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Beiträge von Herrmann, Petra
Top-Rezensenten Rang: 2.387.066
Hilfreiche Bewertungen: 8

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Rezensionen verfasst von
Herrmann, Petra

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5.0 von 5 Sternen Sehr guter Kauf, 4. September 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gute,solide,saubere Verarbeitung, gute Passform, Material macht soliden Eindruck, habe es aber noch nicht im Langzeit - Modus testen können, da gerade erst erworben. Bin bisher aber sehr zufrieden. Preis - Leistungsverhältnis stimmt auch.


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy und düster, 21. Oktober 2009
Heute kam die CD bei mir an. Hab sie natürlich sofort in den Player gelegt.
Alles beginnt mit dem gewohnten orchestralen-bombastischen Intro. Sehr schön! So kenne ich Epica.
Dann gehts zum zweiten Titel. Doch was ist das? Eine brutale, hämmernde Gitarrenwand baut sich da auf, unterstützt
vom dramatisch klingenden Orchester. Bei den nächsten Titeln dasselbe. Was ist da passiert?

Was man sagen muss, ist, dass das neue Album im Vergleich zum Vorgänger "The Divine Conspiracy" deutlich heavier und düsterer daher kommt. Titel vom Kaliber "Resign to Surrender" oder "Kingdom of Heaven" lassen sich vorbehaltslos mit "Death of a Dream" vom Vorgänger vergleichen, wobei dieses Lied damals eines der härtesten war.
Doch trotz dieser ungewohnten Düsternis bin ich beeindruckt. Das Album ist kompositionstechnisch den anderen Alben Epicas um einiges voraus. Mein Lieblingsalbum war bis jetzt "Consign to Oblivion". Das hat sich nun geändert.
Die Verwendung des Orchesters, die Riffs und natürlich Simones Stimme machen das ganze wieder zu einem grandiosen Hörerlebnis.

Ich betone noch einmal, dass dieses Album härter als die Vorgänger ist, viele Anleihen aus Death- und Gothic-Metal nimmt und somit für manche Ohren, die eher die seichtere, melodische Seite von Epica mögen, etwas ungewohnt daherkommen könnte. In den Hörproben kann man sich einen guten Eindruck davon verschaffen.
Trotzdem möchte ich nicht vom Kauf abraten, da es auch sehr schöne Melodien gibt, die doch den einen oder anderen Schauer über den Rücken jagen.

Hut ab vor der Truppe, die sich ein weiteres Mal selbst übertroffen hat. Weiter so!


April Rain
April Rain

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnsalbum!!!, 29. März 2009
Rezension bezieht sich auf: April Rain (Audio CD)
Delain, die Gruppe des Ex-Within-Temptation-Keyboarders Martijn Westerholt, zählte schon seit dem ersten Album Lucidity zum meinen heimlichen Favoriten. Umso gespannter habe ich auf das zweite Album gewartet und es sofort vorbestellt, als es bei Amazon in der Liste stand.
Ab da hieß es Tage zählen. Am 27.03. schließlich erschien das Album und bei uns zu Hause lag ein kleines, aber feines Päckchen.
Ich hatte schon verschiedene Lieder vorher testhören können, die das Album für mich immer interessanter machten. Also ab in den Player damit!
Kurzum: Ich bin beeindruckt.
Von 12 Liedern gibt es nur eines, das mir nicht allzu nahe kommt. Der Rest des Albums war top! Solch ein Erlebnis hatte ich das letzte Mal, als ich mir das Album "Once" von Nightwish zulegte.
Gehen wir erstmal Lied für Lied durch, ich schreibe außerdem meine persönliche Bewertung dazu:

1. April Rain (4 von 5 Sternen)

Der Eröffnungstrack ist vermutlich das eingängigste Stück der ganzen Platte. Der Metal-Anteil ist hier etwas heruntergefahren, das Lied wird dominiert von der wunderbaren Stimme der Sängerin Charlotte.

2. Stay forever (4 von 5)

Das Lied startet mit purem Orchester, welches sehr an Filmmusik erinnert. Nach einem kurzen Intro legen dann Gitarre und Bass mit einem Metal-Riff-Feuerwerk los, welches sich trotzdem gut dem Orchester anpasst. Die Strophe wiederum ist mit Sängerin und ein paar elektronischen Effekten sehr pur. Das Lied erinnert auch stark an Within Temptation, allerdings merkt man ihm die eigene Delain-Note stark an.

3. Invidia (5 von 5)

Jetzt zeigt sich die Metal-Seite der Band. Das ruhig beginnende Stück wird von satten Riffs abgelöst, über denen eine Keyboard-Begleitung schwebt, die stark an frühere Nightwish-Titel erinnert. Außerdem das einzige Lied, in dem sich Gitarrist Ronald Landa mit klarem Gesang meldet.

4. Control the Storm (5 von 5)

Sehr eingängiges Lied mit wunderbarer Melodie. Die Stimme vom Nightwish-Bassisten und Sänger Marco Hietala passt sich wunderbar in das Lied ein und wirkt nicht aufgesetzt. Charlotte Wessels macht auch als Begleitstimme eine gute Figur.

5. On the other Side (4 von 5)

Eher ruhiges Lied mit Cello-Begleitung. Die Orchester-Arrangements kommen hier erstmals sehr stark zur Geltung (was nicht ausschließt, dass sie es vorher nicht taten :) )

6. Virtue and Vice (5 von 5)

Der nächste ohrwurmtaugliche Track. Ich kann hier nur wieder betonen, dass es Delain auf diesem Album unglaublich gut gelungen ist, wunderbare Melodien zu schreiben. Ronald Landas zweiter (sehr kurzer) Auftritt in Form von Grunts.

7. Go away (4,5 von 5)

Noch eine Wahnsinnsmelodie. Viel Orchester und Gitarre gleichzeitig. Aber für 5 Sterne fehlt für mich noch ein gewisses Etwas. Die Strophen passen sich für mich nicht richtig dem Hauptthema an. Aber für 4 Sterne ist es wieder zu gut. Also: 4,5.

8. Start Swimming (3 von 5)

Ein anfangs sehr ruhiges Lied mit Akustik-Gitarre. E-Gitarre kommt später noch dazu. Doch irgendwie trifft dieses Lied nicht ganz meinen Geschmack.
Hat gegen Ende noch eine leicht folkige Note.

9. Lost (4 von 5)

Rhythmisches Gitarrengewitter a lá Delain. Wieder einmal sehr eingängig. Charlottes Stimme scheint wie auf die Musik zugeschnitten (bzw. die Musik auf ihre Stimme ;) )

10. I'll reach You (5 von 5)

Sehr poppig aufgemachte Ballade. Während die Strophen sehr an einige Lieder aus dem Radio erinnern, wird im Refrain wieder der Delain-typische melancholische Ton ausgepackt, der für mich das ganze Lied in himmlische Höhen hebt. Wirklich genial!

11. Nothing Left (5 von 5)

Für Käufer der Standard-Version ist dies das Ende der Platte. Hier wird noch einmal die Melancholie-Kiste voll ausgeräumt, eine ordentliche Portion Metal-Gitarre draufgepackt und als Sahnehäubchen mit Marco Hietalas Stimme serviert, der hier ein wunderbares Duett mit Charlotte singt.

12. Come Closer (4 von 5)

Das Ende der CD für Ltd.-Edition-Käufer. Ein nettes Lied, welches sich starke Anleihen vom Sektor der Balladen nimmt. Duchgehend ziemlich ruhig, es wird kein Gitarren-Gewitter wie z.B. bei "Invidia" angesetzt. Das Orchester bildet auch hier wieder ein wunderbares Fundament.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Delain sich vom ersten Album an konsequent weiterentwickelt haben. Charlottes Stimme ist viel selbstbewusster und dominanter geworden. Ein Vergleich mit einigen Trällersusen aus dem Radio, die es ja leider in rauhen Mengen gibt, finde ich in keinem Fall gerechtfertigt. Außerdem hat die Band einfach ein Händchen für wunderbare Melodien.
Wer also gerne Symphonic Metal hört und wem Within Temptation schon manchmal die gewisse Metal-Härte hat vermissen lassen, der sollte sich mal Delain anschauen.


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