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Beiträge von Favre Robert
Top-Rezensenten Rang: 6.672
Hilfreiche Bewertungen: 1884

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Rezensionen verfasst von
Favre Robert "Robert A. Favre"
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Deiner Seele Grab: Kommissar Dühnforts sechster Fall (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi, Band 6)
Deiner Seele Grab: Kommissar Dühnforts sechster Fall (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi, Band 6)
von Inge Löhnig
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen SENIORENMORDE, 22. Juli 2015
Ein Mörder verbrämt seine Taten als Erlösung. Er bezeichnet sich als Samariter, der alte Menschen von ihren Leiden erlöst. Konstantin Dühnfort, der leitende Ermittler, hat starke Zweifel am Motiv. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Fazit: Löhnig verzichtet auf Blut und Gewalt. Tathergänge erwähnt sie wie beiläufig. Deutlicher versucht sie sich in Kritik an der Gesellschaft: Wohin mit den Alten, wenn sie nicht mehr allein leben können? Damit verbunden lanciert sie auch ein Familiendrama, dessen Höhepunkt irgendwie verpufft. Doch ihr Hauptanliegen kommt nicht zum Tragen und dient nur als Aufhänger für die Handlung. Zu viel des Guten hat Löhnig ohnehin im Sinn: Weitere heisse Themen werden lediglich angeritzt und nicht vertieft. Die Story ist komplex aufgebaut, was die Spannung ins Stottern bringt. Mehrere Handlungsebenen und Nebenstränge sowie Figuren diverser Verwandtschaftsgrade erschweren die Übersicht und fungieren als blosse Seitenfüller. Löhnig schafft es nicht mehr, den Anschluss an Dühnforts ersten Fall zu schaffen.


Das Dorf der Mörder: Sanela Beara - Kriminalroman - Kriminalroman
Das Dorf der Mörder: Sanela Beara - Kriminalroman - Kriminalroman
von Elisabeth Herrmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Spannend, aber konstruiert, 17. Juni 2015
Ein grausamer Mord in einem Tierpark: Ein Mann wurde betäubt und den Urwaldschweinen verfüttert. Die junge ehrgeizige Streifenpolizistin Sanela ist eine der Ersten am Tatort. Während der Öffentlichkeit die geständige Mörderin präsentiert wird, hegt Sanela Zweifel. So auch der junge Psychologe Jeremy, der ein Gutachten über die Zurechnungsfähigkeit der Schuldigen erstellen soll. Beide hegen den Verdacht, dass der Mord mit einem nicht bewältigten Kindheitstrauma zusammenhängt. Ein dunkles, mörderisches Rätsel lockt sie direkt ins Visier ihres Gegners.

Fazit: Auch hier macht die Autorin die Vergangenheit zum Mittelpunkt der Handlung. Die atmosphärisch dichte Geschichte mit lebendigen Figuren beginnt ungewöhnlich blutig. Dramatik alterniert im Roman mit feiner Ironie und Sarkasmus. Die Spannung ist hoch und hält sich bis zum Schluss. Herrmann ist eine begnadete Romanschreiberin, deren Stil auf gewohnt hohem Niveau angesiedelt ist. So läuft die psychologisch ausgefeilte Geschichte ab wie ein Film. Der Plot allerdings ist in Wirklichkeit kaum vorstellbar.


Die letzte Instanz (Ein Joachim-Vernau-Krimi, Band 3)
Die letzte Instanz (Ein Joachim-Vernau-Krimi, Band 3)
von Elisabeth Herrmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen SELBSTJUSTIZ, 14. Mai 2015
Der in die Welt der Kleinkriminalität und Amtsgerichte abgerutschte einstige Promi-Anwalt Vernau, wird vor dem Landgericht Berlin Zeuge einer merkwürdigen Szene: Eine wackelige Rentnerin versucht erfolglos, seinen einzigen Mandanten, einen Obdachlosen Exjunkie mit Vorstrafenregister zu erschiessen. Vernau übernimmt ihre Verteidigung. Kurz darauf stirbt sie. Die Recherchen führen Vernau zu einer aufwühlenden Begegnung mit ihrer Vergangenheit. Die scheinbar willkürliche Tat entpuppt sich als Auftakt zu rätselhaften, als Unfälle getarnten Morden mit keinerlei nachvollziehbaren, logischen Motiven, bei denen sich Täter und Opfer völlig fremd sind.

Fazit: Ausgangspunkt für Hermanns Berlin-Krimi sind die offenen Fragen nach Strafprozessen. Entstanden ist ein Lesevergnügen auf literarischem, aber keinesfalls manieriertem Niveau, das sich entschieden vom üblichen Krimi-Durchschnitt mit verbrauchtem Plot, bluttriefendem Splatter und bleischwerem Showdown abhebt. Der wortgewaltige, detailverliebte und äusserst bildhafte sprachliche Ausdruck wird Lesern dieses Genres gefallen. Da alternieren einsilbige staccato-hafte Passagen mit bandwurmartigen, aufs Reichhaltigste ausgeschmückten Beschreibungen voller ausgefallener Vergleiche, origineller Metaphern und bildlicher Übertragungen. Trotz mannigfacher Ausschweifungen und reichem Lokalkolorit verzettelt sich die Handlung nicht, hingegen treten Spannung und Nervenkitzel nur sporadisch auf. Entfernt greift die Autorin Alfred Hitchcocks Thema aus "Der Fremde im Zug" auf. Herrmann vereinigt ein buntes Figurenensemble in einer atmosphärisch dichten, komplexen Handlung mit gesellschaftlich tiefgreifenden Themen um Filz, Kungelei, Biedermänner, Geschäftemacher.


Im Dunkel der Schuld: Psychothriller
Im Dunkel der Schuld: Psychothriller
von Rita Hampp
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BRILLANT, 28. April 2015
Ebba und ihre Geschwister werden seit ihrer Kindheit von schrecklichen Erinnerungen begleitet. Alle wurden sie durch ihren sadistischen Vater tyrannisiert. Sie fanden erst Ruhe, nachdem er bei einem Autounfall ums Leben kam. Aber alle hüten sie noch ein düsteres Geheimnis. Besonders Ebba, die Hauptfigur, leidet noch als Erwachsene unter den Dämonen ihrer kindlichen Prägungsphase, obwohl sie im Laufe der Zeit Strategien entwickelt hat, mit ihren traumatischen Erfahrungen umzugehen. Als dann ihre Mutter und Geschwister unter mysteriösen Umständen sterben, wird sie mit voller Wucht von ihrer Vergangenheit eingeholt, die ihre tiefsten Ängste wachrufen. Es scheint jemand zu existieren, der die dunkelsten Winkel ihrer Seele kennt.

Fazit: Der Autorin gelang ein authentischer, elektrisierender Psychothriller auf hohem Niveau. Psychische Grausamkeit und Achtlosigkeit können tiefere Wunden hinterlassen als körperliche Gewalt. Wie die Persönlichkeit von Betroffenen darunter leidet, schildert Hampp in einem erlesenen, bis ins kleineste Detail gezeichneten Psychogramm. Der Schwerpunkt ihrer sprachlich fein geschliffenen und fundiert recherchierten Handlung liegt in der Psyche ihrer Protagonisten. Hampp verfügt dabei über ein bemerkenswertes psychologisches Fachwissen. Es ist ein unglaubliches Spektrum an vielschichtigen seelischen Profilen, das die Autorin hier auffächert. Mit einnehmenden, monumentalen Stimmungsbildern führt sie die Leserschaft tief in die Seele ihrer Figuren. Erstaunlich dabei, welche eindringliche Psychodynamik sie mit stilistisch einfachen und schnörkellosen Mitteln freilegt. In ihrer Geschichte, die ihre Dichte bis zum fulminanten Schluss behält, wird der Leser derart auf falsche Fährten geführt, dass er nicht mehr weiss, was er glauben soll. Ohne Blut, Ekel und Action, aber dafür mit leisen, eindringlichen Tönen schafft Hampp eine intensiv düstere und beklemmende Atmosphäre. Zwecklos, dem Motiv auf den Grund zu kommen oder den Täter herauszufinden. Das Lesen wird praktisch zum Selbstläufer eines Romans, der Unglück atmet. Ein Psychothriller, wie er im Buche steht!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 19, 2015 2:12 PM MEST


Der Tag, an dem du stirbst (Detective D. D. Warren, Band 4)
Der Tag, an dem du stirbst (Detective D. D. Warren, Band 4)
von Lisa Gardner
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen DER ÜBLICHE PLOT, 3. April 2015
In jedem der letzten zwei Jahre kam eine von Charlenes zwei Freundinnen ums Leben ' am gleichen Datum. Charlene ist überzeugt, das nächste Opfer zu sein. Parallel dazu sind noch andere Mordfälle ungelöst, deren Opfer Männer mit pädophilen Neigungen waren.

Fazit: Das pure Gegenteil von 'Wer stirbt, entscheidest du'. Es ist das bekannte Muster: Rache für eine schlimme Kindheit. Nach spannendem Auftakt flacht die Geschichte schnell ins Zähflüssige ab. Auch hier die Unsitte eines Prologs, aus dem keiner schlau wird. Gardner ist schreibverliebt; ihr Roman fällt mehr durch Geschwätzigkeit denn durch Substanzielles auf. Immer wieder schweift sie ins Uferlose ab. Endlose Mutmassungen über Tötungsmotive und 'arten sowie die Identität des Täters wiederholen sich. Mit dem plumpen Trick des Identitätswechsels treibt sie Schindluder ' damit kann sie natürlich jeden Täter aus dem Hut zaubern, was die Geschichte ins Unglaubhafte treibt. Eine Geschichte, durch die man sich kämpfen muss: zäh, ausufernd, repetitiv, inhaltlich verkrampft. Lobenswert sind lediglich die eingehenden Charakterstudien. Aber auch hier darf man froh sein, dass die Autorin nicht alle ihrer zahlreichen Protagonisten deren Lebensgeschichte erzählen lässt. Am Schluss noch die überlangen Danksagungen, bei denen Gardner bloss ihre Leserschaft vergisst.


Wer stirbt, entscheidest du (Detective D. D. Warren, Band 3)
Wer stirbt, entscheidest du (Detective D. D. Warren, Band 3)
von Lisa Gardner
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 8. März 2015
Tessa ist eine Polizistin mit trostloser Vergangenheit. Sie befreundet sich mit Brian und heiratet ihn. Die Romanze endet nach drei Ehejahren abrupt. Eines Abends liegt Brian tot auf dem Küchenboden. Angeblich hat Tessa ihren übergriffigen Ehemann in Notwehr erschossen, weist sie doch schwere körperliche Verletzungen auf. Auf den ersten Blick ein Fall, der schnell zu den Akten gelegt werden kann. Doch wo ist die kleine Tochter der beiden? FBI-Ermittlerin D.D. Warren zweifelt an Tessas Aussagen, da ihr deren Erläuterungen über den Tathergang inkonsistent erscheinen.

Fazit: Schon mit den ersten Zeilen beweist Gardner Niveau und Stilsicherheit. Auf den hochdramatischen und spannenden Auftakt folgt ein etwas zäher Mittelteil, bevor die Autorin zum dramatischen Schluss ausholt. Die intensiv und eindrücklich beschriebene wendungsreiche Geschichte mit alternierendem Erzählstil zwischen auktorial und Ich-Sicht machen die Hauptprotagonisten zu erbitterten Kontrahenten und entpuppt sich für die Polizei als äusserst komplex. Auch der Leser weiss nie genau, was hier eigentlich genau passiert und auf welche Seite er sich schlagen soll, weil ihn die Autorin mit Andeutungen über den wahren Sachverhalt ständig im Ungewissen lässt. Viele in diesem Roman auftretende Figuren hätten mehr zu erzählen, allen voran D.D. Warren. Leider ist die Hauptfigur Tessa als Einzige eingehend und glaubwürdig charakterisiert. Ganz anders verhält es sich mit der Authentizität der Geschichte: Sowas kann nur einer Autorenfantasie entspringen – in der Realität nicht denkbar! Aber allemal leidlich spannend und unterhaltsam.


Karla: Psychothriller
Karla: Psychothriller
von Mark Franley
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ZUM VERGESSEN, 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Karla: Psychothriller (Taschenbuch)
Als Mädchen Missbrauchte rächt sich an ihren Peinigern.

Fazit: Auch Franleys dritter oberflächlich auf blosse Effekthascherei ausgerichteter Roman sticht höchstens mit seinen Orthografie- und Grammatikfehlern aus der Masse heraus. Obwohl der Leser rasch klar sieht, versucht der Autor krampfhaft falsche Fährten zu legen. Was Spannung versprechen könnte, würgt er mit konstruierten unrealistischen Szenen ab. Das einzig bunte in der ideenlosen und tumben Schwarzweissmalerei sind die Klischees über Russenmafia, Organhandel und Korruption, die Franley zusätzlich in seinen Rache-Roman wurstelt. Kein Buch zum Weglesen – eher zum Wegwerfen. Weder Stil noch Niveau - einfach billig. Sinnlos, noch weiter darüber zu rezensieren. Schreiben ist weiss Gott nicht Franleys Stärke!


BENUTZT: Psychothriller
BENUTZT: Psychothriller
von Mark Franley
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen HINTERLÄSST KEINE SPUREN, 21. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BENUTZT: Psychothriller (Taschenbuch)
Nach seinem mehrjährigen Gefängnisaufenthalt entführt er drei Frauen, die im Zusammenhang mit seiner damaligen Verurteilung stehen. Sie sind die Opfer eines als Reality-Spiel aufgezogenen und online gestellten Folterungs-Prozesses, über dessen Ausgang die Zuschauer via Internet entscheiden können. Kommissar Köstner und seine Entourage sind sprachlos, obwohl sie dauernd belangloses Zeug reden. Doch am Schluss wird - wie in jedem Dreigroschenroman - alles gut...

Fazit: Billige Kopie eines Entführungs- und Folterungs-romans. Dürftige Story im Stil Schulaufsatz. Voller Satzzeichen-, Rechtschreibe- und Formulierungsfehler. Wurde nicht lektoriert? Passt zum Vorgängerroman.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 3, 2015 10:20 AM CET


Heuchler
Heuchler
von Mark Franley
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2.0 von 5 Sternen BILLIG, 9. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heuchler (Taschenbuch)
Ein unbekannter Irrer verfolgt völlig unmotiviert eine vierköpfige Familie in ihren Ferien. Gerade als sich die Polizei am Ziel sieht, folgt der äusserst verstörende Schluss.

Fazit: Statt Psychothriller simpel gestrickter Durchschnittskrimi im Schulaufsatzstil. Spannung kommt erst kurz vor Schluss auf – mit überdrehter Dramatik. Der Täter bleibt stets im Hintergrund, ausser am masslosen Showdown. Eine Kurzgeschichte hätte gereicht.


An einem Tag im November: Roman
An einem Tag im November: Roman
von Petra Hammesfahr
  Gebundene Ausgabe

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ÄRGERLICH, 25. Dezember 2014
Ein fünfjähriges Mädchen in einer Reihenhaussiedlung verschwindet eines Tages spurlos. Kommissar Klinkhammer ist sich bewusst, dass nun jede Minute zählt. Doch anscheinend geschehen im Ort seit Monaten seltsame Dinge, die sich fatal auswirken. Hinter einer scheinbar heilen Fassade offenbaren sich Abgründe: sozial verwahrloste Kinder, Mobbing in der Schule und egoistische Eltern.

Fazit: Ein nervenzehrendes Buch, aber nicht etwa der Spannung wegen, denn diese Geschichte ist ein Leselustkiller par excellence und ein Lehrstück für missratene Aufbereitung eines heiklen Themas. Die Autorin lässt den Stoff für eine interessante Sozialstudie völlig verkümmern zu einer mit Nullaussagen aufgeblähten dickklebrigen und personell völlig überfrachteten Geschichte, die so spannend ist wie das Tropfen eines Wasserhahns. Was bleibt sind fünfhundert Seiten Langeweile mit dem Tiefgang eines Fisches im Sand. Ich habe noch selten eine so weitausholende und nichtssagende Geschichte gelesen. Im Stil eines Schulaufsatzes werden Vermutungen, abgeschmackte Klischees, Wiederholungen, Rückblenden, Nebensächlichkeiten und Alltägliches breitgewalzt - und das mit einer Detailversessenheit ohnegleichen. Dazu gesellt sich eine ständige Abfolge von Wechseln zwischen den Figuren und Schauplätzen ohne greifbare Handlung. Nicht einen Stern wert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 5, 2016 11:01 AM MEST


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