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Rezensionen verfasst von
The Dude

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Die Abnormen ("Die Abnormen"-Serie, Band 1)
Die Abnormen ("Die Abnormen"-Serie, Band 1)
von Marcus Sakey
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von wem sind die vielen positiven Rezensionen?, 12. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jugendliche? Einfache Gemüter?

Leider haben wir hier wieder ein Beispiel, wie man aus einer sehr guten Grundidee genau gar nichts machen kann; was sicher vorrangig dadurch begründet ist, das der Autor ganz offensichtlich keine Ahnung hat, wie man eine spannende Geschichte schreibt. Schon nach recht kurzer Zeit findet man sich in einem absolut langweiligen und redundanten sowie belanglosen Familiengeplänkel wieder, an dem man von Seite zu Seite das Interesse verliert. Leider wieder ein Fall fürs Altpapier.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 7, 2016 5:22 PM MEST


Der ewige Krieg: Roman
Der ewige Krieg: Roman
von Joe Haldeman
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grundsätzlich empfehlenswert, 4. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der ewige Krieg: Roman (Taschenbuch)
Das Buch lebt von einer detailverliebten Schilderung zukünftiger Szenarien, Entwicklungen und Technologien, die die eigene Phantasie durchaus anzuregen vermögen. Diese beschränken sich allerdings ausschließlich auf Raumschiffe und interstellare Kriegsführung – auf der Erde scheint der technische Fortschritt während mehrerer Jahrhunderte hingegen stillzustehen.

Trotz sehr flacher Story und ebensolcher Figuren schafft es der Autor mit diesen Elementen dennoch, stets zum Weiterlesen zu animieren und streckenweise Spannung zu erzeugen.

Sprachlich darf man jedoch nicht viel erwarten; der Schreibstil ist auf sehr niedrigem Niveau, die Sätze sind kurz und einfach. Sehr ärgerlich ist zudem die sehr hohe Häufigkeit an Rechtschreibfehlern; weiters fehlt oftmals das ein oder andere Wort. Inhaltlich sind zudem einige Widersprüche zu bemängeln; so manche Szenerie will einfach nicht zu zuvor getätigten Aussagen passen. Außerdem scheint sich der Autor seine eigenen Figuren nicht merken: ein Hauptmann „Stott“ heißt, als er später nochmals erwähnt wird plötzlich „Scott“. Das Ende tritt leider genau so ein wie es sich lange ankündigt und ist als lächerlich zu bezeichnen.

Überflüssig sind auch die ständigen Hinweise auf freizügigen Sex zwischen den SoldatInnen, zudem hier jegliche erotische Komponente fehlt. Man beschränkt sich hier stets auf den Hinweis: „…und dann hatten sie Sex.“ Aus. Das hätte ein- bis zweimal durchaus gereicht.

Trotz dieser Kritikpunkte bleibt für Genrefans ein sehr unterhaltsamer und empfehlenswerter SciFi Roman, der durchaus seine Berechtigung hat.

[Spoiler]
Die Tatsache, dass in ferner Zukunft aufgrund der Überbevölkerung sämtliche Menschen homosexuell sind und Heteros als „krank“ eingestuft werden, ist eine der größten Dummheiten die ich jemals gelesen habe. Als ob sich der Fortpflanzungstrieb einfach abtrainieren lassen würde. Hier ist mite dem Autor wohl eine seiner Phantasien durchgegangen.


Das Wesen: Psychothriller
Das Wesen: Psychothriller
von Arno Strobel
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schon wieder eine Mogelpackung, 11. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Das Wesen: Psychothriller (Taschenbuch)
Der Titel, das Bild am Cover, die Kurzbeschreibung und die Bezeichnung "Psychothriller" erwecken fälschlicherweise die Erwartung, auch tatsächlich einen solchen vor sich zu haben. Leider hat diese billige Geschichte absolut gar nichts mit diesem Genre zu tun, und das ist sehr ärgerlich, da hier ganz offensichtlich irreführende Werbung betrieben wird.

Es handelt sich bestenfalls um einen Krimi, allerdings auf dem Niveau einer TV-Krimiserie am frühen Nachmittag unter der Woche. Einmal mehr werden Klischees kopiert; so gibt es etwa den schlecht gelaunten Oberkommissar mit vermurkstem Privatleben mit einen jüngeren und weniger erfahrenen Partner. Dem Autor ist es auch nicht zu peinlich, selbst den nervenden Abteilungsfrischling, der dem Team zwangsweise zugeteilt wird, aus der Klischeekiste zu holen. Dieser Neuling wird am ersten Tag auch gleich mit einer Aufgabe betraut, die für den Verlauf der Ermittlungen dringend und von wesentlicher Bedeutung ist. Auch die geheimnisvolle Schönheit darf natürlich nicht fehlen.

Die Polizeiarbeit wird geschildert, als hätte Herr Strobel nicht nur noch nie einen guten Kriminalfilm gesehen; jeder, der einmal beim Falschparken (oder gar einer Geschwindigkeitsübertretung) erwischt wurde, könnte das Verhalten von Polizeibeamten realistischer schildern. Bei jeder routinemäßigen Personenkontrolle werden normalerweise die Personendaten in der Datenbank abgefragt (sonst wäre die Kontrolle ja auch völlig sinnlos), nicht aber in Herrn Strobels kleiner Geschichte: hier stolpern die Polizisten nach einem anonymen Hinweis blindlings in eine Wohnung, um dann völlig überrascht festzustellen, dass dort ein ehemals verurteilter Schwerverbrecher wohnt.

An anderer Stelle kommt man erst nach längerem Rätseln um den Verbleib eines Kleinkindes auf die Idee, es doch einmal bei dessen Mutter zu versuchen, und eine Zeugin bricht weinend zusammen und gesteht eine Falschaussage, nur weil der Kommissar sie einmal böse ansieht.

Etliche Kapitel enthalten zudem seitenfüllende und langweilige Belanglosigkeiten. Sämtlich Figuren sind nicht nur klischeehaft, sondern völlig uninteressant und lassen den Leser durchwegs völlig unberührt. Kaum zu glauben ist allerdings die eklatant schlechte sprachliche Kompetenz des Autors. Das in kurzen und hölzernen Sätzen geschriebene Buch liest sich wie ein Schulaufsatz eines 10jährigen. Nicht der kleinste Hauch auch nur des Versuchs, eine Atmosphäre zu transportieren, ist erkennbar.

Ich rate dringend von dem Kauf dieses Buches ab und werde selbst auch kein anderes "Werk" dieses völlig talentfreien Autors kaufen.


Die Therapie
Die Therapie
von Sebastian Fitzek
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn nur das Ende nicht wäre..., 5. Januar 2016
Rezension bezieht sich auf: Die Therapie (Taschenbuch)
Die ganze Geschichte liest sich wunderbar spannend, abgesehen von viel zu vielen überflüssigen Cliffhangern, die spannende Momente versprechen, die aber definitv nie kommen. Die Charakterzeichnung der (wenigen) Figuren ist weniger als dünn und die Sprache sehr einfach und phantasielos gehalten. Extrem nervend sind außerdem die permanenten und häufigen Produktplatzierungen. Anstatt die vertraglich vereinbarten Marken immer wieder völlig unpassend in die Geschichte einzubauen, könnte man einfach die entsprechenden Logos auf den Umschlag drucken, dann sieht's auch jeder.

Achtung SPOILER:
Äußerst enttäuschend ist allerdings, dass die Auflösung einfach nur darin besteht, dass sich der Hauptdarsteller alles (wirklich alles!) einfach nur eingebildet hat. Da macht es sich der Autor viel zu einfach und wird zu Unrecht derart gehyped.

"Shutter Island" beispielsweise hat ein ähnliches Thema und zeigt, wie man es weitaus besser macht.


Todeszeit: Thriller
Todeszeit: Thriller
Preis: EUR 7,99

3.0 von 5 Sternen umgekehrter Spannungsbogen, 30. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Todeszeit: Thriller (Kindle Edition)
Ohne langes Vorspiel wird man hier in die spannende Geschichte hineingestossen und die Motivation zu erfahren, ob oder wie Mitch aus seiner mehr als verzwickten Situation wieder herauskommt, bleibt durchwegs längere Zeit aufrecht.

Im weiteren Verlauf ergibt sich die ein oder andere Wendung, und genau hier liegt die große Schwäche der Story. Einige der Geschehnisse sind leider derart konstruiert und wirken krampfhaft "zufällig", dass man diese nur sehr widerwillig und kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen will.

Manches Problem des Protagonisten löst sich auf diese Weise wie von selbst, und viel zu schnell wird klar, wie es wohl ausgehen wird. Somit verliert die Geschichte, je weiter sie voran schreitet, mehr und mehr an Spannung, als diese weiter aufzubauen.

Nicht zuletzt jedoch auch durch den wiederum herrlich übertrieben bildlichen Schreibstil des Autors, bietet "Todeszeit" recht gute Unterhaltung für zwischendurch.


Der Wächter: Roman
Der Wächter: Roman
von Dean Koontz
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen viel zu lang, driftet ins Lächerliche...., 30. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Der Wächter: Roman (Taschenbuch)
Wenn es kein Koontz gewesen wäre, hätte ich es nach dem ersten Drittel bereits weggelegt. Ein derart zähflüssiges und langweiliges Geplätscher ist des Autors nicht würdig; mittlerweile bezweifle ich, dass Herr Koontz alle Bücher, die unter seinem Namen erschienen sind, wirklich selbst geschrieben hat.

Interessant wird es erst ungefähr ab der Hälfte, und das auch nur, weil dann "Corky" in Erscheinung tritt und man dann wissen will, was diese kranke Figur so anzurichten gedenkt. Der zweite Grund, der zum weiterlesen motiviert, ist der generell äusserst trocken-humorvolle Schreibstil, insbesondere aber, wenn es um den Jungen Fric geht.

Im weiteren Verlauf werden leider wieder viel zu viele Klischees bemüht wie etwa ein vereinsamter Ex-Polizist inklusive dessen Unterhaltung mit einem noch aktiven Ex-Kollegen in einer Kirche oder ständiger Regen und Wind, der die dazu passenden Geschehnisse begleitet.

Hinzu gesellt sich in immer stärkerem Ausmaß eine mystische Komponente, die es erwartungsgemäß nicht vermag, den Sturz in die absolute Lächerlichkeit zu vermeiden, die am Ende Ihren absoluten Höhepunkt erreicht.


Der Tag, an dem du stirbst (Detective D. D. Warren, Band 4)
Der Tag, an dem du stirbst (Detective D. D. Warren, Band 4)
von Lisa Gardner
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht, aber viel zu lang, 26. August 2015
Die leider weit verbreitete Unart, Quantität statt Qualität zu produzieren, zeigt sich auch im hier vorliegenden Buch. Warum muss jede(r) Autor(in) unbedingt einen 500-600 Seiten Wälzer in Umlauf bringen, auch wenn die Ideen dahinter oft nur für eine Kurzgeschichte reichen?

Die Idee zur Geschichte ist allerdings durchaus gut, und die Charaktere sind teils sehr fein ausgearbeitet. Bei der Polizistin D.D musste ich sogar ein bisschen an "Marge" aus Fargo denken (Jesses!) - und das kann nur als Kompliment betrachtet werden. Abgesehen von dem sich während des Lesens immer mehr verstärkenden Eindrucks, dass die Polizei sich hier auffällig unprofessionell und somit eher TV- und krimigerecht als realitätsnah verhält, ist der Story allerdings kaum etwas vorzuwerfen.

Lediglich die bereits erwähnten Längen trüben das Lesevergnügen; gut ein Drittel des Buches besteht aus sinnlosem Geplänkel und kostet durch Überblättern und Suchen des nächsten Anknüpfungspunktes zur Handlung leider nur Zeit.


Mädchenfänger
Mädchenfänger
von Jilliane Hoffman
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig!, 29. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Mädchenfänger (Taschenbuch)
Auch hier verstehe ich die unzähligen Lobpreisungen in den Kommentaren absolut nicht. Was sind das nur für einfache Gemüter, die diesen Blödsinn so toll und spannend finden? Erschreckend. Das ist eines der überflüssigsten und langweiligsten Bücher, die mir jemals untergekommen sind!


Genesis. Die verlorene Schöpfung
Genesis. Die verlorene Schöpfung
von Thariot
  Taschenbuch

20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen die verlorene Zeit, 13. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das spätestens seit „2001: Odysee im Weltraum“ kein Raumschiff oder ähnliches mehr ohne einen Supercomputer oder irgendeine allgegenwärtige Künstliche Intelligenz (KI) mehr auskommt, muss man ja offensichtlich über sich ergehen lassen. So wird auch in diesem Buch eine solche KI nicht nur brav aus allen möglichen Vorbildern übernommen, sondern - sogar mehrere davon - in den Mittelpunkt des Plots gestellt. Die KI sind selbstverständlich allgegenwärtig, wissen alles, können alles, sprechen überall und immer mit den Menschen, kommentieren alles, und – was wirklich extrem nervend und störend ist – sind auf völlig absurde und dumme Weise völlig „vermenschlicht“. Ein Großteil der Dialoge, den die KI übrigens auch untereinander führen (als ob die Sprache das Medium wäre, über das derartige Systeme kommunizieren würden) ist erschreckend peinlich zu lesen. Als wäre das Buch für maximal 10jährige geschrieben. Generell wird auch gerne im Anschluss an eine Aussage einer Figur noch eine Erklärung dazu angefügt, damit die Leser nicht zu viel nachdenken müssen (so auf die Art „…nein, das werde ich NICHT tun!“, sagte Anna. Sie ging jetzt auf Konfrontation…ahaaaa…WTF?)

Weiters ermöglicht das absolut dämliche, unprofessionelle und somit völlig unwahrscheinliche Verhalten der Hauptdarstellerin erst die Entwicklung der ganzen konstruierten und an den Haaren herbeigezogenen Geschichte. Die superkluge und –hübsche Lady entwirft dann auch sozusagen im Vorbeigehen während der Startphase der Mission ganz alleine eine revolutionäre und neuartige KI noch nie dagewesenen Ausmaßes und schleust diese einfach so in das Raumschiff, das Teil eines Projektes mit einem Budget von glaube ich 10% des globalen BIP ist. Und das obwohl IT gar nicht ihr Fachgebiet ist. Hmmm….Ok, das Buch muss für 10jährige sein. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem jede Minute und jede Rechenoperation jedes Rechners penibelst genau vorgeplant sein müsste. Allein das Telefonat mit „Pierre“ (sag jetzt, bist du ein Terrorist, oder nicht?) ist unglaublich lächerlich. Entsinnt man zudem sich der Tatsache, dass heutzutage jeder Urlaubsflug besser geplant ist als offensichtlich dieses Jahrtausend-Projekt, kann man sich zu diesem Zeitpunkt ohnehin nur noch wundern…

Von einer derart angesiedelten Story würde ich mir auch zumindest etwas Phantasie bei der Schilderung fremder Welten, Gegebenheiten und Wesen erwarten. Hier wird allerdings nichts davon geboten. Die neue Welt beschränkt sich auf Wüste und Eis ohne nähere Beschreibung. An Fauna wird lediglich eine einzige Spezies erwähnt, die als Schneckenköpfe bezeichnet wird, die offensichtlich gerne Menschen fressen, das war's auch schon. Mehr gibt's nicht. (Man fragt sich, wovon die Dinger leben würden, wenn hier nicht zufällig Menschen vorbeigekommen wären?) Es wird also leider keinerlei Atmosphäre geschaffen – nur Menschen im Weltall, sonst nichts. Das dem Leser durch fehlende Charakterzeichnung die Figuren letztendlich völlig egal sind, sei nebenbei auch noch kurz erwähnt.

Zu allem Überfluss ist nicht nur die Erzwählweise und die verwendete Sprache peinlich stümperhaft, sondern das ganze Buch ist dermaßen voll mit Rechtschreib-, Grammatik- und Satzzeichenfehlern, dass es man es kaum für möglich halten mag, dass das so in den Verkauf ging! Oftmals fehlen auch Buchstaben und ganze Worte; somit muss man bei manchen Sätzen selbst überlegen, was das wohl bedeuten sollte. Das ist sehr ärgerlich. Seltsamerweise sind in dem Buch sogar eine „Lektorin“ sowie „Beta-Leser“ genannt. Nun, ich hoffe für diese Personen, dass sie einfach nie einen Blick in das Buch geworfen haben, alles andere wäre äußerst peinlich….
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 19, 2016 11:09 AM MEST


Attack of the Undead (Uncut) [Blu-ray]
Attack of the Undead (Uncut) [Blu-ray]
DVD ~ Jay Hayden
Preis: EUR 10,49

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg, 19. Februar 2015
Zum Glück habe ich den Film nicht gekauft, aber ich muß das irgendwo loswerden - und wenn ich nur einen einzigen Menschen dazu bewege, den Film NICHT anzusehen, habe ich schon etwas Gutes getan. Ich muß zugeben, ganz am Anfang dachte ich noch, das könnte was werden, doch nur zu schnell merkt man dann, dass man hier - sehr, sehr wohlwollend ausgedrückt - zu 100% eine Mogelpackung vor sich hat.

Sogar während des noch erträglichen Beginns verhält sich der sommersprossige Hauptdarsteller innerhalb kürzester Zeit mehrfach derart dämlich, dass ich ihm am liebsten jetzt schon eine reinschlagen möchte! Ab dem Zeitpunkt, als er dann auf den Rest der untalentierten Laiendarstellertruppe trifft (wobei er in Blaufilter-Optik wie ein Möchtegern-Marine durch völlig leeres Gelände robbt) bemerkt dann letztendlich jeder, was für ein wertloses Teil man hier tatsächlich vor sich hat.

Furchtbar peinliche Darsteller, schwachsinniges und unpassendes, unlogisches Verhalten und ebensolche Dialoge, ein Drehbuch das vermutlich ein 8-jähriger verfasst hat, und nichts als sinnlose Langeweile und unglaubliche Lächerlichkeit sind die Schlagworte, die bereits ausreichen um dieses Produkt zu charakterisieren, eine nähere Analyse ist Zeitverschwendung.

Das die Verursacher dieses "Werks" diesen Mist auch noch tatsächlich mit Genre-Higlights wie "28 Days Later" oder "The Walking Dead" auf eine Stufe stellen, oder diese auch nur erwähnen, ist eine Frechheit, für die man diese richtig deftig herprügeln sollte!


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