohle machen, den Ruf verbessern respektive verschlechtern, nämlich bei der Polizei, und dann bekommt man auch schon seine erste Chance.
Alles ist recht schön mit blechbiegen und Fahrzeugumgestaltung garniert, jedoch ist es ein Actiongame, hat also mit Reallife ziemlich wenig zu tun.
Zusaätzlich kann man seine Karre(n) sehr umfangreich stylen, jedoch nicht so sehr wie bei NFS-U, habe ich mir sagen lassen.
Das Fahrmodell ist recht einsteigerfreundlich, es funktionieren nicht alle Lenkräder (leider) mein Speedlink Lenkrad tuts jedenfalls nicht. Sehr schade! Man kann alternativ mit einem Pad oder mit Tastatur zoggn, was bei mir ganz gut klappt. Bin nach zwei Tagen (vielleicht 4 Stunden) schon Nr. 13 auf der Blacklist.
Fazit:
Stärken des Spiels sind auf jeden Fall die sehr schöne Grafik und die Wettereffekte, die ihresgleichen suchen, die einfache Steuerung, das motivierende Gameplay und der Spaß den man damit hat, vor der Polizei zu flüchten. Alle mit DSL sollten die Augen nach der "Black Edition" offenhalten. Das ist ein Mod zum downloaden!
Die Schwächen sind die fehlende Unterstützung für alle Lenkräder, daß das Spiel ohne Internet höchstwahrscheinlich nicht zu laufen zu bekommen ist und für die Simulationszogger das "schlechte" Fahrmodell.
NFS-Kundschaft wird hochzufrieden sein, Flight-Simulator Zogger werden wohl eher angewiedert den Kopf schütteln. Most Wanted ist dennoch extrem Einsteigerfreundlich.


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