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Beiträge von Heinz Ketchup
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Rezensionen verfasst von
Heinz Ketchup (München)

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Amelia - Verschlungene Pfade
Amelia - Verschlungene Pfade
Preis: EUR 6,99

4.0 von 5 Sternen Esperanza – Ein Leben zwischen Hoffnung und Zweifel, 24. August 2016
Rezension bezieht sich auf: Amelia - Verschlungene Pfade (Kindle Edition)
Amelia wächst in "La Esperanza" in Bolivien auf. Das Leben in dieser Wildnis ist nicht leicht. Die Mutter Doña Leonora Ortuño de Alzubialdes, ihre Verwandschaft und sonstige Nachbarn sind gelinde gesagt nicht so wie man sich das wünschen würde. Hinzu kommt ein fanatisches Religionsverständnis der Einwohner. Amelia erlebt schlimme Dinge, aber auch ihre erste Liebe. So kommt es wie es kommen muss und sie gebärt einen Sohn namens Fernandito. Ihr Glück scheint fast perfekt, doch dunkle Schatten ziehen über ihr Leben. Wie wird Amelia ihr Schicksal meistern?

In der Tat eine faszinierende Geschichte mit einem abrupten Ende. Das eine oder andere Mal waren mir die religiösen Abschweife zu mächtig. Im Großen und Ganzen hat mich die Geschichte aber schon gepackt. Also ganz klar Daumen nach oben.


Entlarvt: Ein Baden-Württemberg-Krimi
Entlarvt: Ein Baden-Württemberg-Krimi
von Rebecca Michéle
  Broschiert
Preis: EUR 9,90

3.0 von 5 Sternen Comme ci, comme ça, 8. August 2016
Es ist "Heilig Drei König", der Tag an dem die Abstauber in Rottweil unterwegs sind. Es wird getrunken und Günther Schwaibold geht gezeichnet vom Alkohol nach Hause. Doch wird er dort nie ankommen, denn am Känzele wird er erstochen. Kriminaloberkommissar Jürgen Riedlinger, Kommissar Wolfgang Mozer, die Staatsanwältin Dr. Anne Pfeffer und ihre Kollegin Regina Müller stochern (was für ein Wortspiel für einen Erstochenen) im Dunkeln. Immer wieder führen die Ermittlungen in den erweiterten Kreis der Narrenzunft. Es kommt der Schmotzige und mit ihm ein neues Opfer. Was steckt hinter den Morden? Wird es noch weitere Opfer geben?

Wer Rottweil und seine Einwohner kennt, der wird in der Tat einige Parallelen zum wirklichen Fasnetstreiben erkennen. Und genau das hat mich gestört. Rebecca Michéle hätte sich auf den Fall konzentrieren sollen und nicht jede Straße, jedes Kleidle oder gar die Wiedergründung der Narrenzunft durch die Kamelwirtin Lina Kiene 1902 thematisieren. Dafür gibt es genügend Fachbücher. Das Buch liest sich gelegentlich wie ein Aufsatz in der Schule über die "Fasnet in Rottweil". Der Fall selbst ist OK und durchaus interessant konstruiert, doch hat mich das Bewerk leider nicht 100% mitgenommen. Da fehlt mir ein Schuss Fantasie.


Die Känguru-Trilogie
Die Känguru-Trilogie
von Marc-Uwe Kling
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 28,00

5.0 von 5 Sternen Hat schon was..., 23. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Die Känguru-Trilogie (Gebundene Ausgabe)
Es klingelt beim Kleinkünstler Marc-Uwe und wer steht vor der Tür? Ein kommunistisches Känguru. Zunächst borgt es nur Dinge aus der Küche, doch nach und nach zieht es in seine Wohnung ein. Die Geschichten, die die Beiden nun erleben sind gerade so abstrus, weil zumindest meine Generation einige Déjà-vu-Erlebnisse beim Lesen hat. Die Aktionen des Asozialen Netzwerks sind teilweise einfach nur genial (oder wer kommt schon darauf seine DNA Spuren mit Material aus der Mülltonne des Promi-Schönheitschirurgen zu verschleiern). Marc-Uwe und das Känguru schenken sich mit ihrer fürwitzigen Art im Alltag nix. Bei so mancher Anekdote spricht mir der Autor regelrecht aus der Seele. Seien es Bastian Sicks unsägliche Sprachbelehrungen oder die immer gleichen Sprüche in der Stammkneipe, oft trifft er des Pudels Kern. Dabei ist der Humor um weiten intelligenter und politischer, als das z.B. bei Mario Barth und Konsorten der Fall ist. Diese würde der Autor wohl unter die Kategorie unwitzig (was würde Sick wohl zu dem Wort meinen) einordnen. Ich war mit den drei Bänden jedenfalls blendend unterhalten.


Lonely Planet Reiseführer Portugal (Lonely Planet Reiseführer Deutsch)
Lonely Planet Reiseführer Portugal (Lonely Planet Reiseführer Deutsch)
von Regis St. Louis
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der Weisheit letzter Schluss sein, 12. Juni 2016
Der Reiseführer ist hilfreich, doch leider kann ich ihn nicht über den Klee loben. Ich finde viele der LP-Führer sind nicht mehr das Nonplusultra fürs Reisen. Sie sind nur halbherzig recherchiert, oft verweisen sie aufs Internet. Ja liebes LP Team, im Internet findet man vieles was z.B. dieses Buch nicht hergibt. Beispielsweise das "Museu Nacional de História Natural e da Ciência" in Lissabon, findet keine Erwähnung. Wenn man nur den LP zur Information hätte, wüsste man nie an welchen Bahnhof man zu gehen hat, wenn man von A nach B will. Beispiel gefällig: Wo fährt der Bus von Aveiro nach Forte-da-Barre um ins "Reserva Natural das Dunas de São Jacinto" zu kommen? In den Karten finden sich Bahnhof, Busbahnhof etc. entweder gar nicht eingezeichnet oder es gibt zumindest keinen Verweis in der Legende. Und wenn ich reisen will, dann könnte das sehr hilfreich sein. Immerhin handelt es sich um Transportmittel. Das alles könnte man mehr an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten, denn im Internet recherchieren oder lokale Personen zu fragen, dafür brauche ich den LP nicht. Trotzdem hilft er sich einen ersten Überblick über potentielle Höhepunkte zu verschaffen und gibt den einen oder anderen Hintergrund. Fazit: OK. Mehr aber auch nicht.


Der Sommer der lachenden Kühe: Roman (BLT. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Der Sommer der lachenden Kühe: Roman (BLT. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Aus den Augen, aus dem Sinn., 11. Juni 2016
Der Autor Arto Paasilinna hat schon eine krasse Phantastie. Alles beginnt in Helsinki als Tavetti Rytkönen ins Taxi von Seppo Sorjonen steigt. Rytkönen ist dement, hat aber noch den einen oder anderen Lichtblick. Da Seppo ein gutmütiger Kerl ist fährt er mit dem ehemaligen Panzer-Serganten und Vermesssungstechniker in eine Fahrt ins ungewisse. Was nun auf beide zukommt, ist an Groteskität kaum zu überbieten. Natürlich spielt der Krieg in Rytkönens hinteren Synapsen noch eine bedeutende Rolle. Mehr will ich von dieser schrägen Geschichte nicht verraten.

Ich war gut unterhalten, denn alles erinnerte etwas an die Filme der legendären Leningrad Cowboys. Die Finnen sind schon ein besonderes Völkchen. Natürlich kann ich aber auch vorstellen, dass es Leser gibt, die mit solchen Geschichten nix anfangen können. Mein Geschmack hat das Buch jedenfalls getroffen.


Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
von Jonas Jonasson
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Allan Karlssons (nicht der vom Dach) Leben, 21. Mai 2016
Es ist der 100. Geburtstag von Allan Karlsson und dieser hat keine Lust diesen im Altersheim zu feiern. So flüchtet er zum Busbahnhof, der Ort an dem sein Leben noch mal Fahrt aufnimmt. Hier bekommt er von Bolzen, einem Mitglied der Bande "Never Again" einen Koffer zum Aufpassen in die Hand gedrückt. Da Allan nur schnell weg will, klaut er kurzer Hand den Koffer. Das kann und will sich die Bande und Bolzen auf keinen Fall gefallen lassen. In den Zwischenkapiteln erfährt der Leser mehr über das ereignisreiche Leben von Allan.

Ja, eine solch überspizte Geschichte ist als Stilmittel hinlänglich bekannt. Und dass "der Zufall das Leben regiert" kennt man ebenfalls zumindest seit Forrest Gump und seinem leicht beschränkten Freund Bubba. Doch muss man erstmal so viel Phantasie haben, trotzdem solch eine krude Geschichte zu basteln. Ich war gut unterhalten, auch wenn die eine oder andere Wiederholung im Text gekürzt gehört (der Leser weiß z.B. das Bolzen schmieriges Haar hatte und das muss nicht unbedingt ettliche Mal geschrieben werden). Ich kann das Buch empfehlen, obwohl ich bei solch hoch gepuschten Büchern meist skeptisch bin.

P.S. Ich habe auch etwas gelernt, denn es war mir nicht bewußt, dass Nordkorea eine Grenze zu Russland hat.


Lucky Luke 94: Lucky Kid - Martha Pfahl
Lucky Luke 94: Lucky Kid - Martha Pfahl
von Achdé
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn Nostalgie zur Bürde wird, 2. Mai 2016
Der Name dies Bandes "Martha Pfahl" ist wahrscheinlich der einzig halbwegs geglückte Gag. Ansonsten ist es wie in allen bisherigen Lucky Kids Bänden, Kurzgeschichten mit wenig Tiefgang. Für den echten Fan ist das eine reine Enttäuschung. Wahrscheinlich muss man aber anerkennen, dass hier tatsächlich nur Kinder die Zielgruppe sein können. Diese können über die Geschichten vielleicht sogar lachen (das ging mir als Kind z.B. mit Didis "Palim-Palim ich möchte bitte eine Flasche Pommes frites" genauso. Heute finde ich das nämlich nicht mehr lustig).

Hättest Du gewusst? Lucky Kid kommt dem "American Dream" schon sehr nahe, denn obwohl die Leistung nicht stimmt, spült es den Tellerwäschern sehr viel Geld in die Kasse. Die Leserschaft schimpft und kauft aus Nostalgiegründen weiter jeden Band.


The Way of the Hummingbird: In Legend, History & Today's Gardens
The Way of the Hummingbird: In Legend, History & Today's Gardens
von Virginia C. Holmgren
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Eklatante Fehler machen das Buch leider nicht zur Legende, 29. April 2016
War ich zunächst begeistert von dem Buch, ist dieser Eindruck am Schluss gekippt. Der Grund ist relativ einfach. Mit indianischen Legenden im Zusammenhang mit Kolibris kenne ich mich Null aus. Gerade das Gegenüberstellen von Tradition (Indianer Legenden) und Wissenschaft (z.B. wie schnell fliegen Kolibris) versprüht einen gewissen Charme. So hat das Märchen der "Hase und der Igel" ein Pendant in der "Kolibri und dem Kranich". Ich hatte das Gefühl Vigina C. Holmgren hat gut recherchiert. Aber als etymologische Fragen aufkamen, da wurde mir klar, dass hier die Substanz fehlt. Einige Beispiele: Augustin Henri Delattre hat nicht einen einzigen Kolibri beschrieben, denn es war in Wirklichkeit sein Bruder Pierre Adolphe Delattre. "Heliomaster constantii" ist Charles Contant gwidmet. Jules Bourcier war nur mit Benoîte Aline Jusserand verheiratet, der er "Eriocnemis aline" widmete. So ist "Calliphlox evelynae" nicht nach seiner Frau, sondern vermutlich nach Evelyn Pyle Fawcett geb. Loddiges benannt. Zu wessen Ehren "Atthis heloisa" benannt wurde, das haben Lesson & Delattre mit ins Grab genommen (auf Spekulationen sollte einfach verzichtet werden). Die Tafel zu "Diphlogaena iris" (heute "Coeligena iris") wurde 1854 als Teil der 4ten Lieferung seiner Tafeln publiziert und nicht 1861 (wie alle ihre Gould Tafeln im Buch). Das kann man in "The dates of publication of some of the zoological works of the late John Gould, F.R.S." von Frederick Herschel Waterhouse wunderbar nachlesen. Bei so vielen Fehlern, die mir nur so nebenbei beim Lesen auffielen, frage ich mich schon, kann man dem Rest des Buchs trauen oder ist das auch alles mit heißer Nadel gestrickt. Weil die Autorin trotzdem sehr hingebungsvoll geschrieben hat, sehe ich das Buch als unterhaltend doch nicht verlässlich.


Hector fängt ein neues Leben an: Roman
Hector fängt ein neues Leben an: Roman
von François Lelord
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hector in der Sinnkrise, 20. April 2016
Es war mal wieder nett geschrieben, was uns François Lelord zu vermitteln versucht. Hector beschäftigt sich dieses Mal mit der Sinnkrise, die Menschen gelegentlich ca. in der Mitte ihres Lebens durchmachen (aber wer weiß schon wie alt man wird). Seine Patienten und er könnten eigentlich zufrieden sein, doch fragen sie sich warum gerade ihr Leben so verläuft, wie es das tut. Ich glaube aber nicht, dass das Geschriebene der Weisheit letzter Schluss ist. Dafür spielt Lelord zu sehr mit stereotypen Klischees. Natürlich gibt es sie, die erfolgreiche Managerin in einem Unternehmen, die aussteigt und einen Bioladen aufmacht, den alternden Menschen, der dem abgeschliffenen Eheleben entrinnen will und sich ins Liebesabenteuer mit eine(r)m Jüngeren stürzt und in Wirklichket doch seine Ehe nicht aufgeben will. Doch das Leben ist bunter als es uns der Autor weismachen will. Nicht jeder wäre mit einer Komplettveränderung seiner Lebensumstände unbedingt glücklicher. Hier wird der Autor etwas einseitig. Es gibt z.B. genug Auswanderer, die im Zielland ihrer Träume nicht wirklich glücklicher werden oder Milife-Crises-Casanovas, die mit ihren jungen Amazonen auch nicht mehr Stabilität in ihr Fristen bringen. Bei Lelord hat man den Eindruck Hauptsache Veränderung, dann wird alles gut. Das ist aber aus meiner Sicht zu kurz gesprungen.

Trotzdem sind natürlich einige Dinge absolut richtig beobachtet. Menschen tendieren zu Trägheit, was oft zu Unzufriedenheit führt. Man/frau erinnert sich an früher, als man noch die Welt aus den Angeln heben wollte und Sicherheitsdenken nur eine untergeordnete Rolle spielte. Richtig ist, dass man etwas verändern sollte, falls man unglücklich ist. Ob es dann besser wird, das steht auf einem anderen Blatt Papier. Lelord lässt im Buch aber niemand scheitern.


Berlin Hangover
Berlin Hangover
Preis: EUR 0,00

1.0 von 5 Sternen Langweilige Kuzgeschichte, 12. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Berlin Hangover (Kindle Edition)
Man kann hier nicht wirklich von einem Buch sprechen, denn es ist eine Kurzgeschichte mit wenig Tiefgang, Emmanuelle Arsan und Konsorten lassen grüßen. Die Geschichte handelt von einem Jungesellenabschied mit (natürlich) zu viel Alkohol. Der Protagonist bekommt am nächten Tag eine SMS aus der sich ein erotisches Techtelmächtel ergibt. Mehr muss man dazu nicht schreiben, denn der Rest ist Standardprogramm ohne überraschende Wendung. Ich fand die Geschichte einfach nur trivial. Es fehlt mir der überraschende Plot.


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