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Fujifilm Fujinon 16-50  / F 3,5-5,6 XC OIS II 16 mm-50 mm Objektiv ( Fujifilm X-Anschluss,Autofocus,Bildstabilisator )
Fujifilm Fujinon 16-50 / F 3,5-5,6 XC OIS II 16 mm-50 mm Objektiv ( Fujifilm X-Anschluss,Autofocus,Bildstabilisator )
Preis: EUR 411,00

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Universalobjektiv, 11. April 2017
Als ich mich entschieden hatte, die X-T20 zu kaufen, stellte sich noch die Frage nach dem passenden Kit-Objektiv. Ich wollte erst einmal nur ein Objektiv, das möglichst universell einsetzbar ist. Nach einiger Recherche im Internet habe ich mich dann für das XC 16-50mm entschieden, da mir die 16mm Anfangsbrennweite und das geringere Gewicht wichtig sind.

Bei Offenblende ist die Schärfe zwar nicht optimal, aber auch nicht so schlecht, dass man diesen Blendenwert als unbenutzbar bezeichnen müsste. Abblenden auf F5,6 im Weitwinkel bzw. F7.1 im oberen Brennweitenbereich führt zu dann einer sehr guten Schärfe, die mich wirklich überzeugt hat.

Die Objektivverzerrungen, über die in älteren Testberichten noch geschrieben wird, werden von der X-T20 automatisch korrigiert und stellen so kein Problem mehr dar.

Die Naheinstellgrenze von 15cm (30cm beim XF 18-55) ermöglicht auch schon recht gute Nahaufnahmen, sodass man mit diesem Objektiv ein ziemlich weites Spektrum abdecken kann. Es eignet sich daher hervorragend als "Immerdrauf", wenn man keine große Fotoausrüstung mitschleppen will.

Nachtrag:
Ursprünglich hatte ich hier geschrieben, dass mit dem XC 16-50mm keine Blendenautomatik möglich ist, da der betreffende Schalter am Objektiv fehlt. Ein aufmerksamer Leser hat mich darauf hingewiesen, dass dies doch möglich ist: Wenn man den Blendenwert über 22 hinaus erhöht, wechselt die X-T20 in die Blendenautomatik und man kann so die Blenden- bzw. Programmautomatik nutzen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 17, 2017 2:50 PM MEST


HP Color LaserJet Enterprise M553n
HP Color LaserJet Enterprise M553n
Wird angeboten von vollfarbdrucker-de Ihre Office Experten
Preis: EUR 366,08

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gigantisch!, 15. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HP Color LaserJet Enterprise M553n (Zubehör)
Nach einer Pleite mit einem Billigdrucker, der schon am ersten Tag seinen Geist aufgegeben hat, habe ich mich nach einem höherwertigen Drucker umgesehen und bin bei bei dem HP Color LaserJet Enerprise M553n gelandet. Neben dem hier beschriebenen M553n gibt es auch noch den M553dn mit einer Duplexeinheit und den M553x, der mit einem zusätzlichen Papierfach und einem Touchscreen daherkommt.
Da ich den beidseitigen Druck noch nie gebraucht habe, habe ich mich für das einfachste Modell M553n entschieden.

Der Drucker kommt in einem enorm großen Karton, der einem mit seinen 30kg einiges an Kondition abverlangt, wenn man diesen mehrere Stockwerke hoch tragen muss. Das Auspacken des Druckers gestaltet sich recht einfach, da HP den Drucker so verpackt hat, dass er auch von einer einzelnen Person ausgepackt werden kann, sofern man mit dem Gerätegewicht von 27kg keine Probleme hat.
Die Tonerkartuschen sind bereits vormontiert und es müssen nur noch ein paar Klebestreifen entfernt werden, bevor es losgehen kann.

Der Drucker ist primär als Netzwerkdrucker ausgelegt, kann aber auch per USB angesteuert werden, was bei mir der Fall ist. WLAN wird nicht Unterstützt.

Windows 7 erkennt zwar, dass ein neuer Drucker angeschlossen wurde, findet aber online keinen Druckertreiber. Ich vermute, dass das bei den neueren Windows-Versionen auch nicht anders ist. Deshalb habe ich mir von der HP-Seite das "Full Software" Paket heruntergeladen und wollte dieses installieren. Leider ist das Installationsprogramm unter Windows 7 Home gleich abgestürzt und ich habe stattdessen den universellen Druckertreiber für PCL 6 heruntergeladen und installiert. Das Installationsprogramm für diesen Druckertreiber installiert nicht gleich den kompletten Druckertreiber, sondern sorgt dafür, dass Windows bei der Suche nach einem Druckertreiber jetzt fündig wird. Daher kann man diese Installation auch schon vorbereitend durchführen, dann ist beim ersten Anschließen des Druckers schon alles parat und er wird automatisch eingerichtet.

Auf meinem Notebook mit Windows 7 Professional ließ sich das Installationsprogramm des "Full Software" Pakets übrigens problemlos starten. Da haben die Programmierer bei HP wohl nicht damit gerechnet, dass jemand einen Drucker dieses Kalibers unter Windows 7 Home betreiben will. Als ich gesehen habe, dass das "Full Software" Paket aber nichts mitbringt, was ich brauchen könnte, habe ich auch auf dem Notebook den PCL6-Druckertreiber installiert und der Drucker wurde beim ersten Anschließen problemlos erkannt und eingerichtet.

Inzwischen arbeite ich überwiegend unter Linux Mint 18.1 und musste den Drucker auch dort einrichten. Die dort beiliegende hplip war wohl zu alt und es konnte keine Verbindung zum Drucker aufgebaut werden. Ich habe dann erst die hplip-gui installiert und mir anschließend die neueste hplip aus dem Internet geholt. Das Installationsskript meckert zwar, dass es Linux Mint 18.1 nicht kennt, bietet aber an, die Dateien für Mint 18 zu installieren, was dann auch funktioniert hat. Jetzt druckt er auch unter Linux!

Bei jedem Einschalten des Druckers wird erst eine ziemlich lange Systeminitialisierung abgearbeitet, was ungefähr 2 Minuten dauert. Einfach einschalten und losdrucken geht also nicht.

Am Drucker selbst kann über die Energiespar-Optionen festgelegt werden, wie schnell er sich wieder in den Standby-Modus verabschieden soll. Von dort aus kann er dann jederzeit mit einem Druckauftrag geweckt werden und selbst bei maximalen Energiespareinstellungen kommt die erste Seite in akzeptabler Zeit aus dem Drucker.

Die Druckqualität ist hervorragend und bei über 30 Seiten pro Minute wohl für die meisten auch schnell genug. Auch Fotos werden überraschend gut ausgedruckt. Es sind keine Streifen oder sonstige störende Artefakte erkennbar.

Wenn man bedenkt, dass bei Consumer-Farblasern meistens fast leere Tonerkartuschen beiliegen und hier vollständig gefüllte Tonerkartuschen für 5000 Seiten mitgeliefert werden, ist dieser Drucker sogar günstiger als so manche Einsteiger-Geräte. Nur wenn man einmal Toner nachkaufen muss, wird's heftig. Ein kompletter Satz Original-Toner kostet rund doppelt so viel, wie ein neuer Drucker, der ja auch mit vollständig gefüllten Tonerkartuschen daherkommt! Das verstehe, wer will...

Privatanwendern würde ich allerdings empfehlen, sich vorab ein Bild über die Abmessungen des Druckers zu machen. Im Vergleich zu den Consumer-Geräten ist der wirklich riesig und nimmt mächtig viel Platz auf dem Schreibtisch weg.


Brother HL-L2300D Monochrome Laserdrucker (2400 x 600 dpi, USB 2.0) schwarz
Brother HL-L2300D Monochrome Laserdrucker (2400 x 600 dpi, USB 2.0) schwarz
Preis: EUR 69,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eintagsfliege, 6. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mein alter Laserdrucker seinen Geist aufgegeben hat, musste schnell Ersatz her und ich war erst einmal ziemlich überrascht, wie billig die Dinger mittlerweile angeboten werden.

Nach einiger Recherche bei Amazon habe ich mich aufgrund der vielen positiven Bewertungen für den Brother HL-L2300D entschieden, der auch schon am übernächsten Tag geliefert wurde.

Der Aufbau des Druckers war unkompliziert und die ersten Testseiten kamen ruckzuck aus dem Drucker. Leider war nach 10 Seiten Schluss und der Drucker bestand darauf, einen Papierstau zu haben, obwohl nirgends ein hängen gebliebenes Blatt zu finden war. Auch Ausschalten hat nicht geholfen. Beim ersten Druckversuch nach Einschalten ging er sofort wieder in den Fehlerstatus "Papierstau" und nichts ging mehr.

Deshalb habe ich den Drucker gleich wieder eingepackt und zurückgeschickt. Wer billig kauft, kauft halt zweimal...

Bei den wenigen Testseiten, die ich drucken konnte, konnte man sehen, dass Bilder total dunkel wiedergegeben wurden und kaum etwas darauf zu erkennen war. Im Toner-Sparmodus kommen Bilder besser zur Geltung und der Text kam immer noch halbwegs sauber aufs Papier.
Das wäre wohl eine akzeptable Einstellung gewesen, wenn man keine allzu hohen Ansprüche hat.

Mir war die Druckqualität nicht gut genug, weshalb ich darauf verzichtet habe, ein Austauschgerät schicken zu lassen und ich suche jetzt nach einem qualitativ höherwertigen Gerät.


Samsung S32D850T 80 cm (31,5 Zoll) Monitor (DVI, HDMI, USB 30, DisplayPort, 5ms Reaktionszeit, 2560 x 1440 Pixel) schwarz/silber
Samsung S32D850T 80 cm (31,5 Zoll) Monitor (DVI, HDMI, USB 30, DisplayPort, 5ms Reaktionszeit, 2560 x 1440 Pixel) schwarz/silber

5.0 von 5 Sternen Gigantisch!, 8. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich kürzlich an einem 27-Zöller mit 2560 x 1440 gesessen bin, war ich schon ziemlich begeistert, nur war mir die Schrift in der 100% Darstellung etwas zu klein. Also habe ich mich auf die Suche nach einem größeren Monitor mit derselben Auflösung gemacht und bin beim Samsung S32D850T fündig geworden.

Der Monitor wird in einem recht voluminösen Karton mit den Abmessungen 80 x 50 x 35 cm geliefert, der 18 kg schwer ist. Den musste ich hochkant durch unser enges Treppenhaus bugsieren, weil ich sonst hängen geblieben wäre.

Beim Öffnen des Kartons zeigt sich gleich der recht umfangreiche Lieferumfang: Eine Wandhalterung und sämtliche Anschlusskabel werden mitgeliefert. An Papierkram ist außer den Garantieunterlagen wenig Hilfreiches dabei. Eine ausführliche Bedienungsanleitung kann man aber bei Samsung herunterladen und wenn man die vorab liest, weiß man schon Bescheid, wo man hinlangen muss, wenn der Monitor geliefert wird.

Der Standfuß ist schon vormontiert und muss nur noch in die richtige Position gedreht werden, dann kann der Monitor bereits auf den Schreibtisch. Ich habe der Einfachheit das DVI-Kabel von meinem alten Monitor genommen und gleich einen riesen Schreck bekommen, als ich den Monitor in Betrieb genommen habe: Alles total unscharf!

Gut, dass auch ein DVI-Kabel mitgeliefert wurde. Das fällt zwar recht kurz aus, reicht aber aus, wenn man nicht unbedingt alles schön in einen Kanal verlegen will. Mit diesem Kabel ist das Bild jetzt gestochen scharf und ich habe keinen Grund zur Klage mehr. Den Anschluss über Display Port konnte ich nicht testen, da meine Grafikkarte diesen nicht besitzt.

Die Werkseinstellungen des Monitors sind schon recht gut, nur Helligkeit und Kontrast sind für meinen Geschmack zu hoch eingestellt. Die vordefinierten Betriebsarten habe ich nicht ausprobiert. Nachdem ich mit einem Bildschirmtestprogramm die Helligkeit und den Kontrast richtig eingestellt habe, hatte ich keinen Grund mehr, weiter herumzuexperimentieren.

Der Bildschirmtest hat keinerlei fehlerhafte Pixel, Streifen oder nennenswerte Probleme in der Ausleuchtung zu Tage gebracht. Durch das matte Display spiegelt sich auch die Umgebung nicht und man kann ungestört arbeiten.

Laut einem Internet-Testbericht deckt der S32D850T bereits in der Werkseinstellung 96% des sRGB-Farbraums ab, wodurch sich für die meisten Hobbyfotografen eine Kalibrierung erübrigen dürfte.

Bei der Bildbearbeitung kann der Monitor seine Qualitäten dann auch so richtig ausspielen: So viel Platz hatte ich im Photoshop noch nie!
Auch bei der Textverarbeitung hat man Platz ohne Ende und bekommt zwei DIN A4 Seiten in Originalgröße auf den Schirm.

Bei Videos kommt es vereinzelt zu Rucklern. Hier merkt man, dass die Schaltungen zur Bewegungsglättung fehlen, wie sie in modernen Fernsehern eingebaut sind. Der kurze Sitzabstand sorgt aber auch dafür, dass einem so etwas besonders stark auffällt.

Spiele habe ich keine getestet. Wer in der vollen Auflösung spielen will, dürfte aber eine recht potente Grafikkarte benötigen.

Alles in allem ist der S32D850T ein echter Allrounder, der seinen Preis auf jeden Fall wert ist!


Fire TV Stick (Vorgängermodell)
Fire TV Stick (Vorgängermodell)

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 5. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire TV Stick (Vorgängermodell) (Elektronik)
Bislang habe ich immer mein Notebook zum Fernseher geschleppt und dann mit meiner 6000er Leitung doch nur stark ruckelnde Bilder gesehen.
Vor ein paar Wochen habe ich dann einen VDSL-Anschluss mit 50 MBit/s beantragt und mir schon mal den Fire TV Stick bestellt.

Positive Überraschung: Mit dem Stick hatte ich an meiner 6000er Leitung eine weit bessere Wiedergabe, als ich sie bisher von meinem Notebook kannte. Einmal kam zwar eine Meldung, dass mein Anschluss zu langsam sei, aber ich konnte den Film trotzdem in erträglicher Qualität zu Ende sehen.

Negative Überraschung: Als wenige Tage später die Umschaltung auf VDSL erfolgte und ich mehr als genug Bandbreite hatte, änderte sich die Bildqualität kaum! Das Bild ruckelte immer wieder und von HD-Qualität bin ich weit entfernt. Letzteres kann aber auch daher rühren, dass Amazon Instant Video einfach überlastet ist und mit einer unzureichenden Datenrate arbeitet.

Ein Test mit dem Notebook ergab, dass zumindest das Ruckeln deutlich geringer wird, wenn man einen schnellen Prozessor hat. Hier ist wohl die Hardware des Sticks am Limit. Inzwischen habe ich den Stick auf 720p/60Hz eingestellt und es ruckelt kaum noch. Allerdings sind die Bilder anfangs oft sehr unscharf und verschwommen, was auf eine sehr niedrige Datenrate seitens Amazon schließen lässt.

Auch der Versuch, den Stick als einziges Gerät im 5 GHz-Band ans WLAN zu hängen hat keine Verbesserung gemacht. Die Signalstärke war ausreichend und es stand die volle Bandbreite zur Verfügung, das Bild blieb aber bestenfalls auf SD-Niveau, obwohl HD angezeigt wurde.

Trotz allem habe ich den Stick behalten, weil es einfach sehr bequem ist, einen Film anschauen zu können, ohne erst das Notebook anstöpseln zu müssen.

Der Stick wird übrigens im Standby immer noch ordentlich warm, weswegen ich ihn über einen Steckerschalter ausschalte, wenn er nicht gebraucht wird.


DUAL BAND N600 WLAN Stick | 300 Mbps auf 2,4GHz und 300 Mbps auf 5GHz Frequenz) | WPS Knopf
DUAL BAND N600 WLAN Stick | 300 Mbps auf 2,4GHz und 300 Mbps auf 5GHz Frequenz) | WPS Knopf

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bislang keine Probleme, 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mittlerweile läuft der Stick problemlos unter Windows 7, aber anfänglich hatte ich Probleme mit der beiliegenden Software:

Manchmal dauerte es mehrere Minuten, bis die WLAN-Verbindung endlich gestanden ist. Nach einiger Sucherei bin ich dann dahinter gekommen, dass das Tool, welches zusammen mit dem Treiber installiert werden kann, die Ursache dafür war.
Nachdem ich die Software deinstalliert und dann nur noch den Treiber alleine installiert habe, gibt es keine Probleme mehr.

Um die WLAN-Verbindung einzurichten, reicht der Treiber. Mit der linken Maustaste auf das WLAN-Symbol im Infobereich klicken, das gewünschte Netz auswählen, das Passwort eingeben und schon steht die Verbindung. Das Tool braucht man meiner Ansicht nach nicht.

Zur Geschwindigkeit kann ich noch keine Aussage machen, da ich noch einen alten Router im Einsatz habe. Wegen der anfänglichen Softwareprobleme ziehe ich allerdings einen Stern ab.


CSL - 2,5" Dual Einbaurahmen 2x HDDs oder SSDs | 3,5" auf 2,5" | kompatibel für bis zu 2 Festplatten in 2,5" (6,4cm) Größe | inkl. Montagezubehör
CSL - 2,5" Dual Einbaurahmen 2x HDDs oder SSDs | 3,5" auf 2,5" | kompatibel für bis zu 2 Festplatten in 2,5" (6,4cm) Größe | inkl. Montagezubehör
Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 6,25

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bohrungsabstand passt nicht!, 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bohrungen für die SSD passen exakt und auch die richtigen Schrauben liegen bei. Nur bei den Bohrungen für die Montage in einen 3,5” Rahmen gibt es Probleme:

Bei meinem PC-Gehäuse werden die Festplatten mit Kunststoffschienen versehen und dann ins Gehäuse geschoben. An den Kunststoffschienen befinden sich Stifte, die in die Bohrungen der Festplatte passen und so keine Schrauberei notwendig ist.
Bei diesem Einbaurahmen sind die Bohrungen zum einen kleiner, als bei einer Festplatte und zudem passt der Abstand nicht!

Da ich wegen des Einbaurahmens nicht meine ganze Umbauaktion verschieben wollte, habe ich dann notgedrungen die Stifte aus den Schienen entfernt und diese dann mit nur einer Schraube fixiert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 14, 2014 9:52 AM MEST


SanDisk ReadyCache SDSSDRC-032G-G26 32GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), SATA III, bis zu 480MB/s lesen) schwarz
SanDisk ReadyCache SDSSDRC-032G-G26 32GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), SATA III, bis zu 480MB/s lesen) schwarz

4.0 von 5 Sternen Hat funktioniert! (Mit ein paar Einschränkungen), 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor gut anderthalb Jahren habe ich diese Cache-SSD in meinen PC eingebaut, da dieser eine extrem lahme Festplatte hat und rund 5 Minuten zum Booten gebraucht hat. Hier meine Erfahrungen:

Positiv:
Der Einbau ist sehr einfach. SSD im PC montieren, Kabel dran, Rechner einschalten und den Treiber installieren – fertig!
Es dauert dann ein paar Bootvorgänge, bis die wichtigsten Systemdateien im Cache sind, aber danach startet der Rechner richtig schnell.

Negativ:
Es sind halt nur 32 GB. Wenn man mit vielen verschiedenen Programmen arbeitet, ist (frei nach Murphy) immer das Programm gerade aus dem Cache rausgeflogen, das man als nächstes braucht.
Der Cache wird häufig grundlos gelöscht. Es hat schon gereicht, von einer Live-CD zu booten und der Cache war weg!
Die Festplatte kommt oft überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Keine Ahnung, was da abläuft.

Wer nur mit Browser und Mailprogramm arbeitet, kommt auf diesem Weg zu einem deutlich schnelleren System und braucht sich über eine Neuinstallation auf eine SSD keine Gedanken zu machen. Allen Anderen würde ich empfehlen, eine Neuinstallation in Betracht zu ziehen, was ich inzwischen auch gemacht habe.

Deshalb hier ein paar Tipps für Neuinstallation von Windows 7 auf einer SSD:

Um nicht nach der Neuinstallation erst stundenlang Updates saugen zu müssen, kann man mit “WSUS Offline Update” alle verfügbaren Updates schon mal vorab holen. Auch die ganzen .NET Frameworks und andere Laufzeitumgebungen kann man gleich mit herunterladen. Bei mir sind so immerhin 2,4 GB zusammengekommen!
Es werden einem da zwar Programme installiert, die man nicht unbedingt braucht (z. B. die Bing-Bar), aber die kann man schnell wieder deinstallieren. Angenehm überrascht war ich, dass mir angeboten wurde, “Office Starter” zu installieren. Das ist nicht mehr als freie Installation erhältlich und eigentlich nur noch als Vorinstallation bei neu gekauften PC's zu bekommen.
Während die Updates installiert werden, sollte man die Finger vom Rechner lassen. Alle Einstellungen, die ich während dieser Zeit vorgenommen habe, waren nachher wieder weg!

Mit dem “Advanced Tokens Manager” kann man die Windows-Aktivierung sichern und nach der Neuinstallation zurückspielen. So erspart man sich die Mühe, bei Microsoft anrufen zu müssen, falls die Online-Aktivierung nicht klappt.
Die aktuelle Version benötigt das .NET Framework 4, also zuerst die Updates einspielen.

Um die ganzen Motherboard-Treiber zusammenzusuchen, hat mir “Driver Booster Free” gute Dienste geleistet. Da kaum zu erwarten ist, dass für ein 3 Jahre altes Motherboard noch neue Treiber geschrieben werden, habe ich anschließend das Programm wieder deinstalliert. Bei der Deinstallation auf den Link mit dem abgeschnittenen Text klicken, dann wird alles deinstalliert.

Solchermaßen vorbereitet, hat man nach rund zwei Stunden ein aktuelles, aktiviertes System samt Virenscanner, Browser und Mailprogramm und ist wieder online.

Die restlichen Installationen und das Feintuning kosten dann zwar noch einige Zeit, aber der Aufwand lohnt sich!

Ursprünglich hatte ich meine Systemplatte mit rund 300 GB zugemüllt. Bei der Neuinstallation habe ich nur die Programme installiert, die ich aktuell auch regelmäßig nutze. So bin ich momentan bei gerade mal 60 GB angekommen und es hätte eine 128 GB SSD ausgereicht, die kaum mehr kostet, als diese Cache-SSD.


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warm, aber fusselt beim Waschen, 28. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einem etwas wärmeren Hausanzug bin ich nach einiger Suche bei diesem Jogginganzug gelandet.

Schon beim Auspacken merkt man, dass es sich um einen recht dicken, schweren Anzug handelt, der schön warm ist. Allerdings ist das Teil made in China und müffelt nach Chemie! Also erst mal in die Waschmaschine damit.

Zum Glück habe ich keine anderen Klamotten mitgewaschen, denn das weiße Innenfutter fusselt beim Waschen furchtbar! Der ganze Anzug war total mit Fusseln übersäht und ich musste nach dem Trocknen erst einmal mit einer Fusselrolle ran, damit man den Anzug wieder anschauen konnte.

Der Stoff auf der Außenseite scheint glücklicherweise keine Probleme mit dem Waschen zu haben. Der blieb unverändert. Was aber nach einmaligem Waschen noch nicht viel heißen muss...

Vom Schnitt her ist der Anzug (vor allem die Jacke) so gehalten, dass auch der dickste Amerikaner noch reinpasst! An mir schlabbert das Teil ganz schön rum, was aber beim Abhängen auf dem Sofa kein allzu großes Manko darstellt.

Zu erwähnen ist auch noch, dass der Stoff nicht ganz so weich, wie der von meinem deutlich dünneren Jogginganzug von Puma ist. Das liegt wahrscheinlich an dem etwas höheren Polyester-Anteil. Jedenfalls kratzt der Stoff ein wenig.

Angesichts des Preises hätte ich da doch etwas mehr erwartet. Deshalb gibt's von mir auch nur 3 Sterne.


Transcend Extreme-Speed 400x 32GB Compact Flash Speicherkarte
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Preis: EUR 30,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Versuch als Festplattenersatz, 19. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Karte sollte in meinem Acer 9504 Notebook als Festplattenersatz dienen, was aber leider misslungen ist. Ich habe es zwar geschafft, das Betriebssystem (Windows XP) darauf zu übertragen und zu booten, aber das System lief nicht stabil. Im Systemlog tauchen etliche Fehlermeldungen des Festplatten-Controllers auf und das System war regelmäßig minutenlang lahmgelegt, während die Festplatten-Kontrollleuchte permanent geleuchtet hat.

Vermutlich klappt einfach das Zusammenspiel meines IDE-Controllers mit der CF-Karte nicht. Ich habe mal den Controller auf PIO statt DMA gestellt und deutlich weniger Fehlermeldungen erhalten. Allerdings hat der Bootvorgang dann auch über 5 Minuten gedauert, was natürlich nicht praktikabel ist.

Ich gebe der Karte aber trotzdem noch 4 Sterne, weil sie recht schnell und wohl nicht für den von mir gewählten Anwendungszweck vorgesehen ist.

Einen Tipp hätte ich für diejenigen, die sich auch auf dieses Abenteuer einlassen wollen und Acronis verwenden:

Ich habe natürlich erst mal die Festplatte soweit ausgemistet, dass die Systempartition weniger als 32 GB benötigt hat. Die anderen Partitionen auf der Festplatte waren mir nicht so wichtig, auf die hätte ich auch verzichten können. Also ein Image mit Acronis auf eine externe Festplatte gezogen, die CF-Karte mittels Adapter eingebaut und das Image der Systempartition samt MBR zurückgespielt. Dabei wird gefragt, wie groß die auf dem neuen Datenträger anzulegende Partition sein soll und es ist so problemlos möglich, das System in eine kleinere Partition zurückzuspielen.

Leider wollte der Rechner danach nicht booten. Der Verdacht lag nahe, dass Acer hier evtl. die Recovery-Partition benötigt und ich habe auch noch meine restlichen Partitionen ausgemistet, so dass die gesamte Festplatte nicht mehr als 32 GB belegt hat. Nun habe ich ein erneutes Image der gesamten Festplatte angelegt und dieses auf die CF-Karte zurückgespielt. Dabei wählt Acronis aber die Partitionsgrößen automatisch. Und zwar so, dass wirklich nur die vorhandenen Daten reinpassen!

Diesmal hat der Rechner tatsächlich angefangen zu booten, sich aber gleich mit einem Bluescreen verabschiedet, weil auf der Systempartition kein Byte mehr frei war. So geht's also auch nicht.

Neuer Versuch: Wenn man die Partitionen nacheinander zurückspielt, kann man zwar für jede die Zielgröße auswählen, aber da ich mich verrechnet hatte, war für diese Recovery-Partition kein Platz mehr und der Rechner wollte nicht booten.

Jetzt kommt der Trick: In meiner Verzweiflung habe ich den Acronis Startup Recovery Manager installiert und siehe da, das System bootet jetzt! Die zweite Partition war zwar irgendwie verschollen, doch wenigstens lief das System jetzt.

Mit einem Partitions-Manager habe ich anschließend die verschollene Partition aufgespürt und gelöscht. Dafür wurde dann die Systempartition vergrößert und alles schien soweit in Ordnung.

Nach der ersten Begeisterung über das jetzt deutlich schnellere System kam schnell die Ernüchterung, als die Instabilitäten zu Tage traten und das System immer wieder hängen blieb.

Um sicher zu gehen, dass nicht irgendwelche Altlasten auf der Festplatte das Problem sind, habe ich dann noch eine XP-Neuinstallation versucht. Aber schon nach dem ersten erfolgreichen Bootvorgang standen wieder etliche Fehlermeldungen im Systemlog drin und ich habe diesen Versuch abgebrochen.

Jetzt war ich mit meiner Experimentierfreude am Ende und habe die alte Festplatte wieder eingebaut. Ausgemistet war sie ja schon und nachdem ich sie defragmentiert habe, ist ihre Geschwindigkeit gar nicht soo viel langsamer, als die der CF-Karte.

Also erst mal Platte ausmisten und defragmentieren. Vielleicht sind dann solche Experimente gar nicht notwendig... ;-)


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