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Rezensionen verfasst von
Rexlouis

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Wok Royal VKB 30 cm mit Glas-Deckel Edelstahl antihaft Wok-Pfanne auch Induktion
Wok Royal VKB 30 cm mit Glas-Deckel Edelstahl antihaft Wok-Pfanne auch Induktion

1.0 von 5 Sternen Nach einem Jahr blättert die Schutzschicht ab..., 12. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider muss ich mich meinen Vorgängern anschließen. Nach einem Jahr Nutzung blättert die Schutzschicht ab, der Wok ist nicht mehr zu gebrauchen und der Verkäufer erstattet nicht.
Vielleicht ist es eine generelle Materialfrage: Woks werden in der Regel sehr heiß, Woks mit Anti-Haft-Schicht müssen aus diesem Grund schon ziemlich gut sein und werden bei regelmäßiger Nutzung nicht uralt werden. Bei Woks aus Edelstahl bleibt das Problem, dass man hier nicht wirklich scharf anbraten kann, Woks auf Gusseisen sind deutlich schwerer zu handhaben.
Ich habe jetzt mal einen Gusseisen-Wok gekauft.

Für dieses Produkt bleibt hingegen leider zu sagen: Wer billig kauft, kauft billig.


Tefal K03154 Pommes-/Gemüse Schneider
Tefal K03154 Pommes-/Gemüse Schneider
Wird angeboten von Emanhu Trading
Preis: EUR 17,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Größe für perfekte Pommes!, 26. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Beim Besuch einer Burger-Bude kam ich vor ein paar Wochen zum ersten Mal mit wirklich selbstgemachten Pommes in Berührung und war einfach begeistert! Der Geschmack! Die Frische! Die Bräune!

Daheim angekommen suchte ich sofort bei Amazon den passenden Kartoffelschneider, um dieses Erlebnis wiederholen zu können.

Zur Auswahl standen der Westmark 11802260 Pommesschneider, der Leifheit 3206 Pommes-Frites-Schneider 2.0, weiß und eben der Tefal K03154 Pommes-/Gemüse Schneider.

Im Vorfeld war klar, dass Pommes für mich nur mit einem Durchmesser von 10mm in Frage kommen. Dieses Maß ist genau jenes der REWE Ja!-Pommes, die im Gegensatz zu den Discounter-Pommes schon immer zirka 2mm breiter waren. Diese Größe verhilft dazu, dass man die Pommes außen knusprig machen kann, sie aber innen nicht zu durch sind.
Gegen den Westmark sprach die billigere Aufmachung, gegen den Leifheit die etwas kleinere Öffnung; der Tefal hat eben eine so große Öffnung, dass auch große Kartoffeln zu perfekten Pommes gemacht werden können.
Da ich - wie schon gesagt - gut mit 10mm auskomme und außerdem der Tefal für unschlagbare 9€ im Angebot war, schlug ich zu und habe es noch nicht bereut!

Im Gegensatz zu manch negativer Rezession nach dem Motto "braucht man nicht" erleichtert der Schneider sehr wohl viel Arbeit und macht die Pommes optimal gleich groß. Rezessionen, die monieren, man bräuchte so ein Gerät nicht, sind ziemlich sinnlos. So kann man immer gegen jedes Gerät argumentieren. Sind die Kartoffeln einmal geschält, braucht man nur ein paar Sekunden, bis man daraus optimale Pommes gemacht hat. Dabei stört es mich gar nicht, dass diese nicht "gerade" sind, sondern - aufgrund des Handlings der Maschine - krumm herauskommen. So sehen für mich Pommes aus!
Die Klingen sind angenehm scharf und auch nach mehrmaligem Benutzen nicht abgestumpft.
Die Reinigung kann ganz einfach über fließendem Wasser stattfinden und ist kinderleicht.

Zur Zubereitung:
Ich habe lange probiert, bis ich die - für mich - optimale Zubereitung herausgefunden habe. Dazu muss man sagen, dass natürlich jeder anders Pommes mag, ob Friteuse, Backofen oder Heißluft. Auch die Knackigkeit ist Geschmackssache. Ich persönlich finde Ofenpommes einfach nur eklig. Für mich geht nichts über eine schön fettige Kaltzonenfriteuse. ;-) Auch finde ich, dass Pommes, die so durch sind wie Kartoffelchips und "knacken", keinen Geschmack haben. Meiner Meinung nach müssen die Pommes zwar außen gut braun sein, innen aber noch weich.

Immer wieder höre ich davon, möglichst mehlig kochende Kartoffeln zu verwenden. Ich habe es probiert, habe aber keinen Geschmacksunterschied zu den Lidl-Billigkartoffeln (vor. festkochend) bemerkt.

Für diese Zubereitung, sollte man die Kartoffeln gut abwaschen, um die Stärke wenigstens rudimentär herauszubekommen. Auch geschnitten sollte man die Pommes nochmals gut unter laufendem Wasser abwaschen. Danach fünf Minuten abtrocknen lassen, danach für zehn Minuten in die Friteuse bei 160 Grad. Danach die Pommes heraustun, die Friteuse auf 180 Grad heizen und die Pommes fünf Minuten abkühlen lassen. Danach die Pommes erneut für fünf Minuten fertig frittieren. Das Ergebnis ist wirklich hyperlecker!

Ich habe es auch probiert, die Stärke hinauszukochen, indem ich die Pommes vor dem Frittiergang für zehn Minuten in kochendes Wasser tat. Dies hatte allerdings zur Folge, dass die Pommes hart und knusprig wurden und meiner Ansicht nach den gesamten Geschmack einbüßten.

Der Schneider an sich ist top. Einfach im Design und in der Machart, aber so natürlich 5/5.


Bosch - Staffel 1 [dt./OV]
Bosch - Staffel 1 [dt./OV]
DVD

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr wenig Story in zu vielen Folgen, 29. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bosch - Staffel 1 [dt./OV] (Amazon Video)
Insgesamt begeistere ich mich sehr für neue Serienabenteuer, Kriminalgeschichten und Antihelden. Eins vorweg: Bosch ist einer der wenigen Charaktere der gegenwärtigen Kriminalserien, die eben nicht antiheldenhaft sind, sondern moralisch heldenhaft. Das ist schon einmal zu bemerken und eine schöne Abwechslung zu den üblichen Dexters, Hardys und sonstigen Charakteren, die große charakterliche Schwierigkeiten haben, aufgrund ihrer Vergangenheit in der Gegenwart anzukommen.

Ich muss zugeben, dass mich "Bosch" nicht ohne den Hinweis gereizt hätte, dass immerhin Michael Connelly in die Produktion involviert war. Und auch wenn seine Jünger mich dafür kritisieren mögen (, weil Fans eines Autors ja am liebsten die literarischen Helden bis zum Erbrechen auskosten wollen): "Bosch" als Serie ist extrem langatmig.
Müsste man die Handlung zusammenfassen, käme man zu dem Schluss, dass diese voll und ganz Stoff für einen Film von 120 Minuten ausgereicht hätte - nicht aber für eine zehnfolgige Serie! Klar kann man dadurch voll und ganz die Charaktere ausbauen, entwickeln und analysieren. Generell finde ich das auch nicht schlecht und eine schöne Abwechslung zu sinnloser Action. Allerdings wirkt dies bei der ersten Staffel "Bosch" sehr ermüdend. Man bekommt das Gefühl, dass viele Einzelheiten nicht nochmal und nochmal durchgekaut werden müssten und manche charakterlichen Züge, welche mehrere Folgen einnehmen, auch schnell in ein paar Sätzen und Szenen geklärt werden hätten können. Ist es notwendig, die Beziehung des Serienkiller zu seiner Mutter so viele Minuten zu opfern? Ich finde nicht.
Auch fehlen mir gewisse Highlights. Dergleiche Serienkiller wirkt blass, sein Tod nicht wirklich gelungen. Ich bin eigentlich nicht der, der unbedingt übertriebene Gewalt-/Actionszenen braucht. Nur insgesamt fällt mir keine wirkliche Szene ein, die in mir das Gefühl von Spannung geweckt hat. "Bosch" ist sehr moralisch. Oft verhindert die Serie dadurch gute Gelegenheiten. Statt etwa den Konflikt um seine Kollegin/Freundin, die auf sich selber schießt und einen Verdächtigen die Schuld geben will, auszukosten und daraus mehrere Episoden lang subtile, beziehungstechnische Spannung zu ziehen, gesteht Bosch überraschend schnell. Solche Szenen sind zu häufig und zerstören einen guten Fernsehgenuss.

Auf den Film übertragen musste ich die ganze Zeit an "Der Hobbit" denken, wo die Macher ebenfalls ein (relativ) kurzes Buch in drei ewig lange Filme ausdehnten, so dass es 40 Minuten benötigt, bis das Abenteuer überhaupt beginnen kann. Auch hier ist zu wenig Stoff für zu viele Episoden. Leider. Denn die Schauspieler spielen super, weswegen die Staffel 1 von "Bosch" auch 2 Sterne erhält.

2/5


[Neckband Bluetooth Kopfhörer] COULAX CX03 Bluetooth V4.1 Stereo Sport Wireless Ohrhörer Lauf Gym Training Headset Freisprechfunktion für Handys iPhone iPad Laptops Tablets und Smartphones
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Wird angeboten von EcBuy DE
Preis: EUR 69,99

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verglichen mit dem Mpow Cheetah: Klang schlechter, Verarbeitung schlechter, Sitz am Ohr schlechter, 28. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Verglichen habe ich den Artikel mit der modifizierten Version des Mpow Cheetah Bluetooth 4.1 und komme zu folgendem Ergebnis:

Der Mpow Cheetah ist wesentlich besser.

a) Die Verarbeitung sticht negativ beim Coulax heraus: Beim Wechseln der Aufsetz-Ohrstücke löste sich beispielsweise die aufgeklebte (!) Gitterstruktur des Kopfhörers. Auch ist - meines Erachtens - das Verbindungsband falsch herum "gewickelt": Setze ich den Hörer auf, entsteht auf der Kopfrückseite keine notwendige "Kuhle", sondern das Band steht heraus.
b) Dies trägt auch nicht zum Tragekomfort bei! Dieser ist eher schlecht, man benötigt wesentlich mehr Gefummel, bis das Headset sitzt.
c) Der Klang ist - verglichen mit dem Mpow Cheetah - wesentlich schlechter, der Bass kommt nicht voll zur Geltung.

Dies liegt aber vermutlich auch daran, dass das Headset besser aussieht, wenn man es trägt. Es wirkt dezenter als das Mpow Cheetah. Dies allerdings gibt mir nicht den notwendigen Grund, nicht 5€ mehr auszugeben und mehr davon zu haben...


Rieker 22099 Mules & Clogs-Men, Herren Pantoletten, Braun (nut/nautic/zimt/navy/25), 45 EU
Rieker 22099 Mules & Clogs-Men, Herren Pantoletten, Braun (nut/nautic/zimt/navy/25), 45 EU
Wird angeboten von Schuhmode-Weeger

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie auf Wolken laufend...., 24. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rieker 22099 Herren Pantoletten (Schuhe)
In Anbetracht der Tatsache, dass viele diesen Artikel als "etwas zu klein" markierten, habe ich sofort eine Nummer größer genommen und bin das Risiko eingegangen, den Artikel eventuell zurückschicken zu müssen. Zufällig war die Größe 45 auch im Angebot.
Tatsächlich passt diese wie angegossen, auch wenn ich normalerweise Größe 44 habe.
Die Schuhe sind im Verhältnis zu meinen Billigschlappen super gepolstert, wirken aber dennoch nicht zu klobig. Man läuft wie auf Wolken, ich bin sehr zufrieden!
Total Empfehlenswert, wenn auch mit der Warnung, dass es tatsächlich eine Nummer größer benötigt, damit die Schuhe passen!


CUBOT X12 Smartphone; 4G FDD-LTE; 64bit Quad-Core; 5,0 Zoll IPS, OS Android 5.1; 8MP/5MP Dual-Kameras; 1GB RAM/8GB ROM
CUBOT X12 Smartphone; 4G FDD-LTE; 64bit Quad-Core; 5,0 Zoll IPS, OS Android 5.1; 8MP/5MP Dual-Kameras; 1GB RAM/8GB ROM
Wird angeboten von ThinkCreator
Preis: EUR 79,99

69 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich ein gutes Handy, dass allerdings seine Kernkompetenz nicht erfüllt: Empfangsleistung ungenügend!, 21. August 2015
Vielleicht bin ich der einzige, der ein solches Problem vorweisen kann oder es als störend empfindet. Wenn man entweder sowieso vor allem im W-Lan unterwegs ist, in der Stadt mit viel Empfang oder schlicht in einem sendestarken Gebiet wohnt, wird man mit dem Cubot X12 sicherlich sehr glücklich:

- Die Verarbeitung ist wirklich sehr gut für den Preis
- DualSim wurde jetzt nicht ausgiebig getestet, aber allein die Unterstützung EINER Sim-Karte für LTE scheint überragend
- Das Display ist für den Preis ebenfalls sehr scharf und sollte im Normalfall ausreichen
- Die Kamera macht - klar - Schnappschüsse und keine Profiaufnahmen, aber das ist mit den meisten Smartphone-Kameras der Fall
- Die Schnelligkeit hat im Grunde gut überzeugt
- Das aktuelle Android 5.1 ist überhaupt nicht mein Fall: Es läuft meines Erachtens nicht so flüssig, ist verwirrend und zieht bei meinem Erst-Handy (Samsung Galaxy S5 DualSim) viel mehr Akku als Android 4.4. Aber naja...

Der Hauptgrund für meine eher negative Kritik ist schlicht, dass die Empfangsleistung unmöglich niedrig ist. Man muss hierfür folgendes wissen: Ich habe dieses Smartphone für meinen Opa gekauft, der erstens kein W-Lan im Haus hat und zweitens in einem Gebiet wohnt, wo draußen zwar LTE, aber im Haus eher mäßiges E-Netz vorhanden ist. Dieses Netzt reicht im Normalfall aus, damit mein Opa ein paar Bilder versenden oder das Wetter abfragen kann. Das Problem war allerdings, dass das Cubot X12 schlicht kein Netz im Haus empfangen konnte und selbst auf der Straße nur mit Mühe und Not ein 3G-Netz fand. Ich fand es überraschend, wie wichtig für die Netzqualität tatsächlich das Handy an sich ist - oder besser die verwendeten Einzelteile. Mit meinem Samsung S5 - ebenfalls DualSim - hatte ich an genau dem Platz ausreichend bis gutes Netz, wo ich mit dem Cubot schlicht kein Netz fand. Und zwar mit exakt den gleichen Sim-Karten! Selbst über Stunden Warten nutze nichts - das Smartphone fand einfach kein Netz! Schließlich probierte ich einiges (Wechsel der Sim-Karten, Wechsel des Sim-Schachts...) aus und verglich auch die von Cubot angebotenen Frequenzen: Nichts an der Spezifikation ließ darauf schließen, dass Cubot irgendwo weniger Möglichkeiten bietet als etwa Samsung. Dennoch: 0 Netz. Auf der Straße dauerte es ewig, bis ein mäßiges 3G gefunden wurde, wo ich vollen LTE-Empfang hatte.

Schließlich besorgte ich mit ein LG L70 und ein Nokia Lumia 535 und probierte dieselben Sim-Karten in beiden Geräten aus: Sofort guten Empfang an just jenem Ort, wo das Cubot versagte.

Wie bereits gesagt: Diese Rezession mag die 90% nicht interessieren, welche in einer sendestabilen Umgebung wohnen. Für mich ist es aber für ein Smartphone einfach das Wichtigste, dass es Empfang hat. Deshalb leider nur 2/5.
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 27, 2015 11:34 AM CET


Garmin Edge 500 - GPS Radcomputer
Garmin Edge 500 - GPS Radcomputer

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Positiv: Genauigkeit, flexible Einstllungen, Akku - Negativ: GPS-Empfang, Funktionsstörungen, 4. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin jetzt bereits seit über anderthalb Jahren mit dem Garmin Edge 500 unterwegs und muss neben viel Gutem auch über einiges Negative berichten.

Zuerst einmal: Ich bin kein wirklicher Langstreckenfahrer, das gilt es zu bedenken! Ich fahre allerdings fast täglich meinen Weg zur Arbeit (zirka 7km) und wieder zurück, am Wochenende gerne auch mal längere Touren, die allerdings auch deutlich unter 75km bleiben.

Für mich ist der Edge nicht geeignet.

Positiv ist, dass man mit einer vollen Akkuleistung und bei meinen Voraussetzungen (zirka 100km pro Woche) gut und gerne einen vollen Monat Akku hat. Jedenfalls ist dies meine Schätzung; ich war überrascht, wie gut der Akku ist und hält.
Weiterhin ist gut zu bemerken, dass ich es wirklich genieße, die verschiedenen Einstellungen (km/h, Durchschnitt, Gesamtkilometer,...) ganz flexibel und individuell einstellen zu können; man kann tatsächlich praktisch auf jedes Feld den gewünschten Wert legen, also etwa die Uhrzeit ganz oben oder die Geschwindigkeit ganz unten, wie gewünscht! Bei meinen anderen Normalo-Tachos ist dies vorgegeben...
Was natürlich auch schön ist, ist, dass man weder Kabel legen noch einen Sender an die Speichen heften muss, die Genauigkeit stimmt dank GPS ziemlich genau.

Allerdings beginnen hier auch schon die Probleme.
GPS braucht selbst bei Nutzung am Vortag gefühlte Ewigkeiten, ein Signal zu finden! Selbst bei völlig wolkenlosem Himmel kann man ruhig einen Kaffee kochen gehen, während das Signal sucht. Anfangs habe ich das tatsächlich so gemacht: Das Rad rausgestellt, den Edge angemacht, das Signal suchen lassen und dann nochmal die Garage ausgekehrt...
Wer allerdings mindestens fünf Mal die Woche kurzzeitig auf den Edge angewiesen ist, regt das mit der Zeit auf. Also habe ich es mit der Zeit gelassen und bin mit suchendem Signal losgefahren. Manchmal dauerte es fast zwei Kilometer, bis endlich Signal da war. Dies war beinahe ein Drittel meiner Gesamtstrecke!
Wer auf der anderen Seite Langstrecke fährt, sollte damit kein Problem haben, anfangs kurz zu warten.

Ein weiteres Problem stellte dar, dass manchmal der Garmin nicht mehr einschaltbar war; er startete einfach nicht! Lösung war nach einigem entnervten Hin- und Her schließlich, entweder den (lang haltenden!) Akku leer zu machen oder USB anzuschließen. Dies stört vor allem, wenn man eigentlich Gesamtkilometer "sammelt".

Ein etwas persönliches Problem, welches ich aber dennoch erwähnen möchte:
Das Gerät ist einfach zu teuer, um es am Rad zu belassen, während man beim Bäcker einkaufen geht. Ich weiß schon, dass jeder, der sich solch ein Gerät zulegt, dies weiß oder wissen sollte; mir allerdings war dies nicht so bewusst; fahre ich in der Stadt vom Einkaufen im Rewe zur Bank oder ins Fitnessstudio, muss ich immer den Edge vom Lenkrad entfernen, um keine Angst haben zu müssen, dass dieser geklaut wird. Bei meinem 0-8-15-Tacho ist das gar kein Problem, den lasse ich ganz flexibel am Rad.
Tatsächlich macht es schon etwas aus und ist lästig; ich kann allerdings jeden verstehen, der hier kein wirkliches Problem sieht.

Für jene, die Langstrecken fahren, dementsprechend nicht auf eine schnelle Findung von GPS angewiesen sind oder sich auch nicht alle paar Kilometer vom Rad entfernen, sicher ein Top-Gerät!
Für mich allerdings sind die angesprochenen Probleme eher lästig.

Ich habe mir jetzt den Normal-Tacho "Ciclosport Cm 4.21" gekauft, der - wenn ich ehrlich bin - wesentlich besser meinen Ansprüchen genügt: Er ist über 130€ billiger, findet durch den Magnet-Empfänger an den Speichen sofort ein Signal und die einzelnen Funktionen können - wenn auch nicht so gut wie der Garmin - flexibel gestaltet werden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 22, 2015 6:01 PM CET


Rosenstein & Söhne Edelstahl Gewürzmühle mit wertigem Keramikmahlwerk
Rosenstein & Söhne Edelstahl Gewürzmühle mit wertigem Keramikmahlwerk
Wird angeboten von PEARL Versandhaus
Preis: EUR 19,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen SCHROTT!!!, 12. September 2014
Jetzt bereits zum zweiten Mal (!) musste ich diese Mühle umtauschen, da immer mindestens ein Mühlwerk kaputt ging. Obwohl ich nichts gegen Rosenstein & Söhne habe - ich bin selber im Besitz von der Rosenstein & Söhne Popsorn-Maschine, welche hervorragende Dienste verrichtet - ist dieser Salzstreuer absoluter Müll!


Canon Pixma MX715 Multifunktiongerät (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax)
Canon Pixma MX715 Multifunktiongerät (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax)

5.0 von 5 Sternen Im Zusammenspiel mit billigen Patronen ein Geheimtipp! Besser als das Nachfolgermodell MX725!, 27. Juni 2014
Ich habe es tatsächlich gewagt: Ein Druck/Scan/Kopie/Fax-Gerät über Ebay zu einem höheren Preis erstanden, als das Nachfolgermodell MX725 bei Amazon gekostet hätte. Und dies zahlt sich mit der Zeit und bei Überblick auf die Folgekosten voll und ganz aus! Denn: Ist das Modell MX725 mit den teureren Patronenpacks der Nummern 550/551 kompatibel, verwendet der MX715 Patronen der Nummern 525/526. Dieser kleine Unterschied wirkt sich aber groß aus. Patronen für den MX715 bekomme ich bei Ebay (neu, verschweißt, mit Chip und praktisch gleichwertig den original-Patronen) für nicht einmal 16€ im 30er-Pack, während die selbe Anzahl von Patronen für den MX725 über 10€ mehr kostet. Vor allem für Vieldrucker lohnt es sich folglich, nicht nur auf den Preis des Druckers, sondern auch auf die Folgekosten zu schauen! (Andere Drucker der Marke Canon verwenden gar Patronen, die deutlich noch mehr kosten!)

Der Drucker MX715 an sich ist auch schöner anzuschauen als der MX725. Das Design stimmt, die Tasten sind klar verständlich und selbsterklärend. Im Gegensatz zu anderen Canon-Druckern wurde auf verwirrende Drehknöpfe verzichtet; toll finde ich vor allem, dass die Nummernknöpfe für den Faxversand teilweise identisch mit den Steuerungsknöpfen sind und erst dann aufleuchten, wenn ich ein Fax versenden will.

Das Einrichten des Netzwerkdruckers geht spielend einfach, lediglich das Einrichten einer Faxverbindung ist schwieriger, da man hierbei auch die Fritzbox einstellen muss sowie das Faxgerät entsprechend konfigurieren muss. Ich persönlich betreibe das Fax über die DECT-Transmitter Audioline Dect Air-Line 50. Somit muss ich trotz notwendigen Faxanschluss nicht auf die Möglichkeit verzichten, die die eingebaute Wlan-Funktion des Druckers bietet: Nämlich, das Gerät entfernt in einem anderen Raum abseits des Routers zu bedienen. Es funktioniert tadellos.

Die Druckqualität ist überzeugend, da gibt es gar nichts zu meckern.
Auch die Standbye-Möglichkeit ist gut; nach etwa 5 Minuten schaltet das Gerät auf Standbye, empfängt zwar Faxe und Druckaufträge, ist aber ansonsten nicht nur unauffällig, was leuchtende Buttons angeht, sondern auch schön ruhig. Für jemanden, der im gleichen Zimmer schläft, ideal.

Noch etwas zum Preis: Ich habe bereits gesagt, dass ich es für Vieldrucker für sinnvoll halte, wenn möglich den MX715 dem MX725 vorzuziehen; allerdings hat dies natürlich auch eine jeweils individuelle Grenze! Gibt es den MX725 Stand 7/14 für 133€, entfallen auf den MX715 bei Amazon 290€. Dies ist denke ich nicht mehr zu vertreten! Glücklicherweise konnte ich bei Ebay einen neuen (!) MX715 für unter 145€ ersteigern. Für alle anderen kommt es wie gesagt auf das individuelle Druckverhalten an, wie sehr sich der MX715 lohnt. Im Gegensatz zu den billigen Modellen mit hyperteuren Ein-Patronen-Technologien lohnt es sich auf alle Fälle, zu überlegen und nachzurechnen.


Audioline Dect Air-Line 50
Audioline Dect Air-Line 50

5.0 von 5 Sternen Funktioniert wunderbar mit einem Faxgerät!, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Audioline Dect Air-Line 50 (Zubehör)
Nach dem erfolgreichen Kauf eines neuen All-in-One-Druckers wollte ich das dort eingebaute Faxgerät gleichfalls nutzen; Problem: Der Drucker sollte ungefähr zwei Stockwerke (Luftlinie etwa 10 Meter) entfernt vom Router stehen, keine Möglichkeit einer Kabelverlegung.
Die Suche führte mich schließlich zu der drahtlosen DECT-Übertragung; ich persönlich nutze bereits DECT-Telefone im Haushalt, weswegen ich einerseits wusste, dass es funktionieren könnte, andererseits aber befürchtete, dass sich beide DECTs stören könnten. Aus diesem Grund habe ich das Audioline Dect Air Line 50 vor allem gekauft, weil ich es ausprobieren wollte. Amazon hätte eine Rückgabe ermöglicht, weswegen ich diesen risikofreien Kauf wagte.

Der Anschluss ist wirklich easy plug&play. In zwei Minuten steht eine fehlerfreie Verbindung. Im Gegensatz zu etwa meinen Dlan-Adaptern musste sogar nicht einmal ein Pairing durchgeführt werden. Einzig und allein musste die Empfangseinheit von "s" (Sprache) auf "c" (Computer) umgestellt werden. Das folgende Einrichten einer Fax-Verbindung hingegen war etwas schwieriger (Fritzbox konfigurieren, Nummer einspeisen, etc.).

Ich kann es wirklich nicht glauben, wie einfach mit diesen Air-Lines von der einen Ecke des Hauses in die andere eine saubere Verbindung im DECT-Standard hergestellt werden kann. 1A!


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