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Rezensionen verfasst von
Gigandi

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Opticum XC80 Digitaler Kabel-Receiver
Opticum XC80 Digitaler Kabel-Receiver
Wird angeboten von HB-DIGITAL GmbH
Preis: EUR 39,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät (für diese Preisklasse!), 30. Dezember 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sind vollauf zufrieden mit dem Gerät. Für unser "Ausweich-TV-Zimmer" haben wir einen möglichst billigen Receiver gesucht und diesen gefunden. Er erledigt seine Arbeit 1A. Es gibt daran nichts auszusetzen, wenngleich unsere Ansprüche auch sehr gering sind: Es geht wirklich nur um einen Receiver an einem mittlerweile acht Jahre alten 32 Zoll kleinen Fernseher. Für unseren 65 Zoll Samsung käme dieses Gerät nicht in Frage. Aber die in ihn gesetzten Ansprüche erfüllt er vollends!


St.Anger
St.Anger
Wird angeboten von nagiry
Preis: EUR 21,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 'Tallica gives you heavy baby!, 28. Dezember 2016
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Für die Bewertung der Platte muss ich ein wenig ausholen, um meine Einstellung zu St. Anger erläutern zu können:

Ich bin als 16-jähriger zufällig an Metallica geraten. So stand ich 1999 nach Unterrichtsschluss in der CD-Abteilung des örtlichen Kaufhauses meines Heimatkaffs, dem ich längst entwachsen bin. Ich nahm die gerade brandneu auf den Markt gekommene Liveplatte "S&M" und kaufte sie. Warum weiß ich bis heute nicht. Metallica hat mir bis zum damaligen Tag nichts gesagt, vom Release der "S&M" hatte ich selbstredend auch nicht gehört. Ich kaufte die Platte und sie hat mich einfach umgehauen. In den Wochen und Monaten danach habe ich alles von Metallica aufgesogen, was es nur gab. Alle Alben, alle Live-DVDs, einfach alles. Fortan war Metallica mein ständiger Begleiter in Pubertät, Rebellion und beim Erwachsenwerden. 2001 kam es dann aber schon recht schnell zu einem leichten Bruch zwischen Metallica und mir, nachdem Jason Newsted die Band verlassen hatte (musste). Von da an konnte ich mich nicht mehr so recht mit Metallica identifizieren, obwohl ich über zwei Jahre lang jeden Tag fast ausschließlich Metallica gehört hatte und sie einfach verehrte. Da ich Metallica auch erst 1999 für mich entdeckte nahm ich die bis dahin erschienen Alben in ihrer Gesamtheit war. Metallica war für mich von Anfang an das gesamte Spektrum von "Whiplash" bis "Mama Said". Den Prozess von Kill 'Em All bis hin zu Load habe ich nicht mitgemacht, sondern alles erst in Nachhinein für mich entdeckt. Anders als die Fans der ersten Stunde konnte ich also von einem Album wie "Load" nicht enttäuscht sein, schließlich gehörte es für mich als Fan der späteren Stunde von Anfang an zu Metallica dazu. Auch heute erachte ich "Load" oder "Reload" als gute Alben, die halt völlig anders sind als die vier ersten Alben.

Meine etwas abgekühlte Einstellung gegenüber Metallica änderte sich 2003 als St. Anger angekündigt wurde - war St. Anger doch das erste Album von Metallica, dessen Release ich als Fan wahr nahm. So war ich doch ein wenig "aufgeregt". Als ich es dann am 05. Juni 2003 als 20-jähriger in Händen hielt, bereite mir jedoch bereits das Cover Kopfzerbrechen. Keine von Nebel umwobenen Gräber, Hügel und Blitze mehr, sondern ein comichaftes Design, welches ich eher Linkin Park oder Limp Bizkit zugeordnet hätte. Aber nicht Metallica. Nun ja, es kommt ja auf die inneren Werte an. Also ab ins CD-Fach damit. Ich kann mich noch heute daran erinnern. Das Album fiel in die Zeit zwischen Ende meines Ersatzdienstes und Beginn meines Studiums. Die Platte ließ mich völlig ratlos zurück. Das soll Metallica sein? Wo sind die schmetternden Soli, die man alle sofort wieder erkennt? Wo die einprägsamen Refrains? Wo die atmosphärischen Melodien? Nichts davon war vorhanden. Nur Geschmetter und Gebolze. Die Platte enttäuschte mich dermaßen und war für mich damals eindeutiges Zeichen, dass das neue Metallica ohne Newsted nicht mehr "mein" Metallica ist. Die Platte verschwand auf Jahre im Schrank. Ich konzentrierte mich die nächsten Jahre auf die alten Platten von Metallica und trauerte sehr lange Jason Newsted hinterher. Zu einem Geburtstag bekam ich den Film "Some Kind Of Monster" geschenkt, den ich einmal halbherzig schaute und dann ruhen ließ - handelte er doch von Metallica ohne Newsted und interessierte mich daher nicht.

Der Film verschwand wie St. Anger im Schrank. St. Anger hörte ich das letzte Mal im Juni 2003. Nun kam ja vor Kurzem das neue Metallica-Album heraus, welches mich sehr begeistert hat. Im Zuge dessen nahm ich mir vor, alle Metallica-Alben chronologisch zu hören. Je näher ich an "St. Anger" kam, umso größer wurde kam der Gedanke auf "Da musst du durch", aber umso mehr nahm in mir auch die Spannung zu, wie das Album nach 13 Jahren nun in den Ohren eines bald 34-jährigen klingen mag. Ich möchte behaupten, dass ich mich mittlerweile in einem Alter befinde, indem die Bedeutung von Idolen nicht mehr ganz so groß sein dürfte und es daher für die emotionale Bindung zu einer Band bzw. einer Platte nunmehr von geringerer Bedeutung ist, ob der Bassist nun Jason Newsted oder Robert Trujillo heißt - Hauptsache die Musik stimmt! Und da muss sagen:

St. Anger rockt dermaßen also ob es kein Morgen gäbe!

Ich frage mich, warum ich nicht mal eher auf die Idee gekommen bin, die Platte wieder heraus zu kramen. Diese schiere Kraft, dieses rotzige Gebolze, diese stacheldrahtigen Riffs, das ist Metallica in Reinkultur! Ich finde auch den Sound dazu passend, auch die Snare-Drum! Das Album vermittelt den Eindruck als hätten sich ein paar Rotzlöffel zum Jamen in einer Garage getroffen und darauf los gehämmert. Die Platte ist in meinen Ohren grandios und typisch Metallica, nach Load, Reload, Garage Inc. und S&M so etwas rauszuhauen. Dazu muss ich sagen, da man "zwischen den Jahren" etwas mehr Zeit als sonst hat, habe ich mir den Film "Some Kind Of Monster" noch einmal angeschaut. Meines Erachtens ist der Film ein Muss, um St. Anger besser zu verstehen. Ohne die reinigende Wirkung von St. Anger gäbe es Metallica heute nicht mehr. Ich finde auf der Platte keinen schlechten Track. Der einzige Kritikpunkt für mich ist die etwas die Länge der Songs. Bspw. verstehe ich nicht, warum "Invisible Kid" über acht Minuten dauern muss. Nach fünf Minuten ist der Song durch! St. Anger ist wahrscheinlich nicht nur für die Band selbst, sondern auch für mich in "meiner" Metallica-Historie die emotionalste Platte. Ein emotionales Auf und Ab, von Ablehnung, über völlige Gleichgültigkeit bis hin zur Begeisterung. Bei dieser Platte habe ich alles durchgemacht und ich verbinde so viele Erinnerungen mit ihr. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich innerlich beruhigt bin, die Platte nach 13 Jahren nun doch angenommen zu haben und damit auch meinen inneren Frieden mit dem "neuen" Metallica gefunden zu haben!

Warum dann nur 4 Sterne? Das Bessere ist des Guten Feind. Wer epische Platten wie KEM, RTL und MOP produziert hat, muss sich daran messen lassen. St. Anger wäre für andere Metalbands der ultimative große Wurf. Für Metallica ist "St. Anger" zwar auch eine sehr gute Platte, erreicht aber auf Grund der Zerrissenheit der Band im Zeitraum der Produktion nicht die epischen Ausmaße wie die o.g. Alben.


Death Magnetic
Death Magnetic
Preis: EUR 7,97

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album. Für mich auf einer Stufe mit ...And Justice For All., 28. Dezember 2016
Rezension bezieht sich auf: Death Magnetic (Audio CD)
Death Magnetic - ein Album, welches ich mir vor acht Jahren gekauft, einmal nebenher im Auto gehört und es dann bis zum Winter 2016 in der Plattensammlung versenkt habe. Jetzt habe ich es wieder herausgeholt - und bin darüber sehr froh. Die Scheibe habe ich als Mittzwanziger 2008 erworben. Nachdem Metallica "meine" Band war, mit der ich meine Pubertät durchlebt, rebelliert und erwachsen geworden bin, hatte ich mich nach St. Anger und dem Weggang von Jason Newsted emotional völlig von Metallica entfernt. Ich räume ein, Death Magnetic habe mir nur deswegen gekauft, weil Metallica drauf stand. Genauso bin ich an die Platte herangegangen. Einmal nüchtern durchgehört, keinen epischen Song wie Master of Puppets, Creeping Death oder One herausgehört und weggelegt.

Nun, nachdem Hardwirded herauskam und für mich einen vollen Erfolg darstellt, habe ich alle meine Metallica-Platten (es sind tatsächlich alle Studioalben und fast alle Livealben) herausgekramt und mir sie chronologisch nacheinander angehört. Je näher ich mich St. Anger (zu dieser Platte gibt es auch noch eine Rezension von mir) und Death Magnetic näherte umso stärker kam das Gefühl in mir auf: "Da musst du durch". Und was soll ich sagen: Death Magnetic schafft es seit Tagen nicht bei mir aus der Anlage heraus. Das Album ist in meinen, mittlerweile auch acht Jahre älteren Ohren, einfach ein Brett. Broken, Beat & Scarred, Cyanide, The Judas Kiss, My Apocalypse sind richtig dreckige Metalsongs, All Nightmare Long ein absoluter Ohrwurm, der sich langsam aber sicher in meine - wenn auch lange - Liste meiner Lieblingssongs von Metallica nähert. The Day That Never Comes ist ebenso atmosphärisch wie For Whom The Bell Tolls, The Thing That Should Not Be oder The Call Of Ktulu. In gleicher Liga wie letzteres spielt in meinen Ohren auch das absolut exzellente Instumentalstück Suicide & Redemption.

Kurzum: Ich bin absolut begeistert von dieser Platte. Sie ist in meinen Ohren noch ein Stück mehr Metallica aus den 1980er und 1990er Jahren als Hardwired, da es weniger massiv und "fett" herüberkommt als das 2016er Album, sondern mehr als "Kreissäge". Tatsächlich frage ich mich, warum ich diese geniale Platte acht Jahre lang nicht gehört habe.

Einziger Schwachpunkt der Platte ist das teilweise zu hörende Clipping. Schwächster Song ist The Unforgiven III. Parallelen zu I und II sucht man vergebens. Mit seinen Vorgängern kann der Song in keiner Weise mithalten.

Warum nur vier Sterne? Metallica muss sich an Metallica messen lassen. Wenn die epischen Alben Kill 'Em All, Ride The Lightning und Paster Of Puppets von mir fünf Sterne bekommen, bekommt Death Magnetic vier. Das Album steht für mich auf einer Stufe mit ...And Justice For All. Dieses ist ja genauso schlecht abgemischt, da der Bass nahezu völlig herausgeregelt ist.


Vor dem Urknall: Eine Reise hinter den Anfang der Zeit
Vor dem Urknall: Eine Reise hinter den Anfang der Zeit
von Brian Clegg
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert., 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit großen Worten wird das Buch angepriesen ("Fußstapfen von Stephen Hawking").

Gleichwohl kann ich dieses Werk überhaupt nicht weiter empfehlen. Das Buch ist ziemlich langweilig und wenig informativ - gemessen an seinem Titel. Und der lautet nun einmal "Vor dem Urknall". Der Autor verliert sich in einer Vielzahl von Kapiteln in Themen, die mit der eigentlichen Erwartungshaltung des Lesers nur wenig zu tun haben. So wird auf verschiedene Vorstellungen über das Weltall eingegangen, bspw. jene der Griechen; es wird die Schöpfungsgeschichte dargelegt und es werden weitere Ausflüge in vom eigentlichen Thema des Buches abgewandte Bereiche gemacht. Hierbei vergisst der Autor wohl leider, wie der Titel seines eigenen Buches lautet. Der erwartungsweckenden Überschrift "Die Herkunft des Urknalls" folgen noch nicht einmal zwei Seiten Text. Das Buch erweckt den Eindruck, als versuche der Autor von allen Themen rund um den Urknall und das Weltall samt seiner Ausdehnung, seien sie auch noch so wenig damit verbunden, etwas in seinem Buch unterzubringen. Die ersten 150 Seiten des Buches hatten mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun. Auf das eigentlich Thema, was "vor dem Urknall war" bzw. was der Autor als "Gottes letzten Schlupfwinkel" bezeichnet, wird nur rudimentär eingegangen.

Wer eine möglichst oberflächliche (wirre) Zusammenstellung aller möglichen Themen rund um die Fragen des Weltalls sucht, dürfte mit dem Buch glücklich werden.

Ich war froh, als ich das Buch endlich fertig gelesen hatte.

Fazit: Verschenkte 9,99 Euro.

Dr. D.


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