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Rezensionen verfasst von
"peryk"

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Power to the People and the Beats (Greatest Hits)
Power to the People and the Beats (Greatest Hits)
Preis: EUR 7,29

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Public Enemy Best of... auf dem Markt., 19. August 2005
Nun ist es passiert: Public Enemy haben nach zahlreichen "Best of.." mit Fehlern, endlich einen Karierreüberblick erhalten, der kaum zu meckern Anlass gibt.
"Def Jam", das Label bei dem PE während ihrer Glanzzeit von 1987-1998 unter Vertrag stand, zeichnet für die CD verantwortlich, die kaum besser zusammengestellt werden konnte.
"Youre gonna get yours" und "Public Enemy No 1" machen den Anfang, und stammen vom 1987er "Yo ! Bum rush the Show" Album, danach folgen 5 Stücke vom 1988er "It takes a nation of million" Album.
Dieses und sein Nachfolger "Fear of Black Planet" (von dem sich 4 Stücke auf dieser "Best of" finden) gelten allgemein als die Besten Hip Hop Alben die jemals gemacht wurden.
"Apocalypse 91" ist mit 3 Songs vertreten, und die letzten 3 Songs stammen von den Alben die danach folgten, wobei die Zeit ab 1992 für PE eher durchwachsen war.
Die Songzusammenstellung ist hervorragend, und lässt kaum Wünsche über. Von den genannten Alben wurden in der Regel die besten Songs entnommen ("Rebel without a Pause", "Fight the Power", "911 is a Joke" etc).
Das Booklet gestaltet sich sehr informativ, wobei die Band bei dieser Zusammenstellung keinen Einfluss hatte. Die Liner Notes werden von Harry Allen (der ehemalige PR-Mann der Gruppe) und Adam Yauch (von den Beastie Boys) geschrieben, und verdeutlichen warum PE als politischste aller Hip Hop Gruppen überhaupt galten.
Diese CD, und die ersten 4 Alben der Band gehören in jede gute CD-Sammlung


Smashing Machine - Ultimate Extreme Fighting (2 DVDs) [Special Edition]
Smashing Machine - Ultimate Extreme Fighting (2 DVDs) [Special Edition]
DVD ~ Mark "

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Dokumentation über MMA, 27. Juli 2005
"Titan" Mark Kerr war einer der vielen Ringer die nach dem Erfolg von Dan Severn, ebenfalls ein Ringer, in den Octagon stiegen.
Zu Beginn seiner Karierre hatte das Muskelpaket Kerr, bei dem sich knapp 120 kg auf 1,90 meter verteilen, keine Probleme mit seinen Gegnern fertig zu werden. Er gewann u. a. 4 mal die Submission Wrestling Meisterschaften in Abu Dhabi und 2 mal ein UFC Turnier.
Gerade diesen strahlenden Gladiator des Octagon wollten die Macher von "The Smashing Machine" filmen....
... aber als die Filmarbeiten begannen, war vom alten Kerr nicht mehr viel übrig. Kerr war nur noch mit Hilfe von Schmerzstillmitteln ("Painkiller") in der Lage die Schmerzen zu ertragen, die ihm im Octagon zugefügt wurden.
Hier setzt auch der Film an, der knapp 30 Minuten den Aufstieg Kerr's zeigt. Eine Schlüsselszene zeigt Kerr, der übel zugerichtet von seinem letzten Kampf im Wartezimmer eines Arztes sitzt, im Gespräch mit einer Patientin, die gar nicht glauben kann, wie ein Mensch einen anderen so zurichten kann.
Danach beginnt der 2. Teil des Films, der als Nebenhandlung, Marc "The Hammer" Coleman, ebenfalls ein MMA Kampfsportler, zeigt. Coleman hatte einst den Sport dominiert, aber zum Zeitpunkt der Filmhandlung 4 Niederlagen in Folgen einstecken müssen, und zweifelt an sich.
Coleman sieht als letzten Ausweg seine Karierre wieder in Schwung zu bringen einen Sieg beim "Pride Grand Prix 2000", einem Turnier das mit 200000 $ dotiert ist.
Das pikante daran: Kerr und Coleman sind seit Jahren eng befreundet, und der ungeschlagene Kerr tritt ebenfalls beim Turnier an. Ob die Freunde aufeinandertreffen, und wer am Ende das Turnier gewinnt... seht ihr in der Schlußszene des Films.
Die Extras: Ausser den Trailern, etc. dürften besonders die Outtakes interessant sein, die Bas Rutten (der Kerr für Pride Grand Prix 2000 trainiert) beim Training mit Mark Kerr und Ricco Rodriguez zeigen.
Ein weiterer Film "Fight Day" (30 Minuten) zeigt Renzo Gracie (der dem Gracie Clan, der das Brasilianische Jiu-Jitsu entwickelt hat, angehört). Dieser Renzo Gracie bereitet sich auf einen Kampf in Japan vor (Pride 8 - 1999) und gewährt Einblick in den Tag vor dem Kampf. Pikanterweise tritt einer seiner Schützlinge -Ricardo "The Mutant" Morais - am selben Tag gegen Mark Coleman an ...
FAZIT:
Insgesamt ein hervorranger Einblick in das Leben hinter den "modernen Gladiatoren" des MMA. Bild und Ton sind hervorragend.
5 Sterne für den Film, der Auf- und Abstieg Kerr's dokumentiert, ohne mit aufgesetzter Moral zu nerven. Besonders hervorzuheben sind die Nebenhandlungen um Rutten und Coleman die, die Haupthandlung sinnvoll ergänzen, und direkten Bezug dazu haben.
5 Sterne auch für die Extras: "Fight Day" zeigt die "Gegenseite" das Kampfes, da Gracie's Gegner auf Mark Coleman trifft, und der Kampf (und seine Nachwirkungen) auf den Hauptfilm Auswirkungen haben.
Insgesamt eine hervorragende Dokumentation für jeden MMA Fan
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 10, 2013 2:43 AM MEST


Konstantin der Grosse und seine Zeit
Konstantin der Grosse und seine Zeit
von Karen Piepenbrink
  Taschenbuch

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste christliche Kaiser kritisch beleuchtet., 20. Januar 2005
Konstantin der Grosse (274-337) war derjenige Kaiser, der die Tetrarchie Diokletians beendete (in dem er die anderen Mitkaiser und -Cesaren besiegte), und das Römische Reich wieder vereinigte (bis zur endgültigen Spaltung 395).
Er hat eine besondere Stellung, weil unter ihm das Christentum, das damals nur eine von vielen Religionen im Römischen Reich war, zur Staatsreligion erklärt wurde, und damit seinen Siegeszug antrat.
Entsprechend verklärt ist auch die Person Konstantins durch christliche Autoren wie Eusebius und der Kirche, die Konstantin heilig sprach...
...Karen Piepenbrinks Buch sollte aber einiges an Klarheit schaffen.
Die Autorin beleuchtet den Zeitraum von Diokletians Antritt als Kaiser (284 - er beendete die Wirren der "Soldatenkaiser"-Ära) und erklärt das System der "Tetrarchie", das für den Aufstieg Konstantins entscheident war.
Wie in dieser Reihe üblich, wird dabei auf eine Abfolge geschichtlicher Daten wenig wert gelegt, vielmehr werden die Ereignisse im weiteren Kontext gesehen.
Die Abhandlung über das frühe Christentum, und Konstantins doch sehr unterschiedliches Auftreten als Kaiser in Religiösen Fragen (er war im Osten gläubiger Christ, während er im Westen als Anhänger der Sonnenreligion auftrat) sind von besonderem Interesse.
Die Reformen Konstantins (z.B. Solidus-Währungsreform) und dessen äußerst zwiespältiges Wesen (Er lies einige seiner Familienmitglieder ermorden, und nach seinem Tod brach ein Krieg zwischen seinen Söhnen aus) werden dabei auch beleuchtet.
Am Ende stellt die Autorin die Frage ob es die sogenannte "Konstantinische Wende" (Konstantin als Retter Roms und der aufkeimenden Christlichen Welt) gegeben hätte.
Die Antwort deckt sich mit der neueren Forschung: Konstantin war Christ sofern es in seinem Machtinteresse lag, und er wusste geschickt die Stärken der "Tetrarchie" und die Diokletianischen Reformen für sich zu nutzen (und ins "Dominat" zu übernehmen.)
Seine Bedeutung liegt also vielmehr in der Festigung des Christentums im Mittelmeerraum und der dadurch begünstigten Christianisierung (Rest-)Europas.
Gleichzeitig in der Schaffung eines starken christlischen Staates (mit der von ihm gegründeten Hauptstadt Konstantinopel), der in verschiedenen Inkarnationen (ab 610 Byzanz) über 1100 Jahre im östlichen Mittelmeerraum eine herausragende Machtstellung haben sollte, und in dessen Rücken sich Europa zu dem entwickeln konnte, wie wir es heute kennen.
All dies wird von Karen Piepenbrink in glänzender Art und Weiße herausgearbeitet, und allein dies macht den Titel lesenswert.
FAZIT: Wieder einmal ein hervorragendes Werk aus der Reihe "Geschichte Kompakt", die bisher immer zu überzeugen wusste.


Caesar und Pompeius
Caesar und Pompeius
von Ernst Baltrusch
  Broschiert

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte so kompakt wie nur möglich..., 20. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Caesar und Pompeius (Broschiert)
...ohne jemals oberflächlich zu sein.
Der Titel hält exakt was er verspricht: Einen Abriss der Zeit vor und nach dem Bürgerkrieg (wobei das Hauptaugenmerk auf der Zeit vor- und dem Bürgerkrieg liegt).
Baltrusch ist bei der Analyse der beiden Hauptfiguren stets unparteiisch, was für deutsche Historiker nicht unbedingt selbstverständlich ist, da Cäsar, in ähnlichen Werken, häufig entweder Reformator einer untergehenden Ordnung oder nur gewissenloser Machtmensch ist, während Pompeius einfach der "andere" ist, der verblendet sich an die "Alte Ordnung" heftet, und mit ihr untergeht.
Der Werdegang beider wird im Kontext der Zeit beleuchtet (zurück bis zu den Zeiten des Gaius Marius (der Onkel Cäsars)), und die Leistungen beider werden gewürdigt.
Interessant ist das Baltrusch Pompeius im Lichte neuster Forschungsergebnisse beleuchtet, und in praktisch als gleichwertig zu Cäsar darstellt (besonders im militärischen Sinne), und das Pompeius hier ausnahmsweise nicht als Marionette des Senats dargestellt wird.
(Pompeius verbündet sich hier mit dem Senat weil ihm keine andere Wahl bleibt.)
Sprachlich ist der Text durch die Bank weg gut verständlich. Besonders löblich sind die vielen Schaubilder und Kästen in denen Laien (und auch Historiker) wichtige Begriffe (wer z.B. Mitridates war, oder wo das Marsfeld liegt) nachlesen können.
Insgesamt wieder ein hervorragender Titel aus einer Reihe, die bisher noch nicht enttäuscht hat.


St.Louis to Liverpool
St.Louis to Liverpool
Preis: EUR 7,29

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wenn Rock'n'Roll einen anderen Namen hätte...., 20. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: St.Louis to Liverpool (Audio CD)
...dann wäre dieser "Chuck Berry"", bemerkte einst John Lennon Mitte der 70er als er nach den größten Musikern überhaupt gefragt wurde.
Was wir heute als Rock-Musik kennen hat sich entwickelt, und niemand hat so großen Einfluss auf den Musikstil gehabt wie Berry (Für die Musikhistoriker unter euch: auch Elvis Presley, Buddy Holly, Jerry Lee Lewis, Bob Diddley, Ray Charles und Fats Domino dürften ähnlichen Einfluss gehabt haben).
"St. Louis to Liverpool" nahm Berry 1964 auf, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde (nach 3 Jahren Haft), und zum Idol der Britischen Rock-Gruppen wie die Beatles oder Stones aufgestiegen war, die jetzt die Rock-Stars der ersten Stunde ablösten. (Daher auch die Anspielung auf "Liverpool").
"St. Louis to Liverpool" zeigt noch einmal warum Berry der Meister des 4/4 Takts, des Songwritings (achtet auf die Wortspiele in den Songs) und des Gitarrenspiels (hört euch die Gitarrenläufe an) war, und jeden beeinflusste der nach ihm kam (und noch kommen wird).
Songs wie "Little Marie", "Our Little Rendezvous","Go Bobby Soxer" und die US Top 40 Hits "No Particular Place to Go", "Promised Land" und "You never can tell", letzter bekannt aus dem Film "Pulp Fiction", klingen in der remasterten Fassung frisch wie noch nie, und sind für Musikfans von weitaus mehr als nur historischem Interesse.
Das Booklet (und die ganze Verpackung) ist sehr liebevoll gestaltet, und es befinden sich 3 Bonustracks auf der CD, die allerdings nicht mit dem Rest der Songs auf der CD mithalten können.
(Falls jetzt jemand denken sollte: "Da ist doch hauptsächlich Nostalgie im Spiel...", nur eins - Ich bin fast 15 Jahre nach erscheinen dieser Platte geboren, weiß aber gute Dinge zu schätzen wenn ich sie sehe (höre))
FAZIT: Großartige, weit überfällige, Re-issue einer tollen LP. Bleibt nur zu hoffen, das Berry's andere Platten (z.B. "On Top") mit ähnlichem Respekt behandelt werden, und bald neu veröffentlicht werden.
KAUFEMPFEHLUNG FÜR JEDEN MUSIKLIEBHABER !


Greatest Hits
Greatest Hits
Preis: EUR 5,79

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Überblick mit kleinen Schwächen, 20. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits (Audio CD)
Boston ist die Band die den "Arena-Rock" 1976 mit ihrem Debut Album, namens "Boston", begründet hat. Dieser Sound sollte die späten 70er und frühen 80er dominieren.
"Boston" selbst war ein Vehikel für Tom Scholz, einen Erfinder und Gitarristen, der "Boston" als eines von vielen Projekten ansah, und nur eine Platte aufnahm, wenn ihm danach war (was ihn einen Prozess mit seiner Platenfirma in den 80ern einbrachte).
Entsprechend mussten die Fans vom Debut 1976 nur 2 Jahre bis zum "Dont look Back"-Album, danach bis 1986 ("Third Stage"), dann bis 1994 ("Walk on") und schließlich bis 2002 ("Corporate America") warten um neue Alben der Band zu hören.
Genau: 5 Alben in 26 Jahren !
Eine Band wie Boston bietet sich also für eine "Greatest Hits" förmlich an (Die Band hat in den USA knapp 40 Mio Alben verkauft).
Zur Songauswahl:
6 der insgesamt 16 Songs stammen vom Debut-Album der Band, das allgemein als "Bostons" Meisterstück gilt.

4 Songs sind von "Dont Look Back".
3 der Songs sind neu (wobei sauer aufstösst, das eine Version der US-Nationalhymne den Weg auf die CD gefunden hat, und ein neuer Song in gleich 2 Versionen enthalten ist).
Der Rest verteilt sich auf die 2 weiteren Alben bis zum 1994er Album "Walk on", die mit insgesamt 3 Songs doch etwas zu kurz kommen. (das 2002er Album "Corporate America" erschien nach dieser Best of).
Von "More than a feeling", "Smoking'", "Dont look Back" und "Amanda" sind die größten Hits der Band dabei.
FAZIT: "Greatest Hits" und "Boston" (1976) sind die beiden Alben der Band, die man sich kaufen sollte, wenn man kein eingefleischter Fan der Gruppe ist.
Die Auswahl ist recht gut, aber viel zu sehr auf die ersten beiden Alben ausgerichtet.
Die neuen Songs hätten aber besser älteren Platz gemacht, besonders "Star Sprangled Banner" und der remix eines neuen Songs sind überflüssig.
Für den Preis kann man darüber aber hinwegsehen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 16, 2012 1:15 PM CET


Greatest Hits
Greatest Hits

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Überblick - aber etwas zu 70er-lastig, 20. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits (Audio CD)
Boston ist die Band die den "Arena-Rock" 1976 mit ihrem Debut Album, namens "Boston", begründet hat. Dieser Sound sollte die späten 70er und frühen 80er dominieren.
"Boston" selbst war ein Vehikel für Tom Scholz, einen Erfinder und Gitarristen, der "Boston" als eines von vielen Projekten ansah, und nur eine Platte aufnahm, wenn ihm danach war (was ihn einen Prozess mit seiner Platenfirma in den 80ern einbrachte).
Entsprechend mussten die Fans vom Debut 1976 nur 2 Jahre bis zum "Dont look Back"-Album, danach bis 1986 ("Third Stage"), dann bis 1994 ("Walk on") und schließlich bis 2002 ("Corporate America") warten um neue Alben der Band zu hören.
Genau: 5 Alben in 26 Jahren !
Eine Band wie Boston bietet sich also für eine "Greatest Hits" förmlich an (Die Band hat in den USA knapp 40 Mio Alben verkauft).
Zur Songauswahl:
6 der insgesamt 16 Songs stammen vom Debut-Album der Band, das allgemein als "Bostons" Meisterstück gilt.

4 Songs sind von "Dont Look Back".
3 der Songs sind neu (wobei sauer aufstösst, das eine Version der US-Nationalhymne den Weg auf die CD gefunden hat, und ein neuer Song in gleich 2 Versionen enthalten ist).
Der Rest verteilt sich auf die 2 weiteren Alben bis zum 1994er Album "Walk on", die mit insgesamt 3 Songs doch etwas zu kurz kommen. (das 2002er Album "Corporate America" erschien nach dieser Best of).
Von "More than a feeling", "Smoking'", "Dont look Back" und "Amanda" sind die größten Hits der Band dabei.
FAZIT: "Greatest Hits" und "Boston" (1976) sind die beiden Alben der Band, die man sich kaufen sollte, wenn man kein eingefleischter Fan der Gruppe ist.
Die Auswahl ist recht gut, aber viel zu sehr auf die ersten beiden Alben ausgerichtet.
Die neuen Songs hätten aber besser älteren Platz gemacht, besonders "Star Sprangled Banner" und der remix eines neuen Songs sind überflüssig.
Für den Preis kann man darüber aber hinwegsehen.


The Number of the Beast
The Number of the Beast
Wird angeboten von westworld-
Preis: EUR 27,35

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Immer noch gut ! Aber warum...., 12. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
...nur eine Neuauflage ?
Der Song ist von 1982 und erreichte damals schon Platz 18 in den UK Charts.
Maiden haben ihn jetzt nochmal neu veröffentlicht (diesmal kam er auf Platz 3 der UK Charts in einer verkaufsschwachen Woche).
Nun ja, die Maxi beinhaltet 4 mal Number of the Beast.
Als Originalversion, die eigentlich jeder haben sollte, der sich für diese Maxi interessiert. Dann als Live-Mitschnitt 2002 in der Brixton Academy, als Mutiamedia-Track nochmal die Performance des Songs in Brixton.
Schließlich noch als "Camp Chaos" Zeichentrickversion (klingt besser als es aussieht).
...und als besonderes Schmankerl "Hallowed be thy name" , ebenfalls vom "Number of the Beast"-Albums, und hier als Liveversion aus der Brixton Academy 2002.
Klartext: "Number of the Beast" habt ihr sicher alle schon, und sicher habt ihr zig Live-versionen der beiden Songs zigfach im Schrank stehen.
Die Champ Chaos Video Version ist sicher der einzige Kaufgrund (neben der Verpackung (die seit 20 Jahren immer noch die selbe ist - das Cover meine ich)).
Für Fans lohnt sich eher (die erheblich teurere) Picture Disc.


Platinum Collection
Platinum Collection
Preis: EUR 20,99

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungener Karierre-überblick !, 1. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
Bei Genesis ist das so: Entweder man mag den frühen Prog-Rog Output bis ca. 1980, oder man mag den Pop den die Band vom 1980er Album "Duke" bis "No Son of Mine" (1991) spielte.
Für diejenigen, die nur die Hits hören wollen gibt es die sehr gute "Turn it on again - The Hits" Single-Disc.
Für diejenigen die diese Hits und das Beste was die Band überhaupt zu bieten hat (die Gabriel-Ära) gibt es jetzt "The Platinum Collection)
Zur Aufmachung: Booklet & Box sind liebevoll gestaltet, und enthalten interessante Liner Notes zu jedem Album (Als kleine Randbemerkung: Nicht ein Bild von der Band ist enthalten, was schon für eine Karierre-Retrospektive seltsam ist).
Zur Musik:
Die Musik läuft chronologisch, aber rückwärts. Begonnen wird im Jahr 1992 und langsam wird die Karriere der Band Album für Album bis "Trespass" (1970) zurückverfolgt.
CD1 deckt 10 Jahre ab, von der "3x3 EP" bis "We can't dance" und ist ein äquivalent der schon oben erwähnten "Turn it on - the Hits" CD. CD 1 enthält die größten Chart-Hits der Band aus dieser Zeit, und wer in den 80ern und 90ern Radio gehört hat, weiß: die Band hatte Unmengen.
Etwas sauer stößt auf, das "Tonight Tonight Tonight" nur als radikal gekürzter Single-Edit vertreten ist, der den Instrumentellen Mittelteil komplett überspringt, und dadurch klingt wie 2 schlecht zusammengetackerte Lieder die kaum etwas miteinander zu tun haben.
Es fragt sich auch, was das etwas schwache Instrumental "Second Home by the Sea" auf der CD verloren hat.
Der Titletrack der "Calling all Stations" Albums (1998) beendet CD1 (und der US No. 21 Hit "Never a Time" (1992) fehlt dafür)
CD 2 läuft von "Abacab" (1981) bis zum ersten Album ohne Peter Gabriel "Trick of the Tail" (1976) und bildet eine Brücke zwischen den Phil Collins-dominierten Pop-Jahren der Band, und dem Prog-Rock Gabriel's.
Die Song-Selection ist hier wie auf CD1 ganz vorzüglich, und die neuen Remixes von Nick Davis tuen den Songs keine Gewalt an (der Begriff "Remastered" wäre hier wohl besser gewesen).
Einziger Wehrmutstropfen ist hier, das bei der Songauswahl das großartige "Abacab"-Album mit nur 2 Songs zu kurz gekommen ist.
Auf der 3. CD gerät das Konzept von "Platinum Collection" ins Wanken, da die 3 Alben "Foxtrott", "Selling England by the Pound" und "Lambs lie down on Broadway" für sich keinen einzigen schlechten Song enthalten, und jeder Song von diesem 3 Alben auf die "Platinum Collection" gut vertreten gewesen wäre.
Diejenigen die das stört können die 3 von mir genannten CDs guten Gewissens kaufen.
Auf CD 3 hätte es sicherlich nicht weiter gestört, wenn das 23-minütige "Supper's Ready" durch ein paar andere Songs ersetzt worden wäre.
FAZIT: Für 22 Euro bekommt man knapp 220 Minuten erstklassige Musik, eine tolle Verpackung, und man kann es sich ersparen die eher lauen 80er und 90er CDs der Band zu kaufen, die ausser den großen Hits (hier vertreten) nicht sonderlich viel zu bieten haben.


Vergleichende Regierungslehre. Eine Einführung
Vergleichende Regierungslehre. Eine Einführung
von Hans-Joachim Lauth
  Taschenbuch

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Überblick über die VR, 21. November 2004
Das Buch bietet einen großartigen Überblick über die verschiedenen Themenbereiche der VR und ist in 4 Themenbereiche unterteilt:
1. Grundlagen & Methoden
2. Polity - Strukturen und Institutionen
3. Politics - Akteure und Prozesse
4. Policy - Politikergebnisse
Zu jedem der Teilbereiche sind im Buch jeweils 3-5 Aufsätze (20-30 Seiten jeweils) enthalten, die von knapp 20 Politikwissenschaftlern verfasst wurden - darunter bekannte Namen wie Dieter Nohlen, Wolfgang Merkel oder Klaus von Beyme.
Das Buch ist so gut geschrieben, das es dazu verleitet es komplett durch zu lesen (was ich getan habe).
Die Aufsätze sind durch die Bank gut, und vermitteln den aktuellen Forschungsstand übersichtlich.
Zu den einzelnen Themenbereichen schreiben ausgemachte Experten (z.B. Nohlen der Wahlforscher schreibt über "Wahlen und Wahlsysteme").
Ein Kritikpunkt sollte hier erwähnt werden: Der Leser merkt recht deutlich welche Aufsätze, trotz eines allgemein hohen Niveaus, von Professoren die sich seit Jahrzehnten mit einem Fachbereich befassen, geschrieben sind, und welche "nur" von Assistenten (das soll nicht abwertend gemeint sein).
Sehr gut gefallen hat mir weiter, dass am Ende jeden Kapitels eine umfangreiche Literaturliste gegeben ist, das erspart einem umständliches Blättern und suchen.
Ebenso positiv ist der Anhang des Buches, der knapp 5 Seiten an für den Politikwissenschaftler interessanten internet-adressen enthält.
Was lässt sich sagen ?
Das Buch bietet nicht nur eine umfassende Einführung, es deckt eigentlich ALLE Aspekte der "VR" ab, und eignet sich für Personen die sich auf die Diplom- oder Magisterprüfung vorbereiten.
Mir ist zur Zeit kein besseres deutschsprachiges VR-Buch bekannt, und jedem Student der Politikwissenschaft kann es ohne weiteres empfohlen werden.


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