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Beiträge von Andreas Spindler
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Rezensionen verfasst von
Andreas Spindler "Andreas Spindler" (Schmitten)

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64GB USB Stick xBlue Twister Ultra Speed USB 3.0 "Made in Germany"
64GB USB Stick xBlue Twister Ultra Speed USB 3.0 "Made in Germany"

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Funktionierte nicht, keine Diagnose möglich, 24. Juli 2011
Den Stift habe ich wegen seiner 64 GB gekauft. Offensichtlich war mein Stick defekt und ich musste ihn zurückgeben. Unpassend fand ich die über die gesamte hintere Breite des Sticks rot blinkende LED, auch weil ich den Stick auch im Büro einsetze. Die transparente Kappe ist untauglich da sie weder vorne noch hinten festsitzt.

Im Zuge der Probleme mit dem mir gelieferten Stick (meiner war defekt, nur Stress und Datenverluste) habe ich ein wenig gegoogelt. Die Innereien des Speicherstäbchens scheinen von "Innostor" zu stammen, die aber keine Firmware-Updates o.ä. bereitstellt. Vor allem wäre ich an Diagnose-Tools interessiert gewesen. Doch weder aktiver Support (per Mail) noch passiver Support (per Software oder FAQ auf der Herstellerseite) ist verfügbar.

Soviel zu meiner Erfahrung mit dem Kauf.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2012 12:34 PM CET


Wesco 322 401-23 Küchenuhr Classic Line mandel
Wesco 322 401-23 Küchenuhr Classic Line mandel
Wird angeboten von erkmann - wohnen design geschenke
Preis: EUR 51,81

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Grösser als gedacht aber offenbar billige Herstellung, 13. Februar 2011
Zunächst einmal war ich positiv von der Grösse der Uhr überrascht. Die Uhr hat einen soliden Metallkorpus und ist schwer. Doch die Rückseite ist aus einfachem Hartplastik und scheint reingeklebt oder -gesteckt zu sein. Die Aufhängemöglichkeit besteht aus einem einzelnen, ausgestanzten Dreieck inmitten der Plaste-Rückwand.

Bei einlegter Batterie begann die Uhr laut und unregelmäßig zu ticken. Das Uhrwerk selbst scheint auch aus Platik gemacht zu sein. Die Zeiger liessen sich nicht genau stellen. Das Stellrad der Eieruhr ist ebenfalls aus Hartplastik und war in meinem Fall verkratzt. Dreht man daran fühlt sich die augenscheinlich solide Wanduhr plötzlich sehr billig an. Wegen des einzelnen Plaste-Aufhängers muss man sie an der Wand mit beiden Händen festhalten um den Kurzzeitmesser zu stellen.

Vielleicht kann man das Uhrwerk tauschen und sie irgendwie an drei Punkten stabil an die Wand bringen. Vielleicht macht sie sich auch in einer Großküche ganz gut so wie sie ist.

Ich hätte gerne eine positivere Rezension geschrieben, denn so eine Uhr habe ich mir gewünscht.


Digitale Astrofotografie: Grundlagen und Praxis der CCD- und Digitalkameratechnik
Digitale Astrofotografie: Grundlagen und Praxis der CCD- und Digitalkameratechnik
von Axel Martin
  Gebundene Ausgabe

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Un-Praxis, 13. August 2010
J. Endras hat völlig Recht! Das Buch hat Beta-Status. Auch ich war zunächst von der teilweisen, technischen Tiefe verblüfft. Bald war ich enttäuscht weil sich kein zusammenhängendes Bild einstellen wollte. Zum Beispiel ist man nach der Lektüre als Einsteiger in das Thema noch nicht in der Lage einfache Übersichtsaufnahmen des Sternenhimmels mit kurzen Brennweiten auf einem Fotostativ zu machen. Die dazu nötigen Vorraussetzung habe ich nicht gefunden, dabei kann man sie auf einer halben Seite auflisten. Ausserdem hat jeder DSLR-Besitzer das nötige Equipment bereits im Schrank.

Sogar ganz ohne Stativ lässt sich im Automatikmodus "Feuerwerk" schon mal ein Schnappschuß machen, denn dieser Modus verlängert die Belichtungszeit maximal, und Olympus-Kameras berücksichtigen dabei sogar den Bildstabilisator. So etwas muss erwähnt werden, um aus einfachen Anwendungsfällen komplexere abzuleiten. Ein Astrofotograf scheint für die Autoren aber ein Amateur-Astronom zu sein.

Den von einem anderen Kritiker hier als "tiefgehend" bezeichneten Inhalt empfand ich als zu Kapiteln zusammen kopierte Glossar-Einträge. Dieses Buch gleicht eher einem Lexikon, allerdings ohne verbindende Bezüge, und vor allem ohne konkrete Anwendungsfälle von denen ausgehend man bei Bedarf nachlesen könnte.

Zum Beispiel wird man in diesem Buch mit vielen Formeln und Tabellen bedacht. Um etwa die max. Belichtungszeit bei ruhender Kamera (also auf einem Stativ) bei einer gegebenen Brennweite zu ermitteln, wollen die Autoren, daß man die Winkel des eigenen Standorts zum Himmelsäquator plus die Größe der Fotodioden auf dem Sensor seiner Kamera kennt. Die vollkommen ausreichende Faustformel "Sekunden = 420 / Brennweite" fand ich erst bei Wikipedia. Die aufwändigen Berechnungen der Autoren sind damit verglichen nur um etwa 5-8% genauer - und das nur sofern man die Parameter exakt bestimmen konnte. Sonst ergibt die Formel Unsinn. Mit "Sekunden = 420 / Brennweite" passiert das nicht.

Dem Titel zum Trotz richten sich die Autoren eher an engagierte Amateur-Astronomen. Man merkt wohl, dass sie ihr Hobby seit vielen Jahren betreiben und sich eigene, kleinere Teleskopstände eingerichtet haben. In der Beschreibung der Fotos steht oft "Aufgenommen in der Sternwarte Bernd Koch" (einer der Autoren). Mich erinnerte das an die Sendung "Löwenzahn" und Peter Lustig. Diese Stern-Wärtchen sehen wie halbierte Gartenhäuschen aus dem Baumarkt aus. Alleine der Untertitel "Sternwarte" ist prächtig.

Der Leser findet in diesem Buch dann langwierige Beschreibungen zur Bedienung von (veralteter) Spezialsoftware zum Stacken von Aufnahmen und der Bearbeitung mit Photoshop. Man macht das um viele Einzelaufnahmen von Planeten zu einem scharfen Bild zu verschmelzen. Spätestens nun dürften die meisten Leser die Seiten gleich bündelweise umblättern, denn man müsste ja erst einmal in der Lage versetzt worden sein die Sterne mit der eigenen Kamera als nadelscharfe Punkte abzulichten. Das ist nämlich das allererste Ziel beim Fotografieren des Nachthimmels, und dazu braucht es weder Mehrfachaufnahmen noch Spezial-Software.

Sicher, die Literatur zur Astrofotografie ist schmal, und der Preis des Buchs angesichts der Beträge die man für das Hobby ausgeben muß ist klein. Allerdings bieten dedizierte Internetseiten und -foren engagierter Astrofotografen momentan einen besseren Einstieg. Man muß bloß einmal nach "Balkonsternwarte" suchen und ein paar Threads durchlesen. Mit etwas Willen kann man noch am selben Abend erste Übersichtsaufnahmen machen. Das wird dem angehenden Sternenfreund mit diesem Wälzer kaum gelingen.

Denn die Autoren führen nicht heran, sie konfrontieren. Es ist nicht leicht ein Buch zu schreiben. Das gelingt nicht indem man einfach alles aufschreibt was man weiß.


Panasonic DMW-BCG10E Akku für DMC-TZ31/25/10/8/7/6/ZX1/ZX3
Panasonic DMW-BCG10E Akku für DMC-TZ31/25/10/8/7/6/ZX1/ZX3
Preis: EUR 34,99

94 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Teurer Akku stellt TZ7-Kauf in Frage, 25. April 2009
Die Panasonic DMC-TZ7EG-R ist IMHO die beste, kompakte Digitalkamera als Ersatz für meine Spiegelreflex. Sie lässt sich einerseits in die Tasche schieben, bietet andererseits 12fachen optischen Zoom. Daher TZ = Travel-Zoom.

Der überzogene Preis für den Ersatz-Akku war der Grund die hübsche, rote Panasonic DMC-TZ7EG-R wieder zurückzuschicken. Da man für Tages- oder Wochenendausflüge mit der TZ7 2-3 volle Akkus braucht würde sich der Preis für die Kamera unmäßig steigern.

Zudem ist die Investition nicht gesichert, denn wer weiß ob die Nachfolgerkameras den gleich Akkutyp verweden. Die Akkus der TZ5 lassen sich jedenfalls nicht mehr in der TZ7 verwenden.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 19, 2009 8:26 PM MEST


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