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Beiträge von Martin Schulz
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Rezensionen verfasst von
Martin Schulz "Student Ev.Rel.&Ges LA gym" (Leipzig/Bremen)
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Die griechische Sprache. Eine Einführung und eine kurze Grammatik des Griechischen
Die griechische Sprache. Eine Einführung und eine kurze Grammatik des Griechischen
von Gerhard Fink
  Taschenbuch

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Griechisch für Liebhaber, 2. September 2007
Dieser Kurs richtet sich nicht an Leute, die huschhisch ihr Graecum (nach-)machen wollen. Er ist für Leute, die Zeit haben, die womöglich in der Schule schon Griechisch gelernt hatten, aber durch die Widrigkeiten des Lebens es verschütt gingen lassen.
Fink vermittelt allen nötigen Grammatikstoff und Vokabeln, wobei er stets auch die Kultur Griechenlands in den Fokus rückt. Sehr gut, für Leute die keine Eile, aber Interesse am Griechischen und seiner Welt haben!


Der kleine Schmutzfink: Unflätiges aus dem Latein
Der kleine Schmutzfink: Unflätiges aus dem Latein
von Gerhard Fink
  Gebundene Ausgabe

1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dreckiges auf Latein, 2. September 2007
Dies ist was sehr sauberes: Die Möglichkeit jemanden auf Latein zu beleidigen, ohne dass er es merkt!


Dogmatik im Grundriß: Eine Einführung in die christliche Deutung menschlichen Lebens mit Gott (Uni-Taschenbücher S)
Dogmatik im Grundriß: Eine Einführung in die christliche Deutung menschlichen Lebens mit Gott (Uni-Taschenbücher S)
von Dietrich Korsch
  Taschenbuch

2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Mensch schafft Gott durch seine Beziehung zu ihm., 2. September 2007
Was an Feuerbach denken lässt, ist leider der Kern des Paragraphens über den Glauben bei Korsch. Dies zeigt ziemlich die Kerntendenz des Werkes. Es ist eine ähm.. anthropologische Theologie. Oder wie auch immer. Sie ist nicht, im Gegensatz zu eigenen Behauptung, eine modernere Form reformatorischen Kleinen Katechismus. Und das der im Anhang ist, ist das beste am Buch. Daher zwei Sterne.


Reisefieber
Reisefieber

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Böttcher in guter Form, 2. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Reisefieber (Audio CD)
Inhaltlich ist J.B. ein wenig weicher geworden. Auf jeden Fall weicher als noch auf den Alben: rosenbrock+böttcher bzw. parousia.
Das liegt wahrscheinlich daran, dass sein Glaube gereift ist, seine anfänglicher Überschwang sich abgearbeitet hat. Sei es drum. Die Botschaft ist immer noch klar genug.
Ansonsten kann ich mich den anderen anschließen.


Portofino
Portofino
von Frank Schaeffer
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über die Absurdität des Lebens in einer evangelikalen Familie, 19. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Portofino (Taschenbuch)
Portofino in den Jahren 1962 und 1965:

Die Familie Becker macht Urlaub. Sie sind eine amerikanische prebyterianische evangikale Missionarsfamilie, die in der Schweiz arbeiten. Sie sind alle leicht etwas, ähm, sagen wir unorthodox. Und zwar dadurch, dass sie alle (bis auf Calvin, dem Helden und Ich-Erzähler) sehr orthodox sind in ihrem Glauben. Da ich selbst evangelikal bin, fielen mir dabei ein paar nette Gegebenheiten aus meinem Leben auf. So betet die Mutter so lange vor dem Essen laut mit der Familie, dass die Suppe schon kalt ist. Oder der Vater bekommt leicht schlechte Laune und wird dann zu einem echten Ekel. Später bereut er und sagt, es wäre ein Angriff des bösen Feindes auf seine schwächste Stelle und bittet um Vergebung. Dies zeigt einerseits die Größe wie auch die Niedrigkeit des Vaters. Er, der er doch ein Leben in der Heiliigung leben will (allerdings bei weitem nicht so wie seine Frau, die aus einer Missionarsfamilie stammt), handelt teilweise wie ein Pharisäer, andererseits, eben wie der schlimmste Sünder.

Die Handlung selbst hier wiederzugeben ist eher unwichtig,. Wichtig ist eher zu sagen, dass dieses Buch (wie auch die beiden anderen Teile der Serie) eine Art Semiautobiographie des Autors darstellt. Er ist nämlich der Sohn von Francis und Edith Schaeffer. Und diese waren Missionare aus den USAŽ, die in der Schweiz die Arbeit L'Abri aufbauten. Und, nicht zufälligerweise waren sie tatsächlich ebenfalls fundamentalistisch-evangelikal-reformiert. Und Edith Schaeffer stammte auch einer Missionarsfamilie. Im Gegensatz zu Francis, der tatsächlich von atheistischen Eltern aus der Arbeiterschicht stammte.

Warum vier Sterne? Nun zum einen kann man es recht flüssig lesen. Zweitens ist es eine herrliche Sicht auf die normale evangiikale Welt. Drittens ist es immer gut, wenn man, wie in meinem Fall, die Gegenseite, also den Sohn (wenn auch nicht in allen Punkten) zu Wort kommen lässt. Viertens ist die Story doch recht gut.

Warum dann nicht gleich 5 Sterne? Weil es nur eine Übersetzung ist. Und weil diese nicht immer ganz glücklich ist. Desweiteren ist die Story so gut wiederum auch nicht.


Pädagogische Psychologie: Erfolgreiches Lernen und Lehren
Pädagogische Psychologie: Erfolgreiches Lernen und Lehren
von Marcus Hasselhorn
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich, 18. April 2007
ein Lehrbuch zum Thema Pädagogische Psychologie, dass gut verständlich geschrieben ist und eine gute Struktur besitzt. Zudem ist es nicht solch ein Monstrum von einem Wälzer wie der Krapp/Weidenmann.


Der Fall Jesus - Ein Journalist auf der Suche nach der Wahrheit
Der Fall Jesus - Ein Journalist auf der Suche nach der Wahrheit
von Lee Strobel
  Gebundene Ausgabe

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gerichtsreporter auf Suche nach einer Apologie des Historischen Dogmatismus, 14. Dezember 2006
Sicher ist der Stil nicht gewöhnlich für ein Sachbuch. Normalerweise jedenfalls ist ein Sachbuch wesentlich nüchterner geschrieben. Aber bei diesem Thema geht das wohl kaum. Denn man merkt: Wes das Herz voll, des der Mund quillt über. Wer von vornherein kritisch ist, wird wohl kaum es gut finden Gegenargumente präsentiert zu bekommen. Was übrigens der Sinn des Ganzen ist. Denn das liberale, humanistische kennt man ja sowieso. Was mir gut gefällt ist, dass sogar die erzkonservativen nicht alles was sie gerne hätten so darstellen.

Im übrigen finde ich die 1 Sterne Rezensionen nicht nur sachlich argumentiert. Aber auch hier sieht man, wie bei Strobel: Wes des Herz voll ist, des Mund quillt über.

Ach ja, den Punktabzug gibt es wegen des Designs.


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