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Rezensionen verfasst von
DerSchweiger "real_schweiger"

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Arendo - digitale Funk-Türklingel (kabellos / tragbar) | Wireless Digital Door Bell | 48 wählbare Melodien/Klingeltöne | vier Lautstärkestufen | optisches Signal (LED) | hohe Reichweite von bis zu 150m | IP44 (spritzwassergeschützt) | schwarz
Arendo - digitale Funk-Türklingel (kabellos / tragbar) | Wireless Digital Door Bell | 48 wählbare Melodien/Klingeltöne | vier Lautstärkestufen | optisches Signal (LED) | hohe Reichweite von bis zu 150m | IP44 (spritzwassergeschützt) | schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hübsch im Design, gute Reichweite, 30. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem unsere alte Funk-Klingel schneller leer ging als man läuten konnte, musste eine Neue her.
Die Wahl fiel auf Arendo. Zuvor hatte ich keine Berührung mit dem Hersteller, der Kauf resultierte aufgrund der Optik und der angegebenen Reichweite vom Sender zum Empfänger.

Je nachdem, wo wir uns im Haus aufhalten, kann das Läuten im unteren Flur leicht überhört werden. Dies würde auch bei diesem Gerät passieren. Die Lautstärke über eine Treppe hinweg ist dann doch nicht gänzlich ausreichend.
Praktisch dabei ist, dass man den Empfänger jederzeit mit sich tragen kann. Hierbei muss das Signal des Senders auch mal durch mehrere Mauern und bis zu 25 Meter weit in den Garten reichen. Die gepriesenen 150 Meter Reichweite können und wollen wir nicht testen.

Der Empfänger bietet 48 Klingeltöne und - Sie ahnen es - die meisten davon sind zum Haareraufen. Im Grunde genügt ein einfaches DingDong, das wird zum Glück auch geboten. Der Klang ist recht blechern, aber das ist für uns in Ordnung - möchten wir doch bloß darauf hingewiesen werden, dass jemand vor der Tür steht.

Die Batterien des Empfängers dürfen recht häufig gewechselt werden. Im Sommer waren wir oft im Garten und hatten das Gartentor entprechend offen - zudem war der Besuch meist angekündigt und es kam kaum jemand in die Verlegenheit, klingeln zu müssen.
Dennoch konnte ich die Batterien aus April 2015 im August 2015 wechseln.
Für mich jedoch kein Grund, in Raserei zu geraten.

Fazit: Die Klingel sieht hübsch aus und macht, was sie soll. Dem Klang fehlt es an Volumen und ist mit einigen Ausnahmen abscheulich in seiner Melodie. Die Reichweite ist für unsere Bedürfnisse völlig in Ordnung.


MTEC Akku 1000mAh 3,70Wh 3,7V für Samsung Galaxy Ace Galaxy Ace Plus GT-S5830 GT-S5830I GT-S6358 GT-S7500 GT-S7508 SCH-i579 SCH-i659 SHW-M460D Wave M ersetzt Originalakku Bezeichnung: EB464358VU
MTEC Akku 1000mAh 3,70Wh 3,7V für Samsung Galaxy Ace Galaxy Ace Plus GT-S5830 GT-S5830I GT-S6358 GT-S7500 GT-S7508 SCH-i579 SCH-i659 SHW-M460D Wave M ersetzt Originalakku Bezeichnung: EB464358VU
Wird angeboten von Pda-Square - (alle Preise inkl. MwSt. - für AGB und Widerrufsbelehrung auf 'Verkäufer- Hilfe' klicken)
Preis: EUR 6,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erfüllt seinen Zweck, kommt aber schnell an seine Grenzen, 30. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem der Original-akku meines Samsung den Dienst quittierte (von voll bis leer in 2 Stunden), war es Zeit für einen neuen Akku.
Der MTEC Akku sollte es sein. Kostengünstig ist er ja und länger halten als der Alte wird er wohl auch.
Tatsächlich erledigt der Akku das, was er soll. Er hält einige Tage. Bei kaum bis Nichtgebrauch ca. 1 Woche. Zuletzt bei eher häufigeren Nutzung 3-4 Tage. Um das einzuordnen: Ich benutze mein Samsung in erster Linie, um hin und wieder auf die Uhr zu schauen (berufsbedingt kein Uhrenträger). Zu Hause schaue ich ca. jede zweite Stunde, ob mich eine Nachricht erreichte.
Mit diesem Nutzungsverhalten (+ ggf. Beantworten der eingegangenen Nachrichten) hält er die oben genannte Woche. Wird auf dem Spielplatz mal ein Foto gemacht oder nutze ich es unterwegs für kurze Internetrecherchen, wird ein Aufladen alle 3-4 Tage nötig.
Sehe ich, wie oft und intensiv das Handy unserer Praktikantin im Gebrauch ist, bezweifle ich, dass der Akku 2 Tage durchhalten würde.

Insofern: Für meine Befürfnisse absolut ausreichend, für intensive Nutzung möglicherweise nur bedingt.


Hudora Hornet 14930 - Scooter B-120
Hudora Hornet 14930 - Scooter B-120
Preis: EUR 29,22

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Tempo, leichte Fahrbarkeit, aber auch nicht High Quality, 30. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem unsere ältere Tochter schon seit längerem mit ihrem Roller unterwegs ist, bekam unsere Jüngere im Sommer ihren Eigenen.
Der Zusammenbau brachte keine größeren Schwierigkeiten mit sich, es offenbart aber bereits, dass hier und da etwas "Luft" im Schraubwerk ist. Ob das so gängig ist, weiß ich nicht. Der andere Roller unserer älteren Tochter ist aus einem ähnlichen Preissegment und muss auch hin und wieder neu justiert werden.

Nach der ersten Fahrt fällt auf, dass der Roller sich leicht antreiben lässt. Die Rollen laufen schön und in einem "gesunden" Tempo.
Der Lenker und das Vorderrad sind nach mehrwöchigen Gebrauch noch immer in Spur, es ist gefühlt aber nur eine Frage der Zeit, bis ich wieder mit dem Werkzeugkoffer anrücken kann.
Die Hinterradbremse funktioniert auch so, wie sie soll. Inwieweit der Roller Langzeittauglich ist, wird sich nächstes Jahr zeigen. Bisher zeigen sich aber keine großen Abnutzungserscheinungen, obgleich er beinahe jeden Tag im Gebrauch ist.
Die hier oft kritisierte Lautstärke am Roller ist mir persönlich nicht aufgefallen - womöglich, weil es mir nicht wichtig ist.

Berücksichtige ich den Preis, kann man mit dem Ergebnis im Grunde zufrieden sein. Meine Tochter fährt sehr gerne damit, und in Punkto Sicherheit habe ich bisher (zum Glück) nichts zu beanstanden.
Ob laut oder nicht... das entscheiden Sie bitte selbst.


Trio-Leuchten 5027011-17 Tischleuchte 1xE27 max. 60W H:max. 30cm multicolor
Trio-Leuchten 5027011-17 Tischleuchte 1xE27 max. 60W H:max. 30cm multicolor
Preis: EUR 15,48

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bunt, leuchtet.... langt, 30. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Geburtstag bekam meine Tochter den lang ersehnten eigenen Schreibtisch. Was auf keinen Fall fehlen darf, ist die darauf stehende Tischleuchte. Im Grunde hatte ich eine andere Farbe im Sinn, aber meine Tochter wollte doch gerne diese bunte hier haben.
Nun gut, die Optik spielt für mich auch keine übergeordnete Rolle.
Das Prinzip der Leuchte ist schnell erklärt: Leuchtmittel eindrehen, Stecker einstecken und das Knöpfchen drücken.
Funktioniert bisher super. Der verstellbare Hals der Leuchte ist ein durchaus nützliches Gimmick.
Wie sehr sich der Leuchtenkopf nach längerem Gebrauch erwärmt, haben wir noch nicht ausprobiert, es ist ja noch recht lange hell im Zimmer.

Fazit: Sie leuchtet. Mehr muss sie auch nicht


Der kleine Drache Kokosnuss - Spardose
Der kleine Drache Kokosnuss - Spardose
Wird angeboten von dodax-shop
Preis: EUR 7,12

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit dem Drachen Kokosnuss das Sparen lernen, 30. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Tochter bekam im Sommer ihr erstes Taschengeld. Abgesehen vom gelegentlichen Kauf eines Lutschers, hat sie den Wunsch, das Geld zu sparen um vielleicht irgendwann etwas "großes" kaufen zu können.

Da sie derzeit die Geschichten um und mit dem kleinen Drachen Kokosnuss liebt, lag es nahe, ihr die entsprechende Spardose zu kaufen. Im Lieferumfang enthalten: Die Spardose, ein kleines Schloss, zwei Schlüssel und ein "Geschenkumschlag" für das erste Taschengeld (o.ä.)
Mit ein wenig Übung gelang es ihr bald, das Schloss selbstständig zu öffnen und wieder zu schließen (bei der Größe nicht unbedingt einfach).
Über die Stabilität der Spardose: Wir alle kennen sie, nur das Design ändert sich. Bleibt sie auf dem Schreibtisch stehen, hat man lange Zeit Freude damit - wird sie gerne mal vom Tisch gestoßen o.ä., dann kommen da schneller Beulen rein als man schauen kann.

Fazit: Alles in Ordnung. Farbenfrohe, stoßempfindliche Spardose, die aber auch kein Spielzeug ist. Ist man sich dessen bewusst, hat man, was man braucht.


Das scharlachrote Evangelium
Das scharlachrote Evangelium
von Clive Barker
  Broschiert
Preis: EUR 13,95

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Clive Barker trägt einen Mythos zu Grabe....., 15. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Das scharlachrote Evangelium (Broschiert)
.... und lässt dabei das Niveau links liegen.

Groß war meine Vorfreude, als ich hörte, Clive Barker kommt mit einem Roman fernab der Abarat Saga zurück.
Als ich erfuhr, dass Pinhead auf Harry D'Amour treffen würde, war ich einerseits sehr gespannt, hatte andererseits aber auch die Befürchtung, dass es schief gehen könnte.
Zwei Charaktere, die in ihrer Popularität möglicherweise über den Werken des Clive Barker stehen.

Pinhead erlangt auf der Erde in recht blutiger Weise das wissen um jedwede Magie und fordert Harry D' Amour auf, der Verfasser seines Evangeliums zu werden. D' Amour hegt daran jedoch kein großes Interesse. Pinhead gelingt es jedoch auf einfache, wie wirksame Weise, seinen Willen zu bekommen.

Ab hier: Leichte Spoiler!
Nun habe ich das Buch gelesen und hatte doch arge Probleme damit, in die Geschichte einzutauchen.
An vielen Stellen ertappte ich mich dabei zu denken, hier schreibe jemand anderes - und Clive Barker gab aus Gründen der zu erwartenden Verkaufszahlen seinen Namen dafür her.
Vieles wirkt dahingehetzt, es kehrt zu keinem Zeitpunkt auch nur der Hauch von Ruhe ein (etwas, das ich den meisten Büchern von Barker hoch anrechne), das Schlimmste aber sind die hier stattfindenden Dialoge.
Ich kann mich wirklich nicht erinnern, dass Barker jemals alle seine Figuren derart pupertäre Sprachgebilde in den Mund legte. Zwar war er immer in Freund der expliziten Worte, aber hier spricht wirklich jeder wie ein halbstarker Romandheld aus der Feder von Richard Laymon. (Selbst Engel sprechen, als hingen sie jahrelang an der Flasche)

Das Buch hat aber auch seine Stärken. Beim Beschreiben der Hölle und der angedeuteten Darstellung der Hierachie des Zenobitenordens, erwacht die lang ersehnte Kreativität einhergehend mit epischer Morbidität. Leider wird auch hier recht viel dahin geschludert. Ich glaube, früher wäre alleine der Gang Pinhead's zu Luzifer's Thron mindestens 50 Seiten länger ausgefallen.
Nun gut, der eine mag es straff - ich wünschte mir auch hier mehr Liebe zum Detail.
Das Erscheinen Pinhead's in der letzten Zuflucht der Magier birgt großes Potential, leider wird es - wie im Rest des Buches - kaum ausgespielt.

Die Charakterzeichnungen sind so gut wie gar nicht vorhanden. Pinhead als Mitglied des Zenobiten-Ordens näher zu beschreiben, seine Motivationen offen zu legen, mag für Anhänger der Hellraiser-Reihe (insbesondere 1+2) ernüchternd wirken.
Hier wird ordentlich mit einem Mythos aufgeräumt, und Clive Barker scheint großen Gefallen daran zu haben.

Hervorragend hingegen erscheint mir die Darstellung Luzifer's. Hier fühlte ich mich bestens unterhalten, leider geht dieser Aspekt inmitten einigen Wirrwarrs und "Husch-Husch's" ein wenig unter.
An vielen Stellen glaube ich, dass Barker nicht wirklich Lust daran verspürte, Pinhead erneut auf die Leser loszulassen.
Möglicherweise begegnen wir in der Zukunft noch einmal Harry D' Amour - allzugroße Lust verspüre ich nach diesem Roman allerdings nicht mehr.

Fernab von all den Stärken, die Clive Barker (für mich) zu einem der Großen im Horrr/Fantasy Genre machten, lässt er den Leser hier zwar mit massig Blut an den Händen zurück, unterhält uns aber nur auf eher durschnittlichem Niveau.
Im Grunde sind 3 Sterne fast zu viel.


Philips BDP3380/12  3D Blu-ray Disc/DVD-Player (DivX Plus HD, USB 2.0) schwarz
Philips BDP3380/12 3D Blu-ray Disc/DVD-Player (DivX Plus HD, USB 2.0) schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Laut, langsam und dann defekt, 21. April 2014
Ich habe mir Ende März 2014 den PHilips BDP3380 bestellt und freute mich nach dem Auspacken zunächst an der Optik.
Anschließen und Inbetriebnahme war kein Problem, die wichtigsten Einstellungen lassen sich zügig vornehmen.
Nach dem Antesten von "Avatar 3D" war ich sehr zufrieden mit dem Gerät.

Je öfter der Player jedoch in Betrieb genommen wurde, desto häufiger und unangenehmer fiel die recht hohe Lautstärke beim Einlesen von DVDs und Blu-ray's auf.
Nun gut, sobald das Menu gestartet war, wurde das Brummen leiser...

In einigen Bewertungen wird die "fehlende" Auswurftaste der Fernbedienung genannt. Diese ist zwar vorhanden, funktioniert aber nur nach dem Glücks- oder Zufallsprinzip. Will heißen: Wird der Player gestartet und man möchte die Lade öffnen, funktioniert es in den meisten Fällen per Fernbedienung. War der Player bereits in Betrieb, der Film wurde gestoppt und man möchte ihn austauschen, verliert man rasch den Glauben ans Gute. Benötigt der Player nach Inbetriebnahme einen 3-Sekunden-Druck auf die Taste, so kann man sie hinterher auch gerne 10 Sekunden gedrückt lassen: Nichts passiert.
Nun gut, um den Film zu wechseln steht man ohnehin vor dem Gerät, dennoch ärgerlich.
Benutzt man nun den "Öffnen" Knopf am Gerät, so darf man auch bis zu 10 Sekunden warten ehe etwas passiert. (Brummen und Rattern inklusive)

Weitere Störfaktoren werden während dem Betrieb offensichtlich.
Hat man eine Stelle im Film, die man gerne vorspulen möchte, so reagiert das Gerät gerne verlangsamt auf die Aufforderung. Wer also nicht die nötige Geduld aufbringt ehe etwas passiert (was man mir gelegentlich vorwerfen darf) und ein weiteres Mal drückt, der wechselt unverhofft von Schnellvorlauf auf normale Abspielgeschwindigkeit.
OK, beim nächsten also darauf geachtet und siehe da, er spult.
Wird diese Funktion jedoch zu lange genutzt (ich schätze mal 5 Sekunden), kehrt er nicht mehr in den Abspielmodus zurück sondern lässt einen Fortan das Disc-Menu oder die Ordnereinstellung der ext. Festplatte bestaunen.
Hat man das Glück, dass der Film doch fortgesetzt wird, reibt man sich verwundert die Ohren... der Ton ist weg!

Also gut, dann werde ich keinen Film vorspulen - denke ich dabei.
Ein "Problem" meines Sehverhaltens ist: Ich schaue die Filme oft nicht zu Ende (weil ich abends oft müde werde).
Hatte ich anfangs gehofft, den Film nach späteren Einschalten des Geräts an der gestoppten Stelle fortsetzen zu können, so wurde ich enttäuscht. Die Disc startet sogleich im Starmenu, keine Anfrage, ob ich den Film an der gestoppten Stelle fortsetzen möchte (wie ich es von meinem vorherigen Player gewöhnt war). Nun ja, dann schaue ich abends keine Filme mit Überlänge.

Nach drei Wochen dann der Defekt: Blu-rays und 3D Blu-rays werden wie gewohnt mit lautem Brummen und Rattern eingezogen, es folgte nun ein Knacken und dumpfes Piepen, wiederholtes Rattern und Piepen und schließlich die Meldung "Keine Disc im Laufwerk"!!
DVDs werden weiterhin problemlos abgespielt, für die ursprüngliche Nutzung von (3D) Blu-ray's ist er aber nicht länger zu gebrauchen.

Dieses unrühmliche Ende passt sich dem Gesamtbild an, das ich in den vergangenen drei Wochen vom Player erhalten habe.
Einen Umtausch des Geräts habe ich abgelehnt. Möglich, dass es ein "Montagsmodell" ist, aber nach meiner ersten Philips-Erfahrung kehre ich dann doch lieber zu LG oder Samsung zurück.

Einen Stern (neben dem Amazon-Gnadenstern) gibt es von mir für das Bild, hier gab es nichts zu beanstanden.


In einem Land vor unserer Zeit. Die Insel
In einem Land vor unserer Zeit. Die Insel

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch - mit Kleinigkeiten zum bemängeln, 18. August 2013
Der Titel lässt es erahnen: Das im Unipart-Verlag erschienene Buch bebildert den fünften Film der Reihe "Die geheimnisvolle Insel".
Mit einem anderen Buch "Litlefoot's neue Abenteuer" war ich nicht sehr zufrieden. Die Story entfernte sich weit vom Inhalt des Films, so nicht im vorliegendem Buch.

Ein Schwarm Blattfresser befällt das Große Tal der Dinosaurier und hinterlässt kahle Bäume. Nun müssen die Dinos aufbrechen um einen neuen Platz zum Leben zu finden. Auf dieser Reise gibt es Streit zwischen den erwachsenen Dinos, was Litlefoot und seine Freunde dazu bewegen lässt, auf eigene Faust einen geeigneten Platz zu finden.
Hier stoßen sie auf eine abgelegene Insel und zu ihrer Überraschung treffen sie dort einen alten Bekannten.

Natürlich gibt "Die Insel" nicht alle Facetten des Films wieder. Einige Motive werden nur oberflächlich behandelt (etwa der Aufbruch von Littlefoot und seinen Freunden, die Bezwingung des großen Wassers um letztlich die Insel zu erreichen, die Vielfältigkeit der dort lauernden Gefahren, etc.), dennoch verfolgt das Buch die Schritte der kleinen Dinos wie meine Tochter es zuvor im TV sehen konnte.
Sehr wohlwollend nahm ich zur Kenntnis, dass Spike tatsächlich nicht ein Wort spricht, allerdings kommt mir Petry viel zu knapp vor.
Zugegeben, seine Sprache vorzulesen dürfte eine Herausforderung darstellen, dennoch hätte es mehr als ein Satz sein dürfen.

Meine Tochter war in der Summe sehr erfreut, das Buch steht momentan sehr hoch auf ihrer Favoritenliste und mir hat das Vorlesen ebenfalls Spaß gemacht. Gerne hätten es noch einige Sätze mehr sein können, aber auch so war das beidseitige Vergnügen groß.

Die Bebilderung ist OK. Sie zeigen immer das, was auf der jeweiligen Seite vorgelesen wird. Litlefoot und seine Freunde sind jederzeit zu erkennen, und doch bin ich nicht ganz glücklich über die Qualität der Bilder.
Liegt vielleicht auch daran, dass die vorherigen Bücher detailliertere Darstellungen präsentierten.
Auch ist die Farbgebung der Umgebung nicht immer glücklich gewählt.

Vielleicht bin ich hier zu streng, aber die Summe der kleinen Dinge die mich stören veranlasst mich dazu, einen Stern abzuziehen.
4 Sterne zeugen aber immernoch von einem großen (Vor-)Lesespaß.


The Last Stand (Uncut) [Blu-ray]
The Last Stand (Uncut) [Blu-ray]
DVD ~ Arnold Schwarzenegger
Preis: EUR 9,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gekonnter Mix aus Action, Coolness und Humor, 22. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: The Last Stand (Uncut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich war zugegeben etwas skeptisch, als es hieß, Arnie würde wieder vor die Kamera treten.
Sein Auftritt in "Expendables 2" war (wie der gesamte Film) unterirdisch. Dass es natürlich ein Action-Streifen sein musste war klar, erhöhte meine Erwartungen jedoch nicht im Geringsten.
Kürzlich aber sah ich "The last stand" und stehe kurz davor, zu applaudieren.

Als Sheriff der Grenzstadt Sommerton Junction möchte Owens, dem Alter Tribut zollend, seine Karriere in ruhigeren Gefilden ausklingen lassen. Mit der Ruhe ist es jedoch bald vorbei, als er einen Farmer ermordet in dessen Haus vorfindet und das FBI mitteilt, dass ein entflohener Drogenboss auf dem Weg nach Sommerton Junction sei.

Wie in Action-Streifen nicht unüblich, ist die Handlung übersichtlich. Interessant wird der Film u.a. dadurch, dass der Fokus nicht alleine auf Schwarzenegger liegt. Dem entflohenen Drogenboss Cortez (jung, gutausehend, Hobby: Rennfahrer) und dem ihm hinterher hechelndem FBI wird viel Platz geboten.
Das ist meistens sehr schön anzusehen, ist Arnie's Schauspiel doch ein wenig eingerostet.

In "The last Stand" werden natürlich einige Klischee's in Szene gestellt: Es gibt hier den alternden und ermüdeten, dennoch kauzigen, Kollegen von Owen ebenso wie den jungen und aufstrebenden Möchtegern-Cop, den es nicht schnell genug an die "Action" zieht.
Die Kleinstadt ist ruhig und gemütlich. Footballspiele sind hier die reinsten Gassenfeger, jeder kennt jeden usw.

Hinsichtlich des Hintergrunds, dass Cortez in die Todeszelle abtransportiert werden soll, wird das FBI meiner Meinung nach etwas sehr dümmlich in Szene gesetzt. Natürlich darf hier der überfordert wirkende Einsatzleiter (dargestellt von Forest Whitaker) nicht fehlen. Mit zunehmender Verzweiflung muss er mitansehen, wie Cortez jede aufgestellte Barrikade des FBI per Corvett Z1 hinter sich lässt. Dies geschieht natürlich nicht ohne großes Blutvergießen.
Die Tölpel vom FBI mag ich mal verzeihen (sonst hätte es einen Arnie doch nicht bedarft!), dieses Gebrause in der Corvett ging mir nach einer Weile dann doch ziemlich auf die Nerven.
Ich gebe zu: Fast&Furious ist ein Film, den ich nie zu Ende schauen würde und vermutlich liegt es an meiner Unwissenheit über getunte Sportfahrzeuge, dass mir die Spielchen, die Cortez mit dem Wagen vollführt, ziemlich albern vorkommen.

Sehr schön hingegen gefällt mir, dass der Film nicht übertriebene Action präsentieren will. Arnie wirkt alt, aber auch cool - seine Sprüche passen in den meisten Momenten und auch die eingstreuten Schmunzler finden mein Gefallen. Das Finale an der Grenze ist glücklicherweise nur eine Spur zu lang, es stört bloß ein wenig, dass Arnie selbst als Sheriff noch die Terminator-ähnliche Schmerzfreiheit besitzt - aber was tut man nicht alles für sein Vaterland. Dieser Patos kommt glücklicherweise nur in einer Szene unnötig explizit zur Geltung. Dass Owen das Gesetz über sein Leben stellt ist erfreulicherweise nicht allzu deutlich dargestellt.

Fazit: Gut gemachter Action-Film, der hier und da etwas übertreibt, in dem Arni aber recht wohlwollend in Szene gesetzt wird. Tolle Bilder und pointierter Humor runden das Filmerlebnis ab.
The Last Stand verkommt glücklicherweise nicht in einer One-Man-Show und hat mir recht gut gefallen.
Leider trüben mir die Corvett und die missglückten Handlungen des FBI das Gesamtbild.
4 Sterne und damit überraschend mehr, als ich zuvor für möglich gehalten hätte.


In einem Land vor unserer Zeit: Littlefoot erlebt neue Abenteuer
In einem Land vor unserer Zeit: Littlefoot erlebt neue Abenteuer
von Annette Weber
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 5,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend für Kenner der Filme 2 und 3, 21. Juni 2013
"Littlefoot erlebe neue Abenteuer" beinhaltet im Groben die Handlung der Filme "Das Abenteuer im Großen Tal" sowie "Die Zeit der großen Gabe".
Das Buch macht optisch nicht sehr viel verkehrt, meine Tochter liebte es beim ersten Anschauen und freute sich auf ein Wiedersehen mit den von ihr geliebten Dinos.
Beim ersten Lesen machte sich aber bald Ernüchterung breit. Tatsächlich scheint es so, als habe die Autorin lediglich die Bilder zum Buch vorgelegt bekommen. Eine Notiz mit den Namen der Dinofreunde lag dem wohl bei, denn hier macht sie immerhin keinen Fehler.

Die Eigenarten der Freunde (Starrköpfigkeit bei Cera, aufgeregtes "Ya ya ya" von Ducky, gramatisch verkehrte Sätze von Petrie etc.) kommen in nicht einem einzigen Satz zur Geltung.
Jeder spricht hier die selbe Sprache, jeder Satz klingt identisch. Besonders überrascht war meine Tochter, dass Spike plötzlich wie ein Wasserfall reden konnte ("wann hat er das denn gelernt?")
Dass die Geschichte aufgrund des Umfangs nicht 1:1 von den Filmen übernommen werden konnte, leuchtet mir ja noch ein. Aber leider werden Inhalte und Umstände die zu den Geschehnissen führen dann doch sehr frei wiedergegeben.
So fallen z.B. in der ersten Geschichte bloß Cera und Littlefoot in den Sumpf - das Bild zu dieser Szene zeigt aber, wie alle Freunde von Littlefoots Großvater gerettet werden.
Diese Pannen schleichen sich vermehrt ein und verwundern den Leser selbst dann, wenn er die Filme nicht kennt.

Nachdem mich meine Tochter nach dem ersten Lesedurchgang auf meine "Pannen" hingewiesen hat, konnte ich ab dem zweiten Mal improvisieren. Zum Glück sieht sie die Unterschiede nicht so eng (sie akzeptiert auch die Unterschiede zwischen den Filmen und Büchern der "Conni" Reihe).

Fazit: Eigentlich schade, dass es nicht mehr Bücher aus dieser Film- und TV-Reihe gibt. Wären sie in der Umsetzung mit diesem aber identisch, würde ich mir einen Kauf dennoch gründlich überlegen.
Das Buch ist erzählerisch absolut lieblos, der Wiedererkennungswert zu den Filmen liegt im Grunde nur bei den Namen der Dinofreunde. 2 Sterne von mir, obwohl meine Tochter sicherlich den einen oder anderen mehr vergegben hätte ;)


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