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Rezensionen verfasst von
Chili Szabo

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Magic
Magic
Preis: EUR 9,99

1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Band war stets bemüht, 30. August 2017
Rezension bezieht sich auf: Magic (MP3-Download)
Ich sehe vieles anders als mein Vorkritiker.

In meinen Ohren zündet die brave, uninspierte Popmetalsülze fast nie. Viel zu glatt und brav, zudem klingt zu vieles einfach gleich. Dagegen klingt selbst Def Leppards Hysteria wie ein rohes Stück Streetpunk. Bei einigen Tracks erkennt man nur an der Gitarre, dass es sich wohl um Rockmusik handeln soll. METAL? Das hier? Uiuiui.

Ein einziges mal trauen sich Serious Black aus ihrer Comfortzone und schwupps hat man mit The Witch of Caldwell Town auch gleich EINEN EINZIGEN Song auf der Scheibe, der die Bezeichnung METAL auch verdient hat. Von Power Metal kann über die gesamte Albumlänge ohnehin keine Rede sein - auch wenn man das heute wohl so nennt. AOR wäre allerdings bei 90% der Tracks wesentlich zutreffender!!!

Die größte Schwachstelle der Band ist in meinen Ohren der Sänger, der ihnen wohl mindestens 2 Punkte gekostet hat. Etwas bösartig formuliert, muss man hier Serious Black allerdings ne gewisse Konsequenz zugestehen, denn der Typ hat wirklich genau so viel Wiedererkennungswert und Klasse wie das gesamte Album...;o)) Mich ärgert es trotzdem wie emotionslos er mit seinem Stimmchen die Liedchen runterträllert. Da bekomm ich fast schon schlechte Laune. Deswegen hör ich jetzt auch auf.

Eclipse, Avantasia, Edguy, moderne Nightwish und viele andere zeigen wie man cleveren Popmetal machen kann bzw. sollte. Und es gibt eine sehr gute neue AOR- Bands.
Ich finde hier ehrlich gesagt nichts, was ich nochmal hören will. Die Jungs mögen nette Typen sein und sicher beherrschen sie ihre Instrumente, aber es gibt 1578 Bands, die diese Mucke besser machen oder gemacht haben. Wenn ich so was hören will, greif ich lieber zu ner alten Journey. Da ist dann ausnahmslos alles um Welten besser!

5,5 von 10 für ein paar nette Ansätze
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 6, 2017 8:00 PM MEST


Stand Your Groud
Stand Your Groud
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig stark, 30. August 2017
Rezension bezieht sich auf: Stand Your Groud (Audio CD)
Jack Starr's erstes Album mit Burning Starr wurde bereits vor 32 jahren veröffentlicht. Der Nachfolger "No turning Back" gilt als kleiner Underground-Klassiker, dann nach zwei weiteren guten US Metal-Alben legte Jack Starr seine Combo für 20 Jahre auf Eis, um 2009 ein Comeback zu starten.

Das neue Album "Stand your ground" ist nun das dritte Album seit dem Comeback und wenn die Metal-Welt nur ein bißchen fair ist, wird die Combo danach deutlich bekannter sein. Mit einem derart gelungenen Album hat man das einfach verdient, außerdem sollte Burning Starrs klassischer Heavy Metal jedem qualitätsbewusstem Banger zusagen. Mich persönlich stört das latente 80er-Feeling ohnehin nicht, aber altmodisch im negativen Sinn klingt das hier ohnehin nicht, sondern "klassisch" im besten Sinne!
Schnelle Banger, epische Tracks, Balladen, Mitsingnummern - hier findet man alles!
Alles zudem hochmelodisch, ansprechend komponiert und umgesetzt. Nie zu hart, aber auch nicht weichgespült. Fans von Virgin Steele bis Maiden und Priest, aber sehr wohl auch von Edguy und anderen neueren Bands sollten unbedingt mal reinhören.

Ich kann auch nach mehreren Durchläufern keinen Stinker entdecken, auch wenn nicht alle 12 auf gleichem Niveau zünden, aber 8 Volltreffer sind es wenigstens, z.B. Secrets we hide, The enemy, Stand your ground, Hero (dieses Opening-Quartett vernichtet alles), Worlds Apart (dürfte auch jedem Schmuserocker gefallen), Stronger than steel, Falls gods und To the ends

Dafür gibt's natürlich alle Fünfe!

8,5 von 10


Under Jolly Roger-Expanded Version (2017 Remastere
Under Jolly Roger-Expanded Version (2017 Remastere
Preis: EUR 11,99

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auch 2017 so mittelmäßig wie vor 30 Jahren, 23. August 2017
aka die Erfindung des Kirmesmetal...;o))

Ich hab in den 80ern wirklich fast jede (deutsche) Metal-Band gemocht. Man kannte ja nur wenig und denen war man im Normalfall auch richtig treu.
Running Wild sind da die große Ausnahme...

Die "Purgatory" und "Branded" mochte jeder. Victim of states power, Adrian SOS, Prisoner of our time, Fight the oppression, Marching to die oder Chains & leather waren hart, METAL, geil und KULT.

Aber dann musste Rolf ja unbedingt den Störtebecker machen. Ok, ist ja nur ein Image, VIEL schlimmer war der musikalische Kurswechsel!

Tempo und Härte runter, mittelmäßige Songs, nervige Poserchöre, die auf gar keinen Fall Accepts Klasse hatten usw. Ok, er war damit richtig erfolgreich, aber mein Ding war das nicht. Da gab's 87 wesentlich bessere Scheiben.
Zugegeben, ich war seinerzeit reichlich ignorant. Alles was nicht brutal, schnell oder fies war, die Klasse von Maiden hatte oder hart wie Metal Church war, fiel gnadenlos in meinen Ohren durch. Zig starke Alben dieser Tage hab ich erst in den letzten 25 Jahren zu schätzen gelernt.

Also dachte ich, entdecke ich jetzt eben Running Wild neu. Denkste.

Merciless Game ist immer noch das einzig echte Highlight, Raise your fist ganz ok, der Rest ist heute wie damals völlig überbewerteter 0815 Metal und Rolf der grausigste Sänger, den jemals eine Band dieser Größe hatte.

1987 erschienen u.a. Meisterwerke von Anthrax, Agent Steel, Death Angel, Heathen, HELLOWEEN, King Diamond, Overkill, Paradox, Sacred Reich, Savatage, Testament, UDO, Sanctuary...

Dagegen kann die Jolly Roger auch ganz objektiv nicht mal anssatzweise anstinken. Viel zu brav, zu viel lalala, zu uninspiert, zu stumpf. Biederer Teutonenmetal, aber eben gröhlbar. Gähn. Die Kritiken waren seinerzeit verdientermaßen alles andere als überschwänglich.

6,5 von 10


The Rise of Chaos
The Rise of Chaos
Wird angeboten von DVDMAXXX
Preis: EUR 11,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stark aber keine Steigerung, 19. August 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Chaos (Audio CD)
Accept garantieren einfach Qualität und so ist auch das vierte Album mit Mark Tornillo der Konkurrenz weit voraus. Ketzerisch gesagt wären Saxon oder Priest heilfroh wenn sie hier ansatzweise mithalten könnten... ;o))

Ok, auch ich kann nicht abstreiten, dass es einen Nerver wie "Hole in the head" auf der Blind Rage nicht gegeben hat, aber das ist eben auch der einzige Stinker. Alles andere ist hart, fett und typisch moderne Accept. Dazu spielt der gute Wolf noch immer die geschmackvollsten Soli der Metalwelt. Was soll ich sagen, mir gefällt's wie alle Tornillo-Alben wirklich richtig gut.
Allerdings war die Blind Rage definitiv besser, daher "nur"

8,5 von 10


The Armor of Ire
The Armor of Ire
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feinster US-Stahl, 19. August 2017
Rezension bezieht sich auf: The Armor of Ire (Audio CD)
Schon seltsam, dass dieses starke US-Epicmetalbum hier so schlecht wegkommt. Für mich ist die Kritik in keinster Weise nachvollziehbar.

Sicherlich ist die Stimme von Jason Tarpey nicht jedermanns Sache und man sollte schon mit Cirith Ungol oder Manilla Road etwas anfangen können. Für den deutschen Mainstream-Kirmes-Metaller ist das sicher abolut gar nichts. Das ist echte Underground-Mucke, aber richtig gut gemacht.
Wer also zur Zielgruppe gehört, album kaufen, auflegen, Lautstärke hochdrehen. Normalerweise fängt die (imaginaere) Matte automatisch beim Openingriff des Oberknüllers "I am the Hammer" an zu rotieren und alle Fäuste gehen nach oben. Zugegeben bei den spitzen Quiekern bei ca 1.56 hab ich kurz überlegt, ob ich nicht versehentlich die Sirens von Savatage aufgelegt habe... Nur so viel zum vermeintlich fehlenden Niveau!!!!!

So geht Metalhymne 2016!

Danach wird bis zu Invoker erst mal das Tempo deutlich flotter und die Eingängigkeit etwas runtergefahren, aber die Riffs und Songs bleiben stark. Ohne Ausnahme.
"Sing A Last Song Of Valdese" ist dann der zweite Knaller mit Klassikerpotential. Man höre einfach nur diesen melodischen Riff. Geht sofort ins Ohr und bleibt dort.
Leider ist das instrumentale Shade Gate zum Abschluss einfach nur überflüssig und damit sind es schon sehr wenig Songs für ein echtes Album, das seinen Namen auch verdient hat. Bringt nen Punktabzug.
Sonst hab ich wenig bis nichts zu motzen. Mir gefällt das einfach richtig gut

8,5 von 10


Satan's Hallow
Satan's Hallow
Preis: EUR 43,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ein Schande, 19. August 2017
Rezension bezieht sich auf: Satan's Hallow (Audio CD)
und vollkommen unverständlich, dass diese US-Metal Perle so untergeht.

Das Debut-Album der Chicagoer Band gehört nämlich neben der Night Demon zum Besten, was Metalgenre-übergreifend in diesem Jahr veröffentlicht wurde. BASTA!

Der geneigte Hörer bekommt typischsten US-Powermetal der alten Schule mit ner feinen Note NWOBHM, ne erstklassige Sängerin, tolle Riffs und Songs, die mit richtig schön Schmackes gezockt werden. Hier wurde weder Sound noch Arragements irgendwie geglättet oder verwässert. Herrlich rau und kraftvoll. Klingt genau wie der Underground von früher! Oder eben ein bißchen wie die besten Scheiben von Chastain oder Hellion.
Das wäre natürlich alles nix wert, wenn das Songwriting nicht mithalten könnte. Aber auch wenn nicht jeder Track voll ins Schwarze trifft, machen mir alle Neun richtig Freude. Abwechslung ist Trumpf! Kein Ausfall, dafür aber mit dem Opener "Reaching For The Night" und "Beyond the Bells" zwei der Metal-Songs 2017 geschaffen. Für ein Debut ist das doch was!

Sehr sehr sehr gut, also hört wenigstens auf der Bandseite mal rein

9 von 10


Stay Hungry
Stay Hungry
Preis: EUR 8,79

4.0 von 5 Sternen Der Chartstürmer der Schwestern, 12. Juli 2017
Rezension bezieht sich auf: Stay Hungry (MP3-Download)
musikalisch konnte die Stay Hungry aber nicht mit den beiden legendären Vorgängern mithalten.

We're Not Gonna Take It lief seinerzeit ständig auf MTV und wird heute bei jedem Fußballspiel gegröhlt, I Wanna Rock - Hit No.2, das kultige SMF, Burn in hell oder der Titelsong knüpfen zwarlocker an das alte Niveau an, dem Rest fehlt - ohne wirklich schwach zu sein - der letzte Pfiff. Auch die, selbst für die damalige Zeit, dünne Produktion ist auch nicht gerade hilfreich.
Vielleicht war nach 3 Alben in 3 Jahren die Luft etwas raus und beide Nachfolger waren dann auch nicht wirklich besser. Schade drum.

Bei 5 Volltreffern von 9 Liedern reicht das dann eben knapp nicht für 5 Sterne.

8 von 10


Something Wicked This Way Comes
Something Wicked This Way Comes
Wird angeboten von London Lane Deutschland
Preis: EUR 75,71

5.0 von 5 Sternen DAS Metal-Album der 90er!, 8. Juli 2017
Rezension bezieht sich auf: Something Wicked This Way Comes (Audio CD)
Man kann es drehen und wenden wie man mag, aber gerade in der Schublade reinrassiger Heavy Metal hat es in den 90ern nicht besseres gegeben. Auch eine Painkiller oder Dark Saga kommt hier nicht mit.
Grandios!
Wäre die Band danach nicht von ständigen Sängerwechseln und einer Schaffenskerise Schaffers gebeutelt worden, Iced Earth könnten heute ähnlich groß wie Maiden sein. In den 90ern und nach 5 Granatenalben in Folge hat die wirklich jeder geliebt.

Was macht die SWTWC so groß?

Naja, Schaffers erstklassige Kompositionen und Matt Barlow!

Kritiker mögen sagen, dass von den 13 Songs 4 Powerballaden sind, aber mal ehrlich, Melancholy, Watching over me, Blessed are you waren einfach waschechte Metalhits und gehören heute zweifelsfrei zu den absoluten Klassikern des Genre und Consequences ist und bleibt einfach traumhaft schön. Etwas besser konnten das nur Metallica. 4 Songs, die schonmal den Notenrahmen sprengen.
Dazu dann die reinrassigen US-Powermetalüberflieger wie Burning Times (KILLER!!!), Stand alone, My own saviour oder die Übernummern The Coming Curse. Und eben alles zwischen diesen Perlen. Hier fällt nichts ab, hier klingt nichts uninspiriert oder gar beliebig. Ganz großer Powermetal, der seinen Namen auch verdient hat. Und auch wenn die Hüter der einzig wahren Lehre vom Deaf Forever das nie erkennen werden, aber eine Ample Destruction und andere 80er Legendenwerke sind um nichts besser!

Sicher gibt es bessere Sänger als den guten Matt, aber er hat einfach ein wunderbare Wärme in der Stimme, die jeden Song aufwertet oder auch mal rettet. Er passte einfach zu Schaffer und seiner Mucke wie der Arsch auf den Eimer.

Fertig

10 von 10


Incorruptible (Ltd. CD Digipak in Slipcase)
Incorruptible (Ltd. CD Digipak in Slipcase)
Preis: EUR 15,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Schaffer-Scheibe mit einigen Höhenpunkten, 8. Juli 2017
und das ist nach der mauen Plagues of Babylon schon ein großer Fortschritt.

Die meisten Songs sind wieder deutlich griffiger, besser komponiert, zünden und bleiben im Ohr. Was dem Album allerdings abgeht, ist eine typische Iced-Earth Weltklasseballade und ein oder zwei Übernummern. Etwas überzogen formuliert, könnte man auch sagen, dass es kein Song der Incorruptible auf eine "Stormrider" oder "Dark Saga" geschafft hätte...;o))

Doch zum Album:

Great heathen Army - hart, aber auch so ne typische Schaffer-Nummer. Packt mich nicht.
Black Flag - Kontrastprogramm und Hightlight Nr. 1. Fantastische Gesangsleistung. Starker Song
Raven Wing - Guter Song mit tollem, aber zu kurzem Solo, aber von einem "Watching over me" weit weg
The Veil - Highlight Nr.2! Sehr melodisch und gar nicht IE-typisch. Gefällt mir richtig gut.
Seven headed wore - Highlight Nr.3 Gleich noch ne Überraschung. Iced Earth hart und brutal wie lange nicht.
The Relic - Ich mag die Soli, der Rest ist aber ziemlich unspektakulär. Füller.
Ghost Dance - Instrumental. Gibt mir einfach gar nichts.
Brothers - Highlight Nr. 4. Ist natürlich IE-Standard, aber der Refrain ist wirklich toll gelungen. Kann ich mir 5x in Folge anhören!
Defiance - Gefälliger Chorus, sonst ganz ok
Clear the way - Highlight Nr. 5. Hier liefert die komplette Band die beste Performance des Album. Bärenstarker Longtrack, Soon-to-be-Classic und neben Brothers der einzige Song, der auch aus den 90ern stammen könnte.

5 sehr gut, 5 etwas darunter. Dennoch kann man das Album auch am Stück gut hören, weil hier gar kein Song durchfällt und Schaffer für deutlich mehr Abwechslung gesorgt hat. So werden wir ganz schnell wieder Freunde...;o))

Ganz knapp an der fünf vorbei und dennoch das beste Album seit der "Something wicked"

8 von 10

ps. Matt Barlow fehlt mir trotzdem. Isso.


Gunmen (Lim.Digipak+Bonus-DVD)
Gunmen (Lim.Digipak+Bonus-DVD)
Preis: EUR 17,99

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Metal-Bombast-Kost, 8. Juli 2017
Rezension bezieht sich auf: Gunmen (Lim.Digipak+Bonus-DVD) (Audio CD)
Nach dreimaligem Hören schwank ich immer noch zwischen begeistert und ein wenig genervt, was ne bessere Note verhindert

Riffs und Strophen sind durchweg gelungen, manche sogar richtig gut, abwechslungsreich, manchmal schön hart, vieles auf 5 Sterne-Niveau, nur wenn der Song dann zum Chorus kommt... Immer das gleiche. Das Symphonieorchester klingt und singt. Vollkommen überproduziert, vorhersehbar und schablonenhaft. Dazu ist auch längst nicht jeder Megachor gelungen. Irgendwer muss den Jungs mal sagen, dass ein Album wesentlich spannender ist, wenn man den Hörer überrascht. ACCEPT holen ihre Kosaken auch nicht bei JEDEM Song aus dem Schrank, sondern eben nur wenn es passt.

Bei Ashen Rain (bester Song), Come with me to the other side oder Finis Coronat Opus funktioniert und passt das bestens, aber zB Vampire in Ghost Town verschenkt man mit dem Lalala-Refrain den ganzen Song. Und es ist eben nicht nur ein Song. Gunman startet furios, fast genial und dann dieser jämmerliche (sorry) 0815-Refrain. Trauen Ordan Organ ihren Fans keinen einzigen normal gesungenen Refrain zu? Ein harter Song darf auch einach mal NUR hart sein, ganz ohne melodischem Singsang. Meine Meinung.

Das ist mir einfach zu viel gewollt, zu künstlich. Da wäre für meine Ohren sehr viel mehr möglich gewesen, denn die Jungs sind ganz ohne Zweifel richtig weit vorne dabei. Wenn sie ihr Potential komplett nutzen und etwas cleverer komponieren könnten sie dort hinkommen, wo zB Edguy oder Nightwish heute schon sind

7 von 10


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