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Rezensionen verfasst von
Chili Szabo

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Metal Church
Metal Church
Preis: EUR 18,99

5.0 von 5 Sternen Die beste US-Powermetal-Scheibe aller Zeiten!, 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Metal Church (Audio CD)
Eigentlich könnte ich die Rezi damit auch schon wieder beenden... ;o))

JEDER, wirklich jeder, der etwas mit US-Powermetal anfangen kann, muss (und wird wohl auch) dieses Meisterwerk kennen und lieben. Hier ist tatsächlich alles Gold, was glänzt. Die Riffs braten, jeder Song besticht durch großartige Ideen, eingängig, aber bretthart, dazu David Wayne... Göttlich!!!

Ok, der typische 80er-Sound, dröhnt etwas dünn aus den Boxen, aber dafür gibt's ja den Lautstärkeregler...;o)) Das ist aber auch schon der einzige, klitzekleine Kritikpunkt.

Ansonsten ist Metal Churchs Debut ein Meisterwerk vor dem Herrn und enthält eine der besten A-Seiten aller Zeiten. Beginnend mit der Übergranante Beyond the black bis zur epischen Großtat Gods of wrath, gibt's hier Metal in Vollendung.
Die B-Seite hält diese Klasse nicht ganz, befindet sich allerdings dennoch konstant auf sehr hohem Niveau. Hitman, Battalions, Highway Star, [My Favorite] Nightmare rechtfertigen zu jeder Sekunde 5 Sterne. Nur "In the Blood" trifft nicht ganz meinen Geschmack, was nicht bedeutet, dass die Nummer abfällt.

Es ist so schade, dass diese Göttertruppe nicht in dieser Besetzung zusammengeblieben ist, denn auch der Nachfolger THE DARK gehört zum Besten, was der Powermetal je hervorgebracht hat.

Alles andere als 5 Sterne sind ein Witz!!!

10 von 10! Da gibt's keine zwei Meinungen.


Robert Pehrsson's Humbucker
Robert Pehrsson's Humbucker
Preis: EUR 7,79

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Album des Monats im RH????, 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Robert Pehrsson's Humbucker (Audio CD)
Keine Ahnung, was die Schreiberlinge da geritten hat.

Nette, eingängige, aber reichlich belanglose Classic-Rock-Liedchen, die die Welt jetzt nicht unbedingt gebraucht hat. Eigentlich schade, denn das Songwriting hat durchaus Potential, allerdings hätte Robert Pehrsson wenigstens hier und da mal den Fuß von der Bremse nehmen sollen. So plätschert alles ohne Dynamik vor sich hin.

Nicht falsch verstehen, mir geht's nicht um Härterekorde oder Highspeed-Rock'n'Roll. Je älter ich werde, desto lieber höre ich melodischen Classic Rock, nur kann man den auch spannend, fesselnd und feurig gestalten. Thin Lizzy oder auch Cinderella haben da zu viele Songs von einer ganz anderen Güte komponiert als dass mich diese Scheibe hier irgendwie begeistern könnte.

Alles SEHR brav und lieb. Wäre aktuell nicht gerade die Retro-Welle, kaum jemand hätte dieses Album bemerkt oder gar abgefeiert.

6 von 10


Plagues Of Babylon
Plagues Of Babylon
Preis: EUR 13,99

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Packt mich einfach nicht., 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Plagues Of Babylon (Audio CD)
Ich kann nicht behaupten, dass die Plagues of Babylon ne schwache Scheibe wäre, nur langweilt mich das Album mit jedem Hören ein bißchen mehr. Das liegt bestimmt nicht an Stu Block, der eine fantastische Performance abliefert, sondern eindeutig an Schaffers Songwriting.

Neben ein paar echten Perlen wie "Among the living dead", "If I Could See you" oder "Cthulhu" gibt es hier zu viel 0815-Iced Earth Songs, die in abgewandelter Form auf JEDEM Werk seit dem letzten wahren Überflieger Something Wicked This Way Comes zu hören waren. Wo Maiden zeitweise belanglos durch die Prärie galoppen, rifft sich Schaffer stereotyp durch die Botanik.

Riffs für die Ewigkeit und die großen Hymen, die er vor 15 Jahren noch im Dutzend aus der Hüfte schoss, findet man kaum noch. Wie gesagt, richtig schlecht ist das nicht, aber für mich eben zu vorhersehbar und belanglos.

Wenn ich dieses Album mit den letzten Meisterwerken von Hell oder Atlantean Kodex vergleiche, die ja nun zur selben Metalschublade gehören, kann ich einfach nicht mehr als 3 Sterne geben.

6,5 von 10


The White Goddess
The White Goddess
Preis: EUR 14,49

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Jahres, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The White Goddess (Audio CD)
Ich hab jetzt extra ein paar Wochen und zig Durchläufe (ca. 100) gewartet, um ja nicht zu vorschnell ein Album abzufeiern, das es dann doch nicht verdient hat.

Bei diesem zukünftigen Klassiker bin ich mir allerdings sehr sicher. "The white goddess" ist DAS Metal-Album 2013 und zwar genreübergreifend. Wer nicht gerade ausschließlich auf Gegrunze oder Ballermann-Metal steht, muss das hier eigentlich mögen, lieben, vergöttern!!!

Hier gibt's genau den zeitlosen, ausgereiften und intelligenten Stoff, den man einfach nicht besser machen kann. High-End-Kompositionen wie man sie nur alle paar Jahre mal zu hören bekommt.

Man stelle sich einfach mal vor, die alten Helden der 80er (von Maiden über Manowar bis Metallica) würden tatsächlich qualitativ noch mal an ihre Uraltklassiker anknüpfen können, die komplette Szene würde heiß laufen. Atlantean Kodex hätte genau das ebenfalls verdient, nur scheitert es eben an ihrem Bekanntsheitsgrad und einer mächtigen Plattenfirma im Rücken. Zu viele Metaller kaufen eben lieber die 100ste Motörhead oder Saxon, statt die 15 Euro in eine relativ unbekannte Band zu investieren.

Tja, dann eben nicht.

Euch entgeht nur die beste, packendste und unkitschigste Epic-Metalscheibe seit langem. Große Hymnen, Songs für die Ewigkeit. Die großen Epic-Helden des letzten Jahrhunderts haben auch auf ihren Göttergaben nichts besser gemacht als ATLANTEAN KODEX!

10 von 10. Alles andere wäre ein Witz!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2013 2:09 AM CET


Avatarium
Avatarium
Preis: EUR 23,41

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlicht großartig!, 9. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Avatarium (Audio CD)
"Moonhorse" ist für mich (!) der packendste Metal-Song seit "The Coffin Ships!! Viel besser kann man meinen Geschmack eigentlich nicht treffen. Ich möchte wetten, selbst der Meister aller Klassen Tony Iommi hätte für diesen Song getötet...:o))
Die Mutter aller Riffwalzen trifft auf die "zerbrechlichste" und ausdrucksstärkste Frauenstimme, die ich seit langem gehört habe. Da kullert mir tasächlich ne Träne... Hach wie schön. Die Sängerin Jennie-Ann Smith mag vielleicht nicht die technisch versierteste Stimme haben, aber sie schafft es spielend Emotionen zu transportieren (wie seinerzeit die legendäre Dawn Cosby...) und genau darauf kommt es bei Musik an, oder?

Das Schöne:

Das komplette Album hält dieses beeindruckende Niveau!

Ob "Pandora's Egg", der Titelsong, "Boneflower", "Bird Of Prey", "Tides Of Telepathy" oder das wunderschöne "Lady In The Lamp" (Mann, was ein Solo...) die Combo um Leif Edling ist von einem Durchschnittsong oder gar Aurutscher weiter weg als Eintracht Braunschweig von der deutschen Meisterschaft.

Hier gibt's ganz großes Metal-Kino! Jede Zutat, die vom von einem Meisterwerk erwartet bekommt man hier für sein Geld geboten. Große Songs, Riffs, Soli und Melodien veredelt mit einem prächtiger Sound.

Ich bin jetzt zu wenig Doomexperte, um das Werk im Kontext richtig einordnen zu können, für mich gehört diese Scheibe aber zum Besten, was ich jemals in diesem Genre gehört habe. Man muss wirklich kein Doom-Fan sein, um dieses Meisterwerk zu schätzen.

9,5 von 10


Curse And Chapter
Curse And Chapter
Preis: EUR 15,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen, 9. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Curse And Chapter (Audio CD)
War 2013 für den Fan traditioneller Metal-Klänge bisher etwas mau, haben die neuen Alben von "Atlantean Kodex", "Avatarium" und eben "Hell" das Jahr zum einem prächtigen Ende gebracht.

Hatte ich bei A.K. einen Meilenstein erwartet, bin ich von Hell's - Curse And Chapter mehr als überrascht. Während ich zum Vorgänger nicht den richtigen Zugang fand, hat mich die Curse And Chapter regelrecht aus den Adiletten gekickt.

Jau!

Grandioser traditioneller Heavy Metal, zeitweise richtig schön bretthart, leicht proggig, aber nachvollziehbar, wunderbare Melodien und Chöre, aber weit weg vom europäischen Kinderlied-Kitsch, bomastisch und episch, aber nicht aufgesetzt.
12 Tracks ohne einen Ausfall, fantastisch produziert, dabei ein eigenständiger Sound UND Sänger (von der Stilistik erinnert mich der Gesang ein bisserl an die alten Sabbat. Sabbat NICHT Black Sabbath.)

Um es abzukürzen: Einfach bärenstark.

Anspieltipps:

Wie gesagt, einen Ausfall kann ich nicht entdecken, dafür Metal-Perlen en masse.

Das opernhafte Intro sorgt für die passende Erwartungshaltung. Der schnelle, melodiöse Opener "The Age Of Nefarious" liefert ab. Ein wunderbarer Retro-Banger, der zum Glück die 80er Wuzeln nicht verleugnet, aber eben auch kein bißchen angestaubt klingt.
"The Disposer Supreme" ist da längst nicht so eingängig. Schwerer, aber abwechslungsreicher PowerMetal, mit hörenswerten Breaks.
"Darkhangel" ist beinharter Power-Epic-Banger mit packendem Refrain. Brainstorm meets Trivium meets Primordial. WOW!
"Harbinger Of Death" hält das hohe Niveau nicht ganz, ohne schwach zu sein.
Dafür gibt's anschließend mit "End Ov Days" einen zukünftigen Metal-Klassiker. Hört einfach nur das Opening-Riff... Sowas schreibt man nicht jeden Tag. Das hätten auch Slayer nicht besser hinbekommen. Der Refrain sollte sogar Euro-Metallern zusagen. Einfach grandios!!!!!
Der Beginn von "Deathsquad" ist 80er pur. Meryful Fate, aber auch Maiden lassen grüßen. Doch Hell wären nicht Hell, wenn da nicht noch etwas passieren würde.... ;o))
"Something Wicked This Way Comes" und "Faith Will Fall" sind im Vergleich zum Rest relativ schnörkelloser Banger. Doch macht genau dieser Mix aus epischen Longtracks und simpleren Riffmonstern den Reiz dieses Album aus.

Doch nun zum alles vernichtenden Schluss-Trio:
"Land Of The Living Dead" wie auch "Deliver Us From Evil" - mit dem NWOBHM-typischen Punk-Touch - sind nicht anderes als Metal-Hits. Wären sie in den 80ern auf Vinyl verewigt worden, stünden sie heute vielleicht in einer Reihe mit "Come To The Sabbath", "Trial by fire", "Night of the Demon", "Spellbound",...

"A Vespertine Legacy" ist der krönende Abschluss einer fantastischen Scheibe und würde auch auf den besten Metal Church-Scheiben bestens funktionieren.

Fazit:

Jeder qualitätsbewusste Banger, der mal wieder reinrassigen Heavy Metal abseits der ausgelatschten Maiden-, Priest-, Saxon-, Helloweenpfade hören möchte:

KAUFEN!

9,0 von 10


Mediator Between Head And Hands Must Be The Heart
Mediator Between Head And Hands Must Be The Heart
Preis: EUR 15,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anti-Mainstream², 28. Oktober 2013
Und das war irgendwo auch zu erwarten.

Sepultura haben sich ja nicht erst gestern vom "Standard"-Thrash der 80er gelöst, der sie einst so groß gemacht hat. Seit Maxens Ausstieg war jedes Album für den Arise-Fan eine Herausforderung, manches sicher auch eine kleine Zumutung, denn das, was sich mancher Alt-Fan von ihnen wünscht, werden sie wohl mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr liefern. Das sollte doch langsam klar sein.

Grundsätzlich finde ich den Mut, sich ständig neu zu erfinden, Risiken einzugehen, sehr löblich. Stagnation kann eben auch sehr langweilig sein. Für die Gruppe Fans, die zufrieden sind, wenn ihre "Helden" NIE von ihrer Erfolgsformel abweichen, gibt es zudem genügend Alternativen.

Dafür gibt's auf alle Fälle einen Bonus-Stern!

Zur Mediator:

Auch wenn der Vergleich musikalisch (!!!!!) nicht passt, fühl ich mich an Metallicas Happening "Lulu" erinnert. Sperrig, lärmig, zeitweise richtig nervig und egal wie oft man die Scheibe hört, findet man entweder einen Zugang oder eben nicht. Der wird einem sicherlich nicht durch schöne Melodien, Hooks oder Standardsongstrukturen einfach gemacht. Es ist harte, böse, fordernde, schwerverdauliche Kost, die den Hörer SICHER nicht zwingend packen muss bzw. wird. Deswegen verstehe ich die Jubelkritiken genauso gut wie die vernichtenden.

Ich bin selbst absolut zwiegespalten.

Ich hoffe Sepulturas Plan hinter der Mediator verstanden zu haben, kann aber definitiv nichts damit anfangen. Mag sein, dass ich nach 3 Monaten Dauerrotation einen Zugang finden würde, nur wüsste ich nach 5 Durchläufen keinen Grund, warum es einen sechsten geben sollte. Für meine Ohren ist dieses Werk, ich sage es offen, unhörbar. Vielleicht bin ich zu doof oder einfach zu mainstreamig, ich weiß es nicht.

Ne faire Bewertung kann es hier aus o.g. Gründen kaum geben. Mir gefällt's nicht, aber sowohl die technische/musikalische Klasse, der Mut, als auch ein paar durchaus geglückte Momente, heben das Album gerade so über die 2 Sterne.

5,5 von 10


Aftershock
Aftershock
Preis: EUR 13,75

1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lemmy-Fans können blind kaufen, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Aftershock (Audio CD)
und bekommen ein typisches Motörhead-Album, das so klingt wie andere moderne Motörhead eben auch... ;o)) Hat allerdings wohl keiner erwartet, dass der alte Mann am Ende seines großartigen Schaffens noch mal die Pferde wechseln würde, oder?

Wer die letzten Alben mochte, kann hier demnach auch zugreifen. Same procedure as every year. Schnelle Fetzer, typische Motör-Roller, Blues-Nummern. Manche nett, einige machen richtig großen Spaß (Going To Mexico, Coup de Grace, Queen Of The Damned sind schon ziemlich geil und erinnern teilweise an die GANZ große Motörhead-Zeit bis zur Ace of Spades!!!)

Auch auf die Gefahr, dass mich die DieHard-Fans wüst beschimpfen, mir persönlich hätte ein ruhigeres, nachdenklicheres Album im Stile von "Lost Woman Blues" und "Dust and Glass" besser gefallen. Lemmy muss DEFINITIV keinem mehr beweisen, dass er ein harter Bursche ist, dem purer Rock'n'Roll durch die Adern fließt.
Die typischen Motörhead-Rocker wie "Heartbreaker" gibt einfach schon ZU oft, aber mir bleibt ja noch die Hoffnung, dass Lemmy einen auf Johnny Cash macht und sich selbst ein einzigartiges Denkmal setzt.

Fazit: Wie bei jedem neueren Motörhead-Album: 4 Sterne für die Mucke, einen für den letzten echten Rocker.

7,5 von 10


The Dream Calls for Blood
The Dream Calls for Blood
Preis: EUR 19,90

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death Angel knallen wieder, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Dream Calls for Blood (Audio CD)
Endlich! Ich hätte echt nicht mehr erwartet, dass sie nochmal ein so hohes Tempo anschlagen werden...

Seit der Reunion waren sie nie näher am glorreichen Ultra-Violence Charme als auf der "Dream Calls...". Fulminater Thrash, irgendwo OldSchool, aber ganz sicher nicht altmodisch! Death Angel machen zum Glück nicht den Fehler, wie eine peinliche Retro-Selbstkopie zu klingen.

Tolle Songs, ziemlich fetter Sound, rasantes Tempo, großartige Breaks und doch zeitweise wunderbar eingängig, einfach ein veritabler Schlag in die Magengrube.

YESSSS!

Anspieltipps: Alles und das mein ich auch so.

Zum Antesten:
"Territorial Instinct - Bloodlust" Echtes Highlight zum Schluss
"Son Of The Morning", "Detonate", "Fallen" - Granaten!

Fazit: Es bleibt dabei, schlechte Death Angel Alben gibt's einfach nicht und das hier ist sogar ein sehr gutes! Vielleicht das beste Thrash-Album seit der letzten Overkill.

9 von 10


Black Dog Barking (inkl. 3 Bonus Tracks)
Black Dog Barking (inkl. 3 Bonus Tracks)
Preis: EUR 16,15

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider geil, 1. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man mag von Airbourne grundsätzlich halten, was man will. Ich sehe es auch lieber, wenn eine Band wenigstens versucht eigenständig zu klingen, statt als bessere "Coverband" über die Bühnen zu tingeln. Für die Australier spricht allerdings, dass sie
1. einfach zu gut "klauen"
2. auf dem richtigen Weg sind und
3. von den großen Idolen kaum noch erwähnenswerte Mucke zu erwarten ist.

Besser ein guter Airbourne-Song als gar keiner von AC/DC, oder so...;o))

Und auch wenn sich Airbourne auf der Black Dog nicht nur von den Aussi-Göttern beeinflusst zeigen, Kiss, Def Leppard und andere Hardrock-Größen schauen auch über den Zaun, kann man ihnen die ständigen Vergleiche NOCH nicht ersparen. Sie sind mittlerweile zwar auf einem guten Weg zu einem eigenständigeren Sound (Hungry, Back in the game, Animalize sind ne andere Baustelle), aber solange Songs wie "No One Fits Me" oder "You Got The Skills" mehr AC/DC sind als die komplette Black Ice müssen sie damit wohl leben.

Apropos Black Ice. Die "Black Dog Barking" ist schlicht und ergreifend das DEUTLICH bessere Album. Hit an Hit, definitiv ohne echten Ausfall. Großes Hardrock-Kino.
Songs wie Back in the game, Hungry, Ready To Rock, Black Dog Barking, No One Fits Me killen einfach. SO muss eingängiger Stadion-Hardrock klingen. Seit Volbeats Beyond Hell/Above Heaven ist mir kein Album untergekommen, das so viele massenkompatible Kracher enthielt. Bravo.

Frickelfreunde und Fans von innovativer, vielschichtiger Mucke mögen die Nase rümpfen, aber für die ist dieses Album ohnehin nur bedingt geeignet. Wer allerdings auf ein bisserl stumpfe, laute und total eingängige Partymucke steht, bekommt hier das volle Brett.

9 von 10
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 2, 2013 10:42 AM MEST


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