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Beiträge von stefanie r.
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Rezensionen verfasst von
stefanie r. "frankneunreither"

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Weinbergs Werkzeugkasten für Berater: 97 Geheimnisse der Beratung
Weinbergs Werkzeugkasten für Berater: 97 Geheimnisse der Beratung
von Gerald M. Weinberg
  Gebundene Ausgabe

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Persönlichkeits-Entwicklungs-Hammer: Jerry schlägt zu!, 17. August 2004
Weinbergs zweites Kompendium von Weisheiten nicht nur für Berater endlich auch (und in einer guten Übersetzung) auf deutsch. Es ist ausdrücklich als Fortsetzung von "Das Gesetz der Himbeermarmelade" gedacht. Hauptsächlich ein Selbsthilfe- und Mutmach-Buch, ein Buch mit Humor und Ehrlichkeit. Inspiriert von der Familientherapeutin Virgina Satir symbolisieren Werkzeuge verschiedene Fähigkeiten der Persönlichkeit. Sie im Laufe des Lebens zu nutzen und ihren Gebrauch einzuüben, hilft zwar besonders in der Beratungssituation - man kann die Werkzeugkastenmetapher aber auch als allgemeinere Anleitung zum Weiterentwickeln jeder Persönlichkeit gebrauchen. Wer hauptsächlich knallharte Methoden des Consulting oder ähnliches sucht, liegt mit Weinberg immer falsch. Wer aber bereit ist, sich auf Herzenswärme und Weisheit und etwas Arbeiten an sich selbst einzulassen und dabei einen witzigen Vergleich, eine farbige Metapher mehr schätzt als kühle Logik und Strukturierung und dicke pseudowissenschaftliche Schwarten, findet mit Jerries Werkzeugen ein großes kleines Buch, das wirklich weiter bringen kann, ein Buch, das immer wieder in die Hand genommen wird. Der 'godfather of people issues in software development' hat wieder zugeschlagen!


Chaos ist die Regel: Wie Unternehmen Naturgesetze erfolgreich anwenden
Chaos ist die Regel: Wie Unternehmen Naturgesetze erfolgreich anwenden
von Richard T. Pascale
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Beispiele - wackelige Darstellung der Konzepte., 29. März 2004
Ja, ja, déja vu: Da gab es schon die Kybernetik/Systemdynamik, dann kam die Chaostheorie, inzwischen sind komplexe adaptive Systeme und Lebenswissenschaften hip: Jedes Jahrzehnt hat seine neue faszinierende, ursprünglich naturwissenschaftliche Denkwelt hervorgebracht und irgendwann entdecken nach den akademischen Zirkeln auch hochkarätige Business Consultants die Konzepte, benutzen die Ideen und versuchen sie auf Probleme wie die Führung und Umgestaltung von Unternehmen anzuwenden.
Autor Pascale ist völlig zu Recht von Chaostheorie und komplexen adaptiven Systemen begeistert. Seine Beispiele und Unternehmenshistörchen sind teilweise sehr interessant. Immerhin: Seine Schlussfolgerungen und Regeln für den Unternehmenswandel sind auch ganz beachtlich. Aber beim Erläutern der "harten" Kernkonzepte zB. der Chaostheorie vergaloppiert er sich doch manchmal ziemlich - teilweise so sehr, dass die unmittelbaren Folgerungen komplett falsch werden. So wird das Konzept des "Seltsamen Attraktors" völlig irreführend dargestellt und zu unzusammenhängenden Folgerungen und Analogien missbraucht.
Wenn man sich damit zufrieden gibt, dass man im Buch erfährt, dass die Lebenswissenschaften und die Komplexitätstheorie heisse Themen sind, dass man erfährt, wie einige Unternehmen und Organisationen (zB. das amerikanische Militär) schon tiefgreifende Änderungsprozesse mit dem Selbstverständnis eines komplexen adaptiven Systems durchgezogen haben, dann ist das eine interessante und spannende Lektüre, speziell für strategisch denkende Manager und Change Agents. DAS große populäre Werk, in dem eine frische, auf neuer "hard science" aufbauende strategische Denkweise auf Wirtschaft, Unternehmensstrategie und Change Management angewandt wird, ist dieses Buch aber noch nicht und den Einfluss wie zB. Peter Senges "Fünfte Disziplin" wird es nicht erreichen. Dazu sind die Darstellungen auf der Science-Seite noch zu wenig überzeugend, alles baut zu sehr auf anzweifelbaren Metaphern und Analogieschlüssen auf - wobei der Autor kurioserweise ganz im Gegenteil behauptet, alles beruhe auf harten wissenschaftlichen Fakten.
Trotz dieser Kritik an Pascale's Darstellung: Die Idee, dass die Denkweise der komplexen adaptiven Systeme viel Nützliches für die Welt der Wirtschaft hervorbringt und hervorbringen wird, ist natürlich ganz richtig (wenn auch natürlich nicht auf Pascales Mist gewachsen) und deshalb sei ihm und dem Verlag gedankt, dass sie dieser Verbindung ein ganz interessantes, populär daherkommendes Buch gewidmet haben. Fazit: Durchaus empfehlenswertes Buch, aber was die Darstellung der zugrundeliegenden Naturwissenschaft angeht, mit etwas Vorsicht zu geniessen. Am Besten macht man sich über die Konzepte anderweitig schlau.


'Das haben wir schon immer so gemacht . . .'
'Das haben wir schon immer so gemacht . . .'
von Uwe Klein
  Taschenbuch

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witziges Brevier für Change Agents, 29. Dezember 2002
Auch wenn dem Autor der Gaul der Ironie manchmal durchgegangen ist und seine Methode, aus der Perspektive des Veränderungsgegners zu argumentieren, gewöhnungsbedürftig ist: dies ist ein nützliches und amüsantes Büchlein. Typische und manchmal schwer zu erkennende Verhinderungsmuster und Widerstandstaktiken, mit denen sich Veränderungsgegner gegen Neuerungen stemmen, werden vorgestellt. Insgesamt ein Brevier für angehende Change Agents ganz im im Sinne der "Lernenden Organisation", das Veränderungs-Handlern Mut macht und Tipps gibt. Leider gibt es keine Bibliografie oder Verweise auf die etwas 'solideren' Informationsquellen zu Themen wie Change Management, Lernende Organsiation usw. Die werden wohl vorausgesetzt.


Agile Software Development. Principles, Patterns, and Practices
Agile Software Development. Principles, Patterns, and Practices
von Robert Cecil Martin
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 80,99

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grow your own quality design, 27. Dezember 2002
Don't be mislead by the title! What this book is and what it's not: This book is great stuff and fun to read. It's very code-centric and it's personal. It's a hard read if you don't like reading non-trivial C++ or Java. It's about a C++-guru's revelation when confronted with agile software development (XP) principles and practices. It's about good OO software design. It's NOT about software development process. It's NOT trying to explain modern agile concepts at large in a philosophical style.
Instead Bob Martin (with Co-coders J.Newkirk and R.Koss) lets you have a look over his shoulder when he's test-first-coding and refactoring code examples (C++ and Java) until well-known design patterns emerge, taking a strong bottom-up approach. The book contains a sound collection of "Principles of OOD" (along with nice TLAs - three letter acronyms), to give guidance for the emerging design. All this is done in the context of XP, emphasizing practices like test-first development, pair programming and refactoring. What you find in the book are descriptions of the most useful design patterns followed by several case studies (with lots of code) that grow as we read. All in all, it teaches good OO design, under the heading "The Source Code Is the Design". Jim Reeves' article that first made this point of view popular is included as an appendix (Thank you!).
This book compares nicely to Craig Larman's "Applying UML and Patterns" as both teach good OO design, Patterns and UML, all in a light process context and using case studies. Bob Martin concentrates much more on OO coding/designing, leaving out much of the process, OO analysis, and other areas that Craig Larman presents, at the same time giving more detail insight in (test-first-) programming and offers a more useful collection of OOD principles. It also contains a nice discussion on package design using some software metrics.
As Bob Martin says in the preface, the devil is in the detail. If you are dogmatic about OOD, you may not like things like use of dynamic_cast to test for types, if you are a SQL expert you may not like his treating of RDBMS as minor implementation detail and if you see XP as a threat to quality software development, you will disagree with his approach as a whole. On the other hand maybe he could make you an XP aficionado yourself just by demonstrating how the practices and principles shown can help produce a high quality software product.
The book contains some (changed) parts originally intended for a 2nd edition of Bob's book "Designing Object-Oriented C++ Applications using the Booch Method" and for the 3rd edition of Grady Booch's "Object Oriented Analysis and Design with Applications", both of which never hit the market.
The book lacks a bibliography (well, it thus demonstrates it's not written for an academic, but a practicing audience ;-) ), the title may be misleading for some buyers and - it's not cheap. But the content of the book is definitely worth 5 stars.


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