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Rezensionen verfasst von
Roter Reiter (München)

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Existenzgründung für Dummies
Existenzgründung für Dummies
von Stefanie Sammet
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,99

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Damit bei der Existenzgründung nichts schief läuft, 28. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Existenzgründung für Dummies (Taschenbuch)
Abgesehen von der Gründung einer eigenen Familie gibt es wohl kaum etwas, was für den weiteren Lebensweg so folgenreich ist wie eine Unternehmensgründung. Und weil die Konsequenzen für das eigene Leben - und nicht nur das eigene - so groß sind, sollte dieser Schritt sorgfältig geplant und vorbereitet werden. Jetzt bereits in der dritten, überarbeiteten und aktualisierten Auflage erschienen will das Buch "Existenzgründung für Dummies" potenziellen Gründern den Weg in die Selbstständigkeit erleichtern und sie dabei begleiten. Motto: Wir helfen Ihnen, dass aus Ihrer Idee ein Erfolg wird.

Schritt für Schritt zur erfolgreichen Unternehmensgründung

Das Buch der beiden selbstständigen Journalisten Steffi Sammet und Stefan Schwartz enthält alle Themen, die bei der Existenzgründung von Belang sind: angefangen von der Entscheidung, diesen wichtigen Schritt zu wagen, über die Geschäftsidee, den Business-Plan, Förderhilfen und Finanzierung, rechtliche Fragen bis hin zum Thema Mitarbeiter finden, binden und führen. Das alles in der für die "... für Dummies"-Reihe typischen leicht lesbaren und übersichtlichen Art und Weise. Alle Kapitel sind auch für sich verständlich und bauen nicht aufeinander auf. Prima auch wieder der "Top-Ten-Teil" mit den Abschnitten:
- Zehn Punkte, die Unternehmer regelmäßig checken müssen
- Zehn Fallen, in die Sie nicht tappen sollten
- Die zehn wichtigsten Internetadressen für Gründer.
Jede Menge Checklisten und Beispiele
Hilfreich ist auch das Beispiel für eine erfolgreiche Unternehmensgründung am Ende des Buches. Auf der beiliegenden CD gibt es zudem jede Menge Checklisten sowie ein Beispiel für einen Businessplan, der auch im Buch selbst zu finden ist.

Roter-Reiter - Fazit: Schritt für Schritt werden in "Existenzgründung für Dummies" angehende Gründer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleitet, und das auf stets verständliche Art und Weise.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de


Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie.
Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie.
von Robert G. Hagstrom
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,99

25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zocken Sie noch oder investieren Sie schon?, 6. Mai 2016
Das einzige, was man an dem Buch "Warren Buffett. Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie" von Robert G. Hagstrom bemängeln könnte, ist das fehlende Lesebändchen, mit dem man die Stelle markieren kann, an der man seine Lektüre unterbrochen hat. Das war's dann aber auch schon mit dem Gemecker. Denn ansonsten ist das jetzt in 3. Auflage erschienene Buch absolut lesenswert.
Obwohl das Buch viele biographische Elemente enthält, handelt es sich nicht um eine Biographie im üblichen Sinn. Es geht Hagstrom, der nach eigener Aussage 20 Jahre lang an diesem Buch geschrieben hat, in erster Linie um die Grundsätze und Prinzipien, auf deren Grundlage der weltweit prominenteste Vertreter des sogenannten "Value Investing" entscheidet, in welche Firmen er investiert und in welche nicht. Diese Frage ist auch für den Privatanleger - also den Laien - von Relevanz, da Buffett immer wieder betont hat, dass es sich hierbei um keine Raketenwissenschaft handele. "Was wir machen, geht nicht über die Fähigkeiten aller anderen hinaus. Um außerordentliche Ergebnisse zu erzielen, braucht man wirklich nichts Außerordentliches zu tun", sagte Buffett immer wieder. Mit anderen Worten: Was die Übernahme eines Unternehmens oder die Geldanlage in Aktien betrifft, gibt es nur ein paar Grundsätze, die jeder verstehen und anwenden kann.

Beispiele für Buffett-Investments: Lernen am Modell

Insgesamt handelt es sich um zwölf Prinzipien. Dazu gehören Fragen wie Ist das Unternehmen einfach und verständlich?
Hat das Unternehmen gute langfristige Aussichten?
Ist das Unternehmen bzw. deren Aktien gerade günstig zu haben?
Hagstrom stellt alle Grundsätze ausführlich vor und zeigt anhand von neun konkreten Fallstudien, wie Buffett diese auf bestimmte Firmen anwendet. Darunter finden sich berühmte Namen wie Coca-Cola, IBM, American Express, H.J. Heinz Company (die mit dem Ketchup) oder Wells Fargo.

Jetzt auch mit einem Kapitel über "Behavioral Finance"

Diese dritte Auflage des Bestsellers von Hagstrom ist komplett überarbeitet und enthält auch einige neue Teile wie zum Beispiel den Abschnitt über "Behavioral Finance". In diesem lesenswerten Kapitel geht es um Psychologie und die Fallen, in die man als Anleger immer wieder gerne läuft. Selbstüberschätzung, der Hang zu Überreaktionen, die Verlustaversion und der Lemming-Faktor sind nur einige der Fallen, in denen sich nicht nur Privatanleger ab und zu wiederfinden. Vielen Lesern wird die Lektüre dieses Kapitels sicher wie ein Blick in den Spiegel vorkommen.
Wer nach diesem Buch Blut geleckt hat und mehr über Warren Buffett und die Strategie des "Value Investing" erfahren will, dem empfiehlt Hagstrom die Internetseite thewarrenbuffettway.com. Die Webseite ist eine wertvolle Ergänzung zum Buch, sie liefert Tools, Informationen und Kommentare, die Sie dabei unterstützen, wie Warren Buffett zu investieren.

Roter-Reiter - Fazit: Zocken Sie noch oder investieren Sie schon? Dieses Buch ist eine tolle und auch für Laien verständliche Einführung in die Denkweise und die Anlagestrategie der Investorenlegende Warren Buffett. Wenn etwas fehlt, dann höchstens das Lesebändchen ;-) Dennoch: Volle Punktzahl.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2017 5:48 PM CET


Stress: Ein Lebensmittel
Stress: Ein Lebensmittel
von Urs Willmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebeserklärung an den Stress, 5. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Stress: Ein Lebensmittel (Gebundene Ausgabe)
Jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten. Das gilt auch für Stress. Wenn wir über Stress reden oder lesen, so beleuchten wir fast immer nur die eine Seite der Medaille: die negative, die dunkle, die schlechte, die krankmachende Seite. Und dann fragen wir uns, wie wir diesem schlechten Stress am besten aus dem Weg gehen können. Dazu gibt es ja inzwischen ganze Bibliotheken von Ratgeberliteratur und Unmengen von Wochenendseminaren, in denen wir unsere ganz persönlichen Stressvermeidungsstrategien lernen. Fachleute nennen diese negative Form von Stress übrigens "Disstress" (hergeleitet von der griechisch Vorsilbe "dis" = "schlecht").

Was bei diesen ganzen Stress-lass-nach-Therapien gerne übersehen wird: Es gibt auch die andere Seite der Stress-Medaille: die gute, die helle, die anspornende, die lebendige Seite des Stresses. Dieser positive Stress wird "Eustress" genannt (von der griechischen Vorsilbe "eu" = "gut"). Aber all dies wussten Sie vermutlich bereits. Ich wollte es zur Einstimmung nur noch mal erwähnen.

Ohne Stress wäre unser Leben sehr viel ärmer

Urs Willmann ist Wissenschaftsjournalist bei der Wochenzeitung DIE ZEIT und liebt Stress. Das ist insofern bemerkenswert, als Journalisten überdurchschnittlich häufig unter Stress stehen, was vor allem dem permanenten Termindruck geschuldet ist. Willmann hat sich extra eine längere Auszeit aus seinem Job genommen, um in aller Ruhe ein Buch über die hellen Seiten der Stress-Medaille zu schreiben. Er gab diesem Werk den schönen Titel "Stress. Ein Lebensmittel".

Es geht in diesem wohltuend leicht zu lesenden Buch im Kern um die Rehabilitierung der von den meisten Menschen so ungeliebten und verachteten Belastungsform namens Stress. Für Willmann dagegen ist Stress etwas Gutes, und als Beleg für diese Behauptung öffnet er eine riesige Schatztruhe voller Studien und Zitate kluger Männer, die das genauso sehen. Dabei behauptet Willmann gar nicht, mit seinem Buch eine ausgewogene Betrachtung des Phänomens Stress vorlegen zu wollen. Folgerichtig tut er dies auch nicht. Sein Buch ist bewusst einseitig und parteiisch, es ist, wenn man so will, eine Liebeserklärung an den Stress. Stress macht mich glücklich, das ist Willmanns Aussage. Und deshalb ist er froh, dass es ihn gibt. "Stress ist das Beste, was uns im Leben passieren kann", behauptet er.

Wenn der Stress chronisch wird, dann hört der Spaß auf

Und dann kommt er doch nicht ganz darum herum, ein bisschen auch auf die negative Form des Stresses einzugehen. Denn auch beim Stress gilt: Die Dosis macht das Gift. Willmann macht einen "Unterschied zwischen akutem und chronischem Stress". Ersterer ist gut, letzter schlecht und macht krank. Stress ist im Beruf nur gut, so lange er "in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen" stattfindet, also nur von kurzer Dauer ist. Dabei ist der negative Stress nicht auf die berufliche Situation begrenzt. Nochmals O-Ton Willmann: "Egal ob schlechtes Betriebsklima, schlechtes Raumklima oder das Klima vor der Haustür: Was unzufrieden macht, begünstigt chronischen Stress." Insgesamt empfiehlt Willmann "mehr Gelassenheit gegenüber Stress".

Roter-Reiter - Fazit: "Stress. Ein Lebensmittel" ist keines der üblichen Rategeber nach dem Motto "Dieses sollten Sie tun und Jenes sollten Sie lassen". Es handelt sich bei diesem Buch um die Fleißarbeit eines Wissenschaftsjournalisten, der Unmengen von Quellen gesichtet und verarbeitet hat. Allein der Abschnitt mit Fußnoten und Quellenangaben umfasst 15 Seiten. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich auch für die helle Seite des Phänomens "Stress" interessieren.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de


Das beste Anderssein ist Bessersein: Wie Kundenbegeisterung gelingt!
Das beste Anderssein ist Bessersein: Wie Kundenbegeisterung gelingt!
von Sabine Hübner
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,99

4.0 von 5 Sternen Seien Sie besser - da, wo es sich für Sie lohnt, 5. Mai 2016
Es kommt nicht darauf an, anders zu sein als die Konkurrenz. Es kommt darauf an, besser zu sein. Das ist die Kernthese des Autorenpaars Sabine Hübner und Carsten K. Rath. "Das beste Anderssein ist Bessersein" lautet kurz und prägnant der Titel ihres Buches. Damit bürsten Sie eine derzeit grassierende Phrase ("Hauptsache anders!") gegen den Strich. Das Bessersein ist aber noch nicht das Ziel, sondern erst das Mittel dorthin. Das Ziel lautet "echte Service-Excellence". Daher betonen Hübner und Rath, dass es sich nur lohnt, sich in den Gebieten immer weiter zu verbessern, die für die Kunden relevant sind. Eine (Dienst-) Leistung, in der Sie spitze sind, die für den Kunden aber nicht relevant ist, können Sie sich schenken. Daher lautet die Empfehlung der beiden Autoren: Finden Sie heraus, was für Ihre Kunden wichtig ist, und dann konzentrieren Sie sich darauf, hier das Beste zu geben.

Zehn Bausteine für echte Service-Excellence

Service-Excellence besteht nach Hübner und Rath aus zehn Bausteinen. Jeder Baustein für sich kommt Ihnen vielleicht bekannt vor. "Leadership", "Interaktion", "Wertschätzung", "Kundenloyalität", "Talentauswahl" (um nur ein paar zu nennen): Alles schon mal gehört. Hübner und Rath geben auch gar nicht vor, das Copyright darauf zu haben. Worauf es ihnen ankommt, ist zu betonen, dass es für echte Service-Excellence entscheidend ist, alle zehn Bausteine zu pflegen und weiterzuentwickeln und nicht nur ein paar von ihnen. Das "Geheimnis", so die beiden Autoren, liegt "in den komplexen Zusammenhängen zwischen allen zehn Aspekten".

Roter-Reiter-Fazit: Ein sehr gut lesbares und inspirierendes Buch vor allem für Manager und Unternehmer, in deren Business (Kunden-) Service von entscheidender Bedeutung ist - und bei wem ist das nicht so? Dieses Buch ist anders, vor allem aber ist es besser. Und darauf kommt es schließlich an.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de


Die Gitomer-Verkaufsbibel
Die Gitomer-Verkaufsbibel
von Jeffrey Gitomer
  Taschenbuch
Preis: EUR 26,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bibel für Verkäufer, 4. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Die Gitomer-Verkaufsbibel (Taschenbuch)
Wer ein Buch schreibt und dieses Buch dann "Bibel" nennt, der erzeugt beim Leser natürlich eine riesige Erwartungshaltung. Dieses Buch - sozusagen die "Heilige Schrift" oder das "Buch der Bücher" - muss nicht weniger als die Grundlage oder das Fundament dessen sein, wovon es handelt. In diesem Fall also vom Verkaufen. Und glauben Sie's oder glauben Sie's nicht: Gitomer behandelt in seiner Verkaufsbibel ALLES, zumindest alles, was in irgendeiner Weise mit dem Verkaufen zu tun hat. Warum er das tut? Um aus Ihnen einen besseren Verkäufer zu machen, was dachten Sie denn? Da gibt es zum Beispiel die 10,5 Gebote des Verkaufserfolgs, die 12,5 Werte des Verkaufsprofis, die 12,5 Dinge, die das Vertrauen des Kunden stärken, die 19,5 Anzeichen für Kaufwillen beim Kunden, die 18,5 Eigenschaften von gescheiterten Verkäufern, die 35,5 Erfolgsregeln für Fachausstellungen und - last but not least - die 8,5 Verwendungsmöglichkeiten für dieses Buch.

Der Autor kennt seine Pappenheimer. Und das ist gut so.

Gitomer ist selbst Verkäufer, und das bereits seit vielen Jahren. Und zwar ein sehr erfolgreicher Verkäufer, wie wir ihm gerne glauben wollen. Er ist aber nicht nur ein begnadeter Verkäufer. Gute Verkäufer gibt es ja viele - Gott sei Dank! Gitomer aber ist mehr, nämlich auch noch ein begnadeter Vermittler. Seit vielen Jahren schon schreibt er für ein US-Magazin regelmäßig eine Kolumne über's Verkaufen, die auf eine riesige Resonanz stößt. Gitomer ist aber nicht nur fachlich up to date.
Er kennt natürlich seine Pappenheimer, sprich die anderen Verkäufer, sehr gut, kennt ihre Schwächen und Stärken, weiß, was sie mögen und was sie gar nicht leiden können. Gar nicht leiden können die meisten Verkäufer zum Beispiel Textfriedhöfe. Und daher legt sich Gitomer ins Zeug, um die Lektüre für seine Leser schmackhaft und leicht verdaulich zu machen. Das bedeutet, dass schon allein optisch keine Seite aussieht wie die andere, es gibt unterschiedliche Schriftgrößen, verschiedene Farben, jede Menge Checklisten und sogar Cartoons. Dass Gitomer auch sprachlich von dem Willen getrieben wurde, Sätze zu formulieren, über deren Bedeutung man nicht stundenlang nachdenken muss, versteht sich von selbst.

Roter-Reiter - Fazit: Jeffrey Gitomer hat eine Botschaft und eine Mission: Er will Verkäufern helfen, bessere Verkäufer zu werden. Also hat er sich hingesetzt und überlegt, wie er diese Botschaft aufbereiten muss, damit sie die größten Chancen hat, die Adressaten auch wirklich zu erreichen. Herausgekommen ist ein in jeglicher Hinsicht ungewöhnliches Buch. Verkäufer werden es lieben.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de


Rente oder Wohlstand: Wer Sich Auf Die Rente Verlässt, Wird Niemals Finanziell Frei!
Rente oder Wohlstand: Wer Sich Auf Die Rente Verlässt, Wird Niemals Finanziell Frei!
von Bodo Schäfer
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,97

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finanzielle Unabhängigkeit? Über sieben Brücken musst du geh'n ..., 3. Mai 2016
Ganz schön weit aus dem Fenster lehnt sich Finanzexperte Bodo Schäfer in seinem neuen Buch. "Wären Sie auch gerne wohlhabend? Dann lesen Sie dieses Buch. Hier finden Sie das genaue Vorgehen", schreibt er im Vorwort. Er schreckt nicht einmal davor zurück, zu garantieren, dass derjenige, der sich exakt an seine Regeln hält, vermögend wird. Nun ja, jedenfalls war das in der Vergangenheit immer so. Also lautet das Versprechen: Wer dieses Buch liest und danach handelt, wird reich. Wer dies nicht tut und sich auf seine Rente verlässt, ist arm dran. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Rente oder Wohlstand? Dann bitte einmal Wohlstand!

Das Buch heißt, wie gesagt, "Rente oder Wohlstand". Dementsprechend besteht das Werk aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es um die Rente. Inzwischen dürfte sich herumgesprochen haben, dass die Rente allein nicht ausreicht, um unseren Lebensstandard im Alter zu sichern. Daher wird für die meisten von uns der zweite Teil von Schäfers Buch interessanter sein. Denn hier geht es um die "7 Regeln für das Rendite-Zeitalter", wie Schäfer schreibt. Das sind quasi die sieben Brücken, über die wir gehen müssen, um einen populären Schlager zu zitieren.
Die wichtigste Regel steht ganz am Anfang: "Denke reich" bzw. "Denke wie ein Reicher". Warum ist diese Regel so wichtig? Weil das Handeln dem Denken folgt, schreibt Schäfer. Reiche denken in vielen Dingen komplett anders als Nicht-Reiche. Vor allem lieben sie Geld, vielmehr zum Beispiel als Dinge. Bei den Nicht-Reichen ist das genau andersherum. Der Reiche freut sich zum Beispiel über ein üppig gefülltes und ständig wachsendes Bankkonto, weil es ihn frei und unabhängig macht. Der Nicht-Reiche hingegen gibt sein Geld, sobald es hereinkommt, mit beiden Händen wieder aus, und zwar in der Regel für Dinge. Zum Beispiel für ein dickes Auto. Nicht-Reiche geben prozentual zu ihrem Einkommen bzw. zu ihren finanziellen Möglichkeiten viel mehr Geld für ihr Auto aus als Reiche. Und sie kaufen sich gerne Dinge, die sie sich eigentlich nicht leisten können, gerne dann auch mal auf Pump. Ganz großer Fehler!

Reich werden wir nicht durch mehr verdienen, sondern durch weniger ausgeben.

Und damit wären wir bei einem weiteren wesentlichen Unterschied zwischen Reichen und Nicht-Reichen: ihre Haltung zum Sparen. Reiche sparen, Nicht-Reiche sparen nicht (oder viel zu wenig). Das ist auch gleich Schäfers zweite Regel: "Sparen ist der Grundstein jedes Wohlstands. Nicht was wir verdienen, macht uns reich, sondern was wir behalten. Es gibt keinen Weg zu finanzieller Freiheit, der nicht über das Sparen führt", schreibt Schäfer. Und weil dieser Punkt so wichtig ist, ist das entsprechende Kapitel im Buch auch das längste. Schon allein dieses Kapitel ist es wert, sich das Buch anzuschaffen. Schäfer wird hier auch ganz konkret und zeigt Möglichkeiten auf, wie und in welchen Bereichen Sparen am leichtesten fällt und am sinnvollsten ist. Die weiteren fünf Regeln lauten: "Die finanziellen Ziele bestimmen", "Investiere klug", "Die Förderrente nutzen", "Erhöhe dein Einkommen und arbeite lebenslang" und "Genießen" (übrigens das kürzeste Kapitel). Das Buch ist, wie man es von Schäfer kennt, flott und verständlich geschrieben. Man braucht kein Wirtschaftsstudium, um es mit Gewinn zu lesen. Gut auch die Hinweise (Links) auf zahlreiche Videos im Internet, in denen Schäfer in Vorträgen die verschiedenen Aspekte noch einmal auf andere Weise darstellt.

Roter-Reiter - Fazit: Ein kenntnisreiches und wertvolles Buch zu einem Thema, das alle angeht. Schäfers Tipps sind sicherlich nicht alle populär und auch nicht bequem, aber so ist das nun mal mit dem Wohlstand: Den meisten fällt er nicht in den Schoß.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de


Eine Geste sagt mehr als 1000 Worte: Körpersprache entschlüsseln und andere nonverbal beeinflussen
Eine Geste sagt mehr als 1000 Worte: Körpersprache entschlüsseln und andere nonverbal beeinflussen
von Nadine Kmoth
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,99

4.0 von 5 Sternen Körpersprache - schwere Sprache? Das muss nicht sein!, 3. Mai 2016
Im Sport spielt die Körpersprache eine wichtige Rolle. Zum Beispiel im Fußball. "Labbadia lässt Körpersprache trainieren", schlagzeilte zum Beispiel die BILD-Zeitung vor einigen Jahren. Der damalige Trainer des VFB Stuttgart, Bruno Labbadia, hatte eigens einen Experten verpflichtet, der seinen Spielern beibringen sollte, wie sie allein durch ihr Auftreten den Gegnern Respekt einflößen. "Wenn wir wie gegen Hamburg 1:0 führen, müssen wir mit breiter Brust auftreten. Das wirkt auf Mitspieler und Gegner. Wir müssen einfach wissen, was es für Auswirkungen hat, wenn wir abwinken, wenn wir die Schultern hängen lassen oder wenn wir mit ausgebreiteten Armen Anspielstationen fordern", sagte Labbadia damals. Es gibt sogar wissenschaftliche Studien, die sich mit der Wirkung der Körpersprache im Profifußball beschäftigen - als leuchtendes Beispiel gilt hier Cristiano Ronaldo von Real Madrid -, und der Deutsche Fußball-Bund schickt seine Schiedsrichter regelmäßig in Seminare, in denen sie die Wirkung ihrer Körpersprache auf die Spieler lernen und trainieren.

Wer die Körpersprache nicht kennt, hat handfeste Nachteile

Ja, der menschliche Körper kann sprechen. Und er tut dies immer und überall. Nicht nur im Sport. Sondern natürlich auch im Berufs- und Geschäftsleben. Experten haben zum Beispiel herausgefunden, dass bis zu 80 Prozent des ersten Eindrucks in einer Bewerbungssituation auf Körpersprache basiert und nicht auf dem, was man sagt. Vor allem darum, also um unsere Körpersprache im Business, geht es in dem Buch "Eine Geste sagt mehr als 1000 Worte" von Nadine Kmoth. Die Körpersprache, sagt die gelernte Tänzerin, ist unsere eigentliche Muttersprache. Aber viele von uns haben sie verlernt. Wir haben verlernt, uns in ihr auszudrücken, und wir haben verlernt, sie zu verstehen. Dadurch bekommen wir viele Signale und Botschaften einfach nicht mehr mit und können nicht auf sie reagieren. Was nicht nur schade ist, sondern auch einige handfeste Nachteile in Bezug auf unsere Karriere und insgesamt unsere berufliche und geschäftliche Entwicklung haben kann.

Mit der Sprache des Körpers die eigenen Ziele erreichen

Was an dem Buch von Nadine Kmoth besonders gut gefällt, ist dass sie hart an der Praxis schreibt. Sie will uns helfen, unsere Körpersprache wirklich zielgerichtet zu unserem Nutzen einzusetzen. Im ersten, theoretischen Teil, erfahren wir dazu einige Hintergründe, die wichtig sind, um unsere Wirkung auf andere zu verstehen und die Sprache der anderen zu deuten. Im zweiten Teil macht sie uns ganz konkret mit vier Menschen bekannt, die die vier Körpersprachetypen repräsentieren. In diesem Teil schildert sie sehr anschaulich, welches Verhalten die verschiedenen Charaktere ausmacht, wie wir sie erkennen und - besonders wichtig! - wie wir am besten mit ihnen umgehen. Man kann auch sagen: Wie wir mit ihnen fertig werden, um unsere Interessen durchzusetzen und unsere Ziele zu erreichen.

Roter-Reiter - Fazit: Ein hilfreiches und wertvolles Buch für alle, die ihre Körpersprache gezielt und kontrolliert einsetzen und gleichzeitig die ihrer Mitmenschen verstehen wollen.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de


Was sind meine Stärken?: Entdecke, was in dir steckt (Dein Erfolg)
Was sind meine Stärken?: Entdecke, was in dir steckt (Dein Erfolg)
von Svenja Hofert
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erste Hilfe beim Finden der eigenen Stärken, 3. Mai 2016
Wer kennt sie nicht, die Frage, die in keinem Vorstellungsgespräch fehlen darf: "Was sind denn Ihre Stärken, liebe Frau Bewerberin bzw. lieber Herr Bewerber?" Und weil sich inzwischen auch bei Berufseinsteigern herumgesprochen hat, dass man auf diese Frage mehr als "Äh" oder "Tja" oder "Gute Frage, nächste Frage" antworten sollte, sind die meisten präpariert. Zu hören sind dann oft die üblichen Schlagworte, als da wären (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Kommunikationsstark, Teamplayer, Organisationstalent, zuverlässig, kreativ, analytisch, erfolgsorientiert und was die Bewerbungsratgeberliteratur sonst noch alles so hergibt.

Stärken sind "entwickelte Talente"

Die eigenen Stärken zu kennen, ist wichtig, nicht nur für die Berufswahl, sondern für ein gelingendes Leben überhaupt. Denn nur wer einer Tätigkeit nachgeht, die in Harmonie mit seinen Stärken steht, wird dauerhaft zufrieden sein. "Erkenne dich selbst!", lautete ja schon die vielzitierte Inschrift am Apollotempel von Delphi. Doch leichter gesagt als getan. Mit Ihrem neuen Buch "Was sind meine Stärken?" möchte die Karriereberaterin Svenja Hofert uns dabei helfen, unsere ganz persönlichen Stärken herauszufinden. Dabei wendet sie sich nicht nur an junge Menschen, die vor dem Start ins Berufsleben stehen und noch nicht so genau wissen, wohin ihre Reise am besten gehen sollte. Auch "alte Hasen", die nicht wirklich zufrieden sind in ihrem Job und nach Neuorientierung und Alternativen suchen, finden in diesem Buch eine zumindest erste Hilfe.

Wertvolle Hilfe für Berufseinsteiger und Neuorientierer

Dies geschieht hauptsächlich mit dem "Stärkennavigator", den Hofert selbst entwickelt hat. Dabei handelt es sich um einen Selbsttest mit einer Reihe von zu beantwortenden Fragen. Wer diesen Selbsttest absolviert, sollte anschließend schon ein Stück klarer sehen. Hofert unterteilt die Welt der Stärken in fünf "Kontinente" (Denker, Lenker, Kommunikator, Manager und Künstler).
Jeder Kontinent hat, um im Bild zu bleiben, mehrere Länder (= Stärken). Beim "Denker" sind dies zum Beispiel der Analytiker, Entwickler, Erfinder, Kritiker, Schöngeist, Stratege oder Querdenker. Jede Stärke wird kurz beschrieben, es werden passende Jobs genannt, das typische Verhalten im Team beschrieben und sogar noch immer drei bekannte Vertreter dieser Stärke genannt. Beim Analytiker sind dies zum Beispiel Daniel Düsentrieb, Mark Zuckerberg oder Ilse Knott-ter Meer.

Roter-Reiter - Fazit: "Was sind meine Stärken?" von Svenja Hofert ist ein hilfreiches Buch für alle, die sich selbst besser kennenlernen und erkunden wollen, was sie wirklich gut können. Empfehlenswert für Berufseinsteiger und Neuorientierer.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de


Frei sein statt frei haben: Mit den eigenen Ideen in die kreative berufliche Selbstständigkeit
Frei sein statt frei haben: Mit den eigenen Ideen in die kreative berufliche Selbstständigkeit
von Catharina Bruns
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Selbstständig arbeiten, glücklich leben!, 1. Mai 2016
Schon wieder ein Buch über die Vorzüge des freien Unternehmertums, mag jetzt vielleicht mancher denken. Ja, stimmt, schon wieder ein Buch über die Vorzüge des freien Unternehmertums. Aber dieses Buch ist anders, speziell. Vor allem wendet es sich an eine spezielle Zielgruppe. Nämlich an alle Künstler und Kreative, die bisher meist vergeblich darauf warteten, dass sie nun endlich entdeckt werden oder die in irgendeinem angestellten Arbeitsverhältnis versauern und davon träumen, ihre Kreativität zum Beruf zu machen und damit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Kritik an der vorherrschenden Arbeitskultur

Es geht in diesem Buch also nicht darum, ein Unternehmen zu gründen, um damit viel Geld zu verdienen. Im Gegenteil. Die Autorinnen wollen kreativen Talenten Mut machen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen, um ein besseres und glücklicheres Leben zu führen. Das ist die Mission von Bruns und Fester. "Die Selbstständigkeit", schreiben sie, "macht nur dann Spaß, wenn sie dabei hilft, das Leben zu leben, das man sich wünscht." Deshalb haben sie auch mit der modernen Start-up-Kultur nichts am Hut. Diese Firmengründer, die ihr geplantes schnelles Wachstum oft nur mit Hilfe von Venture Capital stemmen können, begeben sich ja wieder in neue Abhängigkeiten, nämlich in die ihrer Geldgeber mit ihren hohen Renditeerwartungen. Freiheit und Selbstbestimmung bleiben da ganz schnell auf der Strecke.

Der Künstler lebt nicht vom Applaus allein

Trotz ihrer Skepsis gegenüber der vorherrschenden Arbeitskultur sind Bruns und Peter aber keine abgehobenen oder esoterischen Weltverbesserer. Sie stehen mit beiden Beinen auf der Erde. Da wir nicht im Schlaraffenland leben, in dem uns die gebratenen Tauben in den Mund fliegen, muss auch der Künstler, der Florist, der Fotograf, der Grafikdesigner Geld verdienen. Was ja auch nichts Anrüchiges ist. Geld stinkt nicht (zumindest nicht notwendigerweise). Im Gegenteil: Wenn andere Menschen bereit sind, für das, was man tut oder was man herstellt, Geld auszugeben, dann ist das schließlich auch eine Form der Anerkennung. Und darüber darf sich der Künstler und der Kreative ruhig freuen.
Das Buch von Bruns und Peter ist über weite Strecken wie ein Brief geschrieben (es gibt folgerichtig am Schluss auch eine Grußformel). Ein Brief an die Zauderer und Verzagten, es mit der Selbstständigkeit doch einfach mal zu probieren. Dazu muss man nicht sofort alle Brücken hinter sich niederreißen und vielleicht seinen Job kündigen. Man kann auch zunächst einmal klein und nebenberuflich anfangen und sich allmählich nach vorne tasten.

Roter-Reiter - Fazit: Ein lesenswertes Buch für alle Menschen, die davon träumen, aus ihrem kreativen Talent einen Beruf zu machen, der sie und ihre Familie ernährt.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de


Die Burger-Bibel
Die Burger-Bibel
von Alexandra Krokha
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bibel für die burgerliche Gesellschaft, 1. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Die Burger-Bibel (Taschenbuch)
Mögen Sie Burger? Ach, Sie sind sogar ganz verrückt nach Burgern? Dann geht es Ihnen wie Alexandra Krokha, Alexander Melendez und Marcel Risker. Alexandra, Alexander und Marcel sind aber nicht nur (Achtung: Kalauer!) eingefleischte Burger-Fans. Sie haben ihre Burger-Leidenschaft jetzt zwischen zwei Buchdeckel gepresst. Meine Damen und Herren, wir dürfen vorstellen: "Die Burger-Bibel".

Schon allein die Fotos sind ein Augenschmaus

Wer ein Buch schreibt und dieses Buch dann "Bibel" nennt, der erzeugt beim Leser natürlich eine riesige Erwartungshaltung. Dieses Buch - sozusagen die "Heilige Schrift" oder das "Buch der Bücher" - muss nicht weniger als die Grundlage oder das Fundament dessen sein, wovon sie handelt. In diesem Fall also Burger. Und um gleich die Katze aus dem Sack zu lassen: Unseren drei Autoren ist es, gelungen mit diesem wunderbaren Buch die hohen Erwartungen zu erfüllen. Zunächst einmal zur Optik und Anmutung: Das Buch ist aufwendig gestaltet, liegt satt in der Hand, und - vor allem - die Fotos von Emil Levy Z. Schramm sind der Hammer. Ein echter Augenschmaus. Wer da keinen Appetit bekommt, der hat vermutlich auch sonst nicht viel Freude am Leben.
Wie es sich für eine gescheite Bibel gehört, gibt es auch in diesem Buch alle Ingredienzen, die dazugehören. Das fängt schon mit dem "Burger unser" an (angelehnt an das "Vater unser", das einige von uns aus der Kirche, dem Religionsunterricht oder vom Hörensagen kennen). Sehr gut gefallen hat mir auch das "Alte Testament" sowie das "Neue Testament", in denen die Geschichte des Burgers erzählt wird. Klasse zudem die zehn Gebote, von denen ich aus aktuellem Anlass nur das zweite Gebot erwähnen möchte: "Iss mich mit der Hand. Missbrauche mich nicht mit Messer und Gabel." So, dass das mal klar ist!

Der Mensch lebt nicht nur vom Burger allein

Eine Bibel muss das Thema zudem umfassend abhandeln. Wird die Burger-Bibel diesem Anspruch gerecht? Definitiv! Da gibt es zum Beispiel das Burger-Lexikon, in dem die wichtigsten Begriffe erklärt werden. Dann auch viel Wissenswertes zu Pattys, Buns, Soßen und Toppings (nach dem Lesen des Buches wissen Sie auch, was das ist). Und natürlich jede Menge Rezepte zum Selberausprobieren, übrigens nicht nur mit Fleisch. Und da der Mensch nicht nur vom Burger allein lebt, haben die Autoren uns auch noch einige Vorschläge für leckere Beilagen und Dips dazu gepackt. Abgerundet wird das Menu mit einer Übersicht über sinnvolles Burger-Werkzeug, Fleischwölfe sowie eine kleine Grill- und Pfannenkunde. Interessant für den einen oder anderen vielleicht: Zum Schluss verraten Promis ihre ganz persönlichen "burgerlichen Vorlieben". Und: Eine Übersicht über Deutschlands beste Burger-Läden.

Roter-Reiter - Fazit: Ein wunderbares Buch, diese "Burger-Bibel", und eine absolute Empfehlung für alle Fans des gehobenen Fleischbrötchen sowie die, die es noch werden wollen.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de


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