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Beiträge von Markus Kaiser
Top-Rezensenten Rang: 1.464.666
Hilfreiche Bewertungen: 68

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Rezensionen verfasst von
Markus Kaiser "MK"

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Solvency II (Grundlagen und Praxis)
Solvency II (Grundlagen und Praxis)
Preis: EUR 39,99

3.0 von 5 Sternen Wirklich nur Grundlagen zu Solvency II, 11. Oktober 2016
Das Buch behandelt die Grundlagen des neuen Versicherungsaufsichtssystem ("Solvency II"), das ab dem 01.01.2016 gilt. Mit knapp 120 Seiten zu den umfangreichen Regelungen können bestimmte Themen nicht in der Tiefe behandelt werden. Für die vertiefte Auseinandersetzung fehlen auch Verweise auf Rechtsquellen oder weiterführende Literatur.

Die Buchstruktur orientiert sich an den drei Säule von Solvency II und behandelt die quantitativen Anforderungen, die qualitativen Anforderungen und die Berichtspflichten. Hervorhebenswert sind die (aufheiternden) Illustrationen bei dem recht trockenen Stoff. Die Qualität der (vielen) Beispiele ist etwas schwankend.

Unterschiede zwischen den europäischen Vorgaben aus der Solvency II-Richtlinie und der Umsetzung im deutschen Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) werden nicht thematisiert. Zur Gruppenaufsicht findet sich nichts in dem Buch (dazu dann: Solvency II - Eine Einführung: Grundlagen der neuen Versicherungsaufsicht). Also, wirklich nur die Grundlagen zu Solvency II, obwohl preislich nicht ganz günstig.


Solvency II - Eine Einführung: Grundlagen der neuen Versicherungsaufsicht
Solvency II - Eine Einführung: Grundlagen der neuen Versicherungsaufsicht
von Helmut Gründl
  Taschenbuch
Preis: EUR 29,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2. Auflage auf aktuellem Stand, 8. Oktober 2016
Im Vergleich zur 1. Auflage ist das Buch jetzt auf dem aktuellen Stand zum 01.01.2016, also als das neue Versicherungsaufsichtsregime Solvency II auch in Deutschland gestartet ist.


Versicherungswirtschaft: Ein einführender Überblick
Versicherungswirtschaft: Ein einführender Überblick
von Peter Koch
  Taschenbuch
Preis: EUR 29,00

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompaktes, aktualisierte Nachschlagewerk, 1. Mai 2013
Die Einführung von Koch in die Versicherungswirtschaft ist nun in der 7. Auflage erschienen. Die vorherige 6. Auflage stammte aus dem Jahr 2005, sodass sich in den letzten Jahren ein erheblicher Aktualisierungsbedarf angesammelt hatte (u. a. durch das Versicherungsvertragsgesetz von 2008). Auch das Lay-out bedurfte einer Modernisierung, die nun ebenfalls vorgenommen wurde. Beibehalten wurden die fünf Grundkapitel: Grundlagen des Versicherungswesens, Organisation der Versicherungswirtschaft, Versicherungsbetrieb, Rechtsgrundlagen des Versicherungsvertrags und Schwerpunkte der Versicherungszweige.

Stärke des Taschenbuches ist die knappe, aber umfassende Darstellung. Für einen schnellen Überblick über die Besonderheiten einzelner Versicherungszweige eignet es sich hervorragend. Gut nachgeschlagen werden kann die gesamte Produktpalette von Versicherungsunternehmen. Hervorhebenswert sind die runde Einführung in das deutsche Versicherungsvertragsrecht sowie die historischen Bezüge, die konsequent eingebracht werden. Aus der Breite der Themenbehandlung ergibt sich jedoch, dass Aspekte teilweise eher oberflächlich oder unpräzise dargestellt werden. Lehrbücher zur Versicherungsbetriebslehre können tiefergehende Verständnisfragen eher befriedigen (u. a. Versicherungsbetriebslehre, Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis).

Grundsätzlich wird in dieser Auflage wieder der aktuelle Stand der deutschen Versicherungswirtschaft wiedergeben (u. a. jeweils aktuelle statistische Zahlen). Verwunderlich ist allerdings, dass bestimmte Ausführungen nicht auf den neusten Stand gebracht wurden:

• Dies gilt zum Beispiel für den Abschnitt zu internationalen Verbänden (2.3.4.4, S. 90):
o Die Namensänderung des Verbandes der nationalen europäischen Versicherungsverbände von CEA in Insurance Europe (03/2012) bleibt unerwähnt. Der Geschäftsstellensitz ist seit Jahren auch schon Brüssel und nicht mehr Paris.
o Die europäische Vereinigung der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit ist mittlerweile AMICE (Association of Mutual Insurers and Insurance Cooperatives in Europe), die aus dem Zusammenschluss von AISAM (im Buch noch ausschließlich genannt) und ACME entstand (01/2008!).
o Die Gründung der weltweiten Vereinigung von Versicherungsverbänden GFIA (Global Federation of Insurance Association) im Oktober 2012 lag evtl. nach dem Redaktionsschluss der 7. Auflage und bleibt unerwähnt.
• Der Deutsche Luftpool wird als bestehender Versicherungspool beschrieben (Abschnitt 2.3.3, S. 100 f. sowie Abschnitt 5.5.4, S. 347), obwohl er bereits 2003 seine Kernversicherungstätigkeit einstellte (auch schon fälschlich in der 6. Auflage).

Neuere Entwicklungen im Bereich der Unternehmenssteuerung und der Aufsicht wie die Themen wert- und risikoorientierte Steuerung, Governance-Funktionen, Asset-Liability-Management, Risikomanagement, Stress-Tests und interne Modelle sind, wenn überhaupt, nur sehr rudimentär behandelt. Ähnliches gilt für neue Produktentwicklungen (beispielsweise betriebliche Krankenversicherungsprodukte, Assistance-Dienstleistungen) und im Vertrieb (u. a. Online-Vergleichsportale, Makler-Pools), obwohl selektiv auch neuste Entwicklungen Erwähnung finden (so z. B. Pflege-Bahr, Vertriebskodex).

Insgesamt ist das Buch als kompaktes Nachschlagewerk und für einen ersten Einstieg in Versicherungsthemen sehr empfehlenswert. Wirklich Alternativen zu dem Buch – neben dem umfangreichen Standardwerk von Farny (Versicherungsbetriebslehre) – gibt es zurzeit nicht am Markt. Mit einem Preis von 29 € ist das Buch nicht günstig, aber das Preis-Leistungsverhältnis ist angemessen.


Risikomanagement: Banken, Versicherungen und andere Finanzinstitutionen (Pearson Studium - Economic BWL)
Risikomanagement: Banken, Versicherungen und andere Finanzinstitutionen (Pearson Studium - Economic BWL)
von Prof. Dr. John C. Hull
  Gebundene Ausgabe

0 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig versicherungsspezifisch, 13. Juni 2012
Ich bin etwas enttäuscht: Ich hatte mir mehr zu Versicherungen erhofft. Außerdem waren die Beschreibungen eher US-lastig und passen nicht so recht zum deutschen Versicherungsmarkt. Liegt vielleicht an der unvorteilhaften Übersetzung mancher Begriffe.

Solider sicher die Teile zu Kapitalanlagerisiken und dem Risikomanagement der Banken dazu.

Insgesamt aber auch zu teuer.


Unterm Strich (Zeitgeschichte)
Unterm Strich (Zeitgeschichte)
von Peer Steinbrück
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 23,00

31 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 16. Oktober 2010
Leider konnte "Unterm Strich" nicht meine hohen Erwartungen erfüllen:

1. Zur Finanzkrise bleiben die persönlichen Schilderungen der Ereignisse oberflächlich. Der Krisenverlauf sei minutiös ausgeleuchtet worden - dafür wird also auf andere Bücher verwiesen.

2. Eine vertiefende Analyse der Ursachen der Finanzkrise und der beteiligten Akteure gibt es nicht in dem Buch: Das Zusammenspiel von Regulierung und Aufsichtsbehörden (!) auf nationaler (!), europäischer (!) und internationaler (!) Ebene sowie von Mikroaufsicht einzelner systemrelevanter Finanzinstitute und der (fehlenden!) Makroaufsicht über die Finanzmärkte und die Finanzstabilität insgesamt wird kaum angesprochen.

3. Fakten werden zum Belegen der Aussagen nur ansatzweise geliefert. Insgesamt bleiben die Hintergründe vage und eher plakativ bzw. anektdotisch belegt (Bsp.: Unterschied von Kapitalismus zu Sozialismus: Banken gehen erst pleite und werden verstaatlicht).

4. Sprachlich es das Buch weniger "Klartext" was die Klarheit der Aussagen anbelangt. Gerne wird jedoch überspitzt formuliert, so wie man Steinbrück kennt.

Neben diesen Kritikpunkten: Man lernt viel darüber wie kritisch Steinbrück über die SPD - im Übrigen seine eigene Partei - denkt und wie er tickt. Politisch und psychologisch interessant, aber halt kein Sachbuch eines Finanzexperten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 27, 2011 5:19 PM MEST


Gebrauchsanweisung für Berlin
Gebrauchsanweisung für Berlin
von Jakob Hein
  Gebundene Ausgabe

31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich bin auch kein Berliner ..., 17. Mai 2007
Ich bin auch kein Berliner, obwohl ich hier wohne. Vieles, was Jakob Hein über Berlin schreibt, finde ich sehr treffend. So ist es wirklich so, dass Touristen in drei Tagen wahrscheinlich mehr Sehenswürdigkeiten von Berlin besuchen, als es ein "normaler" Berliner in einem ganzen Jahr tun würde. Zum Glück kommen einen Berlin-Bewohnner (ob nun Berliner oder nicht) oft Freunde besuchen, die man dann gezwungenermaßen zu den wichtigsten Orten führen darf - Besuch erhöht auch den Anreiz, an den vielfältigen kulturellen Highlights von Berlin teilzunehmen. Passt wirklich genau zu dem, wie es im Buch beschrieben ist.

Mittlerweile gibt es nun ein sehr vergleichbares Buch auf dem Markt - ironischer Weise mit dem Titel "Ich bin kein Berliner". Es ist von Wladimir Kaminer und ist in seinen Aussagen über Berlin sehr ähnlich. Ich würde es der "Gebrauchsanweisung" vorziehen, wenn ich einem Nicht-Berliner etwas zu Berlin schenken möchte. Das liegt daran, dass ich die Geschichten dort noch einen Tick besser finde, das Buch etwas aktueller ist und auch noch konkrete Tipps (z. B. Lokale) enthält. In letzterem geht das Buch von Kaminer über das Buch von Hein hinaus.

Trotzdem insgesamt ist die Gebrauchsanweisung für Berlin sehr lesens- und empfehlenswert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 14, 2011 5:36 PM MEST


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